[0001] Die Erfindung betrifft ein Eintreibelement zum Eintreiben eines Befestigungselements
aus einer Aufnahme in einer Befestigungsrichtung in einen Untergrund, insbesondere
für eine Eintreibvorrichtung. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Transporteinrichtung
zum Transportieren von Befestigungselementen in einer Transportrichtung in eine Aufnahme
sowie eine Vorrichtung zum Eintreiben von Befestigungselementen in einen Untergrund.
[0002] Derartige Vorrichtungen dienen üblicherweise dem Eintreiben von Befestigungselementen
in einen Untergrund. In der
DE 42 19 095 C1 sind beispielsweise ein Eintreibwerkzeug und eine Vorschubeinrichtung für das Eintreibwerkzeug
beschrieben. Wird das Eintreibwerkzeug an einen Untergrund gepresst, transportiert
die Vorschubeinrichtung ein Befestigungselement in eine Aussparung, von welcher aus
das Befestigungsmittel durch einen Schraubendreher in den Untergrund eingetrieben
wird. Ein Benutzer des Eintreibwerkzeugs muss dazu beim Anpressen des Eintreibwerkzeugs
an den Untergrund eine zusätzliche Kraft aufwenden.
[0003] Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Eintreibelement, eine Transporteinrichtung
sowie eine Eintreibvorrichtung bereitzustellen, die eine geringe Anpresskraft an einen
Untergrund gewährleisten.
[0004] Diese Aufgabe wird bei einem Eintreibelement zum Eintreiben eines Befestigungselements
aus einer Aufnahme in einer Befestigungsrichtung in einen Untergrund dadurch gelöst,
dass das Eintreibelement ein Betätigungselement aufweist, welches geeignet ist, für
einen Transport des Befestigungselements in die Aufnahme eine Transporteinrichtung
zu betätigen. Dadurch kann ein Teil der Eintreibenergie, welche von dem Eintreibelement
auf das Befestigungselement übertragen wird, für den Transport des Befestigungselements
verwendet werden.
[0005] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Eintreibelement einen Drehabtrieb,
welcher für eine Drehmomentübertragung mit einem Drehantrieb einer Eintreibvorrichtung
in Eingriff bringbar ist. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Eintreibelement
einen Schraubenantrieb zum Antreiben des Befestigungselements.
[0006] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist das Betätigungselement als Vorsprung
an einem Umfang des Eintreibelements ausgebildet. Besonders bevorzugt ragt der Vorsprung
senkrecht zur Befestigungsrichtung von dem Eintreibelement ab. Der Vorsprung ist bevorzugt
umlaufend ausgebildet.
[0007] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist das Betätigungselement, bezogen auf
den Umfang des Eintreibelements, eine Rampe auf. Besonders bevorzugt ist das Betätigungselement,
in der Befestigungsrichtung gesehen, oval ausgebildet. Gemäss einer ebenfalls bevorzugten
Alternative ist das Betätigungselement ellipsenförmig ausgebildet.
[0008] Die Aufgabe wird bei einer Transporteinrichtung zum Transportieren von Befestigungselementen
in einer Transportrichtung in eine Aufnahme, mit einem Freiraum für ein Eintreibelement
der Eintreibvorrichtung, wobei der Freiraum sich in einer Befestigungsrichtung erstreckt
und die Aufnahme umfasst, dadurch gelöst, dass die Transporteinrichtung ein Auslöseelement
umfasst, welches mit einem Betätigungselement des sich durch den Freiraum bewegenden
Eintreibelements in Eingriff bringbar ist, um einen Transport eines Befestigungselements
in die Aufnahme durch die Transporteinrichtung auszulösen. Dadurch kann zumindest
ein Teil der Energie, welche für den Transport des Befestigungselements nötig ist,
von dem Eintreibelement beziehungsweise über das Eintreibelement von der das Eintreibelement
antreibenden Eintreibvorrichtung bezogen werden.
[0009] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Transporteinrichtung einen Energiespeicher,
welcher das Auslöseelement gegen eine Betätigung durch das Betätigungselement vorbelastet.
Bevorzugt umfasst der Energiespeicher ein Federelement, welches besonders bevorzugt
als Schraubenfeder ausgebildet ist.
[0010] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist die Transporteinrichtung ein Transportelement
auf, welches mit dem Befestigungselement oder einem das Befestigungselement umfassenden
Streifen in Eingriff bringbar ist, um das Befestigungselement in der Transportrichtung
in die Aufnahme zu transportieren.
[0011] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform wird das Transportelement bei Betätigung
der Transporteinrichtung durch das Betätigungselement ausgelenkt. Besonders bevorzugt
wirkt eine Kraft des Energiespeichers gegen diese Auslenkung. Gemäss einer bevorzugten
Ausführungsform vollführt das Transportelement nach Beendigung der Betätigung durch
das Betätigungselement eine zur Auslenkung gegenläufige Vorschubbewegung, um das Befestigungselement
in die Aufnahme zu transportieren. Besonders bevorzugt wird die Vorschubbewegung durch
die Kraft des Energiespeichers bewerkstelligt oder unterstützt.
[0012] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist das Transportelement einen Mitnehmer
zum Transport des Befestigungselements auf. Besonders bevorzugt ist der Mitnehmer
durch eine Mitnehmerfeder gegen das Befestigungselement oder einen das Befestigungselement
umfassenden Streifen federbelastet.
[0013] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist das Transportelement als Transportschieber
ausgebildet. Besonders bevorzugt ist der Transportschieber linear bewegbar.
[0014] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist das Transportelement einen oder mehrere
Transportzähne zum Eingriff in korrespondierende Ausnehmungen an einem das Befestigungselement
umfassenden Streifen auf.
[0015] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist das Eintreibelement oder die Transporteinrichtung
in eine Vorrichtung zum Eintreiben von Befestigungselementen in einen Untergrund integriert.
Bevorzugt umfasst die Vorrichtung einen Drehantrieb für das Eintreibelement.
[0016] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist das Betätigungselement geeignet, die
Transporteinrichtung während eines Eintreibvorgangs zu betätigen. Besonders bevorzugt
ist das Betätigungselement geeignet, die Transporteinrichtung am Ende des Eintreibvorgangs
zu betätigen. Bevorzugt ist das Betätigungselement in einer Ausgangsstellung des Eintreibelements
entgegen der Befestigungsrichtung gegenüber dem Auslöseelement versetzt angeordnet.
Während des Eintreibvorgangs wird das Eintreibelement in Eintreibrichtung bewegt,
so dass das Betätigungselement zu einem gewünschten Zeitpunkt mit der Transporteinrichtung
in Eingriff kommt, um diese zu betätigen.
[0017] Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen sowie aus
den abhängigen Ansprüchen. Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Eintreibvorrichtung in einer Seitenansicht,
- Fig. 2
- ein Eintreibelement sowie eine Transporteinrichtung in einer Seitenansicht,
- Fig.3
- ein Eintreibelement sowie eine Transporteinrichtung in einer Aufsicht in Befestigungsrichtung,
und
- Fig. 4
- ein Eintreibelement sowie eine Transporteinrichtung in einer Schrägansicht.
[0018] Fig. 1 zeigt einen Elektroschrauber 10 als exemplarische Eintreibvorrichtung in einer
Seitenansicht. Der Elektroschrauber 10 hat ein gewinkeltes Gehäuse 11, in dem ein
Motor 12 durch einen Antriebsstrang 13 mit einem Drehantrieb 14 gekoppelt ist. Der
Antriebsstrang 13 umfasst beispielsweise wenigstens eine Spindel, ein Getriebe, eine
Überlastkupplung und/oder ein Tangentialschlagwerk. Eine Energieversorgung des Elektroschraubers
10, insbesondere des Motors 12, erfolgt durch einen Akkumulator 15, welcher an einem
Fuß 16 des Gehäuses 11 lösbar befestigt ist.
[0019] Der Drehantrieb 14 legt eine Eintreibrichtung 17 des Elektroschraubers 10 fest, indem
er ein Eintreibelement 18 längs der Eintreibrichtung 17 ausrichtet. Ein Benutzer des
Elektroschraubers 10 übt in der Eintreibrichtung 17 einen Anpressdruck aus, um ein
Befestigungselement drehend in ein Werkstück einzutreiben.
[0020] Eine führende Hand kann der Anwender an eine vom Drehantrieb 14 abgewandte Rückseite
21 des Gehäuses 11 anlegen. Daumen und Zeigefinger liegen seitlich an dem Gehäuse
11 beidseitig der Symmetrieebene 20 in einem Auflagebereich 22 an. Der Auflagebereich
22 beginnt an der Rückseite 21 des Gehäuses 11 und hat zwei Schenkel 23, welche in
Richtung zum Drehantrieb 14 verlaufen und U-förmig das Gehäuse 11 zwischen sich einschließen.
[0021] Geneigt zur Arbeitsachse 17 hat das gewinkelte Gehäuse 11 einen Schaft 25. Der Schaft
25 bildet zusammen mit dem Auflagebereich 22 einen Handgriff 28. Die führende Hand
kann den Schaft mit den verbleibenden Fingern umgreifen. An einer zum Drehantrieb
14 weisenden Vorderseite 29 des Schafts 25 ist ein Betriebstaster 30 vorgesehen, der
zum Aktivieren des Elektroschraubers 10, insbesondere des Motors 12 ist. An der Rückseite
21 des Gehäuses 11 sind eine Griffmulde 34 und eine Anlagefläche 31 für eine zweite
Hand vorgesehen. Die Anlagefläche 31 ist auf der dem Schaft 25 gegenüberliegenden
Seite der Führungsebene 24 angeordnet und in etwa in Verlängerung des Schafts 25.
[0022] Die Fig. 2 bis 4 zeigen das Eintreibelement 18 sowie eine Transporteinrichtung 40
zum Transportieren von Befestigungselementen 41 in einer Transportrichtung 42 vor
das Eintreibelement 18. Das Eintreibelement 18 umfasst einen Drehabtrieb 45, welcher
für eine Drehmomentübertragung mit dem Drehantrieb 14 der Eintreibvorrichtung 1 in
Eingriff bringbar ist, und einen Schraubenantrieb 46 zum rotierenden Antreiben der
Befestigungselemente 41.
[0023] Das Eintreibelement 18 weist ein Betätigungselement 43 auf, welches der Betätigung
der Transporteinrichtung 40 dient, um jeweils eines der Befestigungselemente 41 in
eine Aufnahme 44 der Transporteinrichtung 40 zu transportieren. Das Betätigungselement
43 ist als umlaufender, ellipsenförmiger Vorsprung an einem Umfang des Eintreibelements
18 ausgebildet und weist somit, bezogen auf den Umfang des Eintreibelements 18, zwei
Rampen 47 auf. Das Betätigungselement 43 ragt dabei senkrecht zur Befestigungsrichtung
17 von dem Eintreibelement 18 ab.
[0024] Die Transporteinrichtung weist einen bevorzugt kanalförmigen Freiraum 48 für das
Eintreibelement 18 der Eintreibvorrichtung 1 auf, wobei der Freiraum 48 sich in der
Befestigungsrichtung 17 erstreckt und die Aufnahme 44 umfasst. Die Transporteinrichtung
40 umfasst ein Auslöseelement 49, welches mit dem Betätigungselement 43 des Eintreibelements
18 in Eingriff gebracht wird, wenn das Eintreibelement 18 in der Eintreibrichtung
17 durch den Freiraum 48 bewegt wird, um einen Transport eines Befestigungselements
41 in die Aufnahme 44 durch die Transporteinrichtung 40 auszulösen. Ein als linear
entlang der Transportrichtung 42 bewegbarer Transportschieber ausgebildetes Transportelement
53 ist mittels einer Schraube 54 an dem Auslöseelement 49 befestigt und umfasst einen
Mitnehmer 51, der mit Aussparungen 56 des Streifens 55 in Eingriff bringbar ist, und
eine Mitnehmerfeder 52, welche den Mitnehmer auf den Streifen 55 mit den Befestigungselementen
41 zu vorbelastet.
[0025] Bei Betätigung durch das Betätigungselement 43 wird das Auslöseelement 49 in Fig.
2 bis 4 nach links gegen die Kraft eines Federelements 50 ausgelenkt, welches das
Auslöseelement 49 gegen die Betätigung durch das Betätigungselement 43 vorbelastet
und somit gegen die Auslenkung wirkt. Die dafür erforderliche Kraft wird über das
Eintreibelement 18 durch die Eintreibvorrichtung 1 aufgebracht, so dass ein Benutzer
der Eintreibvorrichtung 1 entlastet ist. Der Mitnehmer wird dabei bis zur nächsten
Aussparung 56 des Streifens 55 bewegt und rastet dort mittels der Mitnehmerfeder 52
ein. Nach Beendigung der Betätigung durch das Betätigungselement 43 vollführt das
Auslöseelement 49 eine zur Auslenkung gegenläufige Vorschubbewegung, um das Befestigungselement
in die Aufnahme zu transportieren, indem das Federelement 50 das Auslöseelement 49,
das Transportelement 53 und den Streifen 55 mit den Befestigungselementen 41 in den
Fig. 2 bis 4 nach rechts bewegt. Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
weist das Transportelement einen oder mehrere Transportzähne zum Eingriff in die Ausnehmungen
56 auf.
[0026] In einer Ausgangsstellung des Eintreibelements 18 ist das Betätigungselement 43 entgegen
der Befestigungsrichtung 17 gegenüber dem Auslöseelement 49 versetzt angeordnet. Während
des Eintreibvorgangs wird das Eintreibelement 18 in Eintreibrichtung 17 und somit
das Betätigungselement 43 auf das Auslöseelement 49 zu bewegt, so dass das Betätigungselement43
gegen Ende des Eintreibvorgangs durch Rotation über eine der Rampen 47 mit dem Auslöseelement
49 der Transporteinrichtung 40 in Eingriff kommt, um die Transporteinrichtung 40 zu
betätigen.
[0027] Die vorliegende Erfindung wurde anhand des Beispiels eines Elektroschraubers beschrieben.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Erfindung auch für andere Anwendungen
geeignet ist.
1. Eintreibelement zum Eintreiben eines Befestigungselements aus einer Aufnahme in einer
Befestigungsrichtung in einen Untergrund, für eine Eintreibvorrichtung, mit einem
Betätigungselement, welches geeignet ist, für einen Transport des Befestigungselements
in die Aufnahme eine Transporteinrichtung zu betätigen.
2. Eintreibelement nach Anspruch 1, wobei das Betätigungselement als insbesondere umlaufender
Vorsprung an einem Umfang des Eintreibelements ausgebildet ist.
3. Eintreibelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Betätigungselement,
bezogen auf den Umfang des Eintreibelements, eine Rampe aufweist.
4. Eintreibelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Betätigungselement,
insbesondere in der Befestigungsrichtung gesehen, oval oder ellipsenförmig ausgebildet
ist.
5. Transporteinrichtung zum Transportieren von Befestigungselementen in einer Transportrichtung
in eine Aufnahme, mit einem Freiraum für ein Eintreibelement der Eintreibvorrichtung,
wobei der Freiraum sich in einer Befestigungsrichtung erstreckt und die Aufnahme umfasst,
und mit einem Auslöseelement, welches mit einem Betätigungselement des sich durch
den Freiraum bewegenden Eintreibelements in Eingriff bringbar ist, um einen Transport
eines Befestigungselements in die Aufnahme durch die Transporteinrichtung auszulösen.
6. Transporteinrichtung nach Anspruch 5, umfassend einen Energiespeicher, insbesondere
ein Federelement, welcher das Auslöseelement gegen eine Betätigung durch das Betätigungselement
vorbelastet.
7. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Transporteinrichtung
ein Transportelement aufweist, welches mit dem Befestigungselement oder einem das
Befestigungselement umfassenden Streifen in Eingriff bringbar ist, um das Befestigungselement
in der Transportrichtung in die Aufnahme zu transportieren.
8. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Transportelement
bei Betätigung der Transporteinrichtung durch das Betätigungselement, insbesondere
gegen eine Kraft des Energiespeichers, ausgelenkt wird und nach Beendigung der Betätigung
durch das Betätigungselement, insbesondere mittels der Kraft des Energiespeichers,
eine zur Auslenkung gegenläufige Vorschubbewegung vollführt, um das Befestigungselement
in die Aufnahme zu transportieren.
9. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Transportelement
einen insbesondere durch eine Mitnehmerfeder federbelasteten Mitnehmer zum Transport
des Befestigungselements aufweist.
10. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Transportelement
als insbesondere linear bewegbarer Transportschieber ausgebildet ist.
11. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Transportelement
einen oder mehrere Transportzähne zum Eingriff in korrespondierende Ausnehmungen an
einem das Befestigungselement umfassenden Streifen aufweist.
12. Vorrichtung zum Eintreiben von Befestigungselementen in einen Untergrund, mit einem
Eintreibelement gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 und einer Transporteinrichtung
gemäss einem der Ansprüche 5 bis 11.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, umfassend einen Drehantrieb für das Eintreibelement,
wobei das Eintreibelement insbesondere einen Schraubenantrieb umfasst.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Betätigungselement
geeignet ist, die Transporteinrichtung während, insbesondere am Ende, eines Eintreibvorgangs
zu betätigen.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Betätigungselement
in einer Ausgangsstellung des Eintreibelements in der Befestigungsrichtung gegenüber
dem Auslöseelement versetzt angeordnet ist.