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<ep-patent-document id="EP11810986B1" file="EP11810986NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2601358" kind="B1" date-publ="20151014" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-5">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2601358</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20151014</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11810986.7</B210><B220><date>20110801</date></B220><B240><B241><date>20130204</date></B241><B242><date>20140919</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>12922010</B310><B320><date>20100802</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20151014</date><bnum>201542</bnum></B405><B430><date>20130612</date><bnum>201324</bnum></B430><B450><date>20151014</date><bnum>201542</bnum></B450><B452EP><date>20150424</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04B   2/86        20060101AFI20140611BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E04B   1/16        20060101ALI20140611BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON FERTIGTEILBAUTEILEN</B542><B541>en</B541><B542>METHOD FOR PRODUCING PREFABRICATED STRUCTURAL PARTS</B542><B541>fr</B541><B542>PROCÉDÉ DE FABRICATION D'ÉLÉMENTS PRÉFABRIQUÉS</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 1 457 609</text></B561><B561><text>WO-A1-2006/049563</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 696 488</text></B561><B561><text>GB-A- 1 169 199</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Redlberger, Alfred</snm><adr><str>Scheib 40</str><city>3631 Scheib</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Redlberger, Alfred</snm><iid>101282446</iid><irf>45768</irf><adr><str>Scheib 40</str><city>3631 Scheib</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Müllner, Martin</snm><iid>100799886</iid><adr><str>Patentanwälte Dr. Erwin Müllner 
Dr. Martin Müllner 
Weihburggasse 9, Postfach 159</str><city>1014 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>AT2011050005</anum></dnum><date>20110801</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2012016268</pnum></dnum><date>20120209</date><bnum>201206</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><b>Technisches Gebiet</b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Fertigteilbauteilen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.</p>
<heading id="h0002"><b>Stand der Technik</b></heading>
<p id="p0002" num="0002">Bei bekannten derartigen Verfahren wird eine erhärtende plastische Masse in wiederverwendbare Schalungen gegossen und erhärten gelassen. Zur Herstellung von Doppelwand-Fertigteilbauteilen werden zwei solcher Platten über Bewehrungen, miteinander verbunden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei der Verwendung solcher Bauteile zur Errichtung von Gebäuden werden die Bauteile an der Baustelle auf zuvor hergestellte Bodenplatten oder auf fertige Gebäudedecken aufgestellt und der Zwischenraum zwischen den Platten der Doppelwand-Fertigteilbauteile mit erhärtender plastischer Masse ausgegossen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Herstellung der Bodenplatte erfordert vorausgehende sehr aufwendige Arbeitsschritte. Ferner ist es nur sehr schwer möglich eine präzise Bodenplatte herzustellen. Zusätzlich besteht das Problem, wenn wasserdichte Gebäudeteile erforderlich sind, dass durch die Arbeitsfuge zwischen Bodenplatte und Wandplatte Wasser eindringen kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Auch ergibt sich der Nachteil, dass das Ausrichten der Bauteile an der Baustelle einen sehr erheblichen Aufwand bedeutet und auch ein entsprechender Aufwand zur Abstützung der Bauteile erforderlich ist, um diese in der gewünschten Lage zu halten. Dies erfordert mehrere Arbeitskräfte und einen entsprechenden Zeiteinsatz, was höhere Errichtungskosten bedeutet. Z.B Dokument <patcit id="pcit0001" dnum="WO2006049563A1"><text>WO 2006 049563 A1</text></patcit> offenbart ein Fertigbauteil welches ein Ansrichten an der Baustelle erfordert.</p>
<heading id="h0003"><b>Darstellung der Erfindung</b></heading>
<p id="p0006" num="0006">Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, wodurch Fertigteilbauteile herstellbar sind, die keine Arbeitsfuge zwischen Bodenplatte und Wandplatte aufweisen, die eine präzise Herstellung der Bodenplatte ermöglicht, wobei keine wesentlichen vorausgehenden Arbeiten zur Herstellung der Bodenplatte erforderlich sind, und wobei die eine einfache Montage der hergestellten Bauteile an der Baustelle ermöglicht wird und damit die Kosten des Errichtens eines Fertigteilgebäudes wesentlich gesenkt werden<!-- EPO <DP n="2"> --> und die Ausführungsqualität wesentlich gesteigert wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Erfindungsgemäß wird dies bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Bearbeitung der Passabschnitte erfolgt nach dem Einbau der Einbauteile in die Platten oder Doppelwandplatten erfolgt unter kontrollierten Werkstattbedingungen, um eine entsprechend Präzision der Passabschnitte sicherzustellen. Nachdem alle bearbeitbaren Passabschnitte hinsichtlich der Abweichungen Ihrer Lage in Bezug auf die vorgesehenen Abmessungen der Platten angeglichen wurden, können die Platten oder Doppelwandplatten bei der Montage mit besonders geringen Toleranzen zusammengefügt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zweckmäßigerweise werden die Platten mittels Laser vermessen und die Passabschnitte der Einbauteile mit einer computergesteuerten Werkzeugmaschine plangemäß bearbeitet. Damit kann ein sehr hohes Maß an Genauigkeit erreicht werden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Beim Aufstellen werden die Fertigteilbauteile über die Passabschnitte der entsprechenden Einbauteile miteinander in Kontakt gebracht, wodurch die Platten automatisch in die richtige Lage justiert, anschließend mittels Schrauben miteinander verbunden und damit in dieser Lage gesichert werden, wobei die einzelnen Bauteile nicht mehr jedes für sich eingerichtet werden müssen. Nach dem Fixieren der Bauteile müssen diese, wie beim Stand der Technik, nur mehr mit erhärtender plastischer Masse ausgegossen werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um eine leichte und rasche Bearbeitbarkeit der Passabschnitte zu erreichen, ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 2 vorzusehen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Um eine einfache Festlegung der gegenseitigen Lage der Fertigteilbauteile zueinander zu erreichen, ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 3 vorzusehen.</p>
<heading id="h0004"><b>Kurze Beschreibung der Zeichnungen</b></heading><!-- EPO <DP n="3"> -->
<p id="p0013" num="0013">Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert, dabei zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> schematisch einen Teil eines mit erfindungsgemäßen Fertigteilbauteilen im Aufbau begriffenen Gebäudes,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> schematisch die Verbindung zweier Bodenplatten von oben,</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> schematisch die Verbindung einer Bodenplatte mit einem als Wand vorgesehenen Fertigteilbauteil,</li>
<li><figref idref="f0004">Fig. 4</figref> schematisch die Verbindung nach der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in Seitenansicht.</li>
</ul></p>
<heading id="h0005"><b>Weg(e) zur Ausführung der Erfindung</b></heading>
<p id="p0014" num="0014">Bei dem in Bau befindlichen Gebäude sind punktuelle Fundamente 1 auf einem Untergrund 2 angeordnet. Auf diesen punktuellen Fundamenten 1 sind höhenverstellbare Einbauteile 3, 4 abgestützt, die mit einem als Bodenplatte ausgebildeten Fertigteilbauteil 5 verbunden sind. Diese werden zweckmäßigerweise in eine wiederverwendbare Schalung zur Herstellung der Fertigteilbauteile 5 eingelegt. Dabei werden Verankerungselemente 6 der Einbauteile 3, 4 von der erhärtenden plastischen Masse, aus der die Fertigteilbauteile 5 hergestellt sind, umschlossen und so verankert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Mit den Stellschrauben oder -einrichtungen 7, 7' können die Fertigteilbauteile 5, die als Bodenplatten dienen horizontal ausgerichtet werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Einbauteile 3 weisen weiters Passabschnitte 8 auf, die aus Kunststoff hergestellt sind und einen Rand einer Öffnung 9 übergreifen und vorzugsweise auf den Einbauteil 3 als Rohlinge aufgespritzt sind. Nach der Vermessung und Bearbeitung der Passabschnitte 8 zum Angleichen der Lage gegenüber den Platten weisen die Passabschnitte 8 im Wesentlichen kegelmantelförmige Passflächen auf. Die mit entsprechenden gegengleichen Passflächen von weiteren Passabschnitte 10 zusammenwirken, bzw. in diese eingreifen. Dabei sind die Passabschnitte 10 in Einbauteilen 11 gehalten, die zwei Platten 12, 13 eines Wand oder Doppelwand-Fertigteilbauteils 14 miteinander verbinden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Verbindung der Fertigteilbauteile 5 mit den Wand oder Doppelwand-Fertigteilbauteilen 14, die vertikal ausgerichtet werden und als Wandelemente dienen, erfolgt mittels Schrauben 15 und Muttern 16, wobei die Schrauben 15 Bohrungen der Passabschnitte 8 und 10 durchsetzen. Wie aus der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zu ersehen ist, in der die Einbauteile 3 und 11 in größerem Maßstab dargestellt sind, sind dabei noch Sicherungsmuttern 17 vorgesehen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Verankerung der Einbauteile 11 in den Platten 12, 13 erfolgt mittels Verankerungselemente 6.</p>
<p id="p0019" num="0019">Der Raum zwischen den Platten 12, 13 des Fertigteilbauteils 14 und der Raum zwischen dem Untergrund 2 und dem Fertigteilbauteil 5, der eine Bodenplatte bildet, wird mit einer erhärtenden plastischen Masse, wie z-B. Ortbeton ausgegossen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0020" num="0020">Zur Errichtung von Stockwerken werden verstellbare Stützen 18 und Balken 19 eingesetzt, um weitere Fertigteilbauteile 5' abzustützen und entsprechend horizontal ausrichten zu können. Dabei werden die Fertigteilbauteile 5' mit den Doppelwand-Fertigteilbauteilen 14 verbunden. Dazu sind Einbauteile 11 und 3' vorgesehen, wobei die letzteren den Einbauteilen 3 entsprechen jedoch statt der Verstellschraube 7 eine Aufnahme für einen weiteren Passabschnitt 8 aufweisen, das mit einem gegengleich ausgebildeten Passabschnitt 10 zusammenwirkt, das in einem Einbauteil 11' gehalten ist und die beiden Platten 12, 13 eines Doppelwand-Fertigteilbauteils 14 miteinander verbindet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Auf den als Decke dienenden Fertigteilbauteil 5' kann Ortbeton oder Estrich aufgebracht werden.</p>
<p id="p0022" num="0022">Zur Verbindung zweier als Boden oder Decke dienenden Fertigteilbauteile 5,5' sind in diesen Einbauteilen 20, 20' mittels Verankerungselementen 6 verankert. Diese Einbauteile 20, 20' sind, wie aus der <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zu ersehen ist, schräg angeordnet und tragen Passabschnitte 8, bzw. 10 und sind über diese mit durch Bohrungen in den Passabschnitten 8, 10 ragende Schrauben 15 und Muttern 16, 17 miteinander verbunden. Die Passabschnitte 8, 10 sind zur Justierung mit kegelmantelförmigen Passflächen 25 versehen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Einbauteile 20' tragen einen weiteren Passabschnitt 21, das eine im Querschnitt dreieckige Nut 22 aufweist, wie aus der <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zu ersehen ist, und mit einem weiteren Passabschnitt 23 zusammenwirkt, der gegengleiche Passflächen 24 aufweist und in einem Einbauteil 11, oder 11', die jeweils zwei Platten 12, 13 zu einem Doppelwand-Fertigteilbauteil 14 verbinden, gehalten ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Einbauteile 20, oder 20' können, wie aus der <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> zu ersehen ist, auch mit Stellschrauben 7 versehen sein, um eine Abstützung an einem punktuellen Fundament 1 und damit eine Ausrichtung eines Bauteiles 5 in horizontaler Richtung zu ermöglichen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Wie aus der <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zu ersehen ist, ragt die Platte 12 des als Wandelement dienenden Doppelwand-Fertigteilbauteils 14 im Wesentlichen über die Einbauteile 3 und enden erst knapp vor dem punktuelle Fundament 1 bzw. dem Untergrund 2. Dadurch ergeben sich nur entsprechend kleine Spalte die vor dem Ausgießen der Bauteile 14 mit erhärtendem plastischem Material leicht abgedichtet werden können.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Passabschnitte 8, 10, 21, 23 werden, wie bereits erwähnt als Rohlinge auf die Einbauteile aufgespritzt, wobei die Rohlinge Ränder von Öffnungen 9 der Einbauteile 3, 11, 11', 20, 20' beidseitig übergreifen. Diese Rohlinge, werden bei der Herstellung der Fertigteilbauteile in Bezug auf Ihre vorgesehene Lage in Bezug auf die vorgesehenen Abmessungen der Platten vermessen und bearbeitet, sodass Bauteile entstehen, welche in vorgesehener Reihenfolge miteinander verbunden werden können.</p>
<p id="p0027" num="0027">Es genügt daher beim Errichten des Fertigteilgebäudes die Bodenplatten mit den Verstelleinrichtungen<!-- EPO <DP n="5"> --> in Ihrer Lage einzurichten. Die weiteren vertikal stehenden Bauteile können dann mit dem ersten eingerichteten Bauteil mittels der Einbauteile samt Passabschnitte und Schrauben verbunden und werden dabei in die richtige Lage gezwungen. Damit verringert sich der Montageaufwand an der Baustelle sehr erheblich.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von Fertigteilbauteilen (5, 14) aus einer erhärtenden plastischen Masse zur Errichtung von Gebäuden, bei dem die erhärtende Masse in eine Schalung gefüllt und zu Platten erhärten gelassen wird, wobei gegebenenfalls je zwei Platten (12, 13) über in die Schalungen eingelegte Bewehrungen miteinander zu einer Doppelwandplatte (14) verbunden werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Einbauteile (3, 4, 20, 20'), welche als Abstützung der Fertigteilbauteile zum Untergrund bzw. untereinander und/oder zu deren gegenseitigen Verbindung dienen, an den Randbereichen der Platten oder Doppelwandplatten eingebaut werden, wobei die Einbauteile (3, 11, 11', 20, 20') Passabschnitte (8, 10, 21, 23) aufweisen, welche als automatische Justier- und Verbindungspunkte zu benachbarten Platten oder Doppelwandplatten dienen, und dass in einem weiteren Verfahrensschritt die Passabschnitte unter kontrollierten Werkstattbedingungen an bezüglich den Platten oder Doppelwandplatten festgelegten Positionen bearbeitet werden, um Abweichungen der Lage der Passabschnitte gegenüber den vorgesehenen Abmessungen der Platten oder Doppelwandplatten auszugleichen, wonach beim Aufstellen der Fertigbauteile auf der Baustelle die Einbauteile miteinander in Kontakt gebracht werden können, wodurch sich die Fertigteilbauteile automatisch in die richtige Lage justieren und in dieser Lage durch Schrauben gesichert werden können.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Passabschnitte (8, 10, 21, 23) aus Kunststoff hergestellt werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Passabschnitte (8, 10, 21, 23) durch Fräsen mit kegelmantelförmigen Passflächen (25), oder sich konisch annähernden Passflächen (24) zur einfacheren Justierung der Platten oder Doppelwandplatten versehen werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> Rohlinge der Passabschnitte (8, 10, 21, 23) auf die Einbauteile (3, 11, 11', 20, 20') aufgespritzt werden, wobei die Rohlinge den Rand einer Öffnung (9) der Einbauteile (3, 11, 11', 20, 20') umgreifen.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method for producing prefabricated structural parts (5, 14) from a hardening plastic material for erecting buildings, in which the hardening material is poured into a formwork and allowed to harden into plates, wherein, if applicable, in each case two plates (12, 13) are connected together to form a double-wall plate (14) by way of reinforcements inlaid into the formworks, <b>characterised in that</b> built-in portions (3, 4, 20, 20') which are used as a support for the prefabricated structural parts with respect to the base or one with the other and/or as their mutual connection, are installed at the edge regions of the plates or double-wall plates, wherein the built-in portions (3, 11, 11', 20, 20') have fitting sections (8, 10, 21, 23) which are used as automatic adjustment and connection points with respect to adjacent plates or double-wall plates, and <b>in that</b> in a further method step the fitting sections are processed under controlled workshop conditions at positions that are fixed with regard to the plates or double-wall plates in order to compensate for deviations in the location of the fitting sections with respect to the intended dimensions of the plates or double-wall plates, whereafter when setting up the prefabricated structural parts at the building site the built-in portions can be brought into contact with each other, whereby the prefabricated structural parts are automatically adjusted into the correct location and can be secured in this location by means of screws.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method according to claim 1, <b>characterised in that</b> the fitting sections (8, 10, 21, 23) are produced from plastics material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A method according to one of claims 1 or 2, <b>characterised in that</b> the fitting sections (8, 10, 21,<!-- EPO <DP n="9"> --> 23) are provided, by milling, with cone-envelope-shaped fitting surfaces (25) or conically approaching fitting surfaces (24) for more simple adjustment of the plates or double-wall plates.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A method according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> blanks of the fitting sections (8, 10, 21, 23) are injection-moulded onto the built-in portions (3, 11, 11', 20, 20'), wherein the blanks embrace the edge of an opening (9) of the built-in portions (3, 11, 11', 20, 20').</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé permettant d'obtenir, à partir d'une masse plastique durcissable, des éléments préfabriqués (5, 14) destinés à la construction d'immeubles, ledit procédé consistant à introduire ladite masse durcissable dans un coffrage et à la faire durcir pour obtenir des plaques, lesdits coffrages étant éventuellement pourvus d'armatures permettant de relier deux plaques (12, 13) l'une à l'autre pour qu'elles forment une plaque à double paroi (14), <b>caractérisé en ce que</b>, dans les zones périphériques des plaques ou des plaques à double paroi, on met en oeuvre des pièces de montage (3, 4, 20, 20') lesquelles permettent aux éléments préfabriqués de s'appuyer sur le fond ou les uns sur les autres et/ou lesquelles permettent de relier ceux-ci entre eux, les pièces de montage (3, 11, 11', 20, 21') comportant des parties adaptatrices (8, 10, 21, 23) servant de points d'ajustage et de liaison automatiques par rapport aux plaques ou plaques à double paroi adjacentes, et que, dans une autre étape de procédé mise en oeuvre dans des conditions d'atelier contrôlées, les parties adaptatrices sont usinées à des endroits définis en se référant aux plaques ou plaques à double paroi de manière à compenser des écarts de position que les parties adaptatrices présentent par rapport aux dimensions telles qu'elles sont prévues pour les plaques ou plaques à double paroi, ce qui permettra ensuite, lors du montage des éléments préfabriqués sur le chantier, de mettre en contact les pièces de montage les unes avec les autres pour ainsi ajuster automatiquement les éléments préfabriquées dans leur bonne position dans laquelle ils peuvent alors être sécurisés par vissage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les parties adaptatrices (8, 10, 21, 23) sont réalisées en matière plastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> les parties adaptatrices (8, 10, 21, 23) sont pourvues,<!-- EPO <DP n="11"> --> par fraisage, de surfaces d'adaptation en forme d'enveloppes coniques (25) ou de surfaces d'adaptation coniques s'approchant l'une de l'autre (24), pour ainsi faciliter l'ajustage des plaques ou plaques à double paroi.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> les pièces de montage (3, 11, 11', 20, 20') sont dotées d'ébauches de parties adaptatrices (8, 10, 21, 23) en mettant en oeuvre une technique d'injection, de manière à ce que lesdites ébauches viennent entourer le bord d'une ouverture (9) des pièces de montage (3, 11, 11', 20, 20').</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="160" he="171" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="143" he="178" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="149" he="187" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="148" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="WO2006049563A1"><document-id><country>WO</country><doc-number>2006049563</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
