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EP 2 534 409 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.05.2019 Patentblatt 2019/19 |
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Anmeldetag: 10.02.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/051943 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/098513 (18.08.2011 Gazette 2011/33) |
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ANORDNUNG ZUR LICHTABGABE MIT PUNKTFÖRMIGEN LICHTQUELLEN UND REFLEKTOR
LIGHT EMITTING ARRANGEMENT COMPRISING POINT SOURCES OF LIGHT AND A REFLECTOR
ENSEMBLE D'ÉMISSION DE LUMIÈRE À SOURCES LUMINEUSES PONCTUELLES ET RÉFLECTEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
10.02.2010 DE 202010002125 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.12.2012 Patentblatt 2012/51 |
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Patentinhaber: Zumtobel Lighting GmbH |
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32657 Lemgo (DE) |
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Erfinder: |
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- DÜNSCHEDE, Elmar
33100 Paderborn (DE)
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Vertreter: Thun, Clemens |
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Mitscherlich PartmbB
Patent- und Rechtsanwälte
Sonnenstraße 33 80331 München 80331 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 847 762 GB-A- 2 401 928 US-A1- 2005 073 840 US-A1- 2009 231 856
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WO-A2-2008/066785 US-A1- 2005 063 185 US-A1- 2006 198 147
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Lichtabgabe gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, welche zumindest zwei im Wesentlichen punktförmige Lichtquellen sowie
einen den Lichtquellen zugeordneten Reflektor aufweist. Bei den punktförmigen Lichtquellen
kann es sich insbesondere um LEDs handeln. Die erfindungsgemäße Anordnung zur Lichtabgabe
kann insbesondere in Strahlern zum Einsatz kommen.
[0002] Insbesondere bei Strahlern ist gewünscht, das von der Lichtquelle abgegebene Licht
sehr gerichtet und effektiv in einen bestimmten Winkelbereich abzustrahlen. Ein klassischer
Strahler weist dementsprechend in der Regel einen etwa topfförmigen Reflektor auf,
mit dessen Hilfe das von der Lichtquelle abgegebene Licht entsprechend beeinflusst
wird. Bei einem möglichst effektiven Strahler sollte dabei idealer Weise lediglich
eine einzelne Lichtquelle mit einer möglichst kleinen Lichtaustrittsfläche genutzt
werden. Diese wiederum sollte im sogenannten Brennpunkt des Reflektors angeordnet
werden, da dann das abgegebene Licht nahezu parallel in einem sehr schmalen Bündel
ausgerichtet werden kann. Die Effizienz eines Strahlers kann ferner auch dadurch verbessert
werden, dass das Verhältnis von Reflektorappertur zur Lichtquellenappertur bzw. dem
Durchmesser der Lichtaustrittsfläche der Lichtquelle möglichst groß, insbesondere
größer als 10:1 ist.
[0003] Es stellt sich nunmehr das Problem, dass die Leistung einzelner punktförmiger Lichtquellen
in der Regel zu gering ist, um einen leistungsfähigen Strahler zu bilden. Auf der
anderen Seite werden zu Beleuchtungszwecken immer öfters LEDs eingesetzt, da diese
im Vergleich zu klassischen Lichtquellen gewisse Vorteile mit sich bringen. Ein leistungsfähiger
Strahler auf LED-Basis ist allerdings nur dann realisierbar, wenn gleichzeitig mehrere
LEDs als Lichtquellen zum Einsatz kommen.
[0004] Aus der
US 2005/0063185 A1 ist eine Anordnung zur Lichtabgabe bekannt, bei der das Licht von LEDs über fokussierende
Linsen auf einen Brennpunkt eines Reflektors gebündelt wird.
[0005] Aus der
WO 2008/066785 A2 ist eine Projektionsanordnung bekannt, bei der das Licht von LEDs über Kollimatoren
auf einen gemeinsamen Punkt gelenkt wird.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit
dafür zu schaffen, in einem Strahler mehrere punktförmige Lichtquellen, insbesondere
LEDs einzusetzen, wobei das Licht dieser Lichtquellen insgesamt effektiv genutzt werden
kann.
[0007] Die Aufgabe wird durch eine Anordnung zur Lichtabgabe, welche die Merkmale des Anspruchs
1 aufweist, gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
[0008] Die erfindungsgemäße Lösung beruht auf dem Gedanken, den Lichtquellen optische Mittel
zuzuordnen, welche dazu ausgebildet sind, das Licht der Lichtquellen jeweils auf einen
gemeinsamen Ort innerhalb des Reflektors zu bündeln. Hierdurch wird eine virtuelle
einzelne Lichtquelle geschaffen, deren Licht dann effektiv über den Reflektor abgegeben
werden kann. Auf diesem Wege kann auch beim Einsatz einer Mehrzahl von Lichtquellen
deren Licht effektiv genutzt werden.
[0009] Erfindungsgemäß wird dementsprechend eine Anordnung zur Lichtabgabe mit zumindest
zwei im Wesentlichen punktförmigen Lichtquellen sowie einem den Lichtquellen gemeinsam
zugeordneten Reflektor vorgeschlagen, wobei den Lichtquellen jeweils optische Mittel
zugeordnet sind, welche dazu ausgebildet sind, das Licht der zugehörigen Lichtquelle
jeweils auf einen gemeinsamen Ort zu bündeln.
[0010] Vorzugsweise wird hierbei das Licht aller Lichtquellen auf den Brennpunkt des Reflektors
gebündelt, sodass der oben geschilderte Idealfall realisiert wird, bei dem eine einzelne,
sehr kleine Lichtquelle im Brennpunkt eines Reflektors angeordnet ist.
[0011] Die Lichtquellen sind hierbei vorzugsweise in einer gemeinsamen Ebene angeordnet
und können beispielsweise in konzentrischen Strukturen, insbesondere in Kreisen oder
in einer Matrixanordnung angeordnet sein. Die Lichtquellen sind auf einem gemeinsamen
Trägerelement angeordnet, an dessen Unterseite dann beispielsweise ein Kühlkörper
und/oder ein Kühlelement angeordnet sind, mit dessen Hilfe die nicht zu vernachlässigende
Wärme beim Betrieb von LEDs effektiv abgeführt werden kann.
[0012] Die optischen Mittel können beispielsweise durch Fresnel-Linsen gebildet sein, welche
das Licht der einzelnen Lichtquellen in der oben beschriebenen Weise beeinflussen.
[0013] Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert
werden. Es zeigen:
- Figur 1
- eine erfindungsgemäße Anordnung zur Lichtabgabe im Querschnitt und
- Figur 2
- eine vergrößerte Ansicht zweier Einzellichtquellen mit jeweils zugeordneten optischen
Mitteln.
[0014] Die in Figur 1 dargestellte und allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehene erfindungsgemäße
Anordnung zur Lichtabgabe soll insbesondere zur Realisierung eines Strahlers genutzt
werden. Dementsprechend soll eine verhältnismäßig hohe Lichtmenge abgegeben werden,
weshalb eine Mehrzahl punktförmiger Lichtquellen zum Einsatz kommt. Bei diesen Lichtquellen
handelt es sich insbesondere um LEDs 2, wobei das erfindungsgemäße Konzept allerdings
auch auf andere Arten von im Wesentlichen punktförmigen Lichtquellen übertragen werden
kann. Die LEDs 2 sind hierbei auf einem gemeinsamen Trägerelement 3, insbesondere
einer Platine angeordnet. Sie können beispielsweise in einer Matrixstruktur oder in
einer konzentrischen Anordnung aus mehreren Kreisen angeordnet sein. An der Rückseite
der Platinen ist ein Kühlkörper 4 angeordnet, mit dessen Hilfe die beim Betrieb der
Anordnung 1 auftretende Wärme effektiv abgeführt werden kann.
[0015] Das von den LEDs 2 emittierte Licht soll gemeinsam über einen topfförmigen Reflektor
5 abgegeben werden, der ebenfalls auf der Platine 3 angeordnet ist. Insbesondere beim
Einsatz als Strahler ist hierbei die Abgabe eines engen Strahlenbündels erwünscht,
d.h., die den Reflektor 5 verlassenden Lichtstrahlen sollten möglichst parallel zueinander
verlaufen. Dieser Effekt kann idealerweise dann erzielt werden, wenn die Lichtquelle
im Brennpunkt B des Strahlers 5 bzw. im Bereich des Brennpunkts B angeordnet ist.
[0016] Offensichtlich ist es bei der Verwendung einer Vielzahl von LEDs 2 allerdings nicht
möglich, alle LEDs 2 im Brennpunkt B des Strahlers 5 anzuordnen. Um trotz allem das
Licht der LEDs 2 möglichst effektiv zur Abgabe nutzen zu können, wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, den LEDs 2 jeweils optische Mittel 10 zuzuordnen, welche das Licht
der zugehörigen LED 2 in spezieller Weise beeinflussen.
[0017] Figur 2 zeigt in vergrößerter Darstellung diese optischen Mittel, bei denen es sich
vorzugsweise um so genannte Fresnel-Linsen 10 handelt. Diese bestehen aus einem transparenten
Material und sind scheibenförmig ausgebildet. Sie weisen sowohl an ihrer Unterseite
als auch an ihrer Oberseite lichtbrechende, prismenartige Strukturen auf. Diese Fresnel-Linsen
10 bewirken nunmehr, dass das von den zugehörigen LEDs 2 emittierte Licht auf den
Brennpunkt B des Reflektors 5 gebündelt wird. Hierdurch wird im Brennpunkt B eine
virtuelle Lichtquelle 20 mit einem extrem kleinen Durchmesser geschaffen. Diese virtuelle
Lichtquelle 20 strahlt aus dem Brennpunkt B heraus radial ab, sodass der Reflektor
5 die Lichtstrahlen in optimaler Weise beeinflussen kann. Es ergibt sich dann eine
nahezu parallele Abgabe der Lichtstrahlen, wie in Figur 1 dargestellt ist.
[0018] Dementsprechend kann der Reflektor 5 optimal zur Bündelung des Lichts genutzt werden,
obwohl an Stelle einer einzelnen punktförmigen Lichtquelle ein flächige Lichtquellen-Anordnung
genutzt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass direktes Licht der LEDs 2,
also jener Teil, der nicht auf den Reflektor fällt und gerichtet wird, unterdrückt
wird. Die Güte des abgegebenen Lichtbündels der erfindungsgemäßen Anordnung ist dementsprechend
sehr hoch.
1. Anordnung zur Lichtabgabe (1) mit zumindest zwei LEDs (2) sowie einem den LEDs (2)
zugeordneten Reflektor (5),
wobei den LEDs (2) jeweils optische Mittel (10) zugeordnet sind, welche dazu ausgebildet
sind, das Licht der zugehörigen LED (2) jeweils auf einen gemeinsamen Ort zu bündeln,
dadurch gekennzeichnet,
dass die LEDs (2) auf einer Platine (3) angeordnet sind, wobei der Reflektor (5) topfförmig
ist und ebenfalls auf der Platine (3) angeordnet ist, wobei das von den LEDs (2) emittierte
Licht über den Reflektor (5) abgegeben wird.
2. Anordnung zur Lichtabgabe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Licht aller LEDs (2) auf den Brennpunkt (B) des Reflektors (5) gebündelt wird.
3. Anordnung zur Lichtabgabe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die LEDs (2) in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
4. Anordnung zur Lichtabgabe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die LEDs (2) in konzentrischen Strukturen, insbesondere in konzentrischen Kreisen,
oder einer Matrixstruktur angeordnet sind.
5. Anordnung zur Lichtabgabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der den LEDs (2) abgewandten Seite der Platine (3) ein Kühlkörper (4) und/oder
Kühlelement angeordnet ist.
6. Anordnung zur Lichtabgabe nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die optischen Mittel jeweils durch Fresnel-Linsen (10) gebildet sind.
1. A light emitting arrangement (1) comprising at least two LEDs (2) as well as a reflector
(5) associated with the LEDs (2),
wherein optical means (10) are associated in each case with the LEDs (2), which means
are designed to focus the light of the associated LED (2) in each case on a common
spot
characterized in
that the LEDs (2) are arranged on a circuit board (3), wherein the reflector (5) is cup-shaped
and is also arranged on the circuit board (3), wherein the light emitted from the
LEDs (2) is emitted via the reflector (5).
2. A light emitting arrangement according to Claim 1,
characterized in
that the light of all of the LEDs (2) is focused on the focal point (B) of the reflector
(5).
3. A light emitting arrangement according to Claim 1 or 2,
characterized in
that the LEDs (2) are arranged in a common plane.
4. A light emitting arrangement according to Claim 3
characterized in
that the LEDs (2) are arranged in concentric structures, in particular, in concentric
circles, or in a matrix structure.
5. A light emitting arrangement according to any one of the preceding claims,
characterized in
that a cooling body (4) and/or cooling element is arranged on the side of the circuit
board (3) facing away from the LEDs (2).
6. A light emitting arrangement according to any one of the preceding claims,
characterized in
that the optical means is formed in each case by Fresnel lenses (10).
1. Dispositif d'émission de lumière (1) avec au moins deux LED (2) ainsi qu'un réflecteur
(5) correspondant aux LED (2),
des moyens optiques (10) correspondant aux LED (2), qui sont conçus pour focaliser
la lumière de chacune des LED (2) correspondantes à un endroit commun,
caractérisé en ce que
les LED (2) sont disposées sur une platine (3), le réflecteur (5) présentant une forme
de cloche et étant également disposé sur la platine (3), la lumière émise par les
LED (2) étant émise par l'intermédiaire du réflecteur (5).
2. Dispositif d'émission de lumière selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la lumière de toutes les LED (2) est focalisée sur le point focal (B) du réflecteur
(5).
3. Dispositif d'émission de lumière selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les LED (2) sont disposées dans un plan commun.
4. Dispositif d'émission de lumière selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
les LED (2) sont disposées en structures concentriques, plus particulièrement en cercles
concentriques ou une structure matricielle.
5. Dispositif d'émission de lumière selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
sur le côté de la platine (3) opposé aux LED (2), est disposé un dissipateur de chaleur
(4) et/ou un élément de refroidissement.
6. Dispositif d'émission de lumière selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les moyens optiques sont constitués chacun de lentilles de Fresnel (10).

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