[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Garraum gemäß Anspruch 1.
[0002] Es sind Gargeräte, wie Backöfen bekannt, die im Garraum unterschiedliche Einschubebenen
für Backbleche, Gitter und dergleichen aufweisen. Auf den unterschiedlichen Einschubebenen
können dann diese Gargutträger eingebracht werden und das darin aufgebrachte Gargut
zubereitet werden. Es sind in diesem Zusammenhang auch Gargeräte bekannt, bei denen
diese Einschubebenen wie auch der gesamte Garraum durch eine Beleuchtungsvorrichtung
ausgeleuchtet werden kann.
[0003] Aus der
DE 10 2005 044 347 A1 ist ein Backofen mit einer entsprechenden Beleuchtungsvorrichtung zum Ausleuchten
eines Garraums bekannt. In diesem sind die Lichtquellen, welche als Leuchtdioden ausgebildet
sind, außerhalb des Garraums angeordnet. Dazu sind sie in eine Seitenwand der Muffel
integriert, wobei dazu zwischen der Lichtquelle und dem Muffelraum eine Trennwand
angeordnet ist. Zwischen der Trennwand und der Lichtquelle ist darüber hinaus auch
Isoliermaterial angebracht.
[0004] Die
DE 102 04 612 A1 offenbart eine Beleuchtungseinrichtung für einen Backofen, wobei die Lichtquelle
stationär hinter einem Bedienfeld des Backofens angeordnet ist. Mittels eines in einer
Tür zum Verschließen des Backofens angeordneten Reflektors wird das von der Lichtquelle
gelieferte Licht bei geschlossener Tür in den Backofen umgelenkt.
[0005] Die
EP 1 995 522 A1 offenbart einen mittels einer Tür verschließbaren Backofen, bei dem eine Beleuchtung,
die eine Lichtquelle und Reflektoren umfasst, in der Tür angeordnet ist.
[0006] Die
EP 2 063 188 A2 offenbart einen Garofen mit einem inneren Rösten Raum mit Zugang über eine an einem
Scharnier am Gehäuse befestigte Tür und mit einem transparenten Fenster. Das Scharnier
weist eine Kontaktfläche mit einem Kontakt auf, um wenigstens teilweise entlang eines
Gleitweg an der Tür angeordnete Lichtquellen zu schalten.
[0007] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Gargerät zu schaffen, bei dem die
Positionierung einer Lichtquelle einer Beleuchtungsvorrichtung außerhalb des Garraums
verbessert erfolgen kann.
[0008] Diese Aufgabe wird durch ein Gargerät, welches die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist,
gelöst.
[0009] Ein erfindungsgemäßes Gargerät umfasst einen Garraum, in dem Lebensmittel zubereitet
werden können. Der Garraum ist durch Wände einer Muffel begrenzt. Die Muffel weist
frontseitig eine Beschickungsöffnung auf. Die Beschickungsöffnung ist umfangsseitig
durch einen vorderen Rand der Muffel begrenzt. Das Gargerät umfasst darüber hinaus
eine Beleuchtungsvorrichtung mit zumindest einer Lichtquelle. Die zumindest eine Lichtquelle
ist zum Beleuchten des Garraums und/oder zur Anzeige von Informationen ausgebildet
und ist außerhalb des Garraums positioniert. Bei frontseitiger Betrachtung des Gargeräts
ist diese Lichtquelle vor dem vorderen Rand der Muffel angeordnet. Diese Position
der Lichtquelle ist eine besonders exponierte im Hinblick auf bauraumminimierte Ausgestaltung.
Insbesondere ist diese Position auch im Hinblick auf thermische Belastung der Lichtquelle
ein im Vergleich zu anderen Positionen besonders unkritische. Zusätzliche Maßnahmen,
wie Isoliermaterialien oder dergleichen sind hier nicht erforderlich. Darüber hinaus
ist sie hier auch besonders geschützt vor mechanischen Einflüssen positionierbar.
Insbesondere ist dadurch auch neben der Ausleuchtung des Garraums eine besonders geeignete
und für den Nutzer einfach und schnell einzusehende Informationspräsentation möglich.
[0010] Die Lichtquelle ist auf einem den vorderen Rand der Muffel und die Zierleitste verbindenden
Träger angeordnet. Der Träger fungiert bei einer derartigen Ausgestaltung quasi als
mechanisches Verbindungselement zwischen den genannten Komponenten und ist somit multifunktionell
ausgebildet. Neben der Aufnahme der Lichtquelle ist er somit auch als mechanisches
Stabilisierungs- und Verbindungsteil vorgesehen.
[0011] Zudem ist die zumindest eine Lichtquelle zwischen dem vorderen Rand der Muffel und
bei einer frontseitigen Betrachtung des Geräts vor dem vorderen Rand angeordnete Zierleiste
des Gargeräts angeordnet. Dies ist dahingehend besonders vorteilhaft, da dadurch der
ohnehin vorhandene Bauraum zwischen dem vorderen Rand bzw. dem vorderen Flansch der
Muffel und der Zierleiste entsprechend ausgenutzt ist. Insbesondere ist ein darin
angeordneter Träger zur Aufnahme der Lichtquelle vorgesehen. Dadurch ist eine besonders
mechanisch stabile Positionierung ermöglicht.
[0012] Zudem ist die Lichtquelle bei frontseitiger Betrachtung des Geräts von der Zierleiste
verdeckt angeordnet. Dadurch ergibt sich eine vorteilhafte Ausgestaltung dahin, dass,
beim Einbringen eines Gargutträgers quasi auch ein Stoßschutz für die Lichtquelle
gewährleistet ist. Beschädigungen können dadurch vermieden werden.
[0013] Zudem ist die Lichtquelle so angeordnet, dass sie bei einem geschlossenen Zustand
einer den Garraum verschließenden Tür seitlich der Tür angeordnet ist. Dadurch wird
im Hinblick auf die Tiefe des Gargeräts zusätzlicher Bauraum erforderlich. Insbesondere
ist damit auch das Öffnen und Schließen der Tür ohne Einschränkung gewährleistet und
die unmittelbar benachbarte Lichtquelle wird dadurch im Hinblick auf mechanische Beanspruchung
oder Verschleiß nicht beeinträchtigt.
[0014] Zudem weist der Träger auch zumindest einen Reflektor zur Reflexion des Lichts der
Lichtquelle in die den Garraum verschließende Tür auf. Die Lichtverteilung und die
optische Informationspräsentation kann dadurch nochmals verbessert werden.
[0015] Zudem weist die Tür eine lichtreflektierende Fläche auf, wobei im geschlossenen Zustand
der Tür das Licht der Lichtquelle über die reflektierende Oberfläche in den Garraum
zu dessen Ausleuchtung einleitbar ist. Es wird hier also eine besonders spezifizierte
vorteilhafte Ausgestaltung erreicht, bei der auch diese spezifisch angeordnete Lichtquelle
auch bei geschlossener Tür zur Ausleuchtung des Garraums herangezogen wird.
[0016] Vorzugsweise ist der Träger ein Metallteil, welches streifenartig oder als Hohlprofil
ausgebildet ist. Die zumindest eine Lichtquelle kann dadurch auch versenkt in dem
Träger angeordnet sein, wodurch sie noch geschützter und im Hinblick auf Bauraumminimierung
verbesserter angeordnet ist. Die thermische Beeinflussung auf die Lichtquelle kann
dadurch nochmals reduziert werden.
[0017] Vorzugsweise ist insbesondere bei frontseitiger Betrachtung des Gargeräts die Lichtquelle
so relativ zur geschlossenen Tür angeordnet, dass in der Tiefenrichtung der Tür und
somit im Hinblick auf ihre Dicke die Lichtquelle innerhalb der Tiefenausmaße der Tür
benachbart zu dieser Tür seitlich angeordnet ist. Da in diesem Zusammenhang üblicherweise
an dem frontseitigen Muffelflansch bzw. dem vorderen Rand auch Dichtungen ausgebildet
sind, die bei geschlossener Tür den Garraum abdichten, ist somit die Lichtquelle auch
praktisch vor dieser Dichtung ausgebildet. Gerade dadurch, dass eine Tür eines Garraums
üblicherweise aus mehreren hinter einander angeordneten Platten aus, insbesondere
einem Glasmaterial, ausgebildet ist, wird auch dadurch eine thermische Isolierung
nach außen erreicht. Durch diese spezifische Positionierung der Lichtquelle wird auch
aufgrund der Bauart der Tür, die gemäß einer vorteilhaften Ausführung ebenfalls aus
zumindest zwei Türglasplatten in Form einer Türinnenscheibe und einer Türaußenscheibe
ausgebildet ist, eine entsprechende thermische Isolierung erreicht.
[0018] Vorzugsweise ist die reflektierende Oberfläche ein zwischen einer Türinnenscheibe
und einer Türaußenscheibe angeordneter Spiegel.
[0019] Vorzugsweise umfasst die Beleuchtungsvorrichtung zumindest zwei Lichtquellen, die
so untereinander angeordnet sind, dass sie zumindest bei geöffneter Tür des Gargeräts
jeweils zur Ausleuchtung und/oder zur Anzeige einer zugeordneten Garraumebene und
somit einer Einschubebene ausgebildet sind. Insbesondere ist jeweils eine Lichtquelle
quasi in vertikaler Richtung betrachtet auf der Höhe angeordnet, auf der auch die
Einschubebene auf ihrem Höhenniveau positioniert ist.
[0020] In vorteilhafter Weise kann vorgesehen sein, dass die erste Lichtquelle zur Erzeugung
von Licht in einem ersten für den Menschen sichtbaren Spektralbereich und die zumindest
zweite Lichtquelle zur Erzeugung von Licht in einem vom ersten unterschiedlichen zweiten
für den Menschen sichtbaren Spektralbereich ausgebildet ist. Durch eine derartige
Ausgestaltung kann auch eine einfache und von einem Nutzer jederzeit erkennbare farblich
unterschiedliche Ausleuchtung einzelner Einschubebenen ermöglicht werden. Ein Nutzer
kann auch dann, wenn er weiter weg von dem Gargerät steht, jederzeit einfach und schnell
erkennen, welche Einschubebene ausgeleuchtet ist und gegebenenfalls entsprechend belegt
ist.
[0021] Vorzugsweise ist eine Lichtquelle so angeordnet, dass bei geöffneter Tür ihr Lichtkegel
zumindest bereichsweise nach vorne und nach unten gerichtet ist. Der Lichtkegel ist
daher auch definiert und gezielt nach vorne aus dem Gargerät heraus gerichtet. Teilweise
herausgezogene oder teilweise hineingeschobene Gargutträger können daher auch vollständig
beleuchtet werden.
[0022] Vorzugsweise ist der Lichtkegel bei teilweise aus dem Garraum nach vorne überstehendem
Gargutträger zur Beleuchtung der Oberseite des überstehenden Teils des Gargutträgers
orientiert.
[0023] Vorzugsweise ist die zumindest eine Lichtquelle bewegbar angeordnet und abhängig
von einem Öffnen der Tür und/oder einem zumindest teilweisen Herausziehen des Gargutträgers
aus dem Garraum ist der Lichtkegel verschwenkbar. Dies kann durch Sensoren erfasst
und durch eine Steuereinheit gesteuert werden. Dadurch kann eine sehr präzise und
bedarfsgerechte Beleuchtung erfolgen.
[0024] Vorzugsweise kann auch vorgesehen sein, dass neben einer Lichtquelle zum Beleuchten
des Garraums und/oder zur Anzeige von Informationen zumindest eine weitere Lichtquelle
benachbart zu der ersten Lichtquelle angeordnet ist, wobei der Lichtkegel der weiteren
Lichtquelle bei geöffneter Tür zumindest bereichsweise nach vorne und nach unten gerichtet
ist und die weitere Lichtquelle mit dem Öffnen der Tür und/oder einem Herausziehen
des Gargutträgers aus dem Garraum aktivierbar ist. Es werden also zumindest zwei Lichtquellen
nebeneinander ausgebildet, so dass sie praktisch auf einer Eben angeordnet sind. Beispielsweise
kann dies durch ein Array von Leuchtdioden ausgebildet sein. Beim Ausziehen des Backblechs
beispielsweise kann dann die weitere Lichtquelle eingeschaltet werden und das teilweise
herausgezogene Backblech auch außen beleuchten.
[0025] Insbesondere ist die Lichtquelle eine Leuchtdiode. Diese ist besonders lichtstark
und energieeffizient betreibbar und darüber hinaus sehr kompakt und klein ausgebildet.
Da derartige Leuchtdioden jedoch relativ temperaturempfindlich sind, ist gerade für
diese Art von Lichtquellen eine erfindungsgemäße Anordnung oder einer vorteilhaften
Ausgestaltung besonders geeignet.
[0026] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der
Figurenbeschreibung.
[0027] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Gargeräts;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung von Teilkomponenten eines Ausführungsbeispiels eines
erfindungsgemäßen Gargeräts;
- Fig. 3
- einen Teilausschnitt eines Gargeräts bei frontseitiger Betrachtung gemäß einer ersten
spezifischen Betriebsweise; und
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 1 mit zusätzlich geschlossener Tür
des Gargeräts.
[0028] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0029] In Fig. 1 ist in einer vereinfachten perspektivischen Darstellung ein Backofen 1
als Gargerät gezeigt. Der Backofen 1 umfasst einen Garraum 2, in dem Lebensmittel
zum Zubereiten eingebracht werden können. Der Garraum 2 ist durch eine Muffel 3 begrenzt,
welche entsprechende Seitenwände 4 und 5, eine Decke 6, einen Boden 7 und eine Rückwand
8 umfasst. Frontseitig ist eine Beschickungsöffnung 9 ausgebildet, die durch eine
Tür 10 verschließbar ist. In der gezeigten Ausführung ist die Tür 10 unten angeschlagen
und um eine horizontale Achse verschwenkbar. Es kann auch vorgesehen sein, dass die
Tür 10 seitlich angeschlagen ist und um eine vertikale Achse verschwenkbar ist.
[0030] Darüber hinaus umfasst der Backofen 1 eine Bedieneinrichtung 11, welche lediglich
beispielhaft frontseitig angeordnet ist. Die Bedieneinrichtung 11 kann ein oder mehrere
Bedienelemente und eine Anzeigeeinheit aufweisen. Zusätzlich kann der Backofen auch
nicht gezeigte Kochzonen aufweisen, auf denen Zubereitungsbehälter wie Töpfe und Pfannen
und dergleichen aufgestellt werden können.
[0031] Der Backofen 1 umfasst darüber hinaus eine Beleuchtungseinrichtung 12, welche zum
Ausleuchten des Garraums 2 und/oder zur Anzeige von Informationen für einen Nutzer
ausgebildet ist.
[0032] In Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung von einigen Komponenten des Backofens
1 gezeigt, wobei darüber hinaus ein horizontaler Schnitt in der x-z-Ebene ausgebildet
ist.
[0033] In der Darstellung gemäß Fig. 2 ist die Tür 10 nicht gezeigt. Die Muffel 3 weist
frontseitig und zur Begrenzung der Beschickungsöffnung 9 umfangsseitig einen vorderen
Rand 13 bzw. einen Muffelflansch auf. An diesem vorderen Rand 13 ist eine umlaufende
Dichtung 14 ausgebildet. Nach vorne hin und somit in x-Richtung vor dem vorderen Rand
13 ist in einem ersten vertikalen Bereich 13a des vorderen Rands 13 und vorne anschließend
an einen zweiten vertikalen Abschnitt 13b des vorderen Rands 13 jeweils ein Träger
14 und 15 angeordnet.
[0034] Wiederum in der Verlängerung in x-Richtung ist vor den Trägern 14 und 15 eine Zierleiste
16 und 17 angeordnet.
[0035] Bei frontseitiger Betrachtung des Backofens 1 ist somit die Zierleiste 16 unmittelbar
vor dem Träger 14 und dieser vor dem vertikalen Abschnitt 13a des vorderen Rands 14
angeordnet. Analoges gilt für die Anordnung des Trägers 15 im Hinblick auf die Zierleiste
17 und den vertikalen Abschnitt 13b.
[0036] Insbesondere ist der Träger 14 mit dem Abschnitt 13a einerseits und der Zierleiste
16 andererseits verbunden. Entsprechendes gilt für den Träger 15 bezüglich der Verbindung
mit der Zierleiste 17 und dem Abschnitt 13b.
[0037] In dem Träger 14 sind mehrere Lichtquellen 18a, 18b und 18c angeordnet. Diese sind
als Leuchtdioden ausgebildet. Die Lichtquellen 18a bis 18c sind somit außerhalb des
Garraums 2 angeordnet und somit zwischen der Zierleiste 16 und dem Abschnitt 13a in
frontseitiger Verlängerung vor dem Abschnitt 13a positioniert. In entsprechender Weise
sind auch in dem Träger 15 entsprechende Lichtquellen angeordnet. Die Lichtquellen
18a bis 18c sind zur Ausleuchtung des Garraums 2 und insbesondere zur Ausleuchtung
jeweils einer zugeordneten Einschubebene und zur Anzeige von Informationen ausgebildet.
Insbesondere sind sie so positioniert, dass sie bei frontseitiger Betrachtung des
Backofens 1 durch die Zierleisten 16 und 17 verdeckt angeordnet sind.
[0038] Die Träger 14 und 15 sind im Ausführungsbeispiel als längliche zumindest bereichsweise
hohl ausgebildete Profile gestaltet. Sie sind neben der Aufnahme der Lichtquellen
18a bis 18c auch als Aufnahmeteile für Reflektoren ausgebildet. So wird beispielsweise
das Licht der Lichtquelle 18a über einen in dem Träger 14 angeordneten Reflektor in
Richtung des Garraums 2 und insbesondere der dieser Lichtquelle 18a zugeordneten und
für die spezifische Ausleuchtung vorgesehenen Einschubebene ausgebildet.
[0039] Beispielhaft ist für die Lichtquelle 18c schematisch der Lichtkegel zur Ausleuchtung
einer spezifischen Einschubebene im Garraum 2 angedeutet. Ebenso ist ein weiterer
Lichtkegel einer gegenüber liegenden Lichtquelle an dem Träger 15 skizziert.
[0040] In Fig. 3 ist eine frontseitige Betrachtung eines Teilausschnitts des Backofens 1
gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind drei Gargutträger 19, 20 und 21 in unterschiedlichen
Einschubebenen in den Garraum 2 eingebracht. In Fig. 3 ist noch die an dieser Seite
weitere vierte Lichtquelle 18d dargestellt, die zur Ausleuchtung der obersten Einschubebene
ausgebildet ist. Auf dieser obersten Einschubebene ist der Gargutträger 19 angeordnet.
[0041] Es ist vorgesehen, dass die Lichtquellen 18a bis 18d zur Erzeugung spezifischer Lichtfarben
ausgebildet sind. Insbesondere ist vorgesehen, dass beispielsweise zumindest eine
der Lichtquellen 18a bis 18d zur Erzeugung von Licht in einem für den Menschen sichtbaren
Spektralbereich ausgebildet ist, welches unterschiedlich zu einem Spektralbereich
einer oder mehrerer der anderen Lichtquellen 18a bis 18d ist. Dadurch können auch
für den Menschen sichtbare unterschiedliche Beleuchtungen der einzelnen Einschubebenen
generiert werden.
[0042] Darüber hinaus kann gemäß der Darstellung in Fig. 3 auch vorgesehen sein, dass die
Beleuchtungsvorrichtung 12 dahingehend konzipiert ist, dass in den Trägern 14 und
15 auch optische Anzeigen als Information für den Nutzer erfolgen können. Gemäß der
Darstellung in Fig. 3 kann beispielsweise eine Nummer optisch angezeigt werden, welche
die Nummer der zugehörigen Einschubebene angibt.
[0043] Die Lichtquellen 18a bis 18d sind also so am Backofen 1 angeordnet, dass sie im Bereich
vor dem Backrohr zwischen dem Backrohrflansch und der Frontfläche einer Zierleiste
positioniert sind.
[0044] Gemäß einer ersten Ausführung kann vorgesehen sein, dass die Ausleuchtung des Garraums
2 und der individuellen Einschubebenen nur bei geöffneter Tür 10 des Backofens 1 erfolgen
kann.
[0045] Insbesondere ist jedoch auch vorgesehen, dass auch bei geschlossener Tür 10 eine
entsprechende Ausleuchtung des Garraums bzw. der spezifischen Einschubebenen mit diesen
Lichtquellen 18a bis 18d erfolgen kann.
[0046] Für die diesbezügliche weitere Erläuterung wird auf Fig. 4 verwiesen. Diese zeigt
eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 2 und somit eine Betrachtung in der
x-z-Ebene. Darüber hinaus ist die Tür 10 im geschlossenen Zustand gezeigt. Es ist
bei dieser Darstellung nochmals die Hintereinanderanordnung in x-Richtung der Zierleiste
16 bzw. 17, der Träger 14 bzw. 15 und der vertikalen Abschnitte 13a bzw. 13b des vorderen
Rands 13 zu erkennen.
[0047] Des Weiteren ist beispielhaft ein Reflektor 22 in dem Träger 14 gezeigt. Mittels
diesem wird das Licht der Lichtquelle 18a aus dem Träger 14 reflektiert.
[0048] Bei geschlossener Tür 10, welche eine Dicke d aufweist ist die Lichtquelle 18a und
die Tür 10 relativ so zueinander positioniert, dass die Lichtquelle 18a seitlich der
Tür 10 und in Tiefenrichtung und somit in x-Richtung betrachtet zwischen den Tiefenausmaßen
der Tür 10 angeordnet ist. Dies bedeutet, dass im geschlossenen Zustand der Tür 10
sich diese mit ihrer Dicke d sowohl nach vorne als auch nach hinten über die Ausmaße
der Lichtquelle 18a erstreckt. Entsprechendes gilt für die Anordnung der anderen Lichtquellen
18b bis 18d sowie die Lichtquellen im Träger 15.
[0049] Die Tür 10 umfasst zumindest eine nicht näher gekennzeichnete Türinnenscheibe und
eine dazu beabstandet angeordnete Türaußenscheibe. Es können darüber hinaus auch weitere
Türzwischenscheiben vorhanden sein.
[0050] In der Tür 10 ist benachbart zu den Lichtquellen 18a bis 18d ein erster Spiegel 23
angeordnet. Mit diesem wird das von der Lichtquelle 18a emittierte Licht in Richtung
des Garraums 2 und insbesondere zur Ausleuchtung der dritten Einschubebene reflektiert.
Entsprechendes wird mit einem auf der gegenüber liegenden Seite angeordneten Spiegel
24 bezüglich eines in dem Träger 15 angeordneten Leuchtmittels erreicht.
[0051] Vorzugsweise sind die Lichtquellen 18a bis 18d durch Licht durchlässige Elemente,
die in Aussparungen in dem Träger 14 und dem Träger 15 angeordnet sind, abgedeckt.
Diese transparenten Abdeckungen sind in Fig. 2 und Fig. 3 erkennbar mit Bezugszeichen
25, 26, 27 und 28 gekennzeichnet.
[0052] In den Fig. 2 bis 4 sind Ausführungen gezeigt, bei denen die Lichtquellen 18a bis
18d in den Garraum 2 hineinleuchten. Es kann auch vorgesehen sein, dass beispielsweise
die Lichtquelle 18a schwenkbar angeordnet ist und/oder der Reflektor 22 schwenkbar
angeordnet ist. Dadurch kann der Lichtkegel der Lichtquelle 18a in seiner Orientierung
verändert werden. Ausgehend von der Darstellung in Fig. 4kann dann beispielsweise
auch vorgesehen sein, dass bei geöffneter Tür 10 und teilweise aus dem Garraum 2 herausgezogenem
Gargutträger 20 der nach vorne aus dem Garraum 2 überstehende Bereich des Gargutträgers
20 an seiner Oberseite beleuchtet werden kann. Das Herausziehen kann durch eine entsprechende
Sensorik erfasst werden und die Positionsänderung des Lichtkegels durch eine Ansteuerung
durch eine Steuereinheit erfolgen.
[0053] In einer weiteren Ausführung kann vorgesehen sein, dass benachbart zu der Lichtquelle
18a eine weitere nicht gezeigte Lichtquelle praktisch auf gleicher Höhe angeordnet
ist. Erst wenn die Tür 10 geöffnet und der Gargutträger 20 aus dem Garraum herausgezogen
wird, wird diese weitere Lichtquelle aktiviert. Sie ist dann vorzugsweise ortsfest
angeordnet und ihr Lichtkegel fest eingestellt, welcher dann ebenfalls den nach vorne
über den Garraum 2 überstehenden Bereich des teilweise herausgezogenen Gargutträgers
20 beleuchtet.
[0054] Entsprechenden Ausgestaltungen sind dann auch für die Lichtquellen 18b bis 18d vorgesehen.
Bezugszeichenliste
[0055]
- 1
- Backofen
- 2
- Garraum
- 3
- Muffel
- 4, 5
- Seitenwände
- 6
- Decke
- 7
- Boden
- 8
- Rückwand
- 9
- Beschickungsöffnung
- 10
- Tür
- 11
- Bedieneinrichtung
- 12
- Beleuchtungseinrichtung
- 13
- vorderer Rand
- 13a
- erster vertikaler Abschnitt
- 13b
- zweiter vertikaler Abschnitt
- 14, 15
- Träger
- 16, 17
- Zierleisten
- 18a, 18b, 18c, 18d
- Lichtquellen
- 19, 20, 21
- Gargutträger
- 22
- Reflektor
- 23, 24
- Spiegel
- 25, 26, 27, 28
- transparente Abdeckungen
1. Gargerät mit einem Garraum (2), der durch Wände (4 bis 8) einer Muffel (3) begrenzt
ist und welche frontseitig eine Beschickungsöffnung (9) aufweist, die umfangseitig
durch einen vorderen Rand (13) der Muffel (3) begrenzt ist, mit einer Tür (10), mit
einer Beleuchtungsvorrichtung (12) mit zumindest einer Lichtquelle (18a bis 18d),
wobei die zumindest eine zum Beleuchten des Garraums (2) und/oder zur Anzeige von
Informationen ausgebildete Lichtquelle (18a bis 18d) außerhalb des Garraums (2) und
bei frontseitiger Betrachtung des Gargeräts (1) vor dem vorderen Rand (13) der Muffel
(3) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Lichtquelle (18a bis 18d) auf einem mit dem vorderen Rand (13) der Muffel (3)
und einer Zierleiste (16, 17) verbundenen Träger (14, 15) angeordnet ist,
- die zumindest eine Lichtquelle (18a bis 18d) zwischen dem vorderen Rand (13) der
Muffel (3) und der bei frontseitiger Betrachtung vor dem vorderen Rand (13) angeordneten
Zierleiste (16, 17) des Gargeräts (1) angeordnet ist,
- die Lichtquelle (18a bis 18d) bei frontseitiger Betrachtung des Gargeräts (1) von
der Zierleiste (16, 17) verdeckt ist,
- die Lichtquelle (18a bis 18d) so angeordnet ist, dass sie bei einem geschlossenen
Zustand der den Garraum (2) verschließenden Tür (10) seitlich der Tür (10) angeordnet
ist, - der Träger (14, 15) einen Reflektor (22) zur Reflexion des Lichts der Lichtquelle
(18a bis 18d) in die den Garraum (2) verschließende Tür (10) aufweist,
- die Tür (10) eine Licht reflektierende Oberfläche (23, 24) aufweist und im geschlossenen
Zustand der Tür (10) das Licht der Lichtquelle (18a bis 18d) über die reflektierende
Oberfläche (23, 24) in den Garraum (2) zu dessen Ausleuchtung leitbar ist.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierende Fläche ein zwischen einer Türinnenscheibe und einer Türaußenscheibe
angeordneter Spiegel (23, 24) ist.
3. Gargerät nach einem der vorehrgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Lichtquellen (18a bis 18d) ausgebildet sind, die so unter einander
angeordnet sind, dass sie zumindest bei geöffneter Tür (10) des Gargeräts (1) jeweils
zur Ausleuchtung und/oder zur Anzeige einer zugeordneten Garraumebene dienen.
4. Gargerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Lichtquelle (18a bis 18d) zur Erzeugung von Licht in einem ersten für den
Menschen sichtbaren Spektralbereich und die zumindest zweite Lichtquelle (18a bis
18d) zur Erzeugung von Licht in einem zum ersten unterschiedlichen zweiten für den
Menschen sichtbaren Spektralbereich ausgebildet ist.
5. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtquelle (18a bis 18d) so angeordnet ist, dass bei geöffneter Tür (10) ihr
Lichtkegel zumindest bereichsweise nach vorne und nach unten gerichtet ist.
6. Gargerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtkegel so orientiert ist, dass er bei teilweise aus dem Garraum (2) nach
vorne überstehendem Gargutträger (19 bis 21) zur Beleuchtung der Oberseite des überstehenden
Teils des Gargutträgers (19 bis 21) orientiert ist.
7. Gargerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Lichtquelle (18a bis 18d) bewegbar angeordnet ist und abhängig
von einem Öffnen der Tür (10) und/oder einem zumindest teilweisen Herausziehen des
Gargutträgers (19 bis 21) aus dem Garraum (2) der Lichtkegel verschwenkbar ist.
8. Gargerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass neben einer Lichtquelle (18a bis 18d) zum Beleuchten des Garraums (2) und/oder zur
Anzeige von Informationen zumindest eine weitere Lichtquelle benachbart angeordnet
ist, wobei der Lichtkegel der weiteren Lichtquelle bei geöffneter Tür (10) zumindest
bereichsweise nach vorne und nach unten gerichtet ist und die weitere Lichtquelle
mit dem Öffnen der Tür (10) und/oder einem Herausziehen des Gargutträgers (19 bis
21) aus dem Garraum (2) aktivierbar ist.
9. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Lichtquelle eine Leuchtdiode (18a bis 18d) ist.
1. Cooking appliance having a cooking chamber (2), which is delimited by walls (4 to
8) of a muffle (3) and has a loading opening (9) on the front face, said loading opening
(9) being delimited peripherally by a front edge (13) of the muffle (3), having a
door (10), having a lighting apparatus (12) with at least one light source (18a to
18d),
wherein the at least one light source (18a to 18d) embodied for lighting up the cooking
chamber (2) and/or for displaying information is disposed outside of the cooking chamber
(2) and in front of the front edge (13) of the muffle (3) when the cooking appliance
(1) is viewed from the front,
characterised in that
- the light source (18a to 18d) is disposed on a support (14, 15) connected to the
front edge (13) of the muffle (3) and a decorative strip (16, 17),
- the at least one light source (18a to 18d) is disposed between the front edge (13)
of the muffle (3) and the decorative strip (16, 17) of the cooking appliance (1) disposed
in front of the front edge (13) when viewed from the front,
- the light source (18a to 18d) is concealed by the decorative strip (16, 17) when
the cooking appliance (1) is viewed from the front,
- the light source (18a to 18d) is disposed in such a manner that when a door (10)
closing off the cooking chamber (2) is in a closed state, it is disposed at the side
of the door (10), and the support (14, 15) has a reflector (22) for reflecting the
light from the light source (18a to 18d) into the door (10) closing off the cooking
chamber (2),
- the door (10) has a light-reflecting surface (23, 24) and when the door (10) is
in the closed state, the light from the light source (18a to 18d) can be directed
by way of the reflecting surface (23, 24) into the cooking chamber (2) to illuminate
it.
2. Cooking appliance according to claim 1, characterised in that the reflecting surface is a mirror (23, 24) disposed between an inner door pane and
an outer door pane.
3. Cooking appliance according to one of the preceding claims, characterised in that at least two first light sources (18a to 18d) are configured, which are disposed
one below the other in such a manner that, when the door (10) of the cooking appliance
(1) is open at least, they serve respectively to illuminate and/or display an assigned
cooking chamber level.
4. Cooking appliance according to claim 3, characterised in that the first light source (18a to 18d) is configured to generate light in a first spectral
range visible to humans and the at least second light source (18a to 18d) is configured
to generate light in a second spectral range visible to humans that is different from
the first.
5. Cooking appliance according to one of the preceding claims, characterised in that a light source (18a to 18d) is disposed in such a manner that, when the door (10)
is open, its light cone is directed at least partially forward and downward.
6. Cooking appliance according to claim 5, characterised in that the light cone is oriented in such a manner that, when a food holder (19 to 21) projects
partially forward out of the cooking chamber (2), it is oriented to light up the top
face of the projecting part of the food holder (19 to 21).
7. Cooking appliance according to claim 5 or 6, characterised in that the at least one light source (18a to 18d) is disposed in a movable manner and the
light cone can be pivoted as a function of the opening of the door (10) and/or the
at least partial removal of the food holder (19 to 21) from the cooking chamber (2).
8. Cooking appliance according to claim 5 or 6, characterised in that at least one further light source is arranged adjacent to a light source (18a to
18d) for lighting up the cooking chamber (2) and/or displaying information, wherein
the light cone of the further light source is directed forward and downward at least
in sections when the door (10) is opened and the further light source can be activated
by opening the door (10) and/or removing the food holder (19 to 21) from the cooking
chamber (2).
9. Cooking appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the at least one light source is a light-emitting diode (18a to 18d).
1. Appareil de cuisson avec un espace de cuisson (2) délimité par des parois (4 à 8)
d'un moufle (3) et qui présente une ouverture de chargement (9) côté frontal, délimité
périphériquement par un bord avant (13) du moufle (3), avec une porte (10), avec un
dispositif d'éclairage (12) avec au moins une source lumineuse (18a à 18d), dans lequel
l'au moins une source lumineuse (18a à 18d) exécutée pour l'éclairage de l'espace
de cuisson (2) et/ou pour l'affichage d'informations est disposée en dehors de l'espace
de cuisson (2) et, en vue de face de l'appareil de cuisson (1), devant le bord avant
(13) du moufle (3),
caractérisé en ce que
- la source lumineuse (18a à 18d) est disposée sur un support (14, 15) relié au bord
avant (13) du moufle (3) et à une moulure (16, 17),
- l'au moins une source lumineuse (18a à 18d) est disposée entre le bord avant (13)
du moufle (3) et la moulure (16, 17) de l'appareil de cuisson (1) disposée, en vue
de face, devant le bord avant (13)
- la source lumineuse (18a à 18d) est, en vue de face de l'appareil de cuisson (1),
couverte par la moulure (16, 17),
- la source lumineuse (18a à 18d) est disposée de telle sorte qu'à l'état fermé de
la porte (10) obturant l'espace de cuisson (2), elle est disposée latéralement à la
porte (10), le support (14, 15) présentant un réflecteur (22) pour la réflexion de
la lumière de la source lumineuse (18a à 18d) dans la porte (10) obturant l'espace
de cuisson (2),
- la porte (10) présente une surface (23, 24) réfléchissant la lumière et à l'état
fermé de la porte (10), la lumière de la source lumineuse (18a à 18d) peut être dirigée
via la surface réfléchissante (23, 24) dans l'espace de cuisson (2) afin de l'éclairer.
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface réfléchissante est un miroir (23, 24) disposé entre une vitre intérieure
de porte et une vitre extérieure de porte.
3. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux sources lumineuses (18a à 18d) sont exécutées, lesquelles sont disposées
de telle sorte l'une par rapport à l'autre qu'elles servent au moins à l'état ouvert
de la porte (10) de l'appareil de cuisson (1) respectivement à l'éclairage et/ou à
l'affichage d'un plan d'espace de cuisson affecté.
4. Appareil de cuisson selon la revendication 3, caractérisé en ce que la première source lumineuse (18a à 18d) est exécutée afin de générer de la lumière
dans une première zone spectrale visible pour les humains et l'au moins une deuxième
source lumineuse (18a à 18d) est exécutée afin de générer de la lumière dans une deuxième
zone spectrale visible pour les humains et différente de la première.
5. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une source lumineuse (18a à 18d) est disposée de telle sorte qu'à l'état ouvert de
la porte (10), son faisceau de lumière est dirigé au moins par sections vers l'avant
et vers le bas.
6. Appareil de cuisson selon la revendication 5, caractérisé en ce que le faisceau de lumière est orienté de telle sorte qu'il est orienté afin d'éclairer
le côté supérieur de la partie en saillie du support de denrées à cuire (19 à 21)
en présence d'un support de denrées à cuire (19 à 21) en partie en saillie vers l'avant
en dehors de l'espace de cuisson (2).
7. Appareil de cuisson selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'au moins une source lumineuse (18a à 18d) est disposée de façon mobile et le faisceau
de lumière est pivotant en fonction d'une ouverture de la porte (10) et/ou d'une extraction
au moins partielle du support de denrées à cuire (19 à 21) en dehors de l'espace de
cuisson (2).
8. Appareil de cuisson selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce qu'au moins une source lumineuse supplémentaire est disposée dans le voisinage d'une
source lumineuse (18a à 18d) pour l'éclairage de l'espace de cuisson (2) et/ou pour
l'affichage d'informations, dans lequel le faisceau de lumière de la source lumineuse
supplémentaire est dirigé au moins par sections vers l'avant et vers le bas lorsque
la porte (10) est ouverte et la source lumineuse supplémentaire est activable à l'ouverture
de la porte (10) et/ou lors de l'extraction du support de denrées à cuire (19 à 21)
en dehors de l'espace de cuisson (2).
9. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins une source lumineuse est une diode électroluminescente (18a à 18d).