| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 539 964 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
06.05.2015 Patentblatt 2015/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 28.09.2011 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2011/066916 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2012/149985 (08.11.2012 Gazette 2012/45) |
|
| (54) |
ELEKTRISCHES ANSCHLUSSELEMENT
ELECTRIC CONNECTING ELEMENT
ÉLÉMENT DE CONNEXION ÉLECTRIQUE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
03.05.2011 DE 202011100176 U 19.05.2011 DE 202011100906 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
02.01.2013 Patentblatt 2013/01 |
| (73) |
Patentinhaber: FEW Fahrzeugelektrikwerk GmbH & Co. KG |
|
04442 Zwenkau (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- JENRICH, André
04158 Leipzig (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Kruspig, Volkmar |
|
Meissner, Bolte & Partner GbR
Geschwister-Scholl-Strasse 15 07545 Gera 07545 Gera (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
JP-U- H0 415 186 US-A1- 2003 190 846 US-B1- 6 267 630
|
US-A- 3 534 148 US-A1- 2005 239 348
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein elektrisches Anschlusselement zum Kontaktieren einer auf
einem flächigen Träger befindlichen leitfähigen Struktur mittels eines thermisch-stoffschlüssigen
Verbindungsmaterials, wobei auf seiner von der leitfähigen Struktur abgewandten Seite
Mittel zum Fixieren eines, bevorzugt flexiblen, Leiters angeordnet sind, gemäß Anspruch
1.
[0002] Aus der
DE 202 03 202 U1 ist ein elektrischer Anschluss, insbesondere Crimp- oder Quetschanschluss, für mindestens
eine an einer Scheibe eines Fortbewegungsmittels, insbesondere eines Kraftfahrzeugs,
anzuordnende elektrische Einrichtung, wie z.B. eine Antenne aufweisend, vorbekannt.
Der elektrische Anschluss umfasst mindestens ein im Wesentlichen ebenes, auf die Scheibe
aufzulötendes Lötpad und mindestens ein mit dem Lötpad durch Schweißen oder Löten
in Verbindung stehendes, mindestens ein elektrisches Kabel im Quetschanschluss festlegendes
Quetschteil, insbesondere Crimp.
[0003] Gemäß der dortigen Lösung ist die Verbindung zwischen dem Lötpad und dem Quetschteil
in Form mindestens eines Verbindungsteils ausgebildet, wobei das Verbindungsteil so
ausgestaltet wird, dass das Quetschteil in den Bereich des Lötpads und/oder über den
Bereich des Lötpads hinaus zurückbiegbar ist.
[0004] Hierdurch soll eine dauerhafte, stabile und zuverlässige Verbindung zwischen dem
Lötpad und dem Quetschteil gewährleistet werden.
[0005] Aus der
DE 10 2006 047 764 A1 ist ein bleifreies Weichlot mit verbesserten Eigenschaften bei Temperaturen um >
150°C vorbekannt. Das bleifreie Weichlot basiert auf einerSn-In-Ag-Lotlegierung, enthaltend
zwischen 88 bis 98,5 Gew.-% Sn, zwischen 1 bis 10 Gew.-% In, zwischen 0,5 bis 3,5
Gew.-% Ag, zwischen 0 bis 1 Gew.-% Cu und eine Dotierung mit einem Kristallisations-Modifier,
insbesondere maximal 100 ppm Neodym. Dieses Lot soll eine ausgezeichnete Verträglichkeit
hinsichtlich der eingesetzten Verbindungsmittel und eine hohe Dauerfestigkeit besitzen.
[0006] Darüber hinaus wurden bereits elektrische Anschlusselemente für eine Scheibe sowie
umweltfreundliche Verfahren zur Herstellung derartiger Anschlusselemente vorgeschlagen.
Die Scheibe weist hierbei mindestens ein elektrisches Anschlusselement für Fahrzeuge
mit elektrisch leitfähigen Strukturen, beispielsweise Heizleiter oder Antennenleiter
auf. Die elektrisch leitfähigen Strukturen werden über angelötete Anschlusselemente
mit der Bordelektronik kontaktiert. Aufgrund unterschiedlicher thermischer Ausdehnungskoeffizienten
der verwendeten Materialien treten nicht zu vernachlässigende mechanische Spannungen
bei der Herstellung und dem späteren Betrieb auf, welche die Scheiben belasten und
einen Bruch der Scheibe oder eine Zerstörung des Kontakts hervorrufen können.
[0007] Bisher genutzte bleihaltige Lote weisen eine hohe Duktilität auf, die in der Lage
ist, mechanische Spannungen zwischen elektrischem Anschlusselement und Scheibe aufzunehmen
bzw. zu kompensieren. Der Einsatz bleihaltiger Lote ist jedoch unter gesundheitlichen
und Umweltaspekten problematisch und wird zunehmend vermieden.
[0008] Da bekannte bleifreie Lote die oben erwähnte Duktilität nicht oder nur eingeschränkt
besitzen, gilt es, die bei der Herstellung und/oder dem späteren Betrieb auftretenden
mechanischen Spannungen aufgrund unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten von vornherein
zu minimieren.
[0009] Das Dokument
US 6 267 630 offenbart ein elektrisches Anschlusselement gemäss dem Oberbergriff vom Anspruch
1.
[0010] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein weiterentwickeltes elektrisches Anschlusselement
zum Kontaktieren einer auf einem flächigen Träger befindlichen leitfähigen Struktur
mittels eines thermisch-stoffschlüssigen Verbindungsmaterials anzugeben, wobei durch
die Wahl der Form und des Materials des Anschlusselements nicht zu vermeidende Kräfte
aufgrund unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten reduziert bzw. die Auswirkungen
der auftretenden Kräfte minimiert werden.
[0011] Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt durch ein elektrisches Anschlusselement
gemäß der Merkmalskombination nach Anspruch 1, wobei die Unteransprüche mindestens
zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen umfassen.
[0012] Es wird demnach von einem elektrischen Anschlusselement zum Kontaktieren einer auf
einem flächigen Träger befindlichen leitfähigen Struktur ausgegangen.
[0013] Der flächige Träger ist bevorzugt eine Scheibe aus einem Sicherheitsglas, insbesondere
zum Einsatz in der Kraftfahrzeugtechnik. Die leitfähige Struktur ist ein elektrisch
leitfähiges Gebilde, z.B. eine Heizleiteranordnung, die mittels Siebdruck realisiert
wird, oder aber eine Antennenstruktur zum Betrieb eines im Kraftfahrzeug befindlichen
Rundfunkempfängers oder eines anderen elektronischen Geräts, z.B. eines Navigationsgeräts.
[0014] Das thermisch-stoffschlüssige Verbindungsmaterial ist ein bleifreies Lot, welches
auf der Seite des elektrischen Anschlusselements befindlich ist, welche keine Aderendhülse
oder ein ähnliches Mittel zum Befestigen eines flexiblen Leiters besitzt.
[0015] Das erfindungsgemäße Anschlusselement ist als Lötfuß ausgebildet, welcher eine, mindestens
angenäherte Form der Zahl Acht oder eine angenäherte Kreisringform, auch mit einer
oder mehreren Unterbrechungen besitzt.
[0016] Bei einer Ausführungsform besteht der Lötfuß aus zwei, zu der Zahl Acht geformten
Kreisringen.
[0017] Die Mittel zum Fixieren des bevorzugt flexiblen Leiters sind in dem Flächenabschnitt
befindlich, in dem die Kreisringe ineinandergreifen oder sich berühren. Hier steht
genügend Kontaktmaterialfläche zur Verfügung.
[0018] Das thermisch-stoffschlüssige Verbindungsmaterial wird auf einer Seite des Anschlusselements
aufgebracht und nimmt dort eine Fläche ein, die kleiner als die Kreisringfläche ist.
[0019] Bevorzugt reicht das aufgebrachte Verbindungsmaterial nicht bis zum äußeren Kreisringrand,
sondern nur bis zu einem vorgegebenen Abstandsbereich. Zusätzlich kann ein materialfreier
Ring vorhanden sein. Auch dieser Ring kann mindestens eine Unterbrechung aufweisen.
[0020] Wiederum bevorzugt ist das Verbindungsmaterial als Lötzinn-Ronde auf dem Anschlusselement
befindlich.
[0021] Das Anschlusselement besteht aus einer Eisen-Nickel- oder Eisen-Chrom-Legierung oder
einer Mischung hieraus.
[0022] Bevorzugt besteht das Anschlusselement aus FeCr28, FeNi42, FeNi48 oder FeNi52.
[0023] Das Verbindungsmaterial weist, mindestens als Bestandteil, folgende Legierungen auf:
Bi57Sn42Ag1, Bi57Sn40Ag3, SnAg3.8Cu0.7, Sn55Bi44Ag1 oder Sn95.5Ag3Cu.0.
[0024] Die vorgeschlagenen Materialien für die Anschlusselemente besitzen einen Ausdehnungskoeffizienten,
der sehr nahe an dem Ausdehnungskoeffizienten von Autoglasscheiben, nämlich ca. 9x10
-6/K liegt. Entstehende Spannungen werden durch die besondere Form des Lötfußes im Glas
konzentrisch verteilt und vom Glasmaterial aufgenommen, ohne dass die Gefahr der Zerstörung
besteht.
[0025] Bei einem Ausführungsbeispiel besitzt der Lötfuß einen Kreisring mit einem Innendurchmesser
von 8mm und einen Außendurchmesser von 16mm bei einer Materialdicke von ca. 0,8mm.
Die vorerwähnte Acht-Form des Lötfußes kann auch zu einer Doppelacht abgewandelt werden,
ohne die Erfindungslehre zu verlassen.
[0026] Es hat sich überraschenderweise gezeigt, dass im Gegensatz zu einer vollflächigen
Ausführung des Lötfußes bei der vorerwähnten Kreisring- oder kreisringähnlichen Gestaltung
wesentlich geringere, Ausdehnungskoeffizientenbedingte Spannungen und Kräfte im Glasmaterial
auftreten mit der Folge einer langzeitstabilen und qualitätssicheren elektrischen
Verbindung bzw. Kontaktierung.
[0027] Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels sowie unter Zuhilfenahme
von Figuren näher erläutert werden.
[0028] Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Anschlusselement mit über
eine Aderendhülse angeschlossenem elektrischen Leiter und
- Fig. 2
- eine Darstellung ähnlich derjenigen nach Fig. 1, jedoch mit Blick auf die Unterseite
des Anschlusselements und dort erkennbarer Lötzinn-Ronde.
[0029] Wie in den Figuren dargestellt, besteht das elektrische Anschlusselement aus einem
metallischen Legierungsmaterial, z.B. FeCr28, d.h. einer Eisen-Nickel- oder Eisen-Chrom-Legierung.
[0030] Das Anschlusselement ist als Lötfuß ausgebildet, der eine, mindestens angenäherte
Kreisringform aufweist.
[0031] Bei den figürlichen Darstellungen wird von einem Lötfuß 1 mit ineinandergreifenden
Kreisringen ausgegangen, die die Zahl Acht ergeben. Auf der Oberseite des Lötfußes
1 ist eine Aderendhülse 2 befindlich, die einen elektrischen Leiter 3 aufnimmt, welcher
über eine Isolierung 4 verfügt.
[0032] Unterseitig weist der Lötfuß 1 eine Lötzinn-Ronde 5 auf, die ebenfalls eine Kreisringform
besitzt.
[0033] Die Lötzinn-Ronde 5 reicht jedoch nicht bis zur Außenkante des Lötfuß-Kreisrings,
sondern weist hierzu einen Abstand, in der Fig. 2 ersichtlich, auf.
[0034] Die Aderendhülse 2 als Mittel zum Fixieren des Leiters 3 ist in einem Flächenabschnitt
6 befindlich, in dem die Kreisringe ineinandergreifen oder sich berühren.
[0035] Die Befestigung der Aderendhülse 2 auf dem Lötfuß 1 erfolgt z.B. durch einen Schweiß-
oder Lötvorgang.
[0036] Das Fixieren des Leiters 3 in der Aderendhülse 2 wird mittels eines Crimpschritts
realisiert.
[0037] Das Verbindungsmaterial 5 geht von einer bleifreien Lötzinn-Legierung, z.B. Bi57Sn42Ag1,
Bi57Sn40Ag3, SnAg3.8Cu0.7, Sn55Bi44Ag1 oder Sn95.5Ag3Cu0.5 aus.
[0038] Maßgeblich bei der Ausgestaltung des elektrischen Anschlusselements ist darüber hinaus
eine Mindestgröße der Freifläche 7, die vom jeweiligen Kreisring umschlossen wird.
1. Elektrisches Anschlusselement zum Kontaktieren einer auf einem flächigen Träger befindlichen
leitfähigen Struktur mittels eines thermisch-stoffschlüssigen Verbindungsmaterials,
wobei auf seiner von der leitfähigen Struktur abgewandten Seite Mittel zum Fixieren
eines, bevorzugt flexiblen, Leiters angeordnet sind, wobei
das Anschlusselement als Lötfuß (1) ausgebildet ist, welcher eine einfache oder lateral
mehrfache Kreisringform besitzt,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Lötfuß (1) aus mehreren, ineinandergreifenden Kreisringen oder Kreisringsegmenten
besteht.
2. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Lötfuß (1) aus zwei, zu der Zahl Acht geformten Kreisringen besteht.
3. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Mittel zum Fixieren des Leiters (3) in dem Flächenabschnitt (6) befindlich ist,
in dem die Kreisringe ineinandergreifen oder sich berühren.
4. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das thermisch-stoffschlüssige Verbindungselement (5) auf einer Seite des Anschlusselements
aufgebracht ist und dort eine Fläche einnimmt, die kleiner als die Kreisringfläche
ist.
5. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsmaterial als Lötzinn-Ronde ausgebildet ist.
6. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Anschlusselement aus einer Eisen-Nickel- oder Eisen-Chrom-Legierung oder einer
Mischung hieraus besteht.
7. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
dieses aus FeCr28 besteht.
8. Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
dieses aus FeNi42, FeNi48 oder FeNi52 besteht.
9. Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Verbindungsmaterial aus einem bleifreien Lötzinn, insbesondere Bi57Sn42Ag1, Bi57Sn40Ag3,
SnAG3.8Cu0.7, Sn55Bi44Ag1 oder besteht.
1. An electrical connecting element for contacting a conductive structure arranged on
a flat carrier by a thermally bonding connecting material, wherein devices for fixating
an advantageously flexible conductor are arranged on a side of the electrical connecting
element oriented away from the conductive structure,
wherein the connecting element is configured as a soldering base (1) which has a simple
circular shape or a lateral multiple circular ring shape, characterized in that
the soldering base (1) is made from plural circular rings or circular ring segments
that engage one another.
2. The electrical connecting element according to claim 1,
characterized in that
the soldering base (1) is made from two circular rings formed into a number eight.
3. The electrical connecting element according to claim 1 or 2,
characterized in that
the device for fixating the conductor (3) is arranged in the surface section (6) in
which the circular rings engage one another or contact one another.
4. The electrical connecting element according to one of the preceding claims,
characterized in that the thermally bonded connecting element (5) is arranged on one side of the connecting
element and covers a surface on the one side which is smaller than the circular ring
surface.
5. The electrical connecting element according to claim 4,
characterized in that
the connecting material is provided as a soldering tin bead.
6. The electrical connecting element according to one of the preceding claims,
characterized in that
the connecting element is made from an iron-nickel or iron-chromium alloy or from
a mix thereof.
7. The electrical connecting element according to claim 6,
characterized in that
the electrical connecting element is made from FeCr28.
8. The electrical connecting element according to claim 6,
characterized in that
the electrical connecting element is made from FeNi42, FeNi48, or FeNl52.
9. The electrical connecting element according to claim 6,
characterized in that
the connecting material it is made from a lead free soldering tin, in particular B157SN42AG1,
B157SN40AG3, SNAG3.8Cu0.7 or Sn55BI44AG1.
1. Élément de connexion électrique pour établir un contact d'une structure conductrice
qui se trouve sur un support surfacique, au moyen d'un matériau de liaison établissant
une coopération de matières par voie thermique, dans lequel un moyen pour la fixation
d'un conducteur, de préférence flexible, est agencé sur son côté détourné de la structure
conductrice, dans lequel
l'élément de connexion est réalisé sous forme de patte à braser (1), qui possède une
forme annulaire circulaire simple ou latéralement multiple, caractérisé en ce que
la patte à braser (1) est constituée de plusieurs anneaux circulaires ou segments
d'anneau circulaire qui s'engagent les uns dans les autres.
2. Élément de connexion électrique selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la patte à braser (1) est constituée de deux anneaux circulaire mis sous la forme
du chiffre huit.
3. Élément de connexion électrique selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que le moyen pour la fixation du conducteur (3) se trouve dans la portion surfacique
(6) dans laquelle les anneaux circulaires s'engagent les uns dans les autres ou se
touchent.
4. Élément de connexion électrique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de liaison établissant une coopération de matières par voie thermique est
appliqué sur un côté de l'élément de connexion et occupe à cet endroit une surface
qui est plus petite que la surface annulaire circulaire.
5. Élément de connexion électrique selon la revendication 4,
caractérisé en ce que le matériau de liaison est réalisé sous forme d'une rondelle de matériau à braser.
6. Élément de connexion électrique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément de connexion est constitué d'un alliage fer/nickel ou d'un alliage fer/chrome,
ou d'un mélange de ceux-ci.
7. Élément de connexion électrique selon la revendication 6,
caractérisé en ce que celui-ci est constitué de FeCr28.
8. Élément de connexion électrique selon la revendication 6,
caractérisé en ce que celui-ci est constitué de FeNi42, FeNi48 ou FeNi52.
9. Élément de connexion électrique selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le matériau de liaison est constitué d'un matériau de brasage sans plomb, en particulier
Bi57Sn42Ag1, Bi57Sn40Ag3, SnAg3.8Cu0.7, ou Sn55Bi44Ag1.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente