[0001] Die Erfindung betrifft eine Basisstation zur Wasserspeicherung und/oder Dampferzeugung
für eine Dampfbügelstation sowie eine Dampfbügelstation mit einer derartigen Basisstation,
umfassend ein Gehäuse, ein Netzanschlusskabel und eine Verbindungsleitung zwischen
der Basisstation und einem Bügeleisen; wobei das Gehäuse einen Aufnahmeraum aufweist,
in welchen das Netzanschlusskabel in gerollter oder gefalteter Form über eine erste
Gehäuseöffnung eingeführt werden kann.
[0002] Zum Bügeln sind Bügeleisen, insbesondere Dampfbügeleisen, und die so genannten Dampfbügelstationen
bekannt. In einem Dampfbügeleisen ist ein Dampferzeuger eingegliedert. Das Dampfbügeleisen
als solches kann mit einer Hand gehalten und zum Bügeln von Hand über einen Artikel
geführt werden, der gebügelt werden soll. Eine Bügelstation andererseits weist ein
Bügeleisen und eine Basisstation auf, welche mit dem Bügeleisen über eine flexible
Verbindungsleitung verbunden ist. Die Basisstation ist mit einem im Vergleich zu normalen
Dampfbügeleisen großen Wassertank zur Wasserspeicherung und/oder einer Erwärmungseinrichtung
zur Dampferzeugung versehen. Bei einer Dampfbügelstation wird nur das Bügeleisenteil
mit der Hand gehalten und zum Bügeln von Hand über einen Artikel geführt, der gebügelt
werden soll. Die Basisstation, die meistens größer als das Bügeleisen ist, wird andererseits
im Allgemeinen ortsfest angeordnet und führt dem Bügeleisen bei Bedarf Wasser oder
Dampf zu. Über die flexible Verbindungsleitung kann dem Bügeleisen nicht nur Wasser
oder Dampf, sondern außerdem elektrischer Strom zugeführt werden, der beispielsweise
zum Erhitzen der Bügelsohle des Bügeleisens und/oder zum Versorgen anderer Bestandteile
des Bügeleisens mit elektrischem Strom dienen kann. Die Basisstation selbst ist über
ein Netzanschlusskabel mit dem öffentlichen Stromnetz verbindbar.
[0003] Die Basisstation weist in der Regel eine Abstellfläche für das Bügeleisen auf, auf
welcher das Bügeleisen im unbenutzten Zustand abgestellt werden kann. Um eine sichere
und geordnete Aufbewahrung des Netzkabels und der Verbindungsleitung zur ermöglichen,
sind häufig entsprechende Aufnahmeräume vorgesehen.
[0004] In der
DE 694 14 799 T2 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bügeln eines Textilartikels mit einer
automatischen Steuerung des Dampfzyklus beschrieben. Die Vorrichtung stellt eine Dampfbügelstation
dar, welche aus einer Basisstation zur Wasserspeicherung und Dampferzeugung und einem
daran über eine Verbindungsleitung angeschlossenen Dampfbügeleisen besteht. Das Gehäuse
der Basisstation weist an der Rückseite einen (aufklappbaren) Aufnahmeraum mit einer
ersten Gehäuseöffnung auf, aus der das Verbindungskabel sowie offenbar ein Netzanschlusskabel
herausragen. Offensichtlich kann über die erste Gehäuseöffnung das Netzanschlusskabel
in gerollter oder gefalteter Form in den Aufnahmeraum eingeführt werden.
[0005] Aus der
US 2008/0052971 A1 ist eine Basisstation für eine Dampfbügelstation bekannt, welche einen Aufnahmeraum
für das Netzanschlusskabel aufweist. Außerdem ist ein kanalförmiger Aufnahmeraum für
die Verbindungsleitung zwischen der Basisstation und einem Bügeleisen vorgesehen,
welcher außen an einem Gehäuse der Basisstation angeformt ist und in welche eine aus
der Verbindungsleitung gebildete Schlaufe eingesteckt werden kann.
[0006] Eine derartige Anordnung hat aber den Nachteil, dass zur Aufnahme der Verbindungsleitung
eine zusätzliche Gehäusekomponente angeformt werden muss, was zu erhöhtem Material-
und Fertigungsaufwand führt.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Basisstation zur Wasserspeicherung
und/oder Dampferzeugung für eine Dampfbügelstation und eine Dampfbügelstation bereit
zu stellen, welche mit einfachen konstruktiven Mitteln eine einfache, sichere und
flexible Aufbewahrungsmöglichkeit sowohl für ein Netzanschlusskabel der Basisstation
als auch für ein Verbindungskabel zwischen der Basisstation und einem Bügeleisen bieten.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Basisstation zur Wasserspeicherung
und/oder Dampferzeugung für eine Dampfbügelstation und durch eine Dampfbügelstation
mit den Merkmalen gemäß der unabhängigen Patentansprüche 1 bzw. 8 gelöst.
[0010] Demgemäß baut eine erfindungsgemäße Basisstation auf bekannten Basisstationen durch
einen Aufnahmeraum auf, der eine zweite, der ersten Gehäuseöffnung gegenüber liegende
zweite Gehäuseöffnung aufweist, welche einen Querschnitt aufweist, der ein Einklemmen
einer aus der Verbindungsleitung zwischen der Basisstation und dem Bügeleisen gebildeten
Schlaufe ermöglicht.
[0011] Durch einfaches Falten, das heißt Zusammenführen zweier Leistungsabschnitte der Verbindungsleitung
lässt sich eine Schlaufe formen, welche in die zweite Gehäuseöffnung eingesteckt oder
eingeführt werden kann. Eine geeignete Abmessung der zweiten Gehäuseöffnung bewirkt
eine Klemmkraft auf das Verbindungskabel, so dass die Verbindungsleitung um das Gehäuse
der Basisstation herumgeführt werden kann und durch Einklemmen der Leitungsschlaufe
an der Basisstation fixiert werden kann. Eine besonders bevorzugte Aufbewahrungslage
der Verbindungsleitung wird dabei dann erreicht, wenn die Verbindungsleitung möglichst
eng am Gehäuse anliegt. Dadurch, dass die zweite Gehäuseöffnung erfindungsgemäß in
den Aufnahmeraum für das Netzanschlusskabel mündet, welcher wiederum durch die erste
Gehäuseöffnung in Einsteckrichtung der Verbindungsleitung nach hinten offen ist, kann
das Verbindungskabel beliebig weit in die zweite Gehäuseöffnung bzw. den dahinter
liegenden Aufnahmeraum eingeführt werden. Der Aufnahmeraum erfüllt damit eine Doppelfunktion.
Durch die auf diese Weise ermöglichte erhöhte Einstecktiefe wird einerseits eine verbesserte
Klemmwirkung erreicht. Andererseits ist es auch möglich, die Verbindungsleitung länger
zu gestalten und dennoch zu gewährleisten, dass die Verbindungsleitung im Aufbewahrungszustand
eng an dem Gehäuse der Basisstation anliegt. Eine längere Verbindungsleitung bietet
den Vorteil einer erhöhten Bewegungsfreiheit einer Bedienperson bei Gebrauch des Bügeleisens.
[0012] Eine besonders einfache konstruktive Ausgestaltung der zweiten Gehäuseöffnung mit
guter Klemmwirkung sieht vor, dass die zweite Gehäuseöffnung im Wesentlichen rechteckförmig
ausgebildet ist, wobei die Gehäuseöffnung geringfügig breiter oder höher ist als der
doppelte Durchmesser der Verbindungsleitung und geringfügig höher bzw. breiter als
der einfache Durchmesser der Verbindungsleitung.
[0013] Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass der Aufnahmeraum in einem
Endbereich des Gehäuses angeordnet ist, so dass der Bereich, in welchem die Verbindungsleitung
in seiner Aufbewahrungslage um das Gehäuse geführt werden kann, möglichst lang ist,
so dass auch die Verbindungsleitung dementsprechend noch länger ausgeführt sein kann.
[0014] Vorteilhaft ist die zweite Öffnung im unteren Bereich des Gehäuses, das heißt benachbart
zur Bodenfläche der Basisstation angeordnet, so dass die Verbindungsleitung im Bereich
unmittelbar außerhalb der zweiten Gehäuseöffnung auf einer Stellfläche, auf welcher
die Basisstation abgestellt ist, aufliegt. Auf diese Weise wirkt auf die Verbindungsleitung
im Bereich der zweiten Gehäuseöffnung im Aufbewahrungszustand nur eine geringe Gewichtskraft,
so dass ein ungewünschtes Lösen der Leitungsschlaufe aus der zweiten Gehäuseöffnung
vermieden wird.
[0015] Um die Verbindungsleitung auch in demjenigen Bereich am Gehäuse zu fixieren, in welchem
sie im Aufbewahrungszustand vorzugsweise eng anliegend um das Gehäuse der Basisstation
herumgeführt wird, ist gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung an
dem Gehäuse mindestens eine Auflageleiste vorgesehen, auf welcher das Verbindungskabel
im Aufbewahrungszustand aufliegt. Dadurch wird ein durch das Eigengewicht der Verbindungsleitung
bewirktes Abrutschen der Verbindungsleitung von dem Gehäuse der Basisstation verhindert,
was insbesondere beim Transport der Bügelstation auftreten könnte.
[0016] Um die Fixierwirkung der Auflageleiste weiter zu erhöhen, kann diese L-förmig ausgeführt
sein.
[0017] Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass ein Anschluss der Verbindungsleitung
an der Basisstation im Bereich des Aufnahmeraumes angeordnet ist, so dass der Anschluss
optimal gegen ungewollte äußere Krafteinwirkungen, z.B. durch Stöße, welche zu Beschädigungen
der elektrischen Leitung oder der Wasser- oder Dampfleitung in der Verbindungsleitung
führen könnten, geschützt ist.
[0018] Die Erfindung betrifft schließlich auch eine Dampfbügelstation mit einer derartigen
Basisstation und einem Bügeleisen, welches über eine Verbindungsleitung mit der Basisstation
verbunden ist.
[0019] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
mit Bezugnahme auf die beigefügten Figuren erläutert.
[0020] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Dampfbügelstation ohne Netzanschlusskabel
aus einem ersten Blickwinkel;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung der Dampfbügelstation gemäß Fig. 1 aus einem zweiten
Blickwinkel;
- Fig. 3
- eine perspektivische Detaildarstellung einer Basisstation der Dampfbügelstation gemäß
Fig. 1 im Bereich der zweiten Gehäuseöffnung;
- Fig. 4
- eine perspektivische Detaildarstellung einer Basisstation der Dampfbügelstation gemäß
Fig. 1 im Bereich der ersten Gehäuseöffnung; und
- Fig. 5
- eine schematische Darstellung der Dampfbügelstation gem. Fig. 1 mit verstautem Netzanschlusskabel.
[0021] Die Figuren 1 bis 5 zeigen eine Dampfbügelstation 1, welche eine Basisstation 2 und
ein Bügeleisen 3 umfasst. Die Basisstation 2 weist ein Gehäuse 4 auf und ist mit einem
Wassertank 5 zur Wasserspeicherung versehen. Die Basisstation weist außerdem eine
nicht dargestellte Erwärmungseinrichtung zur Dampferzeugung auf. Die Basisstation
2 ist größer als das Bügeleisen 3 ausgestaltet und weist eine Abstellfläche 6 auf,
auf welcher das Bügeleisen 3 im dargestellten unbenutzten Zustand abgestellt werden
kann. Über eine flexible Verbindungsleitung 7 ist das Bügeleisen 3 mit der Basisstation
2 verbunden. Über die Verbindungsleitung 7 kann dem Bügeleisen 3 bei Bedarf Dampf
und elektrischer Strom, z.B. zum Erhitzen der Bügelsohle des Bügeleisens und/oder
zum Versorgen anderer Bestandteile des Bügeleisens, zugeführt werden. Die Basisstation
selbst ist über ein in den Fig. 1 bis 4 nicht dargestelltes Netzanschlusskabel 8 (vgl.
Fig. 5) mit dem öffentlichen Stromnetz verbindbar.
[0022] In einem Endbereich der Basisstation 2 ist ein Aufnahmeraum 9 angeordnet, welcher
über eine erste Gehäuseöffnung 10 des Gehäuses 4 von außen zugänglich ist und in welchen
das Netzanschlusskabel 8 in gerollter oder gefalteter Form eingeführt und darin aufbewahrt
werden kann (vgl. Fig. 5). Im Bereich des Aufnahmeraumes 9 ist auch ein aufgrund der
perspektivischen Darstellung nicht sichtbarer Anschluss der Verbindungsleitung 7 an
der Basisstation 2 angeordnet, so dass er optimal gegen ungewollte äußere Belastungen,
z.B. durch Stöße, geschützt ist.
[0023] Auf der, der ersten Gehäuseöffnung 10 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 4 ist
im unteren Bereich des Gehäuses 4, das heißt nahe einer Bodenfläche der Basisstation
2 eine zweite Gehäuseöffnung 11 angeordnet, welche ebenfalls in den Aufnahmeraum 9
mündet. Diese zweite Gehäuseöffnung 11 (vgl. Fig. 3) weist einen im Wesentlichen rechteckigen
Querschnitt auf, wobei sie geringfügig breiter ist als ein doppelter Durchmesser der
Verbindungsleitung 7 und geringfügig höher ist als der einfache Durchmesser der Verbindungsleitung.
Durch diese Ausgestaltung der zweiten Gehäuseöffnung 11 ist es möglich, eine aus der
Verbindungsleitung 7 gebildete Schlaufe in die zweite Gehäuseöffnung 11 einzuführen
und darin festzuklemmen (vgl. Fig. 1, 2 und 4).
[0024] Neben der dargestellten rechteckförmigen Ausgestaltung der zweiten Gehäuseöffnung
11 sind selbstverständlich zahlreiche andere Ausgestaltungen denkbar. Entscheidend
für die Anwendbarkeit der Erfindung ist lediglich, dass der Querschnitt der zweiten
Gehäuseöffnung 11 geeignet ist, auf die aus der Verbindungsleitung 7 gebildete Schlaufe
die notwendige Klemmkraft auszuüben.
[0025] Zur Aufbewahrung oder Verstauung der Verbindungsleitung 7 im unbenutzten Zustand
der Dampfbügelstation 1 kann die Verbindungsleitung 7, wie in den Figuren 1 und 2
dargestellt, eng anliegend um das Gehäuse 4 der Basisstation 2 herumgeführt werden
und die vorher mit der Verbindungsleitung 7 gebildete Schlaufe in die zweite Gehäuseöffnung
11 eingeklemmt und damit am Gehäuse 4 der Basisstation 2 fixiert werden. Da die zweite
Gehäuseöffnung 11 in den Aufnahmeraum 9 mündet und gegenüberliegend zur ersten Gehäuseöffnung
10 angeordnet ist, ist die Einstecktiefe der Leistungsschlaufe nicht begrenzt. Die
Verbindungsleitung 7 kann somit immer so weit in die zweite Gehäuseöffnung 11 eingeführt
werden, bis der außen am Gehäuse 4 entlang geführte Teil der Verbindungsleitung 7
möglichst eng am Gehäuse 4 anliegt und damit eine optimale Aufbewahrungslage für die
Verbindungsleitung 7 erreicht ist. Es wird damit eine Basisstation 2 bzw. Dampfbügelstation
1 geschaffen, bei welcher eine optimale Aufbewahrungslage für die Verbindungsleitung
7 nahezu unabhängig von der Länge der Verbindungsleitung 7 erreichbar ist.
[0026] Um zusätzlich ein Abrutschen des außen am Gehäuse 4 entlang geführten Teiles der
Verbindungsleitung 7 zu verhindern, ist an dem Gehäuse 4 im Bereich des Wassertanks
5 eine L-förmige Auflageleiste 12 angeformt, auf welcher die Verbindungsleitung 7
im Aufbewahrungszustand aufliegt. Selbstverständlich kann eine derartige Auflageleiste
alternativ oder zusätzlich auch in anderen Bereichen des Gehäuses 4 angeordnet sein.
Ebenso können auch mehrere derartiger Auflageleisten vorgesehen sein.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Dampfbügelstation
- 2
- Basisstation
- 3
- Bügeleisen
- 4
- Gehäuse
- 5
- Wassertank
- 6
- Abstellfläche
- 7
- Verbindungsleitung
- 8
- Netzanschlusskabel
- 9
- Aufnahmeraum
- 10
- erste Gehäuseöffnung
- 11
- zweite Gehäuseöffnung
- 12
- Auflageleiste
1. Basisstation (2) zur Wasserspeicherung und/oder Dampferzeugung für eine Dampfbügelstation
(1) mit einem Gehäuse (4), einem Netzanschlusskabel (8) und einer Verbindungsleitung
(7) zwischen der Basisstation (2) und einem Bügeleisen (3); wobei das Gehäuse (4)
einen Aufnahmeraum (9) aufweist, in welchen das Netzanschlusskabel (8) in gerollter
oder gefalteter Form über eine erste Gehäuseöffnung (10) eingeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (9) eine, der ersten Gehäuseöffnung (10) gegenüber liegende zweite
Gehäuseöffnung (11) aufweist, welche einen Querschnitt aufweist, der ein Einklemmen
einer aus der Verbindungsleitung (7) zwischen der Basisstation (2) und dem Bügeleisen
(3) gebildeten Schlaufe ermöglicht.
2. Basisstation (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Gehäuseöffnung (11) im Wesentlichen rechteckförmig ausgebildet ist, wobei
die zweite Gehäuseöffnung (11) geringfügig breiter oder höher ist als der doppelte
Durchmesser der Verbindungsleitung (7) und geringfügig höher bzw. breiter als der
einfache Durchmesser der Verbindungsleitung (7).
3. Basisstation (2) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (9) in einem Endbereich des Gehäuses (4) angeordnet ist.
4. Basisstation (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Gehäuseöffnung (11) im unteren Bereich des Gehäuses (4) angeordnet ist.
5. Basisstation (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (4) mindestens eine Auflageleiste (12) für die Verbindungsleitung
(7) angeordnet ist.
6. Basisstation (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageleiste (12) L-förmig ausgeführt ist.
7. Basisstation (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschluss der Verbindungsleitung (7) an der Basisstation (2) im Bereich des Aufnahmeraumes
(9) angeordnet ist.
8. Dampfbügelstation (1) mit einer Basisstation (2) zur Wasserspeicherung und/oder Dampferzeugung
gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 und einem Bügeleisen (3), welches über eine Verbindungsleitung
(7) mit der Basisstation (2) verbunden ist.
1. A base station (2) for water storage and/or steam generation for a steam pressing
station (1) having a housing (4), a power cable (8) and a connecting line (7) between
the base station (2) and a flat-iron (3); wherein the housing (4) has a receiving
space (9) into which the power cable (8) can be introduced in rolled or folded form
via a first housing opening (10), characterised in that the receiving space (9) has a second housing opening (11) which is located opposite
the first housing opening (10) and has a cross-section that allows a loop formed of
the connecting line (7) between the base station (2) and the flat-iron (3) to be clamped
in.
2. The base station (2) according to claim 1, characterised in that the second housing opening (11) is essentially rectangular in shape, wherein the
second housing opening (11) is slightly wider or higher than twice the diameter of
theconnecting line (7) and slightly higher or wider than the simple diameter of the
connecting line (7).
3. The base station (2) according to one of claims 1 or 2, characterised in that the receiving space (9) is arranged in an end region of the housing (4).
4. The base station (2) according to one of claims 1 to 3, characterised in that the second housing opening (11) is arranged in the lower region of the housing (4).
5. The base station (2) according to one of the preceding claims, characterised in that at least one support rail (12) for the connecting line (7) is arranged on the housing
(4).
6. The base station (2) according to claim 5, characterised in that the support rail (12) is designed to be L-shaped.
7. The base station (2) according to one of the preceding claims, characterised in that a connection of the connecting line (7) is arranged on the base station (2) in the
region of the receiving space (9).
8. A steam pressing station (1) having a base station (2) for storing water and/or steam
generation according to one of claims 1 to 7, and a flat-iron (3) which is connected
to the base station (2) via a connecting line (7).
1. Station de base (2) destinée à un stockage d'eau et/ou à une production de vapeur
pour une centrale de repassage vapeur (1) avec un boîtier (4), un câble de raccordement
secteur (8) et un fil de liaison (7) entre la station de base (2) et un fer à repasser
(3) ; dans laquelle le boîtier (4) présente un espace de réception (9) dans lequel
le câble de raccordement secteur (8) peut être introduit sous une forme roulée ou
pliée à travers une première ouverture de boîtier (10), caractérisée en ce que l'espace de réception (9) présente une seconde ouverture de boîtier (11) située vis-à-vis
de la première ouverture de boîtier (10) et présentant une section transversale qui
permet un pincement d'une boucle formée par le fil de liaison (7) entre la station
de base (2) et le fer à repasser (3).
2. Station de base (2) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la seconde ouverture de boîtier (11) est réalisée de manière essentiellement rectangulaire,
dans laquelle la seconde ouverture de boîtier (11) est légèrement plus large ou plus
haute que le double du diamètre du fil de liaison (7) et est légèrement plus haute
ou plus large que le diamètre simple du fil de liaison (7).
3. Station de base (2) selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'espace de réception (9) est agencé dans un secteur d'extrémité du boîtier (4).
4. Station de base (2) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la seconde ouverture de boîtier (11) est agencée dans un secteur inférieur du boîtier
(4).
5. Station de base (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins une baguette d'appui (12) destinée au fil de liaison (7) est agencée sur
le boîtier (4).
6. Station de base (2) selon la revendication 5, caractérisée en ce que la baguette d'appui (12) est réalisée en forme de L.
7. Station de base (2) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un raccord du fil de liaison (7) à la station de base (2) est agencé dans le secteur
de l'espace de réception (9).
8. Centrale de repassage vapeur (1) avec une station de base (2) destinée à un stockage
d'eau et/ou à une production de vapeur selon l'une quelconque des revendications 1
à 7 et un fer à repasser (3) qui est relié à la station de base (2) par l'intermédiaire
d'un fil de liaison (7).