(57) Es wird ein Steckverbinder zum Verbinden mit einem Gegenstecker beispielsweise in
Kraftfahrzeugen beschrieben. Der Steckverbinder weist ein Gehäuseteil (5), eine flexible
Dichtmatte (9) und eine Druckplatte (37) auf. Die Druckplatte (37) kann in dem Steckverbinder
in Richtung (43) hin zu der Dichtmatte (9) verlagert werden, um mechanischen Druck
auf die Dichtmatte (9) auszuüben. Die Dichtmatte (9) ist derart ausgestaltet, dass
Öffnungen (17), durch die ein Kontaktelement (21) in das Gehäuseteil (5) eingebracht
werden kann, unter einem von der Druckplatte (37) ausgeübten Druck ihren Querschnitt
verkleinern. Somit kann der Steckverbinder zunächst in einer ersten Konfiguration,
bei der die Druckplatte (37) keinen Druck auf die Dichtmatte (9) ausübt, mit Kontaktelementen
(21) bestückt werden. Anschließend kann mit Hilfe der Druckplatte (37) Druck auf die
Dichtmatte (9) ausgeübt werden, so dass Ränder der Öffnungen (17) sich dichtend um
Kontaktelemente (21) bzw. daran angebrachte Kabel (47) legen können.
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