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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2554774</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20141008</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>12176712.3</B210><B220><date>20120717</date></B220><B240><B241><date>20130705</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>12752011</B310><B320><date>20110802</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B405><B430><date>20130206</date><bnum>201306</bnum></B430><B450><date>20141008</date><bnum>201441</bnum></B450><B452EP><date>20140422</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E06B   7/21        20060101AFI20131014BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E06B   7/23        20060101ALI20131014BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Dichtung für eine schwellenlose Tür</B542><B541>en</B541><B542>Seal for a door without a threshold</B542><B541>fr</B541><B542>Joint pour une porte sans seuil</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 1 193 363</text></B561><B561><text>DE-B- 1 104 671</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Dintheer, Andreas</snm><adr><str>Alpenstrasse 25</str><city>8308 Illnau</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Planet GDZ AG</snm><iid>101460611</iid><irf>P162481/NC/BS</irf><adr><city>Neustadtstrasse 2
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001">TECHNISCHES GEBIET</heading>
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichtung für eine schwellenlose Tür gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.</p>
<heading id="h0002">STAND DER TECHNIK</heading>
<p id="p0002" num="0002">Bei schwellenlosen Türen werden im Allgemeinen Türdichtungen verwendet, um den unteren und allenfalls auch den oberen Spalt zwischen Türflügel und Boden bzw. Decke gegen Durchzug, Schall und Lichtdurchlass zu dichten. Es sind Schleifdichtungen wie auch automatisch absenkbare Dichtungen bekannt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine absenkbare Türdichtung ist in <patcit id="pcit0001" dnum="EP0338974A"><text>EP 0 338 974</text></patcit> offenbart. Sie weist ein elastomeres Dichtungsprofil auf, hier Dichtleiste genannt, welche beidseitig an einer Trägerschiene befestigt ist. Ein zusammen pressbarer Bogen der Dichtleiste liegt im abgesenkten Zustand auf dem Boden auf. Zwei seitliche Schenkel der Dichtleiste liegen gleitend an einer äusseren Gehäuseschiene an und dichten so den Durchgang durch die Dichtung gegen aussen ab.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Betätigung einer derartigen absenkbaren Dichtungsvorrichtung erfolgt üblicherweise automatisch beim Schliessen und Öffnen der Tür. Beispiele entsprechender Absenkmechanismen sind in <patcit id="pcit0002" dnum="EP0509961A"><text>EP 0 509 961</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="DE19516530"><text>DE 19 516 530</text></patcit>, <patcit id="pcit0004" dnum="DE3526720"><text>DE 35 26 720</text></patcit>, <patcit id="pcit0005" dnum="DE3418438"><text>DE 34 18 438</text></patcit> sowie in <patcit id="pcit0006" dnum="DE3427938"><text>DE 34 27 938</text></patcit> offenbart. Die Betätigung der Absenkdichtung erfolgt dabei ein-oder zweiseitig, indem beim Schliessen der Tür ein seitlich der Tür vorstehender federbelasteter Auslösebolzen eingedrückt wird. Ferner sind Auslösemechanismen über<!-- EPO <DP n="2"> --> Vertikalstangen bekannt, welche mit einem Türschloss verbunden sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Spezielle Beachtung wird der Form der elastomeren Dichtleiste geschenkt. Die Dichtleiste der eingangs erwähnten <patcit id="pcit0007" dnum="EP0338974A"><text>EP 0 338 974</text></patcit> hat sich auf dem Markt bewährt, da sie eine dreifache Dichtung ermöglicht, jedoch trotzdem einen relativ geringen Platzbedarf aufweist und kostengünstig herstellbar ist. Eine Weiterentwicklung ist in <patcit id="pcit0008" dnum="EP1905938A"><text>EP 1 905 938</text></patcit> beschrieben, welche sich insbesondere für unebene Böden eignet. Hier ist am unteren Bogen oder Steg eine Schräglippe angeformt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Auch <patcit id="pcit0009" dnum="EP1988248A"><text>EP 1 988 248</text></patcit> und <patcit id="pcit0010" dnum="EP1439278A"><text>EP 1 439 278</text></patcit> zeigen einstückige Dichtleisten, welche an drei Stellen dichten.</p>
<p id="p0007" num="0007"><patcit id="pcit0011" dnum="DE1104671"><text>DE 1 104 671</text></patcit> offenbart eine Dichtung für eine Stahltür mit einer schwenkbaren Dichtleiste. Die Dichtleiste ist asymmetrisch ausgebildet und weist zwei Schenkel auf, an welchen je ein Ende einer Dichtlippe befestigt ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Alle diese Dichtungen werden jeweils in Nuten in die untere Stirnfläche der Türe eingesetzt, an der Unterkante der Tür oder seitlich am Türblatt befestigt. Die Türdichtung soll eine möglichst gute Dichtung gewährleisten, jedoch möglichst klein und unauffällig sein, um die gestalterische Freiheit des Architekten und des Türherstellers bei der Türkonstruktion nicht zu begrenzen.</p>
<heading id="h0003">DARSTELLUNG DER ERFINDUNG</heading>
<p id="p0009" num="0009">Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Dichtung zu schaffen, welche möglichst schmal ausgebildet ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe löst eine Dichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die erfindungsgemässe Dichtung bzw. Dichtungsanordnung für eine schwellenlose Tür weist eine Trägerschiene und eine darin gehaltene Dichtleiste auf. Die Dichtleiste weist zwei Schenkel auf, welche an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seiten der<!-- EPO <DP n="3"> --> Trägerschiene angeordnet und in je einer Befestigungsstelle auf diesen Seiten an der Trägerschiene gehalten sind. Diese zwei Befestigungsstellen sind entlang einer Quermittelachse der Trägerschiene versetzt zueinander angeordnet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Quermittelachse verläuft (senkrecht zu dem zu dichtenden Boden bzw. zu der zu dichtenden Fläche) vorzugsweise parallel zum Türblatt. Die Quermittelachse verläuft vorzugsweise parallel zur Richtung, in welcher die Dichtleiste absenkbar und anhebbar ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Durch diese Versetzung der Befestigungsstellen wird weniger Platz benötigt, so dass die Dichtung sehr schmal ausgebildet werden kann. Trotzdem ist das Dichtungsprofil bzw. die Dichtleiste seitlich befestigt, so dass ein Ausreissen der Dichtung bei Zug nach unten verhindert ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Dichtleiste kann an mehr als zwei Stellen an der Trägerschiene befestigt sein. Vorzugsweise sind alle einander gegenüberliegenden Befestigungsstellen versetzt zueinander angeordnet, damit die Dichtung möglichst schmal ausgebildet sein kann. Je nach Art der zusätzlichen Befestigungsstellen können diese jedoch auch einander unversetzt gegenüberliegen. Die Dichtleiste kann auch zusätzlich an oberen und/oder unteren Befestigungsstellen an der Trägerschiene befestigt sein. Vorzugsweise ist die Dichtleiste ausschliesslich an der Trägerschiene und nicht an anderen Elementen der Dichtung oder des Türflügels befestigt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Dichtleiste kann mehrstückig ausgebildet sein. Insbesondere können die zwei Schenkel getrennt voneinander verlaufen. Vorzugsweise sind sie jedoch über einen Bogen oder Steg miteinander verbunden, so dass die Dichtung an drei Stellen dichtet, d.h. am Boden und an zwei Seitenwänden der Nut bzw. an einer Gehäuseschiene der Dichtung.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Dichtung lässt sich besonders kostengünstig herstellen und einfach montieren, wenn sie einstückig ausgebildet ist. Sie besteht vorzugsweise aus Silikon oder einem anderen elastomeren Material.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Befestigung der Dichtschenkel an der Trägerschiene kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Eine einfache und sichere Montage und auch eine kostengünstige Herstellung<!-- EPO <DP n="4"> --> sind erzielt, wenn die Befestigungsstellen Ausnehmungen der Trägerschiene sind, in welchen vorstehende Befestigungsrippen der Schenkel gehalten sind.</p>
<p id="p0018" num="0018">Vorzugsweise sind die zwei Befestigungsstellen in Richtung der Quermittelachse einander nachfolgend und beabstandet zueinander angeordnet. Dadurch wird die Breite der Trägerschiene jeweils nur für eine Befestigungsstelle bzw. Ausnehmung benötigt. Bevorzugt erstrecken sich die zwei Ausnehmungen über die Quermittelachse auf die andere Seite der Trägerschiene, so dass annähernd die gesamte Breite der Trägerschiene für die Ausbildung der Ausnehmung genutzt wird. Die benötigte Breite der Trägerschiene kann durch jede dieser zwei Massnahmen minimiert werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Diese Befestigungsrippen können sich nur abschnittsweise über die Länge der Dichtleiste erstrecken. Vorzugsweise erstrecken sie sich jedoch über annähernd die gesamte Länge der Dichtleiste. Dasselbe gilt für die Ausnehmungen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Dichtleiste bzw. die Befestigungsrippen lassen sich vorzugsweise in die Ausnehmungen einstecken, wobei vorzugsweise eine Schnappverbindung vorliegt. Hierfür sind vorzugsweise Rückhaltenasen vorhanden, welche insbesondere an den Ausnehmungen angeformt sind.</p>
<p id="p0021" num="0021">In einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Befestigungsrippen je einen Hals und einen daran angeformten verdickten Kopf auf. Der Kopf weist vorzugsweise ein verjüngtes freies Ende zur vereinfachten Einführung auf. Vorzugsweise ist er im Querschnitt annähernd dreieckförmig ausgebildet.</p>
<p id="p0022" num="0022">Um ein Einführen der Befestigungsrippen zu erleichtern, sind diese vorzugsweise hohl ausgebildet. Dadurch lassen sie sich beim Einführen einfacher zusammen pressen. Sie dehnen sich zudem in ihrer eingerasteten Position zur besseren Fixierung aus.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Dichtleiste kann auch in ihrer übrigen Gestaltung asymmetrisch ausgebildet sein. Vorzugsweise ist sie jedoch im Übrigen bezüglich ihrer Quermittelachse spiegelsymmetrisch ausgebildet. Vorzugsweise sind insbesondere die zwei Schenkel gleich lang ausgebildet mit Endbereichen, welche ihre jeweilige Befestigungsstelle überragen und<!-- EPO <DP n="5"> --> welche unterschiedlich lang ausgebildet sind.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Trägerschiene kann gemeinsam mit der Dichtleiste direkt in einer Nut einer Tür befestigt sein, insbesondere wenn es sich um eine Schleifdichtung handelt. Vorzugsweise ist jedoch eine im Querschnitt u-förmige Gehäuseschiene vorhanden, in welcher die Trägerschiene und die Dichtleiste gehalten sind. Insbesondere bei einer automatisch absenkbaren Dichtungsvorrichtung ist diese Ausgestaltung vorteilhaft. Die Trägerschiene ist dabei gemeinsam mit der Dichtleiste in der Gehäuseschiene absenkbar und anhebbar gehalten.</p>
<p id="p0025" num="0025">Damit die Dichtung möglichst schmal ist, sie jedoch trotzdem die bekannten Absenkmechanismen, insbesondere den bekannten Auslösebolzen aufweist, ist die Gehäuseschiene mit einem im Wesentlichen quaderförmigen Innenraum versehen, welcher einen Teilbereich mit erweitertem Volumen aufweist. In diesem Teilbereich ist der Auslösebolzen in Längsrichtung der Gehäuseschiene verschiebbar gehalten. Vorteilhaft an dieser Lösung ist ferner, dass nach wie vor ein Auslösebolzen mit relativ grosser Auflagefläche verwendet werden kann und auch die Betätigungsstange, welche beim Schliessen und Öffnen der Tür grosse Kräfte aufnehmen und übertragen muss, relativ dick und somit stabil ausgebildet sein kann. Diese Ausbildung der Gehäuseschiene lässt sich auch in bekannten Dichtungen bzw. in Dichtungen ohne versetzte Befestigung der Dichtleiste einsetzen. Diese Ausbildung stellt somit eine unabhängige Erfindung dar.</p>
<p id="p0026" num="0026">Damit die Gehäuseschiene in ihrer äusseren Gestalt quaderförmig ausgebildet ist und somit einfach in eine Nut einer Tür befestigbar ist, ist dieser erweiterte Teilbereich durch innenseitige Verdünnung der Wände der Gehäuseschiene erreicht.</p>
<p id="p0027" num="0027">Dieser erweiterte Teilbereich kann sich über die gesamte Länge der Gehäuseschiene erstrecken oder sich nur auslöseknopfseitigen Ende der Schiene befinden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0004">KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN</heading>
<p id="p0029" num="0029">Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine Ansicht einer Trägerschiene mit Dichtleiste gemäss der Erfindung;</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine Ansicht der Trägerschiene mit Dichtleiste gemäss <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in einer Gehäuseschiene gemäss der Erfindung;</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>eine Ansicht der erfindungsgemässen Dichtung gemäss <figref idref="f0002">Figur 2</figref> mit eingebautem Absenkmechanismus und Auslöseknopf.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0005">BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN</heading>
<p id="p0030" num="0030">In den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Figuren 1 bis 3</figref> ist eine erfindungsgemässe Türdichtung dargestellt. Sie weist eine Trägerschiene 1 auf, an welcher beidseitig ein Dichtungsprofil, hier Dichtleiste 2 genannt, befestigt ist. Die Trägerschiene 1 ist in einer Gehäuseschiene 3 gehalten. Die Gehäuseschiene 3 weist einen im Wesentlichen u-förmigen Querschnitt mit zwei parallelen Schenkeln 30, 31 und einen diese zwei Schenkel verbindenden oberen Steg 32 auf. Die Gehäuseschiene 3 ist nach unten bzw. zu der zu dichtenden Fläche hin offen ausgebildet. Im Innern der Gehäuseschiene 3 sind vorzugsweise benachbart zum Steg 32 zwei einander gegenüberliegende Vorsprünge 33 vorhanden, welche gemeinsam mit dem Steg 32 eine Längsnut 35 bilden.</p>
<p id="p0031" num="0031">Vorzugsweise ist die Trägerschiene 1 gemeinsam mit der Dichtleiste 2 anhebbar und absenkbar. Hierfür lässt sich ein Absenkmechanismus bekannter Art, insbesondere mit Blattfedern, einsetzen. Dieser Mechanismus ist in <figref idref="f0003">Figur 3</figref> mit der Bezugsziffer 5 bezeichnet und im Wesentlichen in der Längsnut 35 gehalten. Ein für die Betätigung bzw. Auslösung der Dichtung notwendiger Betätigungsknopf 4 steht der Dichtung bzw. der Gehäuseschiene 3 im angehobenen Zustand einseitig vor. Er ist über eine nicht sichtbare<!-- EPO <DP n="7"> --> Betätigungsstange mit dem Absenkmechanismus verbunden. In den <figref idref="f0002">Figuren 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref> ist die Dichtung im abgesenkten Zustand, also mit eingedrücktem Auslöseknopf 4 dargestellt.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die Trägerschiene 1 und die Gehäuseschiene 3 sind vorzugsweise Profilschienen aus Aluminium. Die Dichtleiste 2 besteht vorzugsweise aus Silikon oder aus einem anderen elastomeren Material.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die Trägerschiene 1 weist im Wesentlichen einen rechteckigen Querschnitt auf, wobei sie zwei annähernd parallele obere Seitenwände 12 aufweist, welche einen nach oben offenen Raum bilden. Wie in <figref idref="f0003">Figur 3</figref> erkennbar ist, erstreckt sich der Auslöseknopf 4 und die nachfolgende Betätigungsstange in diesen Raum. An mindestens einer dieser Seitenwände 12 ist vorzugsweise auch der Absenkmechanismus befestigt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Trägerschiene 1 weist zwei einander gegenüberliegende Seitenwände auf. An jeder Seitenwand ist je eine Ausnehmung 10, 11 mit je einer nach aussen gerichteten Einführöfnung ausgebildet. Diese Ausnehmungen 10, 11 sind bezüglich einer Quermittelachse Q der Trägerschiene 1 versetzt zueinander angeordnet. Die Quermittelachse Q verläuft senkrecht zu der zu dichtenden Fläche, üblicherweise senkrecht im Raum. Dabei sind die Ausnehmungen 10, 11 vorzugsweise so untereinander angeordnet, dass sie einander nachfolgen, also keinen horizontalen Überlappungsbereich aufweisen. D.h. in Richtung quer zur Quermittelachse weisen sie keinen Überlappungsbereich auf.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die jeweilige Einführöffnung der Ausnehmungen 10, 11 ist durch eine Rückhaltenase 100, 110 verjüngt. Vorzugsweise ist im oberen und unteren Bereich der jeweiligen Einführöffnung eine derartige Rückhaltenase 100, 110 angeformt. Die Ausnehmungen 10, 11 erstrecken sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Trägerschiene 1. Auch die Rückhaltenasen 100, 110 sind vorzugsweise über die gesamte Länge der Ausnehmungen 10, 11 vorhanden. Sie können jedoch auch lediglich abschnittweise vorhanden sein.</p>
<p id="p0036" num="0036">Vorzugsweise sind die zwei Ausnehmungen 10, 11 in Form und Grösse identisch ausgebildet und in ihrer Anordnung spiegelsymmetrisch zur Quermittelachse.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0037" num="0037">Die Dichtleiste 2 ist vorzugsweise einstückig ausgebildet mit einem ersten und einem zweiten Schenkel 20, 21 sowie einem diese zwei Schenkel 20, 21 verbindenden Bogen oder Steg 22. Der Steg 22 ist vorzugsweise als Dichtungssteg ausgebildet, d.h. er liegt bei Gebrauch bzw. bei geschlossener Türe auf dem Boden auf und verschliesst somit den Spalt zwischen Türflügel und Boden. Um ein gutes Anliegen zu gewährleisten, ist der Übergang zwischen Steg 22 und Schenkel 20, 21 vorzugsweise mit Kerben oder Dünnstellen 220 versehen. Am Steg 22 kann beispielsweise eine Schräglippe oder es können Rippen gemäss <patcit id="pcit0012" dnum="EP1905938A"><text>EP 1 905 938</text></patcit> angeordnet sein. In diesem Fall liegt er vorzugsweise nicht selber auf dem Boden auf, sondern die Schräglippe bzw. die Rippen übernehmen diese Dichtfunktion.</p>
<p id="p0038" num="0038">An den zwei Schenkeln 20, 21 der Dichtleiste 2 ist je eine nach innen zur Trägerschiene 1 gerichtete Befestigungsrippe 200, 210 einstückig angeformt. Sie weist im Querschnitt vorzugsweise einen Hals und einen erweiterten Kopf auf. Der Querschnitt des Kopfes ist vorzugsweise dreieckförmig, so dass die Befestigungsrippe 200, 210 einen insgesamt tannenbaumförmigen Querschnitt aufweist. Im Innern ist ein Hohlraum 201, 211 vorhanden. Die Befestigungsrippen 200, 210 erstrecken sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Dichtleiste 2 und somit der Trägerschiene 1, sie können jedoch auch nur abschnittsweise vorhanden sein.</p>
<p id="p0039" num="0039">Diese Befestigungsrippen 200, 210 sind in die jeweils benachbarte Ausnehmung 10, 11 der Trägerschiene eingesteckt. Dank der Tannenbaumstruktur und den Rückhaltenasen 100, 110 sind sie eingerastet und ausreisssicher gehalten.</p>
<p id="p0040" num="0040">Andere Querschnittsformen der Befestigungsrippen 200, 210 sind möglich, wobei Formen bevorzugt sind, welche sich einfach herstellen und sich ausreisssicher in die jeweilige Ausnehmung einhaken lassen.</p>
<p id="p0041" num="0041">Über dieser Befestigungsstelle ragen die Schenkel 20, 21 der Dichtleiste 2 entlang der Trägerschiene 1 nach oben. Die Dichtleiste 2 kann dabei so ausgebildet sein, dass die Schenkel 20, 21 leicht nach aussen abstehen. Dadurch liegen sie im abgesenkten Zustand optimal an der Innenseite der Gehäuseschiene 3 an und dichten so an zwei weiteren Flächen (d.h. zusätzlich zum Boden). Sie liegen dabei vorzugsweise gleitend an der<!-- EPO <DP n="9"> --> Innenseite der Türnut oder der Gehäuseschiene 3 an und sind nicht mit dieser verbunden. Ihre freien Enden können jedoch beispielsweise mit der Trägerschiene verbunden sein.</p>
<p id="p0042" num="0042">Wie insbesondere in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> gut erkennbar ist, sind diese Bereiche der Schenkel 20, 21 oberhalb ihrer Befestigungsstellen nicht gleich lang ausgebildet, wobei jedoch die Gesamtlänge der Schenkel 20, 21 vorzugsweise gleich gross ist. Dadurch enden beide Schenkel 20, 21 auf gleicher Höhe.</p>
<p id="p0043" num="0043">Vorzugsweise weisen beide Schenkel 20, 21 einen nach innen zur Trägerschiene 1 ragenden Vorsprung 23 auf, welcher sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Dichtleiste 2 erstreckt. Dieser Vorsprung 23 kann an der Trägerschiene 1 anliegen, wobei er so die restliche Länge der Schenkel 20, 21 von der Trägerschiene 1 beabstandet, um die Dichtheit zu erhöhen.</p>
<p id="p0044" num="0044">Die Dichtung kann trotz schmaler Ausbildung der Gehäuseschiene 3 einen relativ dicken Auslösestab und einen relativ grossflächigen Auslöseknopf verwenden. Hierfür weist die im Querschnitt u-förmige Gehäuseschiene 3 einen inneren Teilbereich 34 auf, welcher erweitert ist. Dies wird hier dadurch erreicht, dass die Gehäuseschiene 3 zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel 30, 31 aufweist, wobei mindestens einer dieser zwei Schenkel 30, 31 auf seiner Innenseite verdünnt ausgebildet ist. In diesem Beispiel sind beide Schenkel 30, 31 verdünnt ausgebildet, wobei sie eine im Querschnitt teilkreisförmige Kerbe oder Verdünnung 300, 310 aufweisen. Diese Verdünnung 300, 310 kann sich lediglich im Randbereich der Gehäuseschiene 3, also im Bereich der Betätigungsstange und des Auslöseknopfes 4 befinden. Sie kann sich jedoch auch über die gesamte Länge der Gehäuseschiene 3 erstrecken.</p>
<p id="p0045" num="0045">Die erfindungsgemässe Türdichtung lässt sich schmal ausbilden.<!-- EPO <DP n="10"> -->
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<title>BEZUGSZEICHENLISTE</title>
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<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="36mm"/>
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<entry>Trägerschiene</entry>
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<entry>erster Schenkel</entry>
<entry>34</entry>
<entry>erweiterter Teilbereich</entry></row>
<row>
<entry>200</entry>
<entry>erste Befestigungsrippe</entry>
<entry>35</entry>
<entry>Längsnut</entry></row>
<row>
<entry>201</entry>
<entry>erster Hohlraum</entry>
<entry/>
<entry/></row>
<row>
<entry>21</entry>
<entry>zweiter Schenkel</entry>
<entry>4</entry>
<entry>Betätigungsknopf</entry></row>
<row>
<entry>210</entry>
<entry>zweite Befestigungsrippe</entry>
<entry/>
<entry/></row>
<row>
<entry>211</entry>
<entry>zweiter Hohlraum</entry>
<entry>5</entry>
<entry>Absenkmechanismus</entry></row>
<row>
<entry>22</entry>
<entry>Dichtungssteg</entry>
<entry/>
<entry/></row>
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<entry>220</entry>
<entry>Dünnstelle</entry>
<entry>Q</entry>
<entry>Quermittelachse</entry></row>
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<entry>23</entry>
<entry>Vorsprung</entry>
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<entry/></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dichtung für eine schwellenlose Tür, wobei die Dichtung eine Trägerschiene (1) und eine darin gehaltene Dichtleiste (2) aufweist, wobei die Dichtleiste (2) zwei Schenkel (20, 21) aufweist, welche an zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Trägerschiene (1) angeordnet und in je einer Befestigungsstelle (10, 11) auf diesen Seiten an der Trägerschiene (1) gehalten sind, wobei diese zwei Befestigungsstellen (10, 11) entlang einer Quermittelachse (Q) der Trägerschiene (1) versetzt zueinander angeordnet sind, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Befestigungsstellen Ausnehmungen (10, 11) der Trägerschiene (1) sind und dass die Quermittelachse (Q) senkrecht zu einer Längsrichtung der Dichtleiste (2) und senkrecht zu einer zu dichtenden Fläche verläuft und dass sich die zwei Ausnehmungen (10, 11) über die Quermittelachse (Q) hinaus auf die andere Seite der Trägerschiene (1) erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dichtung nach Anspruch 1, wobei die zwei Schenkel (20, 21) an ihrem unteren Ende über einen Steg (22) miteinander verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Dichtleiste (2) einstückig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei in den Ausnehmungen (10, 11) vorstehende Befestigungsrippen (200, 210) der Schenkel (20, 21) gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dichtung nach Anspruch 4, wobei sich die Befestigungsrippen (200, 210) über annähernd die gesamte Länge der Dichtleiste (2) erstrecken und/oder wobei sich die Ausnehmungen (10, 11) über annähernd die gesamte Länge der Trägerschiene (1) erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, wobei die Befestigungsrippen (200, 210) je einen Hals und einen daran angeformten verdickten Kopf aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei die Befestigungsrippen (200, 210) in die Ausnehmungen (10, 11) einsteckbar sind und durch Rückhaltenasen (100,<!-- EPO <DP n="12"> --> 110) in diesen gehalten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei die Befestigungsrippen (200, 210) hohl ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die zwei Schenkel (20, 21) gleich lang ausgebildet sind mit Endbereichen, welche ihre jeweilige Befestigungsstelle (10, 11) überragen und welche unterschiedlich lang ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die zwei Befestigungsstellen (10, 11) in Richtung der Quermittelachse (Q) beabstandet voneinander und einander nachfolgend angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei sie eine im Querschnitt u-förmige Gehäuseschiene (3) aufweist, in welcher die Trägerschiene (1) und die Dichtleiste (2) absenkbar und anhebbar gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dichtung nach Anspruch 11, wobei diese Gehäuseschiene (3) einen im Wesentlichen quaderförmigen Innenraum definiert, wobei dieser Innenraum einen Teilbereich (34) mit erweitertem Volumen aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dichtung nach Anspruch 12, wobei die Gehäuseschiene (3) zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel (30, 31) aufweist, wobei mindestens einer dieser Schenkel (30, 31) im erweiterten Teilbereich (34) verdünnt ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Quermittelachse (Q) parallel zur Richtung verläuft, in welcher die Dichtleiste (2) anhebbar und absenkbar ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Seal for a door without a threshold, wherein the seal has a carrier rail (1) and a sealing strip (2) held therein, wherein the sealing strip (2) has two legs (20, 21) which are arranged on two mutually opposite sides of the carrier rail (1) and held on the carrier rail (1) in a respective fastening point (10, 11) on these sides, wherein these two fastening points (10, 11) are arranged so as to be offset with respect to one another along a transverse central axis (Q) of the carrier rail (1), <b>characterized in that</b> the fastening points are recesses (10, 11) in the carrier rail (1) and <b>in that</b> the transverse central axis (Q) runs perpendicularly to a longitudinal direction of the sealing strip (2) and perpendicularly to a surface to be sealed and <b>in that</b> the two recesses (10, 11) extend beyond the transverse central axis (Q) onto the other side of the carrier rail (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Seal according to Claim 1, wherein the two legs (20, 21) are connected to one another at their lower end via a web (22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Seal according to either of Claims 1 and 2, wherein the sealing strip (2) is formed in one piece.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Seal according to one of Claims 1 to 3, wherein projecting fastening ribs (200, 210) of the legs (20, 21) are held in the recesses (10, 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Seal according to Claim 4, wherein the fastening ribs (200, 210) extend over approximately the entire length of the sealing strip (2) and/or wherein the recesses (10, 11) extend over approximately the entire length of the carrier rail (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Seal according to either of Claims 4 and 5, wherein the fastening ribs (200, 210) each have a neck and a thickened head integrally formed thereon.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Seal according to one of Claims 4 to 6, wherein the fastening ribs (200, 210) can be inserted into the recesses (10, 11) and are held therein by retaining lugs (100, 110).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Seal according to one of Claims 4 to 7, wherein the fastening ribs (200, 210) have a hollow design.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Seal according to one of Claims 1 to 8, wherein the two legs (20, 21) are designed to have an equal length with end regions which project beyond their respective fastening point (10, 11) and which are designed to have a different length.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Seal according to one of Claims 1 to 9, wherein the two fastening points (10, 11) are arranged to be spaced apart from one another in the direction of the transverse central axis (Q) and to follow one another.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Seal according to one of Claims 1 to 10, wherein it has a cross-sectionally u-shaped housing rail<!-- EPO <DP n="15"> --> (3) in which the carrier rail (1) and the sealing strip (2) are held such that they can be lowered and raised.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Seal according to Claim 11, wherein this housing rail (3) defines a substantially cuboidal interior, wherein this interior has a sub-region (34) with a widened volume.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Seal according to Claim 12, wherein the housing rail (3) has two legs (30, 31) which run parallel to one another, wherein at least one of these legs (30, 31) is designed to be thinned in the widened sub-region (34).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Seal according to one of Claims 1 to 13, wherein the transverse central axis (Q) runs parallel to the direction in which the sealing strip (2) can be raised and lowered.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Joint pour une porte sans seuil, le joint présentant un rail de support (1) et une baguette d'étanchéité (2) retenue dans celui-ci, la baguette d'étanchéité (2) présentant deux branches (20, 21) qui sont disposées sur deux côtés opposés du rail de support (1) et qui sont retenues chacune en un point de fixation (10, 11) sur ces côtés contre le rail de support (1), ces deux points de fixation (10, 11) étant disposés de manière décalée l'un par rapport à l'autre le long d'un axe médian transversal (Q) du rail de support (1), <b>caractérisé en ce que</b> les points de fixation sont des évidements (10, 11) du rail de support (1) et <b>en ce que</b> l'axe médian transversal (Q) s'étend perpendiculairement à une direction longitudinale de la baguette d'étanchéité (2) et perpendiculairement à une surface à étanchéifier et <b>en ce que</b> les deux évidements (10, 11) s'étendent au-delà de l'axe médian transversal (Q) de l'autre côté du rail de support (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Joint selon la revendication 1, dans lequel les deux branches (20, 21) sont reliées l'une à l'autre au niveau de leur extrémité inférieure par le biais d'une âme (22).<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, dans lequel la baguette d'étanchéité (2) est réalisée d'une seule pièce.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, dans lequel des nervures de fixation saillantes (200, 210) des branches (20, 21) sont retenues dans les évidements (10, 11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Joint selon la revendication 4, dans lequel les nervures de fixation (200, 210) s'étendent approximativement sur toute la longueur de la baguette d'étanchéité (2) et/ou dans lequel les évidements (10, 11) s'étendent approximativement sur toute la longueur du rail de support (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 4 ou 5, dans lequel les nervures de fixation (200, 210) présentent chacune un col et une tête épaissie façonnée sur celui-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 4 à 6, dans lequel les nervures de fixation (200, 210) peuvent être enfichées dans les évidements (10, 11) et sont retenues dans ceux-ci par des ergots de retenue (100, 110).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 4 à 7, dans lequel les nervures de fixation (200, 210) sont réalisées sous forme creuse.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, dans lequel les deux branches (20, 21) sont réalisées de même longueur avec des régions d'extrémité qui dépassent au-delà de leur point de fixation respectif (10, 11) et qui sont réalisées avec des longueurs différentes.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, dans lequel les deux points de fixation (10, 11) sont disposés de manière espacée l'un de l'autre et l'un derrière l'autre dans la direction de l'axe médian transversal (Q).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, lequel présente un rail de boîtier (3) de section transversale en forme de U, dans lequel le rail de support (1) et la baguette d'étanchéité (2) peuvent être retenus de manière à pouvoir être abaissés et soulevés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Joint selon la revendication 11, dans lequel ce rail de boîtier (3) définit un espace interne de forme essentiellement parallélépipédique, cet espace interne présentant une région partielle (34) de volume élargi.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Joint selon la revendication 12, dans lequel le rail de boîtier (3) présente deux branches s'étendant parallèlement l'une à l'autre (30, 31), au moins l'une de ces branches (30, 31) étant réalisée de manière rétrécie dans la région partielle élargie (34).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Joint selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, dans lequel l'axe médian transversal (Q) s'étend parallèlement à la direction dans laquelle la baguette d'étanchéité (2) peut être soulevée et abaissée.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="146" he="201" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="136" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="133" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP0338974A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0338974</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref><crossref idref="pcit0007">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP0509961A"><document-id><country>EP</country><doc-number>0509961</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE19516530"><document-id><country>DE</country><doc-number>19516530</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0004]</crossref></li>
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