(19)
(11) EP 2 556 763 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
13.11.2013  Patentblatt  2013/46

(43) Veröffentlichungstag A2:
13.02.2013  Patentblatt  2013/07

(21) Anmeldenummer: 12004972.1

(22) Anmeldetag:  04.07.2012
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A43B 13/14(2006.01)
A43B 13/18(2006.01)
A43B 13/12(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 11.08.2011 US 201161522655 P

(71) Anmelder: Oberschneider, Hermann
5710 Kaprun (AT)

(72) Erfinder:
  • Oberschneider, Hermann
    5710 Kaprun (AT)

(74) Vertreter: Blumbach Zinngrebe 
PatentConsult Alexandrastraße 5
65187 Wiesbaden
65187 Wiesbaden (DE)

   


(54) Konstruktion, Herstellung und Verwendung eines neuartigen Schuhsohlensystems


(57) Konstruktion, Herstellung und Verwendung eines neuartigen Schuhsohlensystems bei überwiegende, aber nicht ausschließliche, Nutzung im Segment der Sportschuhe und der Sneaker. Das Schuhsohlensystem besteht aus den Bereichen Konstruktion, Herstellung, Vertrieb und Anwendung aus einem Schuhsohlengrundkörper mit integrierten bodennahen Elementen (8, 9) welche fest montiert, wechselbar und untereinander kombinierbar sind. Der Grundkörper des Schuhsohlensystems ist eine Sohlenkonstruktionseinheit mit relativ verwindungssteifer gebogener Laufsohlenform (5), daran fest im Fersen- und Zehenbereich angebundener fußnahen meist geschlossenen fußnahen Sohle (6) an welche der Oberschuh (4) und gegebenenfalls eine Brandsohle angebunden wird und einem integrierten zwischen der bodennahen und fußnahen Schuhsohle angebundenem Federsystem (7) welches Zug-, Druck-, Scher- und Torsionsspannungen aufnimmt und zwischen boden- und fußnaher Schuhsohle vorbeziehungsweise rückträgt. Kraft- und Richtungsvorgaben durch die Schuhsohle werden von der oberen Schuhsohle an den Trägerfuß übertragen. Die Form, Material und Anordnung des Sohlengrundelementes bewirkt eine Abroll-, Wipp-, Drehrichtungsvorgangsvorgabe an den Bewegungsapparat und in Verbindung mit den bodeneingreifenden Schuhsohlenelementen (8) eine geringfügige mechanische Instabilität welche den Schuhsohlenträger zu Ausgleichs- und Balanceaktivitäten veranlasst. Der bevorzugte aber nicht ausschließliche Anwendungsfall ist der Golfschuh als Sportschuh und der Sneaker als Freizeitschuh.







Recherchenbericht









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