| (19) |
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(11) |
EP 2 547 541 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.2015 Patentblatt 2015/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 18.03.2011 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/054152 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2011/113940 (22.09.2011 Gazette 2011/38) |
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| (54) |
KUPPLUNG ZWISCHEN EINER WECHSELBAREN BATTERIE UND EINEM FAHRZEUG
COUPLING BETWEEN A REPLACEABLE BATTERY AND A VEHICLE
COUPLAGE ENTRE UNE BATTERIE REMPLAÇABLE ET UN VÉHICULE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
19.03.2010 DE 102010012096
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.01.2013 Patentblatt 2013/04 |
| (73) |
Patentinhaber: Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co. KG |
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8041 Graz (AT) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KRACHLER, Gerhard
A-8211 Grosspesendorf (AT)
- RODLER, Martin
A-8160 Krottendorf (AT)
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| (74) |
Vertreter: Rausch, Gabriele |
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Magna International Europe AG
Patentabteilung
Liebenauer Hauptstrasse 317
VG-Nord 8041 Graz 8041 Graz (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 578 185 WO-A1-94/13508 WO-A1-2009/125838
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EP-A2- 2 006 145 WO-A1-2004/027937
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kupplung zwischen einer wechselbaren Batterie und einem
Fahrzeug, zur Herstellung einer elektrischen Kontaktierung zwischen der Batterie und
einem Fahrzeugbordnetz, wobei die Kupplung zumindest einen fahrzeugseitigen und zumindest
einen batterieseitigen Kupplungsteil mit je zumindest einer elektrischen Kontaktstelle
aufweist.
[0002] Weiters betrifft die Erfindung ein Fahrzeug mit einem elektrischen Antrieb.
[0003] Aus der
US 5612606 A sind ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Wechseln einer Batterie eines Fahrzeuges
mit einem elektrischen Antrieb bekannt geworden. Das Fahrzeug weist hierbei eine Schnittstelle
zu einer Batterie auf. Gemäß der technischen Lehre des bekannten Dokuments erfolgt
vor dem Einbau der Batterie in das Fahrzeug ein elektrischer Anschluss der Batterie
an das Fahrzeugbordnetz. Dies hat den Nachteil zur Folge, dass der Einbau der Batterie
wesentlich erschwert wird, wobei auch die Gefahr einer Beschädigung der elektrischen
Kontaktierung gegeben ist.
[0004] Aus der
EP 2 006 145 A2 ist ein Verriegelungsmechanismus zum Sichern eines in einem Elektrofahrzeug, insbesondere
einem elektrischen Flurförderfahrzeug, aufgenommenen Batterieblocks bekannt, umfassend
ein fahrzeugseitiges Steckerelement und ein mit diesem zusammensteckbares, mit dem
Batterieblock verbundenes Batteriesteckerelement. Dabei ist die Steckverbindung zwischen
fahrzeugseitigem Steckerelement und Batteriesteckerelement in Abhängigkeit von der
Stellung des Verriegelungselements herstellbar und lösbar.
[0005] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, den Einbau bzw. Wechsel einer Batterie eines
Fahrzeuges mit einem elektrischen Antrieb zu vereinfachen.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einer Kupplung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass die bis zur mechanischen Befestigung der Batterie an dem Fahrzeug
von einander getrennten Kontaktstellen der Kupplungsteile nach erfolgter mechanischer
Befestigung der Batterie miteinander in Kontakt bringbar sind, wobei über die Kupplungsteile
auch
Datenübertragungsanschlüsse zum Betrieb der Batterie miteinander verbindbar sind und
sämtliche andere vorhandene Anschlüsse zum Betrieb der Batterie, wie Kühlflüssigkeitsanschlüsse
etc. auch über die Kupplung miteinander verbindbar sind.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Lösung erfolgt der Kuppelvorgang der Kupplung und somit
eine elektrische Kontaktierung der Batterie erst nach der Batteriemontage. Dadurch
ergeben sich folgende Vorteile:
Während und unmittelbar nach der Batteriemontage besteht keine elektrische Verbindung
zwischen der Batterie und dem Fahrzeugbordnetz. Auch werden eine geometrische Überbestimmung
bzw. Beschädigungen an der Kupplung aufgrund von Toleranzproblemen während der Montage
ausgeschlossen. Auch die Kuppelrichtung und somit die Position der Kupplung können
frei gewählt werden, da sie nicht mehr durch die Montagerichtung der Batterie beeinflusst
werden.
[0008] Die Kupplung ist eine Multikupplung, d.h. sämtliche Anschlüsse zum Betrieb der Batterie,
wie Kühlflüssigkeitsanschlüsse, Datenübertragungsanschlüsse etc. werden über die Kupplung
miteinander verbunden.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Variante der Erfindung können die einander zugeordneten
elektrischen Kontaktstellen der Kupplungsteile je eine Steckverbindung bilden. Diese
Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich vor allem durch eine hohe Zuverlässigkeit
beim Schließen der Kontakte aus.
[0010] Ein ungewolltes und zufälliges gegenseitiges Berühren der elektrischen Kontakte lässt
sich zuverlässig dadurch verhindern, dass der fahrzeugseitige Kupplungsteil mit einer
entgegen der Richtung der Kuppelrichtung wirkenden Rückstellkraft belastet ist. Aufgrund
der Rückstellkraft kann sicher gestellt werden, dass die Kupplungsteile voneinander
beabstandet sind. Zum Zusammenführen der Kupplungsteile muss dann die Rückstellkraft
überwunden werden.
[0011] Eine Weiterbildung der Erfindung, die sich durch eine besonders Robustheit und einfache
Realisierbarkeit auszeichnet, sieht vor, dass der fahrzeugseitige Kupplungsteil zumindest
eine die Rückstellkraft bewirkende Rückstellfeder aufweist.
[0012] Hierbei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, um eine definierte
Richtung und Größe der Rückstellkraft zu erzielen, dass die Rückstellfeder als Schraubenfeder
ausgebildet ist, die an einem Federzapfen geführt ist.
[0013] Besonders günstig hinsichtlich der Montage und Betriebssicherheit ist es, wenn die
Kupplungsteile miteinander verschraubbar sind und die elektrische Kontaktierung durch
ein Verschrauben der Kupplungsteile hergestellt ist. Durch die Verschraubung der Kupplungsteile
können Schwingungen und die daraus resultierenden Mikro- Bewegungen und somit der
Verschleiß an den elektrischen Steckverbindungen reduziert werden.
[0014] Weiters kann an zumindest einer der Kupplungsteile zumindest ein Schalter angeordnet
sein, der bei Verbinden der elektrischen Kontaktstellen betätigbar ist. Die Anordnung
eines Schalters ermöglicht die Realisierung unterschiedlicher Überwachungsmöglichkeiten
der Kupplung. So kann der zumindest eine Schalter mit einer Ausgabeeinheit verbunden
sein, auf welcher der Status der elektrischen Verbindung angegeben wird. Neben der
Überwachung der Herstellung einer korrekten elektrischen Verbindung wäre es auch möglich
ein ungewolltes Lösen der Kupplungsteile voneinander mittels des Schalters zu detektieren.
So könnte ein beispielsweise federbelasteter Schalter bei einem Auseinanderbewegen
der Kupplungsteile auslösen und einen Überwachungsschaltkreis unterbrechen oder schließen,
woraufhin eine entsprechende Warnung für den Fahrer generiert werden könnte.
[0015] Die oben genannte Aufgabe lässt sich auch mit einem Fahrzeug der eingangs genannten
Art erfindungsgemäß dadurch lösen, dass es eine Kupplung nach einem der Ansprüche
1 bis 9 aufweist und die Kupplung im Bereich unterhalb eines Beifahrerfußraumes angeordnet
ist, wobei über der Kupplung eine mit einer Abdeckung versehene Serviceöffnung angeordnet
ist, über welche die Kupplung zugänglich ist.
[0016] Die Montage der Batterie an dem Fahrzeug lässt sich dadurch wesentlich vereinfachen,
dass an der Batterie zumindest zwei, bevorzugterweise zumindest drei, Positionierungshilfen
in Kegelform angeordnet sind, wobei an dem Fahrzeug Aufnahmen für diese Positionierungshilfen
vorgesehen sind. Durch diese Variante der Erfindung kann auf einfache Weise eine korrekte
Positionierung der Batterie an dem Fahrzeug erreicht werden.
[0017] Gemäß einer weiteren bevorzugten Variante der Erfindung, welche sich durch eine gute
Handhabung und eine einfache Montage auszeichnet, kann die Batterie an dem Fahrzeug
verschraubt sein.
[0018] Die Erfindung samt weiteren Vorteilen wird im Folgenden anhand einiger nicht einschränkender
Ausführungsbeispiele näher erläutert, welche in den Zeichnungen dargestellt sind.
In diesen zeigen schematisch:
Fig. 1 einen Fahrzeugrahmen mit einer Serviceöffnung, unter welcher die Kupplung angeordnet
ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Kupplung aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine weitere perspektivische Ansicht der Kupplung aus Fig. 1.
[0019] Die Figuren sind übergreifend beschrieben, wobei gleiche Bezugszeichen in den Figuren
die selben Bauteile bezeichnen.
[0020] Gemäß Fig. 1 ist eine Kupplung 1 zwischen einer wechselbaren Batterie 2 und einem
Fahrzeug 3, zur Herstellung einer elektrischen Kontaktierung zwischen der Batterie
2 und einem Fahrzeugbordnetz vorgesehen. Die Batterie 2 kann an dem Fahrzeug 3 mittels
Schrauben befestigt sein. Um die Montage der Batterie zu vereinfachen kann die Batterie
2 zwei, drei oder mehr Positionierungshilfen in Kegelform aufweisen, wobei an dem
Fahrzeug 3 Aufnahmen für diese Positionierungshilfen vorgesehen sind.
[0021] Wie aus Fig. 2 und 3 deutlich erkennbar ist, weist die Kupplung 1 einen fahrzeugseitigen
Kupplungsteil 4 und einen batterieseitigen Kupplungsteil 5 mit je zumindest einer
elektrischen Kontaktstelle 6, 7, 8, 9 auf. Bis zur mechanischen Befestigung der Batterie
2 an dem Fahrzeug 3 sind die
[0022] Kontaktstellen 6, 7, 8, 9 der Kupplungsteile 4, 5 von einander getrennt. Erst nach
erfolgter mechanischer Befestigung der Batterie 2 an dem Fahrzeug 3 werden die Kontaktstellen
6, 7, 8, 9 miteinander in Kontakt gebracht. Somit besteht während und auch unmittelbar
nach der Batteriemontage keine elektrische Verbindung zwischen der Batterie 2 und
dem Fahrzeug 3. Die Verbindung von Leistungs-, Daten-Übertragung und Kühlmittelkreislauf
wird erst durch Verbinden der Kupplungsteile 4 und 5 hergestellt, wobei die Anschlussstellen
6, 7, 8, 9 des Kühlmittelkreislaufes, die Datenübertragungsanschlüsse 6a, 6b und die
elektrischen Kontaktstellen 7a, 7b, 8a, 8b miteinander verbunden werden. Die einander
zugeordneten elektrischen Kontaktstellen 7a, 7b, 8a, 8b der Kupplungsteile 4, 5 können
je eine Steckverbindung bilden.
[0023] Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante der Erfindung ist die Sicherung der Kupplung
1 durch Schrauben 10 realisiert ist. Hierbei wird die Verbindung von Leistungs- und
Datenübertragung sowie dem Kühlmittelkreislauf erst durch Verschrauben der Kupplungsteile
4 und 5 hergestellt.
[0024] Weites ist es von Vorteil, wenn der fahrzeugseitige Kupplungsteil 4 in einer entkoppelten
Lage von dem batterieseitigen Kupplungsteil 5 beabstandet ist. Diese Beabstandung
kann durch eine Beaufschlagung des fahrzeugseitigen Kupplungsteils 4 mittels einer
entgegen der Kuppelrichtung KR wirkenden Rückstellkraft RK erreicht werden. Zur Erzeugung
der Rückstellkraft kann der Kupplungsteil 4 eine Rückstellfeder 11, beispielsweise
eine um einen Federzapfen 12 angeordnete Schraubenfeder, aufweisen.
[0025] Durch die Schraubbewegung der Schrauben 10 der Kupplung 1, wird der fahrzeugseitige
Kupplungsteil 4 an den batterieseitigen Kupplungsteil 5 entgegen der Rückstellkraft
RK herangezogen und die Kupplung 1 geschlossen. Um ein Zusammenführen der Kupplungsteile
4 und 5 zu erleichtern kann an einem der Kuppelelemente 4, 5 ein oder mehrere Führungszapfen
13 vorgesehen sein. Die Führungszapfen 13 greifen in Aufnahmen 14 des anderen Kupplungsteils
4, 5 ein.
[0026] Weiters kann an einer der Kupplungsteile 4, 5 ein Schalter 16 angeordnet sein, der
bei Verbinden der elektrischen Kontaktstellen 7a, 7b, 8a, 8b betätigbar ist. Der Schalter
kann mit einer Ausgabeeinheit verbunden ist, auf welcher der Status der elektrischen
Verbindung angegeben wird.
[0027] Wie aus Fig. 1 weiters erkennbar ist, kann die Kupplung 1 im Bereich unterhalb eines
Beifahrerfußraumes angeordnet ist, wobei über der Kupplung 1 eine mit einer Abdeckung
15 versehene Serviceöffnung angeordnet sein, über welche die Kupplung 1 zugänglich
ist.
Bezugszeichenliste
[0028]
- Datenübertragungsanschluss
- 6a, 6b
- Anschlussstelle für Kühlkreislauf
- 7
- elektrische Kontaktstelle
- 7a, 7b
- Anschlussstelle für Kühlkreislauf
- 8
- elektrische Kontaktstelle
- 8a, 8b
- Anschlussstelle für Kühlkreislauf
- 9
- Schraube
- 10
- Rückstellfeder
- 11
- Federzapfen
- 12
- Führungszapfen
- 13
- Aufnahme
- 14
- Abdeckung
- 15
- Schalter
- 16
1. Kupplung (1) zwischen einer wechselbaren Batterie (2) und einem Fahrzeug (3), zur
Herstellung einer elektrischen Kontaktierung zwischen der Batterie (2) und einem Fahrzeugbordnetz,
wobei die Kupplung (1) zumindest einen fahrzeugseitigen (4) und zumindest einen batterieseitigen
Kupplungsteil (5) mit je zumindest einer elektrischen Kontaktstelle (7a, 7b, 8a, 8b)
aufweist, wobei die bis zur mechanischen Befestigung der Batterie (2) an dem Fahrzeug
(3) von einander getrennten Kontaktstellen (7a, 7b, 8a, 8b) der Kupplungsteile (4,
5) nach erfolgter mechanischer Befestigung der Batterie (2) miteinander in Kontakt
bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass über die Kupplungsteile (4, 5) auch Datenübertragungsanschlüsse zum Betrieb der Batterie
(2) miteinander verbindbar sind und dass sämtliche andere vorhandene Anschlüsse zum
Betrieb der Batterie (2), wie Kühlflüssigkeitsanschlüsse etc. auch über die Kupplung
(1) miteinander verbunden werden.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugeordneten elektrischen Kontaktstellen (7a, 7b, 8a, 8b) der Kupplungsteile
(4, 5) je eine Steckverbindung bilden sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der fahrzeugseitige Kupplungsteil (4) mit einer entgegen der Richtung der Kuppelrichtung
wirkenden Rückstellkraft belastet ist.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der fahrzeugseitige Kupplungsteil (4) zumindest eine die Rückstellkraft bewirkende
Rückstellfeder (11) aufweist.
5. Kupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellfeder (11) als Schraubenfeder ausgebildet ist, die an einem Federzapfen
(12) geführt ist.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile (4, 5) miteinander verschraubbar sind und die elektrische Kontaktierung
durch ein Verschrauben der Kupplungsteile (4, 5) hergestellt ist.
7. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer der Kupplungsteile (4, 5) zumindest ein Schalter (16) angeordnet
ist, der bei Verbinden der elektrischen Kontaktstellen (7a, 7b, 8a, 8b) betätigbar
ist.
8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Schalter (16) mit einer Ausgabeeinheit verbunden ist, auf welcher
der Status der elektrischen Verbindung angegeben wird.
9. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Kuppelelemente (4, 5) zumindest ein mit einer entsprechenden
Aufnahme (14) des anderen Kuppelelementes (4, 5) zusammenwirkender Führungszapfen
(13) vorgesehen ist.
10. Fahrzeug (3) mit einem elektrischen Antrieb, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Kupplung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 aufweist und die Kupplung (1)
im Bereich unterhalb eines Beifahrerfußraumes angeordnet ist, wobei über der Kupplung
(1) eine mit einer Abdeckung (15) versehene Serviceöffnung angeordnet ist, über welche
die Kupplung (1) zugänglich ist.
11. Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Batterie (2) zumindest zwei, bevorzugterweise zumindest drei, Positionierungshilfen
in Kegelform angeordnet sind, wobei an dem Fahrzeug Aufnahmen für diese Positionierungshilfen
vorgesehen sind.
12. Fahrzeug nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie (2) an dem Fahrzeug verschraubt ist.
1. Coupling (1) between a replaceable battery (2) and a vehicle (3) in order to produce
an electrical contact between the battery (2) and a vehicle electrical system, wherein
the coupling (1) comprises at least one vehicle-side coupling part (4) and at least
one battery-side coupling part (5), each coupling part having at least one electrical
contact site (7a, 7b, 8a, 8b), wherein the contact sites (7a, 7b, 8a, 8b) of the coupling
parts (4, 5) that are separate from each other until the battery (2) is mechanically
fastened to the vehicle (3) can be brought into mutual contact after the battery (2)
has been mechanically fastened to the vehicle, characterized in that data transfer connections for operating the battery (2) can also be mutually connected
by way of the coupling parts (4, 5) and in that all the other connections provided for operating the battery (2) such as cooling
fluid connections etc., are also mutually connected by way of the coupling (1).
2. Coupling according to Claim 1, characterized in that the mutually associated electrical contact sites (7a, 7b, 8a, 8b) of the coupling
parts (4, 5) each form a plug-in connection.
3. Coupling according to Claim 1 or 2, characterized in that the vehicle-side coupling part (4) is subjected to a restoring force that acts in
the opposite direction to the coupling direction.
4. Coupling according to Claim 3, characterized in that the vehicle-side coupling part (4) comprises at least one return spring (11) that
generates the restoring force.
5. Coupling according to Claim 4, characterized in that the return spring (11) is embodied as a helical spring that is guided on a spring
spigot (12).
6. Coupling according to any one of Claims 1 to 5, characterized in that the coupling parts (4, 5) can be screwed one to the other and the electrical contact
is produced by screwing into place the coupling parts (4, 5).
7. Coupling according to any one of Claims 1 to 6, characterized in that at least one switch (16) is arranged on at least one of the coupling parts (4, 5),
which switch can be actuated when connecting the electrical contact sites (7a, 7b,
8a, 8b).
8. Coupling according to Claim 7, characterized in that the at least one switch (16) is connected to an output unit, at which the status
of the electrical connection is indicated.
9. Coupling according to any one of Claims 1 to 8, characterized in that at least one guide spigot (13) that cooperates with a corresponding receiving device
(14) of the other coupling element (4, 5) is provided on at least one of the coupling
elements.
10. Vehicle (3) having an electrical drive, characterized in that it comprises a coupling (1) according to any one of Claims 1 to 9 and the coupling
(1) is arranged in the region below a passenger footwell, wherein a service orifice
that is provided with a cover (15) is arranged above the coupling (1) and the coupling
(1) can be accessed by way of said service orifice.
11. Vehicle according to Claim 10, characterized in that at least two, preferably at least three, conical positioning aids are arranged on
the battery (2), wherein receiving devices for these positioning aids are provided
on the vehicle.
12. Vehicle according to Claim 10 or 11, characterized in that the battery (2) is screwed to the vehicle.
1. Couplage (1) entre une batterie remplaçable (2) et un véhicule (3), destiné à établir
un contact électrique entre la batterie (2) et un réseau de bord de véhicule, le couplage
(1) présentant au moins une partie de couplage côté véhicule (4) et au moins une partie
de couplage côté batterie (5) comprenant chacune au moins un point de contact électrique
(7a, 7b, 8a, 8b), les points de contact (7a, 7b, 8a, 8b) des parties de couplage (4,
5), séparés les uns des autres jusqu'à la fixation mécanique de la batterie (2) sur
le véhicule (3), pouvant être amenés en contact mutuel après avoir accompli la fixation
mécanique de la batterie (2), caractérisé en ce que par le biais des parties de couplage (4, 5) peuvent également être reliées ensemble
des bornes de transmission de données destinées au fonctionnement de la batterie (2)
et en ce que tous les autres raccords présents servant au fonctionnement de la batterie (2), comme
les raccords de liquide de refroidissement, etc., sont également reliés ensemble par
le biais du couplage (1).
2. Couplage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les points de contact électrique (7a, 7b, 8a, 8b) associés les uns aux autres des
parties de couplage (4, 5) forment chacun une connexion enfichable.
3. Couplage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie de couplage côté véhicule (4) est chargée avec une force de rappel agissant
en sens inverse de la direction du couplage.
4. Couplage selon la revendication 3, caractérisé en ce que la partie de couplage côté véhicule (4) présente au moins un ressort de rappel (11)
produisant la force de rappel.
5. Couplage selon la revendication 4, caractérisé en ce que le ressort de rappel (11) est réalisé sous la forme d'un ressort à boudin qui est
guidé sur un axe de ressort (12).
6. Couplage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les parties de couplage (4, 5) peuvent être vissées l'une à l'autre et le contact
électrique est établi par un vissage des parties de couplage (4, 5).
7. Couplage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce qu'au moins un commutateur (16) est disposé sur au moins l'une des parties de couplage
(4, 5), lequel peut être actionné lors de la liaison des points de contact électrique
(7a, 7b, 8a, 8b).
8. Couplage selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'au moins un commutateur (16) est relié avec une unité de sortie sur laquelle est
indiqué l'état de la liaison électrique.
9. Couplage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que sur au moins l'un des éléments de couplage (4, 5) est prévu au moins un axe de guidage
(13) qui coopère avec un logement (14) correspondant de l'autre élément de couplage
(4, 5).
10. Véhicule (3) équipé d'un groupe propulseur électrique, caractérisé en ce qu'il possède un couplage (1) selon l'une des revendications 1 à 9 et le couplage (1)
est disposé dans la zone au-dessous d'un espace des pieds de passager, au-dessus du
couplage (1) étant disposée une ouverture de service munie d'un couvercle (15) par
le biais de laquelle le couplage (1) est accessible.
11. Véhicule selon la revendication 10, caractérisé en ce qu'au moins deux, de préférence au moins trois éléments d'aide au positionnement de forme
conique sont disposés sur la batterie (2), des logements pour ces éléments d'aide
au positionnement étant prévus sur le véhicule.
12. Véhicule selon la revendication 10 ou 11, caractérisé en ce que la batterie (2) est vissée au véhicule.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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