[0001] Die Erfindung betrifft eine Winschkurbel nach den Oberbegriffen des unabhängigen
Anspruchs 1. Eine solche Winschkurbel ist aus dem
WO 2009/080042 A2 bekannt.
[0002] Segelboote bzw. Segelyachten sind mit Winschen ausgestattet, die es ermöglichen,
die Segel zu trimmen und die Kräfte in den Schoten und Fallen sicher aufnehmen und
kontrollieren zu können. Dies erfolgt im Allgemeinen durch das Drehen der Winschen
mit Hilfe einer Winschkurbel.
[0003] Die Winschen weisen bekanntermaßen eine am Boot verankerte Basis mit einer Achse
auf (Achszapfen), auf der eine sogenannte Winschtrommel drehend gelagert ist. Zwischen
der Winschbasis und der Winschtrommel befindet sich meistens ein Planetenradgetriebe
zur Kraftuntersetzung und eine Freilaufnabe, welche die Winsch in Zugrichtung der
Schot bzw. des Falls blockiert.
[0004] Getriebe und Freilaufnabe der Winsch unterliegen ohnehin Wartungsuntersuchungen,
weswegen die Trommel relativ einfach von der Basis abgenommen werden kann.
[0005] Die Winschen stellen auf jedem Segelboot eine zentral wichtige Funktion dar und müssen
in jeder Situation sicher funktionieren und bedienbar bleiben. Zur Bedienung wiederum
ist die oben genannte Winschkurbel nötig, ohne welche die Winsch selbst nicht bedienbar
ist.
[0006] Auch bei Winschen mit Fremdantrieb durch einen hydraulischen oder elektrischen Motor
ist die Winschkurbel zur Bedienung der Winschen bei Ausfall des Fremdantriebs vorteilhaft.
[0007] Ohne Winsch oder ohne Winschkurbel wird ein Segelboot nahezu manövrierunfähig, was
bei entsprechend starken, ungünstigen Windverhältnissen bis hin zu einer Kenterung
bzw. Havarie oder Grundberührung führen kann. Insbesondere bei Nachtfahrten bei Dunkelheit
kann ein Verlust der Winschkurbel oder ein Nichtauffinden der Winschkurbel fatale
Folgen haben. Darüber hinaus stellen die vom Schiffsoberdeck erhabenen Winschen eine
Stolpergefahr sowie Verletzungsgefahr für die Bootsbesatzung dar, welche insbesondere
bei Dunkelheit bei Nachtfahrten nicht zu unterschätzen ist.
[0008] Insbesondere bei rauen Seebedingungen kommt es daher immer wieder zum Stolpern und
zu Verletzungen an der Winsch, was bei rauen Seebedingungen und extremen Schräglagen
bis hin zum Verlust eines Besatzungsmitglieds durch "Mann über Bord" führen kann.
[0009] Die Winschkurbel wird meist zwischen der steuerbordseitigen und backbordseitigen
Winsch gewechselt und ebenfalls zur Vermeidung von Verletzungs- und Stolpergefahr
bei Nichtgebrauch im Cockpit gelagert. Insbesondere bei Dunkelheit kann es durch Unachtsamkeit
dazu kommen, dass die Winschkurbel über Bord geht. Dies zieht die oben beschriebenen
Folgen der Unbedienbarkeit der Winschen nach sich.
[0010] Zur Vermeidung dieser Probleme bei Nachtfahrten bzw. auch bei Fahren mit verminderter
Sicht (Nebel, Sturm, Regen etc.) ist es aber wichtig, die Beleuchtung an Deck so gering
wie möglich zu halten, damit die Pupillen sich nicht an die Helligkeit adaptieren
und im dunklen Seeumfeld nichts mehr wahrgenommen werden kann, weil die Augen geblendet
sind.
[0011] Eine Ausleuchtung des gesamten Cockpits ist daher nicht möglich. Wichtige Instrumente,
wie Kompass, Log, GPS etc., sind daher dimmbar beleuchtet und können abgelesen werden,
blenden aber nicht.
[0012] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine neue Winsch und eine neue Winschkurbel
vorzuschlagen, welche ein sicheres Arbeiten an den Winschen bei verminderter oder
schlechter Sicht ermöglichen.
[0013] Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung nach der Lehre des Anspruchs 1
gelöst.
[0014] Erfindungsgemäß wird die oben genannte Aufgabe also durch eine Winschkurbel mit einem
Kurbelarm und einem Betätigungsgriff gelöst, wobei der Betätigungsgriff mittels einer
Welle am Kurbelarm drehbar gelagert ist, und wobei die Welle durch eine Hohlwelle
gebildet wird, und wobei im Hohlraum der Hohlwelle ein Leuchtmittel befestigt ist.
[0015] Bekanntermaßen wird bei Winschkurbeln zur Lagerung des Betätigungsgriffs am Kurbelarm
ein Lager mit einer Lagerwelle verwendet. Diese Lagerwelle wurde bisher immer als
massive Vollwelle ausgestaltet.
[0016] Gemäß der Erfindung wird stattdessen eine Hohlwelle verwendet, um im Hohlraum der
Hohlwelle ein Leuchtmittel zu befestigen. Somit befindet sich dem zu Folge das Leuchtmittel
innerhalb des Griffes im Hohlraum der Hohlwelle.
[0017] Das Leuchtmittel kann innerhalb der Hohlwelle fest installiert werden, kann aber
auch herausnehmbar ausgebildet sein. Als Zugang zu einem fest installierten Leuchtmittel
innerhalb der Hohlwelle eignet sich beispielsweise der Zugang durch die Abdeckung
des Betätigungsgriffes.
[0018] Die Energiezufuhr kann über Batterien oder über Zufuhrleitungen erfolgen, die über
Kontaktanschlüsse zur Winsch in das Bootsinnere zur Bordstromversorgung geleitet werden.
Damit wird auch ein Aufladen der Batterien des Leuchtmittels ermöglicht.
[0019] Das Leuchtmittel ist somit mit der Winschkurbel lösbar verbunden. Dadurch leuchtet
letztlich die Winschkurbel und ist bei schlechten Sichtverhältnissen besser sichtbar.
[0020] Besondere Vorteile bietet dies während die Winschkurbel auf der Winsch montiert ist,
um beispielsweise Verletzungen und Stolpern zu verhindern. Im unmontierten Zustand,
wenn die Winsch beispielsweise im Cockpit oder auf einer Sitzbank liegt, ist die Winschkurbel
für die Bootsbesatzung ebenfalls gut sichtbar. Dadurch kann ein Anstoßen und somit
über Bord gehen der Winschkurbel verhindert werden. Schließlich lässt sich die Winschkurbel
ebenfalls als Lampe auf dem Weg zur Winsch am Vordeck benutzen.
[0021] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das Leuchtmittel derart ausgerichtet,
dass das Licht in die, relativ zum Kurbelarm, dem Betätigungsgriff gegenüberliegende
Richtung abgestrahlt wird.
[0022] Im auf der Winsch montierten Zustand leuchtet also die Winschkurbel nach unten hin,
was einerseits ein Blenden der Bootsbesatzung verhindert und andererseits den Vorteil
bietet, dass das Leuchtmittel in der Winschkurbel als Leselampe nutzbar ist, und zwar
für Personen die sich sitzend auf einer Bank im Cockpit befinden.
[0023] Darüber hinaus kann eine Umlenkeinrichtung am Lichtaustritt der Winschkurbel vorgesehen
sein. Diese Umlenkeinrichtung kann beispielsweise am Leuchtmittel oder an der Hohlwelle
befestigt sein. Die Umlenkeinrichtung kann beispielsweise durch einen kugelig gelagerten
Reflektor gebildet werden. Damit ist ein Ausrichten des Lichtkegels möglich.
[0024] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform wird das Leuchtmittel mittels
eines Klemmelementes im Hohlraum der Hohlwelle fixiert. Damit kann ein Herausfallen
des Leuchtmittels aus der Hohlwelle der Winschkurbel verhindert werden.
[0025] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform umfasst das Leuchtmittel zumindest
eine Leuchtdiode. Leuchtdioden sind besonders energiesparsam und auf Grund ihrer kleinen
Baugröße flexibel anordenbar.
[0026] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform wird das Leuchtmittel durch eine
Stabtaschenlampe gebildet. Dadurch lässt sich eine Multifunktionalität des verwendeten
Leuchtmittels erreichen. Die Stabtaschenlampe, die in vielen Fällen ohnehin mitgeführt
wird, kann sich beispielsweise auch für einen Landgang im Hafen demontieren lassen.
Darüber hinaus ist das Leuchtmittel durch Verwendung einer Stabtaschenlampe einfach
zu Wartungszwecken demontierbar.
[0027] Mehrere usführungsformen einer nicht beanspruchten Winsch und eine Ausführungsform
einer Winschkurbel gemäß der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
nachfolgend beispielhaft erläutert. Es zeigt:
- Figur 1
- eine Explosionsansicht einer nicht beanspruchten Winsch mit Leuchtmittel;
- Figur 2
- eine Winschbasis und eine Winschtrommel in perspektivischer Ansicht;
- Figur 3
- eine an einem Boot montierte Winschbasis im Querschnitt;
- Figur 4
- eine auf eine Winschbasis aufgesetzte Winschtrommel in perspektivischer Ansicht;
- Figur 5
- eine auf eine Winschbasis aufgesetzte Winschtrommel im Querschnitt;
- Figuren 6a bis 6d
- vier weitere Möglichkeiten des Aufbaus einer nicht beanspruchten Winsch mit verschiedenen
Anordnungsmöglichkeiten des Leuchtmittels;
- Figur 7
- eine Explosionsansicht einer Winschkurbel gemäß der Erfindung mit Leuchtmittel; und
- Figur 8
- einen Querschnitt durch eine Winschkurbel gemäß der Erfindung mit Leuchtmittel.
[0028] Figur 1 zeigt eine nicht beanspruchte Winsch (1) in Explosionsansicht. Die Winschtrommel
(2) weist einen unteren Winschtrommelabschnitt (3) und einen oberen Winschtrommelabschnitt
(4) auf. Auf der Winschtrommel (2) ist ein Winschkopf (5) angeordnet, welcher den
Ansatz einer Winschkurbel ermöglicht.
[0029] Optional ist zwischen Winschtrommel (2) und Winschkopf (5) je nach Winschtyp noch
eine Fixiereinrichtung (14) anordenbar, welche die Fixierung des zu bedienenden Falles
zur Aufgabe hat.
[0030] Das Leuchtmittel (6) ist hier als Kombination aus aktivem Leuchtmittel (7) und passivem
Leuchtmittel (8) ausgestaltet.
[0031] Das aktive Leuchtmittel (7) ist in Form einer Leuchtschnur aus gewickelter EL-Folie
ausgestaltet (EL = Elektrolumineszenz) und das passive Leuchtmittel (8) ist als farbiger,
transparenter Kunststoffring ausgestaltet. Die gewickelte EL-Folie erzeugt ein gleichmäßig
verteiltes Licht. Es ist möglich, eine einfarbige Leuchtschnur zu verwenden oder eine
farblich umschaltbare Leuchtschnur zu verwenden.
[0032] Zur Montage am Segelboot (9) werden zunächst Beilagscheiben (10) zur Beabstandung
einer ringförmigen Platte (11) auf das Segelboot (9) aufgelegt. Die Beabstandung der
ringförmigen Platte (11) durch die Beilagscheiben (10) hat insbesondere den Vorteil,
dass durch den Abstand Wasser ablaufen kann.
[0033] Als nächstes wird das aktive Leuchtmittel (7), hier die Lichtschnur, durch die Ausnehmung
im Segelboot (9), durch die Beilagscheibe (10) und durch eine Ausnehmung in der ringförmigen
Platte (11) geführt, um im Bootsinneren an die elektrische Versorgung angeschlossen
werden zu können. Die Lichtschnur kommt dann auf der ringförmigen Platte zum Liegen.
Alternativ kann die Energiezufuhr auch über eine Batterie erfolgen.
[0034] Darauf wird dann das passive Leuchtmittel (8), hier der farbige, transparente Kunststoffring
mit einer zum aktiven Leuchtmittel (7) passenden Nut aufgelegt.
[0035] Die Lichtschnur kommt also mit anderen Worten in der Nut im farbigen, transparenten
Kunststoffring zum Liegen.
[0036] Damit wird der farbige, transparente Kunststoffring von innen durch die Lichtschnur
durchstrahlt. Es ergibt sich eine indirekte, nicht blendende Beleuchtung.
[0037] Zur Kraftentlastung des Leuchtmittels (6) werden Bundbuchsen (12) durch das Leuchtmittel
(6) hindurch gesteckt. Darauf wird die Winschbasis (13) angeordnet und durch das Decklaminat
des Segelbootes (9) durch Bundbuchsen (12) und Leuchtmittel (6) verschraubt.
[0038] Der Kunststoffring ist dabei kraftfrei zwischen der ringförmigen Platte (11) und
der Winschbasis (13) gelagert. Mit anderen Worten wird ein Krafteintrag über die Winschbasis
über die Bundbuchsen auf die ringförmige Platte (11) geleitet.
[0039] Alternativ kann auch das aktive Leuchtmittel (7) in die Nut des passiven Leuchtmittels
(8) eingelegt werden, dann die ringförmige Platte (11) quasi als Deckel mit dem passiven
Leuchtmittel (8) zusammengeführt werden, so dass die ganze Einheit als vormontiertes
Bauteil handhabbar wird. Ringförmige Platte (11) und passives Leuchtmittel (8) bilden
dann quasi ein Gehäuse um das aktive Leuchtmittel (7) und sind durch Verkleben wasserdicht
gestaltet.
[0040] Zur Durchführung des Anschlusses des aktiven Leuchtmittels (7) ist eine der Befestigungsschrauben
innen hohl, wodurch sich eine Stromzufuhr ohne zusätzliche Bohrung im Deck realisieren
lässt.
[0041] Zwischen Winschbasis 13 und Leuchtmittel 6 lässt sich ebenfalls optional je nach
Winschtyp noch ein Winschsockel 15 anordnen.
[0042] Figur 2 zeigt die auf dem Segelboot (9) montierte Winschbasis (13). Zu erkennen ist
die durch eine innen hohle Schraube geführte Lichtschnur als aktives Leuchtmittel
(7), sowie der kraftentlastete, farbige, transparente Kunststoffring als passives
Leuchtmittel (8).
[0043] Figur 3 zeigt den Sachverhalt aus Figur 2 im Querschnitt.
[0044] Figur 4 zeigt die auf der hier nicht erkennbaren Winschbasis (13) drehbar montierte
Winschtrommel (2). Das passive Leuchtmittel (8) ist zwischen dem Boot (9) und der
Winschbasis (13) angeordnet.
[0045] Figur 5 zeigt den Sachverhalt aus Figur 4 im Querschnitt.
[0046] Figuren 6a bis 6d zeigen vier mögliche nicht beanspruchten Winschtypen mit verschiedenen
Anordnungsmöglichkeiten des Leuchtmittels 6. Die gezeigten Winschen lassen sich manuell
und/oder mit Fremdantrieb antreiben.
[0047] Figur 6a zeigt eine Standard-Winsch ohne Winschsockel. Das Leuchtmittel ist hier
zwischen Boot 9 und Winschtrommel 2 sowie zwischen Winschtrommel 2 und Winschkopf
5 angeordnet.
[0048] Figur 6b zeigt eine Standard-Winsch mit Winschsockel 15. Das Leuchtmittel ist hier
zwischen Boot 9 und Winschsockel 15, zwischen Winschsockel 15 und Winschtrommel 2
sowie zwischen Winschtrommel 2 und Winschkopf 5 angeordnet.
[0049] Figur 6c zeigt eine selbstklemmende Winsch ohne Winschsockel. Diese Winsch weist
darüber hinaus noch eine Fixiereinrichtung 14 auf. Das Leuchtmittel ist hier zwischen
Boot 9 und Winschtrommel 2, zwischen Winschtrommel 2 und Fixiereinrichtung 14 (in
der Figur nicht erkennbar) sowie zwischen Fixiereinrichtung 14 und Winschkopf 5 angeordnet.
[0050] Figur 6d zeigt eine selbstklemmende Winsch mit Winschsockel 15. Auch diese Winsch
weist darüber hinaus noch eine Fixiereinrichtung 14 auf. Das Leuchtmittel ist hier
zwischen Boot 9 und Winschsockel 15, zwischen Winschsockel 15 und Winschtrommel 2,
zwischen Winschtrommel 2 und Fixiereinrichtung 14 (in der Figur nicht erkennbar) sowie
zwischen Fixiereinrichtung 14 und Winschkopf 5 angeordnet.
[0051] Figur 7 zeigt eine Winschkurbel (20) gemäß der Erfindung in Explosionsansicht. Am
Kurbelarm (21) ist über ein Lager mit Hohlwelle (22) ein Betätigungsgriff (23) drehbar
gelagert.
[0052] In der Hohlwelle (22) ist von unten ein Leuchtmittel (24) angeordnet. Das Leuchtmittel
(24) wird durch einen federnden Klemmring (25) vor einem Herausfallen aus der Hohlwelle
(22) gesichert.
[0053] Das Leuchtmittel (24) ist hier als Stabtaschenlampe, zum Beispiel eine Mini-Maglite,
ausgeführt. Damit eine Stabtaschenlampe nicht ganz in die Hohlwelle hineingeschoben
werden kann, kann im Inneren der Hohlwelle ein Beabstandungselement vorgesehen sein,
welches das Innere der Hohlwelle zumindest teilweise ausfüllt.
[0054] Figur 8 zeigt den Sachverhalt aus Figur 7 im Querschnitt. Die Stabtaschenlampe lässt
sich insbesondere zu Wartungszwecken, Austausch von Batterie oder LED leicht aus der
Hohlwelle (22) herausziehen.
[0055] Das Leuchtmittel (24) ist derart angeordnet, dass das Licht in die, relativ zum Kurbelarm
(21) gesehen, dem Betätigungsgriff (23) gegenüberliegende Richtung A abgestrahlt wird.
Somit kann die Winschkurbel (20) insbesondere in auf der Winsch (1) montiertem Zustand
als Leselampe dienen.
Bezugszeichenliste
[0056]
- 1
- Winsch
- 2
- Winschtrommel
- 3
- unterer Winschtrommelabschnitt
- 4
- oberer Winschtrommelabschnitt
- 5
- Winschkopf
- 6
- Leuchtmittel
- 7
- aktives Leuchtmittel
- 8
- passives Leuchtmittel
- 9
- Segelboot
- 10
- Beilagscheiben
- 11
- ringförmige Platte
- 12
- Bundbuchse
- 13
- Winschbasis
- 14
- Fixiereinrichtung
- 15
- Winschsockel
- 20
- Winschkurbel
- 21
- Kurbelarm
- 22
- Hohlwelle
- 23
- Betätigungsgriff
- 24
- Leuchtmittel
- 25
- Klemmring
1. Winschkurbel (20) mit einem Kurbelarm (21) und einem Betätigungsgriff (23), wobei
der Betätigungsgriff (23) mittels einer Welle am Kurbelarm (21) drehbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Welle durch eine Hohlwelle (22) gebildet wird und im Hohlraum der Hohlwelle (22)
ein Leuchtmittel (24) befestigt ist.
2. Winschkurbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Leuchtmittel (24) derart ausgerichtet ist, dass das Licht in die relativ zum
Kurbelarm (21) dem Betätigungsgriff (23) gegenüberliegende Richtung (A) abgestrahlt
wird.
3. Winschkurbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Leuchtmittel (24) mittels eines Klemmelementes (25) im Hohlraum der Hohlwelle
(22) fixiert wird.
4. Winschkurbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (24) zumindest eine Leuchtdiode umfasst.
5. Winschkurbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtmittel (24) durch eine Stabtaschenlampe gebildet wird.
1. Manivelle (20) de treuil ayant un bras (21) de manivelle et une poignée (23) d'actionnement,
la poignée (23) d'actionnement, par un arbre, étant montée à rotation au bras (21)
de manivelle, caractérisée en ce que
l'arbre est réalisé par un arbre (22) creux et en ce qu'une source (24) lumineuse est attachée dans la cavité de l'arbre (22) creux.
2. Manivelle de treuil selon la revendication 1, caractérisée en ce que
la source (24) lumineuse est alignée de telle manière que la lumière est émise dans
la direction (A) qui est opposée à la poignée (23) d'actionnement par rapport au bras
(21) de manivelle.
3. Manivelle de treuil selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que
la source (24) lumineuse est fixée dans la cavité de l'arbre (22) creux par un élément
(25) de serrage.
4. Manivelle de treuil selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la source (24) lumineuse comprend au moins une diode électroluminescente.
5. Manivelle de treuil selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la source (24) lumineuse est réalisée par une torche électrique.