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EP 2 559 801 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
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Anmeldetag: 18.08.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Waschmaschine mit einem in einem Gehäuse angeordneten Laugenbehälter mit Ablaufkugelventil
Washing machine with a tub in a housing with drainage ball valve
Lave-linge doté d'une cuve agencé dans un boîtier et doté d'une soupape sphérique
d'écoulement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.02.2013 Patentblatt 2013/08 |
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Patentinhaber: Miele & Cie. KG |
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33332 Gütersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Beckmann, Hans-Walter
33609 Bielefeld (DE)
- Bethlehem, Hermann
33334 Gütersloh (DE)
- Bicker, Rainer
33415 Verl (DE)
- Diers, Martin
33334 Gütersloh (DE)
- Herzel, Stefan
33729 Bielefeld (DE)
- Klamt, Klemens
33161 Hövelhof (DE)
- Kläsener, Ferdinand
33415 Verl (DE)
- Rottmann, Andrea
33378 Rheda-Wiedenbrück (DE)
- Templin, Ralf
33729 Bielefeld (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 608 579 DE-U1- 8 714 125
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DE-A1- 3 618 603 US-A- 3 691 797
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem in einem Gehäuse angeordneten
Laugenbehälter in dem eine Trommel drehbar gelagert ist, wobei der Laugenbehälter
einen Laugenbehälterablauf aufweist, über den mittels einer Laugenpumpe die Waschlauge
abpumpbar ist, und wobei zur Vermeidung von Waschflüssigkeitsverlusten unterhalb des
Laugenbehälterablaufs eine als Auftriebskörper ausgebildete Dichtung vorgesehen ist,
die aus einem kugelförmigen Hohlkörper besteht und der bei Ausschalten der Laugenpumpe,
infolge einer in einer nachgeschalteten Rücklaufsicherung vorgehaltenen Waschflüssigkeitssäule,
sich in einen am Laugenbehälterablauf angeordneten Dichtungssitz drückt.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, dass ein Ablaufkugelventil sich am Auslaufstutzen
des Laugenbehälters befindet, wobei dies den Laugenbehälter während der Waschphase
verschließt, was auch während der Spülphase erfolgen kann, damit kein Waschmittel
ungenutzt in den Ablauf gelangen kann. Bei dem bekannten Ablaufkugelventil ist die
Kugel in dem Faltenbalg frei beweglich und wird durch den Auftrieb in den Dichtungssitz
gedrückt. Die wirksame Wassersäule der Rücklaufsicherung hält hierzu die Anpresskraft
bereit.
[0003] So ist beispielsweise aus der
DE 44 42 089 A1 ein Laugenbehälter einer Waschmaschine mit einer bodenseitigen Ablauföffnung bekannt,
die eine weich elastische Ablaufleitung, ein hart elastisches ringförmiges Einsatzteil
mit Oberflächenstrukturen und eine weich elastische ringförmige Dichtlippe mit Gegenstrukturen
aufweist. Dabei soll die Ablaufvorrichtung konstruktiv so gestaltet werden, dass die
zur Abdichtung erforderlichen Teile in ihrer Anzahl geringer und leichter montierbar
sind. Zur Lösung des Problems wird hierzu vorgeschlagen, dass die Dichtlippe einstückig
mit der Ablaufleitung verbunden ist und nahe ihrer Verbindungspartie eine ebenfalls
an der Verbindungspartie wurzelnde Ringleiste aufweist. Eine andere Ablaufvorrichtung
für den Laugenbehälter ist aus der
DE 35 40 741 A1 bekannt, wobei diese Ablaufvorrichtung sich dadurch auszeichnet, dass im Laugenbehälterablauf
ein Auftriebskörper angeordnet ist, der durch seine Auftriebskraft nach Abschalten
der Waschlaugenpumpe durch das zurückströmende Wasser aus dem Ablaufschlauch die Ablauföffnung
des Laugenbehälters verschließt, und dass der Ablaufschlauch mit einem zusätzlichen
Wasserreservoir ausgebildet ist, das insbesondere hier als Rücklaufsicherung dient.
Aus der
DE 36 08 579 A1 ist ein weiterer Auftriebskörper bekannt, der mit einem geschäumten Material gefüllt
ist. Diese Ausbildung soll verhindern, dass durch die Struktur des Auftriebskörpers
das Eindringen von Wasser in sein Inneres verhindert wird, wobei preiswerte Materialien
und Fertigungsverfahren zur Herstellung eines derartigen Auftriebskörpers Anwendung
finden.
[0004] Als nachteilig bei den bekannten Ablaufsicherungen wird es angesehen, dass der Auftriebskörper
insbesondere beim Schleudern zu Geräuschentwicklungen neigt. Zudem bewegt sich der
Auftriebskörper aufgrund der auftretenden Schwingungen in seinem Dichtsitz, was insbesondere
die Dichtsitzfunktion beeinträchtigt und auch zu einem höheren Verschleiß des Dichtsitzes
führt.
[0005] Aus der
US 3 691 797 A ist eine Ablaufsicherung bekannt, bei der eine Styroporkugel eingesetzt wird, welche
zur Hälfte hohl ausgebildet ist.
[0006] Die
DE 36 18 603 A1 offenbart einen Verschlusskörper für eine Ablaufsicherung, der aufgrund seiner nicht
kugelförmigen Bauweise immer eine konkrete Verschlusslage einnimmt.
[0007] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine bereitzustellen,
bei der die Rücklaufsicherung auch bei Schwingbewegung des Laugenbehälters zuverlässiger
funktioniert.
[0008] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Waschmaschine mit den Merkmalen des unabhängigen
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den nachfolgenden abhängigen Ansprüchen.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Ausführung umfasst das Gewicht der Kugel etwa 80 Gramm,
damit die Kugel eine etwas geringere Auftriebskraft innerhalb der Flüssigkeit im Ablaufsystem
aufweist und dadurch langsamer in den Dichtsitz gedrückt wird. Durch das etwas erhöhte
Gewicht oder höherer Dichte gegenüber den bisherigen Auftriebskörpern wird die Kugel
nicht durch den Schaum in die Dichtposition bewegt. Dadurch wird erreicht, dass sich
das Filtergehäuse bei Schaumbildung in Richtung Laugenbehälter entlüften kann. Dabei
weist die Kugel einen Außendurchmesser von 60 mm auf. Die Kugel ist hierbei als Hohlkugel
ausgeführt, die mit Wasser oder Sand gefüllt ist, so dass sich ein Gesamtgewicht von
80 Gramm ergibt. Während der Schleuderphase kommt es nun zu zeitlich versetzten Anschlägen
der beiden Kugelstoffe. Die Hohlkugel stößt gegen den Faltenbalg und der Füllstoff
gegen die Innenwand der Kugel. Somit wird die kinetische Energie der Kugel teilweise
durch die innere Reibung der Füllstoffe Sand oder Wasser in Reibungsenergie - Wärme
- umgewandelt. Daraus ergibt sich, dass durch den zweiphasigen Aufbau der Kugel das
Geräuschverhalten erheblich günstiger und der Faltenbalgverschleiß bzw. der Verschließ
an der Dichtstelle deutlich geringer ausfällt.
[0010] Im Spritzgießverfahren werden zunächst zwei Kugelhälften hergestellt, wobei eine
Kugelhälfte größer ist, damit eine Wassermenge von ca. 55 Gramm eingefüllt werden
kann. Anschließend werden die beiden Kugelhälften verschweißt. Eine äußere Schweißwulst
wird abgeschliffen, damit die Oberflächenanforderungen erfüllt sind.
[0011] Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der kugelförmige Hohlkörper ein partiell
den Innenraum ausfüllendes fließfähiges Material zur Schwingungsdämpfung aufweist.
Dabei füllt das fließfähige Material in dem kugelförmigen Hohlkörper bis zu 50 % des
Innenraums aus. Das Material und der kugelförmige Hohlkörper sollen hierbei ein Gesamtgewicht
von etwa 80 Gramm umfassen, wobei das fließfähige Material ein Gewicht von etwa 55
Gramm einnimmt. Als fließfähiges Material kann eine Flüssigkeit zum Einsatz kommen,
wie Wasser oder Öl, wobei als fließfähiges Material auch ein schüttfähiges oder pulverförmiges
Material, wie Sand oder Staub verwendet werden kann.
[0012] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der kugelförmige
Hohlkörper aus zwei Kugelhälften, wobei zur Aufnahme des fließfähigen Materials eine
der beiden Kugelhälften größer ausgebildet ist. Die beiden Kugelhälften werden miteinander
verschweißt, wobei im Bereich der Verbindung die Kugelhälften eine verstärkte Wanddicke
aufweisen.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen
- Figur 1
- eine geschnittene Seitenansicht einer Waschmaschine; und
- Figur 2
- eine Detailansicht einer Ablaufvorrichtung mit kugelförmigem Auftriebskörper unterhalb
des Laugenbehälters, ebenfalls in der geschnittenen Seitenansicht dargestellt.
[0014] Die Figur 1 zeigt in der geschnittenen Seitenansicht eine Waschmaschine 1 mit einem
in einem Gehäuse 2 angeordneten Laugenbehälter 3, in dem eine Trommel 4 drehbar gelagert
ist. Der Laugenbehälter 3 ist hierbei mittels Federn 3a und Dämpfern 3b schwingbeweglich
im Gehäuse 2 gehalten. Der Laugenbehälter 3 verfügt hierbei über einen Laugenbehälterablauf
5, in dem eine als Auftriebskörper 7 ausgebildete Dichtung vorgesehen ist. Der Auftriebskörper
besteht aus einem kugelförmigen Hohlkörper 7, welcher insbesondere in der Figur 2
in der Detailansicht zu erkennen ist. Der kugelförmige Hohlkörper 7 wird hierbei durch
die Waschflüssigkeitssäule in der der Laugenpumpe 6 nachgeschalteten Rücklaufsicherung
8 in einen am Laugenbehälterablauf 5 angeordneten Dichtungssitz 9 gedrückt. Der Dichtungssitz
9 legt sich ringförmig mit einer Dichtlippe 10 an den aufschwingenden Hohlkörper 7
an, wenn die Laugenpumpe 6 abgeschaltet ist, und die Waschflüssigkeitssäule aus der
nachgeschalteten Rücklaufsicherung 8 zur Wirkung kommt.
[0015] Wie insbesondere in der Figur 2 in der geschnittenen Detailansicht zu erkennen ist,
weist der kugelförmige Hohlkörper 7 ein partiell den Innenraum 7a ausfüllendes fließfähiges
Material 11 auf, welches insbesondere eine schwingungsgedämpfte Lagerung bzw. Sitz
des kugelförmigen Hohlkörpers 7 im Dichtungssitz 9 bewirkt. Wie insbesondere weiter
zu erkennen ist, füllt dabei das fließfähige Material 11 in dem kugelförmigen Hohlkörper
7 bis zu 50 % des Innenraums aus. Das fließfähige Material 11 mit dem Gewicht des
Hohlkörpers 7 umfasst hierbei ein Gesamtgewicht von etwa 80 Gramm, was insbesondere
das Hochdrücken des Hohlkörpers 7 durch sich bildenden Schaum im Ablaufbehälter 5
unterbindet. Das fließfähige Material 11 umfasst hierbei etwa ein Gewicht von 55 Gramm,
welches aus einer Flüssigkeit bestehen kann. Die Flüssigkeit kann hier beispielsweise
aus Wasser oder Öl bestehen, wobei auch als fließfähiges Material ein schüttfähiges
oder pulverförmiges Material verwendet werden kann. Wie insbesondere aus der Figur
2 ersichtlich ist, besteht der kugelförmige Hohlkörper 7 aus zwei Kugelhälften 12
und 13, wobei zur Aufnahme des fließfähigen Materials 11 eine der beiden Kugelhälften
12, 13 etwas größer ausgebildet ist. Die beiden Kugelhälften 12 und 13 sind miteinander
verschweißt, wobei die Kugelhälften 12 und 13 im Bereich der Verbindung eine verstärkte
Wanddicke 14 aufweisen.
1. Waschmaschine (1) mit einem in einem Gehäuse (2) angeordneten Laugenbehälter (3) in
dem eine Trommel (4) drehbar gelagert ist, wobei der Laugenbehälter (3) einen Laugenbehälterablauf
(5) aufweist, über den mittels einer Laugenpumpe (6) die Waschlauge abpumpbar ist,
und wobei zur Vermeidung von Waschflüssigkeitsverlusten unterhalb des Laugenbehälterablaufs
(5) eine als Auftriebskörper ausgebildete Dichtung vorgesehen ist, die aus einem kugelförmigen
Hohlkörper (7) besteht und der bei Ausschalten der Laugenpumpe (6) infolge einer in
einer nachgeschalteten Rücklaufsicherung (8) vorgehaltenen Waschflüssigkeitssäule
sich in einen am Laugenbehälterablauf (5) angeordneten Dichtungssitz (9) drückt, dadurch gekennzeichnet,
dass der kugelförmige Hohlkörper (7) mit einem partiell den Innenraum (7a) des Hohlkörpers
(7) ausfüllenden, fließfähigen Material (11) gefüllt ist, welches aus einer Flüssigkeit
oder aus einem schüttfähigen, pulverförmigen Material besteht.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das fließfähige Material (11) in dem kugelförmigen Hohlkörper bis zu 50% des Innenraums
(7a) ausfüllt.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das fließfähige Material (11) und der kugelförmige Hohlkörper (7) ein Gesamtgewicht
von 80 Gramm umfassen.
4. Waschmaschine nach Anspruch 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das fließfähige Material (11) etwa ein Gewicht 55 Gramm umfasst.
5. Waschmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der kugelförmige Hohlkörper (7) aus zwei Kugelhälften (12) und (13) besteht, wobei
zur Aufnahme des fließfähigen Materials (11) eine der beiden Kugelhälften (12, 13)
größer ausgebildet ist.
6. Waschmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Kugelhälften (12) und (13) miteinander verschweißt sind.
7. Waschmaschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kugelhälften (12) und (13) im Bereich der Verbindung eine verstärkte Wanddicke
(14) aufweisen.
1. Washing machine (1) comprising a suds container (3) that is arranged in a housing
(2) and in which a drum (4) is rotatably mounted, the suds container (3) comprising
a suds container drain (5), via which the suds can be pumped out by means of a suds
pump (6), and a seal in the form of a float being provided beneath the suds container
drain (5) in order to prevent washing liquid losses and consisting of a spherical
hollow body (7) which, when the suds pump (6) is switched off, presses into the seal
seat (9) arranged on the suds container drain (5) owing to a washing liquid column
remaining available in a downstream non-return device (8), characterised in that the spherical hollow body (7) is filled with a free-flowing material (11) that occupies
some of the inner space (7a) of the hollow body (7) and consists of a liquid or of
a bulk, powdery material.
2. Washing machine according to claim 1, characterised in that the free-flowing material (11) in the spherical hollow body occupies up to 50 % of
the inner space (7a).
3. Washing machine according to claim 2, characterised in that the free-flowing material (11) and the spherical hollow body (7) have a total weight
of 80 grams.
4. Washing machine according to claims 2 and 3, characterised in that the free-flowing material (11) has a weight of approximately 55 grams.
5. Washing machine according to claim 1, characterised in that the spherical hollow body (7) consists of two sphere halves (12) and (13), one of
the two sphere halves (12, 13) being larger in order to receive the free-flowing material
(11).
6. Washing machine according to claim 5, characterised in that the two sphere halves (12) and (13) are welded together.
7. Washing machine according to claim 6, characterised in that the sphere halves (12) and (13) have a greater wall thickness (14) in the region
where they join.
1. Machine à laver (1), avec une cuve de lessivage (3) qui est disposée dans un carter
(2) et dans laquelle un tambour (4) est supporté en rotation, dans laquelle la cuve
de lessivage (3) présente une sortie de cuve de lessivage (5) par le biais de laquelle
la lessive peut être pompée au moyen d'une pompe à lessive (6), et dans laquelle,
pour éviter des pertes de liquide de lavage, il est prévu au-dessous de la sortie
de cuve de lessivage (5) une étanchéité, constituée en tant que flotteur, qui se compose
d'un corps creux (7) de forme sphérique et qui, lors de la mise hors circuit de la
pompe à lessive (6) par suite d'une colonne de liquide de lavage tenue à disposition
dans une protection antiretour (8) montée en aval, se presse dans un siège d'étanchéité
(9) disposé sur la sortie de cuve de lessivage (5), caractérisée en ce que le corps creux (7) de forme sphérique est rempli d'un matériau (11) coulable, remplissant
partiellement l'espace intérieur (7a) du corps creux (7), qui se compose d'un liquide
ou d'un matériau pulvérulent apte à être versé.
2. Machine à laver selon la revendication 1, caractérisée en ce que le matériau (11) coulable est mis en place dans le corps creux de forme sphérique
jusqu'à concurrence de 50% de l'espace intérieur (7a).
3. Machine à laver selon la revendication 2, caractérisée en ce que le matériau (11) coulable et le corps creux (7) de forme sphérique comprennent un
poids total de 80 grammes.
4. Machine à laver selon les revendications 2 et 3, caractérisée en ce que le matériau (11) coulable comprend un poids d'environ 55 grammes.
5. Machine à laver selon la revendication 1, caractérisée en ce que le corps creux (7) de forme sphérique se compose de deux demi-sphères (12) et (13),
dans laquelle une des deux demi-sphères (12, 13) est plus grande afin de recevoir
le matériau (11) coulable.
6. Machine à laver selon la revendication 5, caractérisée en ce que les deux demi-sphères (12) et (13) sont assemblées l'une à l'autre par soudage.
7. Machine à laver selon la revendication 6, caractérisée en ce que les demi-sphères (12) et (13) présentent une épaisseur (14) de paroi renforcée dans
la zone du raccordement.


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