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(11) |
EP 2 542 829 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.10.2017 Patentblatt 2017/43 |
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Anmeldetag: 02.03.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/001005 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/107261 (09.09.2011 Gazette 2011/36) |
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VORRICHTUNG ZUR BELEUCHTUNG VON RÄUMEN
APPARATUS FOR ILLUMINATING ROOMS
DISPOSITIF POUR ÉCLAIRER DES PIÈCES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
03.03.2010 CH 287102010
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.01.2013 Patentblatt 2013/02 |
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Patentinhaber: Heliobus Ag |
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9014 St. Gallen (CH) |
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Erfinder: |
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- TOMPKINS, Ken
CH-9063 Stein (CH)
- ZELLWEGER, Roland
CH-9035 Grub (CH)
- SIGNER, Rudolf
CH-9030 Abtwil (CH)
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Vertreter: Luchs, Willi |
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Luchs & Partner AG
Patentanwälte
Schulhausstrasse 12 8002 Zürich 8002 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 4 439 507 US-A- 4 246 477
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DE-A1- 19 604 995 US-A- 4 349 245
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beleuchtung von Räumen mit einem reflektierende
Innenwände aufweisenden Lichtschacht, an dessen einem Ende eine Eintrittsöffnung für
Tageslicht vorhanden ist.
[0002] Vorrichtungen dieser Art, mit einem reflektierende Innenwände aufweisenden Lichtschacht,
an dessen einem Ende eine Eintrittsöffnung für Tageslicht vorhanden ist, mit dem beispielsweise
Gebäude-Innenräume beleuchtet werden, sind bekannt (vgl. beispielsweise
EP 1 146 283).
[0003] Bei einem Beleuchtungs-System nach
US-4,246,477 ist ein Schacht für die Lichtführung vorgesehen. Die Lichtführung erfolgt aber nicht
durch reflektierende Innenwände, sondern über diese separaten reflektierenden Spiegeln
und Linsen, die nicht verstellbar angeordnet sind.
[0004] Gemäss der Druckschrift
US-4,246,477 ist ein modulares Lichtsystem offenbart, bei dem durch eine Heliostatstruktur das
Tageslicht gebündelt ins Innere eines Gebäudes, dort via eine Verteilerstruktur zu
Reflektoren und von diesen durch Stationen in Räumlichkeiten geleitet wird. Diese
Verteilerstruktur umfasst eine Anzahl von hintereinander angeordneten Glasplattenspiegeln,
welche in einem Gehäuse um vorzugsweise je eine Achse individuell einstellbar sind
und die von der Heliostatstruktur gebündelten Lichtstrahlen jeweils zu einem Spiegel
weiterleiten. Es ist aber bei diesem Lichtsystem kein Lichtschacht vorgesehen, sondern
nur gebündelte Weiterleitungen des Lichteinfalls ins Gebäude.
[0005] Der vorliegenden Erfindung wurde die Aufgabe zugrundegelegt, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die in einer einfachen Weise eine optimale, individuelle
Beleuchtung von mehreren Räumen ermöglicht.
[0006] Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0007] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Vorrichtung bilden den
Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0008] Mit dieser erfindungsgemässen Vorrichtung kann die für die einzelnen Räume bestimmte
Lichtmenge in einfacher Weise wie gewünscht reguliert werden.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen rein
schematisch:
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Beleuchtung
von Räumen;
- Fig. 2
- eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Lichtauslenkungsmoduls, das einen Teil
der Vorrichtung nach Fig. 1 bildet, in einer ersten Stellung;
- Fig. 3
- das Lichtauslenkungsmodul nach Fig. 2 in einer zweiten Stellung; und
- Fig. 4
- ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Beleuchtung
von Räumen.
[0010] Gemäss Fig.1 umfasst die erfindungsgemässe Vorrichtung 1 zur Beleuchtung von Räumen
einen Lichtschacht 2, der reflektierende Innenwände 3 aufweist. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen vertikalen Lichtschacht 2, der freistehend
oder selbst tragend, aber auch in eine Umhüllung oder einen Gebäudeteil eingeschoben
sein kann.
[0011] Der Lichtschacht 2 weist am oberen Ende eine mit einer Isolierverglasung 5a versehene
und von einer Wärmedämmung 6 umgebene Eintrittsöffnung 5 wärmegedämmt für Tageslicht
auf, das mit einem Lichtstrahl 10 angedeutet ist. Ferner weist der Lichtschacht 2
mehrere transparente oder transluzente Teilabschnitte 11, 12, 13 auf, über welche
die einzelnen Räume mit dem Tageslicht (allenfalls mit zusätzlicher Kunstlicht unterstützt,
vgl. Lichtquellen 15 im oberen Schachtbereich) beleuchtet werden können. Den transparenten
oder transluzenten Teilabschnitten 11, 12, 13 sind Lichtauslenkungsmodule 21, 22,
23 zugeordnet, die zur Auslenkung der Licht in verschiedene Richtungen vorgesehen
sind. Wie in Fig. 2 am Beispiel des Lichtauslenkungsmoduls 23 angedeutet, umfassen
die Lichtauslenkungsmodule 21, 22, 23 jeweils eine Anzahl von Lamellen 25, 26, 27,
die zumindest teilweise eine reflektierende Oberfläche aufweisen (sie können auch
z.B. zur Hälfte eine weisse Oberfläche besitzen). Dabei kann die Anzahl, Anordnung,
Querschnitt und/oder die gegenseitige Winkeleinstellung der Lamellen 25, 26, 27 einzelner
Lichtauslenkungsmodule 21, 22, 23 variabel sein. Die Lichtauslenkungsmodule 21, 22,
23 sind den transparenten oder transluzenten Teilabschnitten 11, 12, 13 vorgeschaltet,
d.h. sie befinden sich auf der Innenseite des Lichtschachtes 2.
[0012] In einer besonders bevorzugten Weise lassen sich die Lamellen 25, 26, 27 einzelner
Lichtauslenkungsmodule 21, 22, 23 verstellen bzw. um Achsen 28, 29, 30 verschwenken
und somit die Auslenkungsrichtung der Lichtstrahlen in gewünschter Weise einstellen.
Mit Vorteil können auch die Lamellen innerhalb des jeweiligen Lichtauslenkungsmoduls
21, 22, 23 relativ zueinander verstellt werden, wie aus Fig. 2 und 3 am Beispiel der
Lamellen 25, 26, 27 des Lichtauslenkungsmoduls 23 ersichtlich. So können die Lamellen
einzelner Lichtauslenkungsmodule 21, 22, 23 auch in eine Stellung gebracht werden,
in welcher das Licht innerhalb des Lichtschachtes 2 an den Teilabschnitten 11, 12,
13 vorbei weitergeleitet bzw. gelenkt wird (vgl. die Stellung der Lamellen 25, 26,
27 nach Fig. 3).
[0013] Die Verstellung bzw. Verschwenkung der Lamellen 25, 26, 27 kann manuell oder mit
Hilfe von kleinen Elektromotoren mit Präzisionsgetrieben bewerkstelligt werden. Vorzugsweise
erfolgt die Verstellung bzw. Verschwenkung gesteuert, beispielsweise computergesteuert.
[0014] Auf diese Art und Weise kann die für die einzelnen Räume bestimmte Lichtmenge wie
gewünscht optimal reguliert werden.
[0015] Wie in Fig. 1 angedeutet, kann der Lichtschacht 2 durch eine Verglasung 35 in verschiedene
Brandabschnitte unterteilt oder mit einer Schallschutzverglasung 36, 37 in der Wand
oder im Boden versehen sein.
[0016] Anstelle eines vertikalen Lichtschachtes 2 mit in Serie übereinander angeordneten
transparenten oder transluzenten Teilabschnitten 11, 12 13 und den entsprechenden
Lichtauslenkungsmodulen 21, 22, 23 könnte die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Beleuchtung
von Räumen auch einen horizontal angeordneten Lichtschacht mit in Serie nebeneinander
angeordneten transparenten oder transluzenten Teilabschnitten und entsprechenden Lichtauslenkungsmodulen
umfassen.
[0017] Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung 1' zur Beleuchtung von Räumen, bei der ein Liftschacht
als der erfindungsgemässe verspiegelte Lichtschacht 2' mit mehreren übereinander angeordneten
transparenten oder transluzenten Teilabschnitten 41, 42, 43 ausgebildet ist. Die im
Liftschacht bewegliche Liftkabine 56 ist mit mindestens einem Lichtauslenkungsmodul
57 ausgestattet. Die Optimierung der gewünschten Lichtmenge erfolgt in gleicher Art
und Weise wie anhand von Fig. 1 bis Fig. 3 beschrieben.
[0018] Die Lamellen könnten im Prinzip in Längsrichtung des Schachtes bewegbar angeordnet
sein, beispielsweise gekoppelt mit der Liftkabine. Zweckmässigerweise wäre dann die
Lifttüre verglast und oberhalb dieser eine Verglasung vorgesehen, damit das Tageslicht
von oben durch die Lifttüre geleitet würde.
1. Vorrichtung zur Beleuchtung von Räumen, mit einem Lichtschacht (2; 2'), an dessen
einem Ende eine Eintrittsöffnung (5; 45) für Tageslicht vorhanden ist, wobei Teilabschnitte
(11, 12, 13; 41, 42, 43) der Lichtschachtwände transparent oder transluzent ausgebildet
sind und im Bereich dieser Lichtauslenkungsmodule (21, 22, 23; 57) zur Auslenkung
des Lichtes in verschiedene Richtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass
der Lichtschacht (2; 2') reflektierende Innenwände (3) aufweist, wobei diese Lichtauslenkungsmodule
(21, 22, 23; 57) jeweils eine Anzahl von Lamellen (25, 26, 27) umfassen, die zumindest
teilweise eine reflektierende Oberfläche aufweisen, wobei die Lamellen (25, 26, 27)
einzelner Lichtauslenkungsmodule (21, 22, 23; 57) manuell oder mittels eines Antriebs
verstellbar bzw. verschwenkbar sind und somit die Auslenkungsrichtung einstellbar
ist, und diese Lamellen (25, 26, 27) dabei in eine Stellung bringbar sind, in welcher
das Licht innerhalb des Lichtschachtes (2; 2') an den Teilabschnitten (11, 12, 13;
41, 42, 43) vorbei weitergeleitet bzw. gelenkt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (25, 26, 27) innerhalb des jeweiligen Lichtauslenkungsmoduls (21, 22,
23; 57) relativ zueinander verstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl, Anordnung, Querschnitt und/oder die gegenseitige Winkeleinstellung der
Lamellen (25, 26, 27) einzelner Lichtauslenkungsmodule (21, 22, 23; 57) variabel ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (25, 26, 27) einzelner Lichtauslenkungsmodule (21, 22, 23; 57) gesteuert
verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtauslenkungsmodule (21, 22, 23; 57) den transparenten oder transluzenten
Teilabschnitten (11, 12, 13; 41, 42, 43) vorgeschaltet sind, d.h. sich auf der Innenseite
des Lichtschachtes (2; 2') befinden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtschacht horizontal angeordnet und die transparenten oder transluzenten Teilabschnitte
mit entsprechenden Lichtauslenkungsmodulen in Serie nebeneinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtschacht (2; 2') vertikal angeordnet und die transparenten oder transluzenten
Teilabschnitte (11, 12, 13; 41, 42, 43) mit entsprechenden Lichtauslenkungsmodulen
(21, 22, 23; 57) in Serie übereinander angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtschacht (2) durch eine Verglasung in verschiedene Brandabschnitte unterteilt
oder mit einer Schallschutzverglasung (36, 37) versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Liftschacht als vertikaler Lichtschacht (2') ausgebildet und mit den transparenten
oder transluzenten Teilabschnitten (41, 42, 43) sowie mit den Lichtauslenkungsmodulen
(51, 52, 53) ausgerüstet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer in einem Liftschacht beweglichen Liftkabine (56) mindestens ein sich vorzugsweise
mit der Liftkabine mitbewegendes Lichtauslenkungsmodul (57) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der das Tageslicht führende Lichtschacht (2; 2') mit zusätzlichem Kunstlicht beleuchtbar
ist.
1. Apparatus for illuminating rooms, with a light shaft (2; 2') having on one end of
which there is an inlet opening (5; 45) for daylight, whereby sub-sections (11, 12,
13; 41, 42, 43) of the light shaft walls are formed transparently or translucently
and being arranged in the region of these light deflection modules (21, 22, 23; 57)
in order to deflect the light in different directions, characterised in that
the light shaft (2; 2') having reflective inner walls (3), whereby these light deflection
modules (21, 22, 23; 57) each comprising a number of laminations (25, 26, 27), which
at least partially have a reflective surface, whereby the laminations (25, 26, 27)
of individual light deflection modules (21, 22, 23; 57) can be adjusted or swivelled
manually or by means of a drive mechanism, and so the deflection direction can be
set, and consequently the laminations (25, 26, 27) can be brought into a position,
in which the light within the light shaft (2; 2') is relayed or guided past the sub-sections
(11, 12, 13; 41, 42, 43).
2. Apparatus according to Claim 1, characterised in that the laminations (25, 26, 27) can be adjusted relative to one another within the respective
light deflection module (21, 22, 23; 57).
3. Apparatus according to Claim 1 or 2, characterised in that the number, arrangement, cross-section and/or the reciprocal angular adjustment of
the laminations (25, 26, 27) of individual light deflection modules (21, 22, 23; 57)
is variable.
4. Apparatus according to any of Claims 1 to 3, characterised in that the laminations (25, 26, 27) of individual light deflection modules (21, 22, 23;
57) can be adjusted in a controlled manner.
5. Apparatus according to any of Claims 1 to 4, characterised in that the light deflection modules (21, 22, 23; 57) are connected upstream of the transparent
or translucent sub-sections (11, 12, 13; 41, 42, 43), i.e. are located on the inside
of the light shaft (2; 2').
6. Apparatus according to any of Claims 1 to 5, characterised in that the light shaft is arranged horizontally and the transparent or translucent sub-sections
are arranged next to one another with corresponding light deflection modules in series.
7. Apparatus according to any of Claims 1 to 6, characterised in that the light shaft (2; 2') is arranged vertically and the transparent or translucent
sub-sections (11, 12, 13; 41, 42, 43) with corresponding light deflection modules
(21, 22, 23; 57) are arranged one over the other in series.
8. Apparatus according to any of Claims 1 to 7, characterised in that the light shaft (2) is sub-divided into different fire zones by glazing or is provided
with a noise insulation glazing (36, 37).
9. Apparatus according to Claim 7, characterised in that a light shaft is in the form of a vertical light shaft (2') and is equipped with
the transparent or translucent sub-sections (41, 42, 43) and with the light deflection
modules (51, 52, 53).
10. Apparatus according to Claim 1, characterised in that at least one light deflection module (57) preferably moving along with the lift cabin
is assigned to a lift cabin (56) that can move within a lift shaft.
11. Apparatus according to any of Claims 1 to 10, characterised in that the light shaft (2; 2') guiding the daylight can be illuminated with additional artificial
light.
1. Dispositif destiné à l'éclairage de pièces, avec un puits de lumière (2 ; 2'), à l'extrémité
duquel se trouve une ouverture d'entrée (5 ; 45) pour la lumière du jour ; dans lequel
des sections partielles (11, 12, 13 ; 41, 42, 43) des parois du puits de lumière sont
conçues de manière transparente ou translucide et des modules de déviation de la lumière
(21, 22, 23 ; 57) destinés à la déviation de la lumière dans diverses directions sont
disposés dans la zone de ces sections partielles ; caractérisé en ce que
le puits de lumière (2 ; 2') présente des parois intérieures (3) réfléchissantes ;
dans lequel ces modules de déviation de la lumière (21, 22, 23 ; 57) comprennent respectivement
un certain nombre de lamelles (25, 26, 27) qui présentent une surface réfléchissante,
tout au moins en partie ; dans lequel les lamelles (25, 26, 27) de chacun des modules
de déviation de la lumière (21, 22, 23 ; 57) peuvent être ajustées, respectivement
peuvent pivoter manuellement ou au moyen d'un entraînement et permettent par conséquent
d'ajuster la direction de la déviation, et ces lamelles (25, 26, 27) peuvent à cet
effet être amenées dans une position, dans laquelle le passage de la lumière peut
être redirigé, respectivement la lumière peut être déviée, au niveau des sections
partielles (11, 12, 13 ; 41, 42, 43), à l'intérieur du puits de lumière (2 ; 2').
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les lamelles (25, 26, 27) peuvent être ajustées les unes par rapport aux autres à
l'intérieur du module respectif de déviation de la lumière (21, 22, 23 ; 57).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le nombre, la disposition, la coupe transversale et/ou le réglage mutuel des angles
des lamelles (25, 26, 27) de chacun des modules de déviation de la lumière (21, 22,
23 ; 57) sont variables.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les lamelles (25, 26, 27) de chacun des modules de déviation de la lumière (21, 22,
23 ; 57) peuvent être ajustées de manière commandée.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les modules de déviation de la lumière (21, 22, 23 ; 57) sont installés en amont
des sections partielles (11, 12, 13 ; 41, 42, 43) transparentes ou translucides, ce
qui signifie qu'ils se trouvent sur la face intérieure du puits de lumière (2 ; 2').
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le puits de lumière est disposé à l'horizontale et les sections partielles transparentes
ou translucides sont disposées en série les unes à côté des autres avec des modules
correspondants de déviation de la lumière.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que le puits de lumière (2 ; 2') est disposé à la verticale et les sections partielles
(11, 12, 13 ; 41, 42, 43) transparentes ou translucides sont disposées en série les
unes au-dessus des autres avec des modules correspondants de déviation de la lumière
(21, 22, 23 ; 57).
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le puits de lumière (2) est divisé en différentes sections coupe-feu par l'intermédiaire
d'un vitrage ou est pourvu d'un vitrage de protection acoustique (36, 37).
9. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'un puits d'ascenseur est conçu sous la forme d'un puits de lumière (2') vertical et
est équipé des sections partielles (41, 42, 43) transparentes ou translucides, ainsi
que des modules de déviation de la lumière (51, 52, 53).
10. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un module de déviation de la lumière (57), lequel se déplace de préférence
en même temps qu'une cage d'ascenseur (56), est associé à une cage d'ascenseur qui
peut être déplacée dans un puits d'ascenseur.
11. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le puits de lumière (2 ; 2') qui guide la lumière du jour peut être éclairé au moyen
d'une lumière artificielle supplémentaire.
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