[0001] Die Erfindung betrifft einen Beutel zur Aufnahme und Ausgabe von Materie. Insbesondere
betrifft die Erfindung kollabierbare, biegsame Beutel, die geeignet sind, allgemein
Materie aufzunehmen.
Definitionen
[0002] In der vorliegenden Erfindung wird unter einem Beutel allgemein ein hohler, verformbarer
Gegenstand verstanden, der zur Aufnahme und Ausgabe von Materie geeignet ist. Ein
Beutel kann eine oder mehrere Öffnungen besitzen, durch die er gefüllt und geleert
werden kann, wobei die Öffnungen verschließbar sein können, wie beispielsweise durch
Hähne, Gießöffnungen oder Schlauchanschlüsse. Die Entnahme kann hierbei auch durch
angesetzte Schläuche erfolgen. Ein Beutel braucht aber keine Öffnungen zu besitzen,
beispielsweise in einem Beutel eingeschweißte, vakuumverpackte Mandeln oder in einem
Beutel eingeschweißter, tiefgefrorener Fisch oder in einem Beutel eingeschweißter
Klebstoff. Eine spezielle Verwendung von Beuteln stellen folglich Vakuumverpackungen
dar.
[0003] In der vorliegenden Erfindung werden unter Materie allgemein Beobachtungsgegenstände
der Natur verstanden, die eine Ruhemasse besitzen, in makroskopischen Mengen vorliegen
können, sich mit Hilfe messbarer physikalischer Größen quantitativ beschreiben lassen,
einen definierten Raum einnehmen und in verschiedenen Aggregatzuständen als Erscheinungsformen
auftreten. Materie kann dabei reine Stoffe oder Stoffgemische in gleichen oder verschiedenen
Aggregatzuständen in Form von Feststoffen, Pasten, allgemein Fluiden oder Gasen sowie
Mischungen davon umfassen, beispielsweise verderbliche Salbe unter Argon als Schutzgas.
Der Begriff Materie schließt Nahrungs- und Genussmittel, wie Schokolade, Nüsse, Brei,
Getränke, kohlensäurehaltige Limonaden, Säfte, Milch, Sirup, Senf, Ketchup, Majonäse
oder Ähnliches mit ein.
[0004] In der vorliegenden Erfindung wird unter einem Kunststoff oder Polymer ein Festkörper
verstanden, dessen Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch aus organischen
Molekülbausteinen als Monomere durch Polymerisation zu langkettigen verzweigten Molekülen
hergestellt ist. Dabei sind die Monomere als sich wiederholende Struktursegmente kovalent
verknüpft. In der vorliegenden Erfindung wird unter einem Copolymer ein Spezialfall
des Polymers verstanden, das durch die Polymerisation eines Gemisches von zwei oder
mehreren chemisch unterschiedlichen Monomeren hergestellt ist, so dass ein Copolymer
aus mehreren, unterschiedlichen kovalent verknüpften Monomeren besteht. Unter einem
verzweigten Polymer wird in der vorliegenden Erfindung ein solches Polymer als Spezialfall
verstanden, dessen Molekülketten untereinander über mehrere gleiche oder unterschiedliche
Molekülsegmente netzartig miteinander verknüpft sind. Unter lonomeren werden in der
vorliegenden Erfindung thermoplastische Kunststoffe verstanden, die durch Copolymerisation
eines unpolaren mit einem polaren Monomer hergestellt sind. Hierbei unterdrücken die
polaren Struktursegmente eine Kristallisation und führen zu einer thermisch reversiblen
Vernetzung. Beispiele für Polymere, die die Erfindung betreffen, sind Polyvinylchlorid
(PVC), Silicone, Polyester wie Polyethylenterephthalat (PET), Polyamide (PA), Polyolefinplastomer
(POP), Polypropylen (PP), Polyethylen (PE) sowie verschiedene Sorten von PE, wie PE
mit stark verzweigten Polymerketten und niedriger Dichte (LDPE), wie PE mit kurzen
stark verzweigten Polymerketten geringer Dichte zwischen 0,915 g/cm
3 und 0,935 g/cm
3 (LLDPE), wie PE, welches mit Metallocenekatalysatoren hergestellt wird (mLLDPE),
wie PE mit schwach verzweigten Polymerketten in einem Dichtebereich von 0,87 bis 0,915
g/cm
3 (VLDPE, ULDPE), wie PE mit schwach verzweigten Polymerketten in einem Dichtebereich
von 0,94 g/cm
3 bis 0,97 g/cm
3 (HDPE), wie PE mit mittlerer Dichte von 0,926 bis 0,940 (MDPE) und PE mit ultrahochmolekularen
Polymerketten mit einer mittleren Molmasse von bis zu 6000 kg/mol in einem Dichtebereich
von 0,93 g/cm
3 bis 0,94 g/cm
3 (UHMPWE). Beispiele für Copolymere des Ethylens, die die Erfindung betreffen, sind
Ethylenvenylacetat (EVA), Ethylenbutylacrylat (EBA), Ethylenacrylacetat (EAA), Ethylenmethacrylat
(EMA) und Ethylenmethacrylacetat (EMAA).
[0005] In der vorliegenden Erfindung wird unter einem Verbundwerkstoff oder Kompositwerkstoff
ein Werkstoff aus zwei oder mehr stoffschlüssig und / oder formschlüssig verbundenen
Materialien verstanden. Der Verbundwerkstoff besitzt andere Werkstoffeigenschaften
als seine einzelnen Komponenten. Für die Eigenschaften der Verbundwerkstoffe sind
stoffliche Eigenschaften und Geometrie der Komponenten von Bedeutung. Insbesondere
spielen Größeneffekte eine Rolle. Die Komponenten eines Verbundwerkstoffs können dabei
selbst wieder Verbundwerkstoffe sein. Komponenten eines Verbundwerkstoffes können
beispielsweise Polymere sein, die ein- oder mehrschichtig stoff- oder formschlüssig
miteinander verbunden sind. Einen Spezialfall von Verbundwerkstoffen stellen kaschierte
Kunststoffe oder Polymere dar, die stoff- oder formschlüssig mit anderen Werkstoffen
außer Polymeren verbunden sind.
[0006] In der vorliegenden Erfindung wird unter einem lebensmittelechten Material ein solches
Material verstanden, das sich durch einen dauerhaften Kontakt mit Nahrungs- oder Genussmitteln
diese in ihrer Beschaffenheit, Qualität und Genießbarkeit nicht nachteilig beeinflusst,
insbesondere sich hierbei nicht zu anderen Stoffen, insbesondere gesundheitsschädlichen
oder gar toxischen Stoffen, zersetzt.
Technischer Hintergrund
[0007] Ein besonderer Anwendungsfall für die der Erfindung zugrunde liegenden Beutel ist
der so genannte Beutel im Umkarton ("Bag-in-Box"). Die mit flüssiger oder pastöser
Materie befüllten Beutel in einer festen Umverpackung, beispielsweise in einem Karton,
werden mittels eines Saugers oder durch Hähne, Gießöffnungen, Schläuche oder über
Entnahmeanschlüsse entleert, wobei der Beutel in sich kollabiert.
[0008] Derartige Beutel sind üblicherweise aus Kunststofffolien bzw. Kunststofffolienstücken
gefertigt. Wenn die Kunststofffolienstücke bzw. die Kunststofffolien aufeinander zu
liegen kommen, zeigen diese hierbei die Tendenz, dass die Kunststofffolienstücke bzw.
die Kunststofffolien aneinander haften. Es besteht also eine Adhäsionsneigung der
inneren glatten Folienoberflächen, welche durch übliche Gleit-und / oder Antiblockmittel
nicht verhindert werden kann. Diese Adhäsionsneigung der Innenflächen des aus Folienmaterial
bestehenden Beutels ist deshalb unerwünscht, weil sich infolge des Verklebens Blasen
innerhalb des Beutels bilden können, die das vollständige Entleeren des Beutels bei
der Entnahme des Beutelinhaltes verhindern. Gerade wenn der Beutelinhalt ein sehr
kostspieliger ist, ist das vollständige Entleeren des Beutels bei der Entnahme erwünscht
und zwingend notwendig. Ebenso verhindert eine solche Adhäsion durch Blasenbildung,
dass Beutel nach ihrer Befüllung hinreichend evakuiert werden können.
[0009] Aus dem Stand der Technik sind Beutel bekannt, welche aus Folienmaterial bestehen
und bei welchen eine Innenfläche des Folienmaterials mit einer Prägung bzw. einer
Profilierung versehen sind. Hierbei ist es nachteilig, dass die Prägung bzw. die Profilierung
den Materialquerschnitt der Folienbahn schwächt, so dass deren Festigkeit beeinträchtigt
sein kann. Außerdem ist es fertigungstechnisch sehr aufwendig, die Prägung in das
Folienmaterial einzubringen.
[0010] Ausgehend von diesen Nachteilen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Beutel
so auszugestalten, dass die Adhäsion zwischen den Innenflächen unterbleibt. Diese
Aufgabe ist durch die Merkmalskombination des Anspruchs 1 in erfinderischer Weise
gelöst. Die rückbezogenen Ansprüche beinhalten teilweise vorteilhafte und teilweise
für sich selbst erfinderische Weiterbildungen der Erfindung.
[0011] In vorteilhafter Ausgestaltung ist der Beutel aus zwei Folien oder Folienteilen zusammengesetzt,
nämlich einem Bereich einer Folie mit mindestens einer rauen Innenseite und einem
deckungsgleichen, gegenüberliegenden Bereich, welcher aus einer glatten, einfach herzustellenden
Folie bzw. einem glatten und einfach herzustellenden Folienbereich bestehen kann.
Die raue Innenseite verhindert hierbei die Adhäsion beider gegenüberliegenden Folienteile
beim Kollabieren des Beutels dadurch, dass in jeder Anlagenposition bzw. Relativstellung
der beiden gegenüberliegenden Folieninnenseiten eine raue Innenseite die beliebig
gestaltete gegenüberliegende Innenseite beaufschlagt und in diesem Sinne beide Folienseiten
deckungsgleich sind. In einer weiteren Ausführungsform kann der deckungsgleiche, gegenüberliegende
Bereich auch eine raue Innenseite aufweisen. Hierbei kommt die raue Innenseite direkt
mit dem Füllgut in Kontakt. Weiter kann die Folie auch aus einem flexiblen Verbundwerkstoff
gefertigt sein.
[0012] Als besonders vorteilhaft haben sich flexible Kunststoffe oder Polymere als Folienmaterial
erwiesen. Zur Fertigung der Beutel sind nur solche Polymere geeignet, die sich bezüglich
des Beutelinhaltes als dicht erweisen, die bei gleichzeitiger Flexibilität eine hohe
Reiß- und Bruchsicherheit aufweisen, die gegenüber dem Beutelinhalt chemisch inert
sind und die sich durch einen niedrigen Beschaffungspreis auszeichnen. Als Polymere
werden daher insbesondere PVC, Silicone, PET, PA, POP, PP oder PE sowie Mischungen
oder Copolymerisate hiervon verwandt. Von den verschiedenen Sorten von PE erweisen
sich vor allem ULDPE, VLDPE, LLDPE, LDPE, MDPE. HDPE. EVA, EBA, EAA, EMA und EMAA
und zusätzlich Ionomere sowie Mischungen der genannten Materialien davon als besonders
vorteilhaft. Diese Polymere lassen sich ebenfalls besonders vorteilhaft für Verbundwerkstoffe,
hierbei in Folienform als Verbundfolien, verwenden. Dabei kann es sich bei der Folie
für den Beutel um eine Einschichtfolie oder um Mehrschichtfolie als Verbundfolie handeln,
wobei die Verbundfolie sowohl als mehrschichtig extrudierte als auch als kaschierte
Variante eingesetzt werden kann. In vorteilhafter Weise ist die Folie als Flachfolie,
Halbschlauchfolie oder Schlauchfolie gefertigt.
[0013] In weiterer Ausgestaltung besteht die raue Innenschicht der Verbundfolie mindestens
aus einem Polymer und einem oberflächenaufrauenden Additiv. Die Verbundfolie kann
durch Blasfolienextrusion oder Castfolienextrusion mit Ein- oder Mehrschichtaufbau
gefertigt sein. Hierbei ist jedoch die Ausführung der Verbundfolie nicht auf zwei
Folien oder Folienteile beschränkt. Weitere Modifikationen während der Folienextrusion
sowie eine Veredelung durch nachgelagerte Arbeitsschritte sind je nach späterer Ausführung
des Beutels möglich. Insbesondere zur Lagerung von leicht verderblichen Produkten
erweist sich die Aufbringung bzw. der Einbau von zusätzlichen funktionellen Schichten,
beispielsweise von einer metallischen Schicht als Barriereschicht, als besonders vorteilhaft.
[0014] Besonders vorteilhaft kann zur Herstellung der Folie eine Mehrschichtextrusionsanlage
verwandt werden. Aus der Folie mit einer rauen Innenseite können beutel-oder sackförmige
Verpackungen unterschiedlichster Art hergestellt werden, beispielsweise Flachbeutel,
Standbodenbeutel, 3-Rand-Siegelbeutel, Bag-in-Box-Beutel oder Beutel aus tiefgezogenen
Folien.
[0015] Die oberflächenaufrauenden Additiva zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass
diese nicht zusammen mit den Hauptrohstoffen der Folie schmelzen, so dass die Partikel
im Anschluss an die Folienfertigung in der Folie oder zumindest an einer Folienseite
vorhanden sind. Geeignete oberflächenaufrauende Additiva sind mineralischer und /
oder anorganischer und / oder organischer Natur sowie Mischungen davon, beispielsweise
Sand oder Ton oder Silica oder Quarz oder Kieselsäuren oder Kieselgur oder Silikate
oder vernetzte Polymere, insbesondere UHMPW oder andere Polymere mit einer höheren
Erweichungstemperatur als der eigentliche Folienrohstoff. Dabei bewähren sich insbesondere
oberflächenaufrauende Additiva mit einer Partikelgröße von 20 bis 150 µm, vorzugsweise
solche mit einer Partikelgröße von 30 bis 100 µm mit einem Mittelwert von 60 µm.
[0016] Sollen in die Beutel Nahrungs- oder Genussmittel eingebracht werden, werden sämtliche
Materialien, insbesondere Polymere und Additive lebensmittelecht ausgestaltet. Diese
Anforderungen werden von PVC, Siliconen, PET, PA, PP, PE, ULDPE, VLDPE, LLDPE, LDPE,
MDPE, HDPE, EVA, EBA, EAA, EMA und EMAA erfüllt.
[0017] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert.
[0018] Im Einzelnen zeigt die Figur einen Beutel 1 in Form eines Flachbeutels gemäß der
Erfindung, der aus einer rauen Folie 2 und einer gegenüberliegenden glatten Folie
3 besteht und an den jeweiligen Rändern zusammengeschweißt ist. In den Beutel 1 ist
eine Öffnung 4 zur haftschlüssigen Befestigung eines in der Zeichnung nicht dargestellten,
im Querschnitt kreisförmigen Schraubverschlusses eingelassen.
[0019] Die seitliche Folie 2 ist als Mehrschichtfolie ausgeführt. Die Folie 2 ist in einer
Blasfolienanlage dreischichtig coextrudiert und weist eine raue Innenseite 5 auf,
wobei die raue Innenseite 5 zur Beutelinnenseite gewandt ist. Die Außenseite 6 der
Folie 2 ist glatt. Die raue Innenseite 5 und die glatte Außenseite 6 der Folie 2 sind
aus LLDPE gefertigt, wobei zur Aufrauhung der Innenseite 5 nur in diese Schicht grobes
Silica als aufrauendes Additiv neben Gleitmitteln, feinem Antiblockmitteln und Prozesshilfsmitteln
beigemischt ist. Die Folie 2 ist durch Beimischung von Titandioxid zu LLDPE weiß gestaltet.
Die gegenüberliegende Folie 3 ist ebenfalls aus LLDPE bis auf das fehlende oberflächenaufrauende
Additiv in gleicher Ausführung gefertigt.
[0020] Zusammengefasst ist der Beutel 1 so beschaffen, dass bei völliger Entleerung unter
Kollabierung, beispielsweise durch Entnahme des Inhaltes mit einer Sauglanze, die
Folie 2 auf der gegenüberliegenden glatten Folie 3 zum Liegen kommt, so dass keine
Adhäsion dieser beiden schalenförmigen Folien stattfinden kann. Durch die fehlende
Adhäsion kann beispielsweise eingefüllter Sirup vollständig zur Entnahmestelle abfließen,
ohne dass sich den Sirup rückhaltende Blasen bilden.
Bezugszeichenliste
[0021]
- 1
- Beutel
- 2
- Folie
- 3
- glatte Folie
- 4
- Öffnung für Verschluss
- 5
- raue Innenseite
- 6
- glatte Außenseite
1. Mindestens eine Folie umfassender biegsamer Beutel zur Aufnahme und Ausgabe von Fluiden,
Pasten oder Gasen oder zum Zeitpunkt der Befüllung mit Feststoffen gasgefüllter Beutel
mit mindestens einer, teilweisen oder vollständig rauen Innenseite.
2. Beutel nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
mindestens eine raue Innenseite (5), die vollständig deckungsgleich mit einer gegenüberliegenden
weiteren Folie (3) ist.
3. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 2
dadurch gekennzeichnet,
dass die raue Innenseite der Folie mindestens ein Polymer und mindestens ein oberflächenaufrauendes
Additiv umfasst.
4. Beutel nach Anspruch 3
gekennzeichnet durch
oberflächenaufrauende Additiva, vorzugsweise mineralischer und / oder anorganischer
und / oder organischer Natur sowie Mischungen davon, die nicht zusammen mit den Hauptrohstoffen
der Verbundfolie schmelzen, insbesondere die Additiva Sand oder Ton oder Silica oder
Quarz oder Kieselsäuren oder Kieselgur oder Silikate oder vernetzte Polymere, insbesondere
UHMPW, oder andere temperaturbeständige Polymere oder Mischungen hiervon.
5. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beutel aus flexiblen Kunstoffen gefertigt ist, insbesondere PVC, Silicone, PET,
PA, POP, PP, PE, ULDPE, VLDPE, LLDPE, mLLDPE, LDPE, MDPE, HDPE, EVA, EBA, EAA, EMA,
EMAA und Ionomere sowie Mischungen und Copolymerisate davon.
6. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet dass der Beutel aus zwei und / oder mehreren gegenüberliegenden losen, an den Kanten verschweißten
Folienlagen besteht.
7. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 6
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beutel oder mindestens eine Folie des Beutels durch Mehrschichtextrusion hergestellt
ist.
8. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beutel oder mindestens eine Folie des Beutels aus einer kaschierten Folie hergestellt
ist.