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EP 2 570 536 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.09.2016 Patentblatt 2016/39 |
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Anmeldetag: 13.08.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Flachstrickmaschine
Flat knitting machine
Machine à tricoter rectiligne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
14.09.2011 DE 102011113286
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.03.2013 Patentblatt 2013/12 |
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Patentinhaber: H. Stoll AG & Co. KG |
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72760 Reutlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Kaltenmark, Achim
72072 Tübingen (DE)
- Digel, Jochen
72770 Reutlingen (DE)
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Vertreter: Kohler Schmid Möbus Patentanwälte |
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Partnerschaftsgesellschaft mbB
Kaiserstrasse 85 72764 Reutlingen 72764 Reutlingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 2 531 734 DE-A1- 3 316 078
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DE-A1- 2 925 217 JP-A- 2011 106 059
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine mit einer Vielzahl von oberhalb des
mindestens einen Nadelbetts angeordneten Fadenkontrolleinrichtungen zur Überwachung
der von Fadenspulen abgezogenen Strickfäden.
[0002] Bei modernen Strickmaschinen sind solche Fadenkontrolleinrichtungen jeweils zwischen
einer Fadenspule und dem Verarbeitungsbereich angeordnet. Sie weisen in der Regel
eine Fadenbremse, einen Knotenwächter sowie einen Fadenbruchsensor und einen Aufholspanner
auf. Bei Flachstrickmaschinen ist oberhalb der Nadelbetten ein Träger vorgesehen,
an dem eine Vielzahl dieser Kontrolleinrichtungen angeordnet sind, da jedem Fadenführer
der Strickmaschine mindestens eine solche Kontrolleinrichtung zugeordnet werden muss.
[0003] Bei den bisherigen Maschinen sind alle Fadenkontrolleinrichtungen in Längsrichtung
der Nadelbetten nebeneinander angeordnet. Bei Strickmaschinen, die das Garn den Fadenführern
von oben zuführen, bereitet diese Anordnung jedoch einige Schwierigkeiten. In der
Nähe der Fadenkontrolleinrichtungen werden die Fäden nicht stark genug gefächert,
sodass sich kreuzende Fäden sich gegenseitig berühren und damit aneinander hängen
bleiben können. Bei vielen Strickmaschinen sind daher an den Stirnseiten weitere Fadenleitorgane
angeordnet, die für die nötige Auffächerung der Fäden und für eine ungestörte Zuführung
zu den Fadenführern sorgen. Allerdings führen diese Fadenleitsysteme zu weiteren Umlenkungen
und damit Belastungen der Strickfäden.
[0004] Bei Fadenzuführung von oben sind bereits längenverstellbare Fadenkontrolleinrichtungen
eingesetzt worden, um das Berühren sich kreuzender Fäden zu vermeiden. Bei Verschiebung
der gesamten Fadenkontrolleinrichtungen sind die Verschiebewege über die Fadenführerschienen
relativ weit, was die Konstruktion solcher Fadenkontrolleinrichtungen sehr aufwändig
macht. Außerdem ist es ausgesprochen schwierig, mit solchen längenverstellbaren Fadenkontrolleinrichtungen
gegenseitige Fadenberührungen auch dann auszuschließen, wenn die Fadenführer in Bewegung
sind. Dies gilt umso mehr, wenn Muster zu stricken sind, bei denen mehrere Fadenführer
in entgegengesetzter Richtung angetrieben werden müssen. Die Einrichtung solcher Maschinen
zum Stricken der genannten Muster gestaltet sich ebenfalls sehr aufwändig und benötigt
eine große Erfahrung vom Einrichter.
[0005] Die
DE 25 31 734 A1 zeigt eine Flach-Rundstrickmaschine mit an einem endlosen Band befestigten Fadenführern.
Oberhalb der Nadelbetten ist ein in einer vertikalen Ebene gebogener Träger mit Fadenleitösen
angeordnet.
[0006] Aus der
DE 29 25 217 A1 ist eine weitere Flach-Rundstrickmaschine bekannt, die einen sich längs der Maschine
erstreckenden Ösenträger und mehrere quer zur Maschinenlängsrichtung schwenkbare Fadenleitorgane
aufweist.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachstrickmaschine bereitzustellen,
bei der die Zuordnung der Fadenkontrolleinrichtungen zu den Fadenführern auch für
ungeübtere Anwender einfach möglich ist.
[0008] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Flachstrickmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs
1.
[0009] Durch die versetzte Anordnung der Fadenkontrolleinrichtungen quer zur Nadelbettenlängsrichtung
sind Berührungen zwischen sich kreuzenden Fäden einfach auszuschließen, da jeder Faden
in einer anderen Ebene geführt werden kann. Es kommt auch dann nicht zu Fadenberührungen,
wenn sich die Fadenführer, denen die Fäden zugeführt werden, bewegen.
[0010] Die Fadenkontrolleinrichtungen sind an einem oder mehreren gemeinsamen Trägern gelagert,
der oder die oberhalb mehrerer, paralleler Fadenführerschienen, an denen jeweils mindestens
zwei Fadenführer längs verschiebbar angeordnet sind, in Nadelbettenlängsrichtung und
quer dazu verlaufen. Um die quer zur Nadelbettenlängsrichtung und damit auch Fadenführerschienenlängsrichtung
versetzte Anordnung der Fadenkontrolleinrichtungen zu gewährleisten, kann der Träger
bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung in einer horizontalen Ebene oberhalb
der Fadenführerschienen einen derartigen Verlauf aufweisen, dass jedem Fadenführer
einer Spur mindestens eine Fadenkontrolleinrichtung zugeordnet ist. Dazu können der
oder die Träger beispielsweise in dieser horizontalen Ebene einen V- oder W-förmigen
Verlauf aufweisen. Die Fadenkontrolleinrichtungen können somit wie bei bekannten Maschinen
nebeneinander in dem Träger angeordnet werden, sind jedoch durch dessen Form zumindest
teilweise gegeneinander versetzt. Die Zuordnung mindestens einer Fadenkontrolleinrichtung
zu jedem Fadenführer durch gegenseitigen Versatz quer zur Nadelbettenlängsrichtung
lässt sich selbstverständlich aber auch auf andere Weise lösen als durch einen gemeinsamen,
entsprechend geformten Träger. So können die Fadenkontrolleinrichtungen beispielsweise
auch in Querrichtung verschiebbar an der Maschine angeordnet sein.
[0011] Weitere Vorteile ergeben sich, wenn sich der Träger über die gesamte Länge der Flachstrickmaschine
erstreckt. Auf diese Weise sind auch aufwändige Muster, die eine Vielzahl von verschiedenen
Strickfäden benötigen, problemlos herstellbar. Da die einzelnen Fadenführerschienen
in der Regel mit mindestens zwei Fadenführern besetzt sind und in der Regel im mittleren
Bereich der Maschine gestrickt wird, ist es außerdem von Vorteil, wenn der Träger
symmetrisch zur Mittelebene der Flachstrickmaschine ausgebildet ist.
[0012] Die einzelnen Strickfäden können selbstverständlich auch bei einer erfindungsgemäßen
Anordnung der Fadenkontrolleinrichtungen weiter über Fadenleitorgane an den Stirnseiten
der Flachstrickmaschine den einzelnen Fadenführern zugeführt werden, doch ist es durch
die versetzte Anordnung der Fadenkontrolleinrichtungen möglich, auf solche seitlichen
Fadenleitorgane zu verzichten und den Faden direkt von oben den Fadenführern zuzuführen.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die einem Fadenführer zugeordnete Fadenkontrolleinrichtung
oberhalb der Schiene dieses Fadenführers angeordnet ist. Die den einzelnen Fadenführern
zugeführten Fäden verbleiben dann in den durch die Fadenführerschienen definierten
vertikalen Ebenen, sodass eine gegenseitige Berührung sich kreuzender Fäden auch bei
bewegten Fadenführern ausgeschlossen werden kann.
[0013] Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine
anhand der Zeichnung näher beschrieben.
[0014] Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Frontansicht einer Flachstrickmaschine;
- Fig. 2
- eine Ansicht von oben auf den Fadenkontrolleinrichtungsträger der Flachstrickmaschine
aus Fig. 1.
[0015] Die Flachstrickmaschine 10 gemäß Fig. 1 weist einen oberhalb des Maschinengestells
11 angeordneten Träger 12 für eine Vielzahl von Fadenkontrolleinrichtungen 13 auf.
Diese Fadenkontrolleinrichtungen überprüfen von Fadenspulen 14 abgezogene Strickfäden
auf Knoten oder Fadenbruch und sind außerdem in der Regel mit einer Fadenbremse zur
Erzeugung der gewünschten Fadenspannung versehen. Von den Fadenkontrolleinrichtungen
13 wird der Faden entweder direkt von oben einem der Fadenführer 15 oder über an den
Stirnseiten der Flachstrickmaschine 10 angeordnete Fadenleitorgane 16, 17 zugeführt.
Die Fadenführer 15 sind dabei längs verschiebbar in einem Schienensystem 18 angeordnet,
das mehrere parallele Schienen aufweist, wobei in jeder Schiene mindestens zwei Fadenführer
15 geführt sind. Die Fadenführer werden während des Strickvorgangs entlang der Schienen
des Systems 18 verschoben. Daher können sich die zugeführten Fäden zweier Fadenführer
überkreuzen. Dies stellt kein Problem dar, solange sich die Fäden dabei nicht berühren.
Die Aufspreizung der Fäden quer zur Maschinenlängsrichtung wird bei den bekannten
Strickmaschinen in der Regel durch die seitlichen Fadenleitorgane 16, 17 vorgenommen.
Erfindungsgemäß ist jedoch vorgesehen, dass die Strickfäden von den Fadenkontrolleinrichtungen
13 auch direkt, d. h. von oben, den Fadenführern 15 zugeführt werden können, ohne
dass solche Berührungen sich überkreuzender Fäden auftreten können. Dazu sind, wie
Fig. 2 verdeutlicht, im dargestellten Beispiel die Fadenkontrolleinrichtungen 13 an
einem V-förmig abgeknickten Träger 12 angeordnet. Sie weisen dadurch in Richtung des
Doppelpfeils 19, d. h. quer zur Maschinenlängsrichtung, einen gegenseitigen Versatz
auf. Der Träger 12 sollte dabei derart geformt sein, dass die Austrittsösen der Fadenkontrolleinrichtungen
13 oberhalb jeweils einer der Schienen des Schienensystems 18 der Fadenführer 15 angeordnet
sind. Auf diese Weise verlaufen die von der jeweiligen Fadenkontrolleinrichtung 13
dem Fadenführer 15 zugeführten Fäden in der durch diese Schiene definierten vertikalen
Ebene. Die V-Form des Trägers 12 führt dazu, dass jeweils zwei der Fadenkontrolleinrichtungen
13 in der gleichen Position in Pfeilrichtung 19 angeordnet sind, d. h. derselben Fadenführerschiene
zugeordnet werden können. Dies ist ausgesprochen vorteilhaft, wenn in jeder Fadenführerschiene
zwei Fadenführer vorhanden sind. Bei Maschinen mit vier Fadenführern pro Schiene könnte
der Träger 12 auch beispielsweise W-förmig ausgebildet sein, sodass jeweils vier Fadenkontrolleinrichtungen
einer Fadenführerschiene zugeordnet werden können. Durch diese Ausgestaltung des Trägers
12 ist es auch für einen ungeübten Einrichter der Maschine 10 einfach, die Fadenkontrolleinrichtungen
13 den Fadenführern 15 zuzuordnen. Er muss sich nicht um die Bewegung der einzelnen
Fadenführer 15 kümmern, um eine Berührung von Strickfäden ausschließen zu können.
[0016] Der Träger 12 kann auch mehrteilig ausgebildet sein. Alternativ können auch mehrere
Träger nebeneinander angeordnet sein.
1. Flachstrickmaschine mit einer Vielzahl von oberhalb des mindestens einen Nadelbetts
angeordneten Fadenkontrolleinrichtungen (13) zur Überwachung der von Fadenspulen abgezogenen
Strickfäden, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenkontrolleinrichtungen (13) in Nadelbettenlängsrichtung nebeneinander und
quer zur Nadelbettenlängsrichtung (19) zumindest teilweise versetzt zueinander angeordnet
sind, wobei die Fadenkontrolleinrichtungen (13) an einem oder mehreren, ein- oder
mehrteiligen Trägern (12) gelagert sind, der oder die oberhalb mehrerer paralleler
Fadenführerschienen (18), an denen jeweils mindestens zwei Fadenführer (15) längs
verschiebbar angeordnet sind, in Nadelbettenlängsrichtung und quer dazu verlaufen.
2. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Träger (12) in einer horizontalen Ebene oberhalb der Fadenführerschienen
(18) einen derartigen Verlauf aufweisen, dass jedem Fadenführer (15) einer Spur mindestens
eine Fadenkontrolleinrichtung (13) zugeordnet ist.
3. Flachstrickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger in der horizontalen Ebene oberhalb der Fadenführerschienen (18) einen
V- oder W-förmigen Verlauf aufweist.
4. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der oder die Träger (12) insgesamt über die gesamte Länge der Flachstrickmaschine
(10) erstrecken.
5. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1, bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Träger (12) einen symmetrisch zur Mittelebene der Flachstrickmaschine
ausgebildeten Verlauf aufweisen.
6. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenkontrolleinrichtungen (13) den Faden den Fadenführern (15) direkt und von
oben zuführen.
7. Flachstrickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Fadenführer (15) zugeordnete Fadenkontrolleinrichtung (13) oberhalb der
Schiene dieses Fadenführers (15) angeordnet ist.
1. Flat bed knitting machine with a multiplicity of yarn control devices (13) arranged
above the at least one needle bed to monitor the knitting yarns pulled off bobbins,
characterised in that the yarn control devices (13) are arranged next to each other in the longitudinal
direction of the needle bed and at least partly offset to one another transversely
to the direction of the needle bed (19), wherein the yarn control devices (13) are
pivoted on one or more one- or multiple-part carrier(s) (12) which run in the direction
of the needle bed and transversely to it above a multiplicity of parallel yarn carrier
rails (18) on each of which at least two yarn carriers (15) are arranged which can
be moved lengthwise.
2. Flat bed knitting machine according to claim 1, characterised in that the carrier(s) (12) has/have, in a horizontal plane above the yarn carrier rails
(18), a course of the type such that at least one yarn control device (13) is assigned
to each yarn carrier (15) of a track.
3. Flat bed knitting machine according to claim 1 or 2, characterised in that the carrier, in the horizontal plane above the yarn carrier rails (18), has a V-
or W-shaped course.
4. Flat bed knitting machine according to any one of the claims 1 to 3, characterised in that the carrier(s) (12) in total extend(s) over the entire length of the flat bed knitting
machine (10).
5. Flat bed knitting machine according to any one of the claims 1 to 4, characterised in that the carrier(s) (12) has/have a course shaped symmetrically to the central plane of
the flat bed knitting machine.
6. Flat bed knitting machine according to any one of the claims 1 to 5, characterised in that the yarn control devices (13) feed the yarn to the yarn carriers (15) directly and
from above.
7. Flat bed knitting machine according to any one of the claims 1 to 6, characterised in that the yarn control device (13) assigned to a yarn carrier (15) is arranged above the
track of this yarn carrier (15).
1. Machine à tricoter rectiligne ayant une pluralité de dispositifs (13) de commande
de fil disposés au-dessus d'au moins une fonture pour contrôler les fils à tricoter
retirés de bobines de fil, caractérisée en ce que les dispositifs (13) de commande de fil sont disposés les uns à côté des autres dans
la direction longitudinale des fontures et disposés de manière décalée, au moins en
partie, les uns par rapport aux autres, transversalement à la direction (19) longitudinale
des fontures, les dispositifs (13) de commande de fil étant montés sur un support
(12) ou sur plusieurs supports (12) en une pièce ou en plusieurs pièces, qui s'étend
ou s'étendent dans la direction longitudinale des fontures et transversalement à celles-ci
au-dessus de plusieurs barres (18) de guide-fil parallèles, sur lesquelles respectivement
au moins deux guide-fils (15) sont montés coulissants longitudinalement.
2. Machine à tricoter rectiligne suivant la revendication 1, caractérisée en ce que le ou les supports (12) a ou ont, dans un plan horizontal au-dessus des barres (18)
de guide-fil, un tracé tel qu'à chaque guide-fil (15) est associée une trace d'au
moins un dispositif (13) de commande de fil.
3. Machine à tricoter rectiligne suivant la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le support a, dans le plan horizontal au-dessus des rails (18) de guide-fil, un tracé
en forme de V ou en forme de W.
4. Machine à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le ou les supports (12) s'étend ou s'étendent dans l'ensemble sur toute la longueur
de la machine (10) à tricoter rectiligne.
5. Machine à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le ou les supports (12) a ou ont un tracé symétrique par rapport au plan médian de
la machine à tricoter rectiligne.
6. Machine à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que le dispositif (13) de commande de fil apporte le fil au guide-fil (15) directement
et par le haut.
7. Machine à tricoter rectiligne suivant l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que le dispositif (13) de commande de fil associé à un guide-fil (15) est disposé au-dessus
de la barre de ce guide-fil (15).


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