(19)
(11) EP 2 527 535 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
28.11.2012  Patentblatt  2012/48

(21) Anmeldenummer: 12002049.0

(22) Anmeldetag:  22.03.2012
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E01C 23/16(2006.01)
E01C 23/22(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 23.03.2011 DE 202011004332 U

(71) Anmelder: Plastiroute GmbH
79379 Müllheim / Baden (DE)

(72) Erfinder:
  • Freund, Christian
    86931 Prittriching (DE)

(74) Vertreter: Grosse, Wolf-Dietrich Rüdiger 
Valentin, Gihske, Grosse, Klüppel, Kross Patentanwälte Hammerstrasse 3
57072 Siegen
57072 Siegen (DE)

   


(54) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen oder Erneuern von Horizontalmarkierungen auf Straßen


(57) Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen oder Erneuern von Horizontalmarkierungen auf Straßen, insbesondere von Begrenzungs-, Leit- und Warnlinien, wobei von einer Markierungsmaschine (1), die zumindest eine Spritzpistole (2) für einen flüssigen Markierungsstoff und eine Injektionsvorrichtung (3) zum Einbringen von Profilteilchen (7) direkt in den Spritzstrahl (5) des flüssigen Markierungsstoffes aufweist, eine Farbspur auf die Straßenoberfläche (6) aufgetragen wird.
Eine Optimierung des Auftrags der Farbspur wird dadurch erreicht, dass die laufend gemessene Fahrgeschwindigkeit (VF) der Markierungsmaschine (1) in eine zentrale Rechen- und Steuereinheit (12), an die auch die Injektionsvorrichtung (3) angeschlossen ist, der Markierungsmaschine eingegeben wird und bei Abweichungen von einer Sollgeschwindigkeit die Dosierung der Profilteilchen (7) abhängig von der jeweiligen Istgeschwindigkeit dazu proportional angepasst wird.




Beschreibung


[0001] Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen oder Erneuern von Horizontalmarkierungen auf Straßen

[0002] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen oder Erneuern von Horizontalmarkierungen auf Straßen, insbesondere von Begrenzungs-,Leit- und Warnlinien, wobei von einer Markierungsmaschine, die zumindest eine Spritzpistole für einen flüssigen Markierungsstoff und eine Injektionsvorrichtung zum Einbringen von Profilteilchen direkt in den Spritzstrahl des flüssigen Markierungsstopes aufweist, eine Farbspur auf die Straßenoberfläche aufgetragen wird.

[0003] Ein derartiges Verfahren und ein Markierungsfahrzeug, das weiterhin noch mit einem in Fahrtrichtung gesehen weiter hinten angeordnetem Nachstreuer ausgerüstet ist, sind durch die EP 0 280 102 A1 bekannt geworden. Die in unmittelbarer Nähe der Farbspritzpistole montierte Injektionsvorrichtung ist auf den etwas geneigten Farbstrahl gerichtet, so dass die Profilteilchen in den gespritzten flüssigen Markierungsstoff eintreten, bevor der Strahl auf die Straßenoberfläche trifft. Aus der EP 0 808 345 B1 lassen sich wässrige Markierungsmassen mit einem z.B. aus Glasperlen bestehenden Füllstoff entnehmen.

[0004] Der Nachteil bei der bekannten Aufbringung der Markierungen besteht darin, dass die auch "Perlpistole" genannte Injektionsvorrichtung zum Einspritzen von Perlen oder sonstigen Beistoffen in den Spritzstahl des flüssigen Markierungsstoffes zeitkonstant eine bestimmte Menge Perlen bzw. Beistoffe liefert und bei Geschwindigkeitsänderungen der Markierungsmaschine nicht reagiert, so dass sich das Verhältnis der beiden Stoffmengen - flüssiger Markierungsstoff zu Perlen bzw. Beistoffen - verschiebt.

[0005] Beim Auftrag der Farbspur muss eine vorgegebene Schichtdicke eingehalten werden, was bei den mengenmäßig voreingestellten Stoffzugaben eine konstante Fahrgeschwindigkeit voraussetzt. Tatsächlich erfordern z.B. die Viskosität beeinflussende Temperaturveränderungen oder ein unvermeidlicher Verschleiß der Düse am Austrittsende der Injektionsvorrichtung eine Anpassung der Fahrgeschwindigkeit, beispielsweise bei 10°C Außentemperatur 4 km/h und bei 15°C Außentemperatur 6 km/h. Damit verändert sich nicht nur die Schichtdicke, sondern auch die gleichmäßige Einbringung der Profilteilchen. Denn die üblich aus einer oberen Dosierwalze und einer unteren Schleuderwalze bestehende Injektionsvorrichtung arbeitet zeitkonstant.

[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit denen sich die beschriebenen Nachteile vermeiden lassen und die insbesondere weitestgehend ohne Stoffverlust einen Farbauftrag mit gleicher Schichtdicke und gleichmäßig eingelagerten Profilteilchen ermöglichen, optional auch bei einer zusätzlich mit einem Nachstreuer ausgerüsteten Markierungsmaschine.

[0007] Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die laufend gemessene Fahrgeschwindigkeit der Markierungsmaschine in eine zentrale Rechen- und Steuereinheit, an die auch die Injektionsvorrichtung angeschlossen ist, der Markierungsmaschine eingegeben wird und bei Abweichungen von einer Sollgeschwindigkeit die Dosierung der Profilteilchen abhängig von der jeweiligen Istgeschwindigkeit dazu proportional angepasst wird. Hierbei empfiehlt es sich, dass vorzugsweise die Drehzahl einer Förderwalze (Dosierwalze) der Injektionsvorrichtung geschwindigkeitsproportional geregelt wird.

[0008] Es lässt sich damit erreichen, dass es zu keiner Verschiebung im Verhältnis der Stoffmengen mehr kommt, vielmehr werden abhängig von der Istgeschwindigkeit mehr oder weniger Perlen bzw. Beistoffe in den Spritzstrahl des flüssigen Markierungsstoffes (Farbe) eingebracht, so dass sich eine pro Einheit, z.B. m2, stets gleiche Perlen-/Beistoffmenge gewährleisten lässt. Zwar könnte optional die Menge des flüssigen Markierungsstoffes verändert werden, jedoch sind die üblich eingesetzten Spritzpistolen (Airless - Technik) nicht justierbar und werden nicht nachgestellt.

[0009] Es liegt im Rahmen der Erfindung, dass bei einer Markierungsmaschine, die außerdem mit einem Nachstreuer ausgerüstet ist, dieser ebenfalls an die zentrale Rechen- und Steuereinheit angeschlossen und die Aufbringung eines Nachstreumittels ebenfalls geschwindigkeitsproportional geregelt wird, vorzugsweise wiederum durch Drehzahlregelung einer Förderwalze des Nachstreuers.

[0010] Ein vorteilhafter Vorschlag der Erfindung sieht vor, dass die Spritzpistole, die Injektionsvorrichtung und - sofern vorhanden - der Nachstreuer unabhängig voneinander ein- und ausschaltbar sind, wobei zum Markierungsbeginn die Injektionsvorrichtung mit Vorlauf zur Spritzpistole und zu diesen zeitversetzt der Nachstreuer eingeschaltet wird und zum Markierungsende zunächst die Spritzpistole, dann die Injektionsvorrichtung sowie abschließend der Nachstreuer ausgeschaltet wird. Durch die separate Ansteuerung der einzelnen Auftragsorgange lassen sich die Streuverluste dergestalt verhindern, dass Profilteilchen oder Nachstreumittel nicht im Farbauftrag, sondern auf dem Straßenbelag auftreffen.

[0011] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Markierungsmaschine eine zentrale Rechen- und Steuereinheit aufweist, an die ein die Fahrgeschwindigkeit ermittelndes Messmittel und eine mit einem regelbaren Dosierantrieb ausgebildete Injektionsvorrichtung und optional ein mit einem regelbaren Dosierantrieb ausgebildeter Nachstreuer angeschlossen sind. Die Istgeschwindigkeit der Markierungsmaschine kann beispielsweise mittels eines Bodenrades gemessen und der Messwert dann in die zentrale Rechen- und Steuereinheit (SPS) zur Umrechnung der für den regelbaren Dosierantrieb und gegebenenfalls den Nachstreuer vorzugebenden Drehzahl zugeleitet werden.

[0012] Nach einer bevorzugten Ausführung wird vorgeschlagen, dass anstelle von alternativen mechanischen oder hydraulischen Antrieben elektrische, zur Drehzahlanpassung einen integrierten elektronischen Regler aufweisende Dosierantriebe zum Einsatz kommen. Die Elektromotoren erlauben in einfacherer und sicherer Weise ein voneinander unabhängiges Ein- und Ausschalten.

[0013] Ein bevorzugter Vorschlag der Erfindung sieht vor, dass die Injektionsvorrichtung mit einem diffusorartigen Umlenkmittel ausgebildet und mit einer variablen, in eingestellten Positionen festlegbaren Aufhängung in der Markierungsmaschine angeordnet ist. Die Aufhängung der Injektionsvorrichtung mit in allen Richtungen freier Drehbeweglichkeit und Neigungseinstellbarkeit, z.B. nach Art einer Kardangelenkverbindung mit linearer Verschiebung, erlaubt eine sehr gleichmäßige Verteilung und Einbringung der Profilteilchen in den Spritzstrahl bzw. das Sprühbild des flüssigen Markierungsstoffes der Farbspritzpistole. Das Dreh-/Schiebegelenk kann in der optimiert eingestellten Position der Injektionsvorrichtung beispielsweise durch Schrauben festgelegt werden. Die ideale Einstellung kann visuell und/oder durch Messung einer probenweisen Schichtdicke mit der Verteilung der eingebrachten Profilteilchen ermittelt werden.

[0014] Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines in der einzigen Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung.

[0015] Eine nur angedeutete Markierungsmaschine 1, die sich in Richtung des Pfeils P bewegt, ist mit einer Spritzpistole bzw. Farbspritzpistole 2, einer Injektionsvorrichtung 3 und einem sich in Fahrtrichtung gesehen dahinter anschließenden Nachstreuer 4 ausgerüstet. Die Spritzpistole 2 trägt den Markierungsstoff bzw. die Farbe mit einem fächerförmigen Spritzstrahl 5 auf die Straßenoberfläche 6 auf. Die im Nahbereich der Spritzpistole 2 angeordnete Injektionsvorrichtung 3 ist so eingestellt, dass dosiert zugeführte Profilteilchen 7 in den Spritzstrahl 5 eintreten, bevor dieser auf die Straßenoberfläche 6 trifft, so dass die Profilteilchen 7 mit dem Markierungsstoff vermischt sind. Der in Fahrtrichtung bzw. Pfeil P hinten vorgesehene Nachstreuer 4 streut auf die erzeugte, noch frische Farbspur beispielsweise ebenfalls Reflexperlen oder Griffigkeitsmittel 8 auf.

[0016] Die Injektionsvorrichtung 3 und der Nachstreuer 4 sind zur präzisen Dosierung der Profilteilchen 7 bzw. Reflexperlen/Griffigkeitsmittel 8 mit einer üblichen, nach dem Prinzip einer Zellradschleuse arbeitenden Walzenanordnung ausgebildet, nämlich bestehend aus einer Dosier- bzw. Förderwalze 9 und einer mit dieser zusammenwirkenden, darunter angeordneten Schleuderwalze 10. Sowohl die Injektionsvorrichtung 3 als auch der Nachstreuer 4 werden hier von einem vorzugsweise elektromotorischen, regelbaren Dosierantrieb 11 angetrieben.

[0017] Die Markierungsmaschine 1 weist eine als speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) ausgeführte zentrale Rechen- und Steuereinheit 12 auf, in die über eine gestrichelt dargestellte Signalleitung 13 die über ein Bodenrad 14 laufend gemessene Fahrgeschwindigkeit VF als Istwert eingeht. Bei Abweichungen von der vorgegebenen Sollgeschwindigkeit wird über eine von der Rechen- und Steuereinheit 12 ausgehende an die Dosierantriebe 11 der Injektionsvorrichtung 3 und den Nachstreuer 4 angeschlossene, ebenfalls gestrichelte Signalleitung 15 die Drehzahl der Dosier-/Förderwalze 9 entsprechend so verändert und angepasst, dass eine exakt geschwindigkeitsproportionale Dosierung der zu spritzenden Profilteilchen 7 bzw. Reflexperlen/Griffigkeitsmiftel 8 oder dergleichen Beistoffe gewährleistet wird. Die regelbaren bzw. drehzahlregelbaren Dosierantriebe 11 der Injektionsvorrichtung 3 sowie des Nachstreuers 4 und der ebenfalls regelbare, nicht dargestellte Antrieb der Spritzpistole 2 erlauben es, diese Komponenten unabhängig voneinander ein- und auszuschalten.

[0018] Die spezielle Injektionsvorrichtung 3 bringt die Profilteilchen 7 über ein am Gehäuse unterhalb der Schleuderwalze 10 ausgebildetes, diffusorartiges Umlenkmittel 16 aus und ist insbesondere mit einer in allen Richtungen beweglichen, in variabel eingestellten Positionen festlegbaren, schematisch angedeuteten Aufhängung 17 in der Markierungsmaschine 1 angeordnet. Diese nach Art einer Dreh-Schiebe-Gelenkverbindung ausgebildete, nicht zu erkennende, in der Zeichnungsebene hinten liegende Verstell- und Feststelleinrichtung der Aufhängung 17 ermöglicht nicht nur eine Verstellung des Neigungswinkels α zur Straßenoberfläche 6, sondern auch beliebige Verstellungen in vertikaler und horizontaler Richtung.

Bezugszeichenliste:



[0019] 
1
Markierungsmaschine
2
Spritzpistole/Farbspritzpistole
3
Injektionsvorrichtung
4
Nachstreuer
5
Spritzstrahl
6
Straßenoberfläche
7
Profilteilchen
8
Reflexperlen/Griffigkeitsmittel
9
Dosier-/Förderwalze
10
Schleuderwalze
11
Dosierantrieb
12
Rechen- und Steuereinheit (SPS)
13
Signalleitung
14
Bodenrad/Messmittel
15
Signalleitung
16
Umlenkmittel (Diffusor)
17
Aufhängung
P
Pfeil/Fahrtrichtung
VF
Fahrgeschwindigkeit
α
Neigungswinkel



Ansprüche

1. Verfahren zum Herstellen oder Erneuern von Horizontalmarkierungen auf Straßen, insbesondere von Begrenzungs-,Leit- und Warnlinien, wobei von einer Markierungsmaschine (1), die zumindest eine Spritzpistole (2) für einen flüssigen Markierungsstoff und eine Injektionsvorrichtung (3) zum Einbringen von Profilteilchen (7) direkt in den Spritzstrahl (5) des flüssigen Markierungsstoffes aufweist, eine Farbspur auf die Straßenoberfläche (6) aufgetragen wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass die laufend gemessene Fahrgeschwindigkeit (VF) der Markierungsmaschine (1) in eine zentrale Rechen- und Steuereinheit (12), an die auch die Injektionsvorrichtung (3) angeschlossen ist, der Markierungsmaschine eingegeben wird und bei Abweichungen von einer Sollgeschwindigkeit die Dosierung der Profilteilchen (7) abhängig von der jeweiligen Istgeschwindigkeit dazu proportional angepasst wird.
 
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Drehzahl einer Förderwalze (9) der Injektionsvorrichtung (3) geschwindigkeitsproportional geregelt wird.
 
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Nachstreuer (4) an die zentrale Rechen- und Steuereinheit (12) angeschlossen und die Aufbringung eines Nachstreumittels geschwindigkeitsproportional geregelt wird.
 
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spritzpistole (2), die Injektionsvorrichtung (3) und der Nachstreuer (4) unabhängig voneinander ein- und ausschaltbar sind, wobei zum Markierungsbeginn die Injektionsvorrichtung (3) mit Vorlauf zur Spritzpistole (2) und zu diesem zeitversetzt der Nachstreuer (4) eingeschaltet wird und zum Markierungsende zunächst die Spritzpistole (2), dann die Injektionsvorrichtung (3) sowie abschließend der Nachstreuer (4) ausgeschaltet wird.
 
5. Vorrichtung zur Herstellung oder Erneuerung von Horizontalmarkierungen auf Straßen, insbesondere von Begrenzungs-, Leit- und Warnlinien, umfassend eine Markierungsmaschine (1), die zum Auftragen einer Farbspur auf die Straßenoberfläche (6) zumindest eine Spritzpistole (2) für einen flüssigen Markierungsstoff und eine Injektionsvorrichtung (3) zum Einbringen von Profilteilchen (7) direkt in den Spritzstrahl (5) des flüssigen Markierungsstoffes aufweist, insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Markierungsmaschine (1) eine zentrale Rechen- und Steuereinheit (12) aufweist, an die ein die Fahrgeschwindigkeit (VF) ermittelndes Messmittel (14) und eine mit einem regelbaren Dosierantrieb (11) ausgebildete Injektionsvorrichtung (3) angeschlossen sind.
 
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an die zentrale Rechen- und Steuereinheit (12) ein mit einem regelbaren Dosierantrieb (11) ausgebildeter Nachstreuer (4) angeschlossen ist.
 
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
gekennzeichnet durch
elektrische, zur Drehzahlanpassung einen integrierten elektronischen Regler aufweisende Dosierantriebe (11).
 
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Injektionsvorrichtung (3) mit einem diffusorartigen Umlenkmittel (16) ausgebildet und mit einer variablen, in eingestellten Positionen festlegbaren Aufhängung (17) in der Markierungsmaschine (1) angeordnet ist.
 




Zeichnung








Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente