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(11) |
EP 2 589 442 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.01.2015 Patentblatt 2015/04 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.11.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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SORTIERMASCHINE FÜR STEIGEN MIT KLAPPBAREN SEITENWÄNDEN
SORTING MACHINE FOR CRATES WITH COLLAPSIBLE SIDE WALLS
MACHINE DE TRI POUR CAGETTES AVEC PAROIS LATÉRALES REPLIABLES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
07.11.2011 IT BZ20110054
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.05.2013 Patentblatt 2013/19 |
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Patentinhaber: Tanzer Maschinenbau S.r.l. |
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39011 Lana (BZ) (IT) |
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Erfinder: |
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- Tanzer, Peter
39011 Lana (BZ) (IT)
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Vertreter: Oberosler, Ludwig |
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Oberosler SAS
20/a Via Dante-CP 307 39100 Bolzano 39100 Bolzano (IT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 247 408 DE-A1- 10 021 802 FR-A1- 2 807 009
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EP-A1- 2 340 894 DE-A1- 10 240 387
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Es sind beispielsweise aus
DE-A-102 40 398,
EP-A-2 340,894,
DE-A-100 21 802,
EP-A-0 247 408 oder
FR-A-2 807 009 Sortiermaschinen für Steigen aus Kunststoff mit klappbaren Seitenwänden bekannt welche,
an den vereinzelt zugeführten Steigen, mechanische und/oder optische Erhebungen durchführen
um, anhand einiger Merkmale betreffend die Konstruktion und/oder die Maße, das jeweilige
Modell der Steigen und auch eventuelle schadhafte Steigen feststellen können um sie
den jeweiligen Stapelstationen, bzw. einer gemeinsamen Ausschussstation zuzuführen.
[0002] Nachdem an den bekannten Sortiermaschinen die mechanischen Erhebungen an den Steigen,
während deren Weiterförderung, bzw. während deren Halt, erfolgen und die Steigen dabei
jedoch öfters leicht unterschiedliche Positionen zur exakt vorgegebenen Messposition
einnehmen, kommt es zu verschiedenen Messfehlern welche Sortier- und Stapelfehler
und öfters auch Verklemmungen verursachen. Die optische Erhebung hingegen bewirkt
oft, dass die nur leicht verzogenen Seitenwände oder Böden einer Steige, deren Ausschuss
bewirkt, auch wenn diese Steige effektiv noch vollkommen funktionstüchtig wäre. Die
bekannten Maschinen haben dadurch, dass die Stapelung nach einzelnen Modellen durch
von unten wirkenden Kolben erfolgt, beachtenswerte Ausmaße, weiters sind für die Stapelung
der kleinen Steigen (300 x 400) spezifische Stapelschächte vorgesehen welche öfters
nicht genutzt werden. Die Arbeitsgeschwindigkeit der bekannten Sortiermaschinen ist
öfters nicht ausreichend hoch weswegen, in einer komplexen Bearbeitungsanlage, wie
z.B. einer Steigen-Waschanlage, die begrenzte Arbeitsgeschwindigkeit der Sortiermaschine,
die Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage beeinflusst.
[0003] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe eine Sortiermaschine für Steigen mit klappbaren
Seitenwänden der eingangs beschriebenen Art zu schaffen um dabei das Erhebungssystem
und die Arbeitsgeschwindigkeit zu verbessern, die Gesamtausmaße der Maschine zu reduzieren
und die Möglichkeit zu schaffen, dass jeder der Stapelschächte für große Steigen (600
x 400), in eine Stapelschacht für kleine Steigen (300 x 400) umfunktioniert werden
kann.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Erhebung des Steigenmodells,
bzw. von Schäden an den einzeln der Sortiermaschine zugeführten Steigen, ausschließlich
mechanisch bei stillstehender Steige welche eine absolut definierte Position einnimmt,
erfolgt, auch wenn das Zuführen in diese definierte Erhebungsposition und auch der
folgende Transport zur Stapelstation, bzw. zur Ausschussstation, unter hoher Geschwindigkeit
erfolgt. Weiters schlägt die Erfindung vor, dass jede der Stapelstationen durch hohe
Zuführgeschwindigkeiten der einzelnen Steigen gespeist wird und zwar unabhängig von
den Änderungen der Geschwindigkeit welche die Steige während der Zuführung zu, und
während der Abführung von, der Erhebungsstation erfährt und unabhängig vom, auch nur
sehr kurzen, Halt der Steige während der Erhebungsphase.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Steige welche auf einem Transportband der Erhebungsstation
zugeführt wird, mindestens einseitig, von seitlichen Rollen mit vertikaler Drehachse
erfasst welche seitlich an den Seitenrändern der Steige greifen um sie gegen zwei
mechanische, nach einer Linie quer zur Vorwärtsbewegung der Steige angeordneten Anschlägen,
zu schieben. Diese besagten Anschläge sind durch, an der horizontalen Auflageplatte
für die Steige vorgesehene, Öffnungen hindurch senkrecht beweglich, diese Anschläge
nehmen die ausgefahrene vorstehende aktive Position ein sobald sich eine Steige nähert
und werden in die zurückgezogene Position eingezogen sobald die Erhebung an der Steige
erfolgt ist.
[0006] Nach einem kurzen Halt der Steige welche mit dem vorderen Rand an den vertikal beweglichen
Anschlägen anliegt und während welchem die mechanische bekannte Erhebung mittels elastisch
an die darunter liegende Steige angedrückter Taster erfolgt und infolge Rückziehen
der genannten Anschläge, schieben die seitlichen Förderrollen in Richtung der seitlichen
Förderriemen oder der seitlichen Förder-Rollengruppen welche an beiden Längsseiten
einer Reihe von zueinander, gemäß Förderrichtung der Steigen ausgerichteter Stapelschächte,
vorgesehen sind.
[0007] Erfindungsgemäß beschleunigen mindestens zwei Förderrollen die Bewegung der Steige
nachdem sie vom Zuführ-Förderband abgenommen worden ist um sie, innerhalb kürzester
Zeit, mit dem vorderen Rand in eine Position nahe den zwei von der Auflageplatte vorstehenden
Anschlägen zu bringen. Anschließend an der Einnahme der besagten Position nahe der
Anschläge, wird die Bewegung der Steige verlangsamt bis der besagte vordere Rand an
den Anschlägen anliegt. Infolge des Kontaktes des vorderen Randes an beiden Anschlägen
wird die Steige in dieser anliegenden Position dadurch gehalten, dass die Rollen sie
mit einem bestimmten Drehmoment gegen die Anschläge schieben. Dieser erfindungsgemäße
Ablauf sichert die exakte Positionierung und die bewegungslose Halterung der Steige
für die Durchführung der effizienten und genauen Erhebungen an der zugeführten Steige,
welche in jenem Moment erfolgt an welchem die Rollen die Steige gegen die Anschläge
drücken. Diese Erhebung wird durch eine Reihe bekannter Taster durchgeführt welche
elastisch gegen die obere Fläche der darunter liegenden Steige mit zugeklappten Seitenwänden
gedrückt werden.
[0008] Sobald die Erhebung durchgeführt ist und die Anschläge in die zurückgezogene Stellung
gefahren sind, wird die Steige durch die selben Rollen in Richtung der, seitlich der
Reihe von Stapelschächten vorgesehenen, Förderriemen geschoben. Während der besagten
Weiterförderung beschleunigen die Rollen die Bewegung der Steige von 0 m/sec. auf
eine Geschwindigkeit welche gleich jener der Förderriemen für die folgende Weiterförderung
der Steige in Richtung zu den Stapelschächten ist.
[0009] Erfindungsgemäß können die besagten seitlichen Rollen durch mindestens ein Förderband
pro Seite ersetzt werden, wodurch eine größere Anlagefläche am Seitenrand der Steige
erreicht wird.
[0010] Erfindungsgemäß können die Förderbänder für die Steigen welche längs der hintereinander
fluchtend angeordneten Stapelschächte vorgesehen sind, nur zwei sein, eine an jeder
der Längsseiten der Stapelschächte, oder es können spezifische Bänderpaare für jede
der Stapelschächte vorgesehen sein, welche so angeordnet sind, dass die Steige von
einem Riemenpaar zum folgenden befördert wird. Während der Weiterförderung der Steigen
mittels der besagten Riemen, liegen diese nicht auf einer unteren Führung oder Auflage
auf. Die besagten Riemen werden durch Rollengruppen seitlich gegen die sich gegenüberliegenden
Ränder der Steigen gedrückt, diese Stützrollen sind an Profilstangen gelagert welche
ihrerseits in Richtung Steigenrand beweglich sind und durch Pneumatikzylinder welche
an den Endbereichen jeder Profilstange wirken, schwenkbar sind. Insbesondere die Schwenkbewegung
ermöglicht eine beachtenswerte Anpassung der Förderriemen während des Durchlaufes
der Steigen welche Abmaße mit eher weiten Maßtolleranzen haben. Natürlich können die
Trägerrollen durch Trägerplatten ersetzt werden an denen die Rückseite der Förderriemen
läuft. Sobald die Steige, infolge der durchgeführten Erhebungen, den spezifischen
Stapelschacht erreicht, werden die Förderriemen blockiert und die betreffenden Profilstangen
mit den Trägerrollen sowie die Förderriemen selbst werden zurückgezogen, wobei sie
im Abschnitt entsprechend dem Schacht der besagten Stapelstation, vom Seitenrand der
Steige entfernt werden, so dass die Steige frei nach unten in den besagten Stapelschacht
fallen kann, wo die Steigen auf bekannte Art in einer ersten Phase im oberen Bereich
des Stapelschachtes welcher als Puffer fungiert, gestapelt werden, um anschließend
in den unteren Stapelbereich zu gelangen wo eine, durch Zahnriemen vertikal betätigte,
Auflage nach unten, in Abhängigkeit der vom oberen Puffer-Bereich periodisch entnommenen
Steigengruppe, bewegt wird um dadurch nicht die Stapelung während der Entnahme eines
Steigenstapels zu unterbrechen. Jeder der Stapelschächte kann erfindungsgemäß im Bereich
des freien Falls der Steigen, im mittleren Bereich, mit einem querverlaufenden Trennschied
ausgestattet sein um diesen Schacht für die Stapelung kleiner Steigen (300 x 400)
des selben Modells auszurüsten, welche abwechselnd an einer Seite und an der gegenüberliegenden
Seite des Trennschiedes abgelegt werden. Um Hemmungen zu verhindern, sieht die Erfindung
vor, dass der Fall der kleinen Steigen immer so erfolgt dass ihr, zur Förderrichtung,
quer liegender Rand auf ein Einleitblech fällt welches an jedem der kurzen Seiten
jedes der Stapelschächte vorgesehen ist und nicht in einer am Trennschied anliegenden
Position fällt.
[0011] Natürlich kann das Rückziehen der Rollengruppen zusammen mit dem Förderriemen im
Bereich eines jeden der Stapelschächte, durch lineares horizontales Verstellen oder
durch Schwenken um eine, zur Förderrichtung der Steigen, parallelen Achse erfolgen.
Im Falle eines Stapelschachts mit Trennschied zwecks Stapelung kleiner Steigen, werden
die Rollengruppen und die Förderbänder immer über die gesamte Längserstreckung des
Stapelschachts zurückgezogen, nachdem für diesen Bereich immer nur eine der kleinen
Steigen zwischen den Förderbändern gehalten wird.
[0012] Erfindungsgemäß können die Förderriemen für die Steigen, in Richtung der Stapelschächte,
längs dem unteren Rand, in Richtung zu den Steigen, einen vorspringenden Längsrand,
mehrere nach oben geneigte, elastisch verformbare Längslappen oder geneigte vertikale
Lappen aufweisen um zu erreichen, dass verzogene oder schadhafte Steigen korrekt gehalten
werden, ohne dass ein Steigenteil nach unten, über den unteren Rand der besagten Förderbänder,
absteht und dabei Förderhemmungen oder Förderstörungen verursacht. Natürlich können
die besagten vorstehenden Lappen auch durch Noppen ersetzt werden welche durch ihre
elastische Verformung die Auflagefläche für die Ränder der festgehaltenen Steige erhöhen.
[0013] Die aussortierten Steigen werden auf bekannte Art, in einem Bereich jenseits der
verschiedenen Stapelschächte ausgeworfen wo sie von einem eigenen Behälter aufgenommen
werden.
[0014] Die Erfindung wird anschließend anhand eines, in den beigelegten Zeichnungen schematisch
dargestellten, vorzuziehenden Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Sortiermaschine
für Steigen mit klappbaren Seitenwänden näher erklärt; dabei erfüllen die Zeichnungen
rein erklärenden, nicht begrenzenden, Zweck.
[0015] Die Fig. 1 zeigt schematisch in Draufsicht den letzten Teil des Zuführ-Förderbandes,
den Erhebungsbereich und den ersten Bereich der Stapelschächte mit den betreffenden
Förderriemen der erfindungsgemäßen Sortiermaschine, mit einer Steige in Position der
Erhebungsstation und mit dem zweiten Stapelschacht versehen mit einem Trennschied.
[0016] Die Fig. 2 zeigt in Draufsicht das Detail des vorderen Bereiches der Steige während
der Erhebung, wobei diese durch, auf die gegenüberliegenden seitlichen Ränder der
Steige wirkende Rollen, mit ihrem vorderen Rand gegen zwei, von einer Auflageplatte
vertikal vorstehende, Anschläge drückt.
[0017] Die Fig. 3 zeigt in Draufsicht eine bewegliche Profilstange mit einer Rollengruppe
für einen seitlich im Bereich eines Stapelschachts angeordneten Förderriemen, zusammen
mit den Rückziehelementen für die Profilstange und für den Förderriemen.
[0018] Die Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen Förderriemen mit einem unteren, gegen
die zu haltende Steige vorstehenden, Längsrand und mit der Profilstange samt Trägerrollen
zusammen mit dem auf den Riemen wirkenden Rückziehelement.
[0019] Die Fig. 5 zeigt den Querschnitt eines Förderriemens welcher mit mehreren, elastisch
verformbaren und nach oben geneigten, gegen den Rand der Steige abstehenden Längslappen.
[0020] Die Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Förderriemen mit vertikalen,
elastisch verformbaren und gegen den Rand der Steige geneigten abstehenden Lappen.
[0021] Die verschiedenen Modelle der Steigen A mit den zugeklappten Seitenwänden werden
durch ein Förderband 1 der Erhebungsstation B zugeführt 1a, diese besteht wesentlich
aus einer unteren Auflageplatte 3x mit zwei vertikal verstellbaren Anschlägen 4, aus
einer Reihe von Tastern 2 welche elastisch von oben gegen die darunter liegende Steige
A gedrückt werden und aus mindestens einer rotierenden 3r Förderrolle 3 pro Seite,
welche um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert ist und durch Zylinder 3a gegen
die Seitenränder der Steige A gedrückt wird. Die Erfindung schließt nicht aus, dass
die besagten seitlichen Rollen 3 durch Förderriemen ersetzt werden. Sobald der vordere
Teil der beiden seitlichen Ränder der mittels Förderband 1 zugeführten 1a Steige A,
mit den Förderrollen 3 in Berührung kommen, beschleunigen diese die Förderbewegung
bis der vordere Rand der Steige A sich in einer Position nahe an den beiden, sich
in ausgefahrener aktiver Position befindenden, Anschlägen 4 befindet. Anschließend
fördern die Rollen 3 die Steige A mit reduzierter Geschwindigkeit gegen die besagten
Anschläge 4 und schieben diese andauernd mit einer bestimmten Kraft gegen die besagten
Anschläge 4 um dadurch die exakte Position und den absoluten Stillstand der Steige
zu erreichen. Während dieser Position des absoluten Stillstandes wird auf bekannte
Art die Erhebung, z.B. mittels einer Reihe von Taster 2, durchgeführt um das Modell
und um eventuelle Verformungen der Steige zu erkennen. Nach der Erhebung werden die
Anschläge 4 nach unten zurückgezogen und die Steige A wird durch die Rollen 3 in Richtung
der Stapelstationen C geschoben, wobei die Geschwindigkeit von 0 m/sec. auf eine Geschwindigkeit
gleich jener der, an beiden Seiten der Reihe der unter sich ausgerichteten Stapelschächte
5a, 5b vorgesehenen, Förderriemen 5e beschleunigt wird. Die Rotation 3r der besagten
Förderrollen 3 ist also unabhängig von den Bewegungen 1a des Zuführ-Förderbandes 1
und von den Bewegungen 5f der Förderriemen 5e gesteuert.
[0022] Die besagten Förderriemen 5e sind durch treibende Riemenscheiben 5g angetrieben und
können allein für die gesamte Anordnung der Stapelschächte 5a, 5b vorgesehen sein.
Die Steigen A werden, ohne untere Gleitauflage, zwischen den besagten Riemen 5e dadurch
gehalten, dass diese gegen die sich gegenüberliegenden Ränder der dazwischen liegenden
Steige A durch Pneumatikzylinder 5i gedrückt werden welche auf die horizontal und
quer zur Förderbewegung 5f der Riemen 5e, beweglichen 5n Profilstangen 5p wirken.
Die Profilstangen 5p können weiters eine Schwenkbewegung 5x ausführen welche beim
Durchlauf von Steigen mit leicht unterschiedlicher Breite eine Angleichung ermöglicht
um immer eine sichere Weiterförderung der Steige zu garantieren. Die besagten Profilstangen
5p, welche sich ungefähr über die gesamte Längserstreckung jeder der einzelnen Stapelschächte
5a erstrecken, sind mit einer Reihe von Stützrollen 5h ausgestattet an welchen der
Riemen 5e aufliegt und mit Rückziehelementen 5m ausgestattet welche an beiden Längsrändern
des Riemens 5e wirken um zu erreichen, dass die Steige A frei in jenen Stapelschacht
5a fallen kann welcher in der Erhebungsphase zur Bestimmung des Steigenmodells bestimmt
worden ist. Die besagten Rückziehelemente 5m wirken auf die Riemen 5e infolge der
Positionierung der Steige A genau über dem entsprechenden Stapelschacht 5a, 5b und
infolge des Anhaltens der Riemen in dieser Position. Auch in Präsenz eines vertikal
eingesetzten Trennschiedes 5c um in einem der Stapelschächte für große Steigen, zwei
Stapelschächte 5b für kleine Steigen zu erhalten, erstrecken sich die beiden Profilstangen
5p um den Riemen 5e die Druckbewegung 5n gegen die Ränder der dazwischen liegenden
Steige A zu übertragen, bzw. um das Rückziehen zu erreichen damit die Steige in den
entsprechenden Stapelschacht fällt, über die gesamte Länge des Stapelschachtes ohne
Trennschied 5c.
[0023] Die Erfindung schließt nicht aus, dass die besagten zwei Förderriemen 5e durch einzelne
Riemenpaare ersetzt werden welche an Profilstangen 5p mit Stützrollen 5h laufen, wobei
diese Profilstangen beweglich 5n oder um Längsachsen, parallel zur Förderrichtung
der Steige A schwenkbar, gelagert sind. In diesem Fall können die Profilstangen 5p
frei von Rückziehelementen 5m sein. Weiters können natürlich die Stützrollen 5h durch
Gleitplatten ersetzt werden. Jede der Stapelschächte 5a ist an den Seiten, quer zur
Förderrichtung der Steigen A, mit Leitblechen 5d versehen. Im Falle dass kleine Steigen
in den durch ein Trennschied 5c definierten Schächten 5b gestapelt werden, so werden
diese abwechselnd in die beiden anliegenden Räumen des Stapelschachtes 5b abgelegt
und zwar immer mit dem Rand welcher der Position des besagten Leitbleches 5d entspricht
nahe diesem und mit dem entgegengesetzten Rand distanziert vom Trennschied 5c.
[0024] Die Stapelung der Steigen innerhalb des Schachtes 5a, 5b erfolgt auf bekannte Weise
indem ein Vorstapeln im oberen Bereich des Schachtes erfolgt, diese Stapelung hat
während der Zeit der Entnahme der gestapelten Steigen aus dem Stapelschacht eine Pufferfunktion.
An Stelle der, während der Stapelung auf bekannte Weise durch einen Zylinder bewegte,
Auflage für den Stapel der Steigen, schlägt die Erfindung einen Antrieb durch Elektromotor
mit Zahnriemen vor, wodurch eine Verminderung der Bauhöhe der Maschine möglich wird.
[0025] Der Förderriemen 5e ist erfindungsgemäß am unteren Rand mit einem vorstehenden Auflagerand
5k versehen um dadurch auch den Transport von verformten oder beschädigten Steigen
zu ermöglichen, während die äußersten Längsränder 5j des Riemens einen schmäleren
Querschnitt aufweisen und aus glattem, nicht gummiartigem Werkstoff sind um nicht
an den Rückziehelementen 5m, während eventueller abnormaler Funktionssituationen,
Reibung zu erzeugen, an der Rückseite sind die besagten Ränder 5j mit Zähnen versehen.
[0026] Erfindungsgemäß können die Förderriemen 5e auch einen anderen, schmäleren Querschnitt
50e, 51e aufweisen und mit unterschiedlichen Längslappen 50k, bzw. Querlappen 51k
oder Vorsprüngen versehen sein welche elastisch verformbar sind um ein sicheres Greifen
an den Steigen und eine vergrößerte Auflagefläche zu erreichen. Weiters sind die Riemen
5e, 50e, 51e mit Längsrändern 5j, 50j, 51j versehen welche an der Seite an welcher
die Rückziehelemente 5m wirken glatt sind, während sie an der gegenüberliegenden hinteren
Seite Zähne aufweisen.
[0027] Im Falle von paarweise an jedem der Stapelschächte eingesetzten Riemengruppen 5e,
50e, 51e welche zusammen mit den entsprechenden Profilstangen 5p samt den Stützrollen
5h beweglich 5n sind oder um eine, parallel zur Förderrichtung der Steigen, schwenkbar
sind, können diese ohne Längsränder 5j, 50j sein und die Zähne können an der Seite
vorgesehen sein welche gegenüber jener Seite liegt welche an den Steigen anliegt.
1. Sortiermaschine für Steigen mit klappbaren Seitenwänden bestehend aus einem Förderband
(1) für die Zuführung der Steigen (1), einer Erhebungsstation (B) zwecks Feststellung
des Steigenmodells und eventueller Mängel an den einzelnen Steige, während sich diese
im Bereich von Anschlägen (4) befindet, und aus einer Reihe von Stapelstationen (C)
für die einzelnen Modelle von Steigen, mit Auswurf der schadhaften Steigen, wobei
die besagten Stapelstationen mit Förderriemen (5e) ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderbewegung (1a) für die Steigen (A) vom Zuführförderband (1) zu den Förderriemen
(5e) der Stapelstationen (C) mittels mindestens einer, um eine vertikale Achse rotierende,
Rolle (3) pro Seite erzeugt wird, wobei diese Rolle seitlich auf die sich gegenüberliegenden
Ränder der einzelnen zugeführten Steigen (A) wirkt (3r), wobei die Rotation (3a) der
Rolle (3) an beiden Seiten unabhängig von den Bewegungen des Zuführförderbandes (1)
und von jenen der Förderriemen (5e) ist.
2. Sortiermaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (3), während der Weiterförderung der Steigen (A), eine Beschleunigung
der Förderbewegung der Steigen durchführen bis der vordere Rand der Steige sich wenig
entfernt von den in aktiver Stellung ausgefahrenen Anschlägen (4) befindet um anschließend
eine verlangsamte Annäherung des besagten Randes der Steige an die zwei Anschläge
mit andauerndem Schub gegen die besagten Anschläge (4) durchzuführen um, nach der
erfolgten Erhebung des Modells und eventueller Beschädigungen an der Steige und infolge
Einzug der Anschläge (4), die Steige (A) in Förderrichtung (1a) auf eine Geschwindigkeit
zu beschleunigen welche der Geschwindigkeit der Bewegung (5f) der Riemen (5e) für
die Förderung in Richtung Stapelstation (B) entspricht.
3. Sortiermaschine gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Förderrollen (3) von mindestens einem zur Förderrichtung (1a) parallelem
Förderriemen pro Seite der Steige (A) ersetzt sind.
4. Sortiermaschine gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet dass während der Weiterförderung (5f) der Steigen (A) in Richtung des, durch die Erhebungen
bestimmten, spezifische Stapelschacht (5a, 5b), diese zwischen zwei parallelen Riemen
(5e, 50e, 51e) gehalten werden welche gegen die, sich gegenüber liegenden, zur Förderrichtung
(1a) parallelen, Ränder der Steige (A) mittels, mit Stützrollen (5h) oder Gleitplatten
und mit, an beiden äußeren Rändern der Riemen (5e, 5oe, 51e) wirkenden Rückziehelementen
(5m) ausgestatteten, Profilstangen (5p) gedrückt (5n) werden, dass das Durchfallen
der Steige (A) in den spezifischen Stapelschacht (5a, 5b), durch Rückziehen (5n) der
Riemen (5e, 50e, 51e) mittels der entsprechenden Profilstangen (5p), zusammen mit
den Stützrollen (5h) und den Rückziehelementen (5m), welche an beiden Rändern der
Riemen wirken, erfolgt und dass an jedem der besagten Profilstangen (5p), im Bereich
der beiden Enden, Pneumatikzylinder (5i) wirken.
5. Sortiermaschine gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schächte (5a) mit einem spezifischen Paar von Förderriemen (5e, 50e, 51e)
ausgestattet ist welche quer zur Förderrichtung der Steigen (A) zusammen mit den entsprechenden
Profilstangen (5p) samt Stützrollen (5h) beweglich (5n) und leicht um eine vertikale
Achse schwenkbar (5x) sind und dass die Endbereiche dieser Riemen (5e, 50e, 51e) nahe
am Anfang der folgenden Riemen (5e, 50e) des folgenden Stapelschachtes (5a) enden
so dass das Überwechseln der Steige von einem Riemenpaar zum folgenden Riemenpaar
gesichert ist.
6. Sortiermaschine gemäß der Ansprüche 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Paar der Förderriemen (5e, 50e, 51e), zusammen mit den betreffenden Profilstangen
(5p) und den Stützrollen (5h), für jeden spezifischen Stapelschacht (5a), um eine
zur Förderrichtung der Steigen parallele Achse schwenkbar ist.
7. Sortiermaschine gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Stapelschächte (5a) für große Steigen, mittels eines Trennschieds (5c)
welches in einem Mittelbereich quer und senkrecht einsetzbar ist, in zwei benachbarte
Schächte (5b) für die Stapelung kleiner Kisten unterteilt werden kann.
8. Sortiermaschine gemäß der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderriemen (5e, 50e, 51e) auf der Seite welche an den Steigen (A) anliegt mit
einem unteren vorstehenden Längsrand (5k), mit Längslappen (50k), mit Querlappen (51k)
oder mit elastisch verformbaren Vorsprüngen ausgestattet sein können und dass beide
der äußersten Längsränder (5j, 50j, 51j) der besagten Riemen (5e, 50e, 51e) nicht
aus gummiartigem Werkstoff sind an der, der Steige zugekehrten Oberfläche glatt sind
und an der gegenüberliegenden hinteren Fläche mit Zähnen versehen sind.
1. A sorting machine for crates with collapsible side walls, consisting of a conveyor
belt (1) for supplying the crates (1), an ascertainment station (B) for determining
the crate model and any defects on the individual crate while the latter is located
in the region of stops (4), and a row of stacking stations (C) for the individual
models of crates, with ejection of the defective crates, wherein said stacking stations
are equipped with conveyor belts (5e), characterized in that the conveying movement (1 a) for conveying the crates (A) from the supplying conveyor
belt (1) to the conveyor belts (5e) of the stacking stations (C) is generated by means
of at least one roller (3) per side, said roller rotating about a vertical axis, wherein
said roller acts (3r) laterally on the opposite edges of the individual supplied crates
(A), wherein the rotation (3a) of the roller (3) on both sides is independent of the
movements of the supplying conveyor belt (1) and of each of the conveyor belts (5e).
2. The sorting machine according to claim 1, characterized in that the rollers (3), during the further conveying of the crates (A), accelerate the conveying
movement of the crates until the front edge of the crate is at a short distance from
the stops (4), which are moved out into the active position, in order then to make
said edge of the crate slowly approach the two stops with a persistent pushing against
said stops (4) so as, after ascertaining the model and any damage on the crate and
as a consequence of retracting the stops (4), to accelerate the crate (A) in the conveying
direction (1 a) to a speed which corresponds to the speed of the movement (5f) of
the belts (5e) for conveying towards the stacking station (B).
3. The sorting machine according to claims 1 and 2, characterized in that the lateral conveying rollers (3) are replaced by at least one conveyor belt per
side of the crate (A), said conveyor belt being parallel to the conveying direction
(1 a).
4. The sorting machine according to claims 1 and 2, characterized in that, during the further conveying (5f) of the crates (A) towards the specific stacking
shaft (5a, 5b), determined by the ascertainments, said crates are held between two
parallel belts (5e, 50e, 51e) which are pressed (5n) against the opposite edges of
the crates (A), which edges are parallel to the conveying direction (1 a), by means
of profile bars (5p) which are equipped with supporting rollers (5h) or sliding plates
and with pull-back elements (5m) which act on both outer edges of the belts (5e, 50e,
51 e), in that the dropping of the crate (A) into the specific stacking shaft (5a, 5b) takes place
by pulling back (5n) the belts (5e, 50e, 51 e) by means of the corresponding profile
bars (5p) together with the supporting rollers (5h) and the pull-back elements (5m)
which act on both edges of the belts, and in that pneumatic cylinders (5i) act on each of said profile bars (5p), in the region of
the two ends.
5. The sorting machine according to claims 1 and 2, characterized in that each of the shafts (5a) is equipped with a specific pair of conveyor belts (5e, 50e,
51 e) which are movable (5n), transversely to the conveying direction of the crates
(A), together with the corresponding profile bars (5p) and supporting rollers (5h)
and are easily pivotable (5x) about a vertical axis, and in that the end regions of these belts (5e, 50e, 51 e) end close to the start of the following
belts (5e, 50e) of the following stacking shaft (5a) so that the transfer of the crate
from one belt pair to the next belt pair is ensured.
6. The sorting machine according to claims 1, 2 and 5, characterized in that each pair of conveyor belts (5e, 50e, 51 e), together with the relevant profile bars
(5p) and the supporting rollers (5h) for each specific stacking shaft (5a), is pivotable
about an axis parallel to the conveying direction of the crates.
7. The sorting machine according to claims 1 and 2, characterized in that each of the stacking shafts (5a) for large crates can be divided, by means of a divider
(5c) which can be inserted transversely and vertically in a central region, into two
adjacent shafts (5b) for stacking small boxes.
8. The sorting machine according to claims 1 and 2, characterized in that the conveyor belts (5e, 50e, 51 e) can be equipped, on the side that bears against
the crates (A), with a lower protruding longitudinal edge (5k), with longitudinal
tabs (50k), with transverse tabs (51 k) or with elastically deformable protrusions,
and in that both of the outermost longitudinal edges (5j, 50j, 51 j) of said belts (5e, 50e,
51 e) are not made of rubber-like material, are smooth on the surface facing towards
the crate and are provided with teeth on the opposite rear surface.
1. Machine de tri pour cagettes avec parois latérales repliables composée d'un convoyeur
à bande (1) pour l'alimentation des cagettes (1), d'une station de saisie (B) permettant
d'identifier le modèle de cagette et les éventuelles avaries de chaque cagette lorsque
celle-ci se trouve dans la zone de butées (4), et d'une série de stations d'empilage
(C) pour les différents modèles de cagettes, avec éjection des cagettes endommagées,
lesdites stations d'empilage des cagettes étant équipées de courroies de convoyage
(5e), caractérisée en ce que le mouvement de convoyage (1a) des cagettes (A) depuis la bande d'alimentation (1)
vers les courroies de convoyage (5e) des stations d'empilage (C) est généré au moins
par une poulie (3) en rotation autour d'un axe vertical par côté, cette poulie agissant
(3r) latéralement sur les bords opposés des différentes cagettes (A) alimentées, et
la rotation (3a) de la poulie (3) de chaque côté étant indépendante des mouvements
du convoyeur à bande d'alimentation (1) et de ceux des courroies de convoyage (5e).
2. Machine de tri selon la revendication 1, caractérisée en ce que les poulies (3), pendant le convoyage ultérieur des cagettes (A), génèrent une accélération
du mouvement de convoyage des cagettes jusqu'à ce que le bord avant des cagettes s'éloigne
un peu des butées (4) sorties en position active, puis un ralentissement de la vitesse
lorsque ledit bord de la cagette se rapproche et est poussé en continu contre lesdites
butées (4) pour ensuite, après l'identification réussie du modèle et des éventuelles
avaries de la cagette et après la rentrée des butées (4), accélérer la vitesse de
convoyage de la cagette (A) dans le sens du convoyage (1a) de manière à ce que ladite
vitesse corresponde à la vitesse du mouvement (5f) des courroies (5e) de convoyage
en direction de la station d'empilage (B).
3. Machine de tri selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que les poulies de convoyage latérales (3) sont remplacées au moins par une courroie
de convoyage parallèle au sens de convoyage (1a) pour chaque côté de la cagette (A).
4. Machine de tri selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que, pendant le convoyage ultérieur (5f) des cagettes (A) en direction du puits d'empilage
(5a, 5b) spécifique déterminé par les saisies effectuées, les cagettes sont maintenues
entre deux courroies parallèles (5e, 50e, 51e) étant poussées (5n) contre les bords
opposés, parallèles au sens du convoyage, de la cagette (A) au moyen de barres profilées
(5p) équipées de poulies d'appui (5h) ou de paliers lisses ainsi que d'éléments de
rétraction (5m) agissant sur les deux bords extérieurs des courroies (5e, 50e, 51e),
et en ce que la chute de la cagette (A) dans le puits d'empilage spécifique (5a, 5b) s'effectue
par rétraction (5n) des courroies (5e, 50e, 51e) au moyen des barres profilées (5p)
correspondantes, poulies d'appui (5h) et éléments de rétraction (5m) compris, agissant
sur les deux bords des courroies, et en ce que des vérins pneumatiques (5i) agissent sur chacune desdites barres profilées (5p)
dans la zone des deux extrémités.
5. Machine de tri selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que chacun des puits (5a) est pourvu d'une paire spécifique de courroies de convoyage
(5e, 50e, 51e), celles-ci étant, avec les barres profilées (5p) correspondantes et
les poulies d'appui (5h), perpendiculaires au sens du convoyage des cagettes (A),
mobiles (5n) et facilement pivotantes autour d'un axe vertical (5x), et en ce que les extrémités de ces courroies (5e, 50e, 51e) se terminent pratiquement au début
des courroies suivantes (5e, 50e) du puits d'empilage suivant (5a) afin d'assurer
le passage de la cagette d'une paire de courroie à la paire de courroie suivante.
6. Machine de tri selon les revendications 1, 2 et 5, caractérisée en ce que chacune des paires de courroie de convoyage (5e, 50e, 51e), avec les barres profilées
(5p) correspondantes et les poulies d'appui (5h), d'un puits d'empilage spécifique
(5a) pivote autour d'un axe parallèle au sens de convoyage des cagettes.
7. Machine de tri selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que chacun des puits d'empilage (5a) pour grandes cagettes peut être divisé en deux puits
d'empilage adjacents (5b) au moyen d'un séparateur (5c) utilisable dans une zone centrale
d'une manière transversale et verticale.
8. Machine de tri selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que les courroies de convoyage (5e, 50e, 51e) situées du coté appuyant contre les cagettes
(A) peuvent être équipées d'un bord longitudinal inférieur en saillie (5k), de pattes
longitudinales (50k), de pattes transversales (51k) ou de protubérances élastiquement
déformables, et en ce que les deux bords longitudinaux se trouvant les plus à l'extérieur (5j, 50j, 51j) desdites
courroies (5e, 50e, 51e) ne sont pas en matériau caoutchouté, sont lisses au niveau
de la surface tournée vers la cagette et pourvus de dents au niveau de la surface
arrière opposée.
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