Technisches Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Der Transport von Gütern, insbesondere auch von Zwischenprodukten, spielt in den
modernen Wirtschaftssystemen eine zentrale Rolle. Insbesondere, wenn es sich bei den
zu transportierenden Gütern um verhältnismäßig leichte aber empfindliche Bauteile
handelt, besteht häufig das Problem, dass relativ wenige zu transportierende Bauteile
in einen Transportbehälter gepackt werden müssen, was zur Folge hat, dass das Gewicht
des Transportbehälters, also das Taragewicht, einen erheblichen Anteil am Gesamtgewicht
der zu transportierenden Ladung hat. Ein erhöhtes Transportgewicht führt zu einem
erhöhten Energieverbrauch während des Transports, was aus ökonomischer und aus ökologischer
Sicht unerwünscht ist. Insbesondere verschlechtert ein hohes Taragewicht die Gesamtenergiebilanz
jedes transportierten Bauteils.
Stand der Technik
[0003] Bisherige Transportbehälter, insbesondere für empfindliche Güter, sind in der Regel
wie folgt aufgebaut: Der eigentliche Transportbehälter ist ein im Spritzgussverfahren
einstückig hergestelltes erstes Element mit einem in der Regel standardisierten Maß,
so dass eine Stapelbarkeit erzielt wird. Auf dieses erste Element wird ein Deckel
aufgesetzt, so dass durch dieses erste Element und den Deckel der Transportbehälter
dicht, insbesondere staubdicht verschlossen ist. Ins Innere dieses ersten Elementes
kann ein speziell geformter Einsatz eingesetzt sein, welcher so geformt ist, dass
die zu transportierenden Bauteile sicher gehalten werden und während des Transportes
nicht einander oder an der Innenwand des ersten Elementes reiben.
[0004] Aus der
EP 0000824 A1 ist ein Transportbehälter bekannt, welcher eine Art Gitterkorb aufweist, um den herum
eine Folie gespannt ist. Ein solcher Transportbehälter ist für den Transport von Obst
vorgesehen und hierfür auch geeignet. Für den Transport von technischen Bauteilen
oder von empfindlichen technischen Zwischenprodukten ist dieser Transportbehälter
jedoch nicht geeignet.
FR 2 529 169 A1 offenbart einen gattungsbildenden Transportbehälter.
Gegenstand der Erfindung
[0005] Hiervon ausgehend stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, einen Transportbehälter,
insbesondere für technische Produkte, Bauteile oder Zwischenprodukte zu schaffen,
welcher ein geringes Gewicht aufweist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch einen Transportbehälter mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0007] Der erfindungsgemäße Transportbehälter weist ein selbsttragendes, als Kunststoff-Spritzgussteil
ausgebildetes erstes Element und ein zweites Element, welches zumindest abschnittsweise
am ersten Element anliegt, auf. Hierbei ist das zweite Element auf der Innenseite
des ersten Elementes gemäss der in Anspruch 1 definierten Art angeordnet, vorzugsweise
so dass es die Innenseite vollständig auskleidet und somit vom ersten Element getragen
wird und einen Kontakt von Bauteilen, welche sich im Transportbehälter befinden, mit
dem ersten Element ausschließt. Das erste Element übernimmt hier ausschließlich die
mechanisch tragende Funktion und kann vorzugsweise so ausgestaltet sein, dass sich
eine Stapelbarkeit ergibt. Das zweite Element übernimmt, gemeinsam mit einem Deckel,
welcher im geschlossen Zustand unmittelbar auf dem zweiten Element aufliegt, den Einschluss,
insbesondere den staub- und spritzwassersicheren Einschluss der zu transportieren
Teile.
[0008] Es findet also eine Trennung der Aufgaben von Einschluss, also dem Schutz vor Umwelteinflüssen,
und mechanischer Stabilität statt. Dies erlaubt es, die einzelnen Bauteile, das heißt
das erste Element und das zweite Element, hinsichtlich ihrer jeweiligen Aufgabe in
Bezug auf das Gewicht zu optimieren.
[0009] Hierdurch wird es insbesondere möglich, das erste Element als Kunststoff-Spritzgussteil
mit Durchbrechungen auszuführen, so dass das erste Element eine Art Gitterstruktur
erhält. Durch die genannten Durchbrechungen, also durch das Weglassen von Material,
verliert man bei geschickt gewählter Geometrie keine mechanische Stabilität, kann
jedoch erhebliche Gewichtseinsparungen erzielen.
[0010] Das zweite Element muss nur eine sehr geringe mechanische Stabilität aufweisen; es
ist dahor dünnwandig als Kunststoff-Tiefziehteil ausgeführt. Das Gewicht des zweiten
Elementes kann gegenüber dem ersten Element sehr gering sein, so dass durch Vorhandensein
des zweiten Elementes die Gewichtseinsparung, welche beim ersten Element erzielt werden
kann, nicht kompensiert wird.
[0011] Neben der reinen Gewichtsersparnis hat der zweischalige Aufbau des Transportbehälters
mit äußerem ersten Teil und innerem zweiten Teil als Kunststoff-Teifziehteil einen
weiteren erheblichen Vorteil. Die Herstellung einer Tiefziehform ist im Vergleich
zur Herstellung einer Spritzgussform erheblich einfacher und wesentlich billiger.
Weiterhin ist auch der eigentlich Herstellungsprozess eines Tiefziehteils gegenüber
der Herstellung eines Spritzgussteils erheblich einfacher. Somit ist es wirtschaftlich
sinnvoll möglich, die zweiten Elemente in relativ kleinen Stückzahlen zu fertigen,
um diese an die zu transportierenden Güter anzupassen. Die ersten Elemente hingegen
werden vorzugsweise identisch in großen Stückzahlen hergestellt, so dass sie für eine
Vielzahl unterschiedlicher zu transportierender Güter mit jeweils einem anderen eingesetzten
zweiten Element verwendet werden können.
[0012] Vorteilhaft ist hierbei auch, dass der Rohstoff- und Energieaufwand für die Herstellung
des zweiten Elementes deutlich geringer ist als der Rohstoff- und Energieaufwand für
die Herstellung des ersten Elementes, so dass auch dann, wenn ein zweites Element
nur eine relativ kurze Lebenszeit erreicht, sei es durch Verschleiß, sei es deshalb,
weil sich die Abmessung der zu transportierenden Teile verändern, die Energiebilanz
des gesamten Transportbehälters aufgrund der Langlebigkeit des ersten Elementes sehr
günstig bleibt.
[0013] Die Gesamtenergiebilanz des erfindungsgemäßen Transportbehälters ist deshalb sowohl
hinsichtlich seiner Herstellung als auch hinsichtlich seines Betriebes günstig, was
sich natürlich auch positiv auf die Gesamtenergiebilanz der transportierten Bauteile
auswirkt.
[0014] Insbesondere geeignet ist der Transportbehälter für umschlossene Volumen zwischen
20 und 100 Liter.
[0015] Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Figuren
näher erläutert. Hierbei zeigen:
Kurzbeschreibung der Zeichnungen; Hierbei zeigt:
[0016]
- Figur 1
- die drei Bestandteile eines Transportbehälters, nämlich ein erstes Element, ein zweites
Element und einen Deckel in einer perspektivischen Darstellung,
- Figur 2
- erstes Element und zweites Element aus Figur 1 im zusammengesetzten Zustand,
- Figur 3
- das in Figur 2 Gezeigte mit aufgesetztem Deckel,
- Figur 4
- den Deckel aus Figur 1 aus einer anderen Blickrichtung,
- Figur 5
- zwei aufeinander gestapelte Transportbehälter,
- Figur 6
- das in Figur 1 Gezeigte in einer Schnittdarstellung,
- Figur 7
- das in Figur 3 Gezeigte in einer der Figur 6 entsprechenden Schnittdarstellung,
- Figur 8
- die Elemente aus Figur 1 in einer geschnittenen, perspektivischen Ansicht,
- Figur 9
- eine dreidimensionale Detailansicht eines Transportbehälters aus Figur 3 und
- Figur 10
- eine weitere dreidimensionale Detailansicht des Transportbehälters aus Figur 3.
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
[0017] Figur 1 zeigt die drei Elemente eines Transportbehälters. Diese drei Elemente sind
das erste Element 10, das zweite Element 30 und der Deckel 50. Das erste Element 10
ist ein Kunststoff-Spritzgussteil mit vier Seitenwänden 12a, 12b, 12c, 12d und einem
Boden 14. Die Seitenwände 12a bis 12d und der Boden 14 umschließen einen ersten Innenraum
I
1, welcher typischerweise ein Volumen zwischen 20 und 100 Liter hat. Sowohl die Seitenwände
12a bis 12d als auch der Boden 14 sind gitterartig durch Stege 16 aufgebaut, zwischen
denen sich Durchbrechungen 18 befinden. Die Wandstärke der Stege beträgt typischerweise
zwischen 1,5 und 2,5 mm. Zur Erhöhung der Stabilität können manche der Stege, insbesondere
die Stege der Seitenwände 12a bis 12d einen U-förmigen Querschnitt haben. Die Seitenwände
12a bis 12d werden von einem umlaufenden oberen Rand 20 abgeschlossen, welcher, wie
man später noch genau sehen wird, einen horizontalen Abschnitt und einen nach unten
weisenden Abschnitt aufweist.
[0018] Das zweite Element 30 ist ein Kunststoff-Tiefziehteil, welches ebenfalls vier Seitenwände
32a bis 32d und einen Boden 34 aufweist. Die Wandstärke dieses Kunststoff-Tiefziehteils
liegt typischerweise zwischen 0,2 und 0,8 mm. Die Außenabmessungen der Seitenwände
32a bis 32d entsprechen im Wesentlichen den Innenabmessungen der Seitenwände 12a des
ersten Elementes, so dass das zweite Element 30 in den Innenraum I
1 des ersten Elementes einsetzbar ist und die Innenseite vollständig auskleidet, wie
man dies noch genauer sehen wird. Das Volumen des zweiten Innenraums I
2, welches vom zweiten Element umschlossen wird, ist geringfügig kleiner als das Volumen
des ersten Innenraums I
1, wobei das Volumen des zweiten Innenraums vorzugsweise wenigstens 95% des Volumens
des ersten Innenraums aufweist. Auch das zweite Element 30 weist einen umlaufenden
oberen Rand 40 mit einem horizontalen Abschnitt und einem nach unten weisenden Abschnitt
(siehe hierzu insbesondere Figur 9) auf. Am Boden 34 des zweiten Elementes 30 sind
Haltestrukturen 36 angeformt.
[0019] Der Deckel 50 ist vorzugweise ebenfalls ein Kunststoff-Tiefziehteil und weist ebenso
wie der Boden 34 des zweiten Elementes 30 Haltestrukturen 52 auf, wie man dies insbesondere
anhand der Figur 4 sieht. Der Deckel 50 wird von einem umlaufenden Rand 54 berandet.
[0020] Figur 2 zeigt erstes Element 10 und zweites Element 30 aus Figur 1, wobei das zweite
Element 30 in das erste Element 10 eingesetzt ist. Aufgrund der Dünnwandigkeit des
zweiten Elementes 30 können die Stege 16 des Bodens 14 des ersten Elementes 10 durchscheinen,
wie dies angedeutet ist. Man entnimmt der Figur 2, dass der nutzbare Innenraum so
gut wie nicht verkleinert wird, da der vom zweiten Element 30 umschlossene zweite
Innenraum I
2 im Wesentlichen dasselbe Volumen umschließt wie der Innenraum I
1 des ersten Elements 10.
[0021] Figur 3 zeigt das in Figur 2 Gezeigte mit aufgesetztem Deckel 50.
[0022] Figur 4 zeigt, wie bereits erwähnt, eine Ansicht des Deckels 50, in welcher die Haltestrukturen
52 des Deckels 50 zu sehen sind.
[0023] Figur 5 zeigt zwei aufeinandergestapelte Transportbehälter 5.
[0024] Die Figuren 6 bis 8 zeigen noch einmal das in den Figuren 1 und 3 Gezeigte jeweils
in einer Schnittdarstellung. Man entnimmt insbesondere den Figuren 7 und 8, dass das
zweite Element die Innenseite des ersten Element vollständig auskleidet und dass das
zweite Element am ersten Element anliegt oder zumindest fast anliegt. Ein gewisser
Abstand im Bereich der Seitenwände ist in der Regel möglich. Der Boden des zweiten
Element liegt in der Regel auf dem Boden des ersten Elements auf, so dass Kräfte,
die auf den Boden des zweiten Elements ausgeübt werden, unmittelbar in den Boden des
ersten Elements eingeleitet werden. Dies ist notwendig, da das zweite Element eine
nur geringe mechanische Stabilität aufweist.
[0025] Mit Bezug auf die Figur 9 wird jetzt genauer der Aufbau des oberen Randes 20 des
ersten Elementes, der Aufbau des oberen Randes 40 des zweiten Elementes 30 und der
Aufbau des Randes 54 des Deckels 50 sowie ihre Lage zueinander erläutert. Man sieht,
dass der obere Rand 20 des ersten Elementes 10 einen horizontalen Abschnitt 20 und
einen nach unten weisenden Abschnitt 24 aufweist. Der obere Rand 40 des zweiten Elementes
30 hat auch einen solchen Aufbau, nämlich mit einem horizontalen Abschnitt 42 und
einen nach unten weisenden Abschnitt 44. Hierbei umgreift der obere Rand 40 des zweiten
Elementes 30 den oberen Rand 20 des ersten Elementes 10 und liegt an diesem zumindest
abschnittsweise an. Hierdurch ist die Position des zweiten Elementes 30 bezüglich
des ersten Elementes 10 vollständig bestimmt.
[0026] Der Rand 54 des Deckels 50 liegt im geschlossenen Zustand ausschließlich auf dem
oberen Rand 40, hier nämlich am horizontalen Abschnitt 42, des zweiten Elementes 30
auf. Das heißt, dass der Einschluss der Elemente ausschließlich durch das zweite Element
30 und den Deckel 50 erfolgt. Das erste Element trägt zum Einschluss der transportierten
Teile nichts bei.
[0027] Man entnimmt der Figur 10, dass der Boden 34 des zweiten Elementes 30 abschnittsweise
auf dem Boden 14 des ersten Elementes 10 aufliegt. Man kann den Figuren 9 und 10 auch
sehr gut die unterschiedlichen Wandstärken vom ersten Element 10 und dem zweiten Element
30 entnehmen.
[0028] Ein weiterer Vorteil des beschriebenen Ausführungsbeispiels ist, dass das zweite
Element 30 aus einem durchsichtigen Kunststoff bestehen kann. Wird das zweite Element
aus einem durchsichtigen Kunststoff gefertigt, so kann man aufgrund der Durchbrechungen
18 in der Seitenwand des ersten Elements 10 auch bei gestapelten, geschlossenen Transportbehältern
in jeden Transportbehälter hinein sehen und seinen Inhalt überprüfen. Hierdurch können
viele Fehlversendungen (beispielsweise von nicht oder nicht vollständig entleerten
Transportbehältern) verhindert werden. Es ist in diesem Fall auch sinnvoll, den Deckel
50 aus einem durchsichtigen Kunststoff zu fertigen, so dass man den Inhalt eines Transportbehälters
aus jedem Blickwinkel überprüfen kann. Geeignete Materialien zur Fertigung eines durchsichtigen
zweiten Elements / eines durchsichtigen Deckels sind beispielsweise PVC, PPT, PC (Polycarbonat),
PE (Polyethylen) und PS.
[0029] Insbesondere, wenn das zweite Element aus einem durchsichtigen Material gefertigt
ist, eignet sich eine solche Transportbox nicht nur zum Transportieren, sondern auch
zum Lagern von Gegenständen, insbesondere auch im häuslichen Bereich.
[0030] Es versteht sich von selbst, dass erstes Element 10, zweites Element 20 und Deckel
50 im gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel jeweils einstückig gefertigte Elemente
sind.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 10
- erstes Element
- 10a
- Außenseite
- 10b
- Innenseite
- 12a-d
- Seitenwand
- 14
- Boden
- 16
- Steg
- 18
- Durchbrechung
- 20
- oberer Rand
- 22
- horizontaler Abschnitt
- 24
- nach unten weisender Abschnitt
- 30
- zweites Element
- 32a-d
- Seitenwand
- 34
- Boden
- 36
- Haltestruktur
- 40
- oberer Rand
- 42
- horizontaler Abschnitt
- 44
- nach unten weisender Abschnitt
- 50
- Deckel
- 52
- Haltestruktur
- 54
- Rand
- 56
- horizontaler Abschnitt
- 58
- nach unten weisender Abschnitt
- I1
- erster Innenraum
- I2
- zweiter Innenraum
1. Transportbehälter mit einem als Kunststoff-Spritzgussteil ausgebildeten, selbsttragenden
ersten Element (10), welches eine Innenseite (10b) und eine Außenseite (10a) aufweist
und welches einen ersten Innenraum (I1) umschließt, und einem zweiten Element (30), welches zumindest abschnittsweise am
ersten Element (10) anliegt und welches einen zweiten Innenraum (I2) umschließt, wobei der zweite Innenraum (I2) nahezu dasselbe Volumen aufweist wie der erste Innenraum (I1),
dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element (30) derart auf der Innenseite des ersten Elements angeordnet
ist, dass der zweite Innenraum (I2) vollständig innerhalb des ersten Innenraums (I1) liegt,
dass das zweite Element (30) ein Kunststoff-Tiefziehteil ist,
dass das erste Element einen oberen Rand (20) aufweist, welcher vom zweiten Element
zumindest abschnittsweise umgriffen ist, und
dass der Transportbehälter weiterhin einen Deckel (50) aufweist, welcher im geschlossenen
Zustand ausschließlich mit dem zweiten Element in Kontakt steht.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element die Innenseite des ersten Elements vollständig auskleidet.
3. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Element Durchbrechungen (18) aufweist.
4. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des ersten Elements zwischen 1,5 und 2,5 mm beträgt.
5. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Element Haltestrukturen (36) angeformt sind.
6. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element eine Wandstärke zwischen 0,2 und 0,8 mm aufweist.
7. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenräume ein Volumen zwischen 20 und 100 Liter aufweisen.
8. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Deckel Haltestrukturen (52) angeformt sind.
9. Transportbehälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Element (30) und/oder der Deckel (50) aus einem durchsichtigen Kunststoff
bestehen.
1. Transport container with a self-supporting first element (10), designed as an injection-moulded
plastic part, which has an inside (10b) and an outside (10a) and which encloses a
first interior space (I1), and a second element (30), which lies against the first element (30) at least in
some sections and which encloses a second interior space (I2), wherein the second interior space (I2) exhibits almost the same volume as the first interior space (I1),
characterized in that the second element (30) is arranged on the inside of the first element so that the
second interior space (I2) lies completely within the first interior space (I1),
that the second element (30) is a plastic thermoformed part,
that the first element has an upper edge (20), which is surrounded at least in sections
by the second element, and
that the transport container further has a cover (50), which in the closed state is
exclusively in contact with the second element.
2. Transport container according to claim 1, characterized in that the second element completely lines the inside of the first element.
3. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that the first element comprises penetration apertures (18).
4. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that the wall thickness of the first element measures between 1.5 and 2.5 mm.
5. Transport container according to claim 1, characterized in that retaining structures (36) are formed on the second element.
6. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that the second element has a wall thickness of between 0.2 and 0.8 mm.
7. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that the interior spaces comprise a volume of between 20 and 100 litres.
8. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that retaining structures (52) are formed on the cover.
9. Transport container according to one of the preceding claims, characterized in that the second element (30) and/or the cover (50) consist of a transparent plastic.
1. Récipient de transport comprenant un premier élément autoportant (10), formé comme
pièce en matière plastique moulée par injection, qui présente un côté intérieur (10b)
et un côté extérieur (10a) et qui entoure un premier espace intérieur (I1), et un deuxième élément (30) qui est adjacent au moins par endroits au premier élément
(10) et qui entoure un deuxième espace intérieur (I2), le deuxième espace intérieur (I2) présentant environ le même volume que le premier espace intérieur (I1) caractérisé en ce que le deuxième élément (30) est agencé sur le côté intérieur du premier élément de sorte
que le deuxième espace intérieur (I2) se situe complètement à l'intérieur du premier espace intérieur (I1),
en ce que le deuxième élément (30) est une pièce en matière plastique mise en forme par emboutissage,
en ce que le premier élément présente un bord supérieur (20) qui est enserré au moins par endroits
par le deuxième élément, et
en ce que le récipient de transport présente en outre un couvercle (50) qui à l'état fermé
est en contact exclusivement avec le deuxième élément.
2. Récipient de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que le deuxième élément revêt complètement le côté intérieur du premier élément.
3. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le premier élément présente des perforations (18).
4. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'épaisseur de paroi du premier élément est entre 1,5 et 2,5 mm.
5. Récipient de transport selon la revendication 1, caractérisé en ce que des structures de maintien (36) sont formées sur le deuxième élément.
6. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le deuxième élément présente une épaisseur de paroi entre 0,2 et 0,8 mm.
7. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les espaces intérieurs présentent un volume entre 20 et 100 litres.
8. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des structures de maintien (52) sont formées sur le couvercle.
9. Récipient de transport selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le deuxième élément (30) et/ou le couvercle (50) se composent d'une matière plastique
transparente.