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EP 2 568 147 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.2018 Patentblatt 2018/12 |
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Anmeldetag: 25.07.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Drosselklappenvorrichtung für einen Verbrennungsmotor
Choke valve device for an internal combustion engine
Etrangleur pour un moteur à combustion
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
12.09.2011 DE 102011112844
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.03.2013 Patentblatt 2013/11 |
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Patentinhaber: Pierburg GmbH |
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41460 Neuss (DE) |
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Erfinder: |
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- Münich, Marc Anton
14476 Potsdam (DE)
- Uhlendorf, Ringo
10715 Berlin (DE)
- Nitsch, Peter
10781 Berlin (DE)
- Gläßer, Michael
12355 Berlin (DE)
- Muhl, Ralf
12207 Berlin (DE)
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Vertreter: Patentanwälte ter Smitten Eberlein-Van Hoof Rütten
Partnerschaftsgesellschaft mbB |
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Burgunderstraße 29 40549 Düsseldorf 40549 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 825 338 DE-A1- 3 128 783 US-B1- 6 412 752
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DE-A1- 3 122 975 DE-A1-102005 010 212
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Drosselklappenvorrichtung für einen Verbrennungsmotor
in einem Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeuges, insbesondere für einen Range-Extender,
mit einem Gehäuse, in dessen Inneren ein durchströmter Fluidkanal ausgebildet ist,
mit einem Klappenkörper, der den durchströmbaren Querschnitt des Kanals bestimmt,
mit einer Klappenwelle, auf der der Klappenkörper angeordnet ist und die drehbar im
Gehäuse an mindestens einer Lagerstelle gelagert ist, mit einer Stelleinheit, die
die Klappenwelle antreibt, wobei die Stelleinheit eine begrenzte Anzahl von Stellpositionen
für den Klappenkörper vorsieht, wobei die Stelleinheit eine Einrastvorrichtung mit
Einrastpositionen aufweist, wobei die Stelleinheit Einrastorgane aufweist, die im
Zusammenwirken mit einem Federorgan ein Einrasten in die gewünschten Einrastpositionen
ermöglichen.
[0002] Drosselklappenvorrichtungen für einen Verbrennungsmotor sind hinlänglich bekannt.
Hierbei hat die Drosselklappe das Ziel, die Luftmenge für den Verbrennungsmotor zu
steuern, um gemeinsam mit einer zu steuernden Treibstoffmenge die geforderte Abgabeleistung
zu regulieren. So ist insbesondere aus der
DE 101 14 994 A1 eine Drosselklappenvorrichtung bekannt, die auf besonders kostengünstige Weise im
Spritzgussverfahren herstellbar ist. Desweiteren sind im Zusammenhang mit Klappenvorrichtung,
siehe hierzu beispielsweise
DE 31 28 783 A1 Motoren bekannt, die lediglich vorbestimmte Stellpositionen für die Klappe einstellen
können. Darüberhinaus ist es aus der
DE 31 22 975 A1 bekannt einen Motor mit einer Einrastvorrichtung zu versehen, die jeweils zur Einstellung
einer bestimmten Rastposition aktiviert werden können.
[0003] In den vergangenen Jahren haben Hybridfahrzeuge immer mehr Beachtung gefunden. Standen
zunächst Kohlenwasserstoffe als Primärenergie (und damit der Verbrennungsmotor) im
Vordergrund, so gewinnt in der jüngeren Vergangenheit die Verwendung von elektrischer
Energie als Primärenergie einen immer größeren Stellenwert, wobei ein kleiner einfach
ausgelegter Verbrennungsmotor lediglich noch als Reichweitenverlängerer, Range-Extender,
eingesetzt wird. Insbesondere vor dem Hintergrund des Einsatzes von zwei Motorenkonzepten
in ein Kraftfahrzeug ist die Bauraum- und Kostenoptimierung sehr wichtig. Bestehende
Drosselklappenvorrichtungen sind für einen derartigen Verbrennungsmotor überdimensioniert.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Drosselklappenvorrichtung zu
schaffen, die insbesondere geeignet ist für einen Hybridantriebsstrang eines Kraftfahrzeuges
und dabei insbesondere für einen seriellen Range-Extender und hierbei über einen besonders
einfachen Aufbau verfügt.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Stelleinheit einen Elektromotor
und ein Getriebe aufweist, wobei ein Getriebeausgang drehfest mit der Klappenwelle
verbunden ist und der Getriebeausgang die Einrastvorrichtung aufweist. Auf diese Weise
wird eine Drosselklappenvorrichtung geschaffen, deren Stelleinrichtung lediglich sicherstellen
muss, dass die Drosselklappe zwischen einer begrenzten Anzahl von Stellpositionen
verstellbar ist. Beispielsweise können hier drei vordefinierte Stellpositionen gewählt
werden: 1. Lastpunkt 25kW, 2. Lastpunkt 15kW und 3. Lastpunkt 10kW. Eine aufwendige
Positionsregelung kann hierdurch entfallen. Auch ist ein Elektromotor der Stelleinheit
wesentlich einfacher auszuführen. Insbesondere kann die Stelleinheit noch einfacher
und günstiger ausgeführt werden. In vorteilhafter Weise kann das Getriebe als Schneckengetriebe
ausgebildet sein, wobei ein Schneckenzahnrad des Schneckengetriebes drehfest mit der
Klappenwelle verbunden ist. Als besonders vorteilhaft hat es sich hierbei erwiesen,
wenn das Schneckenzahnrad die Einrastorgane aufweist, die im Zusammenwirken mit einem
Federorgan ein Einrasten in die gewünschten Einrastpositionen ermöglichen.
[0006] Aus montagetechnischer Sicht ist es sinnvoll, wenn das Gehäuse den Fluidkanal und
ein Basisgehäuseteil für die Stelleinheit, das durch ein Deckelteil verschließbar
ist, aufweist. Hierdurch entfällt die aufwendige Montage und Ausrichtung des Basisgehäuseteils
der Stelleinheit am Drosselklappengehäuse. Ein derartiges Gehäuse kann vorteilhafterweise
aus Kunststoff hergestellt sein.
[0007] Um die Position des Klappenkörpers auf einfache Weise detektieren zu können, kann
die Stelleinheit eine berührungslose Sensorvorrichtung aufweisen.
[0008] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Drosselklappenvorrichtung,
Fig. 2 eine erste Schnittdarstellung durch das Gehäuse der Drosselklappenvorrichtung
aus Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Schnittdarstellung durch die Stelleinheit mit einem Schneckenradgetriebe
und
Fig. 4 eine dritte Schnittdarstellung durch die Stelleinheit, die die Einrastorgane
und das Federorgan zeigt.
[0009] Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht eine erfindungsgemäße Drosselklappenvorrichtung
2. Diese Drosselklappenvorrichtung 2 ist in einem Verbrennungsmotor in einem Hybridantriebsstrang
eines Kraftfahrzeuges eingesetzt. Der Verbrennungsmotor und der Hybridantriebsstrang
sind nicht dargestellt. Insbesondere wenn der Verbrennungsmotor als serieller Range-Extender
ausgeführt ist, sind derzeit bekannte Drosselklappenvorrichtungen überdimensioniert.
Hier bietet der einfache und kostengünstige Aufbau der erfindungsgemäßen Drosselklappenvorrichtung
2 Vorteile. Die Drosselklappenvorrichtung 2 weist ein Gehäuse 4 auf, das aus Kunststoff
hergestellt ist, und das sowohl einen Fluidkanal 6, als auch ein Basisgehäuseteil
8 für eine Stelleinheit 10 ausbildet. Desweiteren sind in diesem Ausführungsbeispiel
Flanschorgane 12 zum Anschluss an verbrennungsmotorspezifische weitere Bauteile vorgesehen.
Auch sind bereits Lagestellen 14 (siehe hierzu auch Fig. 2) für die Lagerung einer
Klappenwelle 16, auf der ein Klappenkörper 18 angeordnet ist, vorgesehen. Das Basisgehäuseteil
8 der Stelleinheit 10 ist durch ein Deckelteil 20 verschließbar, das zudem einen Stecker
22 zur elektrischen Kontaktierung der Stelleinheit 10 aufweist. Die von der Stelleinheit
wegweisende Lagerstelle 14 ist durch ein Deckelelement 24 abgedeckt.
[0010] Fig. 2 zeigt nun eine Schnittdarstellung der erfindungsgemäßen Drosselklappenvorrichtung
2 aus Fig. 1. Das Gehäuse 4 sowie der Klappenkörper 18 mit der Klappenwelle 16 sind
auf günstige Weise im Montagespritzverfahren hergestellt. In den Lagerstellen 14 können
auf bekannte Weise Gleitlager 26 für die Lagerung der Klappenwelle 16 eingesetzt werden.
Die Klappenwelle 16 und damit der Klappenkörper 18 sind über eine Schraubverbindung
28 drehfest mit einem Schneckenzahnrad 30 eines Schneckengetriebes 32 verbunden. Das
Schneckengetriebe 32 weist desweiteren eine Antriebsschnecke 34 auf. Desweiteren weist
die Stelleinheit 10 noch eine berührungslose Sensorvorrichtung 40 auf, die hier lediglich
schematisch dargestellt ist. Hierzu ist in dem Schneckenrad 30 ein Magnet 42 eingelegt,
der mit einem feldrichtungssensitiven Sensor 44, der auf einer Platine 38 angeordnet
ist, zusammenwirkt. Die Platine 38 ist über einen nicht weiter dargestellten Stanzkamm
mit dem Stecker 22 verbunden.
[0011] Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Antriebsschnecke 34 drehfest mit einer Antriebswelle
46 eines Elektromotors 47 verbunden. Das Schneckenzahnrad 30 weist hier eine über
den gesamten Umfang angeordnete Verzahnung auf. Es kann jedoch auch als Teilzahnrad
ausgebildet sein.
[0012] Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, weist das Schneckenrad im vorliegenden Ausführungsbeispiel
auch noch eine Umfangsfläche 46 auf, die mit Einrastorganen 48, 50, 52 versehen ist.
Diese Rastorgane bilden zusammen mit einem Federorgan 54 eine Einrastvorrichtung 56.
Durch eine derartige Einrastvorrichtung 56 kann die Stromzufuhr des Elektromotors
bei erreichter Einrastposition wesentlich vermindert, wenn nicht sogar abgestellt
werden. Jedes Einrastorgan 48, 50, 52 definiert hierzu eine Einrastposition, die wiederum
eine bestimmte Stellung der Klappe 18 bedingt. Im vorliegenden Fall sind drei Einrastorgane
48, 50, 52 vorgesehen, die hier einen 1. Lastpunkt 25kW, 2. Lastpunkt 15kW und 3.
Lastpunkt 10kW des Klappenkörpers 18 im Fluidkanal entsprechen. Das Federorgan 54
weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen halbkugelförmigen Ansatz 56 auf, der
mit einer Federkraft des Federorgans 54 in das jeweilige Rastorgan 48, 50, 52 eingreift.
[0013] Es sollte deutlich sein, dass die Einrastpositionen nicht auf die Offen-, Geschlossen-,
Leerlauf- Stellung des Klappenkörpers 18 beschränkt sind. Insbesondere beim Einsatz
für einen Rage-Extender können auch Einrastpositionen gewählt werden, die beispielsweise
einem drittel, einem zweidrittel und einem voll geöffneten Fluidkanal entsprechen
können. Demzufolge sind die Einrastorgane 48, 50, 52 natürlich auch nicht auf die
in Fig. 4 dargestellten Positionen am Umfang 46 beschränkt.
1. Drosselklappenvorrichtung für einen Verbrennungsmotor in einem Hybridantriebsstrang
eines Kraftfahrzeuges, insbesondere für einen Range-Extender, mit einem Gehäuse (4),
in dessen Inneren ein durchströmter Fluidkanal (6) ausgebildet ist, mit einem Klappenkörper
(18), der den durchströmbaren Querschnitt des Kanals (6) bestimmt, mit einer Klappenwelle
(16), auf der der Klappenkörper (18) angeordnet ist und die drehbar im Gehäuse (4)
an mindestens einer Lagerstelle gelagert ist, mit einer Stelleinheit (10), die die
Klappenwelle (16) antreibt, wobei die Stelleinheit (10) eine begrenzte Anzahl von
Stellpositionen für den Klappenkörper (18) vorsieht, wobei die Stelleinheit (10) eine
Einrastvorrichtung (56) mit Einrastpositionen (48, 50, 52) aufweist, wobei die Stelleinheit
(10) Einrastorgane (48, 50, 52) aufweist, die im Zusammenwirken mit einem Federorgan
(54) ein Einrasten in die gewünschten Einrastpositionen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (10) einen Elektromotor (47) und ein Getriebe (32) aufweist, wobei
ein Getriebeausgang drehfest mit der Klappenwelle (16) verbunden ist und der Getriebeausgang
(30) die Einrastvorrichtung (56) aufweist.
2. Drosselklappenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe (32) als Schneckengetriebe ausgebildet ist, wobei ein Schneckenzahnrad
(30) des Schneckengetriebes (32) drehfest mit der Klappenwelle (16) verbunden ist.
3. Drosselklappenvorrichtung nach Anspruche 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckenzahnrad (30) die Einrastorgane (48, 50, 52) aufweist, die im Zusammenwirken
mit einem Federorgan (54) ein Einrasten in die gewünschten Einrastpositionen ermöglichen.
4. Drosselklappenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) den Fluidkanal (6) und ein Basisgehäuseteil (8) für die Stelleinheit
(10), das durch ein Deckelteil (20) verschließbar ist, aufweist.
5. Drosselklappenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (4) aus Kunststoff hergestellt ist.
6. Drosselklappenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (10) eine berührungslose Sensorvorrichtung (40) aufweist.
1. Choke valve device for an internal combustion engine in a hybrid drive system of a
motor vehicle, in particular for a range extender, with a housing (4) in whose interior
a through-flown fluid duct (6) is formed, having a flap body (18) determining the
flow cross section of the duct (6), with a flap shaft (16) on which the flap body
(18) is arranged and which is rotatably supported in the housing (4) at at least one
bearing point, with an actuator unit (10) driving the flap shaft (16), wherein the
actuator unit (10) provides a limited number of control positions for the flap body
(18), wherein the actuator unit (10) has a locking device (56) with locking positions
(48, 50, 52), wherein the actuator unit (10) comprises locking members (48, 50, 52)
which, in cooperation with a spring member (54), allow a locking in the desired locking
positions, characterized in that the actuator unit comprises an electromotor (47) and a transmission (32), wherein
a transmission output is connected for rotation with the flap shaft (16) and the transmission
output (30) comprises the locking device (56).
2. Choke valve device of claim 1, characterized in that the transmission (32) is designed as a worm gear, wherein a worm wheel (30) of the
worm gear (32) is connected for rotation with the flap shaft (16).
3. Choke valve device of claim 2, characterized in that the worm wheel (30) comprises the locking members (48, 50, 52) which, in cooperation
with a spring member (54), allow a locking in the desired locking positions.
4. Choke valve device of one of the preceding claims, characterized in that the housing (4) comprises the fluid duct (6) and a basic housing part (8) for the
actuator unit (10), which is adapted to be closed with a cover part (20).
5. Choke valve device of one of the preceding claims, characterized in that the housing (4) is made of plastic material.
6. Choke valve device of one of the preceding claims, characterized in that the actuator unit (10) comprises a contactless sensor device (40).
1. Étrangleur pour un moteur à combustion dans une ligne d'entraînement hybride d'un
véhicule automobile, notamment pour un véhicule du type range extender, avec un boitier
(4) dans l'intérieur duquel est formé un canal de fluide (6) traversé par fluide,
avec un corps de clapet (18) déterminant la section d'écoulement de la conduite (6),
avec un arbre de clapet (16) sur lequel le corps de clapet (18) est disposé et qui
est supporté de manière rotative dans le boitier (4) à au moins un point d'appui,
avec une unité actionneur (10) entrainant ledit arbre de clapet (16), ladite unité
actionneur (10) définissant un nombre limité de positions de commande pour le corps
de clapet (18), ladite unité actionneur (10) comprenant un dispositif de verrouillage
(56) avec des positions de verrouillage (48, 50, 52), ladite unité actionneur (10)
comprenant des éléments de verrouillage (48, 50, 52), qui, en coopération avec un
élément de ressort (54), permettent le verrouillage dans les positions de verrouillage
désirées, caractérisé en ce que l'unité actionneur (10) comprend un moteur électrique (47) et une transmission (32),
une sortie de transmission étant reliée de manière solidaire en rotation à l'arbre
de clapet (16) et la sortie de transmission (30) comprenant le dispositif de verrouillage
(56).
2. Étrangleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la transmission (32) est réalisée sous forme de vis sans fin, une roue dentée (30)
de la vis sans fin (32) étant reliée de manière solidaire en rotation à l'arbre de
clapet (16).
3. Étrangleur selon la revendication 2, caractérisé en ce que la roue dentée (30) comprend des éléments de verrouillage (48, 50, 52), qui, en coopération
avec un élément de ressort (54), permettent le verrouillage dans les positions de
verrouillage désirées.
4. Étrangleur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le boitier (4) comprend la conduite de fluide (6) et une partie de boitier de base
(8) pour l'unité actionneur (10), la partie pouvant être fermée par un élément de
couvercle (20).
5. Étrangleur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le boitier (4) est fabriqué de matière plastique.
6. Étrangleur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'unité actionneur (10) comprend un dispositif capteur (40) sans contact.
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