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EP 2 525 916 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.2015 Patentblatt 2015/04 |
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Anmeldetag: 14.06.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/059815 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/034722 (22.03.2012 Gazette 2012/12) |
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ANTRIEBSVORRICHTUNG IN EINER SCHNECKENZENTRIFUGE
DRIVE DEVICE IN A HELICAL CONVEYOR CENTRIFUGE
DISPOSITIF D'ENTRAÎNEMENT DANS UNE CENTRIFUGEUSE À VIS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
13.09.2010 DE 102010037488
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.11.2012 Patentblatt 2012/48 |
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Patentinhaber: Hiller GmbH |
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84137 Vilsbiburg (DE) |
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Erfinder: |
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- WAGENBAUER, Robert
84189 Wurmsham (DE)
- PULS, Christoph
76227 Karlsruhe (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gustorf, Gerhard |
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Bachstraße 6a 84036 Landshut 84036 Landshut (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung in einer Schneckenzentrifuge nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie diese beispielsweise aus
WO-A-8912506 bekannt geworden ist.
[0002] In herkömmlichen Antriebsvorrichtungen dieser Bauart mit außenliegendem Getriebe
ist dessen Gehäuse starr mit der Rotortrommel verbunden und bildet eine große freifliegend
gelagerte Masse (vgl. z. B.
WO 2007/147893). Unwuchten des Getriebes und des Rotors wirken sich dabei äußerst nachteilig auf
die Rotorlager aus und werden von diesen unmittelbar in das Fundament für die Zentrifuge
übertragen.
[0003] Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde daher schon versucht, die Trommel in elastisch
aufgehängten Lagern oder in schwimmenden Lageraufhängungen zu positionieren. Derartige
Lagerungen haben sich allerdings nicht durchgesetzt, weil enge Spalte zwischen der
Trommel und ihrem Gehäuse nicht eingehalten werden können und überdies bei bestimmten
Drehzahlen, die beim Abschalten des Antriebs durchfahren werden, Resonanzschwingungen
auftreten.
[0004] In einer Konstruktionsvariante wurde zusätzlich eine getrennte Getriebelagerung in
einem eigenen Lagerbock vorgenommen, wobei jedoch ein freifliegendes Getriebe mit
langer Lagerwelle Unwuchten auf der Getriebeseite zur Folge hat (vgl. Stahl, Dekanterhandbuch,
Band II, S. 408/409).
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung für Schneckenzentrifugen
anzugeben, bei der der Trommelantrieb vom Schneckenantrieb entkoppelt ist und sowohl
eine freifliegende Lagerung des Getriebes für den Schneckenantrieb als auch eine elastische
Rotorlagerung vermieden werden.
[0006] Bei einer Antriebsvorrichtung der im Anspruch 1 angegebenen Gattung wird diese Aufgabe
durch die im kennzeichnenden Teil wiedergegebenen Merkmale gelöst.
[0007] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile dieser Lösung liegen vor allem in dem Standgehäuse,
das eine definierte Lagerung für das Getriebegehäuse für den Schneckenantrieb gewährleistet
und an Stelle einer fliegenden Lagerung eine Abstützung auf dem Fundament ermöglicht.
Die hohle Ausgangswelle ist nicht starr mit der Trommelantriebswelle verbunden, sondern
über eine Kupplung, die beispielsweise als eine formschlüssige Zahnkupplung ausgebildet
sein kann und die für eine Trennung zwischen der Getriebemasse und der Rotormasse
sorgt. Im Vergleich zu einem freifliegend gelagerten Getriebe mit der Gefahr von Getriebebruch
wird dabei die Sicherheit erheblich verbessert.
[0008] Gegenüber dem bekannten Stand der Technik erlaubt die erfindungsgemäß ausgebildete
Antriebsvorrichtung eine leichtere Bauweise mit dem Vorteil höherer Standzeiten und
geringerem Energiebedarf.
[0009] In einer vorteilhaften Ausführungsform hat das Getriebe eine Vorgelege-Getriebestufe
mit einem von der Ausgangswelle des Schneckenmotors angetriebenen Antriebszahnrad
für ein Ritzel, wobei die Achse des Antriebszahnrads und der Ausgangswelle des Schneckenmotors
zur Drehachse der Schnecke und des Ritzels versetzt ist. Damit ist es möglich, koaxial
zur Drehachse der Schnecke ein Schmiermittel-Zuführrohr durch die Vorgelege-Getriebestufe
zu führen.
[0010] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung
schematisch dargestellt sind. Es zeigen:
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel,
- Figur 2
- eine Variante der Figur 1,
- Figur 3
- eine weitere Variante der Figur 1,
- Figur 4
- eine Variante der Figur 3,
- Figur 5
- ein nochmals abgeändertes Ausführungsbeispiel,
- Figur 6
- eine Variante der Figur 5 und
- Figur 7
- die Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform,
- Figur 8
- die Schnittdarstellung der Variante der Figur 7 und
- Figur 9
- einen Längsschnitt durch eine Konstruktion des Standes der Technik.
[0011] Die in Figur 9 dargestellte, bekannte Konstruktion zeigt im Längsschnitt eine Schneckenzentrifuge
10 mit einer umlaufenden Trommel 12 und einer darin über zwei Radiallager 14 gelagerten
Schnecke 16. Für den Drehantrieb der Trommel 12 dient ein elektrischer Antriebsmotor
18, dessen Motorwelle über einen Riementrieb 20 eine Riemenscheibe 22 in Drehung versetzt,
die fest mit der hohlen Trommelantriebswelle 24 verbunden ist. Die Trommel 12 ist
auf beiden Seiten in Radiallagern 26 drehbar abgestützt.
[0012] Für den Drehantrieb der Schnecke 16 dient ein eigener Schneckenmotor 28, dessen schematisch
dargestellte Ausgangswelle 30 über eine Wellenkupplung 32 mit der Eingangswelle 34
eines Getriebes 36 gekoppelt ist, das die Schneckenwelle 38 mit einer von der Rotorwelle
abweichenden Differenzdrehzahl in Drehung versetzt. Das Getriebe 36 ist hier als Planetengetriebe
ausgebildet und in einem Gehäuse 40 untergebracht, das über eine schematisch angedeutete
Verschraubung 42 starr mit der Riemenscheibe 22 und damit mit der Trommelantriebswelle
24 verbunden ist.
[0013] Wie im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Figur 1 dargestellt, ist das
Getriebe 36 von der Trommel 12 dadurch entkoppelt, dass dessen Gehäuse 40 über zwei
Radiallager 46 in einem Standgehäuse 44 drehbar gelagert ist, das sich auf einem Fundament
48 abstützt. Das Gehäuse 40 des Getriebes 36 hat eine hohle Ausgangswelle 50 (vgl.
Figur 2), die über eine Kupplung 52 mit der hohlen Trommelantriebswelle 24 verbunden
ist.
[0014] Das Getriebe 36 kann, wie dargestellt, ein Planetengetriebe oder auch ein Vierwellengetriebe
oder ein Hydraulikmotor sein.
[0015] Die Kupplung 52 kann als Zahnkupplung ausgebildet sein, beispielsweise in Form einer
innen verzahnten Hülse, welche die außen verzahnten Enden der Ausgangswelle 50 des
Getriebes 36 und der Trommelantriebswelle 24 miteinander verbindet.
[0016] Während im Beispiel der Figur 1 die Ausgangswelle 30 des Schneckenmotors 28, der
sich wie das Standgehäuse 44 auf dem Fundament 48 abstützt, über eine Wellenkupplung
32 mit der Eingangswelle 34 des Getriebes 36 gekoppelt ist, ist in der Variante der
Figur 2 der Schneckenmotor 28 an das Standgehäuse 44 angeflanscht. Die Ausgangswelle
30 des Schneckenmotors 28 ist hier drehfest mit der Eingangswelle 34 des Getriebes
36 verbunden oder einstückig mit dieser ausgebildet.
[0017] Im Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 ist die Riemenscheibe 22 mit der im Radiallager
26 gelagerten, hohlen Trommelantriebswelle 24 fest verbunden, während sie mit der
hohlen Ausgangswelle 50 des Getriebegehäuse 40 über die Kupplung 52 verbunden ist.
Damit werden die Zugkräfte des Riementriebs 20 von dem Radiallager 26 aufgenommen.
[0018] Die Ausführungsbeispiele der Figuren 3 und 4 unterscheiden sich von denen der Figuren
1 und 2 dadurch, dass die Riemenscheibe 22 mit der hohlen Ausgangswelle 50 des Getriebegehäuses
40 fest verbunden ist, während sie mit der Trommelantriebswelle 24 über die Kupplung
52 verbunden ist. In diesem Fall werden die vom Riementrieb 20 ausgeübten Zugkräfte
von den Radiallagern 14, 46 des Getriebes 36 aufgenommen.
[0019] Figur 5 zeigt eine weitere Möglichkeit zur Ausführung der Erfindung bei der die Getriebeanordnung
zwischen Antriebsmotor 18 und Trommel 12 aus einem Stirnradgetriebe 54 besteht, das
mit einer Außenverzahnung 56 am Gehäuse 40 des Getriebes 36 in Eingriff ist. Hier
ist zudem das Gehäuse 58 des Stirnradgetriebes 54 fest mit dem Standgehäuse 44 verbunden
oder einstückig mit diesem ausgebildet.
[0020] Wie Figur 6 zeigt, bietet diese Variante der Figur 5 die Möglichkeit, den Antriebsmotor
18 für die Trommel 12 als Flanschmotor auszubilden und an dem Gehäuse 58 des Stirnradgetriebes
54 anzubringen.
[0021] Die Figuren 7 und 8 zeigen als Variante der Figur 5 eine weitere Ausführungsform,
bei der das Getriebe 36 eine Vorgelege-Getriebestufe 60 mit zwei zueinander versetzten
Drehachsen hat. Der Schneckenmotor 28 ist mit seiner Ausgangswelle 30, deren Achse
mit 30' angedeutet ist, zur Drehachse 38' der Schneckenwelle 38 und der zu dieser
koaxialen Trommel 12 um das Maß a versetzt. Die Trommel 12 ist in einem Trommelgehäuse
62 untergebracht (vgl. Figur 7).
[0022] Die Vorgelege-Getriebestufe 60 hat ein vom Schneckenmotor 28 angetriebenes Antriebszahnrad
70 mit der Drehachse 30', das mit der Ausgangswelle 30 des Schneckenmotors 28 über
die Kupplung 32 verbunden ist und das mit einem Ritzel 64 der Vorgelege-Getriebestufe
60 kämmt. Das Ritzel 64 ist mit der Eingangswelle 34 des Getriebes 36 fest verbunden.
[0023] Der Achsversatz a zwischen den beiden Achsen 30' und 38' wird dazu genutzt, durch
das gesamte Getriebe 36 ein zur Achse 38' koaxiales Zuführrohr 66 mit einem zentrischen
Zugang 68 für Schmiermittel zu führen, das über nicht weiter dargestellte radiale
Bohrungen im Zuführrohr 66 an die erforderlichen Schmierstellen verteilt wird. Damit
wird eine gezielte Öleinspritzschmierung von innen ermöglicht, wodurch die bei Dekantergetrieben
häufigen Probleme vermieden werden, z. B. Planschverluste bei üblichen Sumpfschmierungen.
1. Antriebsvorrichtung in einer Schneckenzentrifuge mit einer umlaufenden Trommel (12)
und einer koaxial in dieser gelagerten Schnecke (16) sowie mit einem der Trommel (12)
zugeordneten Antriebsmotor (18) und einem Schneckenmotor (28), der mit der Schneckenwelle
(38) über ein Getriebe (36) gekoppelt ist, dessen Gehäuse (40) mit der Trommelantriebswelle
(24) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (40) des Getriebes (36) für den Antrieb der Schnecke (16) in einem Standgehäuse
(44) drehbar gelagert ist und eine hohle Ausgangswelle (50) hat, die über eine Kupplung
(52) mit der hohlen Trommelantriebswelle (24) verbunden ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (30) des Schneckenmotors (28) mit der Eingangswelle (34) des Getriebes
(36) über eine Wellenkupplung (32) verbunden ist.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneckenmotor (28) als Flanschmotor ausgebildet ist, der an das Standgehäuse
(44) angeflanscht ist und dessen Ausgangswelle (30) mit der Eingangswelle (34) des
Getriebes (36) drehfest verbunden ist.
4. Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (18) über eine Getriebeanordnung mit der Trommel (12) verbunden
ist.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung einen Riementrieb (20) mit einer zwischen der hohlen Trommelantriebswelle
(24) und der hohlen Ausgangswelle (50) des Getriebegehäuses (40) angebrachten Riemenscheibe
(22) aufweist.
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Riemenscheibe (22) mit der in einem Radiallager (26) gelagerten, hohlen Trommelantriebswelle
(24) fest verbunden ist, während sie mit der hohlen Ausgangswelle (50) des Getriebegehäuses
(40) über die Kupplung (52) verbunden ist.
7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Riemenscheibe (22) mit der in einem Radiallager (26) gelagerten, hohlen Trommelantriebswelle
(24) über die Kupplung (52) verbunden ist, während sie mit der hohlen Ausgangswelle
(50) des Getriebegehäuses (40) fest verbunden ist.
8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung aus einem Stirnradgetriebe (54) besteht, das mit einer Außenverzahnung
(56) des Gehäuses (40) für den Schneckenantrieb in Eingriff ist.
9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (58) des Stirnradgetriebes (54) fest mit dem Standgehäuse (44) verbunden
ist.
10. Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (36) eine Vorgelege-Getriebestufe (60) mit einem von der Ausgangswelle
(30) des Schneckenmotors (28) angetriebenen Antriebszahnrad (70) hat, das mit einem
Ritzel (64) des Getriebes (36) kämmt, wobei die Achse (30') des Antriebszahnrades
(70) und der Ausgangswelle (30) des Schneckenmotors (28) zur Drehachse (38') der Schnecke
(16) und des Ritzels (64) versetzt ist.
11. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zur Drehachse (38') der Schnecke (16) ein Schmiermittel-Zuführrohr (66) durch
die Vorgelege-Getriebestufe (36) geführt ist.
12. Antriebsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (52) als Zahnkupplung ausgebildet ist.
1. Drive apparatus in a helical conveyor centrifuge comprising a rotating drum (12),
a screw (16) mounted coaxially therein, a drive motor (18) associated with the drum
(12) and a screw motor (28) coupled to the screw shaft (38) via a gearbox (36) whose
housing (40) is nonrotatably connected to the drum drive shaft (24), characterized in that the housing (40) of said gearbox (36) for driving the screw (16) is rotatably mounted
in a stationary housing (44) and has a hollow output shaft (50) that is connected
via a coupling (52) to the hollow drum drive shaft (24).
2. Drive apparatus according to claim 1, wherein the output shaft (30) of the screw motor
(28) is connected to the input shaft (34) of the gearbox (36) via a shaft coupling
(32).
3. Drive apparatus according to claim 1, wherein the screw motor (28) is emobodied as
a flange motor, which is flange-mounted onto the stationary housing (44) and whose
output shaft (30) is nonrotatably connected to the input shaft (34) of the gearbox
(36).
4. Drive apparatus according to one of the preceding claims, wherein the drive motor
(18) is connected via a gearbox arrangement to the drum (12).
5. Drive apparatus according to claim 4, wherein the gearbox arrangement comprises a
belt drive (20) having a belt pulley (22) attached between the hollow drum drive shaft
(24) and the hollow output shaft (50) of the gearbox housing (40).
6. Drive apparatus according to claim 5, wherein the belt pulley (22) is firmly connected
to the hollow drum drive shaft (24) that is mounted in a radial bearing (26), while
it is connected via the coupling (52) to the hollow output shaft (50) of the gearbox
housing (40).
7. Drive apparatus according to claim 5, wherein the belt pulley (22) is connected via
the coupling (52) to the hollow drum drive shaft (24) mounted in a radial bearing
(26), while it is fixedly connected to the hollow output shaft (50) of the gearbox
housing (40).
8. Drive apparatus according to claim 4, wherein the gearbox arrangement is made up of
a spur gearbox (54) that is in engagement with an external tooth set (56) of the housing
(40) for the screw drive.
9. Drive apparatus according to claim 8, wherein the housing (58) of the spur gearbox
(54) is connected fixedly to the stationary housing (44).
10. Drive apparatus according to one of the preceding claims, wherein the gearbox (36)
has an intermediate gearbox stage (60) having a drive gear (70), driven by the output
shaft (30) of the screw motor (28), that meshes with a pinion (64) of the gearbox
(36), the axis (30') of the drive gear (70) and of the output shaft (30) of the screw
motor (28) being offset with respect to the rotation axis (38') of the screw (16)
and of the pinion (64).
11. Drive apparatus according to claim 10, wherein a lubricant delivery tube (66) passes
trough the intermediate gearbox stage (60) coaxially with the rotation axis (38')
of the screw (16).
12. Drive apparatus according to one of the preceding claims, wherein the coupling (52)
is embodied as a toothed coupling.
1. Dispositif d'entraînement dans une centrifugeuse à vis comprenant un tambour rotatif
(12) dans lequel est monté coaxialement une vis (16) et un moteur d'entraînement (18)
actionnant le tambour (12) et un moteur (28) pour la vis (16) relié à l'arbre (38)
de la vis (16) par un engrenage (36) dont le carter (40) est relié de manière fixe
à l'arbre (24) du tambour (12), caractérisé par le fait que le carter (40) de l'engrenage (36) pour l'entraînement de la vis (16) est rotatif
dans un carter stationnaire (44) et présente un arbre creux de sortie (50) relié à
l'arbre creux d'entraînement (24) du tambour (12) par un accouplement (52).
2. Dispositif d'entraînement selon la revendication 1 caractérisé par le fait que l'arbre de sortie (30) du moteur (38) entraînant la vis (16) est relié à l'arbre
d'entrée (34) de l'engrenage (36) par un accouplement annulaire (32).
3. Dispositif d'entraînement selon la revendication 1 caractérisé par le fait que le moteur (28) de la vis (16) est un moteur à flasque bridé au carter stationnaire
(44) et dont l'arbre de sortie (30) est relié de manière fixe à l'arbre d'entrée (34)
de l'engrenage (36).
4. Dispositif d'entraînement selon une des revendications précédentes caractérisé par le fait que le moteur (18) actionnant le tambour (12) est relié au tambour (12) par un dispositif
de transmission.
5. Dispositif d'entraînement selon la revendication 4 caractérisé par le fait que le dispositif de transmission est muni d'un entraînement à courroie (20) comprenant
une poulie (22) placée entre l'arbre creux d'entraînement (24) du tambour (12) et
l'arbre creux de sortie (50) du carter (40) de l'engrenage (36).
6. Dispositif d'entraînement selon la revendication 5 caractérisé par le fait que la poulie (22) est reliée de manière fixe à l'arbre creux d'entraînement (24) du
tambour (12) monté dans un coussinet radial (26), tandis qu'elle est reliée à l'arbre
creux de sortie (50) du carter (40) d'engrenage (36) par l'accouplement (52).
7. Dispositif d'entraînement selon la revendication 5 caractérisé par le fait que la poulie (22) est reliée à l'arbre creux d'entraînement (24) du tambour (12) monté
dans un coussinet radial (26) par l'accouplement (52), tandis qu'elle est reliée de
manière fixe à l'arbre creux de sortie (50) du carter (40).
8. Dispositif d'entraînement selon la revendication 4 caractérisé par le fait que le dispositif de transmission est composé d'un engrenage droit (54) qui est en prise
avec la denture externe (56) du carter (40) pour entraîner la vis (16).
9. Dispositif d'entraînement selon la revendication 8 caractérisé par le fait que la boîte (58) de l'engrenage droit (54) est relié de manière fixe avec le carter
stationnaire (44).
10. Dispositif d'entraînement selon une des revendications précédentes caractérisé par le fait que l'engrenage (36) présente un étage de transmission intermédiaire (60) comprenant
une roue dentée de commande (70) actionnée par l'arbre de sortie (30) du moteur (28)
de la vis (16), ladite roue de commande (70) étant en prise avec un pignon (64) de
l'engrenage (36), l'axe (30') de la roue dentée d'entraînement (70) et de l'arbre
de sortie (30) du moteur (28) de la vis (16) étant décalé par rapport à l'axe de rotation
(38') de la vis (16) et du pignon (64).
11. Dispositif d'entraînement selon la revendication 10 caractérisé par le fait qu'un tube de lubrification (66) passe à travers l'étage de transmission intermédiaire
(60) coaxialement à l'axe de rotation (38') de la vis (16).
12. Dispositif d'entraînement selon une des revendications précédentes caractérisé par le fait que l'accouplement (52) est un accouplement denté.
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