Gebiet der Technik.
[0001] Die Erfindung betrifft die Beleuchtungstechnik, insbesondere die Technologie der
Fertigung und Konstruktion von LED-Beleuchtungsanlagen, die zur Anwendung in der Ausrüstung
für äußere und innere Beleuchtung bestimmt sind.
Bisheriger Stand der Technik.
[0002] Es ist bekannt, dass der Arbeitszeitaufwand der Montagetätigkeit bis 50 % Gesamtumfang
des Arbeitszeitaufwandes bei der Fertigung von Geräten beträgt. Die Optimierung des
Montageablaufs mindert den Preis der Produktion und bildet Wettbewerbsvorteile. Zu
besonders arbeitsaufwendigen Operationen, die mit der mechanischen Verbindung der
Teile und Baugruppen verbunden sind, gehören insbesondere die Operationen bei der
Ausführung der Endmontage des Fertigproduktes.
[0003] Im Hinblick auf LED-Lampen versteht man als die Montageoperationen geschlossene feste
Verbindung der Baugruppen ― der einzelnen konstruktiven Funktionsteile der Lampe:
Kühler (Kühleinrichtung), lichtemittierende Hülle, Strahlquelle-Baugruppe, Baugruppe
des elektronischen Wandlers, der Verbindungsmittel mit der Stromquelle (insbesondere,
elektrischer Sockel). Es ist zu sehen, dass die Baugruppen zur Durchführung der Montage
mit den entsprechenden technologischen Verbindungsmitteln ausgerüstet werden sollen,
die erfolgreiche Ausführung der Montagetätigkeit erlauben. Zu solchen Mitteln gehören
technologische Öffnungen, Führungsnuten, technologische Auslagen, die zwar ein Konstruktionsteil
der Baugruppen sind, sind aber ausschließlich zur Ausführung der Montagearbeit bestimmt
und nehmen an der Arbeit der Lichtquelle nicht teil.
[0004] Aus dem Stand der Technik sind folgende festgestellte Fertigungsverfahren der E-lektronengeräte
bekannt:
[0005] Das Montageverfahren der Empfangsröhre ist ausführlich im Buch von
E.I.Schechmeister «Montagearbeit beim Elektrovakuum-Betrieb», Moskau, «Vysschaja schkola»,
1987, s.14-25 beschrieben, wo im am Rande mit den Zähnen ausgestatteten Glimmerisolator, in den
vorherig gefertigten Öffnungen Elektroden, Querträger, Anschlüsse positioniert sind
und Blattfedern befestigt sind. Montierte Elektrodenbaugruppe wird in der Glasbirne
so untergebracht, dass erwähnte Zähne im Glimmerisolator durch geeichte Oberfläche
der Birne deformiert werden, und wegen der Biegsamkeit des Stoffes ausreichende Dichtheit
des Abschlusses der Elektrodenbaugruppe im Lampenkolben gewährleisten. Es ist zu bemerken,
dass erwähnte Zähne des Isolators und Blattfedern an der Arbeit der Empfangsröhre
nicht teilnehmen, aber zur Ausführung der Montage des Erzeugnisses ganz notwendig
sind, d.h. diese Elemente technologisch sind.
[0006] Es sind die Verfahren der Verbindungen von Teilen und Baugruppen der LED-Lampe bekannt,
bei welchen lichtemittierende Hülle und Sockel am Gehäuse der Lampe nur mit Hilfe
der Gewindeverbindung(Anmeldung China
CN2760382, MKI (Internationale Klassifikation) F21S6/00, veröffentlicht am 22.02.2006), oder
Gewindeverbindung und Klinke (Anmeldung China
CN201106814, MKI F21V17/00, veröffentlicht am 27.08.2008) befestigt werden.
[0007] Die Operation des Aufschraubens ist in sich selbst ziemlich arbeitsaufwendig, und
im Hinsicht auf Kunststoffteile fordert den Angriff der normierten Kräfte, die am
meisten vom Sonderwerkzeug überprüft werden. Die Verbindung der lichtemittierende
Hülle mit Hilfe der Klinke, die rundherum bei der Hülle ausgeführt ist, und das Ringbuckel
am Gehäuse der Lampe hat, das auch rundherum beim Gehäuse liegt, nicht nur erschwert
die Montage, sondern auch kann die Deformation der Hülle bei der Montage verursachen.
[0008] Es ist die LED-Lampe bekannt, wo die Baugruppen und Teile mit den Verbindungsmitteln
ausgerüstet werden. So wird der Behälter mit dem elektronischen Wandler mit den Klinken
auf der äußeren Oberfläche ausgeführt, und die Stirnplatte des Metall-Gussradiators
wird mit den Öffnungen für die Unterbringung der Auslagen der Klinke ausgestattet.
Die Verbindung dieser Baugruppen wird durch Fixierung der Klinken in den Öffnungen
der Stirnplatte des Radiators (Patent
EP2077415, MKI F21V29/00, veröffentlicht am 08.07.2009)erfolgt.
[0009] Der Nachteil der bekannten Lösung ist keine Fertigungsgerechtheit der Konstruktion
der LED-Lampe, die von der Anordnung der elektronischen Wandlers im geschlossenen
Behälter verursacht ist, der aus zwei Teilen besteht, die der Verbindung durch spezielle
Arbeitsoperation unterliegen; von den erhöhten Forderungen an Fertigungsgenauigkeit
der Klinkenelementen auf den Seiten des Behälters, die zur gesicherten Fixierung auf
der Scheibe des Kühlers notwendig ist. Außerdem darf man im geschlossenen Behälter
wirksame Kühlung des elektronischen Wandlers nicht gewährleisten, vielleicht deshalb
ist als Strahlquelle starke aber einzige Leuchtdiode angewendet.
[0010] Nächstliegender Stand der Technik für Fertigungsverfahren der LED-Lampe ist die Entscheidung
laut
EP2077415.
[0011] Als bekannter Stand der Technik für die Konstruktion der LED-Lampe kann man schon
erwähnte Entscheidungen laut Anmeldungen
CN2760382 und
CN201106814 hinweisen. Außer der oben genannten Nachteile ist große Menge der Teile zu erwähnen,
die der vorherigen Verbindung vor der Endmontage der LED-Lampe unterliegen, man darf
über Nichtvorliegen der Fertigungsgerechtheit der Konstruktion der Lampe sprechen.
[0012] Nächstliegender Stand der Technik der LED-Lampe ist die Entscheidung laut
EP2077415, deren vollständige Kritik auf der Seite 3 dieser Beschreibung vorgestellt ist.
[0013] Der Stand der Technik für den höhlen Kühler darf mit nächsten festgestellten Analogen
bezeichnet werden.
[0014] Der höhle Kühler für LED-Lampe ist bekannt, der eine verrippte Flankenfläche, obere
Platte mit dem Podium zur Anordnung der Leuchtdioden, die mit den Luftöffnungen, der
Wand rundherum bei der oberen Platte mit Gewinde ausgerüstet sind, offenbar zur Verbindung
der lichtemittierende Hülle hat(Anmeldung für Gebrauchsmuster
CN201059520, MKI F21V29/00, veröffentlicht am 14.05.2008).
[0015] Beschreibung und grafische Unterlagen der bekannten Entscheidung haben keine Information
über Verbindungsmittel mit anderen Teilen und Baugruppen der LED-Lampe. Der ersichtliche
Nachteil der Entscheidung ist das Vorhandensein auf der Platte des getrennt angebrachten
Podiums für die Strahlquelle, das den Arbeitszeitaufwand der Montagearbeiten erhöht.
[0016] Besonders nächstliegender Stand der Technik für Kühleinrichtung der LED-Lampe ist
die Entscheidung in
EP2077415, MKI F21V29/00, veröffentlicht am 08.07.2009. Als nächstliegende ist die Variante
ausgewählt, die Figur 4 der angegebenen Patentes vorstellt, der höhle Kühler mit den
Doppelwänden, die Außenwand ist mit den längsläufigen Luftöffnungen ausgestattet und
die Stirnplatte ist mit den Öffnungen zur Verbindung mit den Behälter-Klinken des
elektronischen Wandlers ausgestattet. Die Nachteile der Konstruktion des Kühlers sind
die Folge der gemeinsamen Nachteile der Konstruktion der LED-Lampe laut bekanntem
Patent, die auf S. 3 und 4 dieser Beschreibung angegeben sind.
Bekanntwerden der Erfindung.
[0017] Das technische Ergebnis der Erfindung sind Erhöhung der Fertigungsgerechtheit der
Konstruktion, Möglichkeit der Anwendung bei der Montage der auswechselbaren Teile
und Baugruppen ohne ihre zusätzliche Bearbeitung und ohne Anwendung der Tragverbindungen,
Verbesserung der Kühlungsbedingungen der Strahlquellen, sowie Minderung des Arbeitszeitaufwandes
und des Wertes der Montage der LED-Lampe.
[0018] Das Fertigungsverfahren der LED-Lampe laut Erfindung umfasst folgende Operationen:
- Herstellung der lichtemittierende Hülle mit der gleichzeitigen Bildung der Digitalklinken
auf ihrer entfernten Oberfläche;
- Herstellung des Übergangskegels mit der gleichzeitigen Bildung der Digitalklinken
auf seiner Oberfläche und der Luftöffnungen;
- Herstellung des kreisförmigen Kühlers, der die Bildung der Stirnplatte des Gehäuses
einschließt; die Bildung des Randes rundherum bei der Stirnplatte; die Bildung der
Öffnungen am Rand mit der Möglichkeit der Anordnung der Digitalklinken der lichtemittierenden
Hülle; die Bildung in der gemeinsamen Achse der Öffnungen auf der Stirnplatte der
Schlitzen im Gehäuse und Auslegen auf der inneren Kegelfläche der Gehäuse-Höhle, dabei
bildet man die Auslagen mit der Möglichkeit der Verbindung mit den Digitalklinken
des Übergangskegels; die Bildung der Führungsnuten auf der inneren Oberfläche der
Höhle des Kühlers zur Anordnung der Platte des elektronischen Wandlers;
- Anordnung des elektronischen Wandlers durch fortschreitende Bewegung seiner platte
über Führungsnuten auf der inneren Oberfläche der Höhle des Kühlers;
- Fixierung der Klinken der lichtemittierenden Hülle in den Öffnungen des Randes der
Stirnplatte im Gehäuse des Kühlers;
- Fixierung der Klinken des Übergangskegels in den Auslagen der inneren Oberfläche der
Kegelhöhle des Kühler-Gehäuses;
- Anordnung und Fixierung im Übergangskegel des Verbindungsmittels mit der Stromquelle
(Sockel).
[0019] Die Bildung der gesicherten Verbindung zwischen den angegebenen Baugruppen wird durch
die Anwendung des zweigliedrigen Sperrmechanismus gewährleistet, das erste Glied ist
die Klinke, ist in der ersten Baugruppe ausgeführt, das zweite Glied ist die Auslege,
durchgehende Öffnung oder Grundloch, ist auf der Oberfläche der zweiten Baugruppe
ausgeführt. Die Form der Oberfläche dieser Glieder dieses Schlosses erfüllt man mit
der Möglichkeit ihrer Koppelung und der Ausschließung der selbsttätigen Auslösung
ohne spezielle Kraftwirkung. Die Anzahl der Sperrmechanismen in den Baugruppen wählt
man in Abhängigkeit von den Forderungen an Abstreiffestigkeit. Es ist ersichtlich,
dass minimale Anzahl der Sperrmechanismen nicht weniger als ein sein soll.
[0020] Die Bedingung der Kegelform der Oberfläche der Kühler-Höhle ist einerseits von der
Notwendigkeit der Bildung in einer Achse der Schlitzen im Gehäuse und der Auslegen
auf der inneren Oberfläche des Gehäuses und andererseits von den technologischen Forderungen
an die das Verfahren realisierende Spritzgussform verursacht.
[0021] Auf den Verkettungsoberflächen des Übergangskegels und des Kühlers ist zur Vermeidung
ihrer Drehung relativ zueinander die Ausführung der zusätzlichen Fixierungsmittel
möglich, die als Austrittselementen im einen der zu verbindenden Teile und entsprechenden
Höhlungen im zweiten Teil ausgeführt werden, zum Beispiel, Bolzen am Kühler und Höhlung
im Übergangskegel.
[0022] Zur Erreichung der gesteckten Ziels wird als Stoff der Klinken das Stoff verwendet,
deren Dehnungsgröße einerseits ausreichend für die Errichtung der Schlosselementen
ist, aber andererseits sichere Fixierung der gekuppelten Teile gewährleistet. Dabei
optimal ist die Bildung der Klinken gleichzeitig mit der Herstellung der lichtemittierenden
Hülle und des Übergangskegels. Die Bildung der Bauglieder des Kühler-Gehäuses ist
es zweckmäßig gleichzeitig mit der Herstellung des Gehäuses für eine Arbeitsoperation
auszuführen, mit Rücksicht auf nächste Verbindung der Baugruppen und der Kupplung
von Gliedern der Sperrmechanismen.
[0023] Bevorzugt ist die Bildung der Begrenzer auf der Stirnplatte, die die Radialbewegung
der lichtemittierenden Hülle vorbeugen und gleichzeitig fähig sind als Führungsglied
bei der Verbindung der Baugruppen dienen. Diese Begrenzer sollen bevorzugt konzentrisch
dem Rand auf der Stirnplatte des Kühlers gebildet sein.
[0024] Die Reihenfolge der Verbindung der Baugruppen hat keine wesentliche Bedeutung und
hängt von den konkreten Bedingungen der Montageproduktion ab. Zum Beispiel kann die
Operation der Verbindung der lichtemittierenden Hülle und des Kühlers der Verbindung
des Kühlers und des Übergangskegels vorhergehen.
[0025] Wie schon erwähnt, ist es zweckmäßig, die Bildung aller Bauelemente des Gehäuses
des Kühlers gleichzeitig zu produzieren. Demnach soll die Spritzgussform zum Moment
der Operationsausführung im Fall der Herstellung des Kühlers durch Gießen alle zur
Erhaltung der Bauelemente des Kühlers notwendigen Formen. Zur Erreichung des gesteckten
Ziels beim Gießbetrieb sollen das Gehäuse der vorgegebenen Konfiguration, seine Stirnplatte,
alle Öffnungen auf der Stirnplatte, Schlitzen im Gehäuse und Auslagen am Ende jeder
Schlitze, längslaufende Nuten auf der Kegeloberfläche der Gehäuse-Höhle, andere Elementen
gebildet werden. Für den Fachmann soll verständlich sein, dass es nur bei Vorhandensein
solcher Spritzgussform möglicht ist, die alle formbildende Einsatzstücke haben, die
zur Erhaltung des Gussteils notwendig sind, das zur Erfüllung der nächsten Operationen
der Herstellung der LED-Lampe nötig ist.
[0026] Die LED-Lampe, die laut Verfahren hergestellt ist, hat einen höhlen kreisförmigen
Kühler mit der Stirnplatte und durchlaufenden Schlitzen auf der Seitenoberfläche;
die Strahlquelle, die auf der Stirnplatte befestigt ist und lichtemittierende Hülle;
Übergangselement zwischen Kühler und Verbindungsmittel mit der Stromquelle; elektronischer
Wandler und Verbindungsmittel der Teile und Baugruppen, dadurch gekennzeichnet, dass
lichtemittierende Hülle und Übergangskegel mit den Digitalklinken ausgestattet sind;
die Stirnplatte hat technologische Öffnungen, die in einer Achse mit den Schlitzen
im Gehäuse und Auslegen auf der inneren konvergenten zur Platte Kegeloberfläche der
Gehäuse-Höhle liegen, wo in den längslaufenden Schlitzen die Platte des elektronischen
Wandlers eingestellt ist, und in den Auslagen die Klinken des Übergangskegels mit
den Luftöffnungen befestigt sind.
[0027] Bevorzugte Variante ist die Bildung der Begrenzer auf der Stirnplatte, die die Radialbewegung
der lichtemittierenden Hülle vorbeugen und gleichzeitig fähig sind als Führungsglieder
bei der Verbindung zu dienen. Diese Begrenzer sollen konzentrisch dem Bord auf der
Stirnplatte des Kühlers gebildet sein.
[0028] Die Form der äußeren und inneren Oberflächen des tatsächlichen höhlen kreisförmigen
Kühlers in beliebiger Herstellungsart darf als Kegeloberfläche bezeichnet werden,
die mit n-Winkel-Führung und Winkel ψ zwischen Seitenlinien gebildet ist, deren Größe
aus Ausdrücken gewählt ist:
3 ≤ n < ∞

0≤ψ < 180, wo
n ― Anzahl der Vieleck-Spitzen der Richtlinie,
ψ ― Winkel zwischen den Seitenlinien der Kegeloberfläche.
Der Sinn der Auswahl von Grenzwerten der angegebenen Parameter der Kegeloberfläche
soll klar für den Fachmann sein und braucht keine besonderen Begründungen. Es ist
zu erwähnen, dass die Auswahl der Größe ψ im Wesentlichen die Höhe des hohlen kreisförmigen
Kühlers bestimmt, und kleine Größe ψ bei maximaler Größe n der Auswahl der Form als
Kegeloberfläche entspricht.
[0029] Erfindungsgemäß verwendet man als Verbandstoff der lichtemittierenden Hülle optisch
durchsichtliche Komponente, die mit Leuchtfarben-Teilchen bestimmten Typs oder Gemisch
von Leuchtfarben-Teilchen verschiedener Leuchtfarben und/oder Nachleuchtdauer ergänzt
werden kann.
[0030] Die Stirnoberfläche des Kühlers, die zur Koppelung mit der Oberfläche des Übergangskegels
dient, kann mit den zusätzlichen Fixierungsmitteln ausgestattet werden, die die Möglichkeit
der Drehung des Übergangskegels um die Achse des Kühlers ausschließen. Dabei hat die
Konfiguration der Fixierungselemente keine grundlegende Bedeutung. Als Einzelfall
ihrer Ausführung darf man Paare Stift ― Öffnung, radiale Auslage - Radialnut, oder
die Ausführung beider gekoppelten Oberflächen mit dem Zahnprofil zeigen.
[0031] Die Variante der Verwirklichung der LED-Lampe, besitzt einen Übergangskegel, der
mit der Möglichkeit der Befestigung des Schraubsockels ausgeführt ist. Dazu kann zylindrischer
Teil des Übergangskegels mit der Schraubenführung ausgestattet werden.
[0032] Zur Verbesserung der Kühlbedingungen des elektronischen Wandlers und Bildung des
Kühlluftstromes über den Kühler-Hohlraum bildet man den Belüftungskanal, der mit den
durchlaufenden Schlitzen auf der Seitenoberflächen des Kühlers und den Öffnungen im
Übergangskegel und/oder dem Spielraum zwischen dem Übergangskegel und dem Kühler gebildet
ist.
[0033] Der Kühler für die LED-Lampe, die mit dem obengenannten Verfahren hergestellt ist,
hat:
das kreisförmige Gehäuse mit der aufgegliederten Außenoberfläche, eine der Stirnseiten
hat eine Platte, die rundherum die Verbindungsmittel mit den Klinken der lichtemittierenden
Hülle haben; dabei ist die erwähnte Platte mit den technologischen Öffnungen ausgestattet,
die in einer Achse mit den Schlitzen im Gehäuse des Kühlers und mit den Auslagen auf
der konvergenten zur Platte Kegelfläche des Kühler-Hohlraums, wo die Schlitzen mit
der Möglichkeit der Anordnung der Platte des elektronischen Wandlers ausgeführt sind.
[0034] Die Oberfläche des Kühlers, die zur Koppelung mit der Oberfläche des Übergangskegels
bestimmt ist, darf mit den zusätzlichen Fixierungsmitteln ausgestattet werden, die
die Möglichkeit der Drehung des Kühlers um die Achse des Übergangskegels ausschließen,
zum Beispiel, als Stift, der in der Seitenfläche des Kühlers gebildet ist. Als Variante
der aufgegliederten Oberfläche des Kühlers können quere und/oder axiale Kühlrippen
sein. Im letzten Fall liegen die Schlitzen im Gehäuse in der Ebene der Kühlrippe solcher
Weise, dass gebildete Luftöffnungen keine Bedingungen zur unbefugten Durchdringung
zu den stromführenden Elementen des elektronischen Wandlers bilden. Die Anzahl von
so ausgeführten Schlitzen hängt vom Typ des anwendbaren elektronischen Wandlers ab.
[0035] Die Verbindungsmittel des Kühlers mit der lichtemittierenden Hülle können als Öffnungen,
Ausnehmungen oder Auslagenausgeführt werden, die am Rand mit der Möglichkeit der Koppelung
mit den Klinken der lichtemittierenden Hülle gebildet sind.
[0036] Die Stirnplatte, außer den angegebenen Öffnungen, kann noch, mindestens, eine Öffnung
haben, die zur Anordnung der Stromleiter und/oder Befestigung der Platte der Strahlquellen
mittels Zangenklinke angepasst sind.
[0037] Zur wirksamen Kühlung der Strahlquellen soll der hohle Kühler aus dem hoch wärmeleitfähigen
Stoff hergestellt werden, zum Beispiel aus Kupfer, Aluminium, ihre Legierungen oder
aus Keramik auf der Aluminiumoxid-Grundlage. Wichtige Bedingung zur genauen Herstellung
des hohlen Kühlers ist gute Gussfähigkeit des ausgewählten Stoffes.
Kurzdarstellung der Zeichnungen.
[0038] Die Erfindung wird mit folgenden grafischen Materialien verdeutlicht:
- Fig.1
- Profilzeichnung der LED-Lampe;
- Fig.2
- dreidimensionales Bild der LED-Lampe bei der Demontage, die in Fig.1 gezeigt ist;
- Fig.3
- dreidimensionales Bild des Kühlers oben seitlich;
- Fig.4
- dreidimensionales Bild des Kühlers unten seitens;
- Fig.5
- dreidimensionales Bild des Querschnitts des Kühlers und Übergangskegels in zerlegter
Form.
[0039] Die LED-Lampe hat eine lichtemittierende Hülle 1, in deren entfernten Oberfläche
2 die Klinken 3 des Sperrmechanismus ausgeführt sind; der hohle Kühler 4, der mit
der Stirnplatte 5 ausgestattet ist, rundherum ist der Rand 6 mit den Öffnungen 7 zur
Anordnung der Klinken 3 der lichtemittierenden Hülle 1 gebildet; Cluster 8 der Quellen
9 der Strahlung, der auf der Platte montiert ist und auf der erwähnten Platte 5 des
hohlen Kühlers 4 eingestellt ist; Übergangskegel 10, der mit den Klinken 11 ausgestattet
ist zur Verbindung mit den Auslagen 12, die auf der inneren Oberfläche 13 des hohlen
Kühlers 4 ausgeführt sind; der elektronische Wandler 14, der in den axialen Schlitzen
eingestellt ist (nicht gezeigt), die auf der Oberfläche 13 des Hohlraums 15 des Kühlers
4 gebildet sind und mit dem Cluster 8 der Quellen 9 der Strahlung und dem Verbindungsmittel
16 mit der Stromquelle elektrisch verbunden sind.
[0040] Der Kühler 4, der in der optimalen Verwirklichung ein komplizierter Gussteil ist,
besteht aus den kreisförmigen Gehäuse, eine der Stirnseiten ist mit der Platte 5 versehen,
die technologische Öffnungen 17 hat und rundherum den Bord 6 hat, wo durchgehende
Öffnungen 7 mit der Möglichkeit der Verbindung mit den Klinken 3 der lichtemittierenden
Hülle 1 gebildet sind; die Außenfläche 18 des Gehäuses ist als aufgegliedert erfüllt,
zum Beispiel als Längsrippen 18, und sein innerer Hohlraum 15 ist mit der Kegelfläche
13 gebildet, die zur Platte 5 konvergiert und mit den Luftöffnungen 19, Auslagen 12
zur Befestigung der Klinken 11 des Übergangskegels 10 und axialen Führungsnuten (nicht
gezeigt) zur Anordnung des elektronischen Wandlers ausgestattet ist.
[0041] Die Stirnfläche 20 des Kühlers 4,die zur Koppelung mit der Oberfläche des Übergangskegels
10 bestimmt ist, darf mit den zusätzlichen Fixierungsmittel ausgestattet werden, zum
Beispiel, als Stift 21, der die Möglichkeit der Drehung des Übergangskegels 10 um
die Achse des Kühlers 4 ausschließen.
Ausführungsform der Erfindung.
[0042] Das Fertigungsverfahren der LED-Lampe wird folgender Weise verwirklicht:
Man formt während einer Gussoperation lichtemittierende Hülle 1 und ihre Klinken 3.
Das Stoff, das zum Erhalt der lichtemittierenden Hülle 1 angewendet wird, darf die
Leuchtfarben-Teilchen enthalten, der Bestand und die Anzahl werden in dieser Erfindung
nicht betrachtet;
man formt während einer Gussoperation den Übergangskegel 10 mit den Klinken 11; Man
erfolgt den Guss der Metallschmelze, zum Beispiel, in die Metallform (nicht gezeigt)
zur Bildung des Gussteils, das das kreisförmige Gehäuse des Kühlers 4, Platte 5 mit
den technologischen Öffnungen 17, Bord 6, Begrenzern 22, Öffnungen 7 zur Verbindung
mit den Klinken 3 der lichtemittierenden Hülle 1 und Öffnung 23 zur Befestigung mit
der Zangenklinke 24 der Clusterplatte 8 von Quellen 9 der Strahlung, Schlitzen 19
und Auslagen 12 in der inneren Kegelfläche 13 des Hohlraums 15 des Kühler-Gehäuses
4 hat. Die Relativstellung von angegebenen Elementendes Kühlers wird von der Gussform
bestimmt, die nächste Verbindung von Teilen und Baugruppen der LED-Lampe berücksichtigt;
- man platziert die Clusterplatte 8 von Quellen 9 der Strahlung auf der Stirnplatte
5 des hohlen Kühlers 4 und fixiert mit der Zangenklinke 24;
- man platziert lichtemittierende Hülle 1 zwischen Rand 6 und Begrenzern 22 auf der
Stirnplatte 5 des Kühler-Gehäuses 4 und fixiert Klinken 3 in den Öffnungen 7 des Randes
6 der Stirnplatte 5 des hohlen Kühler-Gehäuses 4;
- man fixiert Klinken 11 des Übergangskegels 10 in den Auslagen 12, die auf der Kegeloberfläche
13 des Hohlraums 15 des kreisförmigen Kühler-Gehäuses 4 gebildet sind.
[0043] In der Variante des Fertigungsverfahrens der LED-Lampe, ist auf dem Übergangskegel
10 oberflächige Schraubenführung 26 zur Möglichkeit der Befestigung des Schraubsockels
gebildet.
[0044] Die LED-Lampe, die mit dem hier beschriebenen Verfahren hergestellt wird, arbeitet
folgenderweise.
[0045] Durch Cluster 8 von Quellen 9 der Strahlung, unter Wirkung der Speisespannung, die
mit dem elektronischen Wandler 14 gebildet ist, elektrisch verbunden mit der Quelle
(nicht gezeigt) der Elektroenergie durch den Schraubsockel 16, wird der Lichtstrom
des ultravioletten oder blauen Spektralbereiches erzeugt, der das Leuchten von Leuchtstoff-Teilchen
anregen, die in die Masse der lichtemittierenden Hülle 1 eingeführt sind, die aus
dem optisch durchsichtigen Stoff ausgeführt ist. Die von den Quellen 9 der Strahlung
ausgeschiedene Wärme wird aufgrund der Wärmeleitfähigkeit auf die Platte 5 des Kühlers
übertragen, ihre Oberfläche befindet sich im Wärmekontakt mit den Quellen 9 der Strahlung,
und zerstreut sich von der gerippten Außenfläche 18 des Kühler-Gehäuses 4. Die Wärme,
die mit den elektronischen Wandler 14 ausgeschieden wird, der im Hohlraum 15 des Kühler-Gehäuses
4 untergebracht ist, wird von der Platte durch Wärmeabgabe über Gehäuse ausgeschieden
und zerstreut sich von der Oberfläche in die Umwelt, sowie wird mit dem Konvektionsstrom
ausgeschieden, der durch die Luftöffnungen 25 im Übergangskegel 10 durch Hohlraum
15 läuft und wird außerhalb des Gehäuses durch Schlitzen 19 in der Seitenfläche des
Kühlers 4 ausgetragen.
Gewerbliche Anwendbarkeit
[0046] Teile und Baugruppen der LED-Lampe können mit den bekannten Metall-, Keramik und
Kunststoff-Gießverfahren hergestellt werden. Die Montage der Platte mit den Strahlquellen
kann leicht automatisiert werden. Die Endmontage des Erzeugnisses fordert überdurchschnittliche
Qualifikation des Personals nicht, das erlaubt die Kosten für die Herstellung der
LED-Lampe wesentlich zu vermindern. Die Information in dieser Beschreibung ist für
den Fachmann hinreichend, um die Aufeinanderfolge der Herstellung und Besonderheiten
der Konstruktion der Einrichtung zu verstehen.
1. Fertigungsverfahren der LED-Lampe, das die Herstellung der lichtemittierenden Hülle
mit der gleichzeitigen Bildung auf ihrer entfernten Oberfläche der Digitalklinken
einschließt; Herstellung des Übergangskegels mit der gleichzeitigen Bildung auf seiner
Oberfläche der Digitalklinken; Herstellung des kreisförmigen Kühlers, die die Bildung
der Stirnplatte einschließt, die zur Anordnung der Platte mit den Leuchtdioden zugeordnet
sind; Bildung des Bords rundherum bei der Stirnplatte; Bildung am Bord der Befestigungselementen
der lichtemittierenden Hülle; Bildung in einer Achse der Öffnungen auf der Stirnplatte,
der Schlitzen im Gehäuse und der Auslagen auf der inneren Oberfläche des Kegelhohlraums
des Kühlers, dabei bildet man die Auslagen mit der Möglichkeit der Verbindung mit
den Digitalklinken des Übergangskegels; Bildung der Führungsnuten auf der inneren
Oberfläche des Hohlraums des Kühlers mit der Möglichkeit der Anordnung der Platte
des elektronischen Wandlers; Fixierung der Klinkender lichtemittierenden Hülle am
Rand der Stirnplatte; Fixierung der Klinken des Übergangskegels in den Auslagen der
inneren Oberfläche des Kegelhohlraums des Kühler-Gehäuses; Anordnung und Fixierung
am Übergangskegel des Verbindungsmittels mit der Stromquelle.
2. Fertigungsverfahren der LED-Lampe nach Punkt 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Stirnfläche des Übergangskegels und auf der Stirnfläche des Kühlers zusätzliche
Fixierungsmittel als überstehende Elementen und/oder Höhlungen gebildet werden.
3. Fertigungsverfahren der LED-Lampe nach Punkt 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zusätzliche Fixierungsmittel zum Beispiel als Stift oder Radialauslage auf der Stirnfläche
des Kühlers und entsprechende Höhlung auf der Stirnfläche des Übergangskegels oder
als Ausführung beider gekoppelten Oberflächen mit dem Zahnprofilausgeführt werden.
4. Fertigungsverfahren der LED-Lampe nach Punkt 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Stirnplatte des Kühlers die Begrenzer der radialen Bewegung der lichtemittierenden
Hülle gebildet werden.
5. Fertigungsverfahren der LED-Lampe nach Punkt 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Begrenzer konzentrisch dem Rand auf der Stirnplatte des Kühlers gebildet werden.
6. Die LED-Lampe, die das Gehäuse als kreisförmifer Kühler hat, der mit der Stirnplatte
und durchgehenden Schlitzen auf der Seitenfläche ausgestattet ist; Strahlquelle und
lichtemittierende Hülle, die auf der Stirmplatte befestigt sind; elektronischer Wandler;
Übergangskegel zwischen Kühler und Verbindungsmittel mit der Stromquelle,
dadurch gekennzeichnet,
dass lichtemittierende Hülle und Übergangskegel mit den Digitalklinken ausgestattet sind;
Stirnplatte ist mit den Öffnungen ausgestattet, die in einer Achse mit den Schlitzen
im Gehäuse und Auslagen auf der inneren Kegelfläche des Hohlraums des Gehäuses liegen,
wo in den längslaufenden Schlitzen die Platte des elektronischen Wandlers eingerichtet
ist und auf den erwähnten Auslagen die Klinken des Übergangskegels befestigt sind.
7. Die LED-Lampe nach Punkt 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die gekoppelten Stirnflächen des Übergangskegels und des Kühlers mit den zusätzlichen
Fixierungsmitteln als überstehende Elemente und/oder Höhlungen ausgestattet sind.
8. Die LED-Lampe nach Punkt 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass zusätzliche Fixierungsmittel zum Beispiel als Stift oder Radialauslage auf der Stirnfläche
des Kühlers und entsprechende Höhlung auf der Stirnfläche des Übergangskegels ausgeführt
sind; oder als Ausführung beider gekoppelten Oberflächen mit dem Zahnprofil.
9. Die LED-Lampe nach Punkt 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stirnplatte des Kühlers mit den Begrenzern der radialen Bewegung der lichtemittierdende
Hülle ausgestattet ist.
10. Die LED-Lampe nach Punkt 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Begrenzer konzentrisch dem Rand der Stirnplatte des Kühlers angeordnet sind.
11. Die LED-Lampe nach Punkt 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stirnplatte mindestens mit einer Öffnung ausgestattet wird, die mit der Möglichkeit
der Anordnung des Befestigungsmittels der Platte der Strahlquellen und/oder Stromleiter
ausgeführt werden.
12. Die LED-Lampe nach Punkt 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungsmittel der Platte der Strahlquellen als Zangenklinke ausgeführt ist.
13. Die LED-Lampe nach Punkt 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kühler mit den queren und/oder axialen Kühlrippen ausgestattet ist.
14. Die LED-Lampe nach Punkt 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schlitze im Gehäuse in der Ebene der axialen Kühlrippe des Kühlers liegt.
15. Der Kühler für die LED-Lampe, der das kreisförmige Gehäuse mit der Aufgegliederten
Außenfläche hat, eine der Stirnseiten ist mit der Platte ausgestattet, die rundherum
Verbindungsmittel mit den Klinken der lichtemittierenden Hülle hat; die Stirnplatte
ist mit den Öffnungen ausgestattet, die in einer Achse mit den Schlitzen im Gehäuse
und den Auslagen liegen, die auf der inneren Kegelfläche des Hohlraums des Gehäuses
mit der Möglichkeit der Verbindung mit den Klinken des Übergangskegels ausgeführt
sind.
16. Der Kühler für die LED-Lampe nach Punkt 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Kegelfläche des Hohlraums des Gehäuses axiale Schlitzen mit der Möglichkeit
der Anordnung der Platte des elektronischen Wandlers ausgeführt werden.
17. Der Kühler für die LED-Lampe nach Punkt 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass aufgegliederte Oberfläche des Kühlers als quere und/oder axiale Kühlrippen ausgeführt
ist.
18. Der Kühler für die LED-Lampe nach Punkt 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schlitze im Gehäuse in der Ebene der axialen Kühlrippe liegt.
19. Der Kühler für die LED-Lampe nach Punkt 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stirnplatte des Kühlers mit den zusätzlichen Fixierungsmitteln als überstehende
Elementen und/oder Höhlungen ausgestattet ist.
20. Der Kühler für die LED-Lampe nach Punkt 19,
dadurch gekennzeichnet,
dass zusätzliche Fixierungsmittel zum Beispiel als Stift oder Radialauslage oder als Oberfläche
mit dem Zahnprofil ausgeführt sind.