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(11) |
EP 2 597 199 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.11.2013 Patentblatt 2013/46 |
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Anmeldetag: 25.11.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum einer Fahrzeugschranke
Barrier arm of a vehicle barrier in the form of an articulated arm
Lisse développée comme une barrière pliable d'une barrière pour véhicules
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.05.2013 Patentblatt 2013/22 |
| (73) |
Patentinhaber: SkiData AG |
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5083 Grödig/Salzburg (AT) |
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Erfinder: |
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- Melkes, Mario
5321 Koppl (AT)
- Schieren, Jürgen
80637 München (DE)
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| (74) |
Vertreter: Karakatsanis, Georgios |
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Haft Karakatsanis Patentanwaltskanzlei
Dietlindenstrasse 18 80802 München 80802 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CN-Y- 2 343 197 JP-A- 2003 193 443
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DE-A1- 3 719 912
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen als Knickbaum ausgeführten Schrankenbaum einer
Fahrzeugschranke mit einer Schrankensäule, einem Schrankenbaum und einem Antrieb zum
Verschwenken des Schrankenbaumes zwischen der Sperr- und der Offenposition.
[0002] Als Knickbäume ausgeführte Schrankenbäume werden insbesondere als Parkschranken zur
Kontrolle der Zu- und Ausfahrt von Parkflächen sowie als Fahrzeugschranken zum Betreiben
von Mautstellen eingesetzt und sind besonders geeignet, wenn die zur Verfügung stehende
Bauhöhe für den Einbau eines herkömmlichen, einteilig ausgeführten Schrankenbaums
nicht ausreicht. Sie weisen zwei Schrankenbaumabschnitte und ein um eine waagerechte
Achse verschwenkbares Drehgelenk auf, welches die zwei Schrankenbaumabschnitte miteinander
verbindet, wobei ein Schrankenbaumabschnitt mit dem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes
verbunden ist.
[0003] Hierbei weist der der Schrankensäule der Fahrzeugschranke abgewandte Schrankenbaumabschnitt,
im folgenden als zweiter Schrankenbaumabschnitt bezeichnet, stets eine im Wesentlichen
horizontale Lage auf, was nach dem Stand der Technik bei innen geführten Antrieben
durch eine Kette erfolgt, welche im Inneren des mit dem Antrieb verbundenen Schrankenbaumabschnitts,
im folgenden als erster Schrankenbaumabschnitt bezeichnet, parallel zur Längsachse
des ersten Schrankenbaumabschnitts angeordnet ist und um zwei Kettenführungsrollen
gespannt ist, wobei eine Kettenführungsrolle koaxial zur Schwenkachse des ersten Schrankenbaumabschnitts
angeordnet ist und die andere Kettenführungsrolle die Gelenkachse des Drehgelenks
zwischen den beiden Schrankenbaumabschnitten bildet und mit dem zweiten Schrankenbaumabschnitt
drehfest verbunden ist. Zur Abstützung der durch die Verspannung der Kette entstehenden
Kräfte in Richtung parallel zur Längsachse des ersten Schrankenbaumabschnitts ist
nach dem Stand der Technik eine Metallstange bzw. ein Metallprofil vorgesehen, welches
sich innerhalb des ersten Schrankenbaumabschnitts parallel zur Längsachse erstreckt.
[0004] Derartig ausgeführte Schrankenbäume weisen in nachteiliger Weise aufgrund der benötigten
Kette ein hohes Gewicht auf, was in Einschränkungen bezüglich der erzielbaren Länge
des Schrankenbaums und in einer hohen Belastung des Antriebs der Fahrzeugschranke.
Ferner ist je nach Gewicht der Kette ein leistungsstärkerer Antrieb erforderlich,
was sich auf die Dimensionierung und die Kosten negativ auswirkt. Ein weiterer Nachteil
der derartig ausgeführten Fahrzeugschranken besteht darin, dass die Herstellungskosten
hoch sind.
[0005] Aus dem Stand der Technik ist bekannt, Schrankenbäume von Fahrzeugschranken, beispielsweise
von Parkschranken, mit leuchtenden LEDs zu versehen. Beispielsweise geht aus der
EP 2 105 534 A2 eine Schranke mit einem einteilig ausgeführten Schrankenbaum hervor, der an einer
Konsole zwischen einer Offen- und einer Sperr-Position beweglich gelagert ist, wobei
der Schrankenbaum als lichtdurchlässiges Rohr ausgebildet ist, in dem ein mit Leuchtdioden
bestücktes Band angeordnet ist. Bei der bekannten Schranke ist vorgesehen, dass sich
das mit Leuchtdioden bestückte Band im Wesentlichen über die gesamte Länge des Sperrbalkens
erstreckt.
[0006] Die deutsche Patentanmeldung
DE 37 19 912 A1 offenbart einen zweiteilig ausgeführten Schrankenbaum, des mittels eines Kettentriebs
bewegbar ist.
[0007] Bei den aus dem Stand der Technik bekannten als Knickbäume ausgeführten Schrankenbäumen
benötigt die Kette viel Bauraum innerhalb des ersten Schrankenbaumabschnitts, so dass
eine Ausführung der aus dem Stand der Technik bekannten Knickbäume als mittels LED-Bändern
beleuchtete Knickbäume nicht möglich ist, da kein Bauraum für die LEDs und kein Raum
für eine Ausleuchtung zur Verfügung steht. Ferner würden die Kette und das Metallprofil
die Leuchtdichte und die Lichtverteilung des LED-Lichts signifikant reduzieren.
[0008] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen als Knickbaum ausgeführten
Schrankenbaum einer Fahrzeugschranke mit einer Schrankensäule, einem Schrankenbaum
und einem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes zwischen der Sperr- und der
Offenposition anzugeben, welcher ein geringes Gewicht aufweist und kostengünstig herstellbar
ist. Zudem soll der erfindungsgemäße Schrankenbaum eine große Baulänge aufweisen können.
[0009] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere erfindungsgemäße
Ausgestaltungen und Vorteile gehen aus den Unteransprüchen hervor.
[0010] Demnach wird ein als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum einer Fahrzeugschranke
mit einer Schrankensäule, einem Schrankenbaum und einem Antrieb zum Verschwenken des
Schrankenbaumes zwischen der Sperr- und der Offenposition vorgeschlagen, umfassend
einen ersten Schrankenbaumabschnitt, der mit dem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes
zwischen der Sperr- und der Offenposition verbunden ist und einen zweiten Schrankenbaumabschnitt,
der mit dem ersten Schrankenbaumabschnitt über ein um eine waagerechte Achse verschwenkbares
Drehgelenk verbunden ist.
[0011] Gemäß der Erfindung ist zur Positionierung des zweiten Schrankenbaumabschnitts in
horizontaler Lage ein Seil, beispielsweise aus Stahl oder dehnfestem Kunststoff wie
Dyneema
®, vorgesehen, welches im ersten Schrankenbaumabschnitt parallel zur Längsachse des
ersten Schrankenbaumabschnitts angeordnet ist und um zwei Seilführungsrollen gespannt
und geklemmt ist, wobei eine Seilführungsrolle koaxial zur Schwenkachse des ersten
Schrankenbaumabschnitts angeordnet ist und im montierten Zustand mit einer nicht drehenden,
mit der Schrankensäule verbundenen Welle drehfest verbunden ist und die andere Seilführungsrolle
die Gelenkachse des Drehgelenks zwischen den beiden Schrankenbaumabschnitten bildet
und mit dem zweiten Schrankenbaumabschnitt drehfest verbunden ist.
[0012] Im Rahmen einer Weiterbildung der Erfindung ist im Inneren des ersten Schrankenbaumabschnitts
entlang der Längsachse ein Profil angeordnet, welches als Distanzhalter und der Erhöhung
der Torsionssteifigkeit des ersten Schrankenbaumabschnitts und der Stabilisierung
des ersten Schrankenbaumabschnitts dient. Durch das Profil können auch die durch die
Verspannung des Seils entstehenden Kräfte in Richtung parallel zur Längsachse des
ersten Schrankenbaumabschnitts abgestützt werden.
[0013] Im Rahmen einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist an zumindest einer inneren
Fläche der Schrankenbaumabschnitte jeweils ein LED-Band umfassend vorzugsweise RGB-LEDs
parallel zur Längsachse der Schrankenbaumabschnitte angeordnet, so dass der Schrankenbaum
als beleuchtbarer Schrankenbaum ausgeführt ist.
[0014] Vorzugsweise ist jeweils ein LED-Band vorgesehen, welches an der inneren Fläche der
in der Sperrposition unteren Seite der Schrankenbaumabschnitte mittig angeordnet ist.
Hierbei sind die Schrankenbaumabschnitte aus einem transluzenten Material, vorzugsweise
aus transluzentem, glasfaserverstärktem Kunststoff, beispielsweise aus transluzentem,
glasfaserverstärktem Polyesterharz hergestellt.
[0015] Die Ausgestaltung des Schrankenbaums als beleuchtbarer Knickbaum wird durch die Verwendung
des Seils, was beispielsweise aus Stahl oder dehnfestem Kunststoff hergestellt sein
kann, zur Positionierung des zweiten Schrankenbaumabschnitts in horizontaler Lage
ermöglicht, da dadurch im Vergleich zum Stand der Technik Bauraum eingespart wird,
der für die Anordnung des LED-Bandes zur Verfügung steht. Für den Fall, dass der Schrankenbaum
nicht als beleuchtbarer Schrankenbaum ausgeführt ist, können die Schrankenbaumabschnitte
aus Kunststoff oder Aluminium hergestellt sein.
[0016] Für den Fall, dass im Inneren des ersten Schrankenbaumabschnitts entlang der Längsachse
ein Profil angeordnet ist und an zumindest einer inneren Fläche der Schrankenbaumabschnitte
jeweils ein LED-Band vorgesehen ist, ist das Profil aus transparentem Kunststoff hergestellt
und weist optional Strukturen auf, die für den Fall, das mehrere LED-Bänder vorgesehen
sind, das von zumindest einem LED-Band erzeugte Licht in Richtung der ankommenden
Fahrzeuge, d.h. in Richtung der den ankommenden Fahrzeugen zugewandten Seite des Schrankenbaums
lenken. Ist ein LED-Band vorgesehen, lenken diese Strukturen das vom LED-Band erzeugte
Licht in Richtung der ankommenden Fahrzeuge. Ferner kann die Oberfläche des Profils
alternativ oder zusätzlich zu den Strukturen, die das Licht in Richtung der ankommenden
Fahrzeuge lenken, eine amorphe Struktur aufweisen, welche eine Streuung des einfallenden
Lichts und somit eine gute Ausleuchtung des ersten Schrankenbaumabschnitts ermöglicht.
[0017] Durch die erfindungsgemäße Konzeption wird ein als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum
einer Fahrzeugschranke geschaffen, welcher die Knickbaumfunktionalität ohne die Notwendigkeit
einer Kette zur Verfügung stellt. Durch die Verwendung eines Seils, beispielsweise
aus Stahl oder dehnfestem Kunststoff, ist der Schrankenbaum leichter als die aus dem
Stand der Technik bekannten Knickbäume, wobei durch die Materialeinsparung die Herstellungskosten
signifikant reduziert werden. Ferner wird durch die leichte Bauweise die Belastung
des Antriebs der Fahrzeugschranke reduziert. Zudem kann durch die leichte Bauweise
in vorteilhafter Weise eine große Baulänge erzielt werden.
[0018] Des Weiteren kann durch den erfindungsgemäßen Aufbau ein beleuchtbarer Knickbaum
geschaffen werden, welcher durch die Verwendung des Seils wie ein herkömmlicher Knickbaum
dimensioniert ist und eine Beleuchtung von Innen mittels LED-Bänder ermöglicht. Durch
die optionale Verwendung des Profils aus transparentem Kunststoff wird die Torsionssteifigkeit
bei optimaler Ausleuchtung und Lichtverteilung erhöht.
[0019] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Figuren eines gemäß der Erfindung
ausgeführten beleuchtbaren Knickbaums beispielhaft näher erläutert. Gleiche Bezugszeichen
bezeichnen gleiche Bauteile. Es zeigen:
- Fig. 1:
- eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen beleuchtbaren Knickbaums; und
- Fig. 2:
- eine Draufsicht zur Veranschaulichung der Anbindung des beleuchtbaren Knickbaums an
die Schrankensäule zur Positionierung des zweiten Schrankenbaumabschnitts in horizontaler
Lage.
[0020] In Figur 1 ist ein als Knickbaum ausgeführter beleuchtbarer Schrankenbaum 1 einer
Fahrzeugschranke dargestellt. Der Schrankenbaum 1 umfasst einen ersten Schrankenbaumabschnitt
2, der mit dem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes 1 zwischen der Sperr-
und der Offenposition verbunden ist und einen zweiten Schrankenbaumabschnitt 3, der
mit dem ersten Schrankenbaumabschnitt 2 über ein um eine waagerechte Achse verschwenkbares
Drehgelenk 4 verbunden ist.
[0021] Zur Positionierung des zweiten Schrankenbaumabschnitts 3 in horizontaler Lage ist
ein Seil 5 vorgesehen, welches im ersten Schrankenbaumabschnitt 2 parallel zur Längsachse
des ersten Schrankenbaumabschnitts 2 angeordnet ist und um zwei Seilführungsrollen
gespannt und geklemmt ist. Um die Friktion zwischen dem Seil und den Seilführungsrollen
zu erhöhen, kann das Seil optional zumindest ein Mal um die Seilführungsrollen gewickelt
sein.
[0022] Bezugnehmend auf Figur 1 ist eine Seilführungsrolle 6 koaxial zur Schwenkachse des
ersten Schrankenbaumabschnitts 2 angeordnet und zur Übertragung der horizontalen Lage
auf den zweiten Schrankenbaumabschnitt 3 mit einer im montierten Zustand nicht drehenden,
mit der Schrankensäule verbundenen Welle 7 drehfest verbunden, wie anhand Figur 2
veranschaulicht; die andere Seilführungsrolle 8 bildet die Gelenkachse des Drehgelenks
4 zwischen den beiden Schrankenbaumabschnitten 2, 3 und ist mit dem zweiten Schrankenbaumabschnitt
3 drehfest verbunden.
[0023] Im Rahmen einer Weiterbildung der Erfindung ist die mit der Schrankensäule verbundene
Welle 7 in einem vorgegebenen Winkelbereich drehbar und arretierbar ausgeführt, wodurch
eine Justierung der Neigung des zweiten Schrankenbaumabschnitts 3 in Bezug auf die
horizontale Lage ermöglicht wird.
[0024] Bezugnehmend auf Figur 1 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel im Inneren des
ersten Schrankenbaumabschnitts 2 entlang der Längsachse ein Profil 10 aus transparentem
Kunststoff angeordnet, welches als Distanzhalter und der Erhöhung der Torsionssteifigkeit
des ersten Schrankenbaumabschnitts und der Stabilisierung des ersten Schrankenbaumabschnitts
dient, ohne die Ausbreitung des durch das im ersten Schrankenbaumabschnitt 1 vorgesehene
LED-Band 11 erzeugten Lichts zu verhindern. Die Oberfläche des Profils 10 weist eine
amorphe Struktur auf, welche eine Streuung des vom LED-Band 11 erzeugten Lichts und
somit eine gute Ausleuchtung des ersten Schrankenbaumabschnitts 2 ermöglicht.
[0025] Wie Figur 1 zu entnehmen ist, ist an der inneren Fläche der in der Sperrposition
unteren Seite der Schrankenbaumabschnitte 2, 3 parallel zur Längsachse der Schrankenbaumabschnitte
2, 3 jeweils ein LED-Band 11, 12 mittig angeordnet, wobei zur Stromversorgung der
LED-Bänder 11, 12 an den Seilführungsrollen 6, 8 jeweils ein flexibles Kabel 13, 14
vorgesehen ist.
[0026] In Figur 2 ist mit dem Bezugszeichen 9 eine mit der nicht drehenden Welle 7 verbundene
Überlastkupplung bezeichnet, welche bei Überschreiten einer vorgegebenen Kraft öffnet,
um eine Beschädigung der Komponenten des Schrankenbaums 1 zu vermeiden.
[0027] Zur Längenjustierung des Seils 5 ist ein Spannschloss vorgesehen, welches in Figur
1 mit dem Bezugszeichen 15 versehen ist. Ferner kann zum Schutz der Schrankenbaumabschnitte
2, 3 und der Fahrzeuge optional eine vorzugsweise aus Gummi hergestellte Schutzleiste
vorgesehen sein, welche in Figur 1 mit dem Bezugszeichen 17 versehen ist.
[0028] Bei dem gezeigten Beispiel ist der erste Schrankenbaumabschnitt 2 an dem der Schrankensäule
zugewandten Ende mit einer Schrankenkopfscheibe 16 drehfest verbunden, welche im Bereich
des Schrankenkopfs der Schrankensäule mit der elektrisch angetriebenen Schrankenbaumwelle
drehfest verbunden ist, wobei das der Schrankensäule zugewandte Ende des ersten Schrankenbaumabschnitts
2 in einer Aufnahme der Schrankenkopfscheibe 16 formschlüssig aufgenommen ist und
der erste Schrankenbaumabschnitt 2 in Richtung parallel zur Schwenkachse des Schrankenbaumes
1 mit der Schrankenkopfscheibe 16 mittels kraftschlüssiger Verbindungselemente mit
Abbruchfunktion verbunden ist, so dass eine Sollbruchstelle realisiert wird, welche
in die Verbindungselemente zwischen der Schrankenkopfscheibe 16 und dem ersten Schrankenbaumabschnitt
2 integriert ist.
[0029] Hierbei ist die nicht drehende, mit der Schrankensäule verbundene Welle 7 durch die
als Hohlwelle ausgeführte Schrankenbaumwelle geführt.
1. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) einer Fahrzeugschranke mit einer Schrankensäule,
einem Schrankenbaum (1) und einem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes (1)
zwischen der Sperr- und der Offenposition, umfassend einen ersten Schrankenbaumabschnitt
(2), der mit dem Antrieb zum Verschwenken des Schrankenbaumes (1) verbindbar ist und
einen zweiten Schrankenbaumabschnitt (3), der mit dem ersten Schrankenbaumabschnitt
(2) über ein um eine waagerechte Achse verschwenkbares Drehgelenk (4) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Positionierung des zweiten Schrankenbaumabschnitts (3) in horizontaler Lage ein
Seil (5) vorgesehen ist, welches im ersten Schrankenbaumabschnitt (2) parallel zur
Längsachse des ersten Schrankenbaumabschnitts (2) angeordnet ist und um zwei Seilführungsrollen
(6, 8) gespannt und geklemmt ist, wobei eine Seilführungsrolle (6) koaxial zur Schwenkachse
des ersten Schrankenbaumabschnitts (2) angeordnet und mit einer im montierten Zustand
nicht drehend mit der Schrankensäule verbindbaren Welle (7) drehfest verbunden ist
und die andere Seilführungsrolle (8) die Gelenkachse des Drehgelenks (4) zwischen
den beiden Schrankenbaum-abschnitten (2, 3) bildet und mit dem zweiten Schrankenbaumabschnitt
(3) drehfest verbunden ist.
2. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des ersten Schrankenbaumabschnitts (2) entlang der Längsachse ein Profil
(10) angeordnet ist, welches als Distanzhalter und der Erhöhung der Torsionssteifigkeit
des ersten Schrankenbaumabschnitts und der Stabilisierung des ersten Schrankenbaumabschnitts
dient.
3. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einer inneren Fläche der Schrankenbaumabschnitte (2, 3) jeweils ein
LED-Band (11, 12) parallel zur Längsachse der Schrankenbaumabschnitte (2, 3) angeordnet
ist, wobei die Schrankenbaumabschnitte (2, 3) aus einem transluzenten Material hergestellt
sind.
4. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der inneren Fläche der in der Sperrposition unteren Seite der Schrankenbaumabschnitte
(2, 3) parallel zur Längsachse der Schrankenbaumabschnitte (2, 3) jeweils ein LED-Band
(11, 12) mittig angeordnet ist.
5. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall, dass im Inneren des ersten Schrankenbaumabschnitts (2) entlang der
Längsachse ein Profil (10) angeordnet ist, das Profil (10) aus einem transparenten
Kunststoff hergestellt ist.
6. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Profils (10) eine amorphe Struktur aufweist, welche eine Streuung
des vom LED-Band (11) erzeugten Lichts und somit eine gute Ausleuchtung des ersten
Schrankenbaumabschnitts (2) ermöglicht.
7. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (10) Strukturen aufweist, die für den Fall, dass mehrere LED-Bänder vorgesehen
sind, das von zumindest einem LED-Band erzeugte Licht Richtung der den ankommenden
Fahrzeugen zugewandten Seite des Schrankenbaums (1) lenken, wobei wenn ein LED-Band
(11) vorgesehen ist, die Strukturen das vom LED-Band (11) erzeugte Licht in Richtung
der den ankommenden Fahrzeugen zugewandten Seite des Schrankenbaums (1) lenken.
8. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der nicht drehenden Welle (7) verbundene Überlastkupplung (9) vorgesehen
ist, welche bei Überschreiten einer vorgegebenen Kraft öffnet, um eine Beschädigung
der Komponenten des Schrankenbaums (1) zu vermeiden.
9. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Schrankensäule verbindbare Welle (7) in einem vorgegebenen Winkelbereich
drehbar und arretierbar ausgeführt ist, wodurch eine Justierung der Neigung des zweiten
Schrankenbaumabschnitts (3) in Bezug auf die horizontale Lage ermöglicht wird.
10. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stromversorgung der LED-Bänder (11, 12) an den Seilführungsrollen (6, 8) jeweils
ein flexibles Kabel (13, 14) vorgesehen ist.
11. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Längenjustierung des Seils (5) ein Spannschloss (15) vorgesehen ist.
12. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schrankenbaumabschnitt (2) an dem der Schrankensäule zugewandten Ende mit
einer Schrankenkopfscheibe (16) drehfest verbunden ist, welche im Bereich des Schrankenkopfs
der Schrankensäule mit der elektrisch angetriebenen Schrankenbaumwelle drehfest verbunden
ist, wobei das der Schrankensäule zugewandte Ende des ersten Schrankenbaumabschnitts
(2) in einer Aufnahme der Schrankenkopfscheibe (16) formschlüssig aufgenommen ist
und der erste Schrankenbaumabschnitt (2) in Richtung parallel zur Schwenkachse des
Schrankenbaumes (1) mit der Schrankenkopfscheibe (16) mittels kraftschlüssiger Verbindungselemente
mit Abbruchfunktion verbunden ist, so dass eine Sollbruchstelle realisiert wird, welche
in die Verbindungselemente zwischen der Schrankenkopfscheibe (16) und dem ersten Schrankenbaumabschnitt
(2) integriert ist und wobei die nicht drehende, mit der Schrankensäule verbindbare
Welle (7) durch die als Hohlwelle ausgeführte Schrankenbaumwelle geführt ist.
13. Als Knickbaum ausgeführter Schrankenbaum (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (5) aus Stahl oder dehnfestem Kunststoff hergestellt ist.
1. A barrier boom (1), configured as an articulated boom, of a vehicle barrier having
a barrier column, a barrier boom (1) and a drive for pivoting the barrier boom (1)
between the blocking and the open position, comprising a first barrier boom section
(2), which can be connected to the drive for pivoting the barrier boom (1), and a
second barrier boom section (3), which is connected to the first barrier boom section
(2) by means of a rotary joint (4) which can be pivoted about a horizontal axis, characterised in that, in order to position the second barrier boom section (3) in the horizontal position,
a cable (5) is provided, which is arranged in the first barrier boom section (2) parallel
to the longitudinal axis of the first barrier boom section (2) and is tensioned around
two cable guide rolls (6, 8) and clamped, wherein one cable guide roll (6) is arranged
coaxially to the pivot axis of the first barrier boom section (2) and connected in
a rotationally fixed manner to a shaft (7), which can be connected in a non-rotating
manner to the barrier column when installed, and the other cable guide roll (8) forms
the joint axis of the rotary joint (4) between the two barrier boom sections (2, 3)
and is connected in a rotationally fixed manner to the second barrier boom section
(3).
2. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 1, characterised in that a profile (10) is arranged in the interior of the first barrier boom section (2)
along the longitudinal axis, which profile acts as a spacer and to increase the torsional
stiffness of the first barrier boom section and to stabilise the first barrier boom
section.
3. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 1 or 2,
characterised in that in each case one LED strip (11, 12) is arranged on at least one inner face of the
barrier boom sections (2, 3) parallel to the longitudinal axis of the barrier boom
sections (2, 3), wherein the barrier boom sections (2, 3) are produced from a translucent
material.
4. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 3, characterised in that in each case an LED strip (11, 12) is arranged centrally on the inner face of the
side of the barrier boom sections (2, 3) which is at the bottom in the blocking position
parallel to the longitudinal axis of the barrier boom sections (2, 3).
5. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 3 or 4,
characterised in that the profile (10) is produced from a transparent plastic if the profile (10) is arranged
in the interior of the first barrier boom section (2) along the longitudinal axis.
6. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 5, characterised in that the surface of the profile (10) has an amorphous structure, which allows scattering
of the light generated by the LED strip (11) and thus good illumination of the first
barrier boom section (2).
7. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to Claim 5 or 6,
characterised in that the profile (10) has structures, which, if a plurality of LED strips is provided,
direct the light generated by at least one LED strip in the direction of the side
of the barrier boom (1) facing the oncoming vehicles, wherein, if one LED strip (11)
is provided, the structures direct the light generated by the LED strip (11) in the
direction of the side of the barrier boom (1) facing the oncoming vehicles.
8. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of the preceding
claims, characterised in that an overload coupling (9) is provided, which is connected to the non-rotating shaft
(7) and opens when a predefined force is exceeded in order to prevent damage to the
components of the barrier boom (1).
9. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of the preceding
claims, characterised in that the shaft (7) which can be connected to the barrier column is configured such that
it can be rotated and locked within a predefined angle range, as a result of which
adjustment of the inclination of the second barrier boom section (3) in relation to
the horizontal position is made possible.
10. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of Claims
3 to 9, characterised in that in each case a flexible cable (13, 14) is provided on the cable guide rolls (6, 8)
for the electricity supply of the LED strips (11, 12).
11. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of the preceding
claims, characterised in that a turnbuckle (15) is provided to adjust the length of the cable (5).
12. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of the preceding
claims, characterised in that the first barrier boom section (2) is connected in a rotationally fixed manner at
the end facing the barrier column to a barrier head disc (16), which is connected
in a rotationally fixed manner in the region of the barrier head of the barrier column
to the electrically driven barrier boom shaft, wherein the end of the first barrier
boom section (2) facing the barrier column is accommodated in a form-fitting manner
in a receptacle in the barrier head disc (16) and the first barrier boom section (2)
is connected in a direction parallel to the pivot axis of the barrier boom (1) to
the barrier head disc (16) by means of force-fitting connecting elements with a break-off
function, so that a predetermined breaking point is realised, which is integrated
in the connecting elements between the barrier head disc (16) and the first barrier
boom section (2) and wherein the non-rotating shaft (7), which can be connected to
the barrier column, is guided through the barrier boom shaft, which is configured
as a hollow shaft.
13. The barrier boom (1) configured as an articulated boom according to one of the preceding
claims, characterised in that the cable (5) is produced from steel or stretch-resistant plastic.
1. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable d'une barrière pour véhicule comportant
un pilier de barrière, une lisse (1) et un entraînement pour basculer la lisse (1)
entre la position de blocage et la position d'ouverture, comprenant une première portion
de lisse (2), avec laquelle l'entraînement pour basculer la lisse (1) peut être relié
et une deuxième portion de lisse (3), qui est reliée à la première portion de lisse
(2) par l'intermédiaire d'une charnière pivotante (4) basculante autour d'un axe horizontal,
caractérisée en ce que pour positionner la deuxième portion de lisse (3) en position horizontale un câble
(5) est prévu, qui est disposé dans la première portion de lisse (2) parallèlement
à l'axe longitudinal de la première portion de lisse (2) et est tenu et pincé autour
de deux rouleaux guide-câble (6, 8), dans laquelle un rouleau guide-câble (6) est
disposé coaxialement à l'axe de pivotement de la première portion de lisse (2) et
en l'état monté est relié de manière solidaire en rotation à un arbre (7) non rotatif,
pouvant être relié au pilier de barrière et l'autre rouleau guide-câble (8) forme
l'axe d'articulation de la charnière pivotante (4) entre les deux portions de lisse
(2, 3) et est relié de manière solidaire en rotation à la deuxième portion de lisse
(3).
2. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon la revendication 1, caractérisée en ce que à l'intérieur de la première portion de lisse (2) le long de l'axe longitudinal,
un profilé (10) est disposé, qui sert d'entretoise et à augmenter la rigidité en torsion
de la première portion de lisse et à stabiliser la première portion de lisse.
3. Lisse (1) conçue une barrière pliable selon les revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que sur au moins une surface intérieure des portions de lisse (2, 3), respectivement
une bande LED (11, 12) est disposée parallèlement à l'axe longitudinal des portions
de lisse (2, 3), dans laquelle les portions de lisse (2, 3) sont fabriquées dans un
matériau translucide.
4. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon la revendication 3, caractérisée en ce que sur la surface intérieure du côté inférieur dans la position de blocage des portions
de lisse (2, 3) parallèlement à l'axe longitudinal des portions de lisse (2, 3), une
bande LED (11, 12) est respectivement disposée au centre.
5. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon les revendications 3 ou 4, caractérisée en ce que dans le cas où à l'intérieur de la première portion de lisse (2) un profilé (10)
est disposé le long de l'axe longitudinal, le profilé (10) doit être fabriqué dans
un plastique transparent.
6. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon la revendication 5, caractérisée en ce que la surface du profilé (10) présente une structure amorphe, qui permet une dispersion
de la lumière générée par la bande LED (11) et donc une bonne illumination de la première
portion de lisse (2).
7. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon les revendications 5 ou 6, caractérisée en ce que le profilé (10) présente des structures, qui dans le cas où plusieurs bandes LED
sont prévues, dirigent la lumière générée par au moins une bande LED dans la direction
du côté de lisse (1) tourné vers les véhicules qui arrivent, dans laquelle quand une
bande LED (11) est prévue, les structures dirigent la lumière générée par la bande
LED (11) dans la direction du côté de lisse (1) tourné vers les véhicules qui arrivent.
8. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que un accouplement anti-surcharge (9) relié à l'arbre non rotatif (7) est prévu, qui
s'ouvre en cas de dépassement d'une force prescrite, afin d'éviter une détérioration
des composants de la lisse (1).
9. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que l'arbre (7) reliable au pilier de barrière est conçue de manière rotative dans une
plage d'angle prescrite et arrêtable, moyennant quoi un ajustement de l'inclinaison
de la deuxième portion de lisse (3) par rapport à la direction horizontale est rendu
possible.
10. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications 3 à 9, caractérisée en ce que pour l'alimentation électrique des bandes LED (11, 12) sur les rouleaux guide-câble
(6, 8), un câble flexible (13, 14) est respectivement prévu.
11. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications précédantes,
caractérisée en ce que un tendeur (15) est prévu à des fins d'ajustement longitudinal du câble (5).
12. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la première portion de lisse (2) est reliée de manière solidaire en rotation sur
l'extrémité tournée vers le pilier de barrière à un disque de sommet de barrière (16),
qui est relié de manière solidaire en rotation au niveau du sommet de barrière du
pilier de barrière à l'arbre de lisse entraîné électriquement, dans laquelle l'extrémité
tournée vers le pilier de barrière de la première portion de lisse (2) est renfermée
par conjonction de forme dans un réception du disque de sommet de barrière (16) et
la première portion de lisse (2) dans la direction parallèle à l'axe de pivotement
de la lisse (1) est reliée au disque de sommet de barrière (16) au moyen d'éléments
de liaison par conjonction de force avec fonction de rupture de sorte qu'un point
de rupture de consigne soit réalisé, qui est intégré dans les éléments de liaison
entre le disque de sommet de barrière (16) et la première portion de lisse (2) et
dans laquelle l'arbre (7) non rotatif, reliable au pilier de barrière est guidé à
travers l'arbre de lisse conçu comme un arbre creux.
13. Lisse (1) conçue comme une barrière pliable selon une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que la câble (5) est fabriqué en acier ou un plastique résistant à l'étirement.


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