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(11) |
EP 2 532 813 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.09.2014 Patentblatt 2014/37 |
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Anmeldetag: 08.06.2011 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Zahnstange
Gear rack
Crémaillère
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.12.2012 Patentblatt 2012/50 |
| (73) |
Patentinhaber: ROTO FRANK AG |
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70771 Leinfelden-Echterdingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Stapf, Peter
70771 Leinfelden-Echterdingen (DE)
- Minich, Peter
70327 Stuttgart (DE)
- Nyikos, Tamàs
9400 Sopron (HU)
- Marton, Laszlo
9400 Sopron (HU)
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| (74) |
Vertreter: Kohler Schmid Möbus |
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Patentanwälte
Ruppmannstraße 27 70565 Stuttgart 70565 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-2008/088157 FR-A5- 2 131 736
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DE-B- 1 284 871 US-A- 5 642 909
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Zahnstange für einen Treibstangenbeschlag die zumindest
an ihrer Oberseite mehrere Antriebsvertiefungen zum Eingriff eines Antriebsritzels
aufweist.
[0002] Es ist bekannt, einen Fenster- oder Türflügel mit einem Treibstangenbeschlag zur
Steuerung von Verriegelungselementen des Flügels zu versehen. Eine Treibstange des
Treibstangenbeschlags wird dabei durch ein Antriebsritzel verschoben, das in Antriebsvertiefungen
der Treibstange eingreift. Das Antriebsritzel wird über einen Dorn gedreht, der beispielsweise
mit einem Betätigungselement, wie einem Griff, verbunden ist. Das Maß zwischen dem
Drehpunkt des Antriebsritzels und der Unterseite der Treibstange wird als Dornmaß
bezeichnet. Das Dornmaß beträgt typischerweise zwischen 11 mm und 15 mm. Das Dornmaß
ist bislang für jeden Treibstangenbeschlag genau festgelegt. Wird ein anderes Dornmaß
an einem Flügel gewünscht, so kann nicht einfach ein anderes Antriebsritzel mit einem
anderen Durchmesser verwendet werden. Bei Verwendung eines anderen Antriebsritzels
würde nämlich der Treibstangenbeschlag bei Betätigung des Betätigungselements einen
anderen Weg zurücklegen. Die Verriegelungselemente würden dann nicht mehr in derselben
Position des Betätigungselements verriegeln, wie bei Verwendung des ursprünglichen
Antriebsritzels. Eine Vorrichtung, mit der unterschiedliche Dornmaße bei Verwendung
des gleichen Antriebsritzels realisiert werden können, ist bislang nicht bekannt.
[0003] Aus der
DE 1 284 871 A1 ist ein Getriebe für Treibstangenverschlüsse mit einem in einem Gehäuse angeordneten
Zahnrad bekannt, das mit einem Mitnehmer in Form einer plattenförmigen Zahnstange
in Eingriff steht, die in ihrer Ebene durch einen Längsschlitz aus dem Gehäuse ragt
und mit einer einteiligen Treibstange verbunden ist. Zum Einlassen in das Holz eines
Fenster- oder Türrahmens ist die Zahnstange durch spanloses Verformen einer Metallplatte
gebildet, deren aus der Ebene der Metallplatte herausgedrückten Zähne sich zumindest
über einen Teil der Fläche der Metallplatte erstrecken, wobei das Gehäuse aus einem
der Form des Ritzels und der Zahnstange angepassten Gehäuseteil und einer etwa viereckigen
Platte besteht, bei dem die Schraubenlöcher für die Befestigung in den seitwärts über
den angepassten Gehäuseteil überstehenden Abschnitten der Platte vorgesehen sind,
und wobei die Breite des Längsschlitzes im Gehäuse der Breite der für die Zahnstange
bestimmten Metallplatte entspricht.
[0004] Die
WO 2008/088157 A1 offenbart ein Flügelfenster, das einen an einem Gebäude befestigen Fensterrahmen
und einen Fensterflügelrahmen, der an dem Fensterrahmen eingehängt und mit einem Fensterglas
versehen ist, beinhaltet, wobei das Flügelfenster einen Eckgelenksaufbau umfasst,
der in einer Ecke des Fensterflügelrahmens an einer Stelle, die dem Gelenkt entspricht,
angebracht ist, eine Kopplungseinheit umfasst, die an dem Fensterrahmen angebracht
ist und ein Kopplungselement aufweist, das mit dem Eckgelenksaufbau verbunden ist,
um den Eckgelenksaufbau drehbar zu halten. Weiterhin ist eine Griffeinheit vorgesehen,
welche die Drehung des mit dem Eckgelenksaufbau verbundenen Kopplungselements gemäß
einer Bedienung eines Griffs beschränkt, wodurch die Kopplungseinheit festgestellt
wird, wobei der Eckgelenksaufbau an der Kopplungseinheit in einem Zustand festgestellt
wird, indem der Fensterflügelrahmen mit Bezug auf den Fensterrahmen gedreht ist, wodurch
der Fensterflügelrahmen offengehalten wird.
[0005] Weitere Treibstangenbeschläge, die eine Treibstange aufweisen, die Antriebsvertiefungen
zum Eingriff eines Antriebsmittels aufweist, sind aus der
FR 2 131 736 und
US 5,642,909 bekannt.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung bereit zu stellen,
mit der bei Verwendung der gleichen Treibstange und des gleichen Antriebsritzels verschiedene
Dornmaße realisiert werden können.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Zahnstange für einen Treibstangenbeschlag,
die zumindest an ihrer Oberseite mehrere Antriebsvertiefungen zum Eingriff eines Antriebsritzels
aufweist, gelöst, wobei die Zahnstange an ihrer der Oberseite gegenüberliegenden Unterseite
zumindest ein erstes Kopplungsmittel zur Kopplung der Zahnstange mit einer Treibstange
des Treibstangenbeschlags oder einer weiteren Zahnstange aufweist.
[0008] Wird für den Treibstangenbeschlag ein größeres Dornmaß als bislang vorgesehen gewünscht,
so kann die Zahnstange durch das erste Kopplungsmittel an der Treibstange angeordnet
werden. Das Antriebsritzel greift dann nicht mehr in die Antriebsvertiefungen der
Treibstange sondern in die Antriebsvertiefungen der Zahnstange ein. Wird ein kleineres
Dornmaß gewünscht, so kann die Zahnstange zwischen dem Antriebsritzel und der Treibstange
wieder entnommen werden.
[0009] Die Zahnstange weist an ihrer Oberseite zumindest ein zweites Kupplungsmittel zur
Kopplung mit einer weiteren Zahnstange an der Oberseite der Zahnstange auf. Zusätzlich
zu der ersten Zahnstange können so weitere Zahnstangen zwischen das Antriebsritzel
und die Treibstange eingebracht werden, um noch größere Dornmaße realisieren zu können.
[0010] Das erste und/oder zweite Kopplungsmittel können als Ausnehmung oder Vorsprung ausgebildet
sein. Ausnehmungen und Vorsprünge können dabei besonders einfach und kostengünstig,
z.B. durch Prägen, gefertigt werden.
[0011] Zumindest ein Vorsprung und/oder zumindest eine Ausnehmung weisen vorzugsweise einen
runden Querschnitt auf. Runde Vorsprünge und Ausnehmungen können dabei besonders einfach
gefertigt werden. Ferner sinkt durch die Vermeidung scharfer Kanten die Verletzungsgefahr
des Benutzers beim Hantieren der Zahnstange.
[0012] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind das erste Kopplungsmittel und das
zweite Kupplungsmittel aufeinander abgestimmt. Das erste Kopplungsmittel und das zweite
Kopplungsmittel sind dabei vorzugsweise einander gegenüberliegend angeordnet. Bei
der Verwendung mehrerer Zahnstangen zur Realisierung eines großen Dornmaßes können
die einzelnen Zahnstangen dadurch in beliebiger Reihenfolge zueinander angeordnet
werden. Werden Kopplungsmittel in Form von Ausnehmungen und Vorsprüngen eingesetzt,
werden diese vorzugsweise so angeordnet, dass zumindest eine auf der Oberseite vorgesehene
Ausnehmung, oder zumindest ein auf der Oberseite vorgesehener Vorsprung mit einem
auf der Unterseite der Zahnstange vorgesehenen Vorsprung, oder einer auf der Unterseite
der Zahnstange vorgesehenen Ausnehmung, fluchtet.
[0013] Die Zahnstange ist vorzugsweise über das erste und/oder zweite Kupplungsmittel form-
und/oder kraftschlüssig mit einer weiteren Zahnstange verbindbar. Die Zahnstangen
können so spielfrei zueinander angeordnet werden. Vorzugsweise ist auch die an der
Treibstange angeordnete Zahnstange spielfrei an der Treibstange angeordnet. Eine Betätigung
des Betätigungselements und somit des Antriebsritzels kann dadurch direkt auf die
Verriegelungselemente übertragen werden.
[0014] Die Zahnstange weist vorzugsweise zwei erste und zweite Kopplungsmittel auf. Durch
die beiden "Kopplungsmittel-Paare" können mehrere Zahnstangen drehfest zueinander
angeordnet werden.
[0015] Die ersten und zweiten Kupplungsmittel können im Bereich der längsseitigen Enden
der Zahnstange vorgesehen sein. Mehrere Zahnstangen sind so besonders drehfest zueinander
anordenbar. Weiterhin bleibt durch die endseitige Anordnung der Kopplungsmittel Platz
für die Antriebsvertiefungen im mittleren Bereich der Zahnstange.
[0016] Die Kopplungsmittel können symmetrisch zur mittigen, senkrecht zur Oberseite der
Zahnstange verlaufenden Symmetrieachse vorgesehen sein. Durch die Mitte der Zahnstange
kann dabei eine Symmetrieachse gedacht werden, die senkrecht auf der Oberseite der
Zahnstange steht. Die Kopplungsmittel können symmetrisch zu dieser Symmetrieachse
vorgesehen sein. In diesem Fall kann die Zahnstange um diese Symmetrieachse gedreht
werden, ohne dass sich die Anordnungsmöglichkeit der anderen Zahnstange(n) oder der
Treibstange, verändert. Um diese Symmetrieachse muss der Benutzer bei Anordnung der
Zahnstange daher keine Orientierung der Zahnstange beachten: Die Zahnstange kann sowohl
in eine erste Längsrichtung entlang der Treibstange als auch um 180° verdreht dazu
angeordnet werden. Die Anordnung der Zahnstange wird dadurch besonders einfach.
[0017] Die Oberseite und Unterseite der Zahnstange sind vorzugsweise bis auf die Kupplungsmittel
und die Antriebsvertiefungen eben ausgebildet. Hierdurch können mehrere Zahnstangen
formschlüssig gestapelt werden.
[0018] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Zahnstange einteilig ausgebildet.
Hierdurch ergeben sich besonders niedrige Fertigungskosten für die Zahnstange.
[0019] Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer zuvor beschriebenen
Zahnstange, bei dem zumindest eine Ausnehmung derart in eine Oberseite oder Unterseite
der Zahnstange geprägt wird, dass ein mit der Ausnehmung fluchtender Vorsprung an
der gegenüberliegenden Oberseite oder Unterseite ausgeprägt wird. Ausnehmung und Vorsprung
können so mit einem einzigen Fertigungsschritt hergestellt werden. Vorzugsweise werden
alle Ausnehmungen bzw. Vertiefungen sowie Antriebsvertiefungen der Zahnstange in einem
einzigen Fertigungsschritt hergestellt. Die Zahnstange ist so besonders kostengünstig
herstellbar.
[0020] Die Erfindung betrifft weiterhin einen Treibstangenbeschlag, mit einer mit zumindest
einem Zahnstangenkopplungsmittel versehenen Treibstange und zumindest einer zuvor
beschriebenen Zahnstange.
[0021] Die Treibstange des Treibstangenbeschlags weist vorzugsweise zwei Zahnstangenkopplungsmittel
zur Kopplung mit einer Zahnstange auf. Durch die Zahnstangenkopplungsmittel kann die
Zahnstange, insbesondere spielfrei, mit der Treibstange verbunden werden.
[0022] Die Treibstange kann an ihrer, der Zahnstange zugewandten Oberseite, Antriebsvertiefungen
aufweisen, um ohne Zahnstange eingesetzt werden zu können.
[0023] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind zumindest zwei Zahnstangen mit jeweils
unterschiedlichen Höhen vorgesehen. Die Höhe einer einzelnen Zahnstange ist vorzugsweise
kleiner als 3 mm gewählt. Der Benutzer kann so auf einfache Art und Weise mittels
einer Kombination einer oder mehrerer Zahnstangen ein gewünschtes Dornmaß realisieren.
[0024] Weitere Vorteile ergeben sich aus der Zeichnung, die zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele
erfindungsgemäßer Treibstangenbeschläge und Zahnstangen darstellt.
[0025] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Explosionsdarstellung eines ersten Treibstangenbeschlags;
- Figur 2
- eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht von Teilen des Treibstangenbeschlags
aus Figur 1; und
- Figur 3
- eine seitliche Schnittansicht eines zweiten Treibstangenbeschlags.
[0026] Figur 1 stellt einen erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlag 10 zur Betätigung von
Verriegelungselementen eines Türflügels (nicht gezeigt) dar. Der Treibstangenbeschlag
10 weist eine Treibstange 12 und ein Antriebsgehäuse 14 auf. Das Antriebsgehäuse 14
umfasst zwei Antriebsgehäuseschalen 14a, 14b. Die Antriebsgehäuseschalen 14a, 14b
weisen jeweils Führungsvorsprünge 16a, 16b auf, die die Treibstange 12 hintergreifen,
um die Treibstange 12 im Antriebsgehäuse 14 zu führen. Der Treibstangenbeschlag 10
weist weiterhin ein Antriebsritzel 18 auf. Das Antriebsritzel 18 wird in nicht dargestellten
Vertiefungen der Antriebsgehäuseschalen 14a, 14b geführt. Das Antriebsritzel 18 weist
eine im Wesentlichen vierkantig ausgebildete Dornausnehmung 20 für einen mit einem
Betätigungselement (nicht gezeigt) gekoppelten im Querschnitt rechteckigen Dorn auf.
Die Dornausnehmung 20 stellt die Drehachse des Antriebsritzels 18 dar. Eine Betätigung
des mit einem Dorn gekoppelten Betätigungselements, führt daher zu einer Drehung des
Antriebsritzels 18.
[0027] Die Drehung des Antriebsritzels 18 führt zu einer Verschiebung einer ersten erfindungsgemäßen
Zahnstange 22. Die erste Zahnstange 22 weist mehrere Antriebsvertiefungen auf, von
denen aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich eine erste Antriebsvertiefung 24a
mit einem Bezugszeichen versehen ist. Das Antriebsritzel 18 weist zur Verschiebung
der ersten Zahnstange 22 mehrere nicht näher bezeichnete Zähne auf, die in die Antriebsvertiefungen
der ersten Zahnstange 22 eingreifen.
[0028] Eine Bewegung der ersten Zahnstange 22 wird auf eine zweite Zahnstange 26 übertragen,
die identisch zur ersten Zahnstange 22 ausgebildet ist. Von der zweiten Zahnstange
26 wird die Bewegung weiter auf die Treibstange 12 übertragen. Die Treibstange 12
weist selbst Antriebsvertiefungen auf, von denen aus Gründen der Übersichtlichkeit
lediglich eine erste Antriebsvertiefung 27a mit einem Bezugszeichen versehen ist.
Das Antriebsritzel 18 könnte daher, bei Verwendung eines entsprechenden Gehäuses,
direkt in die Antriebsvertiefungen der Treibstange 12 eingreifen.
[0029] Die Anordnung wesentlicher zuvor beschriebener Elemente ist aus der perspektivischen
Darstellung gemäß Figur 2 ersichtlich. Figur 2 zeigt das Antriebsritzel 18 mit Antriebsritzelvorsprüngen
28a, 28b, die in entsprechende Ausnehmungen der in Figur 2 nicht dargestellten Antriebsgehäuseschalen
einsetzbar sind. Die erste Zahnstange 22 ist teilweise geschnitten dargestellt. Hierdurch
wird ein in Form eines runden Vorsprungs ausgebildetes erstes Kopplungsmittel 30a
ersichtlich. Das erste Kupplungsmittel 30a ist an der Unterseite 32 der ersten Zahnstange
22 ausgebildet. An der Oberseite 34 der ersten Zahnstange 22 ist ein zweites Kopplungsmittel
36a in Form einer runden Ausnehmung oder Vertiefung ausgebildet.
[0030] Das erste Kupplungsmittel 30a weist die Form eines Vorsprungs mit rundem Durchmesser
auf. Das erste Kopplungsmittel 30a ist in ein zweites Kupplungsmittel 38a der zweiten
Zahnstange 26 eingeführt. Ein erstes Kopplungsmittel 40a der zweiten Zahnstange 26
ist wiederum in ein erstes Zahnstangenkopplungsmittel 42a der Treibstange 12 eingeführt.
Die als Vorsprünge ausgebildeten Kopplungsmittel 30a, 40a fluchten dabei mit den als
Ausnehmungen ausgebildeten Kopplungsmitteln 36a, 38a, 42a. Die Durchmesser der Kupplungsmittel
30a, 36a, 38a, 40a, 42a sind weiterhin derart aufeinander abgestimmt, dass eine Presspassung
zwischen der ersten Zahnstange 22, der zweiten Zahnstange 26 sowie der Treibstange
12 entsteht. Die erste Zahnstange 22 kann dadurch auf die zweite Zahnstange 26 aufgesteckt
werden. Weiterhin kann die zweite Zahnstange 26 auf die Treibstange 12 aufgesteckt
werden. Ein Werkzeug zur festen Anordnung der ersten Zahnstange 22 auf der zweiten
Zahnstange 26 und dieser auf der Treibstange 12 wird daher nicht benötigt. Weiterhin
können die erste Zahnstange 22 sowie die zweite Zahnstange 26 werkzeugfrei von der
Treibstange 12 abgenommen werden.
[0031] Durch den Einsatz unterschiedlich vieler Zahnstangen können unterschiedliche Dornmaße
erzielt werden. Dies ist aus Figur 3 ersichtlich. Figur 3 zeigt einen zweiten erfindungsgemäßen
Treibstangenbeschlag 10' mit einem Antriebsritzel 18', dessen Bewegung auf eine Treibstange
12' übertragen wird. Zur Bewegung des Antriebsritzel 18' wird dieses um eine Drehachse
44 mittels eines nicht dargestellten Betätigungselements gedreht. Die Übertragung
dieser Bewegung des Antriebsritzel 18' auf die Treibstange 12' erfolgt über eine erste
Zahnstange 22' und eine zweite Zahnstange 26'. Die erste Zahnstange 22' weist erste
Kopplungsmittel 30a', 30b sowie zweite Kopplungsmittel 36a', 36b auf. Die ersten Kupplungsmittel
30a', 30b sind als Vorsprünge mit rundem Querschnitt ausgebildet. Die zweiten Kopplungsmittel
36a', 36b sind als Ausnehmungen mit rundem Querschnitt ausgebildet. Die ersten Kopplungsmittel
30a',30b sind symmetrisch zu einer mittigen senkrecht zu einer Oberseite 34' der ersten
Zahnstange 22' verlaufenden Symmetrieachse 46 vorgesehen. Ebenso sind die zweiten
Kupplungsmittel 36a', 36b symmetrisch zur Achse 46 ausgebildet. Die erste Zahnstange
22' kann somit auch, wie durch einen Pfeil 48 angedeutet, um 180° gedreht eingesetzt
werden.
[0032] Die erste Zahnstange 22' weist mehrere Antriebsvertiefungen auf, von denen aus Gründen
der Übersichtlichkeit lediglich eine erste Antriebsvertiefung 24a' mit einem Bezugszeichen
versehen ist. Die Oberseite 34' ist bis auf die Antriebsvertiefungen und die zweiten
Kopplungsmittel 36a', 36b eben ausgebindet. Ebenso ist eine Unterseite 32' der ersten
Zahnstange 22' bis auf die ersten Kopplungsmittel 30a', 30b eben ausgebildet.
[0033] Die zweite Zahnstange 26' ist identisch zur ersten Zahnstange 22' ausgebildet. Durch
die im Wesentlichen ebene Ausbildung der ersten Zahnstange 22' sowie der zweiten Zahnstange
26' können diese einfach übereinander gestapelt werden. Weiterhin kann die zweite
Zahnstange 26' einfach auf die Treibstange 12' aufgelegt werden. Die Kupplungsmittel
30a', 30b, 36a', 36b sind so aufeinander abgestimmt, dass mehrere Zahnstangen 22',
26' formschlüssig ineinander gesteckt werden können.
[0034] Der Abstand zwischen dem Drehpunkt 44 des Antriebsritzels 18' und einer Unterseite
50 der Treibstange 12' wird im Sinne der Erfindung als Dornmaß bezeichnet. Das Dornmaß
gemäß der Anordnung des Treibstangenbeschlags 10' ist mit einer ersten Bemaßung 52
bezeichnet. Wird der Treibstangenbeschlag 10' nun an einem anderen Flügel (nicht gezeigt)
eingesetzt, der ein kleineres Dornmaß aufweist, so kann die erste Zahnstange 22' und/oder
die zweite Zahnstange 26' dem Treibstangenbeschlag 10' entnommen werden. Das Antriebsritzel
18' kann nun näher an der Treibstange 12' angeordnet werden, wodurch sich ein kleineres
Dornmaß ergibt. Das sich bei einer Entnahme der ersten Zahnstange 22' und der zweiten
Zahnstange 26' ergebende Dornmaß ist in Fig. 3 durch eine zweite Bemaßung 54 dargestellt.
[0035] Es versteht sich, dass zusätzlich zu der ersten Zahnstange 22' und der zweiten Zahnstange
26' weitere Zahnstangen zwischen das Antriebsritzel 18' und die Treibstange. 12' angeordnet
werden können, um größere Dornmaß zu realisieren.
[0036] Mit den erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlägen können durch den Einsatz unterschiedlich
vieler Zahnstangen verschiedene Dornmaße realisiert werden.
1. Zahnstange (22, 22', 26, 26') für einen Treibstangenbeschlag (10, 10'), die zumindest
an ihrer Oberseite (34, 34') mehrere Antriebsvertiefungen (24a, 24a') zum Eingriff
eines Antriebsritzels (18, 18') aufweist, wobei die Zahnstange (22, 22', 26, 26')
an ihrer der Oberseite (34, 34') gegenüberliegenden Unterseite (32, 32') zumindest
ein erstes Kopplungsmittel (30a, 30a', 30b, 40a) zur Kopplung der Zahnstange (22,
22', 26, 26') mit einer Treibstange (12, 12') des Treibstangenbeschlags (10, 10')
oder einer weiteren Zahnstange (22, 22', 26, 26') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (22, 22', 26, 26') an ihrer Oberseite (34, 34') zumindest ein zweites
Kopplungsmittel (36a, 36a', 36b, 38a) zur Kopplung mit einer weiteren Zahnstange an
der Oberseite (34, 34') der Zahnstange (22, 22', 26, 26') aufweist.
2. Zahnstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und/oder zweite Kopplungsmittel (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a)
als Ausnehmung oder Vorsprung ausgebildet sind.
3. Zahnstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Vorsprung und/oder zumindest eine Ausnehmung einen runden Querschnitt
aufweisen.
4. Zahnstange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kopplungsmittel (30a, 30a', 30b, 40a) und das zweite Kopplungsmittel (36a,
36a', 36b, 38a) aufeinander abgestimmt, insbesondere einander gegenüberliegend angeordnet,
sind.
5. Zahnstange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (22, 22', 26, 26) über das erste und/oder zweite Kopplungsmittel (30a,
30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) form- und/oder kraftschlüssig mit einer weiteren
Zahnstange (22, 2Z, 26, 26') verbindbar ist.
6. Zahnstange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (22, 22', 26, 26) zwei erste und zweite Kopplungsmittel (30a, 30a',
30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) aufweist.
7. Zahnstange nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Kopplungsmittel (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a)
im Bereich der längsseitigen Enden der Zahnstange (22, 22', 26, 26) vorgesehen sind.
8. Zahnstange nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Kopplungsmittel (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) symmetrisch zur mittigen,
senkrecht zur Oberseite (34, 34') der Zahnstange (22, 22', 26, 26') verlaufenden Symmetrieachse
(46) vorgesehen sind.
9. Verfahren zur Herstellung einer Zahnstange (22, 22', 26, 26) nach einem der Ansprüche
1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvertiefungen (24, 24a) mittels Stanzen und zumindest ein Kopplungsmittel
(30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) mittels Prägen hergestellt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Ausnehmung derart in eine Oberseite (34, 34') oder Unterseite der
Zahnstange (22, 22', 26, 26') geprägt wird, dass ein mit der Ausnehmung fluchtender
Vorsprung an der gegenüberliegenden Oberseite oder Unterseite (32, 32') ausgeprägt
wird.
11. Treibstangenbeschlag (10, 10') einer mit zumindest einem Zahnstangenkopplungsmittel
(42a) versehenen Treibstange (12, 12') und zumindest einer Zahnstange (22, 22', 26,
26') nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
12. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibstange (12, 12') zwei Zahnstangenkopplungsmittel (42a) zur Kopplung mit
einer Zahnstange (22, 22', 26, 26') aufweist.
13. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibstange (12) an ihrer der Zahnstange (26) zugewandten Oberseite Antriebsvertiefungen
(27a) aufweist.
14. Treibstangenbeschlag nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Zahnstangen mit jeweils unterschiedlichen Höhen vorgesehen sind.
15. Treibstangenbeschlag (10') mit einer ersten Zahnstange (22'), die zumindest an ihrer
Oberseite (34') mehrere Antriebsvertiefungen (24a') zum Eingriff eines Antriebsritzels
(18') aufweist, wobei die erste Zahnstange (22') an ihrer der Oberseite (34') gegenüber
liegenden Unterseite (32') zumindest ein erstes Kopplungsmittel (30b) zur Kopplung
der ersten Zahnstange (22') mit einer weiteren Zahnstange aufweist, wobei eine zweite
Zahnstange (26') vorgesehen ist, die an ihrer Unterseite zumindest ein erstes Kopplungsmittel
(30a') zur Kopplung der zweiten Zahnstange (26') mit einer Treibstange (12') des Treibstangenbeschlags
(10') aufweist und an ihrer Oberseite (34') zumindest ein zweites Kopplungsmittel
zur Kopplung mit einer Zahnstange an der Oberseite der zweiten Zahnstange (26') aufweist.
1. Toothed rack (22, 22', 26, 26') for a slider-rod fitting (10, 10'), which toothed
rack (22, 22', 26, 26') has at least on its upper side (34, 34') a plurality of drive
recesses (24a, 24a') for the engagement of a drive pinion (18, 18'), wherein the toothed
rack (22, 22', 26, 26') has on its lower side (32, 32') opposite the upper side (34,
34') at least a first coupling means (30a, 30a', 30b, 40a) for the coupling of the
toothed rack (22, 22', 26, 26') with a slider-rod (12, 12') of the slider-rod fitting
(10, 10') or with a further toothed rack (22, 22', 26, 26'), characterised in that the toothed rack (22, 22', 26, 26') has on its upper side (34, 34') at least a second
coupling means (36a, 36a', 36b, 38a) for coupling with a further toothed rack on the
upper side (34, 34') of the toothed rack (22, 22', 26, 26').
2. Toothed rack according to claim 1, characterised in that the first and/or second coupling means (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a)
is/are in the form of a hollow or projection.
3. Toothed rack according to claim 2, characterised in that at least one projection and/or at least one hollow has a round cross-section.
4. Toothed rack according to any one of the preceding claims, characterised in that the first coupling means (30a, 30a', 30b, 40a) and the second coupling means (36a,
36a', 36b, 38a) are matched to one another, in particular arranged opposite one another.
5. Toothed rack according to any one of the preceding claims, characterised in that the toothed rack (22, 22', 26, 26') can be connected to a further toothed rack (22,
22', 26, 26') by interlocking or frictional engagement by way of the first and/or
second coupling means (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a).
6. Toothed rack according to any one of the preceding claims, characterised in that the toothed rack (22, 22', 26, 26') has two first and second coupling means (30a,
30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a).
7. Toothed rack according to claim 6, characterised in that the first and second coupling means (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) are
provided in the region of the longitudinal ends of the toothed rack (22, 22', 26,
26').
8. Toothed rack according to any one of the preceding claims, characterised in that coupling means (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) are provided symmetrically
with respect to the central axis of symmetry (46) running perpendicular to the upper
side (34, 34') of the toothed rack (22, 22', 26, 26').
9. Method for producing a toothed rack (22, 22', 26, 26') according to any one of claims
1 to 8, characterised in that the drive recesses (24, 24a) are produced by means of punching, and at least one
coupling means (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38, 40a) is produced by means of stamping.
10. Method according to claim 9, characterised in that at least one hollow is stamped into an upper side (34, 34') or lower side of the
toothed rack (22, 22', 26, 26') in such a manner that a projection aligned with the
hollow is formed on the opposite upper side or lower side (32, 32').
11. Slider-rod fitting (10, 10') having a slider-rod (12, 12') provided with at least
one toothed rack coupling means (42a), and at least one toothed rack (22, 22', 26,
26') according to any one of claims 1 to 8.
12. Slider-rod fitting according to claim 11, characterised in that the slider-rod (12, 12') has two toothed rack coupling means (42a) for coupling with
a toothed rack (22, 22', 26, 26').
13. Slider-rod fitting according to claim 11 or 12, characterised in that the slider-rod (12) has drive recesses (27a) on its upper side facing the toothed
rack (26).
14. Slider-rod fitting according to any one of claims 11 to 13, characterised in that at least two toothed racks each having different heights are provided.
15. Slider-rod fitting (10') having a first toothed rack (22') which has at least one
its upper side (34') a plurality of drive recesses (24a') for the engagement of a
drive pinion (18'), wherein the first toothed rack (22') has on its lower side (32')
opposite the upper side (34') at least a first coupling means (30b) for the coupling
of the first toothed rack (22') with a further toothed rack, wherein there is provided
a second toothed rack (26') which has on its lower side at least a first coupling
means (30a') for the coupling of the second toothed rack (26') with a slider-rod (12')
of the slider-rod fitting (10') and has on its upper side (34') at least a second
coupling means for coupling with a toothed rack on the upper side of the second toothed
rack (26').
1. Crémaillère (22, 22', 26, 26') destinée à une ferrure de crémone (10, 10') et qui
présente au moins sur son côté supérieur (34, 34') plusieurs renfoncements d'entraînement
(24a, 24a') pour l'engagement d'un pignon d'entraînement (18, 18'), sachant que la
crémaillère (22, 22', 26, 26') présente, sur son côté inférieur (32, 32') opposé au
côté supérieur (34, 34'), au moins un premier moyen d'accouplement (30a, 30a', 30b,
40a) pour l'accouplement de la crémaillère (22, 22', 26, 26') à une tige de crémone
(12, 12') de la ferrure de crémone (10, 10') ou à une autre crémaillère (22, 22',
26, 26'), caractérisée en ce que la crémaillère (22, 22', 26, 26') présente sur son côté supérieur (34, 34') au moins
un deuxième moyen d'accouplement (36a, 36a', 36b, 38a) pour l'accouplement à une autre
crémaillère sur le côté supérieur (34, 34') de la crémaillère (22, 22', 26, 26').
2. Crémaillère selon la revendication 1, caractérisée en ce que le premier et/ou le deuxième moyens d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b,
38a, 40a) sont réalisés sous la forme d'un évidement ou d'une saillie.
3. Crémaillère selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'au moins une saillie et/ou au moins un évidement présentent une section ronde.
4. Crémaillère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le premier moyen d'accouplement (30a, 30a', 30b, 40a) et le deuxième moyen d'accouplement
(36a, 36a', 36b, 38a) sont mutuellement adaptés, en particulier sont disposés en vis-à-vis.
5. Crémaillère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la crémaillère (22, 22', 26, 26') peut, par l'intermédiaire du premier et/ou du deuxième
moyens d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a), être reliée par
complémentarité de forme et/ou à force à une autre crémaillère (22, 22', 26, 26').
6. Crémaillère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la crémaillère (22, 22', 26, 26') présente deux premiers et deux deuxièmes moyens
d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a).
7. Crémaillère selon la revendication 6, caractérisée en ce que les premiers et deuxièmes moyens d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b,
38a, 40a) sont prévus dans la région des extrémités longitudinales de la crémaillère
(22, 22', 26, 26').
8. Crémaillère selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les moyens d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) sont prévus
symétriquement par rapport à l'axe de symétrie central (46) s'étendant perpendiculairement
au côté supérieur (34, 34') de la crémaillère (22, 22', 26, 26').
9. Procédé de fabrication d'une crémaillère selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que les renfoncements d'entraînement (24a, 24a') sont fabriqués par découpage, et au
moins un moyen d'accouplement (30a, 30a', 30b, 36a, 36a', 36b, 38a, 40a) est fabriqué
par repoussage.
10. Procédé selon la revendication 9, caractérisé en ce qu'au moins un évidement est formé par repoussage dans un côté supérieur (34, 34') ou
un côté inférieur de la crémaillère (22, 22', 26, 26') de telle sorte qu'une saillie
alignée avec l'évidement est formée par repoussage sur le côté supérieur ou le côté
inférieur (32, 32') opposé.
11. Ferrure de crémone (10, 10') avec une tige de crémone (12, 12') pourvue d'au moins
un moyen d'accouplement de crémaillère (42a) et avec au moins une crémaillère (22,
22', 26, 26') selon l'une des revendications 1 à 8.
12. Ferrure de crémone selon la revendication 11, caractérisée en ce que la tige de crémone (12, 12') présente deux moyens d'accouplement de crémaillère (42a)
pour l'accouplement avec une crémaillère (22, 22', 26, 26').
13. Ferrure de crémone selon la revendication 11 ou 12, caractérisée en ce que la tige de crémone (12) présente des renfoncements d'entraînement (27a) sur son côté
supérieur tourné vers la crémaillère (26).
14. Ferrure de crémone selon l'une des revendications 11 à 13, caractérisée en ce qu'il est prévu au moins deux crémaillères ayant des hauteurs respectives différentes.
15. Ferrure de crémone (10') avec une première crémaillère (22') qui présente sur son
côté supérieur (34') plusieurs renfoncements d'entraînement (24a') pour l'engagement
d'un pignon d'entraînement (18'), sachant que la première crémaillère (22') présente,
sur son côté inférieur (32') opposé au côté supérieur (34'), au moins un premier moyen
d'accouplement (30b) pour l'accouplement de la première crémaillère (22') à une autre
crémaillère, sachant qu'il est prévu une deuxième crémaillère (26'), qui présente
sur son côté inférieur au moins un premier moyen d'accouplement (30a') pour l'accouplement
de la deuxième crémaillère (26') à une tige de crémone (12') de la ferrure de crémone
(10'), et qui présente sur son côté supérieur (34') au moins un deuxième moyen d'accouplement
pour l'accouplement à une crémaillère sur le côté supérieur de la deuxième crémaillère
(26').
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