(19)
(11) EP 2 603 352 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
16.04.2014  Patentblatt  2014/16

(21) Anmeldenummer: 11799610.8

(22) Anmeldetag:  03.08.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B24B 3/36(2006.01)
B24B 41/06(2012.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE2011/001544
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2012/025089 (01.03.2012 Gazette  2012/09)

(54)

MESSERSCHLEIFER MIT EINEM MESSERHALTER

BLADE GRINDER COMPRISING A BLADE HOLDER

AIGUISOIR POURVU D'UN SUPPORT DE LAME


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 11.08.2010 DE 102010034048

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
19.06.2013  Patentblatt  2013/25

(73) Patentinhaber: Johannes Franzen GmbH & Co. KG
53894 Mechernich-Holzheim (DE)

(72) Erfinder:
  • FRANZEN, Johannes
    53894 Mechernich-Holzheim (DE)

(74) Vertreter: Patentanwaltskanzlei Liermann-Castell & Kollegen 
Willi-Bleicher-Straße 7
52353 Düren
52353 Düren (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A1-102008 058 550
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Messerschleifer mit einem Messerhalter.

    [0002] Ein gattungsgemäßer Messerschleifer ist aus der DE 10 2008 058550 A1 bekannt.

    [0003] Um ein Messer zu schleifen wird üblicherweise ein Messer an einem Schleifstein entlang geführt. Eine Automatisierung von Messerschleifeinrichtungen ermöglicht eine hohe Präzision des Schleifvorganges. Schwierigkeiten für einen automatischen Betrieb entstehen jedoch, wenn die Messer spezielle Konturen aufweisen, die eine spezielle Führung der Schleifscheibe relativ zum Messer erfordern.

    [0004] Viele Messer, wie beispielsweise Rasenmähermesser, haben gegenüberliegende Schneiden. Um derartige Messer präzise zu schleifen, müssen sie eingespannt werden. Hierbei wird in einer eingespannten Position zunächst eine Seite des Messers geschliffen. Anschließend wird das Messer in gedrehter Position nochmals eingespannt, so dass die zweite Seite des Messers geschliffen werden kann.

    [0005] Insbesondere bei Mulchmessern liegt keine gerade Schneide vor sondern die Schneide des Messers hat radial innen eine andere Form als radial außen. Derartige Messer sind mit herkömmlichen Messerschleifern nicht automatisch zu bearbeiten.

    [0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Messerschleifer mit einem Messerhalter derart weiterzuentwickeln, dass auch Messer mit komplizierter Schneidenkontur mit einem einfachen Messerschleifer geschliffen werden können.

    [0007] Diese Aufgabe wird mit einem Messerschleifer mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.

    [0008] Die spezielle Lagerung des Messerhalters ermöglicht es, Messer mit zwei gegenüberliegenden Schneiden schnell und präzise zu schleifen. Die Bewegung des Schleifsteins kann in engen Grenzen bleiben. Dadurch wird Zeit eingespart, die sonst für die Bewegung des Schleifsteins notwendig wäre. Durch die Drehung des Messerhalters um eine senkrechte Achse kann nach dem Schleifen der einen Seite des zweischneidigen Messers die andere Schneide geschliffen werden. Das Drehen des Messerhalters um eine waagerechte Achse erlaubt es auf einfache Art und Weise, den Anstellwinkel des Messers relativ zum Schleifstein einzustellen und gegebenenfalls auch während des Schleifvorgangs zu variieren.

    [0009] Die spezielle Halterung des Messers ermöglicht somit einen einfachen Maschinenaufbau, ein Schleifen individuell gestalteter Schneiden und einen besonders schnellen Schleifprozess.

    [0010] Der Messerhalter ist als Waage ausgebildet. Der Messerhalter bietet dadurch die Möglichkeit zu prüfen, ob das auf ihm befestigte Messer auf beiden Seiten das gleiche Gewicht aufweist. Sofern das Messer auf einer Seite schwerer ist als auf der anderen Seite, kann dieser Unterschied beim Schleifprozess ausgeglichen werden. Dies ermöglicht es, das Messer während des Schleifvorgangs auszuwuchten.

    [0011] Vorteilhaft ist es, wenn der Messerschleifer einen Schleifstein aufweist, der auf einer ersten Gerade und auf einer zur ersten Gerade senkrecht angeordneten zweiten Gerade verschiebbar ist. Während der Messerhalter um zwei senkrecht zueinander angeordnete Achsen drehbar ist, ist der Schleifstein auf zwei senkrecht zueinander angeordneten Geraden bewegbar. Dies ermöglicht einen einfachen Maschinenaufbau, bei dem der Schleifstein vorzugsweise auf einer senkrechten Geraden und auf einer waagerechten Geraden verschiebbar ist. Das Zusammenwirken der Drehbewegungen am Messerhalter und der Lateralverschiebungen am Schleifstein ermöglicht es, verschiedenste Messer schnell und präzise zu schleifen.

    [0012] Vorteilhaft ist es, wenn die erste Achse die zweite Achse schneidet. Dies ermöglicht einen einfachen Aufbau des Messerhalters.

    [0013] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die zweite Achse zur ersten Geraden parallel ist. Vorteilhaft ist es ebenso, wenn die erste Achse zur zweiten Geraden parallel verläuft. Dies erleichtert den Aufbau, da dadurch beispielsweise alle Geraden und Achsen entweder waagerecht oder senkrecht ausgebildet sein können.

    [0014] Vorteilhaft ist es, wenn der Messerhalter konzentrisch zur zweiten, vorzugsweise senkrecht angeordneten Achse angeordnet ist. Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn der Messerhalter exzentrisch zur ersten, vorzugsweise waagerechten Achse angeordnet ist. Dies ermöglicht es, den Motor für die waagerechte Achse unterhalb des Messerhalters anzuordnen und den Motor für die senkrechte Achse unter dem Motor für die waagerechte Achse vorzusehen.

    [0015] Um den Messerhalter möglichst leicht gängig um die erste Achse drehen zu können, wird vorgeschlagen, dass die erste Achse auf der dem Messerhalter gegenüberliegenden Seite ein Gewicht aufweist, das sich mit der Achse dreht.

    [0016] Dieses Gewicht ist auf das Gewicht des Messerhalters mit dem Messer abgestimmt, so dass das durch den Messerhalter mit dem Messer auf die Achse ausgeübte Moment durch das vom Gewicht auf die Achse ausgeübte Moment im Wesentlichen aufgehoben wird. Dadurch reicht ein einfacher Motor aus, um die waagerechte Achse mit dem daran befestigten Messerhalter zu schwenken.

    [0017] Ein Drehen des Messerhalters um die zweite, vorzugsweise senkrechte Achse erschwert die Kabelführung zu dem die waagerechte Achse drehenden Motor. Daher wird vorgeschlagen, dass der Messerhalter um weniger als 360 Grad um die zweite Achse drehbar ist.

    [0018] Ein einfacher Aufbau des Messerschleifers wird dadurch erreicht, dass die erste Gerade, auf der der Schleifstein bewegt wird, waagerecht ist.

    [0019] Eine hohe Präzision mit einer schnellen Zuführung wird dadurch erzielt, dass der Schleifstein mit einer ersten Spindel waagerecht und mit einer zweiten Spindel senkrecht verlagerbar ist.

    [0020] Eine bevorzugte Ausführungsvariante eines Messerschleifers ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Es zeigt
    Figur 1
    eine schematische Ansicht eines Messerschleifers mit Messerhalter und Schleifstein und
    Figur 2
    eine Detailansicht der drehbeweglichen Lagerung für den Messerhalter.


    [0021] Der in Figur 1 gezeigte Messerschleifer 1 besteht im Wesentlichen aus dem Messerhalter 2, dem Messerhalterlager 3 und dem Schleifstein 4.

    [0022] Mit dem Messerhalter 2 wird ein Messer 5 in einem Futter 6 eingespannt und dadurch fest auf dem Messerhalterlager 3 gehalten. Das Messerhalterlager 3 besteht aus einem Haltetisch 7, der an einer ersten Achse 8 befestigt ist. Die Achse 8 ist in einem Bock 9 drehbar gelagert. Dieser Bock 9 ist wiederum um eine zweite Achse 10 drehbar gelagert.

    [0023] An der ersten Achse 8 sind Gewichte 11, 12 derart befestigt, dass sich die Gewichte mit der Achse 8 drehen. Auf den Gewichten 11 und 12 sind Halterungen 13 und 14 befestigt, an denen höhenverstellbare Einrichtungen 15, 16 zur Abstützung des Messers 5 befestigt sind.

    [0024] Der Schleifstein 4 wird über eine erste Spindel (nicht gezeigt) längs einer senkrechten ersten Geraden 17 auf und ab bewegt. Eine zweite Spindel (nicht gezeigt) ermöglicht ein Verschieben des Schleifsteins 4 längs einer waagerechten zweiten Gerade 18. Dadurch kann der Motor 19 des Schleifsteins 4 präzise auf und ab und hin und her bewegt werden.

    [0025] Das Messerhalterlager 3 wird für den Schleifprozess zunächst mittels eines Motors (nicht gezeigt) entsprechend dem Pfeil 20 um die Achse 10 so gedreht, dass das Messer etwa unter dem Schleifstein 4 liegt. Mit dem Motor 21 wird der Messerhalter 2 längs der Pfeilrichtung 22 derart um die erste Achse 8 gedreht, dass das Messer 5 in einer optimalen Lage schräg zum Schleifstein 4 ausgerichtet ist. Anschließend kann der Schleifstein 4 mit der Spindel abgesenkt werden und waagerecht verschoben werden, so dass er über die Klinge des Messers 5 fährt. Durch ein Hin- und Herbewegen des Schleifsteins 4 auf der Klinge des Messers 5 wird die erste Seite 23 des Messers 5 geschliffen.

    [0026] Sowie die erste Seite 23 des Messers 5 geschliffen ist, wird das Messer 5 um die Achse 10 so gedreht, dass die zweite Seite 24 des Messers 5 etwa unter dem Schleifstein 4 positioniert ist. Mittels des Motors 21 wird wiederum die Schräglage des Messers 5 relativ zum Schleifstein 4 eingestellt, bevor der Schleifstein 4 abgesenkt und auf der Schneide des Messers 5 hin und her bewegt wird.

    [0027] Eine höhenverstellbare Anlage 25 dient als Anlage für den Tisch 7 in einer speziellen Winkellage des Tisches 7 relativ zum Bock 9.

    [0028] Der Messerschleifer ermöglicht es, das Messer und den Schleifstein ferngesteuert zu bewegen. Die wenigen vorgegebenen Bewegungsmöglichkeiten erlauben es, mit einer einfachen Vorrichtung unterschiedlichste Messer zu schleifen.

    [0029] Die Programmierung von Bewegungsabläufen führt dazu, dass für spezielle Messer spezielle Bewegungsabläufe als Softwareprogramm festgehalten werden können. Dadurch kann nach Einspannen eines Messers 5 mittels eines vorgegebenen, zum Messer 5 passenden Softwareprogramms der gesamte Bewegungsablauf von Messerhalter und Schleifstein vollautomatisch gesteuert werden. Dies führt zu einem schnellen, effizienten und besonders hochwertigen Messerschliff.


    Ansprüche

    1. Messerschleifer (1) zum Schleifen von Messern (5) mit gegenüberliegenden Schneiden, wie beispielsweise Rasenmähermessern, mit einem Schleifstein (4) und mit einem Messerhalter (2), der zur Einstellung des Anstellwinkels relativ zum Schleifstein (4) um eine erste waagerechte Achse (8) drehbar gelagert ist, wobei die erste Achse (8) zum Aufeinanderfolgenden Positionieren der beiden Seiten (23, 24) des zweischneidigen Messers (5) um eine zur ersten Achse (8) senkrecht angeordnete zweite lotrechte Achse (10) drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter (3) als Waage ausgebildet ist, um das Messer während des Schleifvorgangs auszuwuchten, und, Sofern es auf einer Seite schwerer ist als auf der anderen, diesen Unterschied beim Schleifprozess ausgleichen zu können,
     
    2. Messerschleifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Schleifstein (4) aufweist, der auf einer ersten Gerade (17) und auf einer zur ersten Gerade senkrecht angeordneten zweiten Gerade (18) verschiebbar ist.
     
    3. Messerschleifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Achse (8) die zweite Achse (10) schneidet.
     
    4. Messerschleifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Achse (10) zur ersten Geraden (17) parallel ist.
     
    5. Messerschleifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter (2) exzentrisch zur ersten Achse (8) angeordnet ist.
     
    6. Messerschleifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Achse (8) auf der dem Messerhalter (2) gegenüberliegenden Seite ein Gewicht (11, 12) aufweist, das sich mit der Achse (8) dreht.
     
    7. Messerschleifer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter (2) um weniger als 360° um die zweite Achse (10) drehbar ist.
     
    8. Messerschleifer nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gerade (17) waagerecht ist.
     
    9. Messerschleifer nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifstein (4) mit einer ersten Spindel waagerecht und mit einer zweiten Spindel senkrecht verlagerbar ist.
     


    Claims

    1. A blade grinder (1) for grinding blades (5) with opposing cutters, for example mower blades, comprising a grinding stone (4) and a blade holder (2) which for setting the working angle is rotatably held relative to the grinding stone (4) on a first horizontal axis (8), wherein the first axis (8) for successive positioning of the two sides (23, 24) of the two-cutter blade (5) is rotatably held on a second, perpendicular, axis (10) that is arranged so as to be vertical relative to the first axis (8), characterised in that the blade holder (3) is designed in the manner of scales in order to balance the blade during the grinding process, and, provided said blade is heavier on one side than on the other side, to be able to balance out this difference during the grinding process.
     
    2. The blade grinder according to claim 1, characterised in that it comprises a grinding stone (4) that is slidable on a first straight line (17) and on a second straight line (18) that is arranged vertically to the first straight line.
     
    3. The blade grinder according to any one of the preceding claims, characterised in that the first axis (8) intersects the second axis (10).
     
    4. The blade grinder according to any one of the preceding claims, characterised in that the second axis (10) is parallel to the first straight line (17).
     
    5. The blade grinder according to any one of the preceding claims, characterised in that the blade holder (2) is arranged so as to be off-centre relative to the first axis (8).
     
    6. The blade grinder according to any one of the preceding claims, characterised in that the first axis (8) on the side opposite the blade holder (2) comprises a weight (11, 12) that rotates with the axis (8).
     
    7. The blade grinder according to any one of the preceding claims, characterised in that the blade holder (2) is rotatable on the second axis (10) by less than 360°.
     
    8. The blade grinder according to any one of claims 2 to 7, characterised in that the first straight line (17) is horizontal.
     
    9. The blade grinder according to any one of claims 2 to 8, characterised in that the grinding stone (4) with a first spindle is horizontally displaceable and with a second spindle is vertically displaceable.
     


    Revendications

    1. Aiguisoir (1) pour aiguiser des lames (5) avec des tranchants opposés, comme des lames de tondeuse à gazon par exemple, comprenant une pierre à aiguiser (4) et un porte-lame (2) qui est positionné en pouvant tourner sur un premier axe horizontal (8) pour régler l'angle d'engagement par rapport à la pierre à aiguiser (4), sachant que le premier axe (8) est positionné de façon rotative pour le positionnement consécutif des deux côtés (23, 24) de la lame à deux tranchants (5) sur un second axe (10) d'aplomb disposé verticalement au premier axe (8), caractérisé en ce que le porte-lame (3) est conçu en tant que balance pour équilibrer la lame pendant la procédure d'aiguisage, et dans la mesure où elle est plus lourde d'un côté que de l'autre, pour pouvoir compenser cette différence pendant l'aiguisage.
     
    2. Aiguisoir selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il présente une pierre à aiguiser (4) qui peut être déplacée sur une première droite (17) et sur une seconde droite (18) disposée verticalement à la première droite.
     
    3. Aiguisoir selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le premier axe (8) coupe le second axe (10).
     
    4. Aiguisoir selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le second axe (10) est parallèle à la première droite (17).
     
    5. Aiguisoir selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le porte-lame (2) est disposé de façon excentrique au premier axe (8).
     
    6. Aiguisoir selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le premier axe (8) présente un poids (11, 12) sur le côté opposé au porte-lame (2), qui tourne avec l'axe (8).
     
    7. Aiguisoir selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le porte-lame (2) tourne à moins de 360° sur le second axe (10).
     
    8. Aiguisoir selon l'une des revendications 2 à 7, caractérisé en ce que la première droite (17) est horizontale.
     
    9. Aiguisoir selon l'une des revendications 2 à 8, caractérisé en ce que la pierre à aiguiser (4) peut être disposée horizontalement avec une première broche et verticalement avec une seconde broche.
     




    Zeichnung








    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente