[0001] Die Erfindung betrifft einen Entrauchungskanal, insbesondere einen solchen der Feuerwiderstandsklasse
L90.
[0002] Entrauchungsanlagen im Allgemeinen sowie Entrauchungskanäle als Teil solcher Entrauchungsanlagen
im Speziellen sind aus dem Stand der Technik an sich gut bekannt, weshalb es eines
gesonderten druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
[0003] Bei Bränden entstehen Rauch und je nach Brandgut darüber hinaus unter Umständen auch
giftige Gase. Diese können zum einen lebensbedrohlich sein sowie zum anderen die freie
Sicht behindern, weshalb insbesondere Rettungswege von entsprechenden Gasen und/oder
Rauch freizuhalten sind. Entrauchungsanlagen dienen dem Abzug von Gasen und/oder Rauch,
wobei entsprechende Entrauchungskanäle vorgesehen sind, über die Gase und/oder Rauch
vom Brandort ins Freie geleitet werden kann.
[0004] Aus dem Stand der Technik bekannte Entrauchungskanäle haben sich im alltäglichen
Praxiseinsatz bewährt. Es besteht gleichwohl Verbesserungsbedarf, insbesondere mit
Blick auf einen noch effizienteren Gas- und/oder Rauchabtransport. Es ist deshalb
die Aufgabe der Erfindung, einen gegenüber dem Stand der Technik neuartigen Entrauchungskanal
vorzuschlagen.
[0005] Zu Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen ein Entrauchungskanal
mit einer Innenwandung und einer davon unter Ausbildung eines Spaltraums beabstandeten
Außenwandung, wobei die Innenwandung und die Außenwandung jeweils aus Calciumsilikat
gebildet sind, und mit einem im Spaltraum angeordneten Traggerüst, das aus Hohlprofilen
aus Stahl gebildet ist, sowie mit im Spaltraum angeordneten Streifen aus Calciumsilikat,
mit denen die Innenwandung und die Außenwandung mechanisch verbunden sind.
[0006] Der Entrauchungskanal nach der Erfindung ist doppelwandig ausgebildet. Er verfügt
über eine Innenwandung einerseits und eine Außenwandung andererseits. Dabei sind sowohl
die Innenwandung als auch die Außenwandung aus Calciumsilikat gebildet, so dass eine
weitestgehende Unempfindlichkeit auch gegenüber heißen Gasen und/oder heißem Rauch
gegeben ist, was eine entsprechende Feuerwiderstandsklasse sicherstellt. Bevorzugterweise
sind die Innenwandung und die Außenwandung in einer solchen Dicke bemessen, dass die
Feuerwiderstandsklasse L90 erreicht ist. Andere Ausgestaltungen sind hier gleichfalls
denkbar, das heißt auch solche, zur Einhaltung einer höheren oder einer niedrigeren
Feuerwiderstandsklasse.
[0007] Die Innenwandung und die Außenwandung sind jeweils bevorzugterweise aus Calciumsilikat-Platten
gebildet. Je nach Größe können die Calciumsilikat-Platten aus einzelnen Abschnitten
zusammengesetzt sein.
[0008] Die Innenwandung und die Außenwandung sind unter Ausbildung eines Spaltraums beabstandet
voneinander angeordnet. Im Spaltraum zwischen der Innenwandung einerseits und der
Außenwandung andererseits befindet sich ein Traggerüst. Dieses ist aus einzelnen Stahlhohlprofilen
gebildet und erbringt die Versteifung des endfertigen Kanals, so dass eine hinreichende
Stabilität des Gesamtkanals gegeben ist.
[0009] Die aus Calciumsilikat-Platten gebildeten Wandungen liegen an den Hohlprofilen des
Traggerüsts an. Eine im Besonderen ausgestaltete Verbindung zwischen den Calciumsilikat-Platten
einerseits und den Hohlprofilen des Traggerüsts andererseits ist nicht vorgesehen.
[0010] Im Spaltraum zwischen den beiden Wandungen sind neben dem Traggerüst auch Streifen
aus Calciumsilikat angeordnet. Mittels dieser Calciumsilikat-Streifen sind die Innenwandung
einerseits und die Außenwandung andererseits mechanisch miteinander verbunden. Es
ist insofern ein mechanischer Verbund aus doppelwandig angeordneten Calciumsilikat-Platten
geschaffen, wobei im Spaltraum zwischen den beiden Platten, das heißt zwischen der
innenliegenden Platte einerseits und der außenliegenden Platte andererseits ein Traggerüst
aus Stahlhohlprofilen ausgebildet ist, welches der Gesamtstabilität des Entrauchungskanals
dient.
[0011] Zur Ausbildung eines Entrauchungskanals nach der Erfindung wird in einem ersten Schritt
zunächst eine Calciumsilikat-Platte mit Calciumsilikat-Streifen ausgerüstet. Auf die
so vorbereitete Calciumsilikat-Platte ist sodann ein aus Stahlhohlprofilen gebildetes
Traggerüst zu legen. In einem weiteren Schritt ist auf das Traggerüst eine zweite
Calciumsilikat-Platte zu legen, die mit den zwischen der ersten und der zweiten Platte
angeordneten Calciumsilikat-Streifen zu verbinden ist. Es entsteht so ein sandwichartiger
Aufbau aus einer ersten und einer zweiten Calciumsilikat-Platte, die über dazwischen
angeordnete Calciumsilikat-Streifen miteinander verbunden sind. Das ebenfalls zwischen
den beiden Calciumsilikat-Platten ausgebildete Traggerüst sorgt für die gewünschte
Stabilität.
[0012] Ein in vorbeschriebener Weise ausgebildeter Sandwich-Verbund dient als Seitenwand
für einen in erfindungsgemäßer Weise ausgebildeten Entrauchungskanal. Bei einer im
Querschnitt rechteckförmigen Ausgestaltung des Entrauchungskanals kommen vier solcher
Seitenwände zum Einsatz, die entlang ihrer Stoßkanten miteinander verbunden sind.
[0013] Die mechanische Verbindung, insbesondere die mechanische Verbindung zwischen Innenwandung
und/oder Außenwandung mit den dazwischen angeordneten Calciumsilikat-Streifen erfolgt
durch Verklammerung. Eine solche Verbindung hat sich als ausfallsicher erwiesen und
gestattet eine einfach durchzuführende Montage, insbesondere bei Einsatz von Klammerschussgeräten.
[0014] Das Traggerüst ist aus einzelnen Profilsegmenten gebildet, wobei es bevorzugt ist,
dass die Profilsegmente in Kanallängsrichtung hintereinander angeordnet sind. Um eine
hinreichende Stabilität des endfertig ausgebildeten Entrauchungskanals zu gewährleisten,
ist es gemäß eines weiteren Merkmals der Erfindung vorgesehen, dass zwei benachbarte
Profilsegmente einen Maximalabstand von 600 mm aufweisen. Je nach Größe des lichten
Kanaldurchmessers müssen zur Erzielung der geforderten Stabilität auch andere Maximalabstände
eingehalten werden, beispielsweise von 500 mm, 400 mm oder 300 mm. Von erfindungswesentlicher
Bedeutung ist indes, dass unter Berücksichtigung des lichten Kanaldurchmessers ein
solcher Abstand zwischen den einzelnen Profilsegmenten des Traggerüsts gewählt wird,
der die geforderte Gesamtstabilität des endfertig ausgebildeten Entrauchungskanals
erbringt.
[0015] Ein Profilsegment besteht aus einzelnen Hohlprofilen aus Stahl, die bevorzugterweise
miteinander verschweißt sind. Dabei ist ein Profilsegment vorzugsweise ringartig ausgebildet,
verfügt also über mehrere kanalumfangsseitig umlaufend angeordnete Hohlprofile. Bei
einer rechteckförmigen Querschnittsausgestaltung besteht ein Profilsegment aus insgesamt
vier Hohlprofilen, die zu einem rechteckförmigen Rahmen miteinander verschweißt sind.
Ein solcher Rahmen stellt das Profilsegment dar, wobei mehrerer solcher Rahmen in
Kanallängsrichtung hintereinander angeordnet das Traggerüst nach der Erfindung ergeben.
[0016] Zur Verbindung von Innenwandung und Außenwandung unter Zwischenordnung des Traggerüsts
ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die Calciumsilikat-Streifen
parallel zu den Profilsegmenten ausgebildet quer zur Kanallängserstreckung ausgerichtet
sind. Dabei ist bevorzugterweise jedem Profilsegment, noch mehr bevorzugt jedem Hohlprofil
eines jeden Profilsegments ein Calciumsilikat-Streifen direkt nebengeordnet. Eine
Verschiebebewegung, das heißt eine Relativbewegung zwischen den Calciumsilikat-Platten
einerseits und dem Traggerüst andererseits ist insbesondere bei einer solchen Konstruktion
nicht möglich.
[0017] Der Spaltraum zwischen der Innenwandung einerseits und der Außenwandung andererseits
ist im Übrigen mit Mineralwolle aufgefüllt. In Kombination mit dem Calciumsilikat-Platten
wird so die erwünschte Feuerwiderstandsklasse L30, L60, L90 oder L180 erreicht. Dabei
darf ein erfindungsgemäßer Kanal mit einem Betriebsdruck von +500 bar bis -1.500 bar
betrieben werden und ist mit einer Höchsttemperatur von 300°C geprüft.
[0018] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- ausschnittsweise in schematischer Darstellung einen Entrauchungskanal nach der Erfindung;
- Fig. 2
- in Draufsicht von vorn gemäß Blickrichtung II nach Fig. 1 einen Entrauchungskanal
nach der Erfindung und
- Fig. 3
- in geschnittener Ansicht eine Seitenwand eines Entrauchungskanals nach der Erfindung
gemäß Schnittlinie III-III nach Fig. 2.
[0019] Die Figuren 1 bis 3 lassen in unterschiedlichen Darstellungen einen Entrauchungskanal
1 nach der Erfindung erkennen.
[0020] Der Entrauchungskanal 1 verfügt über insgesamt vier Seitenwände 10, 11, 12 und 13,
wie sich insbesondere aus der Darstellung nach Fig. 2 ergibt. Diese Seitenwände 10,
11, 12 und 13 sind zur Ausbildung des Entrauchungskanals 1 miteinander verbunden.
Der Entrauchungskanal 1 verfügt über eine im Querschnitt insgesamt rechteckförmige
Ausgestaltung, wie sich ebenfalls im Besonderen aus der Darstellung nach Fig. 2 ergibt.
[0021] Eine jede Seitenwand 10 bis 13 verfügt über eine Innenwandung 2 und eine Außenwandung
3, die unter Belassung eines Spaltraums 4 voneinander beabstandet ausgebildet sind.
Die Innenwandung 2 und die Außenwandung 3 sind jeweils aus Platten aus Calciumsilikat
gebildet. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung nach
Fig. 3.
[0022] Wie der Darstellung nach Fig. 3 des weiteren entnommen werden kann, sind im Spaltraum
4 einer jeden Seitenwand 10 bis 13 Hohlprofile 5 angeordnet, die im gezeigten Ausführungsbeispiel
als Hohlvierkantrohr aus Stahl ausgebildet sind. Diese Hohlprofile 5 sind Teil eines
Traggerüsts 15, wobei das Traggerüst 15 aus einzelnen Profilsegmenten 14 gebildet
ist, die in Kanallängsrichtung 6 hintereinander angeordnet sind. Dabei ist ein jedes
Profilsegment 14 aus vier Hohlprofilen 5 gebildet, die miteinander verschweißt sind.
Dabei ist jedes Profilsegment 14 nach Art eines Rings rahmenartig ausgebildet, das
heißt die Hohlprofile 5 eines jeden Profilsegments 14 sind kanalumfangsseitig umlaufend
ausgebildet. Dieser Sachzusammenhang ergibt sich insbesondere aus der Darstellung
nach Fig. 1.
[0023] Zur Verbindung von Innenwandung 2 und Außenwandung 3 dienen ebenfalls im Spaltraum
4 zwischen einer Innenwandung 2 und einer Außenwandung 3 angeordnete Calciumsilikat-Streifen
7. Mit diesen Calciumsilikat-Streifen 7 sind die Innenwandung 2 und die Außenwandung
3 mechanisch verbunden, vorzugsweise durch Verklammerung. Dabei ist jedem Hohlprofil
5 des Traggerüsts 15 ein Calciumsilikat-Streifen 7 direkt nebengeordnet, wie sich
aus der Darstellung nach Fig. 3 ergibt.
[0024] Der verbleibende Spaltraum 4 zwischen der Innenwandung 2 und der Außenwandung 3 ist
durch Mineralwolle 8 aufgefüllt. Auch dies ergibt sich insbesondere aus der Darstellung
nach Fig. 3.
[0025] Mit der Erfindung wird insgesamt ein sandwichartiger Aufbau vorgeschlagen. Es sind
eine Innenwandung 2 und eine Außenwandung 3 vorgesehen, die über dazwischen angeordnete
Calciumsilikat-Streifen 7 mechanisch miteinander verbunden sind, insbesondere durch
Verklammerung. Ein im Spaltraum zwischen Innenwandung 2 und Außenwandung 3 angeordnetes
Traggerüst 15 dient der Erzielung einer hinreichenden Stabilität des endfertig ausgebildeten
Entrauchungskanals 1.
[0026] Die die Innenwandung 2 beziehungsweise die die Außenwandung 3 bildenden Calciumsilikat-Platten
können aus einzelnen Abschnitten 9 gebildet sein. Diese sind bevorzugterweise nicht
direkt miteinander verbunden, sondern stützen sich jeweils über entsprechende Calciumsilikat-Streifen
7 ab, mit denen sie mechanisch gekoppelt sind.
[0027] Zur Erzielung einer Mindeststabilität ist vorgesehen, dass der Abstand A (vgl. Fig.
3) zwischen zwei benachbarten Hohlprofilen 5 zweier benachbarter Profilsegmente 14
maximal 600 mm beträgt. Je nach zu erwartender Belastung können auch andere Abstandswerte
vorgesehen sein. Der Maximalabstand von 600 mm gilt für einen Entrauchungskanal 1
der Feuerwiderstandsklasse L90 mit einem lichten Durchströmungsquerschnitt von a =
3.200 mm x b = 2.500 mm. Ein solcher Kanal kann bei einem Betriebsdruck von +500 bar
bis -1.500 bar und bis zu einer Temperatur von 300°C betrieben werden.
[0028] Mit dem erfindungsgemäßen Entrauchungskanal 1 wird insgesamt eine Kanalkonstruktion
geschaffen, die es gestattet, bei Einhaltung der Stabilitätsvoraussetzungen und Erfüllung
der Anforderungen an die Feuerwiderstandsklasse L90 einen im Vergleich zum Stand der
Technik erheblich vergrößerten Kanalquerschnitt zu gestattet. So ist das aus dem Stand
der Technik bekannte lichte Maß von 2.425 mm x 1.000 mm auf 3.200 mm x 2.500 mm gesteigert.
Bezugszeichenliste
[0029]
- 1
- Entrauchungskanal
- 2
- Innenwandung
- 3
- Außenwandung
- 4
- Spaltraum
- 5
- Hohlprofil
- 6
- Kanallängsrichtung
- 7
- Calciumsilikat-Streifen
- 8
- Mineralwolle
- 9
- Abschnitt
- 10
- Seitenwand
- 11
- Seitenwand
- 12
- Seitenwand
- 13
- Seitenwand
- 14
- Profilsegment
- 15
- Traggerüst
1. Entrauchungskanal, insbesondere der Feuerwiderstandsklasse L90, mit einer Innenwandung
(2) und einer davon unter Ausbildung eines Spaltraums (4) beabstandeten Außenwandung
(3), wobei die Innenwandung (2) und die Außenwandung (3) jeweils aus Calciumsilikat
gebildet sind, und mit einem im Spaltraum (4) angeordneten Traggerüst (15), das aus
Hohlprofilen (5) aus Stahl gebildet ist, sowie mit im Spaltraum (4) angeordneten Streifen
(7) aus Calciumsilikat, mit denen die Innenwandung (2) und die Außenwandung (3) mechanisch
verbunden sind.
2. Entrauchungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung (2) und/oder die Außenwandung (3) mit den Calciumsilikat-Streifen
(7) verklammert ist und/oder sind.
3. Entrauchungskanal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggerüst (15) aus mehreren, in Kanallängsrichtung (6) hintereinander angeordneten
Profilsegmenten (14) gebildet ist.
4. Entrauchungskanal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Profilsegmente (14) einen maximalen Abstand von 600 mm aufweisen.
5. Entrauchungskanal nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Profilsegment (14) aus kanalumfangsseitig umlaufenden Hohlprofilen (5) gebildet
ist, wobei die Hohlprofile (5) miteinander verschweißt sind.
6. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Calciumsilikat-Streifen (7) parallel zu den Profilsegmenten (14) ausgebildet
quer zur Kanallängserstreckung (6) ausgerichtet sind.
7. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Profilsegment (14) ein Calciumsilikat-Streifen (7) direkt nebengeordnet ist.
8. Entrauchungskanal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Hohlprofil (5) eines Profilsegments (14) ein Calciumsilikat-Streifen (7) direkt
nebengeordnet ist.
9. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltraum (4) mit Mineralwolle (8) ausgefüllt ist.
10. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine im Querschnitt rechteckförmige Ausgestaltung.
11. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung (2) und/oder Außenwandung (3) aus einzelnen Abschnitten (9) gebildet
ist und/oder sind, die jeweils mit den Calciumsilikat-Streifen (7) mechanisch verbunden
sind.
12. Entrauchungskanal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vier Seitenwandungen (10, 11, 12, 13), wobei jede Seitenwandung (10, 11, 12, 13)
ein Hohlprofil (5) eines gemeinsamen Profilsegments (14) bereitstellt.