[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hohlkörper aus Weich-PVC, der einen wesentlichen
Teil einer Balancevorrichtung bildet und eine mit diesem Hohlkörper verbundene Balancevorrichtung.
[0002] Derartige Hohlkörper sind bereits als Trainingsgeräte zur Behandlung der Rückenmuskulatur,
als Fender, als Sitzkissen oder als Balancevorrichtung bekannt. Balancevorrichtungen
wie Therapiekreisel und Balancevorrichtungen sind an sich ebenfalls bekannt.
[0003] Massagegeräte zum Trainieren unterschiedlichster Muskelgruppen und Körperbereiche
sind im Stand der Technik in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. Zum Rückentraining
sind bisher beispielsweise Balancevorrichtungen und Therapiekreisel und dergleichen
bekannt.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Hohlkörper und eine Balancevorrichtung
der bekannten Art zu verbessern, um ihn für weitere und andere Übungen nutzen zu können.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die bekannten Balancevorrichtungen
so weiterzuentwickeln, dass sie für Übungen eingesetzt werden können, die ein Training
weiterer Muskelpartien ermöglichen.
[0005] Die Aufgabe wird gelöst durch einen Hohlkörper, aus weichgemachtem Polyvinylchlorid
(PVC), mit einem Hohlraum, wobei der Hohlkörper einen einstückig ausgeführten Fuß
aufweist, der mit einem Flansch versehen ist und wobei der Hohlkörper mit Ausnahme
des Fußes im Wesentlichen kugelförmig ist. Dieser Hohlkörper bildet für sich noch
keine
[0006] Balancevorrichtung, stellt jedoch einen wesentlichen Teil einer Balancevorrichtung
dar.
[0007] Dabei bedeutet der Ausdruck im "Wesentlichen kugelförmig", dass einerseits der Bereich
des Fußes und des Flansches vor allem am Übergang zu dem Fuß, von der Kugelform abweichen
kann. "Im Wesentlichen kugelförmig" ist ebenfalls so zu interpretieren, dass der Hohlkörper
(außerhalb des Fußes, des Flansches und des Übergangs zwischen der Kugelform und dem
Fuß) um nicht mehr als ±20 % bevorzugt 10% von einer idealen Kugelform abweichen kann,
sofern er gefüllt ist und nicht belastet wird. Es sind ebenfalls leicht abgeplattete
oder verlängert geformte Hohlkörper als im Wesentlichen kugelförmig anzusehen. Der
Ausdruck "im Wesentlichen kugelförmig" soll ebenfalls zum Ausdruck bringen, dass der
Durchmesser des Fußes nicht größer ist als ein Drittel des Durchmessers des kugelförmigen
Teils des Hohlkörpers. Die Erscheinung des Hohlkörpers entspricht am ehesten einer
Kugel oder einem Ball und nicht nur einer Halbkugel und ist nicht lediglich als "halbkugelförmig"
zu betrachten.
[0008] Bevorzugt ist der Hohlkörper mit mindestens einem Ventil zum Füllen des Hohlraums
oder zum Einstellen eines Drucks in dem Hohlraum versehen.
[0009] Vorteilhaft beträgt ein Durchmesser des Hohlkörpers 5 bis 20 cm. Weiter bevorzugt
beträgt ein Durchmesser des Hohlkörpers 8 bis 12 cm. Eine Dicke einer Hohlkörperwand
bzw. die Wandstärke des kugelförmigen Teils des Hohlkörpers beträgt zwischen 2 und
8 mm.
[0010] Vorzugsweise weist der Fuß einen runden Querschnitt auf, wobei der Durchmesser zwischen
3 und 10 cm beträgt. Weiter bevorzugt weist der Flansch einen runden Querschnitt auf,
dessen Durchmesser zwischen 7 und 18 cm beträgt. Vorteilhaft beträgt der Durchmesser
des Fußes (ohne den Flansch) weniger als ein Drittel des Durchmessers des kugelförmigen
Teils des Hohlkörpers. Bevorzugt beträgt der Durchmesser des Flansches weniger als
das Doppelte des Durchmessers des Fußes. Weiter bevorzugt beträgt der Durchmesser
des Flansches weniger als ¾ des Durchmessers des kugelförmigen Teils des Hohlkörpers.
Mit diesen Abmessungen ist der Hohlkörper im Wesentlichen eine Kugel oder ein Ball.
Der Hohlkörper bildet vorzugweise ein mit einem Fuß und einem Flansch versehenes Rotationsellipsoid,
das mit weiteren Strukturen versehen sein kann.
[0011] Der Hohlkörper kann an einer äußeren Oberfläche mit einer Struktur wie Noppen, Vertiefungen
Rillen, Rippen oder einem schachbrettartigen Profil versehen sein. Die Profilierung
weist dabei eine Höhe von weniger als 10 % des Durchmessers des im Wesentlichen kugelförmigen
Teils des Hohlkörpers auf. Weiterhin ist der Flansch bevorzugt mit Befestigungslöchern
versehen.
[0012] Vorzugweise wird der Hohlkörper durch Rotationsguss hergestellt. Weiter bevorzugt
können die Übergänge zwischen dem kugelförmigen Teil des Hohlkörpers und dem Fuß bzw.
zwischen dem Fuß und dem Flansch abgerundet sein.
[0013] Weiter bevorzugt ist der Hohlkörper um eine Rotationssymmetrieachse rotationssymmetrisch
aufgebaut, wobei sich ein kugelförmiger Teil des Hohlkörpers über mindestens 135°
bezüglich der Rotationssymmetrieachse erstreckt. Die Rotationssymmetrie betrifft nicht
Oberflächenstrukturen, Befestigungslöcher, Ventile oder Innenflächen des Hohlkörpers.
Der Fuß deckt damit maximal eine Fläche der Kugel ab, die einer Rotation eines Winkels
von 45° um die Rotationssymmetrieachse entspricht. Weiter kann der Fuß bevorzugt eine
Fläche der Kugel abdecken, die einer Rotation eines Winkels zwischen 35° von 22,5°
bezüglich der Rotationssymmetrieachse entspricht.
[0014] Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Balancevorrichtung
bereitgestellt. Die Balancevorrichtung umfasst ein Balancebrett, an dem mindestens
ein Hohlkörper befestigt ist, wie er vorstehend beschrieben ist. Dabei ist der Hohlkörper
mit dem Flansch an dem Balancebrett der Balancevorrichtung befestigt. Im Gebrauch
wird die Balancevorrichtung so auf den Boden gelegt, dass der Hohlkörper mit dem kugelförmigen
Teil auf dem Boden aufliegt. Eine Person tritt auf die andere Seite des Balancebretts
und versucht sodann, das Gleichgewicht zu halten. Die Kugelform des Hohlkörpers erzeugt
ein labiles Gleichgewicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Balancevorrichtungen kann
die Balancevorrichtung der vorliegenden Erfindung besonders leicht seitlich ausweichen,
da der kugelförmige Teil des Hohlkörpers zwischen dem Balancebrett und dem Boden ähnlich
einem Kugellager abrollen kann. Diese Rollbewegung wird nach ca einer ¼ Umdrehung
durch die Befestigung des Fußes gestoppt.
[0015] Bevorzugt umfasst die Balancevorrichtung mindestens zwei Hohlkörper, wie sie vorstehend
beschrieben sind. Die (weiteren) Hohlkörper sind ebenfalls an dem Balancebrett befestigt.
Weiter bevorzugt ist der mindestens eine weitere Hohlkörper an der gleichen Seite
wie der erste Hohlkörper an dem Balancebrett befestigt. Mit zwei Hohlkörpern kann
bevorzugt eine einzelne Balancerichtung trainiert werden. Bei Verwendung von drei
oder mehreren Hohlkörpern (die nicht auf einer Linie angeordnet sind) kann eine Balancevorrichtung
geschaffen werden, die anstelle einer kippenden Bewegung hauptsächlich eine seitliche
Bewegung bzw. Instabilität erzeugt. Dadurch ist die Labilität verringert.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform ist ein längliches Balancebrett vorgesehen,
das zwei voneinander beabstandete Hohlkörper aufweist, die mit dem Brett verbunden
sind. Mit dieser Ausführungsform ist die Labilität der Vorrichtung gegenüber der Ausführungsform
mit einem Hohlkörper verringert In einer weiteren Ausführungsform ist ein rechteckiges
bzw quadratisches Balancebrett vorgesehen, an dem 4 Hohlkörper befestigt sind, die
jeweils in den Eckbereichen des Balancebrettes angeordnet sind, und zwar bevorzugt
symmetrisch. Mit dieser Ausführungsform ist die Labilität weiter verringert.
[0017] Vorzugsweise weisen mindestens zwei der Hohlkörper unterschiedliche Durchmesser auf.
Die unterschiedlichen Durchmesser der Hohlkörper können durch eine entsprechende Ausformung
des Bodens des Balancebretts ausgeglichen werden. Eine derartige Ausführung kann besonders
zur Unterstützung in der Skigymnastik verwendet werden. Mit dieser Ausführungsform
soll eine Balancefläche geschaffen werden, die in einer Ruhelage schräg verläuft.
Es ist ebenfalls vorgesehen die kleineren Hohlkörper mit einem abgesetzten Sockel
zu versehen, um die Unterschiede in den Durchmessern auszugleichen, sodass eine in
der Ruhelage ebene Balancefläche (d. h. die Oberseite des Balancebretts) erzielt wird.
[0018] Weiter bevorzugt weist das Balancebrett eine Öffnung auf, durch die der Fuß des Hohlkörpers
ragt bzw vorsteht bzw hindurchgesteckt und eingerastet ist, wobei der Flansch des
Hohlkörpers zwischen dem Balancebrett und beispielsweise einem Deckel einklemmt ist,
der an der Oberseite des Balancebretts befestigt ist. Die Oberseite des Balancebretts
ist dafür bestimmt, dass sich eine Person zum Training darauf stellt. Die Unterseite
des Balancebretts ist durch den vorstehenden kugelförmigen Teil mindestens eines Hohlkörpers
bestimmt. Es ist weiter bevorzugt, dass beispielsweise Dorne oder Schrauben eingesetzt
werden, die durch entsprechende Löcher in dem Flansch greifen, um ein gewaltsames
Herausziehen des Flansches aus der Klemmung zu verhindern. Es ist möglich, den nicht
aufgeblasenen Hohlkörper in einem schlaffen Zustand durch die Öffnung in dem Balancebrett
zu ziehen, dann kann der Hohlkörper gefüllt und/oder der Deckel aufgesetzt werden.
Der Deckel kann mit Schnapplaschen versehen sein, die in entsprechende Vertiefungen
auf der Oberseite des Balancebretts eingreifen. Der Deckel kann ebenfalls mittels
eines Bajonettverschlusses an dem Balancebrett befestigt werden. Der Deckel kann ebenfalls
mittels Schrauben an dem Balancebrett befestigt werden. Der Deckel kann mit dem Balancebrett
verklebt oder verschweißt werden.
[0019] In einer beispielhaften Ausführungsform der Balancevorrichtung ist der Hohlkörper
an dem Balancebrett durch einen Klemmring befestigt. Der Klemmring klemmt den Flansch
des Hohlkörpers zwischen dem Balancebrett und dem Klemmring ein. Der Klemmring ist
dabei an dem Balancebrett befestigt. Der Klemmring kann zwei- oder mehrteilig ausgeführt
sein, um die Montage eines bereits gefüllten Hohlkörpers zu gestatten. Wenn nur ein
Teil des mehrteiligen Klemmrings montiert wird, kann eine Balancerichtung bezüglich
einer Kippbewegung bevorzugt sein. Der Klemmring kann wie der Deckel mit Schnapplaschen,
mittels eines Bajonettverschlusses oder mittels Schrauben an dem Balancebrett befestigt
sein.
[0020] In einer anderen beispielhaften Ausführungsform umfasst die Balancevorrichtung weiter
einen abnehmbaren Kragen, der lösbar an der Balancevorrichtung befestigt ist und der
eine seitliche Bewegung des Hohlkörpers beschränkt bzw. einschränkt. In dieser Ausführungsform
lässt sich der Anteil einer möglichen seitlichen Versetzung beschränken, sodass die
Balancevorrichtung in der Art eines Therapiekreisels verwendet werden kann.
[0021] Vorzugsweise ist die Balancevorrichtung bzw. das Balancebrett auf der Oberseite mit
einer rutschhemmenden Beschichtung versehen.
[0022] Weiter bevorzugt umfasst die Balancevorrichtung weiter an dem Balancebrett mindestens
einen Griff, mindestens eine Fußschlaufe und/oder mindestens eine Befestigungsvorrichtung,
beispielsweise Ösen, durch die eine Leine bzw. ein Band gezogen werden kann.
[0023] Das Balancebrett kann aus Holz hergestellt sein. Holz lässt sich einfach bearbeiten,
wobei insbesondere eine Aufnahme für den Flansch an dem Brett durch Fräsen passgenau
hergestellt werden kann. Das Balancebrett kann aus Kunststoff gegossen sein. Ein Balancebrett
aus Kunststoff gestattet durch eine entsprechende Formauswahl eine schnelle und automatisierbare
Herstellung, wobei eine Aufnahme für den Flansch an dem Brett eingegossen werden kann.
Das Balancebrett kann aus Eisen, Stahl oder Aluminium hergestellt sein. Bei Eisen,
Stahl und Aluminium kann eine Aufnahme für den Flansch an dem Balancebrett durch Tiefziehen
hergestellt werden. Eine Platte aus Eisen, Stahl oder Aluminium kann durch Falze,
Bördel, Sicken und Profilierungen weiter versteift werden. Das Balancebrett kann auch
in Verbundbauweise hergestellt werden.
[0024] Es sollte klar sein, dass das Balancebrett in der Dicke so stark ausgeführt werden
muss, dass bei einem normalen Training das Balancebrett nicht zerbricht oder sich
verbiegt.
[0025] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Figuren beschrieben, die lediglich beispielhafte
Ausführungsformen schematisch darstellen.
Figur 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen im
Wesentlichen kugelförmigen Hohlkörpers, mit einem Fuß und einem Flansch.
Figur 2 zeigt eine Schnittansicht einer Balance-Trainingsvorrichtung mit dem Hohlkörper
von Figur 1.
Figur 3 zeigt eine Schnittansicht der Balancevorrichtung bzw. einer Balance-Trainingsvorrichtung,
dessen Hohlkörper leicht von der idealen Kugelform abweicht.
Figur 4 zeigt eine Schnittansicht durch eine andere Ausführungsform einer Balance-Trainingsvorrichtung.
Figur 5 zeigt eine Schnittansicht einer Ausführungsform einer Balance-Trainingsvorrichtung,
die im Wesentlichen der der Figur 2 entspricht, bei der ein Kragen eine mögliche seitliche
Bewegung des Hohlkörpers einschränkt.
Figur 6 zeigt eine Schnittansicht durch eine Balance-Trainingsvorrichtung mit mehreren
Hohlkörpern.
Figuren 7 bis 11 zeigen Aufsichtsansichten auf Ausführungsformen erfindungsgemäßer
Balance-Trainingsvorrichtung mit einem und mehreren Hohlkörpern.
[0026] Sowohl in der Zeichnung als auch in den Figuren werden gleiche Bezugszeichen für
gleiche oder ähnliche Komponenten verwendet.
[0027] Figur 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen im
Wesentlichen kugelförmigen Hohlkörpers 4, mit einem Fuß 10 und einem Flansch 11. Der
Hohlkörper bildet im Wesentlichen eine Kugel oder einen Ball, der mit einem Fuß 10
versehen ist. Der Fuß 10 ist oben an dem Hohlkörper 4 dargestellt, da der Hohlkörper
mit dem Fuß 10 so von unten an einem Balancebrett befestigt wird, dass der kugelförmige
Teil an der Unterseite eines Balancebrettes vorsteht.
[0028] Der Flansch 11 ist mit Befestigungsöffnungen 12 versehen (von denen nur eine dargestellt
ist), durch die der Hohlkörper formschlüssig an einem Balancebrett befestigt werden
kann.
[0029] Die ideale Kugelform ist durch die Linie 8 angedeutet. Es ist vorgesehen, dass Abweichungen
von ±10 % von der idealen Kugelform auch noch als kugelförmig angesehen werden sollen.
Die Wanddicke des kugelförmigen Teils 6 des Hohlkörpers beträgt zwischen 4 und 6 mm.
Die Wanddicke kann insbesondere im Bereich des Fußes und des Flansches größer sein.
[0030] Der kugelförmige Teil 6 des Hohlkörpers ist mit einem Ventil 14 versehen, das rotationssymmetrisch
angeordnet ist. Es ist ebenfalls vorgesehen, ein Ventil beispielsweise im Fuß 10 oder
seitlich an dem kugelförmigen Teil 6 des Hohlkörpers anzuordnen.
[0031] In Figur 1 stellt die Strich-Doppelpunktlinie eine Rotationssymmetrieachse des Hohlkörpers
dar, die jedoch nicht die Befestigungsöffnungen 12 betrifft.
[0032] Figur 2 zeigt eine Schnittansicht einer Balance-Trainingsvorrichtung 2 mit dem Hohlkörper
4 von Figur 1. Der Hohlkörper 4 ist an einem Balancebrett 16 befestigt. Der Fuß 10
des Hohlkörpers 4 erstreckt sich von unten durch eine Öffnung in dem Balancebrett
16. Der Flansch an dem Fuß 10 erstreckt sich seitlich über die Öffnung in dem Balancebrett
16, und wird durch einen Deckel 18 zwischen dem Balancebrett 16 und dem Deckel 18
gehalten. Der Deckel 18 ist durch versenkte Schrauben 20, an dem Balancebrett 16 befestigt.
Es ist zur Klarheit lediglich eine Schraube dargestellt. Die Schraube erstreckt sich
dabei durch die Befestigungsöffnung 12 des Flansches 11.
[0033] Die Balancevorrichtung 2 ist so dargestellt, dass sich eine Person zum Trainieren
oben auf das Balancebrett 16 stellen kann. Durch diese Verwendung sind die "Oberseite"
und die "Unterseite" sowie die Richtungen "oben" und "unten" definiert.
[0034] Figur 2 stellt durch die Linien 22 und 24 jeweils die maximalen äußeren und inneren
Grenzen von ± 20 % dar, innerhalb derer der kugelförmige Teil 6 des Hohlkörpers 4
als im Wesentlichen kugelförmig oder als kugelförmig betrachtet werden soll. Oberflächenstrukturen
und Formabweichungen des unbelasteten Hohlkörpers (mit Ausnahme des Fußes und des
Flansches) von einer idealen Kugel sollten sich innerhalb dieser Grenzen halten.
[0035] Figur 3 zeigt eine Schnittansicht der Balance-Trainingsvorrichtung von Figur 3, wobei
die maximalen Formabweichungen als verlängertes Ellipsoid 28 und als abgeplattetes
Ellipsoid 26 dargestellt sind die noch als kugelförmig zu betrachten sind.
[0036] Figur 4 zeigt eine Schnittansicht durch eine andere Ausführungsform einer Balance-Trainingsvorrichtung.
In Figur 4 ist das Balancebrett als gerade Platte ausgeführt, wobei der Hohlkörper
4 durch einen Klemmring 30 an dem Balancebrett 16 befestigt ist. Der Klemmring 30
klemmt den Flansch 11 des Hohlkörpers 4 zwischen dem Balancebrett 16 und dem Klemmring
30 ein. Der Klemmring 30 ist and dem Balancebrett 16 durch Schrauben 20 befestigt.
Der Klemmring 30 kann ein- oder mehrteilig ausgeführt werden. Ein mehrteiliger Klemmring
30 kann die Montage eines aufgeblasenen Hohlkörpers deutlich vereinfachen. Der Klemmring
30 kann ebenfalls durch andere Verbindungstechniken an dem Balancebrett 16 befestigt
werden, wie sie beispielsweise in Bezug auf den Deckel explizit genannt wurden.
[0037] In Figur 4 ist durch die gepunkteten Linien eine mögliche Verformung bzw. Bewegung
des kugelförmigen Teils 6 des Hohlkörpers 4 dargestellt. Für kleine Auslenkungen rollt
das Balancebrett 16 im Wesentlichen auf dem kugelförmigen Teil 6 des Hohlkörpers 4
ab.
[0038] Figur 5 zeigt eine Schnittansicht eine Ausführungsform einer Balance-Trainingsvorrichtung
2, die im Wesentlichen der entspricht die in der Figur 2 dargestellt ist, wobei ein
Kragen 36, 40 die seitliche Bewegung des Hohlkörpers einschränkt.
[0039] Die Figur 5 zeigt auf der linken Seite einen Kragen 40, der mit Schrauben 42 an dem
Balancebrett festgeschraubt ist. Wenn der Kragen 40 montiert ist, kann sich der Ball
bzw. der kugelförmige Teil 6 des Hohlkörpers 4 nicht mehr wie in Figur 4 angedeutet
zur Seite Bewegen. Der Kragen 40 kann auch mehrteilig ausgeführt sein, um die Montage
des Kragens zu vereinfachen. Die Balance-Trainingsvorrichtung mit einem Kragen wie
er auf der linken Seite dargestellt ist ermöglicht im Wesentlichen die gleichen Übungen
wie ein herkömmlicher Therapiekreisel.
[0040] Die Figur 5 zeigt auf der rechten Seite einen Kragen 36, der mit einem entsprechenden
vorstehenden Ring bzw. Vorsprung 34 an dem Balancebrett 16 in Eingriff steht. Im Gegensatz
zu dem Kragen 40 auf der linken Seite schränkt der Kragen 36 auf der rechten Seite
eine seitliche Bewegung viel weniger ein. Der Kragen 36 ist mehrteilig ausgeführt,
wobei die einzelnen Teile des Kragens 36 durch ein Spannband 38 mit dem Vorsprung
34 in Eingriff gehalten werden. Bei montiertem Kragen 36 kann sich der Ball bzw. der
kugelförmige Teil 6 des Hohlkörpers 4 nur noch leicht zur Seite Bewegen. Der Kragen
40 kann auch einteilig ausgeführt sein, wobei die in Eingriff stehenden Elemente als
Bajonettverschluss ausgeführt sein können. Die Balance-Trainingsvorrichtung auf der
linken Seite ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Therapiekreiseln eine erhöhte
Beweglichkeit in seitlicher Richtung.
[0041] Figur 6 zeigt eine Schnittansicht durch eine Balance-Trainingsvorrichtung 2 mit mehreren
Hohlkörpern 4. Durch drei oder vier Hohlkörper 4 die gemeinsam an einer Seite des
Balancebrettes 42 befestigt sind ergibt sich lediglich eine Instabilität in seitlicher
Richtung, wobei seitliche Kippbewegungen stark beschränkt sind. Es ist ebenfalls vorgesehen,
dass ein oder mehrere der Hohlkörper 4 unterschiedliche Durchmesser aufweisen. Es
ist ebenfalls vorgesehen, dass die Hohlkörper 4 mit unterschiedlichen Abständen zu
der Oberseite des Balancebrettes 42 beispielsweise auf einem Sockel montiert werden.
[0042] Figuren 7 bis 11 zeigen Aufsichtsansichten auf Ausführungsformen erfindungsgemäßer
Balance-Trainingsvorrichtung mit einem und mehreren Hohlkörpern.
[0043] Figur 7 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Balance-Trainingsvorrichtung
mit einem Hohlkörper 4, der sich unter dem Balancebrett 16 befindet und durch den
gestrichelten Kreis angedeutet ist. Weiterhin ist das Balancebrett 16 mit einer rutschhemmenden
Beschichtung 44 in form von zwei Fußabdrücken versehen. Das Balancebrett 16 umfasst
ferner zwei Fußschlaufen 46. Der Hohlkörper 4 ist recht groß ausgeführt, was große
seitliche Bewegungen ermöglicht.
[0044] Figur 8 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Balance-Trainingsvorrichtung
2, die im Wesentlichen der Ausführung von Figur 7 entspricht. Anders als in der Version
von Figur 7 ist der Hohlkörper 4 viel kleiner. Durch den kleineren kugelförmigen Hohlkörper
kann das Balancebrett nicht so weit seitlich versetzt werden. Das Balancebrett 16
umfasst keine Fußschlaufen 46. Das Balancebrett ist dafür mit zwei Griffen 48, und
vier Befestigungsvorrichtungen 50 versehen, die als vier Ösen ausgeführt sind, durch
die Bänder oder Seile geführt werden können. An den Griffen 48 können ebenfalls Expander-
bzw. Gummiseile für ein zusätzliches Armtraining angebracht werden.
[0045] Figur 9 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Balance-Trainingsvorrichtung
2, die mit zwei gleichartigen Hohlkörpern 4 versehen ist. Diese Balancevorrichtung
2 kann zum Trainieren besonders von Füßen und Waden verwendet werden. Die Stabilität
ist in Bezug auf seitliches Kippen nicht jedoch in Bezug auf ein Kippen in Vorwärts-
bzw. Rückwärtsrichtung stark erhöht. Die seitliche Richtung und die Vorwärts- bzw.
Rückwärtsrichtung sind in Bezug auf die Fußabdrücke 44 definiert. Die Instabilität
dieser Ausführungsform bezüglich seitlichem Versetzen und in Bezug auf ein Versetzen
in Vorwärtsrichtung nicht verändert ist.
[0046] Figur 10 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Balance-Trainingsvorrichtung
2 die mit vier gleichartigen Hohlkörpern 4 versehen ist. Die Stabilität der Balancevorrichtung
2 ist in Bezug auf Kippen stark erhöht, während die Instabilität bezüglich seitlichem
Versetzen und einer Versetzung in Vorwärts/Rückwärtsrichtung nicht verändert ist.
Durch die stark eingeschränkte Beweglichkeit in Bezug auf Kippbewegungen ist die Ausführungsform
von Figur 10 besonders für Rehaanwendungen geeignet.
[0047] Figur 11 zeigt eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Balance-Trainingsvorrichtung
2 mit zwei gleichartigen Hohlkörpern 4 und einem größeren Hohlkörper 4'. Die Stabilität
der Balancevorrichtung 2 ist in Bezug auf seitliches Kippen im Vergleich zu bekannten
Therapiekreiseln stark erhöht. Die kleineren Hohlkörper 4 sind auf Abstandshaltern
angebracht, um den aus den unterschiedlichen Durchmessern der Hohlkörper resultierenden
Höhenunterschied auszugleichen. Vorzugsweise ist die Höhe der Podeste so bemessen,
dass das Balancebrett bei Belastung im waagerecht ausgerichtet ist. Die Instabilität
bezüglich seitlichem Versetzen und einer Verdrehung in der waagerechten Ebene lässt
diese Ausführungsform besonders zum Trainieren von Schwüngen in der Skigymnastik geeignet
erscheinen.
[0048] Es sollte klar sein, dass auch sämtliche Kombinationen von Merkmalen einzelner Figuren
ebenfalls als offenbart betrachtet zu betrachten sind.
[0049] Im Weiteren sollte der Schutzumfang nur durch die Gegenstände der Ansprüche und nicht
auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsformen bestimmt werden. Aus den Ansprüchen
und der Zeichnung sollte jedoch klar sein, dass die gewählten Begriffe das Verständnis
der Form des erfindungsgemäßen Trainingsgeräts vereinfachen, wobei lediglich beispielhafte
Ausführungsformen beschrieben wurden.
1. Hohlkörper (4) aus weichgemachtem Polyvinylchlorid (PVC) mit einem Hohlraum (48),
wobei der Hohlkörper einen einstückig ausgeführten Fuß (10) aufweist, der mit einem
Flansch (11) versehen ist und wobei der Hohlkörper mit Ausnahme des Fußes (10) im
Wesentlichen kugelförmig ist.
2. Hohlkörper (4) nach Anspruch 1, weiter umfassend mindestens ein Ventil (14) zum Füllen
des Hohlraums (48).
3. Hohlkörper (4) nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Durchmesser des Hohlkörpers (4) 5
bis 20 cm beträgt und eine Dicke einer Hohlkörperwand außerhalb des Fußes (10) zwischen
4 und 8 mm beträgt.
4. Hohlkörper (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Fuß (10) einen runden Querschnitt
mit einem Durchmesser zwischen 3 und 10 cm aufweist und/oder wobei der Flansch (11)
einen runden Querschnitt mit einem Durchmesser zwischen 7 und 18 cm aufweist und/oder
wobei der Durchmesser des Fußes nicht größer ist als ein Drittel des Durchmessers
eines kugelförmigen Teils (6) des Hohlkörpers (4).
5. Hohlkörper (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei eine äußere Oberfläche des
Hohlkörpers (4) mit einer Struktur wie Noppen, Vertiefungen Rillen, Rippen versehen
ist, und/oder wobei der Flansch (11) mit Befestigungslöchern (12) versehen ist.
6. Hohlkörper (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (2) durch Rotationsguss hergestellt ist.
7. Hohlkörper (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Hohlkörper (2) mit Ausnahme
von Oberflächenstrukturen und Befestigungslöcher rotationssymmetrisch ist und wobei
sich ein kugelförmiger Teil (6) des Hohlkörpers über mindestens 135° bezüglich der
Rotationssymmetrieachse erstreckt.
8. Balancevorrichtung (2) umfassend ein Balancebrett (16, 42), an dem mindestens ein
Hohlkörper (4) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 befestigt ist.
9. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 8, weiter umfassend mindestens zwei Hohlkörper
(4, 4') nach einem der Ansprüche 1 bis 7, die an dem Balancebrett (16, 42) befestigt
sind.
10. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 9, wobei mindestens zwei der Hohlkörper (4, 4')
unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
11. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, wobei das Balancebrett (16,
42) eine Öffnung aufweist, durch die der Fuß (10) des Hohlkörpers (4) ragt, wobei
der Flansch (11) des Hohlkörpers (4) zwischen dem Balancebrett (16, 42) und einem
Deckel (18) der Öffnung einklemmt ist, und wobei der Deckel (18) an dem Balancebrett
(16, 42) befestigt ist.
12. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, wobei der Hohlkörper (4,
4') an dem Balancebrett (16, 42) durch einen Klemmring (30) befestigt ist, wobei der
Klemmring den Flansch (11) des Hohlkörpers (4) zwischen dem Balancebrett (16, 42)
und dem Klemmring einklemmt, und wobei der Klemmring (30) an dem Balancebrett (16,
42) befestigt ist.
13. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, wobei die Balancevorrichtung
(2) weiter mit einem abnehmbaren Kragen (36, 40) versehen ist, der an der Balancevorrichtung
(2) befestigt ist und der eine seitliche Bewegung des Hohlkörpers (4) beschränkt.
14. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 13, wobei das Balancebrett (16,
42) auf der Oberseite mit einer rutschhemmenden Beschichtung (44) versehen ist.
15. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 14, weiter umfassend an dem
Balancebrett (16, 42) mindestens einen Griff (48), mindestens eine Fußschlaufe (46),
und/oder mindestens eine Befestigungsvorrichtung (50), durch die eine Leine bzw. ein
Band gezogen werden kann.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Balancevorrichtung (2) umfassend ein Balancebrett (16, 42), an dem mindestens ein
Hohlkörper (4) aus weichgemachtem Polyvinylchlorid (PVC) befestigt ist,
wobei der Hohlkörper (4) einen Hohlraum (48) und einen einstückig ausgeführten Fuß
(10) aufweist, der mit einem Flansch (11) versehen ist, und
wobei der Hohlkörper mit Ausnahme des Fußes und des Flansches (10) um nicht mehr als
±20 % von einer idealen Kugelform abweicht, und
wobei ein Durchmesser des Fußes nicht größer ist als ein Drittel eines Durchmessers
des kugelförmigen Teils des Hohlkörpers,
wobei das Balancebrett (16, 42) eine Öffnung aufweist, durch die der Fuß (10) des
Hohlkörpers (4) ragt,
wobei der Flansch (11) des Hohlkörpers (4) zwischen dem Balancebrett (16, 42) und
einem Deckel (18) der Öffnung einklemmt ist, und
wobei der Deckel (18) an dem Balancebrett (16, 42) befestigt ist.
2. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 1, weiter umfassend mindestens einen weiteren,
an dem Balancebrett (16, 42) befestigten, Hohlkörper (4, 4') aus weichgemachtem Polyvinylchlorid
(PVC),
wobei der mindestens eine weitere Hohlkörper (4) einen Hohlraum (48) und einen einstückig
ausgeführten Fuß (10) aufweist, der mit einem Flansch (11) versehen ist und wobei
der mindestens eine weitere Hohlkörper mit Ausnahme des Fußes und des Flansches (10)
um nicht mehr als ±20 % von einer idealen Kugelform abweicht.
3. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Hohlkörper und/oder der
weitere Hohlkörper mit Ausnahme des Fußes und des Flansches (10) um nicht mehr als
±10 % von einer idealen Kugelform abweicht.
4. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 1, 2 oder 3, weiter umfassend mindestens ein
Ventil (14) zum Füllen des Hohlraums (48).
5. Balancevorrichtung (2) nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, wobei ein Durchmesser des Hohlkörpers
(4) und/oder des mindestens einen weiteren Hohlkörpers (4') 5 bis 20 cm beträgt und
eine Dicke einer Hohlkörperwand außerhalb des Fußes (10) zwischen 4 und 8 mm beträgt.
6. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Fuß (10) des Hohlkörpers
(4) und/oder des mindestens einen weiteren Hohlkörpers (4') einen runden Querschnitt
mit einem Durchmesser zwischen 3 und 10 cm aufweist und/oder wobei der Flansch (11)
einen runden Querschnitt mit einem Durchmesser zwischen 7 und 18 cm aufweist.
7. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei eine äußere Oberfläche
des Hohlkörpers (4) und/oder des mindestens einen weiteren Hohlkörpers (4') mit einer
Struktur wie Noppen, Vertiefungen Rillen, Rippen versehen ist, und/oder wobei der
Flansch (11) mit Befestigungslöchern (12) versehen ist.
8. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (4) und/oder der mindestens eine weitere Hohlkörper (4') durch Rotationsguss
hergestellt ist.
9. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Hohlkörper (4)
und/oder der mindestens eine weitere Hohlkörper (4') mit Ausnahme von Oberflächenstrukturen
und Befestigungslöcher rotationssymmetrisch ist und wobei sich ein kugelförmiger Teil
(6) des Hohlkörpers (4) und/oder des mindestens einen weiteren Hohlkörpers (4') über
mindestens 135° bezüglich der Rotationssymmetrieachse erstreckt.
10. Balancevorrichtung (2) nach einem der vorstehenden Ansprüche, sofern abhängig von
Anspruch 2, wobei mindestens zwei der Hohlkörper (4, 4') unterschiedliche Durchmesser
aufweisen.
11. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die Balancevorrichtung
(2) weiter mit einem abnehmbaren Kragen (36, 40) versehen ist, der an der Balancevorrichtung
(2) befestigt ist und der eine seitliche Bewegung des Hohlkörpers (4) beschränkt.
12. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Balancebrett
(16, 42) auf der Oberseite mit einer rutschhemmenden Beschichtung (44) versehen ist.
13. Balancevorrichtung (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, weiter umfassend an dem
Balancebrett (16, 42): mindestens einen Griff (48), mindestens eine Fußschlaufe (46),
und/oder mindestens eine Befestigungsvorrichtung (50), durch die eine Leine bzw. ein
Band gezogen werden kann.