[0001] Die Erfindung betrifft einen Türschließer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Die
DE 34 11 189 A1 offenbart einen selbsttätigen Türschließer mit einer mit einem Türflügel kuppelbaren
Abtriebswelle, die von einer Schließstellung aus in beiden Drehrichtungen drehbar
ist und innerhalb des Gehäuses mit einer Hubkurvenscheibe formschlüssig zwischen Rollen
eines längsbeweglichen Schlittens fasst, an dem eine einen Arbeitsspeicher bildende
Federanordnung und der Kolben einer hydraulischen Dämpfungsvorrichtung angreifen.
Der Innenraum des Türschließergehäuses ist in zwei durch den Kolben getrennte Druckmittelräume
unterteilt. Die Druckmittelräume sind durch separate Kanäle mit je einem verschließbaren
Drosselventil zum Abströmen des Druckmittels aus dem sich beim Schließen der Tür verkleinernden
Druckraum und durch ein im Kolben angeordnetes bei Öffnungsbewegung des Türflügels
ebenfalls öffnendes Rückschlagventil miteinander verbunden. Die separaten Kanäle sind
durch einen vom Kolben verschiebbaren Steuerschieber wechselweise sperrbar und freigebbar,
wobei in jeden Kanal ein die Druckmittelräume bedarfsweise verbindendes Sicherheitsventil
geschaltet ist. Die Hubendlage des Steuerschiebers ist in Bezug auf den Kolben einstellbar,
wodurch der Übergang zweier unterschiedlicher Dämpfungsbereiche der Schließbewegung
einstellbar ist.
[0003] Die Anordnung ist aufgrund vieler Bauteile und Dichtstellen aufwändig und möglicherweise
störungsanfällig. Die Dämpfung der Schließgeschwindigkeit ist nur in zwei Stufen möglich,
wobei lediglich der Umstellpunkt einstellbar ist. Eine Öffnungsdämpfung ist nicht
vorhanden.
[0004] Aus der
EP 0 562 465 A1 ist ein Türschließer mit einem durch die Türbewegung in einem Gehäuse gegen eine
Federkraft beweglichen und fluidgedämpften Kolben bekannt, welcher das Gehäuse in
zwei Druckräume für die Hydraulikflüssigkeit unterteilt. Im Gehäuse ist ein Strömungskanal
für die Hydraulikflüssigkeit vorgesehen, welcher die beiden Druckräume verbindet und
in welchem ein Ventil angeordnet ist, welches sowohl die Öffnungsdämpfung als auch
die Schließgeschwindigkeit des Türschließers bestimmt.
[0005] Nachteilig ist der Einsatzpunkt der Öffnungsdämpfung in Bezug auf den Türöffnungswinkel
durch die Position des Ventils im Strömungskanal festgelegt.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türschließer auszubilden, dessen
Einsatzpunkt für die Öffnungsdämpfung einstellbar ist.
[0007] Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die Unteransprüche bilden vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung.
[0009] Die Öffnungsdämpfung verhindert durch Dämpfen der Türbewegung, dass der Flügel der
Tür bei einem unachtsamen Öffnen beispielsweise an einer Wand, einem Möbelstück oder
ähnlichem anschlägt, wodurch eine Beschädigung sowohl des Türflügels als auch der
Wand bzw. des Möbelstücks verhindert wird. Abhängig vom möglichen maximalen Türöffnungswinkel
ist vorteilhaft der Einsatzpunkt der Öffnungsdämpfung einstellbar, um ein möglichst
weiten Bereich der Türöffnung den Türflügel ungedämpft öffnen zu können.
[0010] Die Position des Kolbens des Türschließers steht in direktem Zusammenhang mit der
Öffnungswinkel der Tür, da die Abtriebswelle des Türschließers über eine Getriebeanordnung,
beispielsweise mit einer Kurvenscheibe oder einem Zahntrieb, mit dem Kolben verbunden
ist, wobei die Drehbewegung der Abtriebswelle der Getriebeanordnung in eine Verschiebebewegung
des Kolbens umgesetzt wird, und umgekehrt.
[0011] Der Türschließer weist zur Einstellung des Einsatzpunkts der Öffnungsdämpfung ein
Schaltventil auf, das einen Magneten umfasst, der in einer Aussparung im Gehäuse verstellbar
aufgenommen ist und der auf eine Ventilkugel in einen Überströmkanal im Kolben des
Türschließers einwirkt, wobei in dem Überströmkanal ein der Ventilkugel zugeordneter
Ventilsitz angeordnet ist. Die Position des Magneten in Bezug auf den Kolben bestimmt
den Einsatzpunkt der Öffnungsdämpfung, in welchem die Ventilkugel auf deren zugeordnetem
Ventilsitz aufliegt und den Überströmkanal im Kolben verschließt.
[0012] Das Schaltventil bewirkt ein Öffnen bzw. Schließen des Überströmkanals. Bei verschlossenem
Überströmkanal kann bei einer Bewegung des Kolbens in Öffnungsrichtung die Hydraulikflüssigkeit
im Türschließer nur über ein im Gehäuse des Türschließers angeordnetes, von außen
einstellbares Drosselventil für die Öffnungsdämpfung strömen.
[0013] Die Position des Magneten ist in Bezug auf den Kolben bzw. auf die Ventilelemente
Ventilkugel und Ventilsitz im Kolben einstellbar, wozu beispielsweise eine hier nicht
dargestellt Klemmeinrichtung vorgesehen sein kann, die ein stufenloses Verschieben
und Festlegen des Magneten längs der Aussparung im Gehäuse ermöglicht.
[0014] Im Nachfolgenden wird ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung anhand der Figuren
näher erläutert.
[0015] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- einen horizontalen Schnitt durch den Türschließer;
- Fig. 2
- einen Ausschnitt des Türschließers im Bereich des Kolbens im Schnitt, wobei die Schnittebene
jedoch oberhalb der Kolbenstange liegt. Die Kolbenstellung entspricht hier einem Türöffnungswinkel
von ca. 5 °;
- Fig. 3
- ein vergrößerter Ausschnitt des Türschließers gemäß Fig. 1, wobei das Schaltventil
für die Öffnungsdämpfung geöffnet ist, wodurch keine Öffnungsdämpfung erfolgt;
- Fig. 4
- der Ausschnitt gemäß Fig. 3, wobei sich das Schaltventil für die Öffnungsdämpfung
geschlossen ist und die Öffnungsdämpfung aktiviert ist.
[0016] In der Figur 1 ist ein horizontaler Schnitt durch einen Türschließer 1 gezeigt. Der
Türschließer 1 umfasst ein Gehäuse 2, in dem eine Kurvenscheibe 3 drehfest auf einer
die Abtriebswelle des Türschließers 1 bildenden, im Gehäuse 2 drehgelagerten Achse
4 angeordnet ist. Im Gehäuse 2 ist weiterhin ein längs des Türschließers 1 verschiebbarer
Schlitten 5 vorgesehen, welcher einerends eine drehgelagerte Rolle 6 aufweist, die
mit der Kontur der Kurvenscheibe 3 zusammenwirkt. Andernends ist an dem Schlitten
5 eine Kolbenstange 7 festgelegt, welche an ihrem vom Schlitten 5 abgewandten Ende
einen Kolben 8 aufweist. Der Kolben 8 ist in dem in diesem Bereich als Bohrung ausgebildeten
Gehäuse 2 gegen dessen Innenwandung abgedichtet, so dass einerseits des Kolbens 8
ein Federraum 12 gebildet ist. Die Bohrung im Gehäuse 2 ist endseitig mit einem Verschlussdeckel
13 verschlossen, wodurch zwischen dem Kolben 8 und dem Verschlussdeckel 13 ein Kolbenraum
14 gebildet ist. Der Innenraum des Gehäuses 2 ist in bekannter Weise mit Hydraulikflüssigkeit
befüllt, so dass sich im Federraum 12 und im Kolbenraum 14 Hydraulikflüssigkeit befindet.
[0017] Im Federraum 12 ist eine Druckfeder 9 angeordnet, die auf dem Kolben 8 und auf einem
Federteller 10 abstützt ist. Der Federteller 10 ist mit einer Schließkraftverstelleinrichtung
11 wirkverbunden, die eine Verlagerung des Federtellers 10 in Bezug auf den Kolben
8 ermöglicht, wodurch die Druckfeder 9 vorgespannt werden kann, um die Schließkraft
des Türschließers 1 auf unterschiedliche Türflügelgewichte anpassen zu können.
[0018] Durch Öffnen des Flügels der hier nicht dargestellten Tür, welcher in an sich bekannter
Weise mit der Achse 4 der Kurvenscheibe 3 direkt oder über eine Hebelanordnung verbunden
sein kann, wird der Schlitten 5 in der Figur 1 nach links verschoben, da sich der
Abstand der Rolle 6 aufgrund der Kontur der Kurvenschiebe 3 gegenüber der Achse 4
vergrößert. Dadurch wird der über die Kolbenstange 7 mit dem Schlitten 5 verbundene
Kolben 8 gegen die Druckfeder 9 ebenfalls nach links verschoben. Die durch Kompression
der Druckfeder 9 gespeicherte Energie steht für die selbsttätige Schließbewegung des
Türflügels wieder zur Verfügung.
[0019] In Figur 2 ist ein Ausschnitt einer weiteren Schnittebene durch den Türschließer
1 gemäß Figur 1 gezeigt, wobei der Schnitt jedoch oberhalb der Kolbenstange 7 verläuft,
so dass diese nicht mehr geschnitten ist. Zur Beeinflussung des Öffnungs- und Schließverhaltens
sind Drosselventile 15 vorgesehen, die in Überströmkanälen 16 im Gehäuse 2 angeordnet
sind, wodurch ein gesteuertes Überströmen der Hydraulikflüssigkeit zwischen Federraum
12 und Kolbenraum 14 beiderseits des Kolbens 8 möglich ist.
[0020] Weiterhin sind in den Überströmkanälen 16 Rückschlagventile 17 vorgesehen, welche
ein Überströmen der Hydraulikflüssigkeit abhängig von der Bewegungsrichtung des Kolbens
8 und somit der Flussrichtung der Hydraulikflüssigkeit über unterschiedliche Überströmkanäle
16 erzwingen. Zur Sicherung der Ventilkugel des Rückschlagventils 17 können in dem
zugeordneten Überströmkanal 16 seitlich in diesen hineinragende Sicherungselemente
18 vorgesehen sein.
[0021] Die Überströmkanäle 16 sind, soweit erforderlich, mittels Verschlusselementen 19,
die hier als in die Überströmkanäle 16 eingepresste Kugeln ausgebildet sind, endseitig
verschlossen.
[0022] In den Figuren 3 und 4 ist ein vergrößerter Ausschnitt des Bereichs des Kolbens 8
des Türschließers 1 gezeigt. Der Kolben 8 befindet sich jeweils in einer, abhängig
vom Türöffnungswinkel, unterschiedlichen Position innerhalb der Bohrung des Gehäuses
2.
[0023] Zur Bestimmung des Einsatzpunktes der Öffnungsdämpfung ist ein Schaltventil 21 vorgesehen,
welches einen verstellbar in einer Aussparung 20 des Gehäuses 2 angeordneten Magneten
22 aufweist, der auf eine in dem Überströmkanal 16.2 aufgenommene, aus ferromagnetischem
Werkstoff bestehende Ventilkugel 23 im Kolben 8 einwirkt.
[0024] Die Ausnehmung 20 für den Magnet 22 hat vorteilhaft keine Verbindung zum Innenraum
des Gehäuses 2, wodurch keine Abdichtung bezüglich der Hydraulikflüssigkeit zum Innenraum
hin erforderlich ist. Die Ausnehmung 20 im Gehäuse 2 ist so angeordnet, dass diese
im Verschiebebereich des Kolbens 8 liegt. Der Magnet 22 wirkt durch das zumindest
in diesem Bereich nicht ferromagnetische, vorteilhaft aus Aluminium oder Kunststoff
gefertigte Gehäuse 2 auf die Ventilkugel 23 ein. Der Kolben 8 ist ebenfalls, zumindest
abschnittsweise aus, einem nicht ferromagnetischen Werkstoff oder aus Kunststoff hergestellt
[0025] Die Anordnung aus Magnet 22, Überströmkanal 16.2 mit dem der Ventilkugel 23 zugeordneten
Ventilsitz bilden das Schaltventil 21. Anstelle der Ventilkugel 23 kann auch ein Ventilkegel
oder ein anderweitig geformtes Ventilelement vorgesehen sein. Der Magnet 22 kann die
Ventilkugel 23 von deren zugeordnetem Ventilsitz abheben. Der Ventilsitz ist an einer
Verjüngung 24 im Überströmkanal 16.2 ausgebildet. Im Überströmkanal 16.2 ist andernends
der Verjüngung 24 ein weiterer Ventilsitz eines Rückschlagventils 17.2 ausgebildet.
[0026] In Fig. 2 ist die Anordnung der Öffnungsdämpfung mit verstellbarem Einsatzpunkt beim
Öffnen der Tür gezeigt, wobei der Einsatzpunkt der Öffnungsdämpfung hier auf ca. 110°
Türöffnungswinkel eingestellt ist. Der Türöffnungswinkel liegt gerade bei ca. 5°,
wodurch der Kolben 8 nahe seiner Endlage (in der Figur rechts) steht und das Volumen
des Kolbenraums 14 noch gering ist.
[0027] Beim Öffnen der Tür wird der Kolben 8 im Gehäuse 2 weiter in Richtung der Druckfeder
9 bewegt. Die Hydraulikflüssigkeit, die sich im Federraum 12 befindet, strömt über
den im Kolben 8 angeordneten Überströmkanal 16.2 an der Ventilkugel 23 vorbei durch
die Verjüngung 24 und das offene Rückschlagventil 17.2 in den Kolbenraum 14. Weiterhin
kann auch über das Drosselventil 15.1 für die Öffnungsdämpfung, den Überströmkanal
16.1 und das offene Rückschlagventil 17.1 Hydraulikflüssigkeit in den Kolbenraum 14
überströmen. Das Rückschlagventil 17.3 ist geschlossen und verhindert, dass Hydraulikflüssigkeit
aus dem Federraum 12 über das Drosselventil 15.2 für die Schließgeschwindigkeit und
das Drosselventil 15.3 für den Endschlag in den Kolbenraum 14 strömt.
[0028] In Fig. 4 ist die Anordnung der Öffnungsdämpfung am Einsatzpunkt gezeigt bei einem
hier beispielsweise eingestellten Türöffnungswinkel von ca. 110°, der durch Einstellen
des axial verstellbar in der Aussparung 20 aufgenommen Magneten 22 des Schaltventils
21 bewirkt ist. Der Kolben 8 wurde soweit in Richtung der Druckfeder 9 verschoben,
dass die durch den Magneten 22 gehaltene Ventilkugel 23 nun auf ihrem Ventilsitz an
der Verjüngung 24 aufliegt, wodurch der Überströmkanal 16.2 verschlossen ist. Die
Hydraulikflüssigkeit, die sich im Federraum 12 befindet, kann bei der weiteren Bewegung
des Kolbens 8 in Richtung der Druckfeder 9 nur noch über das Drosselventil 15.1 für
die Öffnungsdämpfung, den Überströmkanal 16.1 und das offene Rückschlagventil 17.1
in den Kolbenraum 14 strömen.
[0029] Beim Schließen der Tür, wobei der Kolben 8 wieder in seine Ausgangsstellung, in den
Figuren nach rechts, zurückverschoben wird, strömt die Hydraulikflüssigkeit aus dem
Kolbenraum 14 durch den Überströmkanal 16.3, das Drosselventil 15.2 für die Schließgeschwindigkeit
und - bei noch weiterem Schließen - das Drosselventil 15.3 für den Endschlag wieder
zurück in den Federraum 12. Durch den Strom der Hydraulikflüssigkeit ist das Rückschlagventil
17.3 dabei offen, die Rückschlagventile 17.1 und 17.2 sind geschlossen. Die Ventilkugel
23 für die Öffnungsdämpfung ist durch den Magneten 22 des Schaltventils 21 wieder
von ihrem Ventilsitz abgehoben, wobei jedoch bei der Schließbewegung kein Überströmen
von Hydraulikflüssigkeit über den Überströmkanal 16.2 stattfindet, da das Rückschlagventil
17.2 in Schließrichtung beaufschlagt ist.
Liste der Referenzzeichen
[0030]
- 1
- Türschließer
- 2
- Gehäuse
- 3
- Kurvenscheibe
- 4
- Achse
- 5
- Schlitten
- 6
- Rolle
- 7
- Kolbenstange
- 8
- Kolben
- 9
- Druckfeder
- 10
- Federteller
- 11
- Schließkraftverstellung
- 12
- Federraum
- 13
- Verschlussdeckel
- 14
- Kolbenraum
- 15
- Drosselventil
- 15.1
- Drosselventil Öffnungsdämpfung
- 15.2
- Drosselventil Schließgeschwindigkeit
- 15.3
- Drosselventil Endschlag
- 16
- Überströmkanal
- 17
- Rückschlagventil
- 18
- Sicherungselement
- 19
- Verschlusselement
- 20
- Aussparung
- 21
- Schaltventil
- 22
- Magnet
- 23
- Ventilkugel
- 24
- Verjüngung
1. Türschließer (1), mit einem Gehäuse (2), einer in dem Gehäuse (2) angeordneten Getriebeanordnung
und einem mit der Getriebeanordnung wirkverbundenen, linear verschiebbar geführten,
mit einer Druckfeder (9) beaufschlagten Kolben (8), welcher den mit einer Hydraulikflüssigkeit
gefüllten Innenraum des Gehäuses (2) in einen Federraum (12) und einen Kolbenraum
(14) unterteilt, mit im Gehäuse (2) und im Kolben (8) angeordneten Überströmkanälen
(16), und mit in den Überströmkanälen (16) angeordneten Ventilen zur Steuerung des
Verhaltens des Türschließers (1),
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Schaltventil (21) aus einem in einer Aussparung (20) des Gehäuses (2) längs verstellbar
angeordneten Magneten (22), einer in einem Überströmkanal (16.2) im Kolben (8) angeordneten
Ventilkugel (23) und deren an einer Verjüngung (24) des Überströmkanals (16.2) angeordneten
Ventilsitz gebildet ist, wobei die durch die Position des längs verstellbar angeordneten
Magneten (22) bestimmte Lage der Ventilkugel (23) im Überströmkanal (16.2) den Einsatzpunkt
einer Öffnungsdämpfung bestimmt, indem die Ventilkugel (23) durch die Verschiebebewegung
des Kolbens (8) in Öffnungsrichtung an deren zugeordneten Ventilsitz gelangt und den
Überströmkanal (16.2) verschließt.
2. Türschließer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (2) zumindest im Bereich des Magneten (22) aus nicht ferromagnetischem Metall
ausgebildet ist.
3. Türschließer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (2) zumindest im Bereich des Magneten (22) aus Kunststoff gebildet ist.
4. Türschließer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (8) zumindest im Bereich des Magneten (22) aus nicht ferromagnetischem
Metall ausgebildet ist.
5. Türschließer nach einem Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (8) zumindest im Bereich des Magneten (22) aus Kunststoff ausgebildet
ist.