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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2592339</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20160928</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>12192202.5</B210><B220><date>20121112</date></B220><B240><B241><date>20130916</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102011118233</B310><B320><date>20111110</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20160928</date><bnum>201639</bnum></B405><B430><date>20130515</date><bnum>201320</bnum></B430><B450><date>20160928</date><bnum>201639</bnum></B450><B452EP><date>20160425</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F23B  30/02        20060101AFI20130215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>F24B  13/00        20060101ALI20130215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>F23J   1/00        20060101ALI20130215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>F23L   1/02        20060101ALI20130215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>F23H   5/00        20060101ALI20130215BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="6"><text>F23H  13/00        20060101ALI20130215BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Feststoff-Brennvorrichtung</B542><B541>en</B541><B542>Solid fuel burning device</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif de combustion pour combustible solide</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 0 945 676</text></B561><B561><text>DE-C- 610 704</text></B561><B561><text>DE-U1- 8 529 534</text></B561><B561><text>JP-A- 58 072 804</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Posch, Heribert</snm><adr><str>Am Rain 38</str><city>83627 Warngau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Posch, Heribert</snm><iid>100201350</iid><irf>83020 AL/GR</irf><adr><str>Am Rain 38</str><city>83627 Warngau</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Weickmann &amp; Weickmann PartmbB</snm><iid>101515769</iid><adr><str>Postfach 860 820</str><city>81635 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20130515</date><bnum>201320</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><b>I. Anwendungsgebiet</b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Feststoff-Brennvorrichtung und dabei insbesondere die Ausbildung des Brennrostes.</p>
<heading id="h0002"><b>II. Technischer Hintergrund</b></heading>
<p id="p0002" num="0002">Bei Feststoff-Brennvorrichtungen liegt der Brennstoff während des Abbrandes auf dem Boden des Primär-Brennraumes, der zumindest bereichsweise als Brennrost ausgebildet ist:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Zwar sind grundsätzlich mindestens zwei verschiedene Arten des Abbrandes zu unterscheiden, nämlich einmal aus dem Primär-Brennraum heraus nach unten durch den Brennrost oder nicht nach unten, sondern nach oben oder zur Seite in einen Nachbrennraum. Dennoch ist bei beiden Verfahren der Brennrost nie ganz geschlossen, sondern zumindest bereichsweise luftdurchlässig, denn auch beim Abbrand nicht nach unten wird von unten stattdessen Primärluft für die Verbrennung durch den Brennrost zugeführt.</li>
</ul></p>
<p id="p0003" num="0003">Der Brennrost ist wegen seiner Nähe zum Brenngut thermisch hoch belastet und starken thermischen Wechselwirkungen unterworfen. Daneben muss er aber noch weitere Anforderungen erfüllen, wie eine lange Lebensdauer und eine leichte Reinigungsmöglichkeit.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">In diesem Zusammenhang ist es bisher bekannt, den Brennrost aus zwei übereinander angeordneten Platten zu bilden, die jeweils miteinander fluchtende Durchlässe aufweisen, jedoch durch Relativbewegung zueinander diese Durchlässe ganz oder teilweise geschlossen werden können.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Durchlässe dienen dabei im vollständig geöffneten Zustand einerseits dem verbesserten Durchfallen von Asche, andererseits auch der Zufuhr von optimal viel Primärluft.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Nachteil ist dabei, dass bei einer gewünschten hohen Primärluft-Zufuhr automatisch auch nicht nur Asche, sondern auch Glutteile durch die dann großen fluchtenden Öffnungen durchfallen, was nicht erwünscht ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Zusätzlich weist die obere Platte des Brennrostes dabei keine ebene, leicht zu reinigende Oberfläche auf, sondern besitzt im Gegenteil meist nach oben gerichtete stegförmige Aufwölbungen, die das Reinigen erschweren.</p>
<p id="p0008" num="0008">Vor allem aber kann das Maß der Primärluft-Zufuhr vom Benutzer zwischen Null oder annähernd Null und volle Öffnung der Durchlässe eingestellt werden, wobei letzteres für eine vollständige Verbrennung und einen hohen Effizienzgrad der Heizvorrichtung äußerst nachteilig ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">So bezweckt die <patcit id="pcit0001" dnum="DE8529534U1"><text>DE 8529534 U1</text></patcit> die Umstellung zwischen zwei Brennstoffen, also Verbrennen von Holz ohne Primärluft und Verbrennen von Kohle mit viel Primärluft.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die <patcit id="pcit0002" dnum="DE610704"><text>DE 610704</text></patcit> dagegen bezweckt, in dem Betriebszustand, in dem die Öffnungen der beiden Platten nicht miteinander fluchten und keine Primärluft zugeführt wird, durch die Öffnungen der unteren Platte hindurch eine dennoch teilweise Kühlung der oberen Platte durch die von unten anstehende, kühlere, nicht hindurchgelangende Primärluft.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Weiterhin ist aus der <patcit id="pcit0003" dnum="JP58072804A"><text>JP 58-72804</text></patcit> ein Feuerraumboden bekannt, der aus jeweils zwei Lagen übereinander liegender und relativ zueinander beweglicher Leisten besteht, in denen jeweils Asche-Abwurföffnungen ausgebildet sind, die durch Relativverschiebung zueinander mehr oder weniger in Überdeckung gebracht werden können.</p>
<p id="p0012" num="0012">Ebenso ist aus der <patcit id="pcit0004" dnum="EP0945676A2"><text>EP 0 945 676 A2</text></patcit> ein Feuerraumboden bekannt, der aus zwei übereinander liegenden, gegeneinander verdrehbaren Platten mit Primärluftöffnungen besteht, die durch Relativverdrehung zueinander mehr oder weniger in Überdeckung gebracht werden können.</p>
<heading id="h0003"><b>III. Darstellung der Erfindung</b></heading>
<heading id="h0004"><b>a) Technische Aufgabe</b></heading>
<p id="p0013" num="0013">Es ist daher die Aufgabe gemäß der Erfindung, eine Feststoff-Brennvorrichtung mit einem Brennrost zur Verfügung zu stellen, der einerseits eine leichte Reinigung und Ascheabfuhr bei der Reinigung ermöglicht, andererseits für den Verbrennungsbetrieb automatisch die richtige Einstellung für korrekte Primärluft-Zufuhr einnimmt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<heading id="h0005"><b>b) Lösung der Aufgabe</b></heading>
<p id="p0014" num="0014">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der erfindungsgemäße Brennrost ist leicht zu reinigen und die Asche in den darunter liegenden Aschebehälter zu verbringen, indem in der Reinigungsstellung die großflächigen, insbesondere identisch geformten, Asche-Öffnungen der beiden Brennrostplatten miteinander fluchten und hierüber ein Abwurf der Asche nach unten in das Aschefach sehr leicht möglich ist, z. B. mit einem Handbesen oder Ähnlichem.</p>
<p id="p0016" num="0016">Dies wird zusätzlich erleichtert, indem die Oberseite der oberen Brennrost-Platte eben ist, so dass ein Kehren bzw. Hinkehren zu den Ascheöffnungen sehr leicht machbar ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">In der Betriebsstellung dagegen sind die beiden Brennrost-Platten zueinander so angeordnet, dass die Asche-Öffnungen höchstens teilweise oder überhaupt nicht zueinander fluchten. Die Primärluft wird dann über den verbleibenden Durchlass entweder der miteinander fluchtenden Asche-Öffnungen oder über spezielle Primärluft-Öffnungen in wenigstens einer der beiden Platten zugeführt, die mit analogen Primärluft-Öffnungen in der anderen Platte fluchten oder sich mit einem Teil der Asche-Öffnungen in der anderen Platte in dieser Betriebsstellung überdecken.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Relativbewegung der beiden Brennrost-Platten zueinander kann eine lineare Schiebebewegung, z. B. in Richtung Feuerraumtür oder auch quer zu dieser Richtung, oder eine Drehbewegung um eine Hochachse sein, jedenfalls vorzugsweise durch eine Bewegung in der Plattenebene.</p>
<p id="p0019" num="0019">Wenn die Ascheöffnungen länglich ausgebildet sind, kann sich deren Erstreckungsrichtung längs oder quer zur Bewegungsrichtung liegen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Unabhängig davon soll die bewegliche Brennrost-Platte eine mechanische Verbindung zur Innenseite der Feuerraumtür besitzen, die zumindest im geschlossenen Zustand der Feuerraumtür wirksam ist und bei geschlossener Feuerraumtür die bewegliche Brennrost-Platte automatisch in die Betriebsstellung bewegt und dort hält, insbesondere mittels Formschluss.</p>
<p id="p0021" num="0021">Dadurch ist sichergestellt, dass während des Benutzens der Heizvorrichtung nicht aus Versehen die Ascheöffnungen durchgängig offen sind (Reinigungsstellung) und über diesen Weg eine viel zu große Menge Primärluft in den Verbrennungsraum gerät, sondern nur die durch Dimensionierung der Primärluftöffnungen oder durch entsprechende kleine Überdeckungen der Ascheöffnungen vorgesehene Verbrennungsluftmenge.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine sehr einfache mechanische Kopplung besteht in einem von der beweglichen Platte zur Feuerraumtür gerichteten Fortsatz, der so lang ausgebildet ist, dass beim Schließen der Feuerraumtür die Innenseite der Feuerraumtür den Fortsatz vor sich herschiebt und dadurch die bewegliche Platte in die Betriebsstellung schiebt oder dreht.</p>
<p id="p0023" num="0023">Vorzugsweise ist die untere der beiden Brennrost-Platten die bewegliche Platte und die obere die unbeweglich im Feuerraum eingelegte Platte.</p>
<p id="p0024" num="0024">Um die Heizvorrichtung dennoch mit ein und derselben beweglichen Brennrost-Platte auf unterschiedliche z. B. Brennmaterialien, die mehr oder weniger Primärluft erfordern, einstellen zu können, können für die feste Brennrost-Platte unterschiedliche Positionen im Feuerraumboden vorgesehen sein, die zusammen mit der in der Betriebsstellung befindlichen beweglichen Platte unterschiedlich große freie Durchlässe für die Primärluftöffnung belassen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bei einer rechteckigen festen Brennrost-Platte kann dies beispielsweise eine unterschiedliche Längsposition in Richtung von der Feuerraumtür weg sein, oder auch ein Drehen der festen Brennrost-Platte um die Hochachse um<!-- EPO <DP n="6"> --> <b>180°,</b> wobei dann die Ascheöffnungen nicht genau symmetrisch zur Mitte der Platte angeordnet sein dürfen, sondern so außermittig, dass sich aufgrund der anderen Drehlage ein anderer Überdeckungsgrad mit den Ascheöffnungen und/oder der Primärluftöffnung in der anderen Platte in der Betriebsstellung ergibt.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Primärluftzufuhr kann beispielsweise auch dadurch erfolgen, dass die Primärluft die beiden Platten nicht durch fluchtende Öffnungen von unten nach oben durchströmt, sondern zwischen den Platten in einem Höhenabstand horizontal von der einen Öffnung in der unteren Platte zur nächsten Öffnung in der oberen Platte strömen muss. Dann wird die Primärluftmenge dadurch festgelegt, welche Durchtrittsquerschnitte auf diesem horizontalen Strömungspfad zwischen den Platten vorhanden sind. Auch randseitige Abstände zwischen der Brennrostplatte und dem Feuerraumboden sind hierfür geeignet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Hierfür können in der Unterseite der oberen Platte und/oder der Oberseite der unteren Platte z. B. spezielle Kanäle vorhanden sein.</p>
<p id="p0028" num="0028">Beispielsweise hat es sich herausgestellt, dass es sinnvoll ist, die obere Brennrost-Platte bei ebener Oberseite auf der Unterseite derart strukturiert auszubilden, dass nur am unteren Rand und/oder umlaufend um die Ascheöffnungen und ggf. noch als Verbindungsstege dazwischen eine große Plattendicke vorliegt, während die übrigen Bereiche der Platte eine geringere Stärke aufweisen.</p>
<p id="p0029" num="0029">An diesen Bereichen großer Plattendicke ist dann ein nur sehr geringer, im Idealfall gar kein Abstand zwischen oberer und unterer Platte in der Betriebsstellung vorhanden, sodass die nach oben aufsteigende Primärluftmenge bestimmt wird, entweder durch genaue Einstellung des Abstandes der beiden Platten zueinander, was wegen des Wärmeverzuges häufig schwer möglich ist, oder eben durch gezieltes Dimensionieren von Durchtrittskanälen<!-- EPO <DP n="7"> --> in der Unterseite dieser ansonsten das Querströmen behindernden Stege oder Ränder der Ascheöffnungen.</p>
<p id="p0030" num="0030">In einer bevorzugten Ausführungsform kann eine oder beide der Brennrost-Platten so gestaltet sein, dass in der Betriebsstellung bei zunehmendem Erhitzen vor allem der oberen Feuerrost-Platte deren Wärmedehnung bewirkt, dass sich dadurch die Durchtrittskanäle für die Primärluft automatisch verengen und deren Zufuhr verringert wird. Da die Wärmedehnung entlang der größten Erstreckungsrichtung der Platte am Stärksten ist, sollte der Effekt in dieser Richtung primär ausgenutzt werden.</p>
<p id="p0031" num="0031">Zusätzlich kann eine Feineinstellung der beweglichen Brennrostplatte in der Betriebsstellung vorgesehen sein, die eine weitere Optimierung der Brennvorrichtung an die momentanen Betriebsparameter, sei es Feinstaubgehalt CO oder CO<sub>2</sub> oder andere Parameter, wie etwa den verwendeten Brennstoff und dessen Eigenschaften, ermöglicht.</p>
<p id="p0032" num="0032">Durch diese Feineinstellung soll die Menge der der Verbrennung zugeführter Primärluft genau einstellbar sein.</p>
<p id="p0033" num="0033">Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt dies entweder durch Verändern des Höhenabstandes zwischen der unteren und der oberen Brennrostplatte, durch den ebenfalls Primärluft nach oben in den Brennraum strömt und/oder durch Verändern der Überdeckungen der in den beiden Brennrostplatten vorhandenen Öffnungen, seien es die Ascheöffnungen und/oder die Primärluftöffnungen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Diese Feineinstellung soll von außerhalb der Brennvorrichtung möglich sein, vor allem auch deshalb, weil außerhalb der Brennvorrichtung ein Motor auf eine solche Einstellvorrichtung aufsetzbar ist, der gesteuert von einer Steuerung, die beispielsweise Eingangssignale von einer Lambdasonde oder einem anderen Sensor der Brennvorrichtung erhält, während des Betriebes,<!-- EPO <DP n="8"> --> also in der Betriebsstellung der beweglichen Brennrostplatte, angesteuert und verändert werden kann.</p>
<p id="p0035" num="0035">Eine Möglichkeit ist das relativ geringfügige Verschieben, also Justieren, der Position der beweglichen Brennrostplatte in der Betriebsstellung.</p>
<p id="p0036" num="0036">Zum einen kann dadurch die Überdeckung der in den Brennrostplatten vorhandenen Primärluftöffnungen gezielt verändert werden.</p>
<p id="p0037" num="0037">Zum Anderen können durch in Bewegungsrichtung der beweglichen Platte, insbesondere der beweglichen Brennrostplatte, vorhandene Keilflächen die Höhenabstände verändert werden, durch welche Primärluft von Ascheraum aus nach oben in den Brennraum strömen kann. Dazu können z. B. auf der Oberseite der Tragplatte entsprechende Keile vorhanden sein, auf die bei Längsbewegung der Brennrostplatte die Brennrostplatte zusätzlich aufgeschoben wird und dadurch der Höhenabstand zu der gegenüberliegenden festen Brennrostplatte verändert wird.</p>
<p id="p0038" num="0038">Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Keile entlang der Tragplatte und damit relativ zur beweglichen Brennrostplatte beweglich auszuführen und deren Position zu verschieben, wodurch die Brennrostplatte in Längsrichtung in ihrer Position verbleibt, aber ihre Höhenlage ändert.</p>
<p id="p0039" num="0039">Auch eine Einstellbarkeit der Länge des Fortsatzes, mit dem die Feuerraumtür beim Schließen die bewegliche Brennrostplatte vor sich herschiebt, ist möglich, beispielsweise auch mittels Gewindestange und Spindelmutter, um die Betriebsstellung genau justieren zu können.</p>
<heading id="h0006"><b>c) Ausführungsbeispiele</b></heading>
<p id="p0040" num="0040">Ausführungsformen gemäß der Erfindung sind im Folgenden beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="9"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. <b>1</b>a - d:</dt><dd>die bewegliche Brennrostplatte,</dd>
<dt>Fig. <b>2</b>a, b:</dt><dd>beide Brennrostplatten auf der Tragplatte im zusammengesetzten Zustand,</dd>
<dt>Fig. <b>2</b>c:</dt><dd>die obere, feste Brennrostplatte in der Ansicht von unten,</dd>
<dt>Fig. <b>3</b>a:</dt><dd>die Tragplatte alleine,</dd>
<dt>Fig. <b>3</b>b - d:</dt><dd>die bewegliche, untere Brennrostplatte einzeln,</dd>
<dt>Fig. <b>4</b>a - c:</dt><dd>eine weitere Bauform des Brennrostes.</dd>
</dl></p>
<p id="p0041" num="0041">In den <figref idref="f0002 f0003 f0004 f0005">Figuren <b>1</b> bis <b>3</b></figref> ist eine erste Bauform des Brennrostes <b>3</b> dargestellt:
<ul id="ul0002" list-style="none" compact="compact">
<li>Wie am Besten die <figref idref="f0003">Figuren <b>2a, b</b></figref> zeigen, besteht der Brennrost <b>3 -</b> von oben nach unten - aus einer Abfolge von drei Platten:
<ul id="ul0003" list-style="dash" compact="compact">
<li>die obere Brennrostplatte <b>3</b>a,</li>
<li>die untere Brennrostplatte <b>3</b>b und</li>
<li>die diese beiden Brennrostplatten <b>3</b>a,b tragende Tragplatte <b>9</b>.</li>
</ul></li>
</ul></p>
<p id="p0042" num="0042">Die <figref idref="f0003">Figuren <b>2a, b</b></figref> zeigen ferner am besten die Anordnung innerhalb der Feststoff-Brennvorrichtung <b>1</b>:
<ul id="ul0004" list-style="none" compact="compact">
<li>Auf der Oberseite der oberen Brennrostplatte <b>3</b>a des Brennrostes <b>3</b>, der somit der Feuerraumboden <b>2</b>a des über dem Brennrost <b>3</b> befindlichen primären Brennraumes <b>2</b> ist, liegt der Brennstoff auf und brennt ab. Die Ascherückstände sollen dabei in das unter den Brennrost <b>3</b> vorhandene Aschefach <b>14</b> und den darin befindlichen Aschebehälter <b>12</b> hineinfallen, wie später erläutert wird.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0043" num="0043">In <figref idref="f0003">Fig. <b>2b</b></figref> ist links die Vorderseite der Brennvorrichtung <b>1,</b> und dort ist eine Feuerraumtür <b>4</b> angeordnet, die geöffnet und geschlossen werden kann, um zum Beispiel Brennstoff in den Primär-Brennraum <b>2</b> einzulegen oder die Asche durch den Brennrost <b>3</b> nach unten in das Aschefach <b>14</b> zu verbringen.</p>
<p id="p0044" num="0044">Die Brenngase strömen vom Primär-Brennraum <b>2</b> horizontal nach hinten durch den Brenngas-Abzug <b>13</b> in entweder einen Nach-Brennraum <b>15</b> oder direkt in den Kaminabzug.</p>
<p id="p0045" num="0045">Wie am besten die <figref idref="f0003">Figur <b>2a</b></figref> zeigt, liegt die Tragplatte <b>9</b> des Brennrostes <b>3</b> als unterste Platte auf entsprechenden randseitigen Auflagern <b>2</b>b der Seitenwände der Brennvorrichtung <b>1</b> auf.</p>
<p id="p0046" num="0046">Auf der Oberseite der Tragplatte <b>9</b> liegen - jeweils in definierten Positionen, vorzugsweise formschlüssig festgelegt - einerseits die untere der beiden Brennrost-Platten <b>3b</b> auf, die in diesem Fall die in Längsrichtung <b>10</b> verschiebbare Brennrostplatte ist, und über diese bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b hinweg erstreckt sich die obere, feste Brennrostplatte 3a, die mit ihren Randbereichen - also außerhalb der unteren, kleineren, beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b - ebenfalls auf der Tragplatte <b>9</b> aufliegt, im Normalfall jedoch keine Berührung mit der Oberseite der unteren beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b hat, sondern zu dieser einen geringen, definierten Höhenabstand <b>16</b> einhält.</p>
<p id="p0047" num="0047">In einem Bereich oberhalb des Aschefaches <b>14</b> hat die Tragplatte <b>9 -</b> wie am besten in <figref idref="f0005">Fig. <b>3</b></figref> zu erkennen - einen großflächigen Durchbruch <b>19.</b></p>
<p id="p0048" num="0048">In diesen Durchbruch <b>19</b> ist - wie am Besten die <figref idref="f0001 f0002">Figuren <b>1a</b> bis <b>1d</b></figref> zeigen - die untere, bewegliche Brennrostplatte <b>3b</b> eingelegt und verschließt diesen Durchbruch großenteils. Durch Verschieben dieser beweglichen Brennrostplatte<!-- EPO <DP n="11"> --> <b>3</b>b in Längsrichtung <b>10,</b> in diesem Fall also auf die Feuerraumtür <b>4</b> zu oder von dieser weg, kann die Position der Asche-Öffnungen <b>5,</b> die als Durchbrüche von oben nach unten relativ großflächig in der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b angeordnet sind, in Längsrichtung <b>10</b> verstellt werden. Im vorliegenden Fall sind diese Ascheöffnungen <b>5</b> langloch-förmig quer zur Bewegungsrichtung <b>10,</b> der Längsrichtung, ausgebildet und angeordnet, jedoch könnten sie auch eine andere Form haben und/oder längs zur Verschieberichtung dieser beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b angeordnet sein.</p>
<p id="p0049" num="0049">Wie am besten die <figref idref="f0001 f0002">Figuren <b>1</b></figref>a in der Ansicht von schräg oben und <figref idref="f0001">Fig. <b>1</b>b</figref> in der Ansicht von schräg unten zeigen, ist die bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b ein Blechbiegeteil - wie am besten in den <figref idref="f0005">Figuren <b>3b</b> bis <b>3d</b></figref> ersichtlich - , welches seitlich vorstehende Auflagenasen <b>18</b> aufweist, mit der es auf den Rändern der Tragplatte <b>9</b> um deren Durchbruch <b>19</b> herum aufliegt. Um eine gute Führung in Längsrichtung <b>10</b> zu gewährleisten, sind die Längskanten-Abschnitte zwischen den Auflagenasen <b>18</b> um <b>90°</b> nach unten gekantet und stellen aufrecht stehende Führungsleisten <b>17</b> dar, mit denen die Platte <b>3</b>b formschlüssig entlang der Ränder des Durchbruches <b>19</b> geführt wird, die ihrerseits ebenfalls nach unten gekantete Randbereiche in der Tragplatte <b>9</b> besitzen.</p>
<p id="p0050" num="0050">Über der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b liegt die fest positionierte Brennrostplatte <b>3</b>a - die aus einem hochfeuerfesten Material wie etwa Stahlguss besteht - und erstreckt sich über deren gesamten vorderen Bereich, der in allen vier Horizontalrichtungen über die Fläche der darunter befindlichen beweglichen Brennrostplatte <b>3</b> hinausreicht. Auch in der oberen festen beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>a sind zwei analoge Ascheöffnungen <b>5'</b> angeordnet.</p>
<p id="p0051" num="0051">Wenn nun - wie in <figref idref="f0002">Fig. <b>1c</b></figref> dargestellt - die beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b ganz nach vorne zur Feuerraumtür <b>4,</b> also in <figref idref="f0002">Fig. <b>1c</b></figref> nach links, verschoben ist, befinden sich die Ascheöffnungen <b>5</b> der unteren beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b und die Ascheöffnungen <b>5'</b> der oberen, festen Brennrostplatte <b>3</b>a<!-- EPO <DP n="12"> --> fluchtend übereinander (Reinigungsstellung), und in dieser Stellung kann mittels eines Handbesens oder auch Hin- und Herbewegens der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b die Asche durch den Brennrost und diese Ascheöffnungen <b>5, 5'</b> nach unten in das Aschefach <b>14</b> fallen.</p>
<p id="p0052" num="0052">Zu diesem Zweck ist die Oberseite der oberen, festen Brennrostplatte <b>3</b>a, auf der ja das Brenngut aufliegt, vorzugsweise eben gestaltet, so dass dort auch ein Kehren und Schieben der Asche zu den Ascheöffnungen <b>5</b> hin leicht möglich ist.</p>
<p id="p0053" num="0053">Da die obere Brennrostplatte <b>3</b>a direkt mit dem Feuer des Abbrandes in Kontakt steht, erreicht diese die höchste Temperatur der drei Platten, und besteht unter anderem aus diesem Grund häufig aus Guss mit einer dicken Wandstärke, während die untere bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b und/oder die Tragplatte <b>9</b> vorzugsweise aus Stahlblech als Biegeteil hergestellt ist.</p>
<p id="p0054" num="0054">In der in <figref idref="f0002">Fig. <b>1c</b></figref> dargestellten Reinigungsstellung steht ein auf der Unterseite der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b angeordneter und in Längsrichtung <b>10</b> nach vorne über diese Brennrostplatte <b>3</b>b vorstehender Fortsatz <b>6</b> bis über die Ebene der geschlossenen Feuerraumtür <b>4,</b> wie sie in <figref idref="f0002">Fig. <b>1c</b></figref> eingezeichnet ist, vor, so dass die bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b diese Reinigungsstellung nur bei geöffneter Feuerraumtür <b>4</b> einnehmen kann.</p>
<p id="p0055" num="0055">Wird die Feuerraumtür <b>4</b> dagegen geschlossen, schiebt sie automatisch durch Druck auf das freie Ende dieses Fortsatzes <b>6</b> die bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b in die in <figref idref="f0002">Fig. <b>1d</b></figref> dargestellte Betriebsstellung nach hinten, in der wie ersichtlich die unteren Ascheöffnungen <b>5</b> mit den oberen Ascheöffnungen <b>5'</b> nicht mehr oder zumindest nicht mehr vollständig fluchten. Ob und inwieweit sie in dieser Betriebsstellung miteinander fluchten, kann auch verändert werden, indem die obere feste Brennrostplatte <b>3</b>a beispielsweise um <b>180°</b> um ihre Hochachse gedreht eingelegt wird, wenn sich dann eine andere Überlappung der Ascheöffnungen <b>5, 5'</b> in der Betriebsstellung ergibt.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0056" num="0056">Das ganze oder zumindest teilweise Verschließen der Ascheöffnungen <b>5, 5'</b> in der Betriebsstellung der <figref idref="f0002">Fig. <b>1d</b></figref> ist von großer Bedeutung für die Menge der dem Primärbrennraum <b>2</b> zugeführten Verbrennungsluft, die den Abbrand maßgeblich beeinflusst:
<ul id="ul0005" list-style="none" compact="compact">
<li>Denn bei vollständig zueinander fluchtenden Ascheöffnungen <b>5, 5',</b> wie in der Reinigungsstellung <b>1</b>c, würde sehr viel Verbrennungsluft von unten, durch das Aschefach <b>14</b> und die Ascheöffnungen <b>5</b> nach oben in den Brennraum <b>2</b> aufsteigen, und dort zu einem Sauerstoffüberschuss und einer sehr schnellen Verbrennung führen, was im Sinne der Effizienz in der Regel nicht gewünscht ist.</li>
</ul></p>
<p id="p0057" num="0057">Stattdessen wird in der Betriebsstellung der <figref idref="f0002">Fig. <b>1d</b></figref> die Menge an zuzuführender Verbrennungsluft anders festgelegt:
<ul id="ul0006" list-style="none" compact="compact">
<li>Zum Einen befinden sich in der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b neben den großflächigen Ascheöffnungen <b>5</b> wesentlich kleinflächigere Primärluft-Öffnungen <b>7,</b> und zwar vorzugsweise in einer solchen Position, dass sich diese bei Betriebsstellung gemäß <figref idref="f0002">Fig. <b>1</b>d</figref> unterhalb der Ascheöffnungen <b>5'</b> der oberen Brennrostplatte <b>3</b>a befinden und die Primärluftöffnungen <b>7</b> mit ihrem Querschnitt also den Strömungsquerschnitt für von unten einströmende Verbrennungsluft bestimmen.</li>
</ul></p>
<p id="p0058" num="0058">Es kann jedoch auch Verbrennungsluft auf zusätzlichen, anderen Wegen in den Brennraum <b>2</b> bei Betriebsstellung der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b einströmen, was am besten anhand <figref idref="f0003"><b>Fig. 2b</b></figref> ersichtlich ist:
<ul id="ul0007" list-style="none" compact="compact">
<li>Zwischen der Oberseite der beweglichen, nach unten auf der Tragplatte <b>9</b> aufliegenden, Brennrostplatte <b>3</b>b und der oberen festen Brennrostplatte <b>3</b>a sollte auch unter Temperaturbeeinflussung ein Abstand <b>16</b> vorhanden sein, der somit eine Primärluft-Einströmung in zusätzlichem, geringem Maß vom<!-- EPO <DP n="14"> --> Ascheraum <b>14</b> aus durch die unteren Ascheöffnungen <b>5,</b> dann in horizontaler Längs- oder Querrichtung durch den Spalt des Abstandes <b>16</b> und weiter nach oben durch die dazu versetzten oberen Ascheöffnungen <b>5'</b> in den Brennraum <b>2</b> ermöglicht.</li>
</ul></p>
<p id="p0059" num="0059">Der Abstand <b>16</b> ist so bemessen, dass er auch bei Wärmeverzug der in Betrieb teilweise rot glühenden oberen Brennrostplatte <b>3</b>a erhalten bleibt.</p>
<p id="p0060" num="0060"><figref idref="f0004">Fig. <b>2c</b></figref> zeigt die obere Brennrostplatte <b>3</b>a in der Ansicht von unten. Dabei sind die aufragenden Stege <b>21,</b> die auch abseits des umlaufenden Randes der Ascheöffnungen eine Verrippung bilden, zu sehen und die die Ascheöffnungen <b>5'</b> umgebenden Ränder <b>20,</b> die noch etwas höher aufragen als die Stege <b>21,</b> und damit den Abstand <b>16</b> im zusammengebauten Zustand definieren.</p>
<p id="p0061" num="0061">Durch diese Verrippung, die auch eine Verbindung des erhöhten Randes <b>20</b> zu den erhöhten Stegen <b>21</b> umfassen kann, erhält die obere Brennrostplatte <b>3</b>a eine hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit auch bei hoher Temperatur.</p>
<p id="p0062" num="0062">Um selbst für den Fall, dass wegen Wärmeverzuges im Betrieb der Abstand <b>16</b> gegen Null tendieren sollte, noch auf diesem Querströmungsweg eine definierte Menge an Verbrennungsluft in den Brennraum <b>2</b> gelangen zu lassen, können - wie in <figref idref="f0004">Fig. <b>2</b>c</figref> an der oberen Ascheöffnung <b>5'</b> beispielhaft dargestellt - in der Oberfläche des erhöhten Randes <b>20</b> ein oder mehrere Rinnen <b>22</b> eingearbeitet sein, die den Rand <b>21</b> durchlaufen und damit immer eine Querströmung an Verbrennungsluft in diese Ascheöffnung <b>5'</b> hinein zulassen.</p>
<p id="p0063" num="0063">Die <figref idref="f0006 f0007">Figuren <b>4a - 4c</b></figref> zeigen eine weitere Bauform des Brennrostes <b>3,</b> bei dem nur die untere, bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b und die sie tragende Tragplatte <b>9</b> dargestellt sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0064" num="0064">Die Bauform der <figref idref="f0006 f0007">Figuren <b>4a-4c</b></figref> unterscheidet sich von derjenigen der <figref idref="f0001 f0005">Figuren <b>1-3</b></figref> dadurch, dass auf der Oberseite der Tragplatte <b>9</b> Keile <b>26</b> nach oben vorstehen, die eine in Längsrichtung <b>10,</b> der Verschieberichtung der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b, ansteigende Keilfläche besitzen. Jede der Auflagenasen <b>18,</b> mit der die bewegliche Brennrostplatte <b>3</b>b auf der Oberseite der Tragplatte <b>9</b> aufliegt, sodass durch synchrone Bewegung der Keile <b>26</b> in oder gegen die Längsrichtung <b>10</b> diese sich unter die Auflagenasen <b>18</b> schieben und die bewegliche Rostplatte <b>3</b>b etwas anheben, wodurch der Höhenabstand <b>16,</b> wie er in <figref idref="f0003">Figur <b>2b</b></figref> eingezeichnet ist, und damit die Durchtrittmöglichkeit für Primärluft verändert wird.</p>
<p id="p0065" num="0065">Das Verschieben der Keile <b>26</b> ist dadurch von außerhalb der Brennvorrichtung möglich, indem jeder Keil <b>26</b> an einer Spindelmutter <b>24</b> befestigt ist, die sich seitlich neben dem Durchbruch <b>19</b> unterhalb der Tragplatte <b>9</b> befindet und drehfest zu dieser gehalten ist, wobei sich der Keil <b>26</b> durch einen entsprechenden Durchbruch in der Tragplatte <b>9</b> oder noch innerhalb des Durchbruches <b>19</b> nach oben ragt.</p>
<p id="p0066" num="0066">Die je zwei in Längsrichtung hintereinander liegenden Gewindemuttern <b>24</b> jeder Seite werden von einer gemeinsamen Gewindestange <b>23</b> durchdrungen, die im Wesentlichen nur im Bereich der Gewindemuttern <b>24</b> ein Gewinde aufweisen, ansonsten Rundstäbe sind und in Lagerböcken <b>25,</b> die ebenfalls an der Tragplatte <b>9</b> befestigt sind, drehend gelagert sind.</p>
<p id="p0067" num="0067">Diese Gewindestangen <b>23</b> erstrecken sich durch das Gehäuse des Aschefaches nach außen, vorzugsweise nicht durch die Feuerraumtür hindurch, sondern durch einen darunter oder darüber angeordneten festen Blendenabschnitt, und können von außen - manuell oder motorisch - gedreht werden und dadurch die Keile in Längsrichtung verstellt werden.<!-- EPO <DP n="16"> --></p>
<p id="p0068" num="0068">Ein gesteuerter, motorischer Antrieb kann beispielsweise abhängig von einer Lambdasonde oder einem anderen Sensor in Richtung mehr oder weniger Primärluft verstellt werden.<!-- EPO <DP n="17"> --></p>
<heading id="h0007">BEZUGSZEICHENLISTE</heading>
<p id="p0069" num="0069">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt><b>1</b></dt><dd>Feststoff-Brennvorrichtung</dd>
<dt><b>2</b></dt><dd>Primär-Brennraum</dd>
<dt><b>2</b>a</dt><dd>Feuerraumboden</dd>
<dt><b>2</b>b</dt><dd>randseitiges Auflager</dd>
<dt><b>3</b></dt><dd>Brennrost</dd>
<dt><b>3</b>a</dt><dd>feste Brennrost-Platte</dd>
<dt><b>3</b>b</dt><dd>bewegliche Brennrost-Platte</dd>
<dt><b>4</b></dt><dd>Feuerraumtür</dd>
<dt><b>5, 5'</b></dt><dd>Asche-Öffnungen</dd>
<dt><b>6</b></dt><dd>Fortsatz</dd>
<dt><b>7</b></dt><dd>Primärluft-Öffnung</dd>
<dt><b>8</b></dt><dd>Aufwölbung</dd>
<dt><b>9</b></dt><dd>Tragplatte</dd>
<dt><b>10</b></dt><dd>Längsrichtung</dd>
<dt><b>11</b></dt><dd>Hochachse</dd>
<dt><b>12</b></dt><dd>Aschebehälter</dd>
<dt><b>13</b></dt><dd>Brenngasabzug</dd>
<dt><b>14</b></dt><dd>Aschefach</dd>
<dt><b>15</b></dt><dd>Nachbrennraum</dd>
<dt><b>16</b></dt><dd>Höhenabstand</dd>
<dt><b>17</b></dt><dd>Führungsleiste</dd>
<dt><b>18</b></dt><dd>Auflagenase</dd>
<dt><b>19</b></dt><dd>Durchbruch</dd>
<dt><b>20</b></dt><dd>Rand</dd>
<dt><b>21</b></dt><dd>Steg</dd>
<dt><b>22</b></dt><dd>Rinne</dd>
<dt><b>23</b></dt><dd>Gewindestange</dd>
<dt><b>24</b></dt><dd>Gewindespindel</dd>
<dt><b>25</b></dt><dd>Linearführung</dd>
<dt><b>26</b></dt><dd>Keil</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung (<b>1</b>), mit
<claim-text>- einem Primär-Brennraum (<b>2</b>),</claim-text>
<claim-text>- einem Brennrost (<b>3</b>) als Teil des Bodens (<b>2</b>a) des Primär-Brennraums (2), einem Aschefach unter dem Primärbrennraum, und</claim-text>
<claim-text>- einer frontseitigen Feuerraumtür <b>(4)</b> des Primär-Brennraums <b>(2),</b></claim-text>
<claim-text>- <b>wobei</b> der Brennrost <b>(3)</b> aus zwei übereinander angeordneten Brennrost-Platten (<b>3</b>a,b) besteht, die mindestens eine, vorzugsweise mehrere, Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> aufweisen und relativ zueinander verschiebbar im Boden des Primär-Brennraums <b>(2)</b> angeordnet sind, so dass sie</claim-text>
<claim-text>- in einer Reinigungsstellung mit den Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> fluchtend übereinander positioniert werden können, oder</claim-text>
<claim-text>- in einer Betriebsstellung demgegenüber relativ zueinander so verschoben angeordnet werden können, dass die Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> der beiden Brennrost-Platten (<b>3</b>a,b) nur teilweise oder überhaupt nicht zueinander fluchten,</claim-text>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die bezüglich des Feuerraumbodens (2a) bewegliche Brennrostplatte (3b) eine mechanische Verbindung zur Feuerraumtür <b>(4)</b> besitzt, die zumindest im geschlossenen Zustand der Feuerraumtür <b>(4)</b> wirksam ist und bei geschlossener Feuerraumtür <b>(4)</b> die bewegliche Brennrostplatte (<b>3</b>b) automatisch in die Betriebsstellung bewegt und hält.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
eine der beiden Brennrostplatten (<b>3</b>a, b) bezüglich des Brennraumbodens (<b>2</b>a) fest und die andere bezüglich des Brennraumbodens (<b>2</b>a) beweglich angeordnet ist und die bewegliche Platte (<b>3</b>b) insbesondere in Längsrichtung <b>(10),</b> also auf die Feuerraumtür (<b>4</b>) zu oder von dieser weg, beweglich geführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung (<b>1</b>) nach Anspruch <b>2,</b><br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
von der beweglichen Brennrostplatte (<b>3</b>b) ein Fortsatz (<b>6</b>) in Richtung Feuerraumtür (<b>4</b>) soweit vorsteht, dass die Feuerraumtür (<b>4</b>) beim Schließen die bewegliche Brennrostplatte (<b>3</b>b) mittels des Fortsatzes (<b>6</b>) automatisch in die Betriebsstellung schiebt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung (<b>1</b>) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Brennrost-Platten (<b>3</b>a,b) relativ zueinander um eine Hochachse (<b>11</b>) verdrehbar sind und ein Fortsatz (<b>6</b>) außermittig an der bezüglich des Feuerraumbodens (<b>2</b>a) drehbaren Brennrost-Platte (<b>3</b>b) so gegen die Feuerraumtür (<b>4</b>) vorsteht, dass diese im geschlossenen Zustand mittels des Fortsatzes (<b>6</b>) die drehbare Brennrost-Platte (<b>3</b>b) in die Betriebsstellung dreht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung (<b>1</b>) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- in wenigstens einer der beiden Brennrost-Platten (<b>3</b>a,b) zusätzlich zu den Asche-Öffnungen (<b>5</b>, <b>5'</b>) wenigstens eine Primärluft-Öffnung <b>(7)</b> so angeordnet ist, dass die wenigstens eine Primärluft-Öffnung <b>(7)</b> in der einen Platte (z. B. <b>3</b>a) mit einer analogen Primärluft-Öffnung <b>(7)</b> oder<!-- EPO <DP n="20"> --> einer der Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> in der anderen Platte (z. B. <b>3</b>b) fluchtet, und insbesondere</claim-text>
<claim-text>- die Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> wesentlich großflächiger und/oder zahlreicher als die Primärluft-Öffnungen <b>(7)</b> sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- die untere Brennrost-Platte die bewegliche Brennrost-Platte <b>(3</b>b<b>)</b> ist und/oder die obere Brennrostplatte die feste Brennrostplatte (<b>3</b>a) ist und insbesondere eine ebene Oberseite besitzt, und/oder</claim-text>
<claim-text>- die obere Brennrost-Platte (3a) auf der Unterseite Aufwölbungen <b>(8)</b> zumindest entlang des Randes der Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> aufweist, insbesondere auch stegförmige Aufwölbungen <b>(8)</b> zwischen den Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> und insbesondere die Aufwölbungen <b>(8)</b> um die Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> herum die höchsten Aufwölbungen <b>(8)</b> sind, die nach unten über den Rest der Unterseite vorstehen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
beide Brennrost-Platten (3a,b) auf einer Tragplatte <b>(9)</b> aufliegen, die auf randseitigen Auflagern (<b>2</b>b) des Feuerraumbodens <b>(2</b>a<b>)</b> aufliegt und insbesondere ein definierter Höhenabstand <b>(16)</b> zwischen den beiden Brennrost-Platten (<b>3</b>a,b) vorhanden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- ein Aschebehälter <b>(12)</b> der Heizvorrichtung unterhalb der Asche-Öffnungen <b>(5, 5')</b> in der Reinigungsstellung angeordnet ist, und/oder<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text>
<claim-text>- ein Brenngasabzug <b>(13)</b> in der Oberseite oder Rückwand des Primär-Brennraumes <b>(2)</b> angeordnet ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- die bezüglich des Feuerraumbodens (<b>2</b>a) feste Brennrost-Platte (<b>3</b>a) in mehrere Positionen, insbesondere gedreht um die Hochachse <b>(11),</b> einsetzbar ist, die sich in der Größe des freien Durchganges für die Primärluft in der Betriebsstellung gegenüber der in der Betriebsstellung befindlichen beweglichen Brennrostplatte (<b>3</b>b) unterscheiden, und/oder</claim-text>
<claim-text>- wenigstens eine der beiden Brennrost-Platten (3a, b), insbesondere die obere Brennrost-Platte (<b>3</b>a), hinsichtlich Durchtrittsmöglichkeiten für Primärluft so gestaltet ist, dass mit zunehmender Erwärmung und Wärmedehnung dieser wenigstens einen Brennrost-Platte (<b>3</b>a, b) sich die Durchtrittsquerschnitte für die Primärluft zunehmend verringern.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach Anspruch 6 bzw. nach Anspruch 7<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- in den Aufwölbungen <b>(8)</b> auf der Unterseite der oberen Brennrost-Platte (3a) Durchtrittskanäle zum Querströmen von Primärluft zwischen der unteren und der oberen Brennrost-Platte (<b>3</b>a, b) vorhanden sind, und/oder</claim-text>
<claim-text>- auf der Oberseite der Tragplatte <b>(9)</b> Keile <b>(26)</b> in dem Bereich angeordnet sind, in dem die bewegliche Brennrostplatte (<b>3</b>b) mit ihren Auflagenasen <b>(18)</b> auf der Tragplatte <b>(9)</b> aufliegt, sodass durch Bewegen insbesondere in -Längsrichtung <b>(10)</b> der beweglichen Brennrostplatte <b>3</b>b diese auf die Schräge der Keile <b>(26)</b> hinauf - oder herunterbewegt wird.</claim-text><!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach einem der vorhergehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b>
<claim-text>- die bewegliche Brennrostplatte (<b>3</b>b) über eine aus der Brennvorrichtung (1) herausführende Antriebsvorrichtung, insbesondere wenigstens eine Gewindestange, von außen bewegbar ist, und/oder</claim-text>
<claim-text>- die mechanische Verbindung zwischen der Feuerraumtür und der beweglichen Brennrostplatte <b>(3b),</b> insbesondere der Fortsatz <b>(6),</b> einstellbar ist, insbesondere der Fortsatz <b>(6)</b> in seiner Länge einstellbar ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Feststoff-Brennvorrichtung <b>(1)</b> nach Anspruch 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
aus der Oberseite der Tragplatte <b>(9)</b> Keile <b>(26)</b> nach oben vorstehen im Bereich der Auflagenasen <b>(18),</b> und die Keile <b>(26)</b> von außen, insbesondere mittels einer Gewindestange <b>(23),</b> in Verschieberichtung der Brennrostplatte (3b) verschiebbar sind.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A solid fuel combustion device (1) comprising:
<claim-text>- a primary combustion chamber (2),</claim-text>
<claim-text>- a combustion grate (3), configured as a portion of a base (2a) of the primary combustion chamber (2), an ash compartment under the primary combustion chamber, and</claim-text>
<claim-text>- a front side combustion chamber door (4) of the primary combustion chamber (2),</claim-text>
<claim-text>- wherein the combustion grate (3) is made from two combustion grate plates (3a, b) arranged on top of one another wherein the combustion grate plates include at least one, advantageously plural ash openings (5, 5') and are arranged in a base of the primary combustion chamber (2) so that the combustion grate plates are movable relative to each other, so that</claim-text>
<claim-text>- the combustion grate plates are positionable in a cleaning position with the ash openings (5, 5') with the ash openings (5, 5') aligned on top of one another, or</claim-text>
<claim-text>- the combustion grate plates are arrangeable in an operating position where the combustion grate plates are moved relative to each other so that the ash openings (5, 5') of the two combustion grate plates (3a, b) are only partially aligned with each other or not aligned with each other at all,</claim-text>
<b>characterized in that</b><br/>
a combustion grate plate (3b) that is movable relative to the combustion chamber base (2a) has a mechanical connection with the combustion chamber door (4) which mechanical connection is operative at least in a closed condition of the combustion chamber door (4) and which moves the movable combustion grate plate (3b) into the operating position automatically and retains the movable combustion grate plate in the operating position when the combustion chamber door (4) is closed.<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The solid fuel combustion device according to claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
one of the two combustion grate plates (3a, b) is fixated with respect to the combustion chamber base (2a) and another of the two combustion grate plates (3a, b) is movably arranged with respect to the combustion chamber base (2a) and the movable plate (3b) is moveably supported in particular in the longitudinal direction (10), thus towards the combustion chamber door (4) or away from the combustion chamber door (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to claim 2,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
a protrusion (6) protrudes from the movable combustion grate plate (3b) in a direction towards the combustion chamber door (4) so that the combustion chamber door (4) pushes the movable combustion grate plate (3b) into the operating position automatically through the protrusion (6) when the combustion chamber door (4) is closed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the combustion grate plates (3a, b) are rotatable relative to each other about a vertical axis (11) and a protrusion (6) protrudes eccentrical towards the combustion chamber door (4) at the combustion grate plate (3b) that is rotatable relative to the combustion chamber base (2a), so that the combustion chamber door (4) rotates the rotatable combustion grate plate (3b) into the operating position through the protrusion (6) in a closed condition of the combustion chamber door (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- at least one primary air opening (7) is arranged in at least one of the two combustion grate plates (3a, b) in addition to the ash openings (5, 5') so that the at least one primary air opening (7) in a first plate (e.g. 3a) is aligned with an<!-- EPO <DP n="25"> --> analog primary air opening (7) or with one of the ash openings (5, 5') in the other plate (e.g. 3b) and in particular</claim-text>
<claim-text>- the ash openings (5, 5') have much larger surface areas and/or are much more numerous than the primary air openings (7).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- the lower combustion grate plate is the movable combustion grate plate (3b) and/or the upper combustion grate plate is the fixated combustion grate plate (3a) and in particular has a flat top side and/or</claim-text>
<claim-text>- the upper combustion grate plate (3a) has bulges (8) at a bottom side at least along an edge of the ash openings (5, 5'), in particular also bar shaped bulges (8) between the ash openings (5, 5') and in particular the bulges (8) about the ash openings (5, 5') are the tallest bulges (8) which protrude in a downward direction beyond a remainder of a bottom side.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
both combustion grate plates (3a, b) rests on a support plate (9) which rests on edge supports (2b) of the combustion chamber base (2a) and in particular a defined elevation distance (16) is provided between the two combustion grate plates (3a, b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- an ash container (12) of the heating device is arranged below the ash openings (5, 5') in the present position, and/or</claim-text>
<claim-text>- a combustion gas exhaust (13) is arranged in a top side or rear wall of the primary combustion chamber (2).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim-text>- the combustion grate plate (3a) that is fixated with respect to the combustion chamber base (2a) is insertable in plural positions, in particular rotated about a vertical axis (11), wherein the positions differ with respect to the a clear passage for the primary air in the operating position relative to the movable combustion grate plate (3b) that is in the operating position and/or</claim-text>
<claim-text>- at least one of the two combustion grate plates (3a, b), in particular the upper combustion grate plate (3a) is configured with respect to pass through options for the primary air so that pass through cross sections for the primary air decrease with increasing heating and thermal expansion of the at least one combustion grate plate (3a, b).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to claim 6 or claim 7,<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- pass through channels are provided in the bulges (8) at the bottom side of the upper combustion grate plate (3a) for a transversal flow of primary air between the lower and the upper combustion grate plate (3a, b) and/or</claim-text>
<claim-text>- wedges (26) are arranged at the top side of the carrier plate (9) in a portion where the moveable combustion grate plate (3b) contacts the carrier plate (9) with its contact lugs (18) so that a movement of the movable combustion grate plate (3b) in particular in the longitudinal direction (10) moves the movable combustion grate plate up or down on a slope of the wedges (26).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The solid fuel combustion device (1) according to one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b>
<claim-text>- the movable combustion grate plate (3b) is movable from an outside by a drive device extending out of the combustion device (1), in particular by at least one threaded rod, and/or</claim-text>
<claim-text>- the mechanical connection between the combustion chamber door and the movable combustion grate plate (3b), in particular the protrusion (6) is adjustable, in particular the protrusion (6) is length adjustable.</claim-text><!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The solid fuel combustion device according to claim 7,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
wedges (26) protrude in an upward direction from the top side of the carrier plate (9) in a portion of the contact lugs (18) and the wedges (26) are movable in a linear manner from an outside in particular by a threaded rod (23) in a movement direction of the combustion grate plate (3b).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="28"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1),</b> avec
<claim-text>- une chambre de combustion primaire <b>(2),</b></claim-text>
<claim-text>- une grille de foyer <b>(3)</b> faisant partie de la sole (<b>2</b>a) de la chambre de combustion primaire <b>(2),</b> un bac à cendres sous la chambre de combustion primaire, et</claim-text>
<claim-text>- une porte frontale du foyer <b>(4)</b> de la chambre de combustion primaire <b>(2),</b></claim-text>
<claim-text>- la grille de foyer <b>(3)</b> étant constituée de deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) superposées qui présentent au moins une, de préférence plusieurs, ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> et qui sont disposées de manière à pouvoir coulisser les unes par rapport aux autres sur la sole de la chambre de combustion primaire <b>(2),</b> si bien qu'elles</claim-text>
<claim-text>- peuvent être positionnées les unes sur les autres en position de nettoyage avec les ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> en face les unes des autres, ou</claim-text>
<claim-text>- peuvent, en mode de fonctionnement, être disposées de façon décalée les unes par rapport aux autres de manière que les ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> des deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) soient seulement partiellement en face les unes des autres, voire pas du tout,</claim-text>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b)</b> par rapport à la sole du foyer (<b>2</b>a) possède une liaison mécanique avec la porte frontale du foyer <b>(4)</b> qui agit au moins quand la porte frontale du foyer <b>(4)</b> est fermée et qui déplace et retient automatiquement en position de fonctionnement la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b)</b> quand la porte frontale du foyer <b>(4)</b> est fermée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon la revendication <b>1,</b><br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
l'une des deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) est fixe par rapport à la sole de la chambre de combustion (<b>2</b>a) et l'autre est mobile par rapport à la sole de la chambre de combustion (<b>2</b>a), et la plaque mobile <b>(3b)</b> est guidée de manière mobile, en particulier dans le sens longitudinal <b>(10),</b> vers la porte du foyer <b>(4)</b> ou<!-- EPO <DP n="29"> --> à partir d'elle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon la revendication <b>2,</b><br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
à partir de la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b),</b> un prolongement <b>(6)</b> s'avance en direction de la porte du foyer <b>(4)</b> de manière que la porte du foyer <b>(4)</b> en se fermant pousse la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b)</b> automatiquement en position de fonctionnement grâce à ce prolongement <b>(6).</b></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
les plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) peuvent tourner l'une par rapport à l'autre autour d'un axe vertical <b>(11)</b> et qu'un prolongement <b>(6)</b> s'avance de manière excentrée vers la plaque de grille de foyer rotative <b>(3b)</b> par rapport à la sole de la chambre de combustion (<b>2</b>a) contre la porte du foyer <b>(4)</b> de sorte que celle-ci étant fermée fait tourner la plaque de grille de foyer rotative <b>(3b)</b> par l'intermédiaire du prolongement <b>(6).</b></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- dans au moins l'une des deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) en plus des ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> au moins une ouverture d'air primaire <b>(7)</b> est disposée de telle manière qu'au moins l'une des ouvertures d'air primaire <b>(7)</b> de l'une des plaques (par ex. <b>3</b>a) soit juste en face d'une ouverture d'air primaire <b>(7)</b> analogue ou de l'une des ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> de l'autre plaque (par ex. <b>3</b>b), et en particulier</claim-text>
<claim-text>- les ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> sont notablement plus grandes et/ou plus nombreuses que les ouvertures d'air primaire <b>(7).</b></claim-text><!-- EPO <DP n="30"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- la plaque de grille de foyer inférieure est la plaque de grille de foyer (<b>3</b>b) mobile et/ou la plaque de grille de foyer supérieure est la plaque de grille de foyer (<b>3</b>a) fixe et présente en particulier une face supérieure plane, et/ou</claim-text>
<claim-text>- la plaque de grille de foyer (<b>3</b>a) supérieure présente sur sa face inférieure des renflements <b>(8)</b> au moins le long du bord des ouvertures pour les cendres <b>(5, 5'),</b> en particulier aussi des renflements <b>(8)</b> de forme allongée entre les ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> et en particulier les renflements <b>(8)</b> autour des ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> sont les renflements <b>(8)</b> les plus hauts qui dépassent en bas au-delà du reste de la face inférieure.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
les deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) reposent sur une plaque support <b>(9)</b> qui repose sur des appuis (<b>2</b>b) marginaux de la sole de la chambre de combustion (<b>2</b>a) et qu'il existe en particulier une hauteur définie <b>(16)</b> entre les deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- un bac à cendres <b>(12)</b> du système de chauffage est disposé sous les ouvertures pour les cendres <b>(5, 5')</b> en position de nettoyage, et/ou</claim-text>
<claim-text>- une buse de fumées <b>(13)</b> est disposée du côté supérieur ou sur la paroi arrière de la chambre de combustion primaire <b>(2).</b></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><!-- EPO <DP n="31"> -->
<claim-text>- la plaque de grille de foyer (<b>3</b>a) fixe par rapport à la sole de la chambre de combustion (<b>2</b>a) peut s'utiliser sur plusieurs positions, en particulier réparties autour de l'axe vertical <b>(11),</b> qui se différencient de la plaque de grille de foyer mobile (<b>3</b>b) se trouvant en position de fonctionnement par la taille du passage libre pour l'air primaire en position de fonctionnement, et/ou</claim-text>
<claim-text>- au moins l'une des deux plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b), en particulier la plaque de grille de foyer (<b>3</b>a) supérieure est conçue concernant les possibilités de passage de l'air primaire de telle manière que, lorsque le réchauffement et la dilatation de cette (ou de ces) plaques de grille de foyer (<b>3</b>a,b) augmentent, les sections des passages de l'air primaire se réduisent en proportion.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon la revendication <b>6</b> ou la revendication <b>7, caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- dans les renflements <b>(8)</b> de la face inférieure de la plaque de grille de foyer (<b>3</b>a) supérieure, il existe des canaux de passage pour les flux d'air primaire entre la plaque de grille de foyer inférieure et la plaque de grille de foyer supérieure (3a,b), et/ou</claim-text>
<claim-text>- sur la face supérieure de la plaque support <b>(9)</b> sont disposées des cales <b>(26)</b> dans la zone où la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b)</b> repose avec ses talons d'appui <b>(18)</b> sur la plaque support <b>(9)</b> de sorte que, du fait des mouvements en particulier dans le sens longitudinal <b>(10)</b> de la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b),</b> celle-ci se soulève et redescend sur la partie inclinée des cales <b>(24).</b></claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b)</b> peut être déplacée de l'extérieur par un dispositif d'entraînement provenant du dispositif de combustion <b>(1),</b> en particulier au moins une tige filetée, et/ou</claim-text>
<claim-text>- la liaison mécanique entre la porte du foyer et la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b),</b> en particulier le prolongement <b>(6),</b> est réglable, en particulier le<!-- EPO <DP n="32"> --> prolongement <b>(6)</b> dans sa longueur.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif de combustion de matières solides <b>(1)</b> selon la revendication <b>7, caractérisé en ce que</b>
<claim-text>- de la face supérieure de la plaque support <b>(9)</b> dépassent des cales <b>(24)</b> vers le haut au niveau des talons d'appui <b>(18),</b> et les cales <b>(24)</b> peuvent être déplacées de l'extérieur dans la direction du déplacement de la plaque de grille de foyer mobile <b>(3b),</b> en particulier au moyen d'une tige filetée <b>(23).</b></claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0001" num="1a,1b"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0002" num="1c,1d"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="195" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0003" num="2a,2b"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="226" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0004" num="2c"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="190" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0005" num="3a,3b,3c,3d"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="164" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="38"> -->
<figure id="f0006" num="4a"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="134" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="39"> -->
<figure id="f0007" num="4b,4c"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="138" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE8529534U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>8529534</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0009]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE610704"><document-id><country>DE</country><doc-number>610704</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0010]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="JP58072804A"><document-id><country>JP</country><doc-number>58072804</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0011]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="EP0945676A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>0945676</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0012]</crossref></li>
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