(19)
(11) EP 2 574 713 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
01.11.2017  Patentblatt  2017/44

(43) Veröffentlichungstag A2:
03.04.2013  Patentblatt  2013/14

(21) Anmeldenummer: 12005806.0

(22) Anmeldetag:  10.08.2012
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E05F 3/10(2006.01)
E05F 15/12(0000.00)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 30.09.2011 DE 102011054079

(71) Anmelder: dormakaba Deutschland GmbH
58256 Ennepetal (DE)

(72) Erfinder:
  • Wildförster, Thomas
    58332 Schwelm (DE)
  • Hufen, Michael
    42289 Wuppertal (DE)
  • Schweitzer, Falko
    58332 Schwelm (DE)

(74) Vertreter: Balder IP Law, S.L. 
Castellana 93
28046 Madrid
28046 Madrid (ES)

   


(54) Drehflügelbetätiger und Montage desselben


(57) Ein Drehflügelbetätiger (1) weist eine Abtriebswelle (8) und einen Antriebsmechanismus mit zumindest einem Antriebsabschnitt (30, 50) auf, der über ein auf der Abtriebswelle (8) drehfest angeordnetes Getriebeteil (39, 52) verfügt. Der Antriebsmechanismus über das Getriebeteil (39, 52) mit der Abtriebswelle (8) diese in zumindest eine Richtung rotatorisch antreibend wirkverbunden. Die Abtriebswelle (8) erstreckt sich im Wesentlichen senkrecht zur Längserstreckung des Drehflügelbetätigers (1) und weist zumindest an einem Ende einen Anschlussabschnitt (9) auf, gestaltet, mit einem Drehflügel rotationswirkverbunden zu werden. Die Abtriebswelle (8) ist in jedem, drehfest auf ihr angeordneten Getriebeteil (39, 52) entlang ihrer Rotationsachse translatorisch bewegbar angeordnet.
Ein Verfahren zum Montieren des Drehflügelbetätigers (1) umfasst einen Schritt (S2) des Einsetzens des Antriebsmechanismus' in ein Gehäuse (3) des Drehflügelbetätigers (1). Auf der Abtriebswelle (8) drehfest anzuordnende Teile (14, 39, 62, 67, 70) werden so ausgerichtet (S4), dass die Abtriebswelle (8) in die Teile (14, 39, 62, 67, 70) eingeschoben werden kann. Danach wird in einem Schritt (S5) die Abtriebswelle (8) in die Teile (14, 39, 62, 67, 70) eingeschoben, wodurch zugleich die Abtriebswelle (8) und die Teile (14, 39, 62, 67, 70) zueinander drehfest angeordnet werden.
Eine Montagevorrichtung (90) weist Mittel (15, 81, 82, 84, 85; 92, 93, 95) auf, gestaltet, die Abtriebswelle (8) in Bezug auf die drehfest auf ihr anzubringenden Teile (14, 39, 62, 67, 70) auszurichten, sodass die Abtriebswelle (8) in das jeweilige Teil (14, 39, 62, 67, 70) eingeschoben werden kann, und auch dessen Einschieben zu bewirken.







Recherchenbericht









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