[0001] Die Erfindung betrifft ein Haushaltgerät, insbesondere eine Geschirrspülmaschine,
mit einem einen Innenraum bereitstellenden Gehäuse, das eine Beschickungsöffnung aufweist,
die mittels einer um eine horizontal verlaufende Schwenkachse verschwenkbar gelagerten
Tür verschließbar ist, und mit einer im Innenraum angeordneten Lichtquelle, die mittels
einer in der Tür angeordneten Schalteranordnung schaltbar ausgebildet ist.
[0002] Haushaltgeräte, insbesondere Geschirrspülmaschinen der vorgenannten Art sind aus
dem Stand der Technik an sich bekannt. Sie verfügen über eine um eine horizontal verlaufende
Schwenkachse verschwenkbar gelagerte Tür. Diese dient dem Verschluss einer vom Gehäuse
des Haushaltgeräts bereitgestellten Beschickungsöffnung. Im Falle einer Geschirrspülmaschine
nimmt das Gehäuse einen Spülbehälter auf, der den eigentlichen Spülraum bereitstellt.
In diesem Fall fallen die Beschickungsöffnung sowie die Spülraumzugangsöffnung zusammen
und sind mittels der verschwenkbar ausgebildeten Tür verschließbar.
[0003] Um einem Verwender eine Beschickung und/oder Entleerung des Haushaltgeräts, insbesondere
der Geschirrspülmaschine zu erleichtern, ist es aus dem Stand der Technik bekannt
geworden, im Innenraum des Haushaltgeräts eine Lichtquelle anzuordnen. Diese Lichtquelle
ist mittels einer in der verschwenkbar ausgebildeten Tür angeordneten Schalteranordnung
schaltbar, so dass bei geschlossener Tür die Lichtquelle ausgeschaltet, bei geöffneter
Tür hingegen eingeschaltet ist.
[0004] Aus dem Stand der Technik sind in diesem Zusammenhang Schalteranordnungen bekannt
geworden, die über einen am Türscharnier angeordneten Schalter verfügen. Ein solcher
Schalter wirkt mit dem Türscharnier mechanisch zusammen und schaltet die Innenraumbeleuchtung
zu einem fest voreingestellten Schaltpunkt in Abhängigkeit der Türscharnierstellung.
Derartige Schalter haben sich im alltäglichen Praxiseinsatz bewährt, sie sind jedoch
nicht frei von Nachteilen. So sind derartige Türscharnierschalter sehr stark verschmutzungsgefährdet.
Außerdem bedarf es einer entsprechenden Verkabelung, gegebenenfalls auch mit einer
Steuereinrichtung des Haushaltgeräts, wenn die Einschaltdauer über eine Zeitfunktion
begrenzt werden soll.
[0005] Es sind aus dem Stand der Technik auch andere Schalteranordnungen bekannt geworden,
so zum Beispiel aus der
DE 102 56 171 A1. Gemäß dieser Konstruktion kommt ein Schalter zum Einsatz, der türinnenliegend ausgebildet
ist und über eine versenkbare Taste verfügt, die mittels eines sich selbst zur Vertikalen
ausrichtenden Gewichtes betätigbar ist. Auf diese Weise kann eine Einschaltung der
Lichtquelle in Abhängigkeit des Schwenkwinkels der Tür erfolgen. Der Nachteil bei
dieser Konstruktion ist aber auch der fest voreingestellte Schaltpunkt, der werksseitig
vorgegeben ist. Auch ist der Verkabelungsaufwand vergleichsweise groß, da zum einen
eine Schalterinstallation als auch zum anderen eine Kopplung mit der Haushaltgerätesteuerung
für den Fall vorzusehen ist, dass eine Timerfunktion erfüllt sein soll.
[0006] Ausgehend vom Vorbeschriebenen ist es deshalb die Aufgabe der Erfindung, ein Haushaltgerät
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln, dass hinsichtlich der im
Innenraum des Haushaltgerätes vorgesehenen Lichtquelle eine verbesserte Schalteranordnung
realisiert ist, die insbesondere einfacher in der Handhabung und damit bedienerfreundlicher
ist.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Haushaltgerät der eingangs genannten
Art vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, dass die Schalteranordnung einen
Beschleunigungssensor aufweist.
[0008] Der nach der Erfindung vorgesehene Beschleunigungssensor dient als Neigungssensor
für die Tür. Dabei lässt sich mittels dieses Sensors nicht nur die Türneigung sondern
auch die Türbewegungsrichtung detektieren. Es ist somit gestattet, eine Betätigung
der Innenraum-Lichtquelle in Abhängigkeit der Türneigung und/oder der Türbewegungsrichtung
vorzunehmen. Aus dem Stand der Technik vorbekannte Schalteranordnungen gestatten dies
nicht, womit sich die erfindungsgemäße Ausgestaltung als außerordentlich bedienerfreundlich
erweist.
[0009] Der Beschleunigungssensor ist bevorzugterweise als Komponente der in der Gerätetür
ohnehin verbauten Gerätesteuerung ausgebildet. Die bei einem Öffnen oder Schließen
der Tür auf den Bewegungssensor einwirkende Fallbeschleunigung dient der Ermittlung
der Türneigung und/oder Türbeschleunigung, so dass es auf Basis dieser Informationen
ermöglicht ist, die Innenraumbeleuchtung des Haushaltgeräts, insbesondere der Geschirrspülmaschine
in Abhängigkeit von Türöffnungswinkel und/oder von der Tür-Bewegungsrichtung einzuschalten.
Eines zusätzlichen Verkabelungsaufwands bedarf es bei dieser Ausgestaltung nicht,
da der Beschleunigungssensor Teil der in der Gerätetür ohnehin verbauten Steuerung
ist.
[0010] Je nach Ausgestaltung des Haushaltgeräts kann die in der Tür verbaute Steuerung ohnehin
bereits über einen Beschleunigungssensor verfügen. Dies ist beispielsweise bei solchen
Haushaltgeräten der Fall, die zum Zwecke der automatisierten Türöffnung über einen
sogenannten Klopfsensor verfügen, der typischerweise ein Beschleunigungssensor ist.
Dieser ohnehin vorgesehene Beschleunigungssensor kann dann auch als Neigungssensor
zur Schaltung der Innenraumbeleuchtung mitgenutzt werden.
[0011] Gegenüber dem vorerläuterten Stand der Technik erweist sich die erfindungsgemäße
Ausgestaltung aus mehreren Gründen als vorteilhaft. So ist mit der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung kein fest voreingestellter Schaltpunkt verknüpft. Der Schaltpunkt, das
heißt die Türneigung, bei welcher eine Schaltung der Innenraumbeleuchtung stattfindet,
kann vielmehr frei gewählt werden, auch verwenderseitig. Darüber hinaus gestattet
es die erfindungsgemäße Ausgestaltung, die innenraumseitige Lichtquelle nicht nur
in Abhängigkeit der Türneigung, sondern auch in Abhängigkeit der Schwenkbewegungsrichtung
zu schalten. Die Innenraumbeleuchtung kann dank der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
in Abhängigkeit vom Türöffnungswinkel auch gedimmt werden.
[0012] Mittels des Beschleunigungssensors kann im Übrigen bei halb geöffneter Tür festgestellt
werden, in welche Richtung die Tür bewegt wird. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung
gestattet es insofern, die Innenraumbeleuchtung ausgeschaltet zu lassen, wenn die
Tür geschlossen wird, sie hingegen einzuschalten, wenn sie aus der halb geöffneten
Stellung weiter geöffnet wird. Diese Funktion kann zudem um eine Dimmfunktion erweitert
sein, womit es gestattet ist, auch lichttechnisch zwischen halbgeöffneter Tür einerseits
und vollständig geöffneter Tür andererseits zu unterscheiden.
[0013] Dem Verwender des Haushaltgeräts kann zudem eine Programmierfunktion zur Verfügung
gestellt werden, die es ihm gestattet, in Abhängigkeit des Türöffnungswinkels Anfang
und Ende der Einschaltfunktion und/oder der Dimmfunktion selbst festzulegen. Eine
aus dem Stand der Technik bislang nicht bekannte Individualisierung der Innenraumbeleuchtung
ist so gestattet.
[0014] Damit bei einer weit geöffneten Tür eine geringere Unfallgefahr besteht, können zusätzlich
zur Innenraumbeleuchtung Warnblinkleuchten vorgesehen sein, die beispielsweise an
den im geöffneten Zustand der Tür vorderen Türecken ausgerüstet sind. Dank der erfindungsgemäßen
Ausgestaltung können solche Warnblinkleuchten unabhängig von der Innenraumbeleuchtung
geschaltet werden. Insbesondere ist es möglich, die Innenraumbeleuchtung zu dimmen,
Warnblinkleuchten hingegen ohne jegliche Dimmfunktion bei einem bestimmten Neigungswinkel
einzuschalten.
[0015] Die Schalteranordnung verfügt gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung über eine
Steuereinrichtung, die mit dem Beschleunigungssensor zusammenwirkt. Mittels dieser
Steuereinrichtung ist es möglich, Schalt- und/oder Dimmfunktionen bezüglich der Leuchtquelle
gegebenenfalls auch verwenderseitig vorgeben zu können. Gemäß einer besonders bevorzugten
Ausführungsform wird die Steuereinrichtung durch eine in der Tür des Haushaltgeräts
ohnehin vorhandene Steuerung bereitgestellt.
[0016] Die Innenraumbeleuchtung, das heißt die im Innenraum angeordnete Lichtquelle ist
bevorzugterweise in Abhängigkeit des Türöffnungswinkels und/oder der Türbewegungsrichtung
schaltbar. Anders als aus dem Stand der Technik kommen zu diesem Zweck aber keine
mechanischen Schalter zum Einsatz, sondern es dient der erfindungsgemäß vorgesehenen
Beschleunigungssensor als Neigungssensor, mittels dem sowohl die Türneigung als auch
die Türbewegungsrichtung detektierbar sind. In diesem Zusammenhang ist es gemäß einem
weiteren Merkmal der Erfindung auch möglich, die Lichtquelle in Abhängigkeit der vom
Beschleunigungssensor erfassten Messgrößen zu dimmen. Dabei ist es besonders bevorzugt,
den Türöffnungswinkel, bei dem die Schalt- und/oder Dimmfunktion ausgelöst wird, benutzerseitig
vorzugeben, was im Unterschied zum Stand der Technik mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
möglich ist.
[0017] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, die Innenraumbeleuchtung
mit einer Warnlichteinrichtung zu kombinieren, insbesondere um das Unfallrisiko bei
geöffneter Tür weiter zu minimieren. Dabei ist der Türöffnungswinkel für die Schalt-
und/oder Dimmfunktion der im Innenraum angeordneten Lichtquelle unabhängig von dem
Türöffnungswinkel für die Schaltfunktion einer Warnlichtquelle einer Warnlichteinrichtung
vorgebbar.
[0018] Der Beschleunigungssensor kann im Bereich der Steuereinrichtung, beispielsweise auf
der Platine der Steuereinrichtung angeordnet sein. Dann werden Leitungen eingespart.
[0019] In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Beschleunigungssensor im Bereich der
Schwenkachse der Tür angeordnet. Hierdurch kann der störende Einfluss der Türbeschleunigung
beim Öffnen oder Schließen der Tür weitestgehend eliminiert werden.
[0020] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen
- Fig. 1
- in einer schematisch perspektivischen Darstellung eine Geschirrspülmaschine und
- Fig. 2
- in einer schematischen Darstellung die Tür einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine.
[0021] Fig. 1 zeigt in schematisch perspektivischer Darstellung ein Haushaltgerät nach der
Erfindung in der Ausgestaltung einer Geschirrspülmaschine 1. Die Geschirrspülmaschine
verfügt über ein Gehäuse 2, das einen nicht näher dargestellten Spülbehälter aufnimmt.
[0022] Der Innenraum 3 der Geschirrspülmaschine 1 ist über eine Beschickungsöffnung 4 zugänglich,
welche mittels einer um eine horizontal verlaufende Schwenkachse 6 verschwenkbar gelagerte
Tür 5 verschließbar ist.
[0023] Im Innenraum 3 der Geschirrspülmaschine 1 ist eine Lichtquelle 9 angeordnet, die
der Innenraumbeleuchtung dient. Zur Betätigung der Lichtquelle 9 ist eine Schalteranordnung
vorgesehen, die erfindungsgemäß über einen Beschleunigungssensor 7 verfügt. Die Schalteranordnung
verfügt desweiteren über eine Steuereinrichtung 8, die mit dem Beschleunigungssensor
7 zusammenwirkt. Im einfachsten Fall kann die Steuereinrichtung 8 durch die von einer
Geschirrspülmaschine 1 ohnehin zur Verfügung gestellte Steuerung gebildet sein.
[0024] Der Beschleunigungssensor 7 dient als Neigungssensor, auf welchen im Falle einer
Türverschwenkung die Fallbeschleunigung wirkt. Fig. 2 lässt die Neigungsermittlung
über die bei einem Öffnungsvorgang der Tür 5 gemessenen Komponenten der Fallbeschleunigung
erkennen. Wie sich aus dieser Darstellung ergibt, kann bei gegebenen geometrischen
Abmessungen der Tür 5, die um die Schwenkachse 6 verschwenkbar gelagert ist, der Neigungswinkel
ϕ anhand des Beschleunigungssensors 7 ermittelt werden. Im Falle einer Verschwenkbewegung
kann über eine Änderung des Türöffnungswinkels ϕ zu kleineren oder größeren Winkeln
auch die Bewegungsrichtung der Tür 5 detektiert werden. Die Berechnungsgrundlagen
hierfür sind in der Figur 2 gezeigt.
[0025] Mittels des Beschleunigungssensors 7 lassen sich Informationen über die Beschleunigung
und die Neigung der Tür 5 erhalten, auf deren Basis dann eine Schaltung der Innenraumbeleuchtung
vorgenommen werden kann, und zwar in Abhängigkeit vom Türöffnungswinkel ϕ und/oder
von der Türbewegungsrichtung. Auch eine Dimmfunktion hinsichtlich der Lichtquelle
9 ist realisierbar, das heißt eine Schaltfunktion, gemäß der beispielsweise die Beleuchtungshelligkeit
mit größer werdendem Türöffnungswinkel ϕ zunimmt.
[0026] Aus Gründen der gesteigerten Benutzersicherheit kann die Tür 5 der Geschirrspülmaschine
1 über Warnlichtquellen verfügen, die beispielsweise an den in Fig. 1. vorderen Ecken
der Tür 5 angebracht sind. Sinn und Zweck solcher Warnlichtquellen ist es, den Verwender
in besonderer Weise auf einen geöffneten Türzustand hinzuweisen. Dabei erlaubt es
die erfindungsgemäße Ausgestaltung, die Lichtquelle 9 für die Innenraumbeleuchtung
unabhängig von einer Warnlichtquelle zu schalten, das heißt der Türöffnungswinkel
ϕ für die Schaltund/oder Dimmfunktion der Lichtquelle 9 ist unabhängig von dem Türöffnungswinkel
ϕ für die Schaltfunktion der Warnlichtquelle vorgebbar. So kann beispielsweise vorgesehen
sein, dass sich die Warnlichtquelle erst bei vollständig geöffneter Tür einschaltet,
wohingegen die Lichtquelle 9 bereits bei einem Türöffnungswinkel von 5°, 10° oder
15° durch die erfindungsgemäße Schalteranordnung eingeschaltet wird, gegebenenfalls
auch gedimmt.
[0027] Der Beschleunigungssensor 7 kann im Bereich der Steuereinrichtung 8, beispielsweise
auf der Platine der Steuereinrichtung 8 angeordnet sein. Dann werden Leitungen eingespart.
[0028] In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Beschleunigungssensor 7 im Bereich
der Schwenkachse 6 der Tür 5 angeordnet. Hierdurch kann der störende Einfluss der
Türbeschleunigung beim Öffnen oder Schließen der Tür 5 weitestgehend eliminiert werden.
1. Haushaltgerät, insbesondere Geschirrspülmaschine (1), mit einem einen Innenraum (3)
bereitstellenden Gehäuse (2), das eine Beschickungsöffnung (4) aufweist, die mittels
einer um eine horizontal verlaufende Schwenkachse (6) verschwenkbar gelagerten Tür
(5) verschließbar ist, und mit einer im Innenraum (3) angeordneten Lichtquelle (9),
die mittels einer in der Tür (5) angeordneten Schalteranordnung schaltbar ausgebildet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schalteranordnung einen Beschleunigungssensor (7) aufweist.
2. Haushaltgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schalteranordnung eine mit dem Beschleunigungssensor (7) zusammenwirkende Steuereinrichtung
(8) aufweist.
3. Haushaltgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtquelle (9) in Abhängigkeit des Türöffnungswinkels (ϕ) und/oder der Türbewegungsrichtung
schaltbar ist.
4. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtquelle (9) in Abhängigkeit des Türöffnungswinkels (ϕ) dimmbar ist.
5. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türöffnungswinkel (ϕ), bei dem die Schalt- und/oder Dimmfunktion auslöst, benutzerseitig
frei vorgebbar ist.
6. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Warnlichtquelle, die vorzugsweise an einer Ecke der Tür (5) angeordnet ist.
7. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türöffnungswinkel (ϕ) für die Schalt- und/oder Dimmfunktion der im Innenraum
(3) angeordneten Lichtquelle (9) unabhängig von dem Türöffnungswinkel (ϕ) für die
Schaltfunktion der Warnlichtquelle vorgebbar ist.
8. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beschleunigungssensor (7) im Bereich der Steuereinrichtung (8) angeordnet ist.
9. Haushaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beschleunigungssensor (7) im Bereich der Schwenkachse (6) der Tür (5) angeordnet
ist.