[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein kompaktes Türband für den verdeckten Einbau
zur drehbeweglichen Verbindung eines Türflügels an einer Türzarge mit Verstellmöglichkeit
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der
DE 202 13 155 U1 ist ein Türband für eine verdeckte Anordnung zwischen Türflügel und Türzarge bekannt,
bei dem die Aufnahmekörper des Türbandes direkt mit dem Türelement verschraubt werden,
die Verstellung erfolgt durch Verschieben von Einsätzen innerhalb der Aufnahmekörper,
an denen Scharnierbügel befestigt sind. Durch den Aufbau muss das Türband eine große
Länge aufweisen, um die Verstellmechanik und die Einsätze innerhalb der Aufnahmekörper
anordnen zu können und trotzdem eine Mindesthaltbarkeit erreichen zu können.
[0003] Aus der
DE 10 2005 051 918 A1 ist ein Türband für den verdeckten Einbau zur drehbeweglichen Verbindung eines Türflügels
an einer Türzarge bekannt, das über Front- bzw. Befestigungsplatten verfügt die in
dem Türelement befestigt werden und an denen wiederum die Aufnahmekörper mit den Gelenkkörpern
befestigt sind. Die Befestigung im Türelement erfolgt bei beiden Bandteilen außerhalb
der Aufnahmekörperkörper und mittels der direkten Verschraubung der Frontplatten in
das Türelement. Dadurch werden die Frontplatten verhältnismäßig lang und das gesamte
Türband baut dadurch insgesamt lang.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bei geschlossener Tür im Türelement
verdeckt angeordnetes Türband bereit zu stellen, mit dem die Lage des Türblatts innerhalb
der Türzarge eingestellt werden kann, das möglichst kompakt ist und dessen beide Bandteile
sowohl im Türblatt als auch der Türzarge einbaubar ist und dabei eine hohe Stabilität
aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch ein Türband für den verdeckten Einbau zur drehbeweglichen
Verbindung eines Türflügels an einer Türzarge mit Verstellmöglichkeit mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß sind an den Ansätzen des einen Aufnahmekörpers Rückplatten angeordnet,
über die der Aufnahmekörper an dem Türflügel oder der Türzarge mittels mindestens
einer durch ein Loch in jeder der Rückplatten durchtretende Schraube befestigbar ist,
wobei auf der den Rückplatten gegenüber liegenden Seiten der Ansätze angeordnete Frontplatten
und die Ansätze zu der Bohrung deckungsgleiche Löcher aufweisen, durch die die Schraube
bei in dem Türflügel oder der Türzarge eingesetztem Türband durchsteckbar ist.
[0007] Die Anforderung der kompakten, stabilen und verstellbaren Bauweise wird demgemäß
dadurch gelöst, dass einer der Aufnahmekörper nicht wie üblich mit der Frontplatte
in dem Türelement, d.h. der Türzarge oder dem Türflügel befestigt wird, sondern mit
der rückseitig liegenden Rückplatte, die unter dem Absatz des Aufnahmekörper angeordnet
ist. Die Befestigungsschrauben werden durch die Frontplatte und den Ansatz am Aufnahmekörper
durchgeführt und durch die Rückplatte in das Türelement geschraubt.
[0008] Vorteilhafte Ausführungsvarianten der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsvariante ist die Rückplatte mit der Frontplatte
durch Schrauben verbunden, die durch Hülsen durchgeführt sind. Die Hülsen sind durch
die Ansätze des Aufnahmekörpers geführt. Die entsprechenden Bohrungen in den Ansätzen
werden so ausgeführt, dass der Aufnahmekörper auf den Hülsen spielfrei verschoben
werden kann. Dadurch wird der Aufnahmekörper im Türelement gehalten.
[0010] Bei Verdrehen einer Verstellspindel gleitet der Aufnahmekörper auf den Hülsen vor
oder zurück. Der Aufnahmekörper ist über die Hülsen und die Verstellspindel an die
Rückplatte befestigt. Durch diese Anordnung kann das Türband in eine Richtung durch
Verdrehen der Verstellplatte verstellt werden und mit dem angeschraubten Türblatt
oder Türzarge auch die Lage des Türblatts innerhalb der Zarge verändert werden.
[0011] Die Befestigungsschrauben, die nahe an dem Aufnahmekörper angeordnet sind, verbinden
aufgrund der kurzen Hebellängen das Türband stabil mit dem entsprechenden Teil des
Türelements. Durch die bevorzugt diagonale Anordnung von zwei Befestigungsschrauben
wird die Verbindung zum Türelement weiter verbessert. Gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausführungsvariante wird die Befestigungsschraube vom Absatz des Aufnahmekörpers her
in die Rückplatte eingeschraubt und der Schraubenkopf wird in der Platte versenkt.
Dadurch behindert der Schraubenkopf nicht die Verstellung des Türbandes mittels der
Verstellspindel, bei der sich der Ansatz zwischen der Frontplatte und der Rückplatte
verschiebt und bei voller Ausnutzung des Verstellbereichs auf der Rückplatte aufliegen
kann. Durch die Versenkung der Schraube in der Rückplatte wird die Fixierung der Platte
und damit des Türbandes in dem Türelement gewährleistet.
[0012] In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die beiden Bandteile bei an den
Ansätzen montierten Frontplatten gleich lang und gleich breit. Durch die Ausführung
mit zwei gleich langen und gleich breiten Türbandteilen des kompakten Türbandes wird
erreicht, dass die Ausnehmungen im Türelement, das aus Türblatt und Türzarge besteht,
in die das Türband eingesetzt werden muss, gleich ausgeführt werden können und dadurch
kann das Band auch um 180° gedreht eingebaut werden. Dadurch können die Bandteile
mit den jeweiligen Verstellmechaniken beliebig und den Anforderungen entsprechend
dem Türblatt bzw. der Türzarge zugeordnet werden. Dadurch kann das Band so im Türelement
angeordnet werden, dass beim Einbau und bei der Einstellung des Bandes das Werkzeug
optimal eingesetzt werden kann.
[0013] Die Verstellung des zweiten Bandteils erfolgt durch Verdrehen der Verstellspindel.
Dabei wird der Aufnahmekörper auf den Hülsen verschoben, die durch die Bohrungen geführt
werden. Die Frontplatte und die Rückplatte sind auf die Hülsen aufgelegt und mit den
Schrauben miteinander verbunden. Die Belastung wird so vom Aufnahmekörper über die
Hülsen auf die Rückplatte übertragen.
[0014] Das erste Bandteil kann nach dem Lösen von Klemmschrauben verschoben werden. Die
Klemmschrauben sind im Ansatz des Aufnahmekörpers durch Langlöcher geführt und in
der Rückplatte verschraubt. Durch Gestaltung der Langlöcher kann der Verstellbereich
des Türbandes vorgegeben werden und eine Verstellung in eine oder zwei Richtungen
ermöglicht werden. Die Frontplatte wird in das Türelement durch Befestigungslöcher
in der Frontplatte verschraubt.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht auf eine Vorderseite einer Ausführungsvariante eines
erfindungsgemäßen Türbandes in geöffneter Stellung,
- Figur 2
- eine perspektivische Ansicht auf eine Rückseite einer Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen
Türbandes in geöffneter Stellung und
- Figur 3
- eine perspektivische Ansicht des Türbandes aus Figur 1, eingesetzt in eine Türzarge
und ein Türblatt bei geöffneter Tür.
[0016] In der nachfolgenden Figurenbeschreibung beziehen sich Begriffe oben, unten, links,
rechts, vorne, hinten usw. ausschließlich auf die in den jeweiligen Figuren gewählte
beispielhafte Darstellung und Position des Türbandes und anderer Teile. Diese Begriffe
sind nicht einschränkend zu verstehen, d.h. durch verschiedene Arbeitsstellungen oder
dergleichen können sich diese Bezüge ändern.
[0017] Die Figur 1 zeigt ein Türband in geöffneter Stellung, bestehend aus einem ersten
Bandteil 1 und einem zweiten Bandteil 2. Die beiden Bandteile 1, 2 sind durch Gelenkkörper
13 über Drehachsen 7 miteinander verbunden. Die Gelenkkörper 13 sind durch eine Mittelachse
6 drehbeweglich miteinander verbunden.
[0018] Jedes der Bandteile 1, 2 weist einen Aufnahmekörper 3, 4 mit jeweiligen endseitigen
Ansätzen 41 auf. Jeder der Aufnahmekörper 3, 4 weist eine zentrale Ausnehmung 10 auf,
in die die Gelenkkörper 13 beim Schließen der Tür eintauchen können. Die Lage der
Achsen 7 zu den Aufnahmekörpern 3, 4 ist nicht veränderbar.
[0019] An den Ansätzen 41 an den Enden des Aufnahmekörpers 4 des zweiten Bandteils 2 sind
Rückplatten 40 angeordnet, über die der Aufnahmekörper 4 an dem Türflügel oder der
Türzarge mittels mindestens einer durch ein Loch 46 in jeder der Rückplatten 40 durchtretende
Schraube 47 befestigbar ist. Auf der den Rückplatten 40 gegenüberliegenden Seiten
der Ansätze 41 sind Frontplatten 18 angeordnet. Sowohl die Ansätze 41 als auch die
Frontplatten 18 weisen dabei zu den Bohrungen 46 in den Rückplatte 40 deckungsgleiche
Löcher 45 bzw. 56 auf, durch die die Schrauben 47 bei in dem Türflügel oder der Türzarge
eingesetztem Türband durchsteckbar sind.
[0020] Die Befestigung der Frontplatten 18 an dem Ansatz 41 des Aufnahmekörpers 4 des zweiten
Bandteils 2 erfolgt durch durch die Frontplatte 18 durchgesteckte Schrauben 48, die
durch Hülsen 49 verlaufen und in die jeweilige Rückplatte 40 geschraubt sind. Die
Hülsen 49 sind dabei durch Bohrungen 50 im Ansatz 41 geführt.
[0021] Eine Verstellspindel 23 ist durch ein Gewindeloch im Ansatz 41 geschraubt und in
der Frontplatte 18 und der Rückplatte 40 drehbar gelagert.
[0022] Das zweite Bandteil 2 des Türbandes wird mittels der Befestigungsschrauben 47 in
einem Türelement, d.h. der Türzarge 61 oder dem Türblatt 60, befestigt, wobei die
Befestigungsschrauben 47 die Rückplatten 40 direkt mit dem Türelement verschrauben.
Um die Befestigungsschrauben 47 in der Rückplatte 40 verschrauben zu können, werden
sie durch das Loch 45 in der jeweiligen Frontplatte 18 und das Loch 56 dem Ansatz
41 gesteckt. Die Löcher 45, 46, 56 müssen größer sein als der gewählte Schraubenkopf
der Befestigungsschraube 47. In der in Figur 1 gezeigten Ausführung ist das eine Loch
45 in der Frontplatte 18 seitlich offen, um einen zu kleinen Rand zwischen Loch 45
und Plattenaußenkante zu vermeiden. Zum Verdrehen der Befestigungsschraube 47 kann
ein Werkzeug, z.B. ein Schraubendreher, durch die Löcher 45, 56 gesteckt werden.
[0023] Das erste Bandteil 1 weist zwei Frontplatten 17 auf, die durch die Ansätze 44 am
Aufnahmekörper 3 in Rückplatten 42 mit Klemmschrauben 16 verschraubt sind. Die Klemmschrauben
durchgreifen dazu entsprechende Langlöcher in den Ansätzen 44 des Aufnahmekörpers
3. Die Frontplatten 17 werden mit dem Türelement durch Befestigungslöcher 19 in den
Frontplatten 17 verschraubt. Bei gelösten Klemmschrauben 16 kann der Aufnahmekörper
3 zwischen den Frontplatten 17 und den Rückplatten 42 in eine oder zwei Richtungen
verschoben werden. Die Gesamthöhe der beiden Bandteile 1, 2 ist gleich, ebenso die
Breite. Dadurch wird die gleiche Außenkontur erzeugt und die Ausnehmungen im Türblatt
bzw. in der Türzarge können dadurch gleich ausgeführt werden.
[0024] Die Figur 2 zeigt das Türband von hinten in perspektivischer Darstellung. Die Rückplatte
40 des zweiten Bandteils 2 ist mit einer diese durchtretenden Befestigungsschraube
47 dargestellt, die aus einem Loch 46 in der Rückplatte 40 herausragt. Zur Befestigung
werden pro Rückplatte bevorzugt zwei Befestigungsschrauben 47 verwendet. In der Rückplatte
40 sind die beiden Schraubenenden der die Rückplatte 40 mit der Frontplatte 18 verbindenden
Schrauben 48 erkennbar und der Ansatz der Verstellspindel 23. Die Rückplatte 42 des
ersten Bandteils 1 ist mit den Klemmschrauben 16 mit der Frontplatte 17 verbunden.
Die Klemmschrauben 16 sind durch Löcher in den Ansätzen 44 geführt, die ein Verschieben
der Klemmschrauben 16 in eine oder zwei Richtungen erlauben.
[0025] Die Figur 3 zeigt das Türband eingebaut in einem geöffneten Türelement, bestehend
aus einem Türblatt 60 und einer Türzarge 61. Beide Ausnehmungen für die Bandteile
1, 2 besitzen die gleiche Breite und Höhe, die Bandteile 1, 2 können wahlweise in
das Türblatt 60 oder die Türzarge 61 eingesetzt werden, da auch die Längen der Bandteile
1, 2 gleich sind. Dadurch kann z.B. die Verstellrichtung jeweils dem geeigneten Türelementteil
zugeordnet werden. Die Befestigungsschraube 47 ist hier in das Türblatt 60 eingeschraubt.
Bei umgedrehtem Einbau würde die Befestigungsschraube 47 in die Türzarge 61 eingeschraubt.
Der Schraubenkopf der Befestigungsschraube 47 liegt in der Rückplatte 40 und nicht
wie bei anderen verdeckt liegenden Türbändern in der Frontplatte 18 oder in einem
Aufnahmekörperansatz. Dargestellt ist hier eine Befestigungsschraube 47, eine zweite
Schraube liegt, wenn sie benötigt wird, bevorzugt diagonal versetzt ebenfalls mit
dem Schraubenkopf in der Rückplatte 40.
[0026] Denkbar ist auch die Befestigung des Türbandes an eine Halteplatte an der Zarge oder
ein Aufnahmeelement in einer Stahlzarge. Dabei wird die Befestigungsschraube 47 z.B.
als metrische Schraube ausgeführt und in ein entsprechendes Loch in der Halteplatte
oder der Stahlzargen-Bandaufnahme geschraubt.
[0027] Bei geschlossenem Türelement liegt das Türband innerhalb des Türelements und wird
von diesem verdeckt. Die Bestandteile der Verstellmechanik des zweiten Bandteils 2
sind in der Seitenansicht dargestellt, die Verstellhülsen 49 liegen zwischen der Frontplatte
18 und der Rückplatte 40 und halten den Aufnahmekörper 4 gemeinsam mit der Verstellspindel
23 in seiner Lage.
Bezugszeichenliste
[0028]
- 1
- erstes Bandteil
- 2
- zweites Bandteil
- 3
- Aufnahmekörper
- 4
- Aufnahmekörper
- 6
- Mittelachse
- 7
- Drehachse
- 10
- Ausnehmung
- 13
- Gelenkkörper
- 16
- Klemmschraube
- 17
- Frontplatte
- 18
- Frontplatte
- 19
- Befestigungsloch
- 23
- Verstellspindel
- 40
- Rückplatte
- 41
- Ansatz
- 42
- Rückplatte
- 44
- Ansatz
- 45
- Loch
- 46
- Loch
- 47
- Befestigungsschraube
- 48
- Schraube
- 49
- Hülse
- 50
- Bohrung
- 56
- Loch
- 60
- Türblatt
- 61
- Türzarge
1. Kompaktes Türband für den verdeckten Einbau zur drehbeweglichen Verbindung eines Türblatts
(60) an einer Türzarge (61) mit Verstellmöglichkeit, bestehend aus einem ersten Bandteil
(1) und einem durch zwei Gelenkkörper (13) mit dem ersten Bandteil (1) gekoppelten
zweiten Bandteil (2), wobei
- jedes der Bandteile (1, 2) einen Aufnahmekörper (3, 4) mit jeweiligen endseitigen
Ansätzen (41) aufweist,
- die Gelenkkörper (13) durch eine Mittelachse (6) miteinander drehbeweglich verbunden
sind, jeweils über eine Achse (7) drehbeweglich mit den Aufnahmekörpern (3, 4) verbunden
und in an den Aufnahmekörpern (3, 4) vorgesehenen Ausnehmungen (10) eintauchbar sind,
- die Lage der Achsen (7) zu den Aufnahmekörpern (3, 4) nicht veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
- an den Ansätzen (41) des zweiten Aufnahmekörpers (4) Rückplatten (40) angeordnet
sind, über die der Aufnahmekörper (4) an dem Türblatt (60) oder der Türzarge (61)
mittels mindestens einer durch ein Loch (46) in jeder der Rückplatten (40) durchtretende
Schraube (47) befestigbar ist,
- wobei auf der den Rückplatten (40) gegenüber liegenden Seiten der Ansätze (41) angeordnete
Frontplatten (18) und die Ansätze (41) zu der Bohrung (46) deckungsgleiche Löcher
(45) bzw. (56) aufweisen, durch die die Schraube (47) bei in dem Türblatt (60) oder
der Türzarge (61) eingesetztem Türband durchsteckbar ist.
2. Kompaktes Türband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (47) eine Senkkopfschraube ist und das Loch (46) in der Rückplatte (40)
eine entsprechende Formgebung aufweist, so dass der Schraubenkopf in der Rückplatte
(40) versenkbar ist.
3. Kompaktes Türband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bandteile (1, 2) bei an den Ansätzen (41,44) montierten Frontplatten (17,
18) gleich lang und gleich breit sind.
4. Kompaktes Türband nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Rückplatten (40) und entsprechend die Frontplatten (18) und die Ansätze
(41) zwei diagonal zur Längsachse der Bandteile (1, 2) angeordnete Löcher (45, 46,
56) aufweisen.
5. Kompaktes Türband nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (18) mit Schrauben (48) mit der Rückplatte (40) verbunden ist, die
Schrauben (48) durch Hülsen (49) geführt werden und die Hülsen (49) zwischen der Front-
und Rückplatte (18, 40) angeordnet sind und die Hülsen (49) passgenau durch Löcher
(50) geführt werden und der Aufnahmekörper (4) auf den Hülsen verschiebbar ist.
6. Kompaktes Türband nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (4) des zweiten Bandteiles (2) durch Verdrehen der Verstellspindel
(23) in seiner Lage zwischen den Platten (18, 40) verschiebbar ist, wobei die Frontplatte
(18) und die Rückplatte (40) dabei zueinander und in dem Türblatt (60) oder der Türzarge
(61) eine konstante Position behalten.
7. Kompaktes Türband nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekörper (3) des ersten Bandteiles (1) mit der Frontplatte (17) durch Klemmschrauben
(16) verbunden wird, die Frontplatten (17) durch die Befestigungslöcher (19) mit dem
Türblatt (60) oder der Türzarge (61) verbunden wird und der Aufnahmekörper (3) bei
in dem Türblatt (60) oder der Türzarge (61) eingebautem Türband nach Lösen der Klemmschrauben
(16) verschiebbar ist.