[0001] Die Erfindung betrifft ein Presswerkzeug, das insbesondere zum Verpressen von Pressfittings
geeignet ist, Ferner betrifft die Erfindung ein verpresstes Pressfitting, das vorzugsweise
durch das erfindungsgemäße Presswerkzeug verpresst wurde.
[0002] Bei Pressfittings wird mit Hilfe eines Presswerkzeugs manuell oder automatisch eine
das anzuschließende Rohr umgebende plastisch verformbare Presshülse radial verformt,
wodurch das anzuschließende Rohrende am Pressfitting gehalten ist. Die Presshülsen
bestehen im Regelfall aus Metall oder einer Metalllegierung, beispielsweise Edelstahl
oder einer Aluminiumlegierung.
[0003] Zum Herstellen der Verbindung, insbesondere der Verpressung sind Presswerkzeuge bzw.
Pressschlingen bekannt. Beispielsweise ist aus
EP 06 27 273 eine mehrteilige Pressschlinge bekannt. Diese weist mehrere gelenkig miteinander
verbundene kettenartig ausgebildete Presselemente auf. Die Presselemente werden um
die rohrförmigen Werkstücke, d.h. das auf den Rohrenden angeordnete Pressfitting gelegt.
An dem offenen Ende des Presswerkzeugs, d.h. an der Schließstelle des Presswerkzeugs
kann eine Antriebseinrichtung angesetzt werden. Mit Hilfe der Antriebseinrichtung
erfolgt ein vollständiges Schließen des Presswerkzeuges, indem die beiden End-Presselemente,
d.h. die beiden Presselemente, zwischen denen sich die Schließstelle befindet aufeinander
zu bewegt werden. Das Antriebselement kann über geeignete Verbindungselemente wie
Zapfen mit den beiden End-Presselementen zum Schließen des Presswerkzeugs verbunden
werden. Ferner sind zangenartige Presswerkzeuge bekannt, die zwei schwenkbar an einem
Basiskörper des Presswerkzeugs angeordnete Presselemente aufweisen. Mit Hilfe einer
beispielsweise elektrischen Antriebseinrichtung erfolgt ein Verschwenken der Presselemente.
Ebenso kann es sich bei der Antriebseinrichtung um eine hydraulische, elektro-hydraulische,
pneumatische oder elektro-pneumatische Antriebseinrichtung handeln. Mit den beiden
Presselementen sind Pressbacken insbesondere fest verbunden oder einstückig mit diesen
ausgebildet. Durch Verschwenken der beiden Presselemente erfolgt ein Schließen der
Pressbacken und hierdurch ein plastisches Verformen des Pressfittings.
[0004] Bei der Verpressung von Rohrenden mit Hilfe von Pressfittings tritt zwischen den
Pressbacken des Presswerkzeugs und zwischen der Außenseite des Pressfittings eine
Relativbewegung auf. Nachteilig ist hierbei, dass nicht vorhersagbar ist, in welchem
Bereich des Pressfittings welche Größe an Relativbewegung auftritt. Dies kann zu einem
ungleichmäßigen Verformen des Pressfittings und dadurch zu Grat- und Faltenbildung
führen. Diese Grate und Falten schwächen den Fitting (und oder das/die Dichtelemente
zwischen Rohr und Fitting) derart, dass eine dauerhaft dichte Verbindung von Fitting
und Rohrende nicht gewährleistet werden kann. Problematisch ist hierbei weiterhin,
dass eine Undichtigkeit dieser Pressstelle nicht sofort auffallen muss, sondern ggf.
erst später nach längerer Betriebszeit des verpressten Rohrabschnittes. Reparaturen
sind dann nur sehr aufwendig und teuer im Nachhinein durchführbar.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Presswerkzeug zu schaffen, bei dem das Auftreten
zu starker Relativbewegungen zwischen den Pressbacken und dem Pressfitting vermieden
ist. Ferner ist es eine weitere unabhängige Aufgabe der Erfindung, dass bei dem verformten
Pressfitting die Überprüfung der auftretenden Relativbewegungen vereinfacht ist.
[0006] Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch ein Presswerkzeug gemäß Anspruch
1 bzw. durch ein verpresstes Pressfitting gemäß Anspruch 9.
[0007] Das erfindungsgemäße Presswerkzeug, das insbesondere zur Verpressung von Pressfittings
geeignet ist, weist mindestens zwei relativ zueinander bewegbare Presselemente auf
Hierbei können die Presselemente kettenartig miteinander verbunden sein. Insbesondere
beim Vorsehen von nur zwei Presselementen können diese zangenartig miteinander verbunden
sein. Ferner weist das Presswerkzeug von den Presselementen getragene Pressbacken
auf, wobei die Pressbacken vorzugsweise fest mit den Presselementen verbunden, insbesondere
einstückig mit diesen ausgebildet sind. Mit Hilfe einer Antriebseinrichtung erfolgt
ein Bewegen der Pressbacken zum Verpressen des Pressfittings. Bei der Antriebseinrichtung
kann es sich insbesondere um eine elektrische oder elektro-hydraulische Antriebseinrichtung
handeln. Erfindungsgemäß ist mit mindestens einer der Pressbacken ein Fixierelement
verbunden, wobei mit Hilfe des Fixierelements ein Verringern der Relativbewegung zwischen
der entsprechenden Pressbacke und dem Pressfitting im Bereich des mindestens einen
Fixierelements erreicht wird. Das Fixierelement ist vorzugsweise fest mit der entsprechenden
Pressbacke verbunden. Vorzugsweise handelt es sich um einen Ansatz an der Pressbacke,
der in Richtung des Pressfittings weist. Bevorzugt ist hierbei ein teilkugelförmiger,
insbesondere halbkugelförmiger Ansatz. Insbesondere weist der Ansatz gekrümmte Oberflächen
auf, um eine das Pressfitting schädigende Verformung zu vermeiden. So könnte durch
scharfkantige Übergänge oder Übergänge mit kleinen Radien das Auftreten von Rissen
oder anderen Beschädigungen des Pressfittings hervorgerufen werden. Das Fixierelement
verringert vorzugsweise insbesondere eine Relativbewegung in Umfangsrichtung.
[0008] Ein als Ansatz an einer Pressbacke vorgesehenes Fixierelement wird zu Beginn des
Verformungsvorganges in die Oberfläche des Pressfittings eingedrückt, Hierdurch ist
sichergestellt, dass im Bereich des Fixierelements die Relativbewegung zwischen der
Pressbacke und dem Pressfitting verringert, vorzugsweise ausgeschlossen ist. Dies
hat den Vorteil, dass im Bereich des Fixierelements nur eine definierte Relativbewegung
zwischen der Pressbacke und dem Pressfitting erfolgt und somit die Bereiche, in denen
das Pressfitting plastisch verformt wird, besser definiert werden können. Insbesondere
hat das Vorsehen eines derartigen Fixierelements den Vorteil, dass durch einfache
Inaugenscheinnahme festgestellt werden kann, ob tatsächlich die geforderte geringe
Relativbewegung in dem entsprechenden Bereich stattgefunden hat. Bei einer dennoch
in diesem Bereich auftretenden vergrößerten Relativbewegung wäre der Abdruck des Fixierelements
in dem Pressfitting verformt bzw. würde eine zusätzliche Ausdehnung in Umfangsrichtung
aufweisen.
[0009] Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das mindestens eine Fixierelement
in einem Bereich der Pressbacke angeordnet, in dem auch ohne Fixierelement eine geringe
Relativbewegung herrscht. Dies hat den Vorteil, dass insbesondere in diesem Bereich
durch ein einfaches Fixierelement die Relativbewegung zwischen der Pressbacke und
dem Pressfitting erheblich verringert, insbesondere vollständig ausgeschlossen werden
kann. Bei einem zangenartig ausgebildeten Presswerkzeug ist das mindestens eine Fixierelement
in einem unteren Bereich einer Schließebene angeordnet. Der untere Bereich der Schließebene
ist derjenige Bereich der Pressbacken, der in Richtung des Presswerkzeugs bzw. in
Richtung der Schwenkpunkte der Pressbacken weist. Die Schließebene ist die in der
Pressbackenmitte senkrecht zum Pressfitting verlaufende Ebene bzw. diejenige Ebene,
in der sich die Pressbacken beim Verpressen des Pressfittings bewegen.
[0010] Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind mehrere Fixierelemente insbesondere
je Pressbacke ein Fixierelement vorgesehen. Hierdurch kann auch die Relativbewegung
der Pressbacken zueinander besser definiert werden. Beim Vorsehen von zwei Pressbacken,
wie insbesondere bei einem zangenartigen Presswerkzeug ist es besonders bevorzugt,
zwei Fixierelemente vorzusehen. Die beiden Fixierelement sind hierbei vorzugsweise
in einem Randbereich der jeweiligen Pressbacke vorgesehen, so dass die beiden Fixierelement
in besonders bevorzugter Ausführungsform einen geringen Abstand zueinander aufweisen,
in dem die beiden Fixierelement bei benachbarten Pressbacken jeweils in den aufeinander
zu weisenden Randbereichen der Pressbacken angeordnet sind.
[0011] In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das Fixierelement bzw. die durch
das Fixierelement hervorgerufene Einbuchtung in dem Pressfitting in eine Firmen- und/
oder Produktkennzeichnung integriert. Hierzu ist an der Innenseite mindestens einer
der Pressbacken eine Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung vorgesehen. Hierbei kann
es sich beispielsweise um ein Logo, einen Schriftzug, den Firmennamen und dergleichen
handeln. Die Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung ist hierbei an der Innenseite
der Pressbacke erhaben und/ oder in die Pressbacke eingeprägt, so dass sich entsprechend
nach dem Verpressen an der Außenseite des Pressfittings eine erhabene und/ oder eingeprägte
Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung ausbildet. Handelt es sich, wie besonders bevorzugt,
bei dem Fixierelement um einen teil- oder halbkugelförmigen Ansatz, so kann die entsprechende
teil- oder halbkugelförmige Ausbuchtung in dem Pressfitting in Draufsicht beispielsweise
als Kreis "0" oder dergleichen in das Firmenlogo oder in den Schriftzug etc. integriert
werden.
[0012] Ferner betrifft die Erfindung ein verpresstes Pressfitting, das insbesondere mit
Hilfe des vorstehend beschriebenen Presswerkzeugs hergestellt ist. Das verpresste
Pressfitting weist hierbei mindestens eine bei einer Verpressung hergestellte dauerhafte
Einbuchtung auf. Die Innenkontur der Einbuchtung entspricht bei ordnungsgemäßer Verpressung
im Wesentlichen der Außenkontur des mindestens einen Fixierelement des Presswerkzeugs.
Hierdurch kann nach erfolgter Verpressung auf einfache Weise festgestellt werden,
ob eine ordnungsgemäße Verpressung stattgefunden hat. Insbesondere ist die durch das
Fixierelements hervorgerufene Einprägung mit einer an der Außenseite des Pressfittings
eingeprägten und/ oder erhabenen Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung integriert.
[0013] Vorzugsweise ist die Innenkontur teilkugelförmig, insbesondere halbkugelförmig.
[0014] Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme
auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert,
[0015] Es zeigen:
- Figur 1
- eine stark vereinfachte schematische Draufsicht eines Teils eines zangenartigen Presswerkzeugs,
- Figur 2
- eine schematische, perspektivische Ansicht eines durch das in Figur 1 dargestellte
Presswerkzeug verpressten Pressfittings,
- Figur 3
- eine vereinfachte Innenansicht einer Pressbacke, die zusätzlich einen Firmenschriftzug
aufweist und
- Figur 4
- eine schematische perspektivische Ansicht eines durch die in Figur 3 dargestellte
Pressbacke verpressten Pressfittings.
[0016] Das vereinfacht in Figur 1 dargestellte Presswerkzeug weist zwei Presselemente 10,
12 auf. Die beiden zangenartig über Schwenkzapfen 14 verschwenkbar ausgebildeten Presselemente
weisen jeweils eine Pressbacke 16, 18 auf, wobei die Pressbacken 16, 18 jeweils einstückig
mit den Presselementen 10, 12 ausgebildet sind. Zum Verschwenken der Pressbacken 16,
18 um die Schwenkachsen 14 ist eine beispielsweise elektrische oder elektro-hydraulische
Antriebseinrichtung vorgesehen, die in Figur 1 nicht dargestellt ist.
[0017] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist an einer Innenseite 20 der Pressbacke 18
ein Fixierelement 22 vorgesehen. Bei dem Fixierelement 22 handelt es sich um einen
halbkugelförmigen, insbesondere fest mit der Pressbacke 18 verbundenen Ansatz. Beim
Verpressen eines Pressfittings 24 (Figur 2) und eines Rohrs 25 wird zunächst das Fixierelement
22 in eine Außenseite 26 des Pressfittings 24 eingedrückt, so dass in diesem Bereich
die Relativbewegung zwischen der Pressbacke 18 und dem Pressfitting 24 zumindest stark
verringert ist. Das Fixierelements 22 bewirkt eine halbkugelförmige Einbuchtung 28
in der Außenseite 26 des verpressten Pressfittings 24. Hierdurch ist es möglich durch
einfache Inaugenscheinnahme festzustellen, ob eine ordnungsgemäße Verpressung stattgefunden
hat.
[0018] Vorzugsweise ist das Fixierelement 22 in einem unteren Bereich einer Schließebene
angeordnet. Die Schließebene ist diejenige Ebene, in der sich die Pressbacken 16,
18 während des Schließvorgangs bewegen. Die Schließebene entspricht der Zeichenebene
in Figur 1. Der untere Bereich der Schließebene ist derjenige Bereich der Schließebene
der beiden Pressbacken 16, 18, der in Richtung der Schwenkachsen weist. In diesem
Bereich tritt auch bei herkömmlichen zangenartigen Presswerkzeugen die geringste Relativbewegung
zwischen der Innenseite der Pressbacken und der Außenseite des Pressfittings auf.
[0019] Ferner ist es bevorzugt, dass das mindestens eine Fixierelement 22 in einem Randbereich
30 der Pressbacke 18 angeordnet ist. Beim Vorsehen mehrerer Fixierelemente sind diese
insbesondere in benachbarten Randbereichen zweier benachbarter Pressbacken 16, 18
vorgesehen.
[0020] Bei der weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung (Figuren 3 und 4) sind
ähnliche und identische Bauteile mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
[0021] Zusätzlich zu dem an der Innenseite 20 der Pressbacke 16 vorgesehenen halbkugelförmigen
Fixierelement 22 ist in diesem Ausführungsbeispiel in Spiegelschrift in die Innenseite
20 der Pressbacke 16 der Firmenname NOVOPRESS vorgesehen. Der Schriftzug kann beispielsweise
durch Gravieren oder Lasern hergestellt werden.
[0022] Nach erfolgtem Verpressen des Pressfittings 24 (Figur 4) auf einem Rohr 25, ist an
einer Außenseite 26 des Pressfittings 24 zusätzlich zu der Einbuchtung 28 der Schriftzug
NOVOPRESS lesbar. Hierbei ist die halbkugelförmige Ausbuchtung 28 als "O" in den Schriftzug
NOVOPRESS integriert,
1. Presswerkzeug insbesondere zur Verpressung von Pressfittings, mit
mindestens zwei relativ zueinander bewegbaren Presselementen (10, 12),
von den Presselementen (10, 12) getragenen Pressbacken (16, 18), und einer Antriebseinrichtung
zum Bewegen der Pressbacken (16, 18), dadurch gekennzeichnet, dass
an mindestens einer der Pressbacken (16, 18) ein Fixierelement (22) zur Verringerung
der Relativbewegung zwischen der entsprechenden Pressbacke (18) und dem Pressfitting
(24) im Bereich des mindestens einen Fixierelements (22) vorgesehen ist.
2. Presswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fixierelement (22) in einen Bereich (30) der Pressbacke (18)
angeordnet ist, in dem auch ohne Fixierelement (22) eine geringe Relativbewegung herrscht.
3. Presswerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fixierelement (22) bei einem zangenartigen Presswerkzeug in einem
unteren Bereich einer Schließebene angeordnet ist.
4. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Fixierelemente vorzugsweise an unterschiedlichen Pressbacken (16, 18) vorgesehen
sind.
5. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fixierelement (22) in einem Randbereich (30) einer Pressbacke
(18) vorgesehen ist.
6. Presswerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Vorsehen von zwei Fixierelementen (22) diese an benachbarten Pressbacken (16,
18) vorzugsweise in den benachbarten Randbereichen (30) der Pressbacken (16, 18) vorgesehen
sind.
7. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fixierelement (22) fest mit der Pressbacke (18) verbunden ist.
8. Presswerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Fixierelement (22) teilkugelförmig, insbesondere halbkugelförmig
ausgebildet ist.
9. Verpresstes Pressfitting mit mindestens einer bei einer Verpressung hergestellten
dauerhaften Einbuchtung (28), deren Innenkontur bei ordnungsgemäßer Verpressung im
Wesentlichen einer Außenkontur eines Fixierelements (22) eines Presswerkzeugs entspricht.
10. Verpresstes Pressfitting nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkontur der Einbuchtung (28) teilkugelförmig, insbesondere halbkugelförmig
ist.
11. Verpresstes Pressfitting nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine an der Innenseite (20) mindestens einer der Pressbacken (16, 18) vorgesehenen
Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung, wie z. B. eines Logos und/ oder Schriftzug,
die auf das Pressfitting (24) beim Verpressen übertragen wird, wobei das mindestens
eine Fixierelement (22) in die Firmen- und/ oder Produktkennzeichnung integriert ist.