[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bodenbelag, umfassend eine auf den
Bodenuntergrund auflegbare mattenartige Unterlage, welche mit Durchbrüchen versehen
ist, und ein körniges Schüttgut, welches auf diemattenartige Unterlage aufgebracht
ist, welches Schüttgut die begehbare Oberfläche des Bodenbelages bildet, und an welcher
mattenartigen Unterlage an die Durchbrüche begrenzenden Stege Dorne angebracht sind,
welche im auf den Bodenuntergrund aufgesetzten Zustand der mattenartigen Unterlage
gegen das körnige Schüttgut nach oben ausgerichtet sind.
[0002] Es ist bekannt, Bodenbeläge für begehbare Oberflächen durch das Aufbringen von körnigem
Schüttgut zu gestalten. Dieses körnige Schüttgut kann beispielsweise aus Kies oder
Kieselsteinen bestehen, welche den Bodenbelag bilden. Bevor dieses körnige Schüttgut
aufgebracht wird, kann der entsprechend vorbereitete Bodenuntergrund mit einer mattenartigen
Unterlage abgedeckt werden, welche wasserdurchlässig ist. Eine derartige mattenartige
Unterlage hat bei aus Kies bestehendem Bodenbelag neben der optimalen Drainage die
Aufgabe, zu vermeiden, dass im Bodenuntergrund Unkraut wachsen kann.
[0003] Dieses die begehbare Oberfläche bildende körnige Schüttgut des Bodenbelags hat den
Nachteil, dass durch eine starke Beanspruchung Spuren entstehen können, beispielsweise
Bremsspuren durch Fahrräder oder dergleichen oder Fusseindrücke, was zur Folge hat,
dass derartige Bodenbeläge entsprechend wieder planiert werden müssen, was aufwändig
ist.
[0004] Es ist auch bekannt, die mattenartige Unterlage mit dornenartigen Vorsprüngen zu
versehen, mit welchen eine Spurenbildung bei starker Beanspruchung eingeschränkt werden
kann. Es kann aber nicht vermieden werden, dass beispielsweise Beine von belasteten
Stühlen in das körnige Schüttgut eindringen können, was unangenehm ist.
[0005] Aus der Veröffentlichung
JP 2001 090008 A ist beispielsweise ein Bodenbelag bekannt, bei welchem eine Platte mit vorstehenden
Druckaufnahmekörpern eingesetzt wird. Die scheibenförmigen Oberflächen dieser Druckaufnahmekörper
bilden die begehbare Fläche des Bodenbelags und sind sichtbar. In die Zwischenräume
kann ein körniges Schüttgut eingebracht werden.
[0006] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, den Bodenbelag so zu
gestalten, dass das aufgebrachte körnige Schüttgut soweit fixiert ist, dass auch bei
starker Beanspruchung das Entstehen von entsprechenden Spuren vermieden werden kann,
und dass auch das Einsinken von Beinen von belasteten Stühlen in das Schüttgut vermeidbar
ist.
[0007] Erfindungsgemäss erfolgt die Lösung dieser Aufgabe durch einen Bodenbelag gemäß Anspruch
1.
[0008] Mit dieser Ausgestaltung des Bodenbelags wird erreicht, dass durch die vorstehenden
Dorne die auf die mattenartige Unterlage und zwischen die Dorne aufgebrachte Gesteinsstücke
optimal gehalten und dadurch vermieden wird, dass die einzelnen Gesteinsstücke sich
bezüglich der Dorne dieser mattenartigen Unterlagen und gegeneinander verschieben
können. Dadurch wird erreicht, dass die Oberfläche dieser aufgebrachten Gesteinsstücke
auch bei starker Beanspruchung gleichbleibend ist, was angenehm ist für den Benutzer
und sich auch auf die ästhetische Wahrnehmung entsprechend auswirkt. Durch die entsprechend
angeordneten Längsstege ergibt sich die erforderliche Stabilität dieser mattenartigen
Unterlage, trotzdem lässt sie sich quer zu den Längsstegen in einfacher Weise aufrollen,
was ermöglicht, eine derartige mattenartige Unterlage einfach zu transportieren und
auf dem entsprechenden Bodenuntergrund auszulegen.
[0009] In vorteilhafter Weise sind die Durchbrüche durch Lochreihen gebildet, die zwischen
den Längsstegen verlaufen, was neben einem optimalen Wasserdurchlass auch eine einfache
Herstellung ermöglicht.
[0010] Um eine lange Lebensdauer dieser mattenförmigen Unterlage erreichen zu können, ist
es vorteilhaft, diese aus einem widerstandsfähigen, wetterbeständigen Kunststoff zu
bilden.
[0011] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass zwischen
Bodenuntergrund und Unterseite der mattenartigen Unterlage eine vliesförmige Matte
eingesetzt ist. Durch diese vliesförmige Matte wird vermieden, dass im Bodenuntergrund
Unkraut wachsen kann und über die begehbare Oberfläche, die durch die Gesteinsstücke
gebildet wird, vorstehen kann.
[0012] In vorteilhafter Weise sind die Vielecke jeweils als Quadrat ausgebildet und bilden
jeweils vier Dornen die Eckpunkte eines Quadrates, beim Verwenden von Gesteinsstücken,
die einen Durchmesser aufweisen, der im wesentlichen der Seitenlänge des Quadrates
entspricht, wird jeweils in ein Quadrat ein Gesteinsstück eingesetzt, das durch die
vier Dornen fixiert wird, man erhält dadurch eine einheitliche Oberfläche des Bodenbelags.
[0013] In vorteilhafter Weise können die Gesteinsstücke aus Kieselsteinen gebildet sein,
wodurch eine besonders schöne Oberfläche des Bodenbelags erreicht wird.
[0014] Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen
beispielhaft näher erläutert.
Es zeigt
[0015]
Fig. 1 in räumlicher Darstellung eine mattenartige Unterlage mit den vorstehenden
Dornen;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die mattenartige Unterlage gemäss Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung entlang Linie IV-IV gemäss Fig. 4 längs der Längsstege
der mattenartigen Unterlage mit Beispielen von eingebrachten Gesteinsstücken;
Fig. 4 eine Ansicht der mattenartigen Unterlage gemäss Fig. 3, bei welchem eine der
Kammern mit Gesteinsstücken aufgefüllt ist;
Fig. 5 eine Ansicht der mattenartigen Unterlage gemäss Fig. 3, bei welcher eine der
Kammern mit einem Kieselstein ausgefüllt ist;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die begehbare Oberfläche, gebildet durch die eingesetzten
Gesteinsstücke.
[0016] Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist die mattenartige Unterlage 1 aus einem
plattenförmigen Grundkörper 2 gebildet. Dieser plattenförmige Grundkörper 2 ist mit
Durchbrüchen 3 ausgestattet. Diese Durchbrüche 3 sind durchgehend, sodass diese mattenartige
Unterlage wasserdurchlässig ist. Der plattenförmige Grundkörper 2 ist mit parallel
verlaufenden Längsstegen 4 verstärkt, zwischen welchen Längsstegen 4 die Durchbrüche
3 in Form von Lochreihen 5 angeordnet sind.
[0017] An den Längsstegen 4 sind Dorne 6 angebracht, welche im auf dem Bodenuntergrund aufgesetzten
Zustand der mattenartigen Unterlage 1 gegen oben ausgerichtet sind. Im hier dargestellten
Ausführungsbeispiel sind diese Dorne 6 so angeordnet, dass jeweils vier Dorne 6a,
6b, 6c und 6d die Eckpunkte eines Quadrates mit einer Seitenlänge A bilden. Die Dorne
könnten aber auch so angeordnet werden, dass sie beispielsweise die Eckpunkte von
im wesentlichen gleichseitigen Dreiecken oder von im wesentlichen gleichseitigen Sechsecken
bilden, welche Vielecke besonders optimal zwischenraumlos aneinander gefügt werden
können.
[0018] Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird diese mattenartige Unterlage 1 auf einen entsprechend
vorbereiteten Bodenuntergrund 7 aufgelegt. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel
ist zwischen die mattenartige Unterlage 1 und die Bodenunterlage 7 eine vliesförmige
Matte 8 eingesetzt, welche ihrerseits wasserdurchlässig ist. Diese mattenartige Unterlage
1 kann in bekannter Weise auf der Bodenunterlage 7 verankert werden, wozu bekannte
und nicht dargestellte Verankerungsstifte verwendet werden können, die in die Bodenunterlage
7 eingeschlagen werden. Der Kopfbereich dieser Verankerungsstifte kann umgebogen sein,
wodurch die mattenartige Unterlage 1 in optimaler Weise festgehalten wird.
[0019] Nach dem Verlegen dieser mattenartigen Unterlage 1 und gegebenenfalls dem Befestigen
an der Bodenunterlage 7 werden Gesteinsstücke 9 auf dieser mattenartigen Unterlage
1 gleichmässig verteilt.
[0020] Die Gesteinsstücke 9 können aus Kies 11 gebildet sein, wie dies auf der rechten Seite
in Fig. 3 und in Fig. 4 dargestellt ist. Dieses Kies 11 hat eine Korngrösse B, die
mindestens der halben Länge der Seite A des Quadrates entspricht, in einen durch die
vier Dorne 6a, 6b, 6c, 6d gebildeten Raum finden somit mehrere Kieskörner 12 Unterschlupf,
vorteilhaft ist, wenn die Korngrösse B so ausgestaltet ist, dass nicht mehr als vier
Kieskörner 12 in diesem Raum Platz finden.
[0021] Diese Gesteinsstücke 9 können beispielsweise auch aus Kieselsteinen 10 bestehen,
wie dies in Fig. 3 auf der linken Seite und in Fig. 5 dargestellt ist, welche etwa
eine Korngrösse aufweisen, die etwa der Länge A der Seite eines Quadrates bzw. dem
Abstand der einzelnen Dorne 6a, 6b, 6c, 6d voneinander entspricht, wodurch ein Kieselstein
10 jeweils in ein Quadrat, das durch diese vier genannten Dorne gebildet wird, eingesetzt
ist und dieses voll ausfüllt, wie dies auch aus Fig. 5 ersichtlich ist. Im hier dargestellten
Beispiel wird die mattenartige Unterlage somit nur von einer Schicht von Kieselsteinen
10 bedeckt, welche durch die Dorne 6 fixiert werden. Dadurch erhält man eine sehr
gleichmässige begehbare Oberfläche eines Bodenbelages.
[0022] Die Höhe der Dorne 6 wird vorteilhafterweise so gewählt, dass sie kleiner ist als
die Länge A der Seite des Vielecks, die zwischen die Dorne 6 eingebrachten Gesteinsstücke
überragen dann die Dorne 6, welche somit kaum sichtbar sind.
[0023] Diese den Bodenbelag bildenden Gesteinsstücke 9 können sich gegenseitig nicht bewegen,
sie können sich dadurch nicht mit der Bodenunterlage vermischen, was eine Verschmutzung
zur Folge hätte. Dies wird durch die eingelegte vliesförmige Matte 8 zusätzlich unterstützt.
[0024] Fig. 6 zeigt eine Draufsicht auf eine mattenartige Unterlage 1, in welche Kies 12
eingebracht ist, wie dies zu Fig. 3 (rechte Seite) beschrieben worden ist. Hierbei
ist ersichtlich, dass dieses Kies 12 eine sehr regelmässige begehbare Oberfläche bilden.
Bei optimaler Korngrösse dieses Kieses 12 sind die Dorne 6 in den Zwischenräumen praktisch
von Auge nicht mehr auszumachen.
[0025] Ein derartiger Bodenbelag mit Gesteinsstücken kann durch diese erfindungsgemässe
Ausgestaltung auch auf geneigten Flächen angelegt werden. Die Dorne 6 halten die auf
die mattenartige Unterlage ausgebreiteten Gesteinsstücke fest, ein Abrutschen dieser
Gesteinsstücke wird dadurch vermieden. Zum besseren Festhalten der Gesteinsstücke
auf geneigten Flächen können die Dorne 6 gegen die Neigung hin etwas gebogen sein,
wie dies insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, wodurch die Gesteinsstücke noch
besser fixiert werden.
[0026] Die mattenartige Unterlage 1 kann aus einem widerstandsfähigen, wetterfesten Kunststoff
gebildet sein, selbstverständlich wären auch andere geeignete Materialien denkbar.
[0027] Mit dieser erfindungsgemässen Ausgestaltung kann ein Bodenbelag geschaffen werden,
der eine begehbare Oberfläche aus Gesteinsstücken aufweist, welche Gesteinsstücke
durch die mit Dornen versehene mattenartige Unterlage fixiert werden und die begehbare
Oberfläche strapazierfähig macht.
1. Bodenbelag, umfassend eine auf einen Bodenuntergrund (7) aufgesetzte mattenartige
Unterlage (1), die aus einem plattenförmigen Grundkörper (2) gebildet ist und die
mit Durchbrüchen (3) versehen ist, und ein körniges Schüttgut, welches auf die mattenartige
Unterlage (1) aufgebracht ist, welches Schüttgut die begehbare Oberfläche des Bodenbelages
bildet, und an welcher mattenartigen Unterlage (1) an die Durchbrüche (3) begrenzenden
Stege (4) Dorne (6) angebracht sind, welche gegen das körnige Schüttgut nach oben
ausgerichtet sind, wobei die Dorne (6) jeweils die Eckpunkte eines im wesentlichen
gleichseitigen Vielecks bilden, welche Vielecke zwischenraumlos aneinandergefügt sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das Schüttgut aus Gesteinsstücken (9) besteht, die eine Korngrösse B aufweisen, die
mindestens der halben Länge A einer Seite des Vielecks entspricht, und dass die Stege
(4) parallel verlaufenden Längsstege (4) sind, zur Verstärkung der mattenartigen Unterlage
(1), wobei die mattenartige Unterlage quer zu den Längsstegen aufrollbar ist.
2. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (3) durch Lochreihen (5) gebildet sind, die zwischen den Längsstegen
(4) verlaufen.
3. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mattenförmige Unterlage (1) mit den Dornen (6) aus einem wetterbeständigen Kunststoff
gebildet ist.
4. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bodenuntergrund (7) und Unterseite der mattenartigen Unterlage (1) eine
vliesförmige Matte (8) eingesetzt ist.
5. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielecke jeweils als Quadrat ausgebildet sind und dass jeweils vier Dorne (6a,
6b, 6c, 6d) die Eckpunkte eines Quadrates bilden.
6. Bodenbelag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesteinsstücke (10) einen Korngrössen-Durchmesser B aufweisen, der im Wesentlichen
der Seitenlänge A des Quadrates entspricht.
7. Bodenbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesteinsstücke (9) aus Kieselsteinen (10) gebildet sind.
1. A ground covering comprising on an underlying ground (7) placed mat-like base (1)
composed of a plate-shaped main body (2) and which is provided with apertures (3),
and a granular bulk material, which is applied to the mat-like base (1), the granular
bulk material forming a walk-on surface of the ground covering, and the mat-like base
(1) being provided with studs (6) which are mounted onto webs (4) bounding the apertures
(3) and which are oriented upwardly against the granular bulk material, wherein the
studs (6) each form the corner points of a substantially equilateral polygon, the
polygons being joined to one another without gaps, characterised in that the bulk material consists of pieces of stone (9) which have a particle size B which
corresponds at least to half the length A of one side of the polygon, and in that the webs (4) are parallel running longitudinal webs (4), for strengthening the mat-like
base (1), wherein the mat-like base (1) is rollable transversely with respect to the
longitudinal webs.
2. A ground covering according to claim 1, characterised in that the apertures (3) are formed by rows of holes which run between the longitudinal
webs (4).
3. A ground covering according to any one of claim 1 or 2, characterised in that the mat-like base (1) together with the studs (6) is formed of a weather-resistant
synthetic material.
4. A ground covering according to any one of claims 1 to 3, characterised in that a non-woven fabric shaped mat (8) is placed between the underlying ground (7) and
a bottom surface of the mat-like base (1).
5. A ground covering according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the polygons are each composed of a square and that four studs (6a, 6b, 6c, 6d) form
the corner points of a square.
6. A ground covering according to claim 5, characterised in that the pieces of stone (10) have a particle size diameter B, which substantially corresponds
to the side length A of the square.
7. A ground covering according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the pieces of stone (9) are formed of pebble stones (10).
1. Un revêtement de sol comprenant un support en forme de tapis (1) placé sur un terrain
sous-jacent (7), le support en forme de tapis étant constitué d'un corps de base (2)
en forme de plaque, et qui est muni d'ouvertures (3), et comprenant en plus un produit
granuleux en vrac, qui est apporté sur le support en forme de tapis (1), le produit
granuleux en vrac constituant une surface praticable du terrain sous-jacent, et le
support en forme de tapis (1) étant pourvu de pointes (6), qui sont installées sur
des toiles (4) se limitant aux ouvertures (3), et qui sont orientées vers le haut
contre le produit granuleux en vrac, dans lequel chacune des pointes (6) forme le
sommet d'un polygone essentiellement équilatéral, les polygones étant assemblés sans
discontinuités, caractérisé en ce que le produit granuleux en vrac se compose de morceaux de pierre (9), qui ont une taille
des particules B, qui est égale au moins à la moitié de la longueur A d'un côté du
polygone, et en ce que les toiles (4) sont des toiles longitudinales (4) organisées en parallèle, pour renforcer
le support en forme de tapis (1), dans lequel le support en forme de tapis (1) est
enroulable transversalement par rapport aux toiles longitudinales.
2. Le revêtement de sol selon la revendication 1, caractérisé en ce que les ouvertures (3) sont formées par des séries de trous, qui sont organisées entre
les toiles longitudinales (4).
3. Le revêtement de sol selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le support en forme de tapis (1) avec les pointes (6) est formé par un matériau synthétique
résistant aux intempéries.
4. Le revêtement de sol selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que un tapis en forme de matériel non tissé (8) est placé entre le terrain sous-jacent
(7) et une partie inférieure du support en forme de tapis (1).
5. Le revêtement de sol selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que chacun des polygones est formé par un carré et en ce que quatre pointes (6a, 6b, 6c, 6d) forment les sommets d'un carré.
6. Le revêtement de sol selon la revendication 5, caractérisé en ce que les morceaux de pierre (10) ont une taille des particules de diamètre B, qui correspond
essentiellement à la longueur du côté du carré.
7. Le revêtement de sol selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les morceaux de pierre (9) sont formés par des cailloux.