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(11) |
EP 2 544 562 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.04.2015 Patentblatt 2015/15 |
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Anmeldetag: 14.02.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/052117 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/110403 (15.09.2011 Gazette 2011/37) |
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| (54) |
HAARGLÄTTER
HAIR IRON
FER À LISSER
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
11.03.2010 DE 102010002795
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.01.2013 Patentblatt 2013/03 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- JOBST, Thomas
84570 Oberflossing (DE)
- SCHÖNFELDER, Thomas
83250 Marquartstein (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 619 088 US-B1- 6 278 086
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EP-A1- 2 198 735
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Haarglätter, insbesondere einen sogenannten
Straightener, mit zwei schwenkbar aneinander gelagerten Armen, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Aus der
EP 1 030 571 B1 ist ein Haarglätter mit einem Griffteil, einem Heizteil zum Erwärmen der Haare und
einem Halteteil bekannt, der in einen geöffneten und einen geschlossenen Zustand überführbar
ist, wobei die Haare beim Betrieb des Haarglätters zwischen dem Heizteil und dem Halteteil
eingelegt werden. Darüber hinaus ist ein Druckteil zum Erzeugen einer Andruckkraft
auf die Haare vorgesehen, das zwischen dem Heizteil und dem Halteteil angeordnet ist
und das federelastisch an dem Haarglätter gehalten ist.
[0003] Aus der
JP 2-25902 ist ein weiterer gattungsgemäßer Haarglätter bekannt.
[0004] Aus der
EP 0 619 088 ist noch ein weiteres Haarformgerät bekannt.
[0005] Bei derzeit üblichen Haarglättern besteht oftmals das Problem, dass bei deren Anwendung
ein konstanter Druck, der üblicherweise das beste Frisierergebnis liefern würde, vom
Anwender nicht oder zumindest nicht konstant aufgebracht werden kann. Vielmehr ist
der Druck auf die Haare beim Haarglätten abhängig von der Betätigung durch den Anwender,
wobei ein zu hoher Druck zu Schäden am Haar führen kann, während ein zu geringer Druck
zu einem schlechten Frisierergebnis führt.
[0006] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich deshalb mit dem Problem, für einen Haarglätter
der gattungsgemäßen Art, eine verbesserte oder zumindest eine alternative Ausführungsform
anzugeben, die insbesondere den Gebrauch des Haarglätters auch für Ungeübte erleichtert.
[0007] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs
1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0008] Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, einen an sich bekannten
Haarglätter mit zwei schwenkbar aneinander gelagerten Armen, so auszubilden, dass
bei der Benutzung des Haarglätters unabhängig von der Druckkraft des Anwenders eine
konstante und vordefinierte Druckkraft auf die Haare ausgeübt und dadurch eine optimales
Frisierergebnis erzielt werden kann. An den beiden schwenkbar aneinander gelagerten
Armen befindet sich dabei üblicherweise jeweils eine Glättplatte, von denen zumindest
eine beheizbar ist. Wenigstens eine dieser Glättplatten, vorzugsweise jedoch beide,
ist über eine Federeinrichtung federelastisch gelagert ist, wobei die Federeinrichtung
in einem vordefinierten Bereich eine konstante Federkennlinie aufweist, sodass bei
der üblichen Anwendung des Haarglätters eine vorzugsweise konstante Druckkraft auf
die Haare ausgeübt werden kann und zwar unabhängig von der vom Anwender tatsächlich
aufgebrachten Druckkraft. Mit dem erfindungsgemäßen Haarglätter ist es somit selbst
für Ungeübte möglich, diesen richtig einzusetzen und ein optimales Frisierergebnis
zu erhalten.
[0009] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, ist die Federeinrichtung vorgespannt.
Hierdurch kann ein üblicherweise vorhandener Anstieg der Federkennlinie zu Beginn
der Belastung der Glättplatten vorweggenommen werden, so dass die für ein optimales
Frisierergebnis erforderliche Druckkraft sofort zur Verfügung steht. In diesem Fall
beginnt der Bereich mit der konstanten Federkraft bereits unmittelbar zu Beginn der
Belastung. Selbstverständlich kann dabei die Federeinrichtung mehrere einzelne Federn
aufweisen, die alle die charakteristische Federkennlinie aufweisen.
[0010] Zweckmäßig ist eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen, die ein akustisches und/oder optisches
Signal erzeugt, sofern zumindest eine federelastische Glättplatte belastet ist. Hierdurch
kann der Anwender sofort darüber informiert werden, dass der Haarglätter in Betrieb
ist. Zur Verfeinerung kann die Anzeigeeinrichtung eine Leuchteinrichtung aufweisen,
die folgende Lichtsignale erzeugen kann: Ein blaues Licht, sofern der Haarglätter
geöffnet ist, ein grünes Licht, sofern der Haarglätter geschlossen ist und der vordefinierte
Bereich weder unter noch überschritten wird, sowie ein rotes Licht, sofern der vordefinierte
Bereich überschritten wird. Bei grünem Licht ist sich somit der Benutzer sicher, dass
er die für ein optimales Frisierergebnis entsprechende Druckkraft auf die Haare ausübt,
wogegen er bei einem roten Licht sofort erkennt, dass die von ihm auf den Haarglätter
ausgeübte Druckkraft zu hoch ist, was zu einer Schädigung der Haare führen kann. Zusätzlich
oder alternativ hierzu kann die Anzeigeeinrichtung eine Akustikeinrichtung aufweisen,
welche in der Lage ist, ein akustisches Signal zu erzeugen, sofern der Haarglätter
geschlossen ist und der vordefinierte Bereich weder unterschritten noch überschritten
wird, und/oder die in der Lage ist, ein weiteres oder alternatives akustisches Signal
zu erzeugen, sofern der vordefinierte Bereich überschritten wird. Eine derartige Akustikeinrichtung
ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Anwender beim Benutzen des Haarglätters
an den eigenen Haaren keinen direkten Sichtkontakt zu diesem hat und dadurch die beispielsweise
von der Leuchteinrichtung ausgesendeten Signale nicht erkennen könnte. Eine derartige
Akustikeinrichtung kann beispielsweise ein kostengünstiger und kleiner elektronischer
Lautsprecher sein, der lediglich in der Lage sein muss, ein für den Anwender des Haarglätters
verständliches Signal zu erzeugen.
[0011] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0012] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0013] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
[0014] Dabei zeigen, jeweils schematisch,
- Fig. 1
- eine Schnittdarstellung durch einen erfindungsgemäßen Haarglätter,
- Fig. 2
- eine mögliche Federkennlinie einer Feder oder federelastischen Lagerung einer Glättplatte
des Haarglätters,
- Fig. 3a
- eine mögliche Ausführungsform einer Sensoreinrichtung bei geöffnetem Haarglätter,
- Fig. 3b
- eine Darstellung wie in Fig. 3a, jedoch bei geschlossenem Haarglätter.
[0015] Entsprechend der Fig. 1, weist ein erfindungsgemäßer Haarglätter 1, der üblicherweise
als Straightener bezeichnet wird, zwei schwenkbar aneinander gelagerte Arme 2 und
3 auf, wobei an den beiden Armen 2, 3 jeweils eine Glättplatte 4, 5 angeordnet ist.
Zumindest eine dieser Glättplatten 4, 5 ist dabei insbesondere elektrisch beheizbar.
Selbstverständlich ist dabei auch vorstellbar, dass die Glättplatte 4 und/oder die
Glättplatte 5 einen integralen Bestandteil des jeweiligen Arms 3, 2 bilden und nicht
wie in dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel aufgesetzt sind. Um eine vergleichsweise
leichte und gleichzeitig richtige Anwendung des Haarglätters 1 sicherstellen zu können,
ist zumindest eine der Glättplatten 4,5, vorzugsweise jedoch beide, über eine Federeinrichtung
6 federelastisch gelagert, wobei die Federeinrichtung 6 in einem vordefinierten Bereich
D (vgl. Fig. 2) eine konstante Federkennlinie aufweist, sodass bei der Anwendung des
Haarglätters 1 eine vorzugsweise konstante Druckkraft F auf die Haare 8 ausgeübt werden
kann. Die Federeinrichtung 6, bzw. einzelne Federn 13 der Federeinrichtung 6 sind
dabei vorgespannt, so dass ein Wegbereich S
1, in welchem die Federkraft F üblicherweise erst ansteigt, in Fig. 2 vorzugsweise
null ist und die vordefinierte Federkraft F unmittelbar zu Beginn der Belastung der
Glättplatten 4,5 zur Verfügung steht.
[0016] Des Weiteren kann eine Anzeigeeinrichtung 7 vorgesehen sein, die ein akustisches
und/oder ein optisches Signal erzeugt, sofern zumindest eine federelastische Glättplatte
(4,5) belastet ist. Die Anzeigeeinrichtung 7 kann dabei eine Leuchteinrichtung 9 aufweisen
und zumindest bei geschlossenem Haarglätter 1 ein Lichtsignal erzeugen. Denkbar ist
auch, dass die Anzeigeeinrichtung 7 folgende Lichtsignale erzeugen kann: Ein blaues
Licht, sofern der Haarglätter 1 geöffnet ist, grünes Licht, sofern der Haarglätter
1 geschlossen ist und der vordefinierte Bereich D nicht überschritten wird und ein
rotes Licht, sofern der vordefinierte Bereich D überschritten wird. Wichtig für die
richtige Benutzung des Haarglätters 1 ist nämlich, dass die auf die Haare 8 ausgeübte
Druckkraft F nicht zu gering und nicht zu stark ist, da ansonsten entweder ein lediglich
unbefriedigendes Frisierergebnis erreicht wird oder aber die Belastung für die Haare
8 überproportional ansteigt, was zu einer Schädigung derselben führen kann.
[0017] Optional ist dabei die Anzeigeeinrichtung 7 in der Lage, in Abhängigkeit der Druckkraft
F ein akustisches Signal zu erzeugen, welches beispielsweise über einen nicht näher
bezeichneten elektronischen Lautsprecher ausgegeben wird. Da insbesondere bei einer
Selbstanwendung des erfindungsgemäßen Haarglätters 1 nicht immer gewährleistet werden
kann, dass der Benutzer die von der Leuchteinrichtung 9 erzeugten optischen Signale
sehen kann, ist insbesondere ein Erzeugen eines akustischen Signals von Vorteil.
[0018] Gemäß der Fig. 3 ist ein Schalter 10 gezeigt, der entsprechend der Schließbewegung
des Haarglätters 1 betätigt wird. Gemäß der Fig. 3a ist dabei der Schalter 10 bei
geöffnetem Haarglätter 1 gezeigt, wobei ein Druckstift 11 nicht in Kontakt mit einer
Druckplatte 12 gelangt. Gemäß der Fig. 3b ist der Haarglätter 1 in geschlossenem Zustand
gezeigt, wobei deutlich wird, dass in diesem Zustand die Druckplatte 12 den Druckstift
11 des Schalters 10 eindrückt. Zusätzlich kann noch ein Anschlag 14 vorgesehen sein
(vgl. Fig. 3), der eine Schließbewegung des Haarglätters 1 begrenzt.
[0019] Mit dem erfindungsgemäßen Haarglätter 1 ist es somit selbst für ungeübte Benutzer
einfach möglich, diesen richtig anzuwenden und damit die Gefahr eines unbefriedigenden
Frisierergebnis ebenso zu reduzieren, wie die Gefahr, die Haare 8 durch eine zu hohe
Druckkraft F zu schädigen. Insbesondere die Erzeugung von akustischen Signalen kann
die richtige Handhabung des Haarglätters 1 zusätzlich erleichtern, wobei denkbar ist,
dass das akustische Signal als Dauerton ausgebildet ist, sofern die auf die Haare
8 ausgeübte Druckkraft F im vordefinierten Druckkraftbereich D liegt. Der Bereich
D ist dabei so definiert, dass in diesem sowohl ein optimales Frisierergebnis erreicht,
als auch die Gefahr der Schädigung der Haare 8 zuverlässig ausgeschlossen werden können.
Bezugszeichnliste
[0020]
- 1
- Haarglätter
- 2
- Arm
- 3
- Arm
- 4
- Glättplatte
- 5
- Glättplatte
- 6
- Federeinrichtung
- 7
- Anzeigeeinrichtung
- 8
- Haare
- 9
- Leuchteinrichtung
- 10
- Schalter
- 11
- Druckstift
- 12
- Druckplatte
- 13
- Feder
- 14
- Anschlag
- D
- Bereich
- F
- Druckkraft
- S1
- Wegbereich
1. Haarglätter (1), insbesondere ein Straightener, mit zwei schwenkbar aneinander gelagerten
Armen (2,3), wobei an den beiden Armen (2,3) jeweils eine Glättplatte (4,5) angeordnet
ist, von denen zumindest eine beheizbar ist, wobei zumindest eine der Glättplatten
(4,5) über eine Federeinrichtung (6) federelastisch gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Federeinrichtung (6) in einem vordefinierten Bereich (D) eine konstante Federkennlinie
aufweist, sodass bei der Anwendung des Haarglätters (1) eine vorzugsweise konstante
Druckkraft (F) auf die Haare (8) ausgeübt werden kann.
2. Haarglätter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federeinrichtung (6) vorgespannt ist.
3. Haarglätter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Anzeigeeinrichtung (7) vorgesehen ist, die ein akustisches und/oder optisches
Signal erzeugt, sofern zumindest eine federelastische Glättplatte (4,5) belastet ist.
4. Haarglätter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzeigeeinrichtung (7) eine Leuchteinrichtung (9) aufweist und zumindest
bei geschlossenem Haarglätter (1) ein Lichtsignal erzeugt.
5. Haarglätter nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzeigeeinrichtung (7) eine Leuchteinrichtung (9) aufweist und folgende Lichtsignale
erzeugen kann,
- blaues Licht, sofern der Haarglätter (1) geöffnet ist,
- grünes Licht, sofern der Haarglätter (1) geschlossen ist und der vordefinierte Bereich
(D) weder unterschritten noch überschritten wird,
- rotes Licht, sofern der vordefinierte Bereich (D) überschritten wird.
6. Haarglätter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzeigeeinrichtung (7) eine Akustikeinrichtung aufweist und ein akustisches
Signal erzeugen kann, sofern der Haarglätter (1) geschlossen ist und der vordefinierte
Bereich (D) weder unterschritten noch überschritten wird, und/oder ein weiteres akustisches
Signal, sofern der vordefinierte Bereich (D) überschritten wird.
7. Haarglätter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Anschlag (14) vorgesehen ist, der eine Schließbewegung des Haarglätters (1)
begrenzt.
1. Hair iron (1), in particular a straightener, having two arms (2, 3) which are pivotably
mounted adjacent to each other, wherein a straightening plate (4, 5), at least one
of which can be heated, is arranged on each of the two arms (2, 3),
wherein at least one of the straightening plates (4, 5) is resiliently mounted by
means of a spring device (6),
characterised in that
the spring device (6) has, in a predefined range (D), a constant spring characteristic
curve, such that when the hair iron (1) is used, a preferably constant pressure (F)
can be applied to the hair (8).
2. Hair iron according to claim 1,
characterised in that
the spring device (6) is pretensioned.
3. Hair iron according to claim 1 or 2,
characterised in that
a notification device (7) is provided that produces an acoustic and/or optical signal
when a load is applied to at least one resiliently-mounted straightening plate (4,
5).
4. Hair iron according to claim 3,
characterised in that
the notification device (7) has a light device (9) and produces a light signal at
least when the hair iron (1) is closed.
5. Hair iron according to claim 3 or 4,
characterised in that
the notification device (7) has a light device (9) and can produce the following light
signals:
- blue light when the hair iron (1) is open,
- green light when the hair iron (1) is closed and the predefined range (D) has been
neither fallen below nor exceeded,
- red light when the predefined range (D) has been exceeded.
6. Hair iron according to one of claims 1 to 5,
characterised in that
the notification device (7) has an acoustic device and can produce an acoustic signal
when the hair iron (1) is closed and the predefined range (D) has been neither fallen
below nor exceeded, and/or a further acoustic signal when the predefined range (D)
is exceeded.
7. Hair iron according to one of claims 1 to 6,
characterised in that
a limit stop (14) is provided that limits a closing movement of the hair iron (1).
1. Fer à lisser (1), notamment straightener, comprenant deux bras (2, 3) logés de manière
pivotante l'un par rapport à l'autre, une plaque de lissage (4, 5) étant respectivement
disposée sur les deux bras (2, 3), dont au moins une peut être chauffée,
au moins une des plaques de lissage (4, 5) étant logée de manière élastique par l'intermédiaire
d'un dispositif à ressort (6),
caractérisé en ce que
le dispositif à ressort (6) présente dans une zone prédéfinie (D) une caractéristique
de ressort constante, de sorte qu'une force de pression (F) de préférence constante
peut être exercée sur les cheveux (8) lors de l'utilisation du fer à lisser (1).
2. Fer à lisser selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le dispositif à ressort (6) est précontraint.
3. Fer à lisser selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce qu'
un dispositif d'indication (7) est ménagé, lequel génère un signal acoustique et/ou
optique si au moins une plaque de lissage élastique (4, 5) est chargée.
4. Fer à lisser selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
le dispositif d'indication (7) présente un dispositif lumineux (9) et en ce qu'il génère un signal lumineux tout du moins lorsque le fer à lisser (1) est fermé.
5. Fer à lisser selon la revendication 3 ou 4,
caractérisé en ce que
le dispositif d'indication (7) présente un dispositif lumineux (9) et
en ce qu'il peut générer les signaux lumineux suivants,
- lumière bleue si le fer à lisser (1) est ouvert,
- lumière verte si le fer à lisser (1) est fermé et si la zone prédéfinie (D) n'est
dépassée ni en dessous ni au-dessus,
- lumière rouge si la zone prédéfinie (D) est dépassée.
6. Fer à lisser selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
le dispositif d'indication (7) présente un dispositif acoustique et en ce qu'il peut générer un signal acoustique si le fer à lisser (1) est fermé et si la zone
prédéfinie (D) n'est dépassée ni en dessous ni au-dessus, et/ou un signal acoustique
supplémentaire si la zone prédéfinie (D) est dépassée.
7. Fer à lisser selon l'une quelconque des revendications 1 à 6
caractérisé en ce qu'
une butée (14) est ménagée, laquelle limite un mouvement de fermeture du fer à lisser
(1).

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