(19)
(11) EP 2 543 790 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
09.01.2013  Patentblatt  2013/02

(21) Anmeldenummer: 12174551.7

(22) Anmeldetag:  02.07.2012
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04D 1/34(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 05.07.2011 DE 202011102703 U

(71) Anmelder: BTS BauTechnischeSysteme GmbH & Co. KG
45731 Waltrop (DE)

(72) Erfinder:
  • Sawatzki, Günter
    48249 Dülmen (DE)

(74) Vertreter: Meinke, Dabringhaus und Partner GbR 
Rosa-Luxemburg-Strasse 18
44141 Dortmund
44141 Dortmund (DE)

   


(54) Seitenfalzklammer


(57) Die Erfindung betrifft eine Seitenfalzklammer (1) mit einem einen nach oben weisenden L-Schenkel (5) aufweisenden L-förmigen Element (2) und mit einem einen Übergriffshaken (8) oder ein plattenförmiges Gebilde (19) aufweisendes Element (6), die miteinander gekoppelt sind. Um eine Seitenfalszklammer (1) mit einer erhöhten Stabilität zur Verfügung zu stellen, schlägt die Erfindung vor, dass sich der Übergriffshaken (8) oder das plattenförmige Gebilde (19) oberhalb des freien Endes und in Längsrichtung (10) des nach oben weisenden Schenkels (5) befindet.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Seitenfalzklammer mit einem einen nach oben weisenden L-Schenkel aufweisenden L-förmigen Element und mit einem einen Übergriffshaken oder ein plattenförmiges Gebilde aufweisenden Element, die miteinander gekoppelt sind.

[0002] Eine Seitenfalzklammer der eingangs genannten Art ist aus den Druckschriften EP 0 980 941 B1 und DE 200 09 175 U1 bekannt. Die aus der EP 0 980 941 B1 vorbekannte Seitenfalzklammer weist einen nach oben weisenden L-Schenkel, an dem ein Übergriffshaken angeformt ist, zum Übergreifen einer Seitenfalz einer Dachpfanne auf. Ein unterer L-Schenkel mit einer Zahnung der im Wesentlichen L-förmig gestalteten Seitenfalzklammer dient hingegen dem Untergreifen einer Dachlatte.

[0003] Hierzu ist bei der vorbekannten Seitenfalzklammer in dem unteren L-Schenkel ein vergrößerter Einzelzahn vorgesehen, der sich in die Unterseite der Dachlatte eingraben kann.

[0004] Der Einzelzahn an der Dachlatte und der als Rundbogen gestaltete Übergriffshaken, der in die Seitenfalz gehängt wird, liegen bei der vorbekannten Seitenfalzklammer nicht auf einer Kraftlinie, so dass es bei einer Belastung der Klammer zu einer Verdrehung in der Klammer kommt, was wiederum eine Instabilität der Klammer zur Folge hat.

[0005] Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Seitenfalzklammer der eingangs genannten Art mit einer erhöhten Stabilität zur Verfügung zu stellen.

[0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 oder 2 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.

[0007] Die Erfindung sieht vor, dass sich der Übergriffshaken oder das plattenförmige Gebilde oberhalb des freien Endes und in Längsrichtung des nach oben weisenden Schenkels befindet.

[0008] Alternativ erstreckt sich das den Übergriffshaken oder das plattenförmige Gebilde aufweisende Element über das freie Ende des nach oben weisenden Schenkels hinaus, wobei der Übergriffshaken oder das plattenförmige Gebilde versetzt von dem freien Ende angeordnet ist.

[0009] Hierdurch ist gewährleistet, dass der Anhängepunkt an der Dachlatte und der Übergriffshaken bzw. das plattenförmige Gebilde an der Dachfalz auf einer Kraftlinie liegen, d.h. die Kraftangriffspunkte und die Wirkungslinie fallen zusammen.

[0010] Hierzu sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zudem vor, dass das vordere freie Ende des unteren L-Schenkels einen oder mindestens einen vergrößerten Einzelzahn aufweist, dessen Zahnflanken schräg abfallen. Der Einzelzahn überträgt die Drehbewegung bei einer Verdrehung auf die Dachlatte. Der abgeschrägte Einzelzahn wirkt der Drehbewegung entgegen, da die Krafteinleitung kontrolliert erfolgen kann, wodurch die Seitenfalzklammer stabilisiert wird. Damit der Einzelzahn optimal in die Dachlatte eindringen kann, ist es von Vorteil, dass die Zahnflanken um 1° bis 3° gegenüber den übrigen Zahnflanken der Zähne in der Zahnung bzw. einer horizontalen Zahnspitze abfallen.

[0011] Eine praktikable Variante der Erfindung sieht vor, dass das vordere freie Ende des unteren L-Schenkels ein plattenförmiges Gebilde aufweist, dessen Ebene quer zur Längsrichtung des unteren L-Schenkels verläuft. Die Fläche der Platte beträgt vorzugsweise 15 oder 20 mm. Durch das plattenförmige Gebilde wird eine vergrößerte Auflagefläche erreicht, wodurch ein Verdrehen der Seitenfalzklammer zusätzlich verhindert wird.

[0012] Zweckmäßigerweise ist die Ebene des plattenförmigen Gebildes zumindest zu einer ihrer Seiten hin gekrümmt. Vorzugsweise beträgt dabei die Abweichung von der Tangentialebene des plattenförmigen Gebildes 1° bis 2°. Von Vorteil ist es, dass das plattenförmige Gebilde aus Kunststoff gebildet ist. Hierdurch lässt sich ähnlich wie eine Blattfeder eine Vorspannung erzeugen. Zudem liegt das plattenförmige Gebilde nach einer spannungserzeugenden Montage plan auf der Dachpfanne auf und hebt einen darüberliegenden Ziegel nicht an. Um den Blattfedereffekt weiter zu stärken, ist es sinnvoll, dass das plattenförmige Gebilde zumindest an einer seiner Seiten verjüngt ist.

[0013] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in:
Fig. 1
eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Seitenfalzklammer,
Fig. 2
eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Seitenfalzklammer,
Fig. 3a bis 3b
eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Seitenfalzklammer sowie eine vergrößerte Vorderansicht eines Zahnes der Zahnung in dem unteren L-Schenkel des L-förmigen Elementes,
Fig. 4a bis 4c
die Seitenansicht des unteren L-Schenkels des L-förmigen Elementes in Montage- und Belastungslage,
Fig. 5a bis 5b
weitere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Seitenfalzklammer und
Fig. 6a bis 6d
der Verzahnungsmechanismus in der erfindungsgemäßen Seitenfalzklammer.


[0014] Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte zweiteilige Seitenfalzklammer, allgemein mit 1 bezeichnet, weist ein L-förmig gestaltetes Element 2 auf. Das L-förmig gestaltete Element 2 ist mit einem unteren L-Schenkel 3 versehen, der eine Zahnung 4 aufweist und zum Untergreifen einer in den Fig. 1 und 2 nicht gezeigten Dachlatte dient. Das einteilig ausgebildete L-förmige Element 2 weist zudem, wie aus den Fig. 1 und 2 weiter hervorgeht, einen nach oben weisenden L-Schenkel 5 auf, der sich am bogenförmigen Scheitelbereich 7 dem unteren L-Schenkel 3 anschließt.

[0015] Die Seitenfalzklammer 1 umfasst zudem ein Element 6, an dem ein als Rundbogen gestalteter Übergriffshaken 8 zum Übergreifen einer Seitenfalz einer in den

[0016] Fig. 1 und 2 nicht dargestellten Dachpfanne angeformt ist. Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, befindet sich bei einer ersten Variante der Erfindung der Übergriffshaken 8 oberhalb des freien Endes 9 und in Längsrichtung 10, die in den Fig. 1 und 2 zeichnerisch als gestrichelte Linie dargestellt ist, des nach oben weisenden Schenkels 5. Eine weitere Variante der Seitenfalzklammer 1 sieht vor, dass sich das gekröpfte Element 6 über das freie Ende 9 des nach oben weisenden L-Schenkels 5 hinaus erstreckt und der Übergriffshaken 8 versetzt von dem freien Ende 9 angeordnet ist (Fig. 2). Das Element 6 und der nach oben weisende Schenkel 5 sind durch einen Verzahnungsmechanismus, wie in den Fig. 5a bis 5b noch näher erläutert wird, aneinander festgelegt.

[0017] Wie sich insbesondere aus Fig. 3a ergibt, weist der untere L-Schenkel 3 mit der Zahnung 4 an seinem vorderen freien Ende 11 einen zusätzlichen, vergrößerten Einzelzahn 12 auf, der sich in die Unterseite 18 der Dachlatte eingraben kann, wie dies in der Fig. 4a angedeutet ist. Der obere L-Schenkel 5 ist in Richtung des unteren L-Schenkels 3 geneigt.

[0018] Die Zahnflanken 13, 14 des Zahnes 12 fallen schräg ab, so dass, wie die Vorderansicht in Fig. 3b zeigt, die Zahnspitze 15 des Einzelzahnes 12, die die Stelle definiert, an der sich die Zahnflanken 13, 14 treffen, ebenfalls schräg abfällt. Die Zahnflanken 13, 14 fallen im Vergleich zu den Zahnspitzen 16 der Zähne 16a der Zahnung 4 bzw. zu einer horizontalen Zahnspitze vorzugsweise um 1° bis 3° ab.

[0019] Fig. 4a zeigt die Montagelage der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Seitenfalzklammer 1, d.h. hier verläuft der untere L-Schenkel 3 im Wesentlichen parallel zur Unterseite 18 der Dachlatte 17.

[0020] In Fig. 4b ist die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Seitenfalzklammer 1 unter Belastung dargestellt. Hierbei gräbt sich der Einzelzahn 12 in die Unterseite 18 der Dachlatte 17 ein, die übrige Zahnung 4 kommt mit einem Bereich der Unterseite 18 der Dachlatte 17 in Berührung. Hierbei soll der Einzelzahn 12 nicht komplett in dem Holz der Dachlatte 17 versinken, um eine in Fig. 4c gezeigte Aushebelung der Seitenfalzklammer 1 bei Belastung zu vermeiden. Durch den vergrößerten Einzelzahn 12 kommt es zu einer starken Verklammerung, wobei der Einzelzahn 12 sehr spitz ausgebildet ist und in Richtung auf den unteren Schenkel 3 hin geneigt ist. Durch diese Gestaltung ist es möglich, dass die Seitenfalzklammer 1 nicht nur bei Belastung, sondern auch bei Entlastung immer an der richtigen Stelle in Bezug auf die in den Fig. 4a bis 4c nicht gezeigte zu klammernde Dachpfanne und die Dachlatte 17 liegt. Durch die in den Fig. 3a und 3b gezeigte schräg ausgebildete Zahnspitze ist zudem gewährleistet, dass der Einzelzahn 12 einer Drehbewegung entgegenwirkt und sich der Zahn 18 noch leichter in die Dachlatte 17 arbeitet.

[0021] Die Fig. 5a und 5b zeigen weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Seitenfalzklammer 1. Wie aus Fig. 5a hervorgeht, ist der Übergriffshaken 8 durch ein plattenförmiges Gebilde 19 ersetzt, das aus Kunststoff gebildet ist. Die Ebene 20 des plattenförmigen Gebildes 19 weist dabei eine Krümmung auf, so dass die Ebene 20 an zwei Seiten abfällt. Die Abweichung von der nicht gegenständlichen Tangentialebene 21 des plattenförmigen Gebildes 19 beträgt 1° bis 2°.

[0022] Bei einer weiteren Variante der Seitenfalzklammer 1 ist, wie Fig. 5b zeigt, der Einzelzahn 12 durch ein plattenförmiges Gebilde 22 ersetzt, dessen Ebene 24 quer zur Längsrichtung des unteren L-Schenkels 3 verläuft und mit spitzförmigen Elementen 23 versehen ist. In der in Fig. 5b gezeigten Ausführungsform der Erfindung weist der untere L-Schenkel 3 keine in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Zahnung 4 auf. Im Rahmen der Erfindung ist es jedoch möglich, dass der untere Schenkel 3 neben dem plattenförmigen Gebilde 22 zusätzlich mit der in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Zahnung 4 versehen ist.

[0023] Um sich an unterschiedliche Eingriffshöhen anpassen zu können, ist die Seitenfalzklammer 1 mit einem Verzahnungsmechanismus versehen, der in den Fig. 6a bis 6d beschrieben ist.

[0024] Wie sich insbesondere aus den stark schematischen Zeichnungen und Seitenansichten ergibt, ist der nach oben weisende L-Schenkel 5 des L-förmigen Elementes mit einem Längsschnitt 19 versehen, der auf einer seiner Innenseiten eine feine Innenzahnung 25 aufweist (Fig. 6a).

[0025] Demgegenüber weist das in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Element 6 einen Rastnocken 27, d.h. einen Vorsprung mit einer Gegenzahnung 26, auf, die mit der Innenzahnung 25 des Längsschnittes 19 des oberen L-Schenkels 5 korrespondiert.

[0026] Die Weite des Längsschnittes 19 ist dabei so gewählt, dass immer eine Klemmkraft die Zahnungen 25, 26 ineinanderdrückt (Fig. 6c), so dass die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Seitenfalzklammer 1 in der einmal eingenommenen Lage fixiert ist. Ein Lösen kann nur derart erfolgen, dass der nach oben weisende L-Schenkel 5 entgegen der Klemmkraft bewegt wird und die Gegenzahnung 26 des Elementes 6 aus der Innenzahnung 25 geführt und dabei das Element 6 nach oben bewegt wird (Fig. 6d).

Bezugszeichenliste:



[0027] 
1
Seitenfalzklammer
2
L-förmiges Element
3
unterer L-Schenkel
4
Zahnung
5
nach oben weisender L-Schenkel
6
Element
7
Scheitelbereich
8
Übergriffshaken
9
freies Ende
10
Längsrichtung
11
vorderes Ende
12
Einzelzahn
13, 14
Zahnflanken
15
Zahn
16
Zahnspitzen
16a
Zähne
17
Dachlatte
18
Unterseite
19
plattenförmiges Gebilde
20
Ebene
21
Tangentialebene
22
plattenförmiges Gebilde
23
spitzförmige Elemente
24
Ebene
25
Innenzahnung
26
Gegenzahnung



Ansprüche

1. Seitenfalzklammer (1) mit einem einen nach oben weisenden L-Schenkel (5) aufweisenden L-förmigen Element (2) und mit einem einen Übergriffshaken (8) oder ein plattenförmiges Gebilde (19) aufweisenden Element (6), die miteinander gekoppelt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Übergriffshaken (8) oder das plattenförmige Gebilde oberhalb des freien Endes und in Längsrichtung (10) des nach oben weisenden Schenkels (5) befindet.
 
2. Seitenfalzklammer (1) mit einem einen nach oben weisenden L-Schenkel (3) aufweisenden L-förmigen Element (2) und mit einem einen Übergriffshaken (8) oder ein plattenförmiges Gebilde aufweisenden Element (6), die miteinander gekoppelt sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich das den Übergriffshaken (8) oder das plattenförmige Gebilde aufweisende Element über das freie Ende (9) des nach oben weisenden Schenkels (5) hinaus erstreckt und der Übergriffshaken (8) oder das plattenförmige Gebilde versetzt von dem freien Ende (9) angeordnet ist.
 
3. Klammer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das L-förmige Element (2) einen unteren L-Schenkel (3) aufweist.
 
4. Klammer nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das vordere freie Ende (11) des unteren L-Schenkels einen vergrößerten Einzelzahn (12) aufweist, dessen Zahnflanken (13,14) schräg abfallen.
 
5. Klammer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zahnflanken (13,14) um 1° bis 3° abfallen.
 
6. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das plattenförmige Gebilde (19) aus Kunststoff gebildet ist.
 
7. Klammer nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das vordere freie Ende (11) des unteren L-Schenkels (3) ein plattenförmiges Gebilde (22) aufweist, dessen Ebene (24) quer zur Längsrichtung des unteren L-Schenkels (3) verläuft.
 
8. Klammer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ebene (24) mit spitzförmigen Elementen (23) versehen ist.
 
9. Klammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ebene des plattenförmigen Gebildes (19) zumindest zu einer ihrer Seiten hin gekrümmt und/oder verjüngt ist.
 
10. Klammer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abweichung von der Tangentialebene (21) des plattenförmigen Gebildes (19) 1° bis 2° beträgt.
 
11. Klammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der nach oben weisende L-Schenkel (5) schräg verläuft.
 
12. Klammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der nach oben weisende L-Schenkel (5) einen Längsschnitt (19) aufweist, der mit einer Innenzahnung (25) versehen ist.
 
13. Klammer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das den Übergriffshaken (8) oder das plattenförmige Gebilde aufweisende Element (6) mit einer Gegenzahnung versehen ist.
 
14. Klammer nach einem der Ansprüche 3 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der untere L-Schenkel (3) mit einer Zahnung (4) versehen ist.
 




Zeichnung



















Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente