[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Handhaben von Stahlprodukten, mit einer
Traverse zum Tragen eines Magnetsystems, wobei das Magnetsystem zumindest elektromagnetische
Komponenten beinhaltet, und mit einer Aufnahmevorrichtung zur Verbindung der Traverse
mit einer Hebevorrichtung.
[0002] Zur Handhabung und zum Umschlag von Stahlprodukten, zum Beispiel von Barren, Coils
oder Stahlblechen, mit Kahnanlagen werden üblicherweise Traversen mit Magnetsystemen
verwendet. Neben Elektromagneten kommen auch bi-stabile Magnete (Kombination von Permanentmagneten
und umpolbaren Magneten) und Verdrängersysteme (die Anziehungskraft von Permanentmagneten
wird mit integrierten Elektromagneten modifiziert) in Frage. Das Magnetsystem bzw.
die Traverse werden dabei am Kranseil fixiert und über ein Schleppkabel wird die Stromversorgung
des Magnetsystems sichergestellt. Außerdem ist die Steuerung des Magnetsystems in
die Krananlage integriert.
[0003] Ein Nachteil herkömmlicher Krananlagen mit mechanischen Anschlagsmitteln wie Haken
oder dergleichen ist die Notwendigkeit von Stauholz. Letzteres wird zwischen Stahllagen
eingebracht, um Abstände herzustellen, die das Positionieren herkömmlicher Anschlagmittel
erlauben. Stahlprodukte werden in großem Umfang auf dem Seeweg transportiert. Dabei
werden größere Kontingente über längere Zeiträume zwischen demselben Lade- und Löschhafen
befördert. Wenn sowohl Lade- als auch Löschhafen mit einem geeigneten Magnetsystem
ausgestattet sind, kann auf die Verwendung von Stauholz weitgehend verzichtet werden.
Eine Reduzierung der beim Seetransport verwendeten Mengen an Stauholz ist sowohl aus
ökologischen als auch aus ökonomischen Aspekten interessant.
[0004] Geeignete Magnetsysteme an Vorrichtungen für den Umschlag von Stahlprodukten sind
bisher wenig verbreitet. Wenn im Löschhafen kein Magnetsystem für den Umschlag der
Stahlprodukte vorhanden ist, muss im Ladehafen gleichwohl Stauholz zwischen die Stahllagen
eingebracht werden, um das Positionieren herkömmlicher Anschlagmittel im Löschhafen
zu ermöglichen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, die den Umschlag oder
die Handhabung von Stahlprodukten ohne Stauholz ermöglicht, insbesondere unabhängig
von der Ausstattung der einzelnen Häfen mit entsprechenden Magnetsystemen.
[0006] Zur Lösung der Aufgabe weist die erfindungsgemäße Vorrichtung die Merkmale des Anspruchs
1 auf. Die Traverse trägt eine elektrische Energiequelle zur Versorgung der elektromagnetischen
Komponenten. Damit ist die Vorrichtung unabhängig von einer externen Energieversorgung
über Schleppkabel oder auf andere Weise und kann mobil und autark ausgebildet sein.
Die Vorrichtung ist so nicht mehr an die betreffende Krananlage gebunden, sondern
kann zusammen mit den Stahlprodukten auf einem Schiff transportiert und je nach Bedarf
im Lade- oder Löschhafen zur Anwendung kommen. In den Häfen üblicherweise vorhanden
sind Krananlagen, die zur Aufnahme von Traversen geeignet sind. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung muss nur von der vorhandenen Krananlage aufgenommen werden. Eine Umrüstung
der Krananlagen ist nicht erforderlich.
[0007] Vorteilhafterweise beinhaltet die elektrische Energiequelle einen Generator und/oder
eine Batterie. Auch Kombinationen verschiedener elektrischer Energiequellen sind möglich,
insbesondere zum Abfangen von Lastspitzen.
[0008] Die Traverse kann mehrere Energiequellen, insbesondere Batterien tragen, von denen
vorzugsweise wenigstens eine als Wechselbatterie vorgesehen ist, falls eine andere
ausgetauscht oder nachgeladen werden muss. Wechselbatterien sind in diesem Sinne Batterien,
die für den laufenden Betrieb nicht erforderlich sind. Möglich ist auch, dass nur
für eine Batterie oder einen Batteriesatz Anschlüsse zum Magnetsystem vorgesehen sind,
während für eine andere Batterie oder einen anderen Batteriesatz nur Halterungen an
der Traverse angeordnet sind.
[0009] Durch eine vorhandene Wechselbatterie kann ein ununterbrochener Einsatz der Erfindung
erreicht werden. Die Wechselbatterie wird beim Transport zwischen zwei Einsatzorten
an der Traverse mitgeführt und nach Bedarf mit der auf der Traverse im Einsatz befindlichen
Batterie getauscht. Die Batterien können beispielsweise während einer Schiffspassage
mit Bordstrom aufgeladen werden. Auf Containerschiffen bieten sich dazu die für Kühlcontainer
vorgesehenen Stromanschlüsse an. Möglich ist auch ein Aufladen der Wechselbatterie
am Einsatzort, insbesondere während die andere Batterie mit der Traverse im Einsatz
ist.
[0010] Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung trägt die Traverse eine Steuereinrichtung
für das Magnetsystem, wobei die Steuereinrichtung insbesondere einen Empfänger für
einen Sender zur Fernsteuerung des Magnetsystems aufweist. Eine Fernsteuerung im weitesten
Sinne ist auch möglich durch ein ausreichend langes Kabel zwischen Sender und Empfänger.
Vorzugsweise sind aber Funkempfänger und Funksender vorgesehen. Für beides kann die
Traverse entsprechende Halterungen aufweisen. Der Funksender wird bei Nichtbenutzung
an der Vorrichtung gesichert und bei Benutzung, zum Beispiel im Löschhafen, abgenommen
und vom Kranführer der Krananlage mit betätigt. Möglich ist auch eine Betätigung vom
Boden aus oder vom Schiff.
[0011] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist von einer Anbindung an die Krananlage - die
über die Verbindung zum Lastseil des Krans hinausgeht - unabhängig. Dies gilt insbesondere
dann, wenn sowohl Energiequelle als auch Fernsteuerung in die Vorrichtung integriert
sind.
[0012] Zusätzlich kann die Vorrichtung ein Ladegerät für Batterien aufweisen. Es kann sich
auch um ein mobiles Ladegerät handeln. Die Vorrichtung ist dann mit einer entsprechenden
Halterung zur Aufnahme des Ladegeräts ausgestattet. Das Ladegerät weist vorzugsweise
unterschiedliche Anschlüsse oder Adapter auf, um an die weltweit gebräuchlichsten
Stromversorgungssysteme anschließbar zu sein.
[0013] Vorteilhafterweise ist die Aufnahmevorrichtung für Lastseile oder Lastseilrollen
von Krananlagen vorgesehen. Insbesondere weist die Aufnahmevorrichtung Bolzen zur
Aufnahme von Seilrollen auf, wobei die Bolzen vorzugsweise längsverschiebbar sind.
Gehalten und arretierbar sind die Bolzen dabei beidseitig oder einseitig in geeigneten
Lagerungen.
[0014] Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist die Aufnahmevorrichtung zur Verbindung
mit einer Containertraverse vorgesehen. Die Aufnahmevorrichtung besteht dann beispielsweise
aus entsprechenden Anschlüssen und Verriegelungen für die Containertraverse. Containertraversen
sind weltweit verbreitet in allen Häfen, in denen Container umgeschlagen werden. Typischerweise
erfassen die Containertraversen Container an deren Eckbeschlägen. Die Aufnahmevorrichtung
weist insbesondere korrespondierende Beschläge auf.
[0015] Vorteilhafterweise sind die Aufnahmevorrichtung oder Traverse oberseitig mit einer
Abdeckung versehen, insbesondere derart, dass Magnetsystem, Energiequelle und/oder
Steuereinrichtung gegen Einwirkung von oben abgedeckt sind. Bei mobiler Handhabung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die genannten Bestandteile besonders gut geschützt.
[0016] Nach einem weiteren Gedanken der Erfindung ist die Vorrichtung mit einem insbesondere
abtrennbaren Lagerbock zum Aufsetzen der Vorrichtung auf einem Untergrund versehen.
Der Lagerbock kann die äußeren Abmessungen eines Containerbodens aufweisen, sodass
die Vorrichtung insgesamt, insbesondere wenn die Aufnahmevorrichtung zur Verbindung
einer Containertraverse vorgesehen ist, wie ein Container gehandhabt werden kann.
Die Vorrichtung ist dann genauso mobil wie ein Container. Dabei muss die Vorrichtung
nicht allseits geschlossen ausgebildet sein. Es genügt auch ein in horizontaler Ebene
zweigeteilter Rahmen, wobei der untere Teil den genannten Lagerbock darstellt und
der obere Teil die erfindungsgemäße Vorrichtung im Übrigen enthält.
[0017] Die Erfindung setzt einen die Transportkette steuernden Logistikdienstleister (in
der Regel eine Reederei) in die Lage, die erfindungsgemäße Vorrichtung nach ihrem
Einsatz im Ladehafen zusammen mit der Stahlladung zu transportieren und dem Löschhafen
zur Entladung des Schiffes zur Verfügung zu stellen. Der Transport zum nächsten Einsatzort
erfolgt per Seeschiff. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch als autarke oder
mobile Magnettraverse bezeichnet werden.
[0018] Die Erfindung ermöglicht auch die in kurzer Folge wechselnde Nutzung einer Krananlage
für unterschiedliche Stahlprodukte, die die Verwendung unterschiedlicher Magnettraversen
erfordern. Während Brammen und Stahlbleche gegebenenfalls mit ähnlichen Magnettraversen
angeschlagen werden, können die für das Anschlagen von Stahldrahtrollen (Coils) ausgelegten
Magnettraversen in ihrer Bauform abweichen.
[0019] Der Begriff der Traverse ist im weitesten Sinne zu verstehen, nämlich als Halter
für ein Magnetsystem. Im engeren Sinne bezieht sich der Begriff der Traverse auf einen
Halter mit einer gewissen Längsausdehnung, welche im Betrieb im Wesentlichen horizontal
gerichtet ist, wobei der Halter mehrere Magnete trägt.
[0020] Ebenfalls im weitesten Sinne zu verstehen ist der Begriff Stahlprodukte. Wichtig
ist die Handhabbarkeit durch Magnete. Für die typischen Umschlagsgüter Brammen, Bleche
und Coils ist dies möglich. Nicht durch Magnete manipulierbare Objekte können beispielsweise
mit Stahleinlagen versehen werden, um so den Umschlag mit Magnetsystemen zu ermöglichen.
Auch bei derart veränderten Produkten handelt es sich um Stahlprodukte im Sinne der
Erfindung.
[0021] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung im Übrigen und aus
den Ansprüchen. Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a eine Frontseitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 1 b eine Stirnseitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 a,
Fig. 2a eine Frontseitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2b eine Stirnseitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2a,
Fig. 3a eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Frontseitenansicht, nämlich
die Vorrichtung gemäß Fig. 2a aber mit unterem Lagerbock und im Zusammenwirken mit
einer oben angreifenden Containertraverse,
Fig. 3b die Vorrichtung gemäß Fig. 3a in Stirnseitenansicht.
[0022] Eine Traverse 10 wird nachfolgend auch als Magnettraverse bezeichnet und ist unterseitig
mit einem Magnetsystem 11 versehen, welches hier aus vier in Längsrichtung der Traverse
10 nebeneinander angeordneten Magneteinheiten besteht. Jede Magneteinheit kann beispielsweise
einen Permanentmagneten und einen Elektromagneten enthalten. Oberhalb der Traverse
10 sind nahe den Stirnseiten Batterieeinschübe 12 angeordnet. Diese sind zur Aufnahme
von Batterien vorgesehen, welche die Versorgung der Elektromagneten und der weiteren
Bauteile mit elektrischer Energie sicherstellen. Ein Batterieeinschub bzw. eine Batterie
kann als Wechselbatterie vorgesehen sein, also über die für den Betrieb erforderliche
Kapazität hinausgehen.
[0023] Weiterhin sind auf der Traverse zwei Halterungen 13 für insgesamt vier Lastrollenpaare
14 vorgesehen. Die Halterungen 13 bestehen hier jeweils aus einem Wangenpaar, durch
welches Bolzen 15 steckbar sind zur Verbindung der Traverse 10 mit den Lastrollenpaaren
14. Bei den Lastrollenpaaren 14 kann es sich beispielsweise um die typischerweise
an Containerbrücken hängenden Lastseilrollen handeln.
[0024] Zwischen den beiden Halterungen 13 sind auf der Magnettraverse 10 weitere Halter,
Behälter oder Einschübe vorgesehen, nämlich ein Gehäuse 16 mit Leistungselektronik,
ein Behälter 17 zur Aufnahme mobiler Teile wie Hilfsmittel für die Betätigung der
Vorrichtung, etwa eines Funksenders, und ein Gehäuse 18, welches eine Steuerung und
einen Funkempfänger enthält.
[0025] In der Ausführung gemäß den Fig.en 2a, 2b, 3a und 3b ist die Magnettraverse 10 zur
Verbindung mit einer üblichen Containertraverse 19 ausgebildet und vorgesehen. Das
heißt, es sind Eckbeschläge 20 vorhanden, welche mit Eckbeschlägen 21 der Containertraverse
19 korrespondieren. Magnettraverse 10 und Containertraverse 19 sind über die Eckbeschläge
20, 21 miteinander verbindbar. Die Eckbeschläge 21 sind mit abwärtsgerichteten Verriegelungsbolzen
22 versehen.
[0026] Bei dieser Ausführungsform sind Batterieeinschübe 12, Gehäuse 16, 18 und Behälter
17 unterhalb der Traverse 10 oder sogar an der Unterseite derselben gehalten. Unter
der Traverse 10 ist mit Abstand zu dieser eine zweite Ebene gebildet durch ein Teilgerüst
23, an dem unterseitig das Magnetsystem 11 angeordnet ist. Auch kann das Teilgerüst
23 als Lager für die Bauteile 12, 16, 17, 18 dienen.
[0027] Durch die Traverse 10 ist die Vorrichtung in dieser Ausführungsform nach oben hin
weitgehend geschützt. Beim Auflegen der Containertraverse 19 können die Bauteile 12,
16, 17, 18 nicht beaufschlagt oder beschädigt werden.
[0028] Die Traverse 10 ist hier über die Eckbeschläge 20 außerdem mit einem unterseitigen
Lagerbock 24 verbindbar, siehe Verriegelungsbolzen 25 am Lagerblock 24.
[0029] In der Ausführungsform der Fig. 2a bis 3b steuert der die Containertraverse bewegende
Kranfahrer die Anbindung der Magnettraverse, ohne dass manuell eine Verbindung zum
Lastseil hergestellt werden muss.
Bezugszeichenliste:
[0030]
- 10
- Traverse
- 11
- Magnetsystem
- 12
- Batterieeinschübe
- 13
- Halterungen
- 14
- Lastrollenpaare
- 15
- Bolzen
- 16
- Gehäuse Leistungselektronik
- 17
- Behälter für Funksender
- 18
- Gehäuse Funksteuerung
- 19
- Containertraverse
- 20
- Eckbeschläge
- 21
- Eckbeschläge
- 22
- Verriegelungsbolzen
- 23
- Teilgerüst
- 24
- Lagerbock
- 25
- Verriegelungsbolzen
1. Vorrichtung zum Handhaben von Stahlprodukten, mit einer Traverse (10) zum Tragen eines
Magnetsystems (11), wobei das Magnetsystem (11) zumindest elektromagnetische Komponenten
beinhaltet, und mit einer Aufnahmevorrichtung zur Verbindung der Traverse (10) mit
einer Hebevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (10) eine elektrische Energiequelle zur Versorgung der elektromagnetischen
Komponenten trägt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Energiequelle einen Generator und/oder eine Batterie beinhaltet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (10) mehrere Energiequellen, insbesondere Batterien trägt, von denen
wenigstens eine als Wechselbatterie vorgesehen ist, falls eine andere ausgetauscht
oder nachgeladen werden muss.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (10) eine Steuereinrichtung für das Magnetsystem trägt, wobei die Steuereinrichtung
insbesondere einen Empfänger (18) für einen Sender zur Fernsteuerung des Magnetsystems
(11) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung für Lastseile oder Lastseilrollen (14) von Krananlagen vorgesehen
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung insbesondere längsverschiebbare Bolzen (15) zur Aufnahme
von Lastseilrollen (14) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung zur Verbindung mit einer Containertraverse (19) vorgesehen
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung oder Traverse (10) oberseitig mit einer Abdeckung versehen
ist, insbesondere derart, dass Magnetsystem (11), Energiequelle und/oder Steuereinrichtung
(18) gegen Einwirkung von oben abgedeckt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, gekennzeichnet durch einen insbesondere abtrennbaren Lagerbock (24) zum Aufsetzen der Vorrichtung auf
einen Untergrund.