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<ep-patent-document id="EP11188257B1" file="EP11188257NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2591760" kind="B1" date-publ="20140806" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.41 (21 Oct 2013) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2591760</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20140806</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11188257.7</B210><B220><date>20111108</date></B220><B240><B241><date>20131109</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20140806</date><bnum>201432</bnum></B405><B430><date>20130515</date><bnum>201320</bnum></B430><B450><date>20140806</date><bnum>201432</bnum></B450><B452EP><date>20140224</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A61G   7/012       20060101AFI20120412BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A61G   7/015       20060101ALI20120412BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>A61G   7/053       20060101ALI20120412BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Bett, insbesondere Kranken- oder Pflegebett</B542><B541>en</B541><B542>Bed, in particular hospital or home care bed</B542><B541>fr</B541><B542>Lit, en particulier lit de malade ou de soin</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 2 181 684</text></B561><B561><text>EP-A2- 1 785 123</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 909 549</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Dorenbeck, Günther</snm><adr><str>Hermann-Löns-Weg 13</str><city>42697 Solingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Völker GmbH</snm><iid>101325368</iid><irf>112452EP Hi/mg</irf><adr><str>Wullener Feld 79</str><city>58454 Witten</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Von Kreisler Selting Werner - Partnerschaft 
von Patentanwälten und Rechtsanwälten mbB</snm><iid>101166970</iid><adr><str>Deichmannhaus am Dom 
Bahnhofsvorplatz 1</str><city>50667 Köln</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20130515</date><bnum>201320</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Bett, bei dem es sich insbesondere um ein Kranken- oder ein Pflegebett handelt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Für insbesondere ältere und pflegebedürftige sowie kranke Personen existieren Pflege- und Krankenhausbetten, die über höhenverstellbare Untergestelle und verstellbare Matratzenauflagen verfügen. Diese Betten gewähren den Personen bzw. Patienten sowie dem Krankenhaus- bzw. Pflegepersonal ein Höchstmaß an Komfort.</p>
<p id="p0003" num="0003">Je nach dem Grad der Immobilität der ein derartiges Bett nutzenden Person kann es dennoch mühselig sein, ohne Hilfe aus dem Bett aufzustehen. Denn die Person muss sich zunächst in eine Position bewegen, in der sie mit dem Gesäß und gegebenenfalls den Oberschenkeln auf dem seitlichen Bettrand sitzt, um dann aufstehen zu können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zur Erleichterung des Aufstehens aus einem Bett ist es aus <patcit id="pcit0001" dnum="JP2000042053A"><text>JP-A-2000042053</text></patcit> und <patcit id="pcit0002" dnum="US20040226093A"><text>US-A-2004/0226093</text></patcit> bekannt, das Rückenteil und das Sitzflächenteil der Matratzenauflagevorrichtung relativ zum Unterschenkelteil der Matratzenauflagevorrichtung seitlich zu verschieben, und zwar über wahlweise eines der beiden Seitenteile des Bettrahmens hinaus. Im seitlich herausbewegten Zustand von Rückenteil und Sitzflächenteil der Matratzenauflagevorrichtung bedarf es einer Abstützung des Sitzflächenteils bzw. einer seitlichen Abstützung des Untergestells oder Bettrahmens, um die Gefahr des seitlichen Kippens des Betts zu verhindern.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus <patcit id="pcit0003" dnum="WO2008087288A"><text>WO-A-2008/087288</text></patcit>, <patcit id="pcit0004" dnum="WO2008090278A"><text>WO-A-2008/090278</text></patcit> und <patcit id="pcit0005" dnum="WO2008087289A"><text>WO-A-2008/087289</text></patcit> ist es ferner bekannt, das Unterschenkelteil der Matratzenauflagevorrichtung eines Betts gegenüber den Rücken- und Sitzflächenteilen der Matratzenauflagevorrichtung seitlich über den Bettrahmen hinaus zu verschieben. Ferner ist es aus<!-- EPO <DP n="2"> --> den zuvor genannten Schriften sowie aus <patcit id="pcit0006" dnum="DE288612A"><text>DE-A-288 612</text></patcit> und <patcit id="pcit0007" dnum="US4805246A"><text>US-A-4 805 246</text></patcit> bekannt, das Unterschenkelteil der Matratzenauflagevorrichtung eines Betts um eine vertikale Achse gegenüber dem verbleibenden Teil des Betts seitlich zu verschwenken bzw. das Unterschenkelteil zweiteilig auszuführen, wobei beide Teile beidseitig der Mittellängsachse des Betts angeordnet sind und jeweils um eine Vertikalachse gelenkig mit dem übrigen Teil (kopfteilseitigen Bereich) des Betts verbunden sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Ferner ist es aus beispielsweise <patcit id="pcit0008" dnum="EP0744934B"><text>EP-B-0 744 934</text></patcit> bekannt, das Unterschenkelteil der Matratzenauflage eines Krankenhaus- bzw. Pflegebetts nach unten zu verschwenken, um, wie bei den zuvor genannten und beschriebenen begannten Betten, über das Fußende aus dem Bett aufstehen zu können.</p>
<p id="p0007" num="0007">Moderne Kranken- oder Pflegebetten verfügen über ein insbesondere höhenverstellbares Untergestell, an dem der Bettrahmen abgestützt ist und das im Regelfall vier Standbeine aufweist, welche auf dem Untergrund ruhen, Die kopfteilseitigen Standbeine bilden dabei das kopfteilseitige Ende des Untergestells, während die fußteilseitigen Standbeine das fußteilseitige Ende des Untergestells definieren, Diese in Längserstreckung des Betts liegenden Enden des Untergestells dürfen aus Sicherheitsgründen einen bestimmen maximalen Abstand zum Kopfteil bzw, Fußteil des Bettrahmens nicht überschreiten; denn andernfalls würde die Gefahr bestehen, dass das Bett bei vertikalen Belastungen auf das Kopf- bzw. Fußteil kippen kann. Das Unterschenkelteil der Matratzenauflagevorrichtung derartiger Betten weist im Regelfall eine derart große Erstreckung zwischen dem Fußteil des Bettrahmens und dem Sitzflächenteil der Matratzenauflagevorrichtung auf, dass die Verbindungsebene zwischen Unterschenkelteil und Sitzflächenteil oberhalb des Untergestells zwischen dessen beiden Enden angeordnet ist. Unterschenkelteile mit einer solchen Erstreckung in Längsrichtung des Betts sind komfortabel, um nämlich bei erwachsenen Personen unabhängig von der Größe der Person die gesamten Unterschenkel ab dem Kniegelenk durch das Unterschenkelteil stützen zu können.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Wenn man nun bei dem zuvor beschriebenen bekannten Kranken- oder Pflegebett das Unterschenkelteil seitlich verschieben oder auf andere Art und Weise gegenüber dem übrigen Teil des Betts verschwenken, abnehmen o.dgl. würde, um der im Bett zu liegenden Person das Aufrichten aus dem Bett über das Fußende zu erleichtern, wären fußteilseitige Bereiche des Untergestells immer noch im Wege.</p>
<p id="p0009" num="0009">Schließlich ist es aus <patcit id="pcit0009" dnum="JP3063329U"><text>JP 03 063329 U</text></patcit>, <patcit id="pcit0010" dnum="EP0178951A"><text>EP-A-0 178 951</text></patcit> und <patcit id="pcit0011" dnum="WO2005027813A"><text>WO-A-2005/027813</text></patcit> bekannt, bei einem Bett, das ein Fußteil aufweist, welches nicht nach oben über die Liegefläche aufragt, d.h. z.B. keine hochkant stehende Platte o.dgl. Rahmen bzw. Gestelle aufweist, die Matratzenauflagevorrichtung gegenüber dem Bettgestellt über das Fußende zu verschieben, bis der Unterschenkelteil der Matratzenauflagevorrichtung über das Fußende ragt und nach unten weist. In dieser Position kann das Rückenteil hochgestellt sowie das Sitzteil nach vorne geneigt werden, womit sich die Situation wie bei einem Sessel mit Aufstehhilfe ergibt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Aus <patcit id="pcit0012" dnum="EP2181684A"><text>EP-A-2 181 684</text></patcit> und <patcit id="pcit0013" dnum="WO2010060717A"><text>WO-A-2010/060717</text></patcit> sind verschiedene Variationen eines Betts bekannt, bei dem sich das Fußende vom restlichen Teil des Betts entfernen lässt, um bei wegbewegtem Fußende des Betts aus diesem bequem aussteigen bzw. sich auf das Bett setzen zu können.</p>
<p id="p0011" num="0011"><patcit id="pcit0014" dnum="FR2909549"><text>FR 2909549</text></patcit> offenbart, ein Bett mit allen technischen Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0012" num="0012">Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Bett, insbesondere Kranken- oder Pflegebett zu schaffen, das sich auf einfache Art und Weise in eine Position verfahren lässt, in der das Aufrichten aus dem Bett und das Absetzen in das Bett über dessen Fußende bequem möglich ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Bett vorgeschlagen, bei dem es sich insbesondere um ein Kranken- oder Pflegebett handelt und das versehen ist mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Einzelne Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Das erfindungsgemäße höhenverstellbare und trennbare Bett weist ein unterteiltes Untergestell auf, das wie der Bettrahmen und die Matratzenauflagevorrichtung längs einer sich parallel zu den Kopf- und Fußenden des Betts sowie quer zur Längserstreckung des Bett erstreckenden Unterteilungsebene unterteilbar bzw. unterteilt ist. Das gesamte Fußende des Betts, zu dem das fußendeseitige Teil der Matratzenauflagevorrichtung, das fußendeseitige Teil des Bettrahmens und das fußendeseitige Untergestellteil gehört, lässt sich vom Kopfende des Betts wegbewegen. Zum Kopfende des Betts gehören das kopfendeseitige Teil der Matratzenauflagevorrichtung, das kopfendeseitige Teil des Bettrahmens und das kopfendeseitige Untergestellteil.</p>
<p id="p0015" num="0015">Beide Untergestellteile verfügen über selbsttätige und vorzugsweise synchron zueinander betätigbare Hubeinheiten, auf denen die fußendeseitigen Teile von Matratzenauflagevorrichtung und Bettrahmen einerseits bzw. die kopfendeseitigen Teile von Matratzenauflagevorrichtung und Bettrahmen andererseits ruhen. Im getrennten Zustand bedarf es also zur Abstützung der zuvor genannten fußendeseitigen und kopfendeseitigen Teile des Betts keinerlei weiterer Stützmaßnahmen. Das erfindungsgemäße Bett weist also insoweit selbsttätig und getrennt voneinander funktionsfähige höhenverstellbare Untergestellteile sowohl für das Fußende als auch für das Kopfende des Betts auf.</p>
<p id="p0016" num="0016">Damit also lässt sich das Bett bequem teilen, indem das Fußende abgerückt werden kann und man damit über die "neu geschaffene" Ausstiegskante am unteren Ende des kopfteilseitigen Bettrahmenteils aus dem Bett aussteigen kann bzw. sich in das Bett niedersetzen kann.</p>
<p id="p0017" num="0017">Erfindungsgemäß ist ferner vorgesehen, dass die beiden Untergestellteile bei aneinander anliegenden koprendeseitigen und fußendeseitigen Teilen der Matratzenauflagevorrichtung sowie bei aneinander anliegenden fußendeseitigen und kopfendeseitigen Bettrahmenteilen elektrisch<!-- EPO <DP n="5"> --> miteinander gekoppelt sind, und zwar durch eine lösbare Steckverbindung oder steckerlos, insbesondere drahtlos wie induktiv und/oder kapazitiv und/oder optisch gekoppelt sind. Beide Hubeinheiten sind motorisch angetrieben, benötigen also elektrische Energie für ihren Betrieb. Das Untergestell kann einen einzigen Spannungsversorgungsanschluss an einem seiner beiden Teile aufweisen, Die Energie für den nicht in diesem Teil untergebrachten Hubmechanismus wird dann dem jeweils anderen Untergestellteil über die Steckverbindung zugeführt. Alternativ ist es auch möglich, dass einer der beiden Untergestellteile über eine eigene autarke Energieversorgung in Form beispielsweise von Batterien bzw. wiederaufladbaren Elektrizitätsspeicher verfügt. Die Ansteuerung des autark mit Energie versorgten Untergestellteils kann dann über eine Kommunikationsverbindung zwischen beiden Untergestellteilen erfolgen, die automatisch hergestellt wird, wenn die beiden Untergestellteile aneinandergesetzt sind. Andere Ausgestaltungen für die Kommunikation und Energieversorgung beider Untergestellteile sind ebenfalls denkbar. So könnte man beispielsweise auch beide Untergestellteile und damit deren Hubeinheiten getrennt voneinander an das Spannungsversorgungsnetz anschließen, wozu beide Untergestellteile ein entsprechendes spannungsführendes Kabel aufweisen sollten.</p>
<p id="p0018" num="0018">In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teile der Matratzenauflagevorrichtung und, sofern gewünscht, auch die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Bettrahmenteile jeweils durch mindestens ein trennbares Verbindungselement mechanisch gekoppelt sind. Ferner kann bei dieser Variante, aber auch unabhängig von dieser Variante, vorgesehen sein, dass die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Bettrahmenteile und, sofern gewünscht, auch die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teile der Matratzenauflagevorrichtung im miteinander mechanisch gekoppelten Zustand und/oder die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Untergestellteile gegen unbeabsichtigte Abrückbewegungen in Längserstreckungsrichtung des Bettrahmens gesichert sind, und zwar insbesondere durch eine lösbare mechanische Verbindung gesichert sind. Die mechanische Kopplung der zuvor beschriebenen Bettrahmenteile bzw. Matratzenauflageteile<!-- EPO <DP n="6"> --> kann so, wie im Zusammenhang mit der mechanischen Kopplung der trennbaren Matratzenauflagevorrichtung des Betts in <patcit id="pcit0015" dnum="EP11187891A"><text>EP 11187891.4</text></patcit> und <patcit id="pcit0016" dnum="EP11187886A"><text>EP 11187886.4</text></patcit> beschrieben, erfolgen. Der Inhalt der zuvor genannten europäischen Patentanmeldung wird hiermit zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die einzelnen Hubeinheiten der beiden Teile des Untergestells können unterschiedlich ausgestaltet sein, beispielsweise als Hubspindelantriebe, Hydraulikantriebe oder als Scherenhubantriebe. Auch könnte die kopfendeseitige Hubeinheit anders ausgestaltet sein als die fußendeseitige Hubeinheit. Insoweit sind also Mischformen der Hubeinheiten der Untergestellteile des erfindungsgemäßen Betts möglich.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Im Einzelnen zeigen dabei:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels eines Betts mit unterteiltem Untergestell und in der Minimalhöhenposition des Betts,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Seitenansicht des Betts gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> im angehobenen Zustand,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Seitenansicht des Betts in der Anti-Trendelenburg-Position,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Seitenansicht des Betts in der Trendelenburg-Position und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Seitenansicht des Betts bei abgerücktem Fußende des Betts und wie bei einer Sesselrücklehne aufgestelltem Rückenteil sowie leicht schräggestelltem Oberschenkeiteil der Matratzenauflagevorrichtung und insgesamt geneigtem kopfteilseitigen Bettrahmenteil zur Erleichterung des Aufstehens aus dem Bett bzw, des Absetzens in das Bett.</dd>
</dl></p>
<p id="p0021" num="0021"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Betts 10, das uber ein geteiltes Untergestell 12 einen geteilten Bettrahmen 14 und eine geteilte<!-- EPO <DP n="7"> --> Matratzenauflagevorrichtung 16 verfügt. Das Bett 10 weist ein Fußende 18 und ein Kopfende 20 auf. Am Fußende 18 befindet sich ein Fußteil 22, während am Kopfende 20 ein Kopfteil 24 angeordnet ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Das Fußende 18 des Betts 10 umfasst ein fußendeseitiges Untergestellteil 26, ein fußendeseitiges Bettrahmenteil 28 sowie ein fußendeseitiges Matratzenauflageteil 30. Dementsprechend umfasst das Kopfende 20 des Betts 10 ein kopfendeseitiges Untergestellteil 32, ein kopfendeseitiges Bettrahmenteil 34 sowie ein kopfendeseitiges Matratzenauflageteil 36. Dieses Matratzenauflageteil 36 ist seinerseits unterteilt in ein verstellbares Rückenteil 38, ein feststehendes Sitzteil 40 und ein verstellbares Oberschenkelteil 42, wie dies an sich im Stand der Technik bekannt ist. Zum fußendeseitigen Teil 30 der Matratzenauflagevorrichtung 16 gehört ein Beinteil 44, das in diesem Ausführungsbeispiel als Unterschenkelteil ausgebildet ist, welches zweckmäßigerweise gelenkig mit dem Oberschenkelteil 42 verbunden ist, was bei 46 angedeutet ist. Die auf der Matratzenauflagevorrichtung 16 aufliegende Matratze umfasst ein kopfendeseitiges Matratzenteil 47 und ein fußendeseitiges Matratzenteil 48.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wie anhand der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zu erkennen ist, sind die zuvor genannten Teile beidseitig einer Unterteilungsebene 50 angeordnet. Durch Bewegen von Kopfende 20 bzw. Fußende 18 längs der Pfeile 51,52 lassen sich die beiden Enden des Betts 10 voneinander wegbewegen bzw. bei Bewegung in umgekehrter Richtung wieder zusammensetzen (siehe <figref idref="f0003">Fig. 5</figref>).</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Besonderheit des Betts 10 besteht in der Unterteilung des Untergestells 12 in die beiden Teile 26 und 32, die jeweils eine Hubeinheit 54,56 aufweisen, von denen jede das ihr zugeordnete Untergestellteil selbstständig stützt und gegebenenfalls auch bei getrenntem Bett selbstständig anheben und absenken könnte. Die Hubeinheit 56 des kopfendeseitigen Teils 32 des Untergestells 12 ist dabei Teil eines Gestells 58, das auf insgesamt vier Füßen 60,62 ruht und eine vordere sowie eine hintere Hubvorrichtung 64,66 aufweist. Die beiden dem Kopfteil 24 zugewandten Füße 60 tragen dabei die vordere Hubvorrichtung 64, während die hintere Hubvorrichtung 66 von den Füßen 62 getragen<!-- EPO <DP n="8"> --> wird. Die Füße 60 bilden also das kopfendeseitige Ende 68 des Untergestells 12. Die zweite Hubeinheit 54 ist Teil des fußendeseitigen Untergestellteils 26 und wird von vier Fußen 70,72 getragen, die das fußendeseitige Ende 74 des Untergestells 12 bilden. Die fußendeseitige Hubeinheit 54 stutzt das fußendeseitige Bettrahmenteil 28 ab und weist eine vordere und eine hintere Hubvorrichtung 76,78 auf, die von den Füßen 70 bzw. 72 getragen werden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Anhand von <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> ist erkennbar, wie die beiden Hubeinheiten 54,56 mit jeweils zwei Hubvorrichtung 64,66 bzw. 76,78 den Bettrahmen 14 anheben. Die beiden Bettrahmenteile 28,34 sind dabei mit Hilfe zweier Versteifungselemente 73 miteinander mechanisch gekoppelt, so dass der Bettrahmen 14 im angehobenen Zustand entlang der Unterteilungsebene 50 nicht zusammenfallen kann und auch unter Last stabil bleibt.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die <figref idref="f0002">Fign. 3 und 4</figref> zeigen, dass das Bett gemäß diesem Ausführungsbeispiel wie ein herkömmliches Pflege- bzw. Krankenhausbett verschiedene Schrägstellungen und verschiedenen Höhenpositionen einnehmen kann, wie beispielsweise die Trendelenburg- oder die Anti-Trendelenburg-Position,</p>
<p id="p0027" num="0027">Im vom Kopfende 20 des Betts 10 abgerückten Zustand des Fußendes 18, wie es in <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> gezeigt ist, kann man nun über die so geschaffene zum Fußende weisende Ausstiegskante 80 aus dem Bett aussteigen bzw. umgekehrt sich in dem Bett niederlassen (siehe wiederum <figref idref="f0003">Fig. 5</figref>).</p>
<p id="p0028" num="0028">Wie in den Figuren angedeutet ist, sind die beiden Untergestellteile 26,32 elektrisch miteinander verbunden, um nämlich die beiden Hubeinheiten 54,56 automatisch betätigen zu können. Die Anordnung von Lauf- bzw. Lenkrollen 82 in den acht Fußen 60,62 und 70,72 des Untergestells 12 dienen der Verfahrbarkeit des Betts 10 bei dessen Normaleinsatz und der Verfahrbarkeit des Fußendes 18, wenn dieses vom Rest des Betts, nämlich vom Kopfteil 20 des Betts 10 abgerückt und wegbewegt wird.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Die Hubeinheiten 54,56 des Untergestells 12 sind in diesem Ausführungsbeispiel als Hubkopftraversen mit z.B. Hydraulik- oder Spindelantrieben als Hubvorrichtungen ausgeführt. Als Hubeinheiten eignen sich auch Scherenhubmechanismen, wobei jedes Untergestellteil ein, zwei oder mehr Paare von Scherenhebeln umfassen kann.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bett, insbesondere Kranken- oder Pflegebett, mit
<claim-text>- einem Bettrahmen (14), der zwei Seitenteile an den Lateralseiten, ein Kopfende (24) und ein Fußende (22) aufweist,</claim-text>
<claim-text>- einer Matratzenauflagevorrichtung (16), die ein verstellbares Rückenteil (38), ein Sitzflächenteil (40) und ein verstellbares Beinteil (42,44) aufweist, und</claim-text>
<claim-text>- einem höhenverstellbaren Untergestell (12) unter dem Bettrahmen (14) zur Höhenverstellung des Bettrahmens (14) und der von diesem getragenen Matratzenauflagevorrichtung (16) zwischen einer Minimal- und einer Maximalhöhenposition, wobei das Untergestell (12) ein dem Fußende (22) des Bettrahmens (14) zugewandtes fußendeseitiges Ende (74) und ein dem Kopfende (24) des Bettrahmens (14) zugewandtes kopfendeseitiges Ende (68) aufweist,</claim-text>
<claim-text>- wobei die Matratzenauflagevorrichtung (16) längs einer im Wesentlichen parallel zum Fuß- und Kopfende (22,224) des Bettrahmens (14) verlaufende Unterteilungsebene (50) in einen fußendeseitigen Teil (30) und einen kopfendeseitigen Teil (36) trennbar oder getrennt ist,</claim-text>
<claim-text>- wobei der Bettrahmen (14) längs einer im Wesentlichen parallel zum Fuß- und Kopfende (22,24) des Bettrahmens (14) verlaufenden Unterteilungsebene (50) in einen fußendeseitigen Bettrahmenteil (28) sowie einen kopfendeseitigen Bettrahmenteil (34) trennbar oder getrennt ist,</claim-text>
<claim-text>- wobei das Untergestell (12) einen fußendeseitigen Teil (26) und einen von diesem getrennten oder von diesem trennbaren kopfendeseitigen Teil (32) aufweist,</claim-text>
<claim-text>- wobei der kopfendeseitige Untergestellteil (32) eine kopfendeseitige Hubeinheit (56) zur Höhenverstellung des kopfendeseitigen Bettrahmenteils (34) und des von diesem getragenen kopfendeseitigen Teils (36) der Matratzenauflagevorrichtung (16) zwischen der Minimal- und der Maximalhöhenposition aufweist, wobei die kopfendeseitige Hubeinheit (56) an dem kopfendeseitigen Bettrahmenteil (34) angreift<!-- EPO <DP n="11"> --> und der kopfendeseitige Bettrahmenteil (34) in der Minimalhöhenposition ausschließlich auf dem kopfendeseitigen Untergestellteil (32) abgestützt ist,</claim-text>
<claim-text>- wobei der fußendeseitige Untergestellteil (26) eine fußendeseitige Hubeinheit (54) zur Höhenverstellung des fußendeseitigen Bettrahmenteils (28) und des von diesem getragenen fußendeseitigen Teil (30) der Matratzenauflagevorrichtung (16) zwischen der Minimal- und der Maximalhöhenposition aufweist, wobei die fußendeseitige Hubeinheit (54) an dem fußendeseitigen Bettrahmenteil (28) angreift und der fußendeseitige Bettrahmenteil (28) in der Minimalhöhenposition ausschließlich auf dem fußendeseitigen Untergestellteil (26) abgestützt ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b></claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> die beiden Untergestellteile (26,32) bei aneinander anliegenden kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teilen (36,30) der Matratzenauflagevorrichtung (16) sowie bei aneinander anliegenden fußendeseitigen und kopfendeseitigen Bettrahmenteilen (28,34) elektrisch miteinander gekoppelt sind, und zwar durch eine lösbare Steckverbindung oder steckerlos.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Bett nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die beiden Untergestellteile (26,32) bei aneinander anliegenden kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teilen (36,30) der Matratzenauflagevorrichtung (16) sowie bei aneinander anliegenden fußendeseitigen und kopfendeseitigen Bettrahmenteilen (28,34) drahtlos miteinander gekoppelt sind, und zwar induktiv und/oder kapazitiv und/oder optisch gekoppelt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Bett nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teile (36,30) der Matratzenauflagevorrichtung (16) und, sofern gewünscht, auch die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Bettrahmenteile (34,28) jeweils durch mindestens ein trennbares Verbindungselement (46) mechanisch gekoppelt sind.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Bettrahmenteile (34,28) und, sofern gewünscht, auch die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Teile (36,30) der Matratzenauflagevorrichtung (16) im miteinander mechanisch gekoppelten Zustand und/oder die kopfendeseitigen und fußendeseitigen Untergestellteile (32,26) gegen unbeabsichtigte Abrückbewegungen in Längserstreckungsrichtung des Bettrahmens (14) gesichert sind, und zwar insbesondere durch eine lösbare mechanische Verbindung gesichert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die kopfendeseitige und/oder die fußendeseitige Hubeinheit (54,56) einen Hubspindelantrieb, einen Hydraulikantrieb oder einen Scherenhubantrieb aufweist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A bed, particularly a hospital bed or nursing bed, comprising
<claim-text>- a bed frame (14) comprising two side portions on the lateral sides, a head end (24), and a foot end (22),</claim-text>
<claim-text>- a mattress support structure (16) comprising an adjustable back section (38), a seat-surface section (40) and an adjustable leg section (42,44), and</claim-text>
<claim-text>- a height-adjustable base (12) below the bed frame (14), for height adjustment of the bed frame (14) and of the mattress support structure (16) supported by the bed frame between a minimum and a maximum height position, said base (12) comprising a foot-end-side end (74) facing toward the foot end (22) of the bed frame (14), and a head-end-side end (68) facing toward the head end (24) of the bed frame (14),</claim-text>
<claim-text>- the mattress support structure (16) being adapted to be subdivided or being subdivided, along a subdivision plane (50) extending substantially parallel to the head and foot end (22,24) of the bed frame (14), into a foot-end-side section (30) and a head-end-side section (36),</claim-text>
<claim-text>- the bed frame (14) being adapted to be subdivided or being subdivided, along a subdivision plane (50) extending substantially parallel to the head and foot end (22,24) of the bed frame (14), into a foot-end-side bed frame section (28) and a head-end-side bed frame section (34),</claim-text>
<claim-text>- the base (12) comprising a foot-end-side section (26) and a head-end-side section (32) separated or being adapted to be separated from the foot-end-side section.</claim-text>
<claim-text>- the head-end-side base section (32) comprising a head-end-side lifting unit (56) for height adjustment of the head-end-side bed frame<!-- EPO <DP n="14"> --> section (34) and of the head-end-side bed section (36) of the mattress support structure (16) supported by the head-end-side bed frame section between the minimum and the maximum height position, the head-end-side lifting unit (56) engaging the head-end-side bed frame section (34), and the head-end-side bed frame section (34) in the minimum height position being supported exclusively on the head-end-side base section (32),</claim-text>
<claim-text>- the foot-end-side base section (26) comprising a foot-end-side lifting unit (54) for height adjustment of the foot-end-side bed frame section (28) and of the foot-end-side section (30) of the mattress support structure (16) supported by the foot-end-side bed frame section between the minimum and the maximum height position, the foot-end-side lifting unit (54) engaging the foot-end-side bed frame section (28), and the foot-end-side bed frame section (28) in the minimum height position being supported exclusively on the foot-end-side base section (26),<br/>
<b>characterized in</b></claim-text>
<claim-text>- <b>that</b>, in the state of mutual abutment of the head-end-side and foot-end-side sections (36,30) of the mattress support structure (16) and in the state of mutual abutment of the foot-end-side and head-end-side bed frame section (28,34), the two base sections (26,32) are electrically coupled to each other, notably by a releasable plug connection or without plugs.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The bed according to claim 1, <b>characterized in that</b>, in the state of mutual abutment of the head-end-side and foot-end-side sections (36,30) of the mattress support structure (16) and in the state of mutual abutment of the foot-end-side and head-end-side bed frame sections (28,34), the two base sections (26,32) are coupled to each other in a wireless manner, notably inductively and/or capacitively and/or optically.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The bed according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the head-end-side and foot-end-side sections (36,30) of the mattress support structure (16) and, optionally, also the head-end-side and foot-end-side bed frame sections (34,28), are respectively mechanically coupled by at least one separable connection element (46).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The bed according to any one of claims 1 to 3, <b>characterized in that</b> the head-end-side and foot-end-side bed frame sections (34,28) and, optionally, also the head-end-side and foot-end-side sections (36,30) of the mattress support structure (16) in the state of being mechanically coupled to each other, and/or the head-end-side and foot-end-side base sections (32,26) are secured against unintended withdrawal movements in the direction of the longitudinal extension of the bed frame (14), particularly by a releasable mechanical connection.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The bed according to any one of claims 1 to 4, <b>characterized in that</b> the head-end-side or the foot-end-side lifting unit (54,56) comprises a lift spindle drive, a hydraulic drive or a scissor lift drive.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lit, en particulier lit de malade ou lit de soin, comprenant :
<claim-text>- un cadre de lit (14) pourvu de deux éléments latéraux sur les faces latérales, une extrémité de tête (24) et une extrémité de pied (22),</claim-text>
<claim-text>- un dispositif support de matelas (16) comprenant une partie dossier (38) réglable, une partie d'assise (40) et une partie pour les jambes (42, 44) réglable, et</claim-text>
<claim-text>- un châssis inférieur (12) réglable en hauteur placé sous le cadre de lit (14) pour le réglage en hauteur du cadre de lit (14) et du dispositif support de matelas (16) reposant sur celui-ci entre une position de hauteur minimale et une position de hauteur maximale, le châssis inférieur (12) présentant une extrémité côté pied (74) orientée vers l'extrémité de pied (22) du cadre de lit (14) et une extrémité côté tête (68) orientée vers l'extrémité de tête (24) du cadre de lit (14),</claim-text>
<claim-text>- le dispositif support de matelas (16) étant séparable ou séparé, le long d'un plan de division (50) s'étendant de manière sensiblement parallèle à l'extrémité de pied et de tête (22, 24) du cadre de lit (14), en une partie côté extrémité de pied (30) et une partie côté extrémité de tête (36),</claim-text>
<claim-text>- le cadre de lit (14) étant séparable ou séparé, le long d'un plan de division (50) s'étendant de manière sensiblement parallèle à l'extrémité de pied et de tête (22, 24) du cadre de lit (14), en une partie de cadre de lit côté extrémité de pied (28) et une partie de cadre de lit côté extrémité de tête (34),</claim-text>
<claim-text>- le châssis inférieur (12) présentant une partie côté extrémité de pied (26) et une partie côté extrémité de tête (32) séparée ou séparable de celle-ci,</claim-text>
<claim-text>- la partie de châssis inférieur côté extrémité de tête (32) comportant une unité de levage côté extrémité de tête (56) pour le réglage en hauteur de la partie de cadre de lit côté extrémité de tête (34) et de la partie côté extrémité de tête (36), reposant sur celle-ci, du dispositif support de matelas (16) entre la position de hauteur minimale et la position de hauteur maximale, l'unité de levage côté extrémité de tête (56) venant en prise avec la partie de cadre de lit côté extrémité de tête (34), et la partie de cadre de lit côté extrémité de tête (34) reposant, dans la position de<!-- EPO <DP n="17"> --> hauteur minimale, exclusivement sur la partie de châssis inférieur côté extrémité de tête (32),</claim-text>
<claim-text>- la partie de châssis inférieur côté extrémité de pied (26) comportant une unité de levage côté extrémité de pied (54) pour le réglage en hauteur de la partie de cadre de lit côté extrémité de pied (28) et de la partie côté extrémité de pied (30), reposant sur celle-ci, du dispositif support de matelas (16) entre la position de hauteur minimale et la position de hauteur maximale, l'unité de levage côté extrémité de pied (54) venant en prise avec la partie de cadre de lit côté extrémité de pied (28), et la partie de cadre de lit côté extrémité de pied (28) reposant, dans la position de hauteur minimale, exclusivement sur la partie de châssis inférieur côté extrémité de pied (26),<br/>
<b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>- les deux parties de châssis inférieur (26, 32) sont couplées électriquement entre elles lorsque les parties côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (36, 30) du dispositif support de matelas (16) sont en appui l'une contre l'autre, et lorsque les parties de cadre de lit côté extrémité de pied et côté extrémité de tête (28, 34) sont en appui l'une contre l'autre, et ce par une connexion enfichable amovible ou sans connecteur.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lit selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les deux parties de châssis inférieur (26, 32) sont couplées entre elles sans fil lorsque les parties côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (36, 30) du dispositif support de matelas (16) sont en appui l'une contre l'autre, et lorsque les parties de cadre de lit côté extrémité de pied et côté extrémité de tête (28, 34) sont en appui l'une contre l'autre, et ce de manière inductive et/ou capacitive et/ou optique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lit selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> les parties côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (36, 30) du dispositif support de matelas (16) et, si cela est souhaité, également les parties de cadre de lit côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (34, 28) sont couplées mécaniquement chacune par au moins un élément de jonction (46) séparable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lit selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> les parties de cadre de lit côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (34,<!-- EPO <DP n="18"> --> 28) et, si cela est souhaité, également les parties côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (36, 30) du dispositif support de matelas (16) sont bloquées en position d'accouplement mécanique mutuel et/ou les parties de châssis inférieur côté extrémité de tête et côté extrémité de pied (32, 26) sont sécurisées contre des mouvements de retrait inopinés dans la direction d'étendue longitudinale du cadre de lit (14), et ce en particulier par une liaison mécanique amovible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lit selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'unité de levage côté extrémité de tête et/ou côté extrémité de pied (54, 56) présente une commande par vérin, une commande hydraulique ou une commande de levage à ciseaux.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="153" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="JP2000042053A"><document-id><country>JP</country><doc-number>2000042053</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US20040226093A"><document-id><country>US</country><doc-number>20040226093</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="WO2008087288A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2008087288</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="WO2008090278A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2008090278</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="WO2008087289A"><document-id><country>WO</country><doc-number>2008087289</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0005]</crossref></li>
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