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EP 2 522 858 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.10.2020 Patentblatt 2020/43 |
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Anmeldetag: 04.05.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Radiallüfterrad und Haushaltsgerät mit einem Radiallüfterrad
Radial fan for suction hood
Ventilateur centrifuge pour hottes
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
11.05.2011 DE 102011075628
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.11.2012 Patentblatt 2012/46 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Wurm, Josef
84550 Feichten a.d. Alz (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 1 805 121 US-A1- 2011 079 374
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JP-U- 51 036 111
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Radiallüfterrad gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 und ein Haushaltsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
7.
[0002] Ein derartiges Radiallüfterrad ist bekannt aus der Druckschrift
EP 1 306 623 B1. Ein Gargerät weist dabei eine Gebläseeinheit auf, die zumindest einen in einem Motorraum
angeordneten Motor umfasst. Über diesen ist mit einer durch eine Trennwand geführte
Antriebswelle zumindest ein im Garraum angeordneter Lüfter antreibbar. Dabei weist
die Gebläseeinheit eine Zusatzfördereinheit zur Erzeugung eines den Motorraum gegen
Wrasen abdichtenden Gasdrucks auf.
[0003] Aus der
DE 18 05 121 A1 ist ein zweistufiges Gebläse für einen Händetrockner bekannt. Zur Erhöhung der Luftförderleistung
des Gebläses wird ein axial ansaugender und radial ausblasender Tromelläufer mit einem
axial fördernden Flügelrad kombinert.
[0004] Die
JP 51 036 111 U zeigt ein Radiallüfterrad mit einer vorgelagerten Riemenscheibe, dessen Speichen
flügelartig ausgebildet sind wodurch eine Luftströmung in axialer Richtung bewirkt
wird.
[0005] Die
US 2011/079374 A1 offenbart ein System zur Hitzeabführung für elektronische Bauteile. Das System beinhaltet
ein Gehäuse, das durch eine Trennwand in einen ersten und einen zweiten Luftkanal
unterteilt ist. Ein Antriebsaggregat ist im ersten Luftkanal montiert. Eine rotierende
Achse des Antriebsaggregates erstreckt sich durch eine Öffnung in den zweiten Luftkanal.
Jeweils gekoppelt mit der rotierenden Achse ist ein erstes Flügelrad im ersten Luftkanal
und ein zweites Flügelrad im zweiten Luftkanal montiert. Der Erfindung liegt die Aufgabe
zugrunde, das Radiallüfterrad aus dem Stand der Technik in seiner Wirkungsweise zu
verbessern.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Radiallüfterrad mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1, sowie durch ein Haushaltsgerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 7 gelöst.
[0007] Gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 ist die Zusatzfördereinheit
von einem ringförmigen Kragen umgeben, wobei der Kragen auf der Trennplatte angeordnet
ist, und wobei die Zusatzfördereinheit eine axiale Zusatzfördereinheit ist und die
Luftschaufeln der Zusatzfördereinheit innerhalb des Kragens angeordnet sind. Die Luftschaufeln
der Zusatzfördereinheit bewirken eine verbesserte Förderleistung, die durch die geometrische
Auslegung der Luftschaufeln zudem gut steuerbar ist. Dabei wird bevorzugt das gesamte,
von der Zusatzfördereinheit angesaugte Luftvolumen über die Hauptfördereinheit radial
nach außen gefördert. Die Zusatzfördereinheit ist von einem ringförmigen Kragen umgeben,
wodurch aufgrund der versteifenden Wirkung des Kragens ein stabiles Radiallüfterrad
geschaffen ist, das schwingungsarme Laufeigenschaften aufweist. Der Kragen ist auf
der Trennplatte angeordnet. Dies ermöglicht eine kompakte Bauweise und begünstigt
zudem die Ausbildung des Radiallüfterrades als Kunststoffspritzgußteil.
[0008] Bei einer bevorzugten Ausgestaltung erzeugen die Luftschaufeln der Zusatzfördereinheit
einen Luftstrom entlang einer Drehachse des Lüfterrades. Dabei mündet ein Ausblasbereich
der Zusatzfördereinheit im Ansaugbereich der Hauptfördereinheit.
[0009] In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Luftschaufeln der Zusatzfördereinheit
zumindest teilweise in einer Öffnung der Trennplatte angeordnet sind. Dies ermöglicht
eine besonders flache Ausbildung des Radiallüfterrades insbesondere dann, wenn die
Zusatzfördereinheit nicht, oder nur geringfügig über die Trennplatte hinausragt. Über
den Querschnitt der Öffnung ist ein Luftdurchsatz der Zusatzfördereinheit steuerbar.
[0010] Bevorzugt ist es, wenn die Zusatzfördereinheit innerhalb einer vom Kragen eingegrenzten
Öffnung angeordnet ist. Dadurch wird ein definierter, klar abgegrenzter Strömungskanal
der Zusatzfördereinheit geschaffen. Dieser Strömungskanal ist mit hinreichender Dichtigkeit
einfach an angrenzende Strömungskanäle ankoppelbar.
[0011] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Kragen eine Höhe von
2 bis 10 mm, bevorzugt von 3 bis 8 mm auf. Dadurch ist eine kompakte Bauweise des
Radiallüfterrades ermöglicht und zudem im Falle eines Eintauchens des Kragens in einen
angrenzenden Luftkanal eine ausreichende Überdeckung gewährleistet. Diese Überdeckung
bzw. Überlappung bewirkt eine Abdichtung und verhindert weitestgehend das Ansaugen
von Fehlluft.
[0012] Indem die Luftschaufeln der Zusatzfördereinheit eine mechanische Verbindung zwischen
einer entlang der Mittelachse angeordneten Antriebsachsenaufnahme und der Trennplatte
bilden, ist eine Materialeinsparung bei der Herstellung des Radiallüfterrades ermöglicht.
Bevorzugt bilden die Luftschaufeln die alleinige mechanische Verbindung zwischen der
Antriebsachsenaufnahme und der Trennplatte. In einer vorteilhaften Weiterbildung sind
die Luftschaufeln dabei in zwei übereinanderliegenden Ebenen angeordnet, wodurch der
Luftdurchsatz nochmals gesteigert wird. Zudem ist dadurch eine stabilere Anbindung
der Antriebsachsenaufnahme an die Trennplatte ermöglicht.
[0013] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Haushaltsgerät mit einem erfindungsgemäßen
Radiallüfterrad, wobei dessen Kragen in einen Ansaugkanal eintaucht. Durch eine derartige
[0014] Ankopplung zwischen Radiallüfterrad und dem Ansaugkanal des Haushaltsgerätes kann
eine besonders dichte Schnittstelle erreicht werden. Die Trennplatte des Radiallüfterrades
weist herstellungsbedingt einen gewissen Verzug, bzw. eine bestimmte Ebenheitstoleranz
auf. Dadurch ist es erforderlich, einen gewissen Mindestabstand der Trennplatte gegenüber
beispielsweise einer Fläche, die ein Ansaugloch des Haushaltsgerätes umgibt, einzuhalten.
Dieser erforderliche Mindestabstand bewirkt jedoch ein Ansaugen von Fehlluft durch
einen Spalt, der sich zwischen der das Ansaugloch umgebenden Fläche und der Trennplatte
ergibt. Durch die Ausbildung eines Kragens, der in das Ansaugloch, bzw. in den Ansaugkanal
eintaucht, wird ein derartiges Ansaugen von Fehlluft verhindert.
[0015] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.
[0016] Es zeigen:
- Figur 1
- das erfindungsgemäße Radiallüfterrad in einer räumlichen Darstellung von oben;
- Figur 2
- das Radiallüfterrad in einer räumlichen Darstellung von unten und
- Figur 3
- eine Prinzipdarstellung des in ein Gargerät eingebauten Radiallüfterrades.
[0017] Das Radiallüfterrad in
Figur 1 weist eine Trennplatte 2 auf, in dessen Zentrum eine Antriebsachsenaufnahme 4 angeordnet
ist. Diese ist hülsenförmig ausgebildet und dient zur Aufnahme einer Motorachse eines
Lüftermotors (nicht gezeigt). Zur Aufnahme der Motorachse weist die Antriebsachsenaufnahme
4 eine Aufnahmeöffnung 5 auf, in die die Motorachse (nicht gezeigt) gesteckt ist.
Die Antriebsachsenaufnahme 4 ist über vier Haltestege 6 mit der Trennplatte 2 verbunden.
Auf der Trennplatte 2 ist eine Hauptfördereinheit 8 in Form von Luftschaufeln 10 angeordnet.
Die Luftschaufeln 10 der Hauptfördereinheit 8 erstrecken sich dabei von einem Außenumfang
der Trennplatte 2 radial nach innen in Richtung der Antriebsachsenaufnahme 4. Die
Luftschaufeln 10 der Hauptfördereinheit 8 sind dabei bogenförmig ausgebildet und weisen
eine Höhe H auf. Die Luftschaufeln 10 enden vor einer kreisförmigen Öffnung 11, die
in der Mitte der Trennplatte 2 angeordnet ist und in dessen Zentrum die Antriebsachsenaufnahme
4 bildet. Die Öffnung 11 weist eine Zusatzfördereinheit 12 auf, die durch vier Luftschaufeln
14 gebildet wird. Die Luftschaufeln 14 sind dabei derart ausgestaltet, dass sie einen
Luftstrom in Richtung einer Achse 18 bewirken. Die Achse 18 bildet dabei die Rotationsachse
der Antriebsachsenaufnahme, bzw. des gesamten Radiallüfterrades.
[0018] Figur 2 zeigt einen an einer Unterseite des Radiallüfterrades ausgebildeten Kragen 16, dessen
Innendurchmesser dem Durchmesser der Öffnung 11 entspricht. Die Luftschaufeln 14 der
Zusatzfördereinheit 12 sind dabei innerhalb des Kragens 16 angeordnet. Zudem sind
sie jeweils mittig entlang einer Winkelhalbierenden in von den Haltestegen 6 gebildeten
Zwischenräumen 17 angeordnet. Entsprechend den Anforderungen an die Stabilität ist
es in einer alternativen Ausgestaltung (nicht gezeigt) auch möglich, die Haltestege
6 ebenfalls in Form von Luftschaufeln 14 auszubilden. Damit setzt sich die Zusatzfördereinheit
12 aus zwei Reihen von Luftschaufeln 14 zusammen, die bezüglich der Achse 18 in Achsrichtung
beabstandet voneinander angeordnet sind. Bei einer Blickrichtung in Richtung der Achse
18 sind die beiden Reihen an Luftschaufeln 14 dabei derart zueinander versetzt angeordnet,
dass die sich ergebenden Lücken zwischen den Luftschaufeln 14 gleich groß sind. Die
Luftschaufeln 14 der Zusatzfördereinheit 12 sind dabei in beiden Ausgestaltungen derart
in Richtung der Achse 18 geneigt, dass sie einen Luftstrom entlang der Achse 18 bewirken.
[0019] Die Darstellung in
Figur 3 zeigt schematisch das in ein Gargerät eingebaute Radiallüfterrad. Das Radiallüfterrad
dient dabei zur Erzeugung eines Kühlluftstromes LK, der zur Kühlung eines Schalterraumes
des Gargerätes (nicht gezeigt) verwendet wird. Zudem bewirkt das Radiallüfterrad durch
seine Zusatzfördereinheit 12 eine Abfuhr eines Wrasens aus einer, mit einer Isolierung
23 umgebenen Backofenmuffel 19 des Gargerätes. Der abgeführte Wrasen wird dabei mit
dem Kühlluftstrom LK vermischt. Über einen oben angeordneten Ansaugbereich AH der
Hauptfördereinheit 8 bildet sich im Betrieb der Kühlluftstrom LK aus, der über die
Hauptfördereinheit 8 radial nach außen in einen Ausblasbereich A gefördert wird. Der
kreisförmige ausgebildete Ansaugbereich AH der Hauptfördereinheit 8 ist dabei mittig
oberhalb der Hauptfördereinheit 8 angeordnet. Die Achse 18 bildet dabei das Zentrum
des Ansaugbereiches AH. Über einen Ansaugkanal 21 wird gegenüberliegend zum Ansaugbereich
AH der Hauptfördereinheit 8 zusätzlich über einen Ansaugbereich AZ der Zusatzfördereinheit
12 ein Wrasenluftstrom LW angesaugt. Durch die Öffnung 11 wird der Wrasenluftstrom
LW mittels der Luftschaufeln 14 der Zusatzfördereinheit 12 zur oberhalb der Trennplatte
2 angeordneten Hauptfördereinheit 8 gefördert. Der Wrasenluftstrom LW aus dem Ansaugbereich
AZ der Zusatzfördereinheit 12 und der Kühlluftstrom LK ergeben dabei einen Mischluftstrom
LM, der über den Ausblasbereich A in einen Ausblaskanal 22 gefördert wird. Ein Spalt
S zwischen der Trennplatte 2 und einem auf der Isolierung 23 angeordneten Abdeckblech
20 kann dabei großzügig gewählt werden, da der Kragen 16 derart ausgebildet ist, dass
er in den Ansaugkanal 21 eintaucht und dadurch das Ansaugen einer Fehlluft über den
Spalt S weitgehend verhindert.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 2
- Trennplatte
- 4
- Antriebsachsenaufnahme
- 5
- Aufnahmeöffnung
- 6
- Haltestege
- 8
- Hauptfördereinheit
- 10
- Luftschaufeln der Hauptfördereinheit
- 11
- Öffnung
- 12
- Zusatzfördereinheit
- 14
- Luftschaufeln der Zusatzfördereinheit
- 16
- Kragen
- 17
- Zwischenraum
- 18
- Achse
- 19
- Muffel
- 20
- Abdeckblech
- 21
- Ansaugkanal
- 22
- Ausblaskanal
- 23
- Isolierung
- A
- Ausblasbereich
- AH
- Ansaugbereich Hauptfördereinheit
- AZ
- Ansaugbereich Zusatzfördereinheit
- H
- Höhe
- LM
- Mischluftstrom
- LK
- Kühlluftstrom
- LW
- Wrasenluftstrom
- S
- Spalt
1. Radiallüfterrad für ein Haushaltsgerät, insbesondere für ein Gargerät, mit einer Hauptfördereinheit
(8) und einer Zusatzfördereinheit (12), die durch eine Trennplatte (2) jeweils räumlich
voneinander getrennte Ansaugbereiche (AH, AZ) aufweisen, und bei dem die Hauptfördereinheit
(8) dazu vorgesehen ist, die aus den Ansaugbereichen (AH, AZ) angesaugte Luft radial
nach außen zu fördern, wobei die Zusatzfördereinheit (12) Luftschaufeln (14) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfördereinheit (12) von einem ringförmigen Kragen (16) umgeben ist und der
Kragen (16) auf der Trennplatte (2) angeordnet ist, wobei die Zusatzfördereinheit
(12) eine axiale Zusatzfördereinheit ist und die Luftschaufeln (14) der Zusatzfördereinheit
(12) innerhalb des Kragens (16) angeordnet sind.
2. Radiallüfterrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftschaufeln (14) der Zusatzfördereinheit (12) einen Luftstrom (LW) entlang
einer Drehachse (18) des Lüfterrades erzeugen.
3. Radiallüfterrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftschaufeln (14) der Zusatzfördereinheit (12) zumindest teilweise in einer
Öffnung (11) der Trennplatte (2) angeordnet sind.
4. Radiallüfterrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzfördereinheit (12) innerhalb einer vom Kragen (16) eingegrenzten Öffnung
(11) angeordnet ist.
5. Radiallüfterrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (16) eine Höhe von 2 bis 10 mm, bevorzugt von 3 bis 8 mm aufweist.
6. Radiallüfterrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftschaufeln (14) der Zusatzfördereinheit (12) eine mechanische Verbindung zwischen
einer entlang einer Mittelachse (18) angeordneten Antriebsachsenaufnahme (4) und der
Trennplatte (2) bilden.
7. Haushaltsgerät, insbesondere Gargerät mit einem Radiallüfterrad nach einem der vorhergehenden
Ansprüche.
8. Haushaltsgerät, insbesondere Gargerät nach Anspruch 7, mit einem Radiallüfterrad nach
Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (16) in einem Ansaugkanal (21) eintaucht.
1. Radial fan for a household appliance, in particular for a cooking appliance, with
a main delivery unit (8) and an additional delivery unit (12), which have intake areas
(AH, AZ) which are spatially separated from one another by a baffle plate (2) in each
case, and in which the main delivery unit (8) is provided to deliver the air taken
in from the intake areas (AH, AZ) radially outward, wherein the additional delivery
unit (12) has rotor blades (14), characterised in that the additional delivery unit (12) is surrounded by a ring-shaped collar (16) and
the collar (16) is arranged on the baffle plate (2), wherein the additional delivery
unit (12) is an axial additional delivery unit and the rotor blades (14) of the additional
delivery unit (12) are arranged within the collar (16).
2. Radial fan according to claim 1, characterised in that the rotor blades (14) of the additional delivery unit (12) generate a flow of air
(LW) along an axis of rotation (18) of the fan.
3. Radial fan according to claim 1 or 2, characterised in that the rotor blades (14) of the additional delivery unit (12) are arranged at least
partially in an opening (11) in the baffle plate (2).
4. Radial fan according to one of the preceding claims, characterised in that the additional delivery unit (12) is arranged within an opening (11) bounded by the
collar (16).
5. Radial fan according to one of the preceding claims, characterised in that the collar (16) has a height of 2 to 10 mm, preferably of 3 to 8 mm.
6. Radial fan according to one of the preceding claims, characterised in that the rotor blades (14) of the additional delivery unit (12) form a mechanical connection
between a drive axle receptacle (4) and the baffle plate (2) arranged along a central
axis (18).
7. Household appliance, in particular cooking appliance, with a radial fan according
to one of the preceding claims.
8. Household appliance, in particular cooking appliance, according to claim 7, with a
radial fan according to claim 4, characterised in that the collar (16) submerges into an intake duct (21).
1. Roue de ventilateur radial pour appareil électroménager, en particulier pour un appareil
de cuisson, comprenant une unité de transport principale (8) et une unité de transport
additionnelle (12), qui comprennent des zones d'aspiration (AH, AZ) séparées respectivement
l'une de l'autre spatialement par une plaque de séparation (2), dans laquelle l'unité
de transport principale (8) est agencée pour acheminer radialement vers l'extérieur
l'air aspiré à partir des zones d'aspiration (AH, AZ), et dans laquelle l'unité de
transport additionnelle (12) comprend des pales (14), caractérisée en ce que l'unité de transport additionnelle (12) est entourée par une collerette annulaire
(16) et la collerette (16) est disposée sur la plaque de séparation (2), dans laquelle
l'unité de transport additionnelle (12) est une unité de transport additionnelle axiale
et les pales (14) de l'unité de transport additionnelle (12) sont disposées à l'intérieur
de la collerette (16).
2. Roue de ventilateur radial selon la revendication 1, caractérisée en ce que les pales (14) de l'unité de transport additionnelle (12) produisent un courant d'air
(LW) le long d'un axe de rotation (18) de la roue de ventilateur.
3. Roue de ventilateur radial selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les pales (14) de l'unité de transport additionnelle (12) sont disposées au moins
en partie dans un orifice (11) de la plaque de séparation (2).
4. Roue de ventilateur radial selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'unité de transport additionnelle (12) est disposée à l'intérieur d'un orifice (11)
délimité par la collerette (16).
5. Roue de ventilateur radial selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la collerette (16) a une hauteur de 2 à 10 mm, de préférence de 3 à 8 mm.
6. Roue de ventilateur radial selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les pales (14) de l'unité de transport additionnelle (12) forment une liaison mécanique
entre un logement d'axe d'entraînement (4) disposé le long d'un axe médian (18) et
la plaque de séparation (2).
7. Appareil électroménager, en particulier appareil de cuisson comprenant une roue de
ventilateur radial selon l'une des revendications précédentes.
8. Appareil électroménager, en particulier appareil de cuisson selon la revendication
7, comprenant une roue de ventilateur radial selon la revendication 4, caractérisé en ce que la collerette (16) s'enfonce dans un canal d'aspiration (21).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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