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(11) |
EP 2 593 711 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.02.2020 Patentblatt 2020/07 |
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Anmeldetag: 12.07.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2011/001453 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/010153 (26.01.2012 Gazette 2012/04) |
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TASCHENLAMPE MIT ROTATIONSSYMMETRISCHER VORSATZOPTIK
TORCH WITH A ROTATIONALLY SYMMETRICAL OPTICAL ATTACHMENT
LAMPE DE POCHE À OPTIQUE ADDITIONNELLE À SYMÉTRIE DE RÉVOLUTION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
16.07.2010 DE 102010027326
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.05.2013 Patentblatt 2013/21 |
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Patentinhaber: Ledlenser GmbH & Co. KG |
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42699 Solingen (DE) |
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Erfinder: |
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- OPOLKA, Rainer
42699 Solingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Vomberg, Friedhelm |
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Schulstrasse 8 42653 Solingen 42653 Solingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U1-202006 020 378 US-A1- 2009 109 687
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US-A1- 2007 263 390 US-A1- 2010 002 422
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Taschenlampe mit einer zu einer optischen
Achse rotationssymmetrischen Vorsatzoptik, die einen äußeren Reflektorteil, einen
inneren Sammellinsenteil sowie eine rückwärtige Fläche mit einer Sacklochbohrung besitzt,
und einer auf einem scheibenförmigen Halter angeordneten Leuchtdiode (LED), wobei
der Durchmesser des Reflektorteils 20,8 ± 1 mm, der Durchmesser des Sammellinsenteils
11,4 ± 1 mm und die Höhe der Vorsatzoptik (11,6 ± 1) mm beträgt.
[0002] Taschenlampen der eingangs genannten Art mit den beschriebenen Vorsatzoptiken sind
grundsätzlich nach dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise werden in der
US 2,254,962 verschiedene Vorsatzoptiken beschrieben, wobei zur Veränderung der Abstrahlcharakteristik
eine Lichtquelle innerhalb der rückwärtigen Sacklochbohrung verschiebbar ist. Dabei
ist die Lichtquelle zwischen zwei Punkten längsaxial beweglich, die beide innerhalb
der Sacklochbohrung angeordnet sind. Durch eine Linearbewegung der Lichtquelle wird
im wesentlichen der Öffnungswinkel eines Lichtkegels geändert, so dass Objekte in
unterschiedlichen Entfernungen beleuchtet werden können.
[0004] Nachteilig an den bekannten Taschenlampen mit den beschriebenen Vorsatzoptiken ist,
dass die Lichtintensität innerhalb des Lichtkegels nicht gleichmäßig ist, wobei in
der Regel die Intensität auf der optischen Achse am größten ist, während sie zum Rand
des Lichtkegels hin stetig abnimmt.
[0005] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Taschenlampe mit einer Vorsatzoptik
zu schaffen, bei der die oben beschriebenen Nachteile behoben werden. Insbesondere
soll eine Taschenlampe geschaffen werden, bei der die Abstrahlcharakteristik zwischen
einer sogenannten Mondstellung und einer Fokusstellung eingestellt werden kann. Bei
der Mondstellung wird ein Lichtkegel mit einem großen Öffnungswinkel und darin homogener
Lichtverteilung erzeugt. Demgegenüber ist die Fokusstellung durch einen Lichtkegel
mit einem vergleichsweise kleinen Öffnungswinkel gekennzeichnet. Dabei soll die Bedienbarkeit
der Taschenlampe möglichst einfach sein, womit die gewünschte Einstellung schnell
und zuverlässig gefunden werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Taschenlampe nach Anspruch 1 gelöst, wonach erfindungsgemäß
die Vorsatzoptik gegenüber der LED derart durch zwei Anschläge begrenzt verschiebbar
ist, dass bei einer Anlage der Vorsatzoptik an dem Halter ein im wesentlichen homogener
Lichtkegel erzeugt wird, wobei die Stärke des Sammellinsenteils 3,04 ± 0,5 mm und
in fokussierter Einstellung der Abstand zwischen LED und Anlagefläche 3,58 ± 0,5 mm
und der Abstand zwischen LED und einer Mittelpunktsebene 8,88 ± 1 mm beträgt.
[0007] Die Abstrahlcharakteristik der erfindungsgemäßen Taschenlampe ist im wesentlichen
durch zwei Einstellungen definiert, nämlich einer Fokusstellung, bei der die LED einen
größtmöglichen Abstand zu der Vorsatzoptik aufweist und der Mondstellung, bei der
die Vorsatzoptik mit dem Halter in Anlage ist, so dass die LED nahezu in Höhe der
rückwärtigen Fläche zum liegen kommt. Bei der Fokusstellung ist das abgestrahlte Licht
auf einen relativ kleinen Lichtkegel begrenzt, so dass Objekte in großer Entfernung
beleuchtet werden können. Bei der Mondstellung hingegen wird ein Lichtkegel mit einem
möglichst großen Winkel erzeugt, wobei die Lichtverteilung bei der erfindungsgemäßen
Taschenlampe innerhalb des Lichtkegels gleichmäßig ist und zum Rand hin scharf abfällt.
Hierdurch wird eine besonders homogene Ausleuchtung geschaffen. Durch die erfindungsgemäße
Konstruktion kann die bevorzugte Einstellung der Taschenlampe schnell gewählt werden
ohne mühsam den richtigen Abstand zwischen der Vorsatzoptik und der LED zu suchen.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden sowie
in den Unteransprüchen beschrieben.
[0009] Nach einer ersten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Linearbewegung der Vorsatzoptik
entlang der optischen Achse durch einen weiteren Anschlag begrenzt ist, der den größtmöglichen
Abstand zwischen der LED und der Vorsatzoptik bildet, wobei die LED in dieser Stellung
im Brennpunkt der Vorsatzoptik liegt. Je nach Konstruktion der Taschenlampe ist dieser
Anschlag durch je eine Anschlagfläche an dem Taschenlampengehäuse und dem Lampenkopf
oder innerhalb eines Verbindungselementes gebildet. Die Mondstellung, bei der das
Licht homogen innerhalb eines definierten Lichtkegels abgestrahlt wird, ist dann optimal
eingestellt, wenn der Halter in Anlage mit der Anschlagfläche der Vorsatzoptik ist
und demnach die LED mit der Anschlagflächenebene nahezu zusammenfällt.
[0010] Zur Ableitung der entstehenden Wärme ist vorzugsweise vorgesehen, dass der Halter
wärmeleitfähige Flächen aufweist, die in Anlage mit dem Gehäuse sind. Beispielsweise
kann hierzu eine ringförmige Anlagefläche auf der Unterseite des Halters vorgesehen
sein, mit der er auf einem sockelförmigen Vorsprung innerhalb des Gehäuses anliegt.
Als bevorzugte Materialien für die wärmeleitfähigen Flächen eignen sich insbesondere
Aluminium, Kupfer oder Messing.
[0011] Die besondere Abstrahlcharakteristik der erfindungsgemäßen Taschenlampe wird im Wesentlichen
durch die geometrische Ausgestaltung der Vorsatzoptik bestimmt, wobei hierzu die Längen-
bzw. Größenverhältnisse von besonderer Bedeutung sind. Hierzu ist vorgesehen, dass
das Verhältnis zwischen dem Durchmesser des Sammellinsenteils und dem Durchmesser
des Reflektorteils 0,55 ± 0,1, vorzugsweise 0,55 ± 0,05 beträgt. Mit anderen Worten
beträgt das Verhältnis zwischen dem Durchmesser des Sammellinsenteils und dem Durchmesser
des Reflektorteils 0,55, wobei Abweichungen in der Größenordnung von 0,1, vorzugsweise
von 0,5, sowohl in positiver als auch in negativer Richtung tolerabel sind. Das Verhältnis
zwischen der Stärke des Sammellinsenteils und der Höhe des Reflektorteils beträgt
0,26 ± 0,05, vorzugsweise 0,26 ± 0,02.
In fokussierter Einstellung beträgt das Verhältnis zwischen dem Abstand der LED zur
Anlagefläche zu dem Abstand der LED zu einer Mittelpunktsebene 0,4 ± 0,1, vorzugsweise
0,40 ± 0,05.
[0012] Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, dass die Sacklochbohrung eine konusförmige Mantelfläche
besitzt, die gegenüber der Längsachse einen Öffnungswinkel von 23° ± 5°, vorzugsweise
23° ± 2°, aufweist.
[0013] Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind verschiedene konkrete Bemaßungen
der geometrischen Teile vorgesehen, wobei vorzugsweise der Durchmesser des Reflektorteils
20,8 ± 1 mm, der Durchmesser des Sammellinsenteils 11,4 ± 1 mm, die Höhe der Vorsatzoptik
11,6 ± 1 mm, die Stärke des Sammellinsenteils 3,04 ± 0,5 mm oder in fokussierten Einstellung
der Abstand zwischen LED und Anlagefläche 3,58 ± 0,5 mm und der Abstand zwischen LED
und einer Mittelpunktsebene 8,88 ± 1 mm beträgt.
[0014] Dabei ist der Sammellinsenteil vorzugsweise durch zwei unterschiedlich stark konvex
gekrümmte Flächen begrenzt, wobei der Radius der Lichteintrittsfläche größer ist als
der Radius der Lichtaustrittsfläche.
[0015] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen sowie konkrete Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung werden im Folgenden anhand der Figuren erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1a,b:
- je eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Taschenlampe in zwei verschiedenen
Einstellungen,
- Fig. 2:
- eine Vorsatzoptik und
- Fig. 3:
- eine schematische Darstellung der Abstrahlcharakteristik einer Vorsatzoptik.
[0016] Nach einer konkreten Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Taschenlampe 1 besitzt
diese eine Gehäuse 2, einen Lampenkopf 3, eine Vorsatzoptik 4 sowie eine LED 5. Dabei
ist die Vorsatzoptik 4 in dem Lampenkopf 3 befestigt, der gegenüber dem Gehäuse 2
längsaxial verschiebbar ist. Gehäuseseitig ist die LED 5 auf einem Halter 6 befestigt,
so dass insgesamt die Vorsatzoptik gegenüber der LED verschiebbar ist. Die Verschiebung
des Lampenkopfes 3 bzw. der Vorsatzoptik 4 wird dabei durch zwei Anschläge begrenzt.
Einerseits bildet der Halter 6 mit der Vorsatzoptik 4 eine Anlage, wozu die Vorsatzoptik
4 eine als Anschlagfläche 7 ausgebildete rückwärtige Fläche aufweist. Andererseits
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel die Verschiebung durch ein Verbindungselement
8 möglich, das den Lampenkopf 3 und das Gehäuse 2 miteinander verbindet und das einen
(nicht dargestellten) Anschlag besitzt.
[0017] Fig. 1a zeigt eine Einstellung, bei der die Vorsatzoptik 4 mit dem Halter 6 in Anlage
ist, so dass die LED 5 mit der Anschlagflächenebene nahezu zusammenfällt. Bei dieser
Einstellung ist die Abstrahlung durch einen großen Abstrahlwinkel gekennzeichnet,
innerhalb dessen die Lichtverteilung homogen ist. Fig. 1b zeigt demgegenüber eine
fokussierte Einstellung, wo die Vorsatzoptik 4 und der Halter im Abstand A zueinander
angeordnet sind.
[0018] Konkrete Bemaßungen bzw. Größenverhältnisse einer Vorsatzoptik 4 sind in Fig. 2 gezeigt.
Die Vorsatzoptik 4 besitzt einen inneren Sammellinsenteil 21, ein äußeres Reflektorteil
22 sowie eine rückwärtige Fläche 23, die eine Sacklochbohrung 24 besitzt. Die Sacklochbohrung
24 ist dabei durch eine konusförmige Mantelfläche 25 begrenzt, die gegenüber der Längsachse
26 einen Öffnungswinkel α von 23° besitzt. Der Durchmesser 27 des Reflektorteils 22
beträgt 20,8 mm, während der Sammellinsenteil 21 einen Durchmesser 28 von 11,4 mm
aufweist. Die dargestellte Vorsatzoptik 4 ist insgesamt 11,6 mm hoch (Höhe 29) und
der Sammellinsenteil besitzt eine Stärke 30 von 3,04 mm. In fokussierter Einstellung,
also bei einem maximalen Abstand zwischen der Vorsatzoptik 4 und dem Halter 6, beträgt
der Abstand 31 zwischen LED 5 und Anschlagfläche 23 3,58 mm und der Abstand 32 zwischen
LED 5 und einer Mittelpunktsebene 33 beträgt 8,88 mm. Hieraus ergibt sich für das
Verhältnis (31/32) zwischen dem Abstand 31 der LED 5 zur Anlagefläche 23 und dem Abstand
32 der LED zu der Mittelpunktsebene 33 ein Wert von 0,4, für das Verhältnis (28/27)
zwischen dem Durchmesser 28 des Sammellinsenteils 21 und dem Durchmesser 27 des Reflektorteils
22 ein Wert von 0,55 und für das Verhältnis (30/29) der Stärke 30 des Sammellinsenteils
21 zu der Höhe 29 der Vorsatzoptik 4 ein Wert von 0,26.
[0019] Fig. 3 zeigt schematisch den Strahlenverlauf in einer fokussierten Einstellung, wobei
die von der LED 5 emittierten Lichtstrahlen auf den Sammellinsenteil 21 treffen, die
in einem Winkel β von ± 32° abgestrahlt werden. Diese Lichtstrahlen werden von dem
Sammellinsenteil 21 zu einem Lichtkegel 311 mit einem Kegelwinkel γ von 4° gebündelt.
Die übrigen Lichtstrahlen werden in einem Winkel δ von 32° bis 60° von der LED 5 emittiert
und treffen auf den Reflektorteil 22, der ein achsparalleles Strahlenbündel 321 erzeugt.
1. Taschenlampe mit einer zu einer optischen Achse (26) rotationssymmetrischen Vorsatzoptik
(4), die einen äußeren Reflektorteil (22), einen inneren Sammellinsenteil (21) sowie
eine rückwärtige Fläche (23) mit einer Sacklochbohrung (24) besitzt, und einer auf
einem scheibenförmigen Halter (6) angeordneten Leuchtdiode (LED) (5), wobei der Durchmesser
(27) des Reflektorteils (22) 20,8 ± 1 mm, der Durchmesser (28) des Sammellinsenteils
(21) 11,4 ± 1 mm und die Höhe (29) der Vorsatzoptik (4) 11,6 ± 1 mm beträgt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorsatzoptik (4) gegenüber der LED (5) derart durch 2 Anschläge begrenzt verschiebbar
ist, dass bei einer Anlage der Vorsatzoptik (4) an dem Halter (6) ein im wesentlichen
homogener Lichtkegel erzeugt wird, wobei die Stärke (30) des Sammellinsenteils (21)
3,04 ± 0,5 mm und in fokussierter Einstellung der Abstand (31) zwischen LED (5) und
Anlagefläche (23) 3,58 ± 0,5 mm und der Abstand (32) zwischen LED (5) und einer Mittelpunktsebene
(32) 8,88 ± 1 mm beträgt.
2. Taschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linearbewegung der Vorsatzoptik (4) entlang der optischen Achse durch einen weiteren
Anschlag begrenzt ist, der den größtmöglichen Abstand zwischen der LED (5) und der
Vorsatzoptik (4) bildet, wobei die LED (5) in dieser Stellung im Brennpunkt der Vorsatzoptik
(4) liegt.
3. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (6) wärmeleitfähige Flächen aufweist, die in Anlage mit einem Gehäuse
(2) sind.
4. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis (28/27) zwischen dem Durchmesser (28) des Sammellinsenteils (21) und
dem Durchmesser (27) des Reflektorteils (22) 0,55 ± 0,1, vorzugsweise 0,55 ± 0,05
beträgt.
5. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis (30/29) zwischen der Stärke (30) des Sammellinsenteils und der Höhe
(29) des Reflektorteils (22) 0,26 ± 0,02 beträgt.
6. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in fokussierter Einstellung das Verhältnis (31/32) zwischen dem Abstand (31) der
LED zur Anlagefläche zu dem Abstand (32) der LED zu einer Mittelpunktsebene (33) 0,4
± 0,1, vorzugsweise 0,40 ± 0,05, beträgt.
7. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sacklochbohrung (24) eine konusförmige Mantelfläche (25) besitzt, die gegenüber
der Längsachse (26) ein Öffnungswinkel von 23° ± 5°, vorzugsweise 23° ± 2°, aufweist.
8. Taschenlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammellinsenteil (21) durch zwei unterschiedlich stark konvex gekrümmte Flächen
begrenzt ist, wobei der Radius der Lichteintrittsfläche größer ist als der Radius
der Lichtaustrittsfläche.
1. Torch with an optical attachment (4) which is rotationally symmetrical to an optical
axis, comprising an outer reflection part (22), an inner converging lens part (21)
and a rear surface (23) having a blind hole bore (24), and a light emitting diode
(LED) (5) arranged on a disk-shaped holder (6), in which the diameter (27) of the
reflector part (22) is 20,8 mm ± 0,1 mm, the diameter (28) of the converging lens
part (21) is 11,4 mm ± 1 mm and the height (29) of the optical attachment (4) is 11,6
mm ± 1 mm, characterized in that the optical attachment (4) is movable in a limited manner between two stops in relation
to the LED (5), so that at an end stop of the optical attachment (4) at the holder
(6) a substantially homogenous light cone is generated, wherein the thickness (3)
of the converging lens part (21) is 3,04 mm ± 0,5 mm and in a focused setting the
spacing (31) between LED (5) and contact face (23) is 3,58 mm ± 0,5 mm and the spacing
(32) between LED (5) and a center point plane (32) is 8,88 mm ± 1 mm.
2. Torch according to claim 1, characterized in that the linear movement of the optical attachment (4) along the optical axis is limited
by a further stop that forms the greatest possible distance between the LED (5) and
the optical attachment (4), wherein the LED (5) lies in the focal point of the optical
attachment (4) in this setting.
3. Torch according to one of the claims 1 or 2, characterized in that the holder (6) has heat-conductive surfaces that are in contact with a housing (2).
4. Torch according to one of the claims 1 to 3, characterized in that the ratio (28/27) between the diameter (28) of the converging lens part (21) and
the diameter (27) of the reflection part (22) is 0,55 ± 0,1, preferably 0,55 ± 0,05.
5. Torch according to one of the claims 1 to 4, characterized in that the ratio (30/29) between the thickness (30) of the converging lens part and the
height (29) of the reflector part (22) is 0,26 ± 0,02.
6. Torch according to one of the claims 1 to 5, characterized in that in a focused setting the ration (31, 32) between the spacing (31) of the LED and
the contact surface and the spacing (32) of the LED and the centerpoint plane (33)
is 0,4 ± 0,1, preferably 0,40 ± 0,05.
7. Torch according to one of the claims 1 to 6, characterized in that the blind hole bore (24) has a conical shaped shell surface (25) which has an aperture
angle of 23° ± 5°, preferably 23° ± 2°.
8. Torch according to one of the claims 1 to 7, characterized in that the converging lens part (21) is limited by two surfaces having differently convex
curved surfaces, wherein the radius of the light entry surface is greater than the
radius of the light exit surface.
1. Lampe de poche comprenant une optique auxiliaire (4) qui est à symétrie de révolution
par rapport à un axe optique (26) et qui possède une partie extérieure de réflecteur
(22), une partie intérieure de lentille convergente (21) ainsi qu'une surface arrière
(23) ayant un trou borgne (24), et une diode électroluminescente (DEL) (5) disposée
sur un support (6) en forme de disque, dans laquelle le diamètre (27) de la partie
de réflecteur (22) est de 20,8 ± 1 mm, le diamètre (28) de la partie de lentille convergente
(21) est de 11,4 ± 1 mm et la hauteur (29) de l'optique auxiliaire (4) est de 11,6
± 1 mm,
caractérisée par le fait que ladite optique auxiliaire (4) est déplaçable par rapport à la DEL (5) en étant limitée
par 2 butées, de telle sorte que, lorsque l'optique auxiliaire (4) est en appui sur
le support (6), un cône de lumière pour l'essentiel homogène est généré, dans laquelle
l'épaisseur (30) de la partie de lentille convergente (21) est de 3,04 ± 0,5 mm, et,
en réglage focalisé, la distance (31) séparant la DEL (5) et la surface d'appui (23)
est de 3,58 ± 0,5 mm et la distance (32) séparant la DEL (5) et un plan de centre
(32) est de 8,88 ± 1 mm.
2. Lampe de poche selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le mouvement linéaire de l'optique auxiliaire (4) le long de l'axe optique est limité
par une autre butée qui forme la distance la plus grande possible entre la DEL (5)
et l'optique auxiliaire (4), dans cette position ladite DEL (5) étant située au foyer
de l'optique auxiliaire (4).
3. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que le support (6) présente des surfaces conductrices de chaleur qui sont en appui avec
un boîtier (2).
4. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que le rapport (28/27) entre le diamètre (28) de la partie de lentille convergente (21)
et le diamètre (27) de la partie de réflecteur (22) est de 0,55 ± 0,1, de préférence
de 0,55 ± 0,05.
5. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait que le rapport (30/29) entre l'épaisseur (30) de la partie de lentille convergente et
la hauteur (29) de la partie de réflecteur (22) est de 0,26 ± 0,02.
6. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait que, en réglage focalisé, le rapport (31/32) entre la distance (31) de la DEL par rapport
à la surface d'appui et la distance (32) de la DEL par rapport à un plan de centre
(33) est de 4 ± 0,1, de préférence de 0,40 ± 0,05.
7. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée par le fait que le trou borgne (24) présente une surface latérale conique (25) qui présente un angle
d'ouverture de 23° ± 5°, de préférence de 23° ± 2° par rapport à l'axe longitudinal
(26).
8. Lampe de poche selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée par le fait que la partie de lentille convergente (21) est délimitée par deux surfaces courbées de
manière convexe de façon différente, dans laquelle le rayon de la surface d'entrée
de lumière est supérieur au rayon de la surface de sortie de lumière.
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