[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine transparente Abdeckung.
[0002] Aus den Druckschriften
GB 878,215 und
WO 2008/058585 A1 ist eine transparente Platte zum Auskoppeln von Licht bekannt. Die Platte weist dabei
auf einer Oberfläche drei oder vier jeweils um 60° bzw. 45° versetzte Scharen von
geraden, parallel verlaufenden V-förmigen Nuten auf. Diese Konstruktion hat den Nachteil,
dass das aus der Platte austretende Licht eine geringe Anzahl von Vorzugsrichtungen
aufweist, welche durch den Verlauf und den Querschnitt der Nuten bestimmt sind.
[0003] Aus der Druckschrift
GB 878,215 ist ferner eine lichtbrechende transparente Platte bekannt, welche konische Rücksprünge
aufweist. Die Rücksprünge besitzen jeweils die gleiche Größe und ihre Basiskreise
berühren einander, so dass zwischen den Rücksprüngen ebene Oberflächenbereiche verbleiben.
[0004] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine transparente Abdeckung der eingangs
beschriebenen Art bereitzustellen, welche eine verbesserte Entblendung von Leuchten
ermöglicht, wobei das aus der Abdeckung austretende Licht auf einen Betrachter einen
möglichst gleichförmigen Eindruck macht.
[0005] Die Aufgabe wird durch eine transparente Abdeckung gemäß Anspruch 1, eine Leuchte
gemäß Anspruch 14 und eine Lichtquelle gemäß Anspruch 16 gelöst.
[0006] Insbesondere stellt die Erfindung eine transparente Abdeckung bereit, wobei die Abdeckung
auf zumindest einem Teilbereich eine Fläche mit einer Oberflächenstruktur definiert.
Die Oberflächenstruktur ist aus mehreren regelmäßigen, vorzugsweise gleichen, Strukturelementen
gebildet, wobei die Strukturelemente jeweils einer Basislinie folgen und zwei, einen
Winkel einschließende Flankenflächen aufweisen. Die Basislinien der Strukturelemente
verlaufen parallel zu der Fläche. Dabei verlaufen die Basislinien der Strukturelemente
ferner in einer Tangentialebene zu der Fläche zumindest teilweise gekrümmt und/oder
die Oberflächenstruktur weist zumindest in fünf verschiedene Richtungen orientierte
Basislinien auf.
[0007] Die Abdeckung kann insbesondere als Abdeckung für eine Leuchte oder für einen Leuchtkörper
ausgebildet sein. Die erfindungsgemäßes Abdeckung kann insbesondere für eine oder
mehrere Leuchtstofflampen, LED (light emitting diode) oder eine oder mehrere flächige
Lichtquellen wie z.B. OLED (organic light emitting diode) oder Elektroluminiszenz-Lichtquellen
ausgebildet sein. Die Abdeckung dient insbesondere der Entblendung der Leuchte bzw.
der Lampe.
[0008] Eine Linie verläuft dabei parallel zu der Fläche, wenn alle Punkte der Linie den
gleichen Abstand zu der Fläche aufweisen. Die Basislinien können dabei insbesondere
in der Fläche verlaufen. Die Fläche kann insbesondere eben sein. Die Flankenflächen
können bezüglich der Fläche ansteigend oder abfallend verlaufen. Das Strukturelement
kann hierbei insbesondere einen oder mehrere Vorsprünge und/oder Vertiefungen umfassen.
[0009] Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass an der der Lichtaustrittfläche
der Leuchte zugewandte Oberfläche der Abdeckung eine Lichtbrechung stattfindet, wobei
die Orientierung der Oberflächenbereiche eine Richtung, in welche das Licht gebrochen
wird, bestimmt. Oberflächenteilbereiche, deren Flächennormale von der Flächennormale
der Lichtaustrittsfläche abweichen, verringern dabei die Blendwirkung des austretenden
Lichts. Die vorliegende Erfindung nutzt in vorteilhafter Weise gekrümmt verlaufende
Basislinien bzw. in mindesten fünf verschiedene Raumrichtungen orientierte Basislinien,
wodurch eine Vielzahl von in unterschiedliche Raumrichtungen orientierten Oberflächenteilbereiche
gebildet sind. Insbesondere weist eine gekrümmte Oberfläche eine unendlich hohe Anzahl
von in unterschiedliche Raumrichtungen weisende Flächennormalen auf. Ferner ist eine
gekrümmte Basislinie entlang ihres Verlaufs in unendlich viele Richtungen orientiert.
[0010] Bei nicht-eben verlaufenden Flankenflächen wird unter dem durch die Flankenflächen
eingeschlossenen Winkel derjenige Winkel verstanden, welcher in einem senkrecht zur
Basislinie verlaufenden Querschnitt von den durch den Sohl- und den Scheitelpunkt
der Flankenflächen verlaufenden Sehnen der Flankenflächen am Scheitelpunkt eingeschlossen
wird.
[0011] Der Brechnungsindex der Abdeckung kann insbesondere zwischen 1 und 2, bevorzugt zwischen
1,1 und 1,8 und besonders bevorzugt zwischen 1,3 und 1,65 liegen. Hierdurch ergibt
sich eine vorteilhafte Verteilung des austretenden Lichts, bei welcher ein Blendeffekt
reduziert ist.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberflächenstruktur durch ein regelmäßiges
Wiederholen eines immer gleichen Strukturelements, im Folgenden auch Basisstrukturelement
genannt, in zumindest eine Richtung, bevorzugt in zwei Richtungen gebildet.
[0013] Dies ermöglicht einerseits eine besonders einfache Fertigung der Abdeckung durch
regelmäßiges Wiederholen des Basisstrukturelements. Andererseits ergibt das Wiederholen
des Basisstrukturelements eine besonders gleichmäßige Oberflächenstruktur, wodurch
die Entblendungswirkung weiter verstärkt wird. Es sind auch Ausführungsformen möglich,
die zwei oder mehrere Basisstrukturelemente aufweisen, wobei Ausführungsformen mit
nur einem Basisstrukturelement bevorzugt sind.
[0014] Insbesondere kann die Oberflächenstruktur durch regelmäßiges Wiederholen des Basisstrukturelements
in gleichen Abständen gebildet sein. Die Abstände können dabei, in Ausführungsformen,
in denen das Basisstrukturelement in mehrere Richtungen wiederholt wird, in die mehreren
Richtungen jeweils gleich oder unterschiedlich sein.
[0015] Alternativ kann das regelmäßige Wiederholen auch ein Wiederholen in zunehmenden oder
abnehmenden Abständen in eine oder mehrere Richtungen umfassen. Dies ist insbesondere
bei nicht-flächigen Lichtquellen und/oder gewölbten Abdeckungen vorteilhaft.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Strukturelemente jeweils senkrecht
zu der Basislinie einen entlang der Basislinie konstant verlaufenden Querschnitt auf.
Diese Ausführungsform ermöglicht eine einfache Fertigung der Abdeckung mittels Fräsen
der Oberfläche bzw. eines Negativs der Oberfläche. Ferner wird hierdurch die Homogenität
der Entblendung verbessert.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform schließen die Flankenflächen einen Winkel von
zwischen 45° und 150°, insbesondere zwischen 60° und 140° und bevorzugt zwischen 80°
und 130° ein. Diese Winkelwerte ermöglichen eine Herstellung der Oberflächenstruktur
mittels Fräsen eines Werkzeugs, mit dem die Abdeckung durch Abformen hergestellt wird.
Ferner tragen derart geneigte Flankenflächen besonders zur Entblendung der Leuchte
bei, da sie das austretende Licht zu einer Hauptflächennormalen der Abdeckung hin
brechen.
[0018] Alternativ oder zusätzlich können die Flankenflächen mit der Fläche der Abdeckung
einen Winkel von zwischen 15° und 70°, insbesondere zwischen 20° und 60° und bevorzugt
zwischen 25° und 50° einschließen. Hierdurch wird das austretende Licht in vorteilhafter
Weise zu der Flächennormalen der Lichtaustrittsfläche hin gebrochen und die Entblendung
verbessert.
[0019] Die Flankenflächen des Strukturelements können einen gleichen oder unterschiedliche
Winkel zu der Fläche einschließen. Durch unterschiedliche Winkel wird eine Vorzugsrichtung
beispielsweise für eine Leuchte mit asymmetrischen Lichtverteilung (z.B. für eine
Lichtbandeinrichtung einer Straßenleuchte) gebildet.
[0020] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform überschneiden die Strukturelemente einander.
Diese Konstruktion ermöglicht es, dass auf einem kleinen Flächenbereich eine Vielzahl
verschieden orientierter Oberflächenteilbereiche vorliegt. Dies trägt in besonders
vorteilhafter Weise zur Entblendung bei. Ferner ermöglicht dies, die Fläche mit einer
geringen Anzahl einfach strukturierter Strukturelemente zu füllen.
[0021] In einer bevorzugten Ausführungsform schneiden oder berühren sich die Basislinien
benachbarter Strukturelemente. Durch die Vernetzung der Basislinien wird die Stabilität
der Platte erhöht. Ferner lässt sich das Werkzeug, mit dem die Abdeckung durch Abformen
hergestellt wird, durch Fräsen, Schleifen und Polieren leichter herstellen. Außerdem
ergeben sich durch die Verbindung der Basislinien Vorteile für den Abformungsprozess,
weil durch die vernetzten Basislinien sich durchgängige Verdrängungswege für Luft
ergeben, wodurch die Gefahr eines Lufteinschlusses beim Abformungsprozess verringert
wird.
[0022] In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Basislinie eine geschlossene Linie.
Dies ermöglicht eine einfache Fertigung der Abdeckung. Darüber hinaus ermöglicht dies
eine Ableitung der statischen Kräfte entlang der Basislinie. Ferner weist ein Strukturelement
mit einer geschlossenen Basislinie eine besonders hohe Anzahl von Orientierungen der
Oberflächenteilbereiche auf. Hierbei ist insbesondere bevorzugt, dass die Basislinie
eine Ellipsenlinie oder eine Kreislinie ist. Eine Ellipsenlinie oder eine Kreislinie
deckt in ihrem Verlauf einen Orientierungswinkel von 0° bis 360° ab. Dies trägt zu
einer verbesserten Entblendung bei. Insbesondere können benachbarte Strukturelemente
mit kreislinienförmiger Basislinie einen Abstand zueinander aufweisen, welcher größer
oder gleich dem Radius der Kreislinie und/oder kleiner oder gleich dem √3-fachen des
Radius der Kreislinie ist.
[0023] In einer bevorzugten Ausführungsform grenzen die Flankenflächen bei der Basislinie
aneinander. Hierdurch wird die Ausbildung von ebenen Flächenbereichen, welche parallel
zu der Lichtaustrittsfläche orientiert sind, vermieden. Auf diese Weise wird die Entblendungswirkung
weiter erhöht.
[0024] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform bildet die Basislinie einen bezüglich
der Fläche höchstliegenden oder tiefstliegenden Teil der Oberflächenstruktur. Dies
ermöglicht eine einfache Fertigung der Abdeckung und ermöglicht eine optimale Ableitung
statischer Gewichtskräfte.
[0025] In einer bevorzugten Ausführungsform verlaufen die Flankenflächen der Strukturelemente
in einem Querschnitt senkrecht zu der Basislinie entweder konvex oder konkav gekrümmt
oder gerade. Eine Krümmung der Flankenflächen erhöht die Anzahl von Orientierungen
der Flächennormalen der Flankenflächen, wodurch sich die Lichtverteilung in einem
gewissen Grad beeinflussen lässt.
[0026] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform verläuft die Fläche mit der Oberflächenstruktur
gewölbt oder eben. Insbesondere kann die Abdeckung als Ganzes eben oder gewölbt, insbesondere
wannenfömig oder kalottenförmig gewölbt verlaufen. Eine Wölbung der Fläche erhöht
die Anzahl der Orientierungen der Flächennormalen, wodurch die Entblendung verbessert
ist, und ermöglicht (z.B. bei einer Wannenleuchte) eine seitliche Lichtabgabe.
[0027] Die Abdeckung kann insbesondere als Wanne oder als Platte ausgebildet sein. Es kann
insbesondere vorgesehen sein, dass die Oberflächenstruktur auf einer Oberfläche einer
Folie ausgebildet ist. Die Folie kann auf ein transparentes Trägerelement aufgebracht
sein. Das Trägerelement kann als Platte oder Wanne ausgebildet sein. Die Folie kann
insbesondere im Wesentlichen den gleichen Brechungsindex aufweisen wie das Trägerelement.
Insbesondere kann die Folie mit dem Trägerelement verbunden, z.B. verklebt sein. Der
Kleber kann insbesondere im Wesentlichen den gleichen Brechungsindex aufweisen wie
die Folie und/oder das Trägerelement. Hierdurch werden unerwünschte Reflexionen vermieden.
Bevorzugt ist ebenfalls, dass das Trägerelement als Wanne ausgebildet ist und die
Folie mit der Oberflächenstruktur in die Wanne eingelegt ist.
[0028] Die Abdeckung kann ferner eine Diffusionsschicht, z.B. eine Diffusionsfolie aufweisen,
welche für eine Lichtstreuung sorgt. Die Diffusionsschicht kann im Lichtweg vor oder
hinter der Oberflächenstruktur angeordnet sein.
[0029] In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Abdeckung ferner zwei oder mehr Elemente
auf, die jeweils mit einer derartigen Oberflächenstruktur versehen sind. Bei den Elementen
kann es sich insbesondere um Folien handeln. Die Elemente sind dabei insbesondere
übereinander angeordnet. Auf diese Weise kann die Entblendungswirkung der Abdeckung
weiter erhöht werden. Die Elemente können insbesondere miteinander verbunden sein.
[0030] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Oberflächenstruktur als Folie ausgebildet.
Dies ermöglicht die Anbringung der Oberflächenstruktur auf bestehenden Abdeckungen,
die auf diese Weise nachgerüstet werden können. Ferner wird in dieser Ausführungsform
vermieden, dass die Oberflächenstruktur statisch stark belastet wird.
[0031] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Oberflächenstruktur ferner keine
zu der Fläche parallelen Bereiche auf. Hierdurch wird vermieden, dass Licht aus der
Abdeckung austritt, welches nicht gebrochen und abgelenkt wird. In diese Ausführungsform
trägt ein größerer Teil der Abdeckungsfläche zur Entblendung bei.
[0032] Die Basislinie kann in einigen Ausführungsformen ferner zumindest teilweise gerade
verlaufen. Unter einem geraden Verlauf einer Linie wird hierbei ein Verlauf verstanden,
welcher in jedem Punkt in der Tangentialebene der Fläche der Abdeckung nicht gekrümmt
ist.
[0033] In Ausführungsformen, in welchen die Oberflächenstruktur durch ein regelmäßiges Wiederholen
des Basisstrukturelements in gleichen Abständen gebildet ist, kann ein regelmäßiges
Muster von Vorsprüngen oder Vertiefungen definiert sein. Dieses Muster kann insbesondere
Symmetrien aufweisen. Insbesondere kann das Muster eine oder mehrere Translationssymmetrien
und/oder Rotationssymmetrien aufweisen. Insbesondere kann das Muster durch ein regelmäßiges
Gitter von Gitterpunkten sowie eine identische, jedem Gitterpunkt zugeordnete Basiszelle
von Vertiefungen und/oder Vorsprüngen beschrieben sein. Das Gitter kann dabei sowohl
eine Translationssymmetrie in zumindest zwei Richtungen sowie eine n-zählige Rotationssymmetrie
aufweisen. Die Basiszelle kann dabei ferner eine Anzahl n von Vertiefungen bzw. Vorsprüngen
aufweisen, wobei hier unter einer Basiszelle eine Einheit mit einer kleinsten Anzahl
von Vertiefungen verstanden wird, deren periodisches Wiederholen entlang der Symmetrierichtungen
das Muster vollständig beschreiben. Hierbei kann in einigen Ausführungsformen insbesondere
die Anzahl der Vertiefungen bzw. Vorsprünge n in der Basiszelle größer als die Zähligkeit
n der Rotationssymmetrie des Gitters sein. Auf diese Weise wird die Ausbildung einzelner,
akzenturierter Vorzugsrichtungen des austretenden Lichts vermieden und eine homogene
Entblendung erreicht.
[0034] Ferner stellt die vorliegende Erfindung eine Leuchte, insbesondere eine Innen- oder
Außenraumleuchte, eine Tunnelleuchte, eine Straßenleuchte, eine Anbauleuchte, eine
Einbauleuchte, eine Pendelleuchte, eine Wandleuchte und/oder eine Stehleuchte mit
einer Abdeckung der genannten Art bereit.
[0035] Insbesondere kann die Abdeckung zwischen einer Lichtquelle der Leuchte und einer
Lichtaustrittsöffnung der Leuchte angeordnet sein. Dabei kann die Oberflächenstruktur
insbesondere auf einer der Lichtaustrittsfläche der Leuchte zugewandten Seite der
Abdeckung angeordnet sein.
[0036] Die Leuchte kann insbesondere so gestaltet sein, dass Licht, welches die Leuchte
durch die Lichtaustrittsöffnung verlässt, vollständig durch die Abdeckung verläuft.
Insbesondere kann das durch die Lichtaustrittsöffnung austretende Licht vollständig
durch die Oberflächenstruktur der Abdeckung verlaufen.
[0037] In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Leuchte eine regelmäßige Anordnung
von Lichtquellen, insbesondere LED auf, wobei die Anordnung der Lichtquellen durch
ein regelmäßiges Wiederholen einer Zelle aus einer oder mehreren Lichtquellen in der
zumindest einen Richtung gebildet ist.
[0038] Auf diese Weise wird das durch die Strukturelemente definierte Muster auf der Abdeckung
durch die Lichtquellen wiederholt. Die Anordnung der Lichtquellen ist dabei derart
auf die Abdeckung hin optimiert, dass die Entblendungswirkung der Abdeckung optimal
genutzt wird.
[0039] Die Erfindung stellt ferner eine Leuchte oder nur ein Leuchtmittel mit einer Abdeckung,
wie vorhergehend beschrieben, bereit. Die Oberflächenstruktur der Abdeckung kann für
eine Lichtlenkung sorgen, um beispielsweise die Leuchte zu entblenden. Die Oberflächenstruktur
kann auf der dem Leuchtmittel zugewandten Seite oder auf der dem Leuchtmittel abgewandten
Seite der Abdeckung angeordnet sein. Bevorzugt ist die Oberflächenstruktur, z.B. als
eine Folie, auf der dem Leuchtmittel zugewandten Seite angeordnet. Im Lichtweg dahinter
kann ein transparentes Trägerelement der Abdeckung angeordnet sein, auf dem beispielsweise
die Folie flächig aufgebracht ist. Die der Oberflächenstruktur gegenüberliegende Seite
der Abdeckung kann die Lichtaustrittsfläche der Leuchten- und/oder des Leuchtmittels
bilden.
[0040] Ferner stellt die vorliegende Erfindung eine Lichtquelle mit einem Leuchtkörper und
eine im Lichtwege dahinter angeordnete Abdeckung der eingangs beschriebenen Art bereit.
Die Abdeckung kann dabei unmittelbar an oder in einem Abstand zu dem Leuchtkörper
angeordnet sein. Der Leuchtkörper und die Abdeckung können parallel zueinander verlaufen
und voneinander beabstandet sein. Zwischen dem Leuchtkörper und der Abdeckung kann
dabei insbesondere Luft sein. Alternativ können der Leuchtkörper und die Abdeckung
miteinander verbunden sein, insbesondere miteinander verklebt sein. Der Brechungsindex
des Klebers kann dabei insbesondere zwischen 1,1 und 1,8 und bevorzugt zwischen 1,3
und 1,65 liegen. Der Kleber kann alternativ oder zusätzlich im Wesentlichen den gleichen
Brechungsindex wie die Abdeckung aufweisen. Auf diese Weise werden unerwünschte Reflexionen
vermieden.
[0041] Es kann zwischen dem Leuchtkörper und der Abdeckung ein Lichtleiter, beispielsweise
ein Hohllichtleiter vorgesehen sein.
[0042] Der Leuchtkörper kann insbesondere flächig ausgebildet sein, z.B. als flächige OLED.
Eine leuchtende Fläche des Leuchtkörpers kann insbesondere parallel zur Abdeckung
verlaufen. Die Abdeckung kann sich insbesondere über eine gesamte leuchtende Fläche
des Leuchtkörpers erstrecken.
[0043] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen.
- Figuren 1a - d
- zeigen eine schematische Darstellung eine Oberflächenstruktur einer Abdeckung gemäß
einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von oben.
- Figur 2
- zeigt die Vernetzung in der Oberflächenstruktur der Abdeckung gemäß Figur 1, wobei
die Oberflächenstruktur Vertiefungen aufweist.
- Figuren 3a - d
- zeigen die Abdeckung gemäß Figur 1 in verschiedenen Ausschnitten.
- Figuren 4a - d
- zeigen eine weitere Ausführungsform der Abdeckungen in verschiedenen Ausschnitten.
- Figuren 5a - d
- zeigen eine weitere Ausführungsform der Abdeckung in verschiedenen Ausschnitten.
- Figuren 6a - d
- zeigen eine weitere Ausführungsform der Abdeckungen in verschiedenen Ausschnitten.
- Figur 7a, b
- zeigen jeweils eine Oberflächenstruktur einer Abdeckung gemäß weiterer Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung.
- Figuren 8a - e
- zeigen jeweils Querschnitte verschiedener Strukturelemente unterschiedlich Ausführungsformen
in einer Ebene senkrecht zu der Basislinie.
[0044] In Figur 1 ist ein Strukturelement 1 der vorliegenden Erfindung von oben gezeigt.
Die Strukturelemente und ihre Anordnung in den Figuren 1, 2 und 3 beziehen sich dabei
auf die gleiche Ausführungsform. Das Strukturelement 1 besteht aus einer Basislinie
2 und zwei entlang dieser aneinandergrenzenden Flankenflächen 4, 5. Die Basislinie
2 ist dabei kreislinienförmig. Im Inneren des Strukturelements 1 befindet sich ein
ebener Teilbereich 6. In Figur 1b ist eine Oberflächenstruktur aus neun derartigen
Strukturelementen 1 gezeigt. Die Strukturelemente 1 sind dabei in einer Reihe nebeneinander
angeordnet, wobei sich benachbarte Strukturelemente 1 überschneiden. Benachbarte Strukturelemente
1 sind dabei jeweils um einen Abstand versetzt angeordnet, welcher dem Radius der
Basislinie 2 der Strukturelemente 1 entspricht. Durch diese Anordnung der Strukturelemente
1 wird zwischen den Basislinien 2 eine Vielzahl von Vertiefungen gebildet, welche
allgemein mit dem Bezugszeichen 3 bezeichnet sind. Im Inneren der Vertiefungen 3 befinden
sich hierbei ebene Teilbereiche 6.
[0045] In Figur 1c ist eine Oberflächenstruktur mit zwei der in Figur 1b gezeigten Reihen
von Strukturelementen 1 dargestellt. Die beiden Reihen sind dabei parallel zueinander
um den Radius der Basislinie 2 versetzt angeordnet. Figur 1d zeigt eine Oberflächenstruktur,
welche aus einer Vielzahl von Strukturelementen 1 besteht. Die Strukturelemente 1
entsprechen dabei dem in Figur 1a dargestellten Strukturelement 1. Dieses dient als
Basisstrukturelement, welches entlang zweier Richtungen a, b jeweils in einem gleichmäßigen
Abstand wiederholt ist. Dabei überlappen benachbarte Strukturelemente 1 einander,
so dass sich ihre Basislinien 2 überschneiden. Auf diese Weise wird eine Vielzahl
von Vertiefungen 3 der Oberflächenstruktur gebildet. Die Richtungen a, b schließen
einen Winkel von 60° ein.
[0046] Figur 2 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Oberflächenstruktur, welche aus
Strukturelementen 1 besteht. Das Strukturelement 1 entspricht dem der Figur 1a-d und
umfasst eine kreislinienförmige Basislinie 2 und zwei Flankenflächen 4, 5. Die Strukturelemente
1 überlappen einander, so dass sich ihre Basislinien 2 überschneiden. Das Strukturelement
1 ist dabei als einer Kreislinie folgender Vorsprung ausgebildet. Auf diese Weise
wird eine Vielzahl von Vertiefungen 3 zwischen den Basislinien 2 der Strukturelemente
1 gebildet. Die Basislinien 2 sind miteinander verbunden. Sie bilden dabei eine Vernetzung
auf der Oberfläche.
[0047] Figuren 3a bis 3d zeigen in verschiedenen Ausschnitten eine Abdeckung 10, welche
eine Vielzahl von Strukturelementen 1 aufweist. Die Strukturelemente 1 umfassen jeweils
eine kreislinienförmige Basislinie 2. Figur 3a und b zeigen eine perspektivische Ansicht
verschiedener Ausschnitte der Abdeckung 10. Figur 3c und 3d zeigen Ausschnitte der
Oberflächenstruktur der Abdeckung 10 von oben. In Figur 3c ist insbesondere die Konstruktion
der Oberflächenstruktur mittels der Basislinien 2 gezeigt. Hierbei berühren sich jeweils
sechs Basislinien an einem Punkt 400. Es werden zwei verschiedene Arten von Vertiefungen
in der Oberflächenstruktur gebildet: eine Vertiefung 31, welche durch zwei kreisbogenförmige
Abschnitte der Basislinie 2 begrenzt wird und Vertiefungen 32, welche durch drei kreisbogenförmige
Abschnitte der Basislinie 2 begrenzt wird. Eine Vertiefung 31 grenzt dabei an zwei
Vertiefungen 32, während eine Vertiefung 32 an drei Vertiefungen 31 angrenzt.
[0048] Figur 4a bis d zeigen eine weitere Abdeckung 20 gemäß einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die Abdeckung weist dabei eine Oberflächenstruktur auf,
welche aus einem Strukturelement 1 aufgebaut ist. Das Strukturelement 1 entspricht
dabei dem in Figur 1a dargestellten Strukturelement, welches als kreislinienförmiger
Vorsprung ausgebildet ist. Die Oberflächenstruktur wird dabei durch ein regelmäßiges
Wiederholen des Strukturelements 1 in zwei Richtungen c, d gebildet, welche ebenfalls
einen Winkel von 60° einschließen. Im Unterschied zu der in Figur 3a bis 3d gezeigten
Ausführungsform sind die Strukturelemente 1 jedoch in einem größeren Abstand angeordnet.
Dabei überlappen sich benachbarte Strukturelemente 1, so dass sich ihre Basislinien
2 überschneiden. Auf diese Weise werden Vertiefungen 3 in der Oberflächenstruktur
definiert.
[0049] Figuren 5a bis 5d zeigt eine Abdeckung 30 gemäß einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Diese weist eine Oberflächenstruktur auf, welche durch kreislinienförmige
Strukturelemente 1 gebildet ist, wie in Figur 1a dargestellt. Das Strukturelement
1 ist dabei ein kreislinienförmiger Vorsprung auf der Fläche der Abdeckung. Das Strukturelement
1 wird in zwei Richtungen e, f in gleichmäßigen Abständen wiederholt. Die Abstände,
in welchen das Strukturelement 1 entlang der Richtungen e, f wiederholt wird, ist
dabei für beide Richtungen e, f gleich. Im Vergleich zu der in Figur 4 gezeigten Ausführungsform
ist dabei der Abstand größer.
[0050] Figuren 6a bis 6d zeigen eine Abdeckung 40 gemäß einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Diese weist eine Oberflächenstruktur auf, die durch das gleiche
Strukturelement 1 wie die vorangehend beschriebenen Ausführungsformen aufweist. Das
Strukturelement 1, welches eine kreislinienförmige Basislinie 2 umfasst, wird dabei
entlang zweier Richtungen g, h in gleichmäßigen Abständen wiederholt. Die Richtungen
g, h schließen einen Winkel von 90° ein. Das Strukturelement 1 wird dabei entlang
der Richtungen g, h in gleichen Abständen wiederholt. Der Abstand benachbarter Strukturelemente
1 beträgt dabei in beide Richtungen g, h jeweils das √2-fache des Radius der kreislinienförmigen
Basislinie 2.
[0051] Figur 7a zeigt eine Oberflächenstruktur einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Abdeckung. Die Oberflächenstruktur ist dabei aus einem Strukturelement mit einer gerade
verlaufenden Basislinie 9 gebildet, an welche sich beiderseits Flankenflächen 6 anschließen.
Die in Figur 7a gezeigte Oberflächenstruktur weist dabei sechs verschiedene Strukturelemente
auf, welche jeweils in einem Abstand wiederholt sind. Hierbei wird unter verschiedenen
Strukturelementen verstanden, dass ein Basisstrukturelement in verschiedene Richtungen
orientiert angeordnet ist, um für jeden Orientierungswinkel ein Strukturelement zu
definieren. Die einzelnen Strukturelemente unterscheiden sich dabei in der Orientierung
der Basislinie 9. Insbesondere schließen die Basislinien 9 der Strukturelemente einen
Winkel zueinander ein, welches ein ganzzahliges Vielfaches von 30° ist. Auf diese
Weise wird eine Vielzahl von Vertiefungen 3 der Oberflächenstruktur gebildet.
[0052] Figur 7b zeigt eine Oberflächenstruktur einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Abdeckung. Die Oberflächenstruktur wird dabei durch acht verschiedene Strukturelemente
gebildet. Jedes Strukturelement umfasst eine gerade verlaufende Basislinie 9. Die
Basislinien 9 der verschiedenen Strukturelemente schließen dabei einen Winkel ein,
welcher ein ganzzahliges Vielfaches von 22,5° beträgt.
[0053] In Figuren 8a bis 8c sind Querschnitte verschiedener Strukturelemente der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Die Querschnitte verlaufen dabei senkrecht zu der Basislinie 2.
In Figur 8a verlaufen die Flankenflächen 4, 5 des Strukturelements in dem Querschnitt
gerade und grenzen an einem Punkt der Basislinie 2 aneinander. Die Flankenflächen
schließen dabei einen Winkel α ein. Figur 8b zeigt einen Querschnitt, in welchem die
Flankenflächen jeweils konvex verlaufen. Die Flankenflächen schließen einen Winkel
α ein. Figur 8c zeigt einen Querschnitt mit konvexen Flankenflächen. Bei nicht-ebenen
Flankenflächen wird der Winkel α als Schnittwinkel der beiden Sehnen der Flankenflächen
(in den Figuren 8b und 8c als gestrichelte Linien dargestellt) definiert.
[0054] Figur 8d zeigt einen Querschnitt durch ein Strukturelement, welches außer den seitlichen
Flankenflächen 41, 42 einen Plateauabschnitt 43 aufweist. Die Flankenflächen 41, 42
schließen zueinander einen Winkel α ein. Zwischen den Flankenflächen 41, 42 befindet
sich der Plateauabschnitt 43.
[0055] Figur 8e zeigt einen Querschnitt durch ein weiteres Strukturelement gemäß der vorliegenden
Erfindung. Das Strukturelement weist dabei zwei Flankenflächen 41', 42' auf, welche
einen Winkel α einschließen. Hierbei weisen die Flankenflächen 41', 42' jedoch unterschiedliche
Winkel zu einer Flächennormalen 44 der Fläche der Abdeckung auf.
[0056] In anderen Ausführungsformen können die Strukturelemente als Rücksprünge ausgebildet
sein. Dabei sind u. a. insbesondere kreislinienförmige Rücksprünge möglich, die wie
in den oben beschriebenen Ausführungsformen angeordnet sein können. Insbesondere können
die in Figur 8 gezeigten Querschnitte in einigen Ausführungsformen invertiert sein.
Bezugszeichenliste
[0057]
- 1
- Strukturelement
- 2
- Basislinie
- 3,31,32
- Vertiefung
- 4, 5
- Flankenflächen
- 6
- ebener Bereich
- 9
- Basislinie
- 10, 20, 30, 40
- Abdeckung
- 41, 41', 42, 42'
- Flankenflächen
- 43
- Plateauabschnitt
- 44
- Flächennormale
- 400
- Punkt
1. Transparente Abdeckung (10; 20; 30; 40), wobei die Abdeckung (10; 20; 30; 40) auf
zumindest einem Teilbereich eine Fläche mit einer Oberflächenstruktur definiert, wobei
die Oberflächenstruktur aus mehreren Strukturelementen (1) gebildet ist, wobei die
Strukturelemente (1) jeweils einer Basislinie (2; 9) folgen und zwei, einen Winkel
(α) einschließende Flankenflächen (4, 5) aufweisen,
wobei die Basislinien (2; 9) der Strukturelemente (1) parallel zu der Fläche verlaufen,
wobei die Basislinien (2) der Strukturelemente (1) in einer Tangentialebene zu der
Fläche zumindest teilweise gekrümmt sind und/oder die Basislinien (9) in zumindest
fünf verschiedenen Richtungen in der Fläche orientiert sind.
2. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach Anspruch 1, wobei die Oberflächenstruktur durch ein
regelmäßiges Wiederholen eines immer gleichen Strukturelements (1) in zumindest einer
Richtung, bevorzugt in zwei Richtungen, gebildet ist.
3. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Strukturelemente
(1) in den Schnittebenen senkrecht zu ihrer Basislinie (2; 9) einen konstanten Querschnitt
aufweisen, soweit die Strukturelemente nicht von benachbarten Strukturelementen (1)
überlagert werden.
4. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Flankenflächen
(4, 5) einen Winkel (α) von zwischen 45° und 150°, insbesondere zwischen 60° und 140°
und bevorzugt zwischen 80° und 130°, einschließen.
5. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Strukturelemente
(1) einander überschneiden.
6. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Basislinie
(2) eine geschlossene Linie ist, insbesondere eine Ellipsenlinie oder eine Kreislinie
ist.
7. Abdeckung (10, 20, 30, 40) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Flankenflächen
(4, 5) bei der Basislinie (2; 9) aneinander grenzen.
8. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Basislinie
(2; 9) einen bezüglich der Fläche höchstliegenden oder tiefstliegenden Teil der Oberflächenstruktur
bildet.
9. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Flankenflächen
(4, 5) der Strukturelemente (1) in einem Querschnitt senkrecht zu der Basislinie (2;
9) konvex oder konkav gekrümmt oder gerade verlaufen.
10. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Fläche
mit der Oberflächenstruktur gewölbt oder eben verläuft.
11. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Oberflächenstruktur
in einer Folienoberfläche ausgebildet ist.
12. Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Oberflächenstruktur
keine zu der Fläche parallelen Bereiche aufweist.
13. Leuchte mit einer Abdeckung (10; 20; 30; 40) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
14. Leuchte nach Anspruch 13, mit Rückbezug auf Anspruch 2, wobei die Leuchte ferner eine
regelmäßige Anordnung von Lichtquellen, insbesondere LED, aufweist, wobei die Anordnung
der Lichtquellen durch ein regelmäßiges Wiederholen einer Zelle aus einer oder mehreren
Lichtquellen entlang der zumindest einen Richtung gebildet ist.
15. Leuchtmittel, welches einen Leuchtkörper und eine im Lichtwege dahinter angeordnete
Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 umfasst.