Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät mit einem Gestell zur Anordnung des Trainingsgeräts
auf einer Bodenfläche, mit einer am Gestell angeordneten Trainingsanordnung, welche
eine Sitzfläche zur Benutzung durch eine sitzende Person oder eine Lauffläche zur
Benutzung durch eine stehende Person aufweist, sowie mit einer Halteanordnung, welche
eine quer zur Längsrichtung des Trainingsgeräts angeordnete Stange aufweist, welche
zur Abstützung der Hände der auf dem Trainingsgerät trainierenden Person bestimmt
und angeordnet ist, sowie mit einer alphanumerischen, für Schreibarbeiten ausgestatteten
Tastatur. Ferner betrifft die Erfindung nach Anspruch 6 die Verwendung einer alphanumerischen
Tastatur zur Ausführung von Schreibarbeiten während des Trainings an einem Trainingsgerät.
Stand der Technik
[0002] Trainingsgeräte, welche neben einer als Fahrradtrainer oder als Laufband ausgestalteten
Trainingsanordnung auch eine Tastatur zur Bedienung eines Rechners aufweisen, sind
bekannt. So zeigt die chinesische Patentschrift
CN 201049171 Y einen Fahrradtrainer, bei welchem anstelle einer Fahrrad-Lenkstange ein Ablagetisch
für eine alphanumerische Tastatur und eine Computermaus vorgesehen ist, sowie einen
Laufbandtrainer, der ebenfalls einen Ablagetisch für eine solche Tastatur und die
Maus aufweist. Die amerikanische Patentanmeldung
US 2003/0008752 A1 zeigt ebenfalls einen Fahrradtrainer mit einer Aufnahme für eine alphanumerische
Computertastatur anstelle der Fahrradlenkstange. Die amerikanische Patentanmeldung
US 2006/0247109 A1 zeigt ein Laufband mit einem Arbeitstisch, der einen Auszug für eine alphanumerische
Computertastatur aufweist. Die vollwertigen alphanumerischen Tastaturen bei diesen
Trainingsgeräten können mit allen für Schreibarbeiten notwendigen Tasten für Buchstaben
und Zahlen ausgestattet sein und erlauben somit grundsätzlich das Arbeiten am Computer
während des körperlichen Trainings. Aus dem amerikanischen Patent
US 5 984 839 A ist ein Laufband bekannt, bei dem an seitlich des Laufbands befindlichen Haltestangen
spezielle Tastenanordnungen oder normale Tastaturen vorgesehen sind. Bei allen genannten
Trainingsgeräten ist indes das Arbeiten an der Tastatur zur Ausführung von Schreibarbeiten
während des Trainings nicht optimal. Aus dem amerikanischen Patent
US 7 044 891 ist ein Trainingsgerät in Fahrradform bekannt, welches ein Medienabspielgerät vor
der Haltestange aufweist. Mit diesem Trainingsgerät können keine Schreibarbeiten ausgeführt
werden. Die internationale Patentanmeldung
WO 01/12269 A1 zeigt ebenfalls ein Fahrradtrainingsgerät mit einem Abspielgerät, wobei auch eine
Tastatur vorgesehen sein kann. Eine zweiteilige Tastatur ist aus der amerikanischen
Patentanmeldung
US 2009/0138637 A1 bekannt und zweiteilige Tastaturen sind auch handelsüblich. Sie sollen bei normalen
Computerarbeitsplätzen eine verbesserte Ergonomie ergeben.
US2007/287597 und
WO2009/138637 sind auch Teil des Standes der Technik.
Darstellung der Erfindung
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein verbessertes Trainingsgerät mit Computerarbeitsmöglichkeit
zu schaffen, welches insbesondere die Ausführung von Schreibarbeiten an einem solchen
Trainingsgerät deutlich verbessert.
[0004] Dies wird bei dem Trainingsgerät der eingangs genannten Art dadurch erzielt, dass
die Tastatur an der Halteanordnung auf der der Sitzfläche oder der Lauffläche abgewandten
Seite der Stange angeordnet ist. Weiter ist es so, dass die Tastatur zur Horizontalen
geneigt angeordnet ist, derart, dass die Leerschlagtaste höher über der Bodenfläche
zu liegen kommt als die QWERT-Tasten der Tastatur und auch, dass die Tastatur in ihrer
Neigung einstellbar an der Halteanordnung angeordnet ist. Auch dies ermöglicht eine
optimale Positionierung der Tastatur an die Handhaltung beim Training.
[0005] Diese Anordnung der Tastatur erlaubt es, sich einerseits während des Trainings mit
den Handballen an der Stange abzustützen, was das effiziente Training erlaubt und
andererseits aus dieser Abstützposition mit den Fingern die Tasten der Schreibtastatur
auf die bei Schreibarbeiten übliche Weise zu bedienen. Somit können während Trainingseinheiten
auf sehr gute Weise Schreibarbeiten ausgeführt und der Computer bedient werden. Insbesondere
das Schreiben bzw. Beantworten von E-Mails kann auf diese Weise während eines Trainings
erfolgen. Auch alle anderen Arbeiten, welche am Computer mittels einer alphanumerischen
Tastatur ausgeführt werden, sind auf diese Weise während des Trainings möglich. Weiter
ist es so, dass die Tastatur von Tastaturhälften, gebildet ist, welche je einen Teil
der Tasten aufweisen und welche getrennt voneinander an der Halteanordnung angeordnet
sind. Damit ergibt sich einerseits eine der Handhaltung beim Training angepasste Anordnung
der Tasten. Ferner ergibt sich daraus eine vorteilhafte Montagemöglichkeit für die
Tastatur, wenn sich beim Trainingsgerät eine Säule der Halteanordnung über die Stange
hinaus erhebt. Die Tastaturhälften können dann beidseits der Säule angeordnet werden.
[0006] Bei einer bevorzugten Ausführung ist die Tastatur an der Halteanordnung höhenverstellbar
angeordnet, womit eine Anpassung an die individuelle Handhaltung an der Stange beim
Training möglich ist.
[0007] Bevorzugt ist es, wenn zudem ein Eingabemittel in Form eines Touchpads oder eines
Trackballs auf der der Sitzfläche oder Lauffläche abgewandten Seite der Stange angeordnet
ist.
[0008] Bevorzugt ist eine Ausführung des Trainingsgeräts als Fahrrad-Hometrainer, der als
Sitzfläche einen Sattel sowie Pedalen aufweist. In einer anderen Ausführung ist das
Trainingsgerät mit einem Laufband versehen.
[0009] Die Erfindung betrifft ferner eine Verwendung einer alphanumerischen Tastatur nach
Anspruch 6. Dabei ergeben sich die vorgenannten Vorteile.
Kurze Darstellung der Zeichnungen
[0010] Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Dabei zeigt
Figur 1 eine schaubildliche Ansicht einer als Fahrrad-Hometrainer ausgebildeten Trainingsanordnung;
Figur 2 eine Ansicht von der Sitzfläche her auf die Stange der Halteanordnung;
Figur 3 eine Ansicht wie Figur 2 mit einer anderen Ausführung der Montageanordnung
der Tastatur; und
Figur 4 eine Ansicht auf eine zweiteilige Tastatur mit einer Montageanordnung mit
Klemmbacken.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0011] Die Figuren 1 und 2 sowie 3 zeigen eine bevorzugte Ausführung des Trainingsgerätes.
Ferner auch eine Ausführung der an einem Trainingsgerät befestigbaren Tastatur mit
zwei Tastaturteilen. Dargestellt ist das Trainingsgerät 1, welches ein Gestell 2 aufweist,
mit dem es auf einem Boden 3 platziert werden kann. Das Trainingsgerät 1 weist eine
Trainingseinheit 4 auf, welche hier als Fahrrad-Hometrainer mit einer Sitzfläche 9
ausgestaltet ist. In einer alternativen Ausführungsform kann die Trainingsanordnung
ein Laufband sein. Dieses kann auf bekannte Weise seitliche Haltestangen aufweisen,
welche das Laufband begrenzen und eine Haltemöglichkeit für die trainierende Person
bilden. Beiden Ausführungen gemeinsam ist, dass das Trainingsgerät eine Halteanordnung
5, 6 aufweist, welche eine nach oben gerichtete Säule 5 am Gestell 2 umfasst sowie
eine Querstange 6. Die Stange 6 ist quer zur Längsrichtung L des Trainingsgerätes
und derart angeordnet, dass die trainierende Person ihre Hände mit den Handballen
auf der Stange 6 abstützen kann. Dies ist insbesondere bei Fahrrad-Hometrainern bekannt,
und bei diesen bildet die Stange 6 die "Lenkstange" des Fahrrads.
[0012] Weiter ist an dem Trainingsgerät eine Tastatur angeordnet, welche eine zweiteilige
Tastatur 7, 8 mit zwei Tastaturteilen ist. Die Tastatur ist dabei so angeordnet, dass
sie auf der der Trainingsanordnung 4 abgewandten Seite der Stange 6 zu liegen kommt.
Dies ermöglicht es, wie dargestellt, dass die trainierende Person, sei sie nun sitzend
auf der Sitzfläche 9 oder gehend auf einem nicht dargestellten Laufband, ihre Hände
mit dem Handballen auf der Stange 6 abstützen kann. Dies ermöglicht einerseits ein
sinnvolles Training, da die Person eine für das Training geeignete Position einnehmen
kann. Andererseits ermöglicht diese Anordnung der Tastatur 7, 8 das Schreiben mit
den Fingern, welche durch die Abstützung des Handballens an der Stange 6 frei über
der Tastatur bewegt werden können. Die Ausgestaltung der Tastatur als zweiteilige
Tastatur ermöglicht dabei eine für das Training geeignete Armhaltung mit genügend
weit voneinander beabstandeten Armen und dennoch ein einfaches Erreichen aller Tasten.
Die Tastatur 7, 8 ist dabei bevorzugt eine vollwertige QWERTZ-Tastatur oder eine QWERTY-Tastatur,
wie bekannt. Im gezeigten Beispiel ist an der Halteanordnung oberhalb der Säule 5
nicht nur die Querstange 6 angeordnet, sondern auch eine Bedienungs- und Anzeigeeinheit
14, 30, 31 des Trainingsgeräts. Für diesen Fall ist die Zweiteilung der Tastatur in
die beiden Teile 7 und 8 ebenfalls vorteilhaft, da die Tastatur auf beiden Seiten
dieser Bedienungs- und Anzeigeeinheit 14 angeordnet werden kann. Bei einem Trainingsgerät
1, bei welchem die Bedienungs- und Anzeigeeinheit 14 anders angeordnet ist, bzw. der
Teil 14 oberhalb der Säule 5 entfällt, ist es möglich, eine einteilige Tastatur zu
verwenden. Auch diese ist dann an der der Trainingsanordnung 4 abgewandten Seite der
Stange 6 angeordnet.
[0013] Die Tastatur 7, 8 ist derart angeordnet, dass sie eine Neigung nach unten aufweist,
in diesem Sinne, dass die Leerschlagtaste höher liegt als die QWERTZ-Tasten bzw. QWERTY-Tasten.
Dies ergibt eine ergonomische Schreibhaltung zusammen mit den auf der Stange 6 abgestützten
Händen. Bevorzugt ist, wenn die Tastatur bzw. die Tastaturteile 7, 8, in ihrer Höhe
ab Boden einstellbar ist und damit auch in ihrer Höhe gegenüber der Querstange 6.
Die Montage kann zusätzlich auch so ausgeführt sein, dass sich die Tastatur bei einer
Höhenverstellung der Stange 6 zusammen mit der Stange 6 in der Höhe einstellt. Die
erwähnte Neigung der Tastatur nach unten ist einstellbar, so dass der Benutzer den
Neigungswinkel zum Boden einstellen kann. Die Montageanordnung, welche die Tastatur
an der Halteanordnung des Trainingsgerätes, insbesondere an der Säule 5 montierbar
macht, ist bevorzugt so ausgestaltet, dass die Höheneinstellung und Neigungseinstellung
ermöglicht wird. Die Ausgestaltung einer solchen Montageanordnung für die Tastatur
ist für den Fachmann auf verschiedene Weise im Rahmen seiner fachmännischen Kenntnisse
möglich.
[0014] Bei der dargestellten bevorzugten Montageanordnung ist eine Querstrebe 23 vorgesehen,
welche parallel zur Stange 6 verläuft und mit beliebigen, dem Fachmann bekannten Montagemitteln
24 an der Säule 5 befestigbar ist. Dafür kommen insbesondere Haltebriden in Frage,
welche um eine beliebige runde Säule 5 fixierbar sind. Oder es kommen spezielle Montageteile
in Frage, welche spezifisch an ein bestimmtes Trainingsgerät 1, bzw. an dessen Säule
5, eines bestimmten Herstellers angepasst sind. Von der Querstrebe 23 aus sind Halterungen
21 und 22 für die Tastaturteile vorgesehen, welche in ihrer Höhenposition an der Querstrebe
mittels beliebigen Befestigungsmitteln einstellbar und fixierbar sind. Solche Befestigungsmittel,
z.B. mit Schrauben und Langlochführungen sind dem Fachmann bekannt und müssen hier
nicht näher dargestellt werden. Die Arme 21 und 22 sind in der gewünschten Neigung
abgewinkelt und zur Platzierung der Tastaturteile 7 und 8 auf den abgewinkelten Abschnitten
der Arme ausgestaltet. Insbesondere kann eine Schraubbefestigung oder eine Klebbefestigung
für die Tastaturteile vorgesehen sein. Bevorzugt ist ein einstellbares und in der
eingestellten Position fixierbares Drehgelenk zwischen dem vertikalen Teil der Arme
21, 22 und der eigentlichen abgewinkelten Aufnahme für die Tastaturteile 7 und 8 vorgesehen,
so dass die erwähnte Neigung der Tastatur bzw. der Tastaturteile eingestellt werden
kann.
[0015] Bevorzugt ist es weiter, wenn ein Touchpad 15 oder ein Trackball an einer Halterung
16 über einem der Tastaturteile angeordnet ist. Dies erlaubt die Bedienung solcher
Eingabemittel ohne den Handballen aus der abstützenden Haltung an der Stange 6 wegzubewegen.
Die Halterung 16 kann dabei ebenfalls Teil der Montageanordnung 21-24 für die Tastaturteile
sein oder kann eine separate Befestigung sein. Am Touchpad oder Trackball können auf
bekannte Weise Tasten zur Steuerung des Computers vorgesehen sein. Bevorzugt ist es,
wenn ein Ablagetisch 18 für den Rechner 20 z.B. mit Stützen 17 an der Säule 5 befestigt
ist.
[0016] Bei der Nachrüstlösung zur Ausrüstung eines bestehenden Trainingsgeräts mit einer
zweistückigen Tastatur 7, 8 sind diese Tastaturen mit Montageanordnungen 21-24 versehen,
welche die Befestigung der Tastatur am Trainingsgerät auf die beschriebene Weise erlauben.
Diese Tastaturen werden zusammen mit einer solchen auf die Tastatur und das jeweilige
Trainingsgerät abgestimmten Montageanordnung bzw. einer universellen Montageanordnung
für den erläuterten Zweck verkauft. Die Montageanordnung kann dabei für ein bestimmtes
Trainingsgerät 1 eines bestimmten Herstellers passend ausgestaltet sein oder es kann
eine Universalmontageanordnung sein, welche die Befestigung der Tastatur auf der der
Trainingsanordnung 4 abgewandten Seite der Stange 6 des Trainingsgeräts 1 erlaubt.
[0017] Eine bevorzugte Ausgestaltung der Montageanordnung ist bei dem Trainingsgerät gemäss
Figur 3 und bei der Tastatur gemäss Figur 4 gezeigt. Dabei weist die Montageanordnung
Klemmbacken 13 und 13' auf, zwischen welche die Stange 6 eingeklemmt werden kann,
wozu die jeweiligen Klemmbacken z.B. mittels Schrauben oder anderen lösbaren Befestigungsmitteln
zunächst zur Aufnahme der Stange 6 gelöst bzw. gelockert werden und dann nach Aufnahme
der Stange 6 zur Klemmung derselben mit den Schrauben bzw. Befestigungsmitteln geschlossen
werden. Damit ergibt sich die Befestigung der Tastatur, bzw. der Tastaturteile an
der Stange. Die Neigung der Tastatur lässt sich bei losen Klemmbacken wählen bzw.
einstellen und dann durch anziehen der Klemmbacken fixieren. Die Klemmbacken 13, 13'
können die Stange 6, wie dargestellt, nur teilweise umgreifen, derart, dass die Stange
6 weiterhin direkt die Abstützung für die Handballen der trainierenden Person bildet.
Die Klemmbacken 13, 13' können die Stange 6 indes auch vollständig umgreifen, so dass
die Handballen auf den Klemmbacken ruhen und somit indirekt auf der Stange 6 abgestützt
sind. In diesem Fall sind die Klemmbacken vorzugsweise mit einer elastischen Auflage
versehen, welche ein angenehmes Auflegen der Handballen auf die Klemmbacken ergibt.
[0018] Bei einem Trainingsgerät 1, welches eine Lauffläche oder eine Sitzfläche 9 aufweist,
ist eine Halteanordnung für die trainierende Person vorgesehen, die eine Querstange
6 aufweist. Damit während des Trainings Schreibarbeiten an einem Rechner 20 ausgeführt
werden können, ist eine Tastatur 7, 8 so angeordnet, dass sie auf der der Lauffläche
oder Sitzfläche 9 abgewandten Seite der Stange 6 zu liegen kommt. Dies nach unten
geneigt. Diese Anordnung der Tastatur ermöglicht gleichzeitig sowohl ein körperliches
Training als auch die Ausführung von Schreibarbeiten.
1. Trainingsgerät (1) mit einem Gestell (2) zur Anordnung des Trainingsgeräts auf einer
Bodenfläche (3), mit einer am Gestell angeordneten Trainingsanordnung (4), welche
eine Sitzfläche (9) zur Benutzung durch eine sitzende Person oder eine Lauffläche
zur Benutzung durch eine stehende Person aufweist, sowie mit einer Halteanordnung
(5, 6), die eine quer zur Längsrichtung des Trainingsgeräts angeordnete Stange (6)
aufweist, welche zur Abstützung der Hände der auf dem Trainingsgerät trainierenden
Person bestimmt und angeordnet ist, sowie mit einer alphanumerischen, für Schreibarbeiten
ausgestatteten Tastatur (7, 8), dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur an der Halteanordnung auf der der Sitzfläche (9) oder der Lauffläche
abgewandten Seite der Stange (6) angeordnet ist, wobei die Tastatur zur Horizontalen
geneigt angeordnet ist, derart, dass die Leerschlagtaste höher über der Bodenfläche
(3) zu liegen kommt als die QWERT-Tasten der Tastatur und die Tastatur in ihrer Neigung
einstellbar an der Halteanordnung angeordnet ist und wobei die Tastatur von Tastaturhälften
(7, 8) gebildet ist, welche je einen Teil der Tasten aufweisen und welche getrennt
voneinander an der Halteanordnung angeordnet sind.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastatur an der Halteanordnung höhenverstellbar angeordnet ist.
3. Trainingsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Eingabemittel in Form eines Touchpads (15) oder eines Trackballs auf der der
Lauffläche oder Sitzfläche (9) abgewandten Seite der Stange angeordnet ist.
4. Trainingsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trainingsanordnung als Sitzfläche (9) einen Sattel sowie Pedale (11) aufweist.
5. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trainingsanordnung ein Laufband aufweist.
6. Verwendung einer aus zwei separaten Tastaturteilen (7, 8) gebildeten alphanumerischen
Tastatur zur Ausführung von Schreibarbeiten während des Trainierens auf einem Trainingsgerät,
wobei die Tastaturteile zur Befestigung an einem Trainingsgerät bestimmt und ausgestaltet
sind, welches Trainingsgerät eine Sitzfläche (9) oder eine Lauffläche sowie eine Halteanordnung
mit einer quer zur Längsachse des Trainingsgeräts verlaufenden Stange (6) aufweist,
welche zur Abstützung der Hände der auf dem Trainingsgerät trainierenden Person bestimmt
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastaturteile mit einer Montageanordnung versehen sind, welche zur Befestigung
am Trainingsgerät bestimmt und ausgestaltet ist, derart, dass die Tastaturteile auf
der der Sitzfläche oder der Lauffläche des Trainingsgeräts abgewandten Seite der Stange
(6) zu liegen kommen, wobei die Tastatur zur Horizontalen geneigt angeordnet ist,
derart, dass die Leerschlagtaste höher über der Bodenfläche (3) zu liegen kommt als
die QWERT-Tasten der Tastatur und die Tastatur in ihrer Neigung einstellbar an der
Halteanordnung angeordnet ist und wobei die Tastatur von Tastaturhälften (7, 8) gebildet
ist.
1. Training device (1) with a framework (2) for arranging the training device on a floor
surface (3), with a training arrangement (4) arranged on the framework, which has
a sitting surface (9) for usage by a sitting person or a running surface for usage
by a standing person, as well as with a holding arrangement (5, 6) having a bar (6)
arranged transversally to the longitudinal direction of the training device, which
is intended and arranged for supporting the hands of the person training on the training
device, as well as with an alphanumeric keyboard (7, 8) equipped for typing, characterized in that the keyboard is arranged at the holding arrangement on the side of the bar (6) which
is opposed to the sitting surface (9) or the running surface, wherein the keyboard
is arranged inclined with respect to the horizontal, in such a way that the space
key comes to lie higher from the floor surface (3) than the QWERT-keys of the keyboard
and the keyboard is arranged at the holding arrangement with an adjustable inclination
and wherein the keyboard is formed by keyboard halves (7, 8) having each a part of
the keys and which are arranged at the holding arrangement independently from one
another.
2. Training device according to claim 1, characterized in that the keyboard is arranged at the holding arrangement in a height-adjustable manner.
3. Training device according to one of the preceding claims, characterized in that an input means formed as touchpad (15) or as a trackball is arranged on the side
of the bar which is opposed to the running surface or the sitting surface (9).
4. Training device according to one of the preceding claims, characterized in that the training arrangement has a saddle as sitting surface (9) as well as pedals (11).
5. Training device according to one of the claims 1 to 3, characterized in that the training device has a treadmill.
6. Use of an alphanumeric keyboard formed by two separate keyboard parts (7, 8) for carrying
out typing during training on a training device, wherein the keyboard parts are formed
and intended for attachment to a training device, which training device has a sitting
surface (9) or a running surface as well as a holding arrangement with a bar (6) running
transversally to the longitudinal direction of the training device, which is intended
for supporting the hands of the person training on the training device, characterized in that the keyboard parts are provided with a mounting arrangement intended and formed for
attachment to the training device, in such a way that the keyboard parts come to lie
on the side of the bar (6) which is opposed to the sitting surface or the running
surface of the training device, wherein the keyboard is arranged in an inclined manner
with respect to the horizontal, in such a way that the space key comes to lie higher
from the floor surface (3) than the QWERT-keys of the keyboard and the keyboard is
arranged at the holding arrangement with an adjustable inclination and wherein the
keyboard is formed by keyboard halves (7, 8).
1. Dispositif d'entrainement physique (1) avec un cadre (2) pour arranger le dispositif
d'entrainement physique sur une surface du sol (3), avec un arrangement d'entrainement
physique (4) arrangé sur le cadre, qui a une surface d'assise (9) pour l'utilisation
par une personne assise ou une surface de course pour l'utilisation par une personne
debout, ainsi qu'avec un arrangement de tenue (5, 6) ayant une barre (6) arrangée
de manière transversale par rapport à la direction longitudinale du dispositif d'entrainement
physique, envisagée pour supporter les mains de la personne qui s'entraine sur le
dispositif d'entrainement physique, ainsi qu'avec un clavier alphanumérique (7, 8)
équipé pour taper, caractérisé en ce que le clavier est arrangé à l'arrangement de tenue du côté de la barre (6) qui est opposé
à la surface d'assise (9) ou à la surface de course, le clavier étant arrangé de manière
inclinée par rapport à l'horizontale, de sorte que la touche espace est posée plus
haut de la surface du sol (3) que les touches QWERT du clavier et le clavier est arrangé
à l'arrangement de tenue avec une inclinaison ajustable et le clavier est formé par
des moitiés de clavier (7, 8) ayant chacune une partie des touches et chacune étant
arrangée à l'arrangement de tenue de manière indépendante l'une de l'autre.
2. Dispositif d'entrainement physique selon la revendication 1, caractérisé en ce que le clavier est arrangé à l'arrangement de tenue de manière ajustable en hauteur.
3. Dispositif d'entrainement physique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un moyen d'entrée qui a la forme d'un pavé tactile (15) ou d'un trackball est arrangé
du côté de la barre qui est opposé à la surface de course ou à la surface d'assise
(9).
4. Dispositif d'entrainement physique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'arrangement d'entrainement physique a une selle comme surface d'assise (9) ainsi
que des pédales.
5. Dispositif d'entrainement physique selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le dispositif d'entrainement physique a un tapis de course.
6. Utilisation d'un clavier alphanumérique formé par deux parties de clavier (7, 8) séparées
pour taper pendant l'entrainement sur un dispositif d'entrainement physique, les parties
de clavier étant formées et prévues pour l'attachement à un dispositif d'entrainement
physique, le dispositif d'entrainement physique ayant une surface d'assise (9) ou
une surface de course ainsi qu'un arrangement de tenue avec une barre (6) qui s'étend
de manière transversale par rapport à la direction longitudinale du dispositif d'entrainement
physique, étant prévue pour supporter les mains de la personne qui s'entraine sur
le dispositif d'entrainement physique, caractérisée en ce que les parties de clavier sont dotées d'un arrangement de montage prévu et formé pour
l'attachement à un dispositif d'entrainement physique, de sorte que les parties de
clavier se posent du côté de barre (6) qui est opposé à la surface d'assise ou à la
surface de course du dispositif d'entrainement physique, le clavier étant arrangé
de manière inclinée par rapport à l'horizontale, de sorte que la touche espace est
posée plus haut de la surface du sol (3) que les touches QWERT du clavier et le clavier
est arrangé à l'arrangement de tenue avec une inclinaison ajustable et le clavier
est formé par des moitiés de clavier (7, 8).