(57) Die Erfindung betrifft einen Konnektor für ein Hörinstrument, insbesondere ein RiC-BtE-Hörgerät.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen kleine und optisch unauffälligen Konnektor
für ein Hörinstrument anzugeben, der am getragenen Hörinstrument möglichst sogar gar
nicht sichtbaren sein soll, und der bei Verwendung an einem BtE-Hörgerät eine für
Direktionalität und Schallaufnahme günstige Mikrofonanordnung ermöglicht. Dazu wird
ein Konnektor (24,44,101,108,121,134) an einem Hörerschlauch (25,35,45,102,114,133)
angegeben, wobei durch den Hörerschlauch (25,35,45,102,114,133) im Bereich des Konnektors
(24,44,101,108,121,134) eine Längsrichtung definiert ist, und wobei der Konnektor
(24,44,101,108,121,134) durch Einlegen in eine Konnektor-Aufnahme (29,39,111,119,120)
eines Hörinstruments quer zu der Längsrichtung verbunden wird. Außerdem wird ein Hörinstrument
angegeben, insbesondere RiC-BtE-Hörgerät, mit einer seitlich angeordneten Konnektor-Aufnahme
(29,39,111,119,120), in die ein Konnektor (24,44,101,108,121,134) quer zur Längsrichtung
des Hörgeräts eingelegt wird. Der Konnektor (24,44,101,108,121,134) ist in der Konnektor-Aufnahme
(29,39,111,119,120) durch eine Verriegelung fixierbar. Dadurch, dass der Konnektor
quer zur Längsrichtung eingesteckt wird, kann er seitlich am Gehäuse angeordnet werden.
Durch die seitliche Anordnung kann die vordere Stirnwand des Gehäuses kleiner und
damit das Gehäuse insgesamt flacher ausgeführt werden. Außerdem kann statt des Konnektors
auf der Stirnwand ein Mikrofon angeordnet werden, was bezüglich Schallaufnahme und
Direktionalität vorteilhaft ist.
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