[0001] Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät mit einem Aufnahmeraum und einer Tür zum
Verschließen des Aufnahmeraums, welche mit einer Schwenkvorrichtung an einem Gehäuse
des Haushaltsgeräts angeschlagen ist.
[0002] Haushaltsgeräte wie beispielsweise Gargeräte umfassen üblicherweise einen Garraum
als Aufnahmeraum, der durch eine Tür verschließbar ist. Die Tür kann dabei mittels
Scharnieren an einem Gehäuse des Haushaltsgeräts befestigt sein. Türen können in diesem
Zusammenhang seitlich angeschlagen oder unten angeschlagen angebracht sein. Darüber
hinaus können Türen auch ohne spezifische Scharniere befestigt sein, wobei beispielsweise
dann eine durchgehende Stange vorgesehen ist, die als Schwenkachse ausgebildet ist,
wobei die Tür dann an dieser Stange befestigt ist. Diese Stange ist drehbar gelagert
an dem Gehäuse angeordnet.
[0003] Bei den bekannten Klapptüren ist üblicherweise vorgesehen, dass sie meist unbegrenzt
über einen entsprechenden Öffnungswinkel geöffnet werden können. Dies führt bei seitlich
angeschlagenen Türen dazu, dass sie quasi mehr als 180° verschwenkt werden können
und dann an benachbarten Geräten oder Möbeln anschlagen, sodass die Tür und/oder das
andere Gerät oder das Möbel beschädigt werden können.
[0004] Darüber hinaus werden Kabel zur elektrischen Signalübertragung zwischen Komponenten
in der Tür und Komponenten in dem Gehäuse des Haushaltsgeräts bei bekannten Geräten
über eine derartige Stange, die auch die Drehachse der Tür darstellt, geführt.
[0005] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Haushaltsgerät zu schaffen, bei dem
das Bewegen der Tür im Hinblick auf anderweitige Komponentenbeschädigung verhindert
ist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltsgerät gemäß dem Anspruch 1 gelöst.
[0007] Ein erfindungsgemäßes Haushaltsgerät umfasst einen Aufnahmeraum und eine Tür zum
Verschließen des Aufnahmeraums, welche mit einer Schwenkvorrichtung an einem Gehäuse
des Haushaltsgeräts angeschlagen ist und dann relativ zu dem Gehäuse verschwenkbar
ist. Zusätzlich zu der Schwenkvorrichtung ist ein Verbindungsarm zwischen der Tür
und dem Gehäuse angeordnet. Der Verbindungsarm stellt eine weitere mechanische Kopplung
zwischen der Tür und dem Gehäuse dar, welcher insbesondere multifunktionell ausgestaltet
ist.
[0008] Durch eine derartige Ausgestaltung des Haushaltsgeräts kann die Bewegungsführung
der Tür verbessert werden. Insbesondere ungewollte Beschädigungen von weiteren Komponenten,
die Haushaltsgerät extern angeordnet sind und/oder zum Haushaltsgerät selbst gehören,
können dadurch vermieden werden.
[0009] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm als Begrenzer für einen Öffnungswinkel
der Tür ausgebildet ist. Gerade bei Türen, die ohne Scharniere an dem Gehäuse angeordnet
sind, beispielsweise durch eine bereits oben genannte Stange, die eine Verschwenkachse
bildet, kann somit das unbegrenzte Öffnen der Tür unterbunden werden. Ein Anschlagen
der Tür an Objekten, die benachbart zum Haushaltsgerät angeordnet sind, kann dadurch
vermieden werden. Dennoch ist es nicht erforderlich, komplex aufgebaute und oftmals
auch sehr schwere Scharniere zu verwenden.
[0010] Besonders vorteilhaft ist die Erfindung somit bei Ausgestaltungen, bei denen die
Tür ohne explizite Scharniere an dem Gehäuse befestigt ist. Die Schwenkvorrichtung
ist bei derartigen Ausgestaltungen insbesondere dahingehend ausgebildet, dass sie
lediglich eine Stange aufweist, die auch die Drehachse der Tür umfasst, wobei an dieser
Stange die Tür angeordnet ist und die Stange selbst an dem Gehäuse drehbar gelagert
ist.
[0011] Die Schwenkvorrichtung kann jedoch auch mit Scharnieren ausgebildet sein.
[0012] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm im Hinblick auf einen individuellen
Öffnungswinkel der Tür, der durch den Verbindungsarm begrenzt ist, einstellbar ist.
Es kann somit auch nutzerindividuell ein gewünschter Öffnungswinkel der Tür eingestellt
werden, der dann durch den Verbindungsarm begrenzt ist. Dies bedeutet, dass durch
die Ausgestaltung und Anordnung des Verbindungsarms dann die Tür maximal nur um diesen
entsprechenden vorgegebenen Öffnungswinkel geöffnet werden kann.
[0013] Durch einen derartigen Verbindungsarm kann somit die Türöffnung bei einem gewissen
Winkel begrenzt werden. Darüber hinaus nimmt ein derartiger Verbindungsarm auch die
Anschlagkräfte auf, die somit nicht mehr auf die Schwenkvorrichtung wirken.
[0014] Insbesondere dann, wenn die Schwenkvorrichtung auch Scharniere umfasst, die um einen
großen Winkel, beispielsweise um zumindest 180° eine Verschwenkung ermöglichen, kann
durch diesen zusätzlichen Verbindungsarm und einer Öffnungswinkelbegrenzung, die kleiner
ist als der maximale Öffnungswinkel der Scharniere, verhindert werden, dass die Scharniere
die beim Anschlag an der Endposition auftretenden Anschlagskräfte aufnehmen müssen.
[0015] Es kann vorgesehen sein, dass eine derartige Öffnungswinkeleinstellung durch den
Verbindungsarm beispielsweise 30° oder 90° oder 120° beträgt.
[0016] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm einen Bewegungsdämpfer für die
Tür aufweist. Dieser kann somit integral in dem Verbindungsarm angeordnet werden.
Der Bewegungsdämpfer ist somit sehr platzsparend angeordnet und insbesondere wenn
er in dem Verbindungsarm innenliegend angeordnet ist, auch geschützt positioniert.
Zumindest bereichsweise kann der gesamte Bewegungsweg der Tür somit auch gedämpft
werden. Auch hier kann insbesondere ein hartes Anschlagen in den Endstellungen vermieden
werden.
[0017] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm einen Türauswerfer zum Öffnen
der geschlossenen Endposition der Tür aufweist. Wird somit die Tür beispielsweise
über ein außenliegendes Bedienelement betätigt, so kann die geschlossene Endposition
zunächst automatisch dadurch gelöst werden, dass der Türauswerfer im Verbindungsarm
diese geschlossene Endposition löst. Eine Teilöffnung der Tür ist dann erreicht, von
wo aus die weitere Öffnungsbewegung der Tür einfach durchgeführt werden kann.
[0018] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm eine Antriebseinheit aufweist,
mit welcher die Tür angetrieben verschwenkbar ist. Durch eine derartige Ausgestaltung
kann quasi motorisch die Bewegung der Tür selbständig automatisch erfolgen, sodass
ein Nutzer selbst gar nicht mehr die Bewegung der Tür durch Greifen der Tür und Durchführen
der Schwenkbewegung bewegen muss.
[0019] Es kann vorgesehen sein, dass der Verbindungsarm auch als Kabelaufnahme für elektrische
Kabel ausgebildet ist. Insbesondere ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm dazu einen
Kabelschacht aufweist. Die Kabel können dadurch besonders geschützt geführt werden.
Indem sie in dem Verbindungsarm angeordnet sind, kann auch das ungewünschte Durchscheuern
oder sonstige Knicken der Kabel verhindert werden.
[0020] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm gegenüber einer Achse der Schwenkvorrichtung
nach innen versetzt und an einer Innenseite der Tür angebunden ist. Insbesondere ist
er dabei mit einem an der Innenseite der Tür angeordneten Verbindungselement drehbar
gelagert verbunden. Eine derartige Ausgestaltung und Anordnung des Verbindungsarms
ist dahingehend positiv, da er jederzeit zugänglich und handhabbar ist, sodass einfache
und leicht durchführbare Montagen oder dergleichen erfolgen können.
[0021] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Verbindungsarm zumindest bereichsweise ein
Hohlprofil ist. Dadurch ist er besonders gewichtsparend und dennoch mechanisch stabil
ausgebildet. Darüber hinaus wird durch dieses Hohlprofil im Inneren des Verbindungsarms
Freiraum geschaffen, der zur Aufnahme von weiteren Komponenten oder Bauteilen, wie
sie beispielhaft schon genannt wurden, ausgebildet ist.
[0022] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Tür seitlich angeschlagen ist und der Verbindungsarm
in einem oberen Viertel der Höhe der Tür angeordnet ist. Die Tür ist also um eine
vertikale Achse verschwenkbar.
[0023] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Haushaltsgeräts;
- Fig. 2
- eine vergrößerte Darstellung eines Teilbereichs des Haushaltsgeräts gemäß Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Darstellung des Teilausschnitts gemäß Fig. 2 in weiterer unterschiendlicher Perspektive;
und
- Fig. 4
- eine Darstellung der Teilausschnitte gemäß Fig. 2 und Fig. 3 in einer nochmals anderen
Perspektive.
[0024] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0025] In Fig. 1 ist ein als Gargerät 1 ausgebildetes Haushaltsgerät gezeigt. Das Gargerät
1 umfasst einen als Garraum 2 ausgebildeten Aufnahmeraum, in dem Lebensmittel zur
Zubereitung eingebracht werden können. Der Garraum 2 ist durch Wände einer Muffel
3 begrenzt. Die Muffel 3 weist frontseitig eine Beschickungsöffnung auf, die durch
eine Tür 4 verschließbar ist. Die Tür 4 ist im Ausführungsbeispiel mit zumindest einer
elektronischen Komponente in Form einer Bedieneinrichtung 4b ausgebildet, die im Bereich
eines oberen Rands 4a der Tür 4 angeordnet ist.
[0026] Die Tür 4 ist im Ausführungsbeispiel seitlich angeschlagen, was bedeutet, dass sie
über eine vertikale Achse A verschwenkbar ist.
[0027] Dazu ist eine Schwenkvorrichtung 5 vorgesehen. Diese kann dahingehend ausgestaltet
sein, dass sie lediglich eine Stange umfasst, die auch die Achse A aufweist. Diese
Stange ist dann an einem Gehäuse 6 des Gargeräts 1 drehbar gelagert angeordnet, wobei
die Tür 4 an dieser Stange befestigt ist. Es kann auch vorgesehen sein, dass die Schwenkvorrichtung
5 zwei Scharniere 5a und 5b aufweist.
[0028] Zusätzlich zu dieser Schwenkvorrichtung 5 ist beabstandet zu der genannten Stange
oder beabstandet zu den Scharnieren 5a und 5b ein Verbindungsarm 7 ausgebildet, der
mit der Tür 4 und dem Gehäuse 6 verbunden ist. Der Verbindungsarm 7 ist im Hinblick
auf die Höhe der Tür 4 relativ nahe zum oberen Rand 4a angeordnet, insbesondere innerhalb
eines oberen Viertels der Höhe der Tür 4 ausgebildet. Wie dabei zu erkennen ist, ist
dieser Verbindungsarm 7 horizontal orientiert und gegenüber der möglichen Stange der
Schwenkvorrichtung 5 oder möglichen Scharnieren 5a und 5b nach innen versetzt bzw.
von dem hinteren, dem Gehäuse 6 zugewandten vertikalen Rand der Tür 4 nach vorne versetzt
an die Tür 4 angebunden. Dazu ist vorgesehen, dass an einer Innenseite 4c der Tür
4 ein Verbindungselement 8 angeordnet ist, mit dem der Verbindungsarm 7 drehbar gelagert
verbunden ist.
[0029] In Fig. 3 ist eine andere perspektivische Darstellung des Teilausschnitts gemäß Fig.
2 gezeigt. Der Verbindungsarm 7 ist dabei auch von unten erkennbar.
[0030] Demgegenüber ist in Fig. 4 eine nochmals unterschiedliche perspektivische Darstellung
des Teilausschnitts gemäß Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, wobei hier eine Aufsicht auf
den Verbindungsarm 7 gezeigt ist.
[0031] Der Verbindungsarm 7 ist multifunktionell ausgestaltet. Er ist einerseits als Begrenzer
für einen Öffnungswinkel der Tür 4 ausgestaltet. Dies bedeutet, dass durch den Verbindungsarm
7 definiert ist, wie der Öffnungswinkel der Tür 4 gestaltet ist. Der Verbindungsarm
7 begrenzt somit den Öffnungswinkel der Tür 4.
[0032] Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass der Verbindungsarm 7 einen Bewegungsdämpfer
aufweist, mittels dem die Bewegung der Tür 4 bei einer Verschwenkung um die Achse
A zumindest abschnittsweise gedämpft ist. Darüber hinaus kann der Verbindungsarm 7
einen Türauswerfer zum Öffnen der geschlossenen Endposition der Tür 4 aufweisen. Er
kann darüber hinaus zusätzlich oder anstatt dazu eine motorische Antriebseinheit aufweisen,
mit welcher die Tür 4 automatisch angetrieben verschwenkbar ist.
[0033] Besonders vorteilhaft ist es, dass der Verbindungsarm 7 zusätzlich oder anstatt dazu
als Kabelaufnahme ausgebildet ist, sodass insbesondere elektrische Signalleitungen,
die von der Bedieneinrichtung 4b zu elektronischen Geräten in dem Gehäuse 6 führen,
über diesen Verbindungsarm 7 gelegt sind. Insbesondere umfasst der Verbindungsarm
7 einen Kabelschacht, sodass diese Leitungen auch geschützt angeordnet sind.
[0034] Der Verbindungsarm 7 ist dazu, wie in den Ausgestaltungen gemäß Fig. 3 und Fig. 4
erkennbar ist, als Hohlprofil ausgestaltet.
[0035] Wie bereits erwähnt, kann die Schwenkvorrichtung 5 scharnierlos ausgebildet sein
und lediglich eine Stange umfassen, an der die Tür 4 angeordnet ist, und durch die
Stange auch die Achse A umfasst ist, um welche die Tür 4 verschwenkbar ist.
Bezugszeichenliste
[0036]
- 1
- Haushaltsgerät
- 2
- Aufnahmeraum
- 3
- Muffel
- 4
- Tür
- 4a
- oberer Rand
- 4b
- Bedieneinrichtung
- 4c
- Innenseite
- 5
- Schwenkvorrichtung
- 5a, 5b
- Scharniere
- 6
- Gehäuse
- 7
- Verbindungsarm
- 8
- Verbindungselement
- A
- Achse
1. Haushaltsgerät (1) mit einem Aufnahmeraum (2) und einer Tür (4) zum Verschließen des
Aufnahmeraums (2), welche mit einer Schwenkvorrichtung (5) an einem Gehäuse (6) des
Haushaltsgeräts (1) angeschlagen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der Schwenkvorrichtung (5) ein Verbindungsarm (7) zwischen der Tür
(4) und dem Gehäuse (6) angeordnet und mit der Tür (4) und dem Gehäuse (6) verbunden
ist.
2. Haushaltsgerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) als Begrenzer für einen Öffnungswinkel der Tür (4) ausgebildet
ist.
3. Haushaltsgerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) im Hinblick auf einen individuellen Öffnungswinkel der Tür
(4), der durch den Verbindungsarm (7) begrenzt ist, einstellbar ist.
4. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) einen Bewegungsdämpfer für die Tür (4) aufweist.
5. Haushaltgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) einen Türauswerfer zum Öffnen der geschlossenen Endposition
der Tür (4) aufweist.
6. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) eine Antriebseinheit aufweist, mit welcher die Tür (4) angetrieben
verschwenkbar ist.
7. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) eine Kabelaufnahme, insbesondere einen Kabelschacht, aufweist.
8. Haushaltgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) gegenüber einer Achse (A) der Schwenkvorrichtung (5) nach
innen versetzt und an einer Innenseite (4c) der Tür (4) angebunden ist.
9. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsarm (7) zumindest bereichsweise ein Hohlprofil ist.
10. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (4) seitlich angeschlagen ist und der Verbindungsarm (7) in einem oberen
Viertel der Höhe der Tür (4) angeordnet ist.
11. Haushaltsgerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung (5) scharnierlos ausgebildet ist und eine Stange umfasst,
an der die Tür (4) angeordnet ist und durch die Stange die Achse (A) definiert, um
welche die Tür (4) verschwenkbar ist.
12. Haushaltsgerät (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung (5) Scharniere (5a, 5b) umfasst.
13. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Gargerät (1) ist.