(19)
(11) EP 2 584 119 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
02.09.2015  Patentblatt  2015/36

(21) Anmeldenummer: 11185584.7

(22) Anmeldetag:  18.10.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04H 6/18(2006.01)
E04H 6/42(2006.01)

(54)

Vorrichtung und Verfahren zur Ausrichtung eines Fahrzeugs

Method and device for aligning a vehicle

Dispositif et procédé destinés à l'orientation d'un véhicule


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
24.04.2013  Patentblatt  2013/17

(73) Patentinhaber: Lödige Systems GmbH
34414 Warburg (DE)

(72) Erfinder:
  • Krane, Michael
    34414 Warburg (DE)

(74) Vertreter: Ostermann, Thomas et al
Fiedler, Ostermann & Schneider Patentanwälte Klausheider Strasse 31
33106 Paderborn
33106 Paderborn (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 0 933 493
JP-A- 3 122 374
JP-A- 5 272 255
DE-A1- 19 743 515
JP-A- 4 115 067
US-A1- 2010 034 626
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich eines Gebäudes, vorzugsweise eines Parkhauses, in dem Mittel zum Transport des Fahrzeugs von dem Einfahrbereich zu einer vorgegebenen Parkposition vorgesehen sind, mit einer Abstellfläche, mit einem ortsfesten Rahmen, in dem das Fahrzeug mit seinen Rädern positionierbar ist, mit einer Sensoreinheit zur Ermittlung der Position von Aufstandspunkten der Räder auf der Abstellfläche, mit einer Ausrichtsteuereinheit zur Bestimmung der Positionsabweichung des Fahrzeugs von einer vorgegebenen Sollposition, in der eine Fahrzeuglängsachse mit einer in x-Richtung weisenden Referenzachse übereinstimmt, mit einer Stelleinheit zum Bewegen des Fahrzeugs in die Sollposition in Abhängigkeit von einem durch die Ausrichtsteuereinheit bestimmten Stellsignal.

    [0002] Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich eines Gebäudes, vorzugsweise eines Parkhauses, von dem das Fahrzeug über Transportmittel zu einer vorgegebenen Parkposition transportiert wird, sobald das Fahrzeug sich in einer Sollposition befindet.

    [0003] Aus der US 2010/0034626 A1 ist eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich eines Parkhauses bekannt, wobei in dem Parkhaus Transportmittel zum Transportieren des Fahrzeugs von dem Einfahrbereich zu einer vorgegebenen Parkposition vorgesehen sind. Damit das Fahrzeug von den Transportmitteln korrekt erfasst werden kann, muss sich das Fahrzeug in einer vorgegebenen Ausrichtposition (Sollposition) befinden, in der eine Fahrzeuglängsachse mit einer in x-Richtung weisenden mittleren Referenzachse des Einfahrbereichs in Übereinstimmung gebracht sein muss. Zur Bestimmung der Lage des abgestellten Fahrzeugs weisen die Transportmittel einen Fahrzeugsensor auf, der die aktuellen Positionsdaten des Fahrzeugs an eine übergeordnete Ausrichtsteuereinheit weitergibt. Die Ausrichtsteuereinheit steuert in Querrichtung (y-Richtung) laufende und als Abstellfläche für Räder des Fahrzeugs dienende Bänder so an, dass das Fahrzeug in die Sollposition gebracht wird. Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist, dass die Ausrichtung des Fahrzeugs unter Zuhilfenahme von Sensoren erfolgt, die in Transportmitteln integriert sind, die zur Verteilung des Fahrzeugs außerhalb des Einfahrbereichs des Parkhauses dienen. Es ist wünschenswert, dass im Einfahrbereich eine autarke Ausrichtung des Fahrzeugs erfolgen kann.

    [0004] Aus der EP 0 933 493 A1 ist eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich eines Parkhauses bekannt, bei der eine Abstellfläche, auf der das Fahrzeug mit seinen Rädern vorpositioniert wird, als ein Drehteller ausgebildet ist. Zwar ist eine Sensoreinheit zur Ermittlung der aktuellen Position von Aufstandspunkten der Räder in dem Drehteller integriert. Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist allerdings, dass zum Verbringen des Fahrzeugs in die Sollposition eine Ausrichtsteuereinheit nicht nur eine Stelleinheit zur Verdrehung des Drehtellers, sondern darüber hinaus auch eine Stelleinheit zum Verschieben einer zusätzlichen Fördereinheit ansteuern muss. Andernfalls wäre der Ausgleich eines Querversatzes des Fahrzeugs, in der die Fahrzeuglängsachse parallel zu der in x-Richtung weisenden Referenzachse des Einfachbereiches angeordnet ist, nicht möglich

    [0005] Aus der JP 3 122 374 A, JP 4 115 067 A und der JP 5 272 255 A sind Vorrichtungen zur Ausrichtung eines Fahrzeuges in einem Einfahrbereich bekannt, bei denen Rollbänder zum Verschieben des Fahrzeuges eingesetzt werden.

    [0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich eines Gebäudes derart anzugeben, dass die Ausrichtung ausschließlich durch im Einfahrbereich angeordnete Mittel ausgeführt und auf einfache Weise ein sicheres Verbringen des Fahrzeugs in eine zum Abtransport in das Gebäude erforderliche Sollposition gewährleistet ist.

    [0007] Zur Lösung der Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung nach Anspruch 1 vorgesehen.

    [0008] Die Erfindung ermöglicht eine betriebssichere und autarke Ausrichtung von Fahrzeugen in einem Einfahrbereich von Gebäuden, insbesondere von Parkhäusern, so dass der Einfahrbereich als ein unabhängig von weiteren Bestandteilen des Parkhauses arbeitendes Modul anzusehen ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist damit als ein Einfahrmodul ausgebildet, das unabhängig von den anderen Baueinheiten des Parkhauses arbeitet. Die Ausrichtung erfolgt auf einfache Weise durch mit Sensoren integrierten Stellplatten, die linear und in Querrichtung zur Referenzachse (x-Richtung) verschiebbar sind. Eine Ausrichtsteuereinheit wertet die Sensordaten aus und weist eine Ausrichtroutine zur Ansteuerung einer Stelleinheit auf, mittels derer die Stellplatten in Querrichtung linear so weit verfahren werden, dass das Fahrzeug direkt in die Sollposition verbracht wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist so ausgelegt, dass die Sollposition des Fahrzeugs langzeitstabil und sicher erreicht wird.

    [0009] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in dem Einfahrbereich eine Anzeigeeinheit angeordnet, die in Abhängigkeit von der mittels der Sensoreinheit erfassten aktuellen Position des Fahrzeugs dem Fahrer des Fahrzeugs signalisiert, wie er durch Lenkung des Fahrzeugs dasselbe zumindest in einen Vorpositionsbereich verbringen kann. Die Anzeigeeinheit wird insbesondere dann aktiviert, wenn das Fahrzeug in einem Nichtpositionszustand außerhalb eines Vorpositionsbereichs abgestellt worden ist, von dem es aufgrund der beschränkten Verschiebbarkeit der Stellplatten nicht in die Sollposition verfahrbar ist. Der Fahrer des Fahrzeugs wird dann mittels der Anzeigeeinheit aufgefordert, das Fahrzeug beim Vorfahren in eine bestimmte Richtung zu lenken, damit es zumindest in dem Vorpositionsbereich abgestellt werden kann.

    [0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eine Anzeigeeinheit zur Ausgabe von Hinweissignalen für den Fahrzeugfahrer vorgesehen, mittels derer das Fahrzeug in einen Vorpositionsbereich gewiesen wird. Dies kann bereits beim Einfahren des Fahrzeugs in den Einfahrbereich erfolgen, sofern der Vorpositionsbereich des Fahrzeugs noch nicht erreicht ist. Alternativ gibt die Anzeige Hinweissignale an den Fahrer aus, wenn das Fahrzeug außerhalb des Vorpositionsbereichs abgestellt worden ist. Die Lage des abgestellten Fahrzeugs im Vorpositionsbereich wird durch Vergleich der, um in die Sollposition zu kommenden, zurückzulegenden Wegstrecke der Stellplatten mit der maximal möglichen Wegstrecke (maximaler Verstellweg smax) der Stellfläche ermittelt. Ist die zurückzulegende Wegstrecke der Stellplatten, um das Fahrzeug in die Sollposition zu bringen, größer als die maximale Wegstrecke sMax, befindet sich das Fahrzeug außerhalb des Vorpositionsbereichs bzw. im Nichtpositionierbereich, so dass eine selbsttätige Ausrichtung des Fahrzeugs durch die Vorrichtung nicht möglich ist. Die Erfindung ermöglicht somit auch bei nicht geübten Fahrern ein sicheres Verbringen des Fahrzeugs in den Vorpositionsbereich, von dem aus die Ausrichtung selbsttätig erfolgen kann.

    [0011] Nach einer Weiterbildung der Erfindung besteht die Abstellfläche aus einem feststehenden Rahmen, der über vertikal verstellbare Rahmenelemente verfügt. Verlaufen die Rahmenelemente und die Stellplatten in einer gemeinsamen Ebene, befindet sich die Vorrichtung in einer Ausgangsstellung, in der das Fahrzeug auf den Stellflächen abgestellt werden kann. Durch relative vertikale Verstellung des Rahmenselementes zu den Stellplatten werden die Stellplatten "freigelegt", wobei sich eine Ausnehmung zwischen den Stellplatten und dem Rahmen bildet, so dass die Stellplatten in Querrichtung (y-Richtung) verfahrbar sind. Die Rahmenelemente bzw. Ausnehmungen sind so ausgelegt, dass die Stellplatten in dem dann eingenommenen Ausrichtzustand um eine vorgegebene maximale Wegstrecke smax bewegt werden können.

    [0012] Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann die Stelleinheit auch derart ausgebildet sein, dass die zur Ausrichtung höhenversetzt zu dem Rahmen positionierten Stellplatten so weit in Querrichtung verschiebbar sind, dass nicht nur das Fahrzeug bezüglich der Referenzachse ausgerichtet ist, sondern auch darüber hinaus um mindestens eine Fahrzeugbreite seitlich versetzt zu dem Einfahrbereich ist. Hierdurch kann das Fahrzeug von dem Transportmodul nicht nur in dem Einfahrbereich erfasst und abtransportiert werden in eine Parkposition, sondern auch von einem in Querrichtung seitlich versetzten Ort (Transportstellung), um baulichen Gegebenheiten des Gebäudes Rechnung zu tragen. Vorteilhaft können die gleichen Verstellmittel zum Verbringen des Fahrzeugs in die Sollposition einerseits und in die seitliche Transportstellung andererseits genutzt werden.

    [0013] Nach einer Weiterbildung der Erfindung wirkt die Ausrichtsteuereinheit auf die Stellplatten nach Wegtransport des Fahrzeugs in das Parkhaus derart ein, dass die Stellplatten zurück in die Ausgangsstellung verfahren werden. In der Ausgangsstellung befinden sich die Stellplatten somit in einer mittleren Position zu dem Rahmen, so dass für den nächsten Ausrichtvorgang eine definierte Startposition gegeben ist.

    [0014] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist die Sensoreinheit als Positionssensoren Wägeelemente zur Feststellung des Schwerpunktes des Fahrzeugaufstellpunktes auf. Diese befinden sich jeweils in einem Eckbereich der Stellplatte. Vorteilhaft kann auf einfache Weise der Aufstandspunkt des Rades ermittelt werden.

    [0015] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Sensoreinheit als eine optische Sensoreinheit ausgebildet, die nicht in den Stellplatten integriert ist, sondern optische Erfassungseinrichtungen vorsieht, die im Raum des Einfahrbereiches so angeordnet sind, dass eine Positionsbestimmung der Räder gewährleistet ist. Vorteilhaft kann hierdurch eine Positionsbestimmung erfolgen, die unabhängig von der Bauform der Stellplatten ist.

    [0016] Zur Lösung der Aufgabe weist das erfindungsgemäße Verfahren die Merkmale des Patentanspruches 10 auf.

    [0017] Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass das Fahrzeug zum einen zuverlässig in einem Vorpositionsbereich abgestellt und zum anderen ausschließlich durch in Querrichtung verstellbare lineare Stellmittel in die Sollposition verbracht werden kann, in der das Fahrzeug durch die Transportmittel aus dem Einfahrbereich selbsttätig entfernt wird. Vorteilhaft wird mit geringem Aufwand ein sicheres Verbringen des Fahrzeugs in Sollposition des Einfahrbereichs verbracht, so dass dann durch die Transportmittel der Weitertransport erfolgen kann.

    [0018] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.

    [0019] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.

    [0020] Es zeigen:
    Figur 1a
    eine perspektivische Darstellung eines Fahrzeugs im Einfahrbereich eines Parkhauses, wobei sich das Fahrzeug in einem Vorpositionsbereich befindet,
    Figur 1b
    eine perspektivische Darstellung des Fahrzeugs gemäß Figur 1a nach Ausrichtung des Fahrzeugs in einer Sollposition, wobei eine Fahrzeuglängsachse und eine Referenzachse des Einlassbereichs eine gemeinsame vertikale Ebene aufspannen,
    Figur 2a
    eine Draufsicht auf das auf einer Abstellfläche des Einfahrbereichs abgestellte Fahrzeug gemäß Figur 1a,
    Figur 2b
    eine Draufsicht auf das auf der Abstellfläche des Einfahrbereichs abgestellte Fahrzeug gemäß Figur 1b,
    Figur 3
    ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
    Figur 4
    ein Ablaufplan des erfindungsgemäßen Verfahrens.


    [0021] Eine Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs in einem Einfahrbereich 1 eines Parkhauses dient im Wesentlichen zum selbsttätigen Verbringen des Fahrzeugs 2 in eine Sollposition, in der eine Fahrzeuglängsachse FL in Übereinstimmung gebracht ist mit einer Referenzachse R bzw. vertikalen Referenzebene des Einfahrbereichs 1. Die Referenzachse R weist in x-Richtung und verläuft mittig in dem Einfahrbereich 1. Nur wenn sich das Fahrzeug 2 mit seiner Fahrzeuglängsachse in der Referenzachse R befindet, sind nicht dargestellte Transportmittel (Transportmodul) in der Lage, sich in Längsrichtung (x-Richtung) unter das Fahrzeug zu bewegen und mit gegenüberliegenden Greifern jeweils eine Rad 3 des Fahrzeugs 2 zu erfassen, um danach das Fahrzeug 2 anzuheben und in x-Richtung in das Parkhaus zu transportieren, bis das Fahrzeug 2 die vorgegebene Parkposition erreicht hat.

    [0022] Der Einfahrbereich 1 ist garagenartig ausgebildet mit einem nicht dargestellten öffenbaren Tor sowie einer Abstellfläche 4, auf der der Fahrer des Fahrzeugs 2 dasselbe abstellt und dann das Fahrzeug verlässt, damit es durch die Transportmittel in die vorgegebene Parkposition verbracht werden kann, nachdem das Fahrzeug durch die Vorrichtung in die hierfür vorgesehene Sollposition verbracht worden ist.

    [0023] Die Abstellfläche 4 weist einen feststehenden Rahmen 5 mit Ausnehmungen 16 auf, der vertikal bewegbare Rahmenelemente umfasst, die in einem Ausgangszustand vier rechteckförmig ausgebildete großflächige Stellplatten 6, 6' umschließt, wobei die beiden vorderen Stellplatten 6 zur Auflage von vorderen Rädern 3 und hintere Stellplatten 6' zur Auflage von hinteren Rädern 3' des Fahrzeugs 2 dienen. In dem Ausgangszustand befinden sich die Rahmenelemente und die Stellplatten 6, 6' in einer gemeinsamen Ebene, so dass das Fahrzeug 2 in den Einfahrbereich 1 hinein gefahren und abgestellt werden kann.

    [0024] Den Stellplatten 6, 6' sind jeweils Sensoren zugeordnet, die eine Sensoreinheit bilden und den aktuellen Aufstandspunkt 7 der Räder 3, 3' des Fahrzeugs 2 ermitteln. Die Sensoren S sind vorzugsweise in Eckbereichen der Stellplatten 6, 6' integriert angeordnet. Der Aufstandspunkt 7 des Fahrzeugs ist definiert durch den Ort des auf der Stellplatte 6, 6' aufliegenden Rades 3, 3'.

    [0025] Die Positionssensoren S sind vorzugsweise als Wägeelemente ausgebildet, die in der Lage sind, den Schwerpunkt des Radaufstandspunktes 7 zu bestimmen. Beispielsweise können hierzu Dehnungsmessstreifensensoren eingesetzt werden. Aus den Sensorwerten der vier jeweils den Stellplatten 6, 6' zugeordneten Positionssensoren lässt sich ein Schwerpunkt errechnen, an dem sich der Aufstandspunkt 7 des entsprechenden Rades 3, 3' befindet. Die Berechnung des Aufstandspunktes 7 wird vorzugsweise in einer Ausrichtsteuereinheit 8 vorgenommen, die einen Mikroprozessor sowie einen Speicher für entsprechende Programmmittel enthält.

    [0026] Die Stellplatten 6, 6' sind mittels einer Stelleinheit 9 jeweils ausschließlich in y-Richtung, also quer zur Referenzachse R verschiebbar angeordnet. Die Stelleinheit 9 kann beispielsweise als eine Linearverstelleinrichtung ausgebildet sein, die mittels Hydraulikzylindern, Spindeln, Kettentrieben und dergleichen versehen ist.

    [0027] In dem Ausgangszustand befinden sich die Stellplatten 6, 6' in einer mittleren Position, wobei das vordere Stellplattenpaar 6 und das hintere Stellplattenpaar 6' symmetrisch bezüglich einer mittleren Vertikalebene, durch die die Referenzachse R verläuft, angeordnet sind. In den Figuren 1a bis 2b sind die die Stellplatten 6, 6' umgebenden Rahmenelemente nicht dargestellt. Stattdessen sind Ausnehmungen 16 des Rahmens 5 dargestellt, die sich ausbilden, wenn die Rahmenelemente relativ zu den Stellplatten 6, 6' in vertikaler Richtung aus dem Ausgangszustand nach unten bewegt werden, damit ein Zwischenraum zwischen dem Rahmen 5 und den Stellplatten 6, 6' freigelegt ist zum linearen Verschieben derselben in Querrichtung (y-Richtung). Sind die Rahmenelemente somit höhenversetzt zu den Stellplatten 6, 6' angeordnet, so dass die Stellplatten 6, 6' in Querrichtung verschiebbar sind, befindet sich die Vorrichtung in einem Ausrichtzustand, in dem das Fahrzeug 2 in die Sollposition verbracht werden kann.

    [0028] Die Stelleinheit 9 erhält von der Ausrichtsteuereinheit 8 ein Stellsignal ST, so dass das Fahrzeug 2 von einer durch den Fahrer des Fahrzeugs 2 abgestellten Vorposition (in einem Vorpositionsbereich) in die Sollposition bewegt wird, in der ein Abtransport durch das Transportmodul erfolgen kann. In der Ausrichtsteuereinheit 8 erfolgt die Verarbeitung der von den Sensoren S gelieferten Sensorsignale, so dass eine Positionsabweichung des Fahrzeugs 2 von der vorgegebenen Sollposition ermittelt werden kann.

    [0029] Wurde das Fahrzeug 2 durch den Fahrer in einem Vorpositionsbereich 10, wie beispielsweise in den Figuren 1a und 2a dargestellt, abgestellt, werden mittels einer Ausrichtroutine 11 der Ausrichteinheit 8 die Wegstrecken der Stellplatten 6, 6' berechnet. Hierbei werden jeweils den Vorderrädern 3 zugeordnete Stellplatten 6 und den Hinterrädern 3' zugeordnete Stellplatten 6' synchron in y-Richtung bewegt. Wie aus dem Vergleich zwischen den Figuren 2a und 2b ersichtlich ist, wird das vordere Stellplattenpaar 6 nach links um die Wegstrecke s1 und das hintere Stellplattenpaar 6' um die Wegstrecke s2 nach rechts verschoben, bis die Fahrzeuglängsachse FL in Übereinstimmung mit der Referenzachse R gebracht worden ist. Die Fahrzeuglängsachse FL und die Referenzachse R erstrecken sich in der Sollposition in einer gemeinsamen vertikalen Ebene, die zugleich die Mittelebene des Rahmens 5 bzw. des Einfahrbereiches 1 ist. Aus Figur 2b ist ersichtlich, dass die vorderen Stellplatten 6 und die hinteren Stellplatten 6' jeweils synchron um die Wegstrecke s1 bzw. s2 von dem Ausgangszustand in den Ausrichtzustand verschoben worden sind. Das Fahrzeug 2 befindet sich nun in der Sollposition und kann dann von dem Transportmodul erfasst und abtransportiert werden. Für den nächsten Ausrichtvorgang werden die Rahmenelemente wieder in den Ausgangszustand bewegt, damit ein gefahrfreies Abstellen des nächsten Fahrzeugs 2 in dem Einfahrbereich 1 gewährleistet ist.

    [0030] Alternativ kann die Linearverstelleinrichtung der Stelleinheit 9 auch so ausgebildet sein, dass die in der Höhe (in z-Richtung) versetzt zu dem Rahmen 5 (Rahmenelemente) angeordneten Stellplatten 6, 6' mit dem Fahrzeug so weit in Querrichtung (y-Richtung) verschoben werden können, dass das Fahrzeug in der Sollposition um mindestens eine Fahrzeugbreite, beispielsweise um 3 m, seitlich versetzt zu dem Einfahrbereich 1 angeordnet ist. Ein Abtransport des in dieser Transportstellung ausgerichteten Fahrzeugs durch das Transportmodul kann somit in Abhängigkeit von den baulichen Gegebenheiten des Gebäudes erfolgen. Die relative Bewegung der Stellplatten 6, 6' zu dem Rahmen 5 erfolgt durch Überlagerung des Ausrichtvorgangs einerseits, bei dem die vorderen Stellplatten 6 und die hinteren Stellplatten 6' relativ zueinander so verschoben werden, dass die Fahrzeuglängsachse FL in Übereinstimmung mit der Referenzachse R gebracht worden ist, und durch eine synchrone Verschiebung des vorderen Stellplattenpaares 6 und des hinteren Stellplattenpaares 6' in Querrichtung um mindestens eine Fahrzeugbreite andererseits. Vorzugsweise wird das vordere Stellplattenpaar 6 und das hintere Stellplattenpaar 6' jeweils einzeln so angesteuert, dass das Fahrzeug sich mit Ende des Bewegungsvorgangs derselben in der Sollposition befindet, und zwar entweder in dem Einfahrbereich 1 oder in einem um mindestens eine Fahrzeugbreite seitlich versetzten Bereich.

    [0031] Wurde das Fahrzeug 2 nicht in dem Vorpositionsbereich 10 abgestellt, innerhalb dessen die als Stellplatten 6, 6' ausgebildeten linearen Verstellmittel das Fahrzeug 2 in die Sollposition verbringen können, ist vorgesehen, dass die Ausrichtsteuereinheit 8 mittels einer Vorpositionierroutine 12 eine Anzeigeeinheit 13 ansteuert, so dass die Anzeigeeinheit 13 Hinweissignale, beispielsweise optische und/oder akustische Hinweissignale, abgibt, die den Fahrer veranlassen, das Fahrzeug 2 innerhalb des Vorpositionsbereiches 10 zu platzieren bzw. abzustellen. Die Vorpositionierroutine 12 kann bei jedem Abstellvorgang des Fahrzeugs 2 ablaufen, woran sich die Ausrichtroutine 11 anschließt, sobald das Fahrzeug 2 innerhalb des Vorpositionsbereiches 10 angeordnet ist.

    [0032] Der Ablauf der Vorpositionierroutine 12 wird anhand der Figur 4 näher beschrieben. In einem ersten Schritt 20 werden mittels der Sensoren S der Ort der Aufstandspunkte 7 der Räder 3, 3' ermittelt. In der Ausrichtsteuereinheit 8 werden dann die Wegstrecken s1, s2 der Stellplatten 6, 6' berechnet, die erforderlich sind, damit das Fahrzeug 2 in die Sollposition verbracht werden kann, Schritt 21.

    [0033] In einem weiteren Schritt 22 wird überprüft, ob die von den Stellplatten 6, 6' zurückzulegenden Wegstrecken s1, s2 größer sind als ein maximaler Verschiebeweg smax, um den die Stellplatten 6, 6' maximal bis zum Anschlag an den Rahmen 5 bzw. der Verstrebung desselben verstellbar sind. Der maximale Verschiebeweg smax gibt den Vorpositionsbereich 10 an, innerhalb dessen das Fahrzeug 2 abgestellt werden soll. Der maximale Verschiebeweg smax kann für PKWs typischerweise in einem Bereich zwischen 10 und 40 cm liegen, beispielsweise 20 cm.

    [0034] Ist die berechnete Wegstrecke s1, s2 größer als der maximale Verschiebeweg smax, befindet sich das Fahrzeug 2 au-βerhalb des Vorpositionsbereichs 10, so dass mit Schritt 23 die Anzeigeeinheit 13 angesteuert wird zur Ausgabe entsprechender Hinweissignale, Schritt 24. Sobald der Fahrer aufgrund der Hinweissignale, die beispielsweise Pfeilsymbole darstellen können, das Fahrzeug 2 in eine andere Abstellposition gebracht hat, werden im Schritt 25 erneut die aktuellen Aufstandspunkte 7 der Räder 3, 3' ermittelt.

    [0035] Es erfolgt dann eine erneute Wegstreckenberechnung 21 sowie Überprüfung 22, ob sich das Fahrzeug 2 innerhalb des Vorpositionsbereiches 10 befindet. Sind die neu berechneten Wegstrecken s1, s2 wiederum größer als der maximale Verschiebeweg smax, muss die oben genannte Schleife erneut durchlaufen werden, und zwar so lange, bis im Schritt 22 erkannt wird, dass die berechneten Wegstrecken s1, s2 nicht größer sind als der maximale Verschiebeweg smax. In diesem Fall erfolgt in dem nachfolgenden Schritt 26 die Ansteuerung der Stelleinheit 9 entsprechend der Ausrichtroutine 11. Durch Drehung und gegebenenfalls Querverschiebung des Fahrzeugs 2 wird dasselbe dann in die Sollposition 27 verschoben, so dass es in einem weiteren Schritt durch die Transportmittel in Richtung der Parkposition abtransportiert werden kann.

    [0036] Nachdem das Fahrzeug 2 aus dem Einfahrbereich 1 entfernt worden ist, werden die Stellplatten 6, 6' durch Querverschiebung in die Ausgangsstellung zurück verfahren. Nachdem die Rahmenelemente in die Positionsebene der Stellplatten 6, 6' verfahren worden sind, ist der Einfahrbereich 1 zur Aufnahme eines weiteren Fahrzeugs 2 bereit.

    [0037] Die Anzeigeeinheit 13 kann klangliche und/oder optische Hinweissignale abgeben, beispielsweise Text und/oder Richtungssymbole.

    [0038] Nach einer alternativen Ausführungsform der Erfindung kann es vorgesehen sein, statt der relativen Verschiebbarkeit des Rahmens 5 bzw. der Rahmenelemente zu den Stellplatten 6, 6' durch eine Linearbewegung in z-Richtung die Rahmenelemente um eine horizontale Drehachse nach oben oder unten verschwenkt werden, um die für die Ausrichtung des Fahrzeugs erforderliche Ausnehmungen 16 auszubilden. Zu diesem Zweck sind die Rahmenelemente über Drehlager an dem Rahmen gelagert. Entsprechende Stellmittel sind vorgesehen, damit die Rahmenelemente beispielsweise aufgrund des Eigengewichtes um 90° heruntergeklappt und nach Abtransport des Fahrzeugs wieder in die zu dem Rahmen ebene Position verbracht werden können. Gegebenfalls können die Rahmenelemente auch nach oben hochgeklappt werden, um die ausreichend große seitliche Verschiebbarkeit der Stellplatten 6, 6' zu gewährleisten. Alternativ können die Rahmenelemente auch über das Drehlager an der Kabinenwand schwenkbar gelagert sein. Die Rahmenelemente können einstückig oder mehrteilig ausgebildet sein. Bei mehrteiliger Ausführung der Rahmenelemente können diese zusammenfaltbar sein.

    [0039] Nach einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform kann die Sensoreinheit als eine optische Sensoreinheit ausgebildet ein, die eine Anzahl von in dem Einfahrbereich 1 angeordnete optische Erfassungseinrichtungen umfasst. Die optischen Erfassungseinrichtungen sind vorzugsweise als Kameras zur Bilderfassung ausgebildet, so dass durch Vergleich der aktuellen Bilddaten mit in der Ausrichtsteuereinheit gespeicherten Raumreferenzdaten die Wegstrecke ermittelbar ist, um die die Stellplatten 6, 6' verfahren werden müssen, damit das Fahrzeug in die Sollposition verbracht werden kann. Hierfür erzeugt die Ausrichtsteuereinheit ein entsprechendes Stellsignals, das als Eingangsgröße auf die Stelleinheit einwirkt. Vorzugsweise sind mehrere optische Erfassungseinrichtungen vorgesehen, die jeweils auf ein Rad oder auf zwei einer Längssseite des Fahrzeugs angeordneten Räder ausgerichtet sind. Die optischen Erfassungseinrichtungen sind vorzugsweise in einem mittleren oder hohen Raumabschnitt des Einfahrbereichs ortsfest angeordnet. Die von den optischen Erfassungseinrichtungen erfassten Bilddaten ermöglichen die Positionsbestimmung der Fahrzeugräder zum einen bezüglich eines Mittenversatzes und zum anderen bezüglich eines horizontalen Drehwinkels um die Hochachse (Z-Richtung) des Fahrzeugs (bezogen auf eine vertikale Referenzachse (vertikale Referenzebene R)). Die Vorrichtung zur Ausrichtung des Fahrzeugs mit der optischen Sensoreinheit zur Positionsbestimmung unterscheidet sich somit im Vergleich zu der vorher beschriebenen Ausführungsform dadurch, dass die Positionssensoren nicht in den Stellplatten integriert, sondern im Raum des Einfahrbereiches angeordnet sind.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs (2) in einem Einfahrbereich (1) eines Gebäudes, vorzugsweise eines Parkhauses, in dem Mittel zum Transport des Fahrzeugs (2) von dem Einfahrbereich (1) zu einer vorgegebenen Parkposition vorgesehen sind,

    - mit einer Abstellfläche (4),

    - mit einem ortsfesten Rahmen (5), in dem das Fahrzeug (2) mit seinen Rädern (3, 3') positionierbar ist,

    - mit einer Sensoreinheit (S) zur Ermittlung der Position von Aufstandspunkten (7) der Räder (3, 3') auf der Abstellfläche (4),

    - mit einer Ausrichtsteuereinheit (8) zur Bestimmung der Positionsabweichung des Fahrzeugs (2) von einer vorgegebenen Sollposition, in der eine Fahrzeuglängsachse (FL) mit einer in x-Richtung weisenden Referenzachse (R) übereinstimmt,

    - mit einer Stelleinheit (9) zum Bewegen des Fahrzeugs (2) in die Sollposition in Abhängigkeit von einem durch die Ausrichtsteuereinheit (8) bestimmten Stellsignal (ST),

    dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellfläche (4) eine Anzahl von quer zur Referenzachse (R) linear verschiebbare Stellplatten (6, 6') aufweist zur Abstützung von jeweils einem Rad (3, 3') des Fahrzeugs (2),

    - dass den Stellplatten (6, 6') jeweils Positionssensoren der Sensoreinheit (S) zugeordnet sind zur Lagebestimmung des Aufstandspunktes (7) der Räder (3, 3') auf den jeweiligen Stellplatten (6, 6'),

    - dass die Ausrichtsteuereinheit (8) eine Ausrichtroutine (11) umfasst, die mit einem solchen Stellsignal (ST) auf die Stelleinheit (9) einwirkt, dass die Stellplatten (6, 6') relativ zu dem Rahmen (5) um eine Wegstrecke (s1, s2) bewegbar sind, so dass das Fahrzeug (2) die Sollposition einnimmt.


     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Einfahrbereiches (1) eine Anzeigeeinheit (13) angeordnet ist zur Ausgabe von einem optischen und/oder akustischen Hinweismittel für den Fahrer, so dass das Fahrzeug (2) aus einem Nichtpositionsbereich, in dem das Fahrzeug (2) durch die Stellplatten (6, 6') nicht in die Sollposition verschiebbar ist, in einen Vorpositionsbereich (10) bewegbar ist, in dem durch Verschieben der Stellplatten (6, 6') das Fahrzeug (2) in die Sollposition bringbar ist.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrichtsteuereinheit (8) eine Vorpositionierroutine (12) aufweist zur Ansteuerung der Anzeigeeinheit (13), wobei mittels der Vorpositionierroutine (12) ein Vergleich zwischen den durch die Stellplatten (6, 6') zurückzulegende Wegstrecke (S1, S2), um das Fahrzeug (2) in die Sollposition zu verbringen, und einer durch die Stellplatten (6, 6') maximal zurückzulegende maximale Wegstrecke (smax) erfolgt, so dass das Fahrzeug (2) in den Vorpositionsbereich bringbar ist.
     
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem feststehenden Rahmen (5) Ausnehmungen (16) ausbildbar sind, so dass die Stellplatten (6, 6') in Querrichtung verschiebbar sind.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) Rahmenelemente aufweist, die relativ zu den Stellplatten (6, 6') vertikal bewegbar sind zwischen einem Ausgangszustand, in dem die Rahmenelemente die Stellplatten (6, 6') in einer gemeinsamen Ebene umgeben, und einem Ausrichtzustand, in der die Stellplatten (6, 6') durch die Ausnehmungen (16) umgeben sind zur Verschiebbarkeit der Stellplatten (6, 6') um eine maximale Wegstrecke (smax).
     
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (9) derart ausgebildet ist, dass die in dem Ausrichtzustand höhenversetzt zu dem Rahmen (5) angeordneten Stellplatten (6, 6') in Querrichtung (y-Richtung) so weit verschiebbar sind, dass sich das Fahrzeug (2) zum einen bezüglich der Referenzachse (R) und zum anderen um mindestens eine Fahrzeugbreite seitlich versetzt zu dem Einfahrbereich (1) in der Sollposition befindet.
     
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionssensoren (S) der Sensoreinheit jeweils als Wägeelemente ausgebildet sind, die jeweils in Eckbereichen der Stellplatten (6, 6') angeordnet sind.
     
    8. Vorrichtung zur Ausrichtung eines Fahrzeugs (2) in einem Einfahrbereich (1) eines Gebäudes, vorzugsweise eines Parkhauses, in dem Mittel zum Transport des Fahrzeugs (2) von dem Einfahrbereich (1) zu einer vorgegebenen Parkposition vorgesehen sind,

    - mit einer Abstellfläche (4),

    - mit einem ortsfesten Rahmen (5), in dem das Fahrzeug (2) mit seinen Rädern (3, 3') positionierbar ist,

    - mit einer Sensoreinheit (S) zur Ermittlung der Position von Aufstandspunkten (7) der Räder (3, 3') auf der Abstellfläche (4),

    - mit einer Ausrichtsteuereinheit (8) zur Bestimmung der Positionsabweichung des Fahrzeugs (2) von einer vorgegebenen Sollposition, in der eine Fahrzeuglängsachse (FL) mit einer in x-Richtung weisenden Referenzachse (R) übereinstimmt,

    - mit einer Stelleinheit (9) zum Bewegen des Fahrzeugs (2) in die Sollposition in Abhängigkeit von einem durch die Ausrichtsteuereinheit (8) bestimmten Stellsignal (ST),

    dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellfläche (4) eine Anzahl von quer zur Referenzachse (R) linear verschiebbare Stellplatten (6, 6') aufweist zur Abstützung von jeweils einem Rad (3, 3') des Fahrzeugs (2),

    - dass die Sensoreinheit (S) als eine optische Sensoreinheit ausgebildet ist, wobei in dem Einfahrbereich mindestens eine optische Erfassungseinrichtung angeordnet ist zur Positionsbestimmung der Aufstandspunkte (7) der Räder (3, 3'),

    - dass in Abhängigkeit von dem mittels der optischen Sensoreinheit ermittelten Positionsdaten in der Ausrichtsteuereinheit (8) ein Stellsignal erzeugt wird, mittels dessen die Stelleinheit (9) die Stellplatten (6, 6') relativ zu dem Rahmen (5) so bewegt, dass das Fahrzeug (2) in die Sollposition verbracht wird.


     
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (9) eine Anzahl von Linearverstelleinrichtungen aufweist zur Verstellung der Stellplatten (6, 6').
     
    10. Verfahren zur Ausrichtung eines Fahrzeugs (2) in einem Einfahrbereich (1) eines Gebäudes, insbesondere eines Parkhauses, von dem das Fahrzeug (2) über Transportmittel zu einer vorgegebenen Parkposition transportiert wird, sobald das Fahrzeug (2) sich in einer Sollposition befindet, dass dem Fahrer des Fahrzeugs (2) während des Verbringens des Fahrzeugs (2) in den Einfahrbereich (1) durch Anzeigemittel (13) signalisiert wird, in welche Richtung das Fahrzeug (2) in einen Vorpositionsbereich (10) gesteuert werden soll zum Abstellen des Fahrzeugs (2), und dass das Fahrzeug (2) mittels in Querrichtung verstellbarer linearer Verstellmittel (6, 6') aus dem Vorpositionsbereich verstellt wird in eine Sollposition, in der das Fahrzeug (2) durch die Transportmittel aus dem Einfahrbereich (1) in Richtung der Parkposition entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die linearen Verstellmittel (6, 6') und dieselben in einer Ausgangsstellung umgebende Rahmenelemente nach Erreichen des Vorpositionsbereiches durch das Fahrzeug (2) in vertikaler Richtung relativ zueinander derart verschoben werden, so dass die linearen Verstellmittel (6, 6') in horizontaler Richtung entlang einer Wegstrecke (s1, s2) in eine Ausrichtstellung verschoben werden können, in der sich das Fahrzeug in der Sollposition befindet.
     


    Claims

    1. A device for aligning a vehicle (2) in a drive-in area (1) of a building, preferably of a parking garage, in which means for transporting the vehicle (2) from the drive-in area (1) to a predetermined parking position are provided,

    - having a parking surface (4),

    - having a stationary frame (5) in which the vehicle (2) can be positioned with its wheels (3, 3'),

    - having a sensor unit (S) for determining the position of contact points (7) of the wheels (3, 3') on the parking surface (4),

    - having an alignment control unit (8) for determining the positional deviation of the vehicle (2) from a predetermined desired position, in which a vehicle longitudinal axis (FL) matches a reference axis (R) facing in the x-direction,

    - having an actuating unit (9) for moving the vehicle (2) into the desired position as a function of an actuating signal (ST) determined by the alignment control unit (8),

    characterized in that the parking surface (4) comprises a number of linearly displaceable actuating plates (6, 6') arranged transversely to the reference axis (R) for supporting one wheel respectively (3, 3') of the vehicle (2),

    - that the actuating plates (6, 6') are each associated with position sensors of the sensor unit (S) for determining the position of the contact point (7) of the wheels (3, 3') on the respective actuating plates (6, 6'),

    - that the alignment control unit (8) comprises an alignment routine (11) which is applied to the actuating unit (9) with such an actuating signal (ST) that the actuating plates (6, 6') can be moved relative to the frame (5) by a distance (s1, s2), so that the vehicle (2) takes up the desired position.


     
    2. The device according to Claim 1, characterized in that a display unit (13) is arranged within the drive-in area (1) for outputting an optical and/or acoustic alert means to the driver, so that the vehicle (2) can be moved from a non-positioning area in which the vehicle (2) cannot be displaced by the actuating plates (6, 6') into the desired position, into a pre-positioning area (10), in which the vehicle (2) can be brought into the desired position by displacing the actuating plates (6, 6').
     
    3. The device according to Claim 2, characterized in that the alignment control unit (8) comprises a pre-positioning routine (12) for controlling the display unit (13), wherein a comparison is made by means of the pre-positioning routine (12) between the distance (s1, s2) to be covered by the actuating plates (6, 6'), in order to transport the vehicle (2) into the desired position, and a maximum distance to be covered (Smax) by the actuating plates (6, 6'), so that the vehicle (2) can be brought in the pre-positioning position.
     
    4. The device according to any one of Claims 1 to 3, characterized in that recesses (16) can be configured on the fixed frame (5), so that the actuating plates (6, 6') can be displaced in the transverse direction.
     
    5. The device according to any one of Claims 1 to 4, characterized in that the frame (5) comprises frame elements which can be moved vertically relative to the actuating plates (6, 6') between an initial state, in which the frame elements enclose the actuating plates (6, 6') in a common plane, and an alignment state, in which the actuating plates (6, 6') are enclosed by the recesses (16) to allow the actuating plates (6, 6') to be displaced by a maximum distance (smax).
     
    6. The device according to Claim 5, characterized in that the actuating unit (9) is configured in such a way that the actuating plates (6, 6') which are arranged in the alignment state at staggered heights to the frame (5) can be displaced in the transverse direction (y direction) so far that the vehicle (2) is located in the desired position laterally offset to the drive-in area (1), on the one hand, with respect to the reference axis (R) and, on the other hand, by at least one vehicle width.
     
    7. The device according to any one of Claims 1 to 6, characterized in that the position sensors (S) of the sensor unit are each configured as weighing elements which are each arranged in corner areas of the actuating plates (6, 6').
     
    8. A device for aligning a vehicle (2) in a drive-in area (1) of a building, preferably of a parking garage, in which means for transporting the vehicle (2) from the drive-in area (1) to a predetermined parking position are provided,

    - having a parking surface (4),

    - having a stationary frame (5) in which the vehicle (2) can be positioned with its wheels (3, 3'),

    - having a sensor unit (S) for determining the position of contact points (7) of the wheels (3, 3') on the parking surface (4),

    - having an alignment control unit (8) for determining the positional deviation of the vehicle (2) from a predetermined desired position, in which a vehicle longitudinal axis (FL) matches a reference axis (R) facing in the x-direction,

    - having an actuating unit (9) for moving the vehicle (2) into the desired position as a function of an actuating signal (ST) determined by the alignment control unit (8),

    characterized in that the parking surface (4) comprises a number of linearly displaceable actuating plates (6, 6') arranged transversely to the reference axis (R) for supporting one wheel respectively (3, 3') of the vehicle (2),

    - that the sensor unit (S) is configured as an optical sensor unit, wherein at least one optical detecting means is arranged in the drive-in area for determining the position of the contact points (7) of the wheels (3, 3'),

    - that as a function of the position data (8) determined by means of the optical sensor unit an actuating signal is produced in the alignment control unit (8), by means of which signal the actuating unit (9) moves the actuating plates (6, 6') relative to the frame (5) such that the vehicle (2) is transported into the desired position.


     
    9. The device according to any one of Claims 1 to 8, characterized in that the actuating unit (9) comprises a number of linear adjustment devices for adjusting the actuating plates (6, 6').
     
    10. A method for aligning a vehicle (2) in an drive-in area (1) of a building, in particular of a parking garage, from which the vehicle (2) is transported by means of transport means to a predetermined parking position as soon as the vehicle (2) is located in a desired position, wherein display means (13) indicate to the driver of the vehicle (2) on moving the vehicle (2) into the drive-in area (1) the direction in which the vehicle (2) is to be steered into a pre-positioning area (10) in order to park the vehicle (2), and wherein the vehicle (2) is moved from the pre-positioning area into a desired position by means of linear adjusting means (6, 6') which can be adjusted transversely, in which desired position the vehicle (2) is removed by the transport means from the drive-in area (1) in the direction of the parking position, characterized in that the linear adjusting means (6, 6') and frame elements enclosing the same in a starting position, after the vehicle (2) reaches the pre-positioning area, are displaced vertically relative to each other so that the linear adjusting means (6, 6') can be displaced in a horizontal direction along a distance (s1, s2) into an alignment position, in which the vehicle is located in the desired position.
     


    Revendications

    1. Dispositif d'orientation d'un véhicule (2) dans une zone d'entrée (1) d'un bâtiment, de préférence d'un parc de stationnement, dans lequel sont prévus des moyens pour le transport du véhicule (2) de la zone d'entrée (1) à une position de stationnement prédéterminée,

    - avec une surface de rangement (4),

    - avec un cadre fixe (5), dans lequel le véhicule (2) peut être positionné avec ses roues (3, 3'),

    - avec une unité de détection (S) pour la détection de la position de points de contact au sol (7) des roues (3, 3') sur la surface de rangement (4),

    - avec une unité de commande d'orientation (8) pour déterminer la divergence de la position du véhicule (2) par rapport à une position de consigne prédéterminée, dans laquelle un axe longitudinal (FL) du véhicule correspond à un axe de référence (R) dirigé dans la direction x,

    - avec une unité de réglage (9) pour amener le véhicule (2) dans la position de consigne en fonction d'un signal de réglage (ST), déterminé par l'unité de commande d'orientation (8),'

    caractérisé en ce que

    - la surface de rangement (4) présente un nombre de plaques de réglage (6, 6'), qui peuvent être déplacées linéairement, transversalement par rapport à l'axe de référence (R), et qui sont destinées à soutenir chacune une roue (3, 3') du véhicule (2).

    - des détecteurs de position de l'unité de détection (S) sont associés à chacune des plaques de réglage (6, 6') pour la détermination de la position du point de contact au sol (7) des roues (3, 3') sur les plaques de réglage (6, 6') respective,

    - l'unité de commande d'orientation (8) comprend une routine d'orientation (11) qui agit sur l'unité de réglage (9) avec un signal de réglage (ST) tel que les plaques de réglage (6, 6') se déplacent par rapport au cadre (5) d'un parcours (s1, s2) de sorte que le véhicule (2) atteigne la position de consigne.


     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que, à l'intérieur de la zone d'entrée (1), une unité d'affichage (13) est aménagée pour la sortie de moyens d'indications optiques et / ou acoustiques à l'intention du conducteur, de telle manière que le véhicule (2) puisse être amené d'une zone de non positionnement, dans laquelle ledit véhicule (2) ne peut pas être amené dans la position de consigne par les plaques de réglage (6, 6'), à une zone de pré-positionnement (10), dans laquelle le véhicule (2) peut être amené dans la position de consigne par déplacement des plaques de réglage (6, 6').
     
    3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'unité de commande d'orientation (8) est dotée d'une routine de pré-positionnement (12) pour la commande de l'unité d'affichage (13), sachant que, au moyen de la routine de pré-positionnement (12), est établie une comparaison entre le parcours (s1, s2), effectué par les plaques de réglage (6, 6') pour amener le véhicule (2) dans la position de consigne, et un parcours maximal (smax), effectué au maximum par lesdites plaques de réglage (6, 6'), de sorte que le véhicule (2) puisse être amené dans la zone de pré-positionnement.
     
    4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que des évidements (16) sont pratiqués dans le cadre fixe (5) de sorte que les plaques de réglage (6, 6') puissent être déplacées dans la direction transversale.
     
    5. Dispositif selon la revendication 1 à 4, caractérisé en ce que le cadre (5) présente des éléments d'encadrement qui peuvent être déplacés perpendiculairement aux plaques de réglage (6, 6'), entre une position de départ, dans laquelle lesdits éléments d'encadrement entourent les plaques de réglage (6, 6') sur un plan commun, et une position d'orientation dans laquelle les plaques de réglage (6, 6') sont entourées par les évidements (16) pour permettre le déplacement desdites plaques de réglage (6, 6') sur un parcours maximal (smax).
     
    6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'unité de réglage (9) est réalisée de telle manière que les plaques de réglage (6, 6'), décalées en hauteur par rapport au cadre (5) dans la position d'orientation, puissent être déplacées dans la direction transversale (direction y) jusqu'à ce que le véhicule (2) se trouve dans la position de consigne, en étant décalé. Latéralement de la zone d'entrée (1), d'une part par rapport à l'axe de référence (R) et, d'autre part, d'au moins une largeur de véhicule.
     
    7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les détecteurs de positionnement (S) de l'unité de détection sont réalisés en tant qu'éléments de pesage, qui sont respectivement disposés dans la région des angles des plaques de réglage (6, 6').
     
    8. Dispositif d'orientation d'un véhicule (2) dans une zone d'entrée (1) d'un bâtiment, de préférence d'un parc de stationnement, dans lequel sont prévus des moyens qui sont destinés à transporter le véhicule (2) de la zone d'entrée (1) à une position de stationnement prédéterminée,

    - avec une surface de rangement (4),

    - avec un cadre fixe (5), dans lequel le véhicule (2) peut être positionné avec ses roues (3, 3'),

    - avec une unité de détection (S) pour la détection de la position des points de contact au sol (7) des roues (3, 3') sur la surface de rangement (4),

    - avec une unité de commande d'orientation (8) pour déterminer la divergence de la position du véhicule (2) par rapport à une position de consigne prédéterminée, dans laquelle un axe longitudinal (FL) du véhicule correspond à un axe de référence (R) dirigé dans la direction x,

    - avec une unité de réglage (9) pour amener le véhicule (2) dans la position de consigne en fonction d'un signal de réglage (ST), déterminé par l'unité de commande d'orientation (8),

    caractérisé en ce que la surface de rangement (4) présente un nombre de plaques de réglage (6, 6') qui peuvent être déplacées linéairement, transversalement par rapport à l'axe de référence (R), et qui sont destinées à soutenir chacune une roue (3, 3') du véhicule (2),

    - l'unité de détection (S) est réalisée en tant qu'unité de détection optique, sachant que, dans la zone d'entrée (1), est agencée au moins un dispositif de détection optique pour la détermination de la position des points de contact au sol (7) des roues (3, 3'),

    - un signal de réglage est généré dans l'unité de commande d'orientation (8), en fonction des données de position, déterminées au moyen de l'unité de détection optique, signal au moyen duquel l'unité de réglage (9) déplace les plaques de réglage (6, 6') par rapport au cadre (5) de telle manière que le véhicule (2) soit amené dans la position de consigne.


     
    9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'unité de réglage (9) présente un nombre de dispositifs de réglage linéaire pour le déplacement des plaques de réglage (6, 6').
     
    10. Procédé d'orientation d'un véhicule (2) dans une zone d'entrée (1) d'un bâtiment, en particulier d'un parc de stationnement, à partir de laquelle le véhicule (2) est amené, à l'aide de moyens de transport, dans une position de stationnement prédéterminée, sachant que, dès que le véhicule (2) se trouve dans la position de consigne, des moyens d'affichage signalise au conducteur dudit véhicule (2), pendant l'amenée du véhicule (2) dans la zone d'entrée (1), dans quelle direction ledit véhicule (2) doit être conduit, dans une zone de pré-positionnement (10), aux fins de rangement dudit véhicule (2), et que, par l'intermédiaire de moyens de réglage linéaires, déplaçables dans la direction transversale, le véhicule (2) peut être amené de la zone de pré-positionnement dans une position de consigne, dans laquelle le véhicule (2) est retiré de la zone d'entrée (1), par les moyens de transport, et conduit en direction de la position de stationnement,
    caractérisé en ce que les moyens de réglage linéaires et les éléments d'encadrement, qui entourent ceux-ci dans la une position de départ, sont déplacés les uns par rapport aux autres, dans la direction verticale, après que le véhicule (2) ait atteint la zone de pré-positionnement, de sorte que les moyens de réglage linéaires (6, 6') puissent être déplacés dans la direction horizontale, le long du parcours (s1, s2) et amenés dans une position d'orientation dans laquelle le véhicule se trouve dans la position de consigne.
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente