[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kältegerät 'mit einer Ablage für Kühlgut.
[0002] Kältegeräte, wie z.B. Kühlschränke, sind typischerweise durch Zwischenböden, Schubladen
oder dergl. unterteilt, die die Ablagefläche bzw. Staufläche im Kältegerät vergrößern
und eine bessere Organisation des zu lagernden Kühlguts im Kältegerät ermöglichen.
In manchen Kältegeräten können die Zwischenböden auf Vorsprünge in den Seitenwandungen
des Innenraums des Kältegeräts geschoben werden. Durch das Einschieben bzw. Entfernen
der Zwischenböden kann die Staufläche im Kältegerät variiert werden. Nachteilig hierbei
ist jedoch, dass dieses Einschieben bzw. Entfernen der Zwischenböden vergleichsweise
aufwändig ist und ferner eine separate Lagerung der entfernten Zwischenböden erfordert.
[0003] Die
EP 1 278 035 B1 offenbart eine flache erste Komponente in einem Kühlschrank, an der in einem Ruhezustand
eine flache zweite Komponente anliegt, welche durch Führungsnuten geführt schräg nach
vorne ausgefahren werden kann.
[0004] Die
EP 0 917 639 B1 offenbar einen Flaschenhalter, dessen Ablagemittel durch im Wesentlichen U-förmig
abgewinkelte Tragbügel gebildet sind, welche an ihren freien Schenkelenden an der
Unterseite des Zwischenbodens quer zu dessen Beschickungsrichtung verschwenkbar gelagert
und durch ein weitestgehend starres Koppelelement gelenkig miteinander verbunden sind.
[0005] Das
US-Patent 4,528,825 offenbart einen Kühlschrank mit einem Ablagegitter, welches über zwei Drehelemente
drehbar an Auslegern gekoppelt ist, die an der Rückwand des Kühlschranks befestigt
sind.
[0006] Ferner offenbart die
US 2009/0058247 A1 einen Aufklappboden für Kühlschränke gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0007] Die
JP 07-035469 A offenbart einen höhenverstellbaren Boden für einen Kühlschrank, und die
CN 101 614 463 A offenbart einen Flaschenhalter für einen Kühlschrank mit einem schwenkbaren Bügel.
[0008] Es ist somit eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Ablage
von Kühlgut in einem Kältegerät bereitzustellen, welche in einfacher Weise bereitgestellt
werden kann und welche kostengünstig hergestellt werden kann.
[0009] Dies wird durch ein Kältegerät gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0010] Unter einem Kältegerät wird insbesondere ein Haushaltskältegerät verstanden,
also ein Kältegerät das zur Haushaltsführung in Haushalten oder eventuell auch im
Gastronomiebereich eingesetzt wird, und insbesondere dazu dient Lebensmittel und/
oder Getränke in haushaltsüblichen Mengen bei bestimmten Temperaturen zu lagern, wie
beispielsweise ein Kühlschrank, ein Gefrierschrank, eine Kühlgefrierkombination oder
ein Weinlagerschrank.
[0011] Gemäß einem Aspekt wird ein Kältegerät mit einem Zwischenboden zur Unterteilung eines
Stauraums im Kältegerät, einer Ablage für Kühlgut, einer Halterung mittels welcher
die Ablage, beispielsweise zwischen einer eingeklappten Position und einer ausgeklappten
Position, verschwenkbar am Zwischenboden gehaltert ist, sowie einer Führung bereitgestellt,
mittels welcher die Halterung entlang einer Seitenkante des Zwischenbodens geführt
verschiebbar ist. Unter "Seiten kanten" werden hierbei insbesondere die Kanten der
kürzeren Seiten eines rechteckigen Zwischenbodens verstanden.
[0012] Somit kann die Ablage größer gestaltet werden, als dies der Fall ist, wenn die Halterung
nicht entlang der Seitenkante des Zwischenbodens verschiebbar ist. Genauer gesagt,
kann die Länge der Seitenkanten der Ablage z.B. um einen Betrag verlängert werden,
welcher der Länge der Führung entspricht, ohne dass die Ablage im eingeklappten oder
ausgeklappten Zustand über den Zwischenboden hinausragt. Mit dieser Ausgestaltung
kann also die Staufläche auf der Ablage im ausgeklappten Zustand vergrößert werden.
[0013] Die Führung ist an einem Auflageelement vorgesehen, auf welchem der Zwischenboden
aufliegt. Ein solches Auflageelement erfüllt somit zwei Funktionen, nämlich eine schützende
Auflage für den Zwischenboden zu bilden und ein Lager für Haltebügel unterhalb des
Zwischenbodens bereitzustellen.
[0014] Die Führung umfasst eine im Auflageelement vorgesehene Führungsnut. Ferner umfasst
die Führung einen am Auflageelement vorgesehenen Führungsvorsprung. Ferner weist der
Führungsvorsprung insbesondere in seinem vorderen Bereich einen gekrümmten Abschnitt
auf.
[0015] Die Führung kann derart ausgebildet sein, dass die Halterung lediglich an einem Ende
der Führung in Bezug auf den Zwischenboden verschwenkbar ist. Beispielsweise kann
die Halterung am hinteren Ende der Führung parallel zum Zwischenboden ausgerichtet
sein und am vorderen Ende der Führung in Bezug auf den Zwischenboden verschwenkbar
sein. Es kann somit ein Mechanismus realisiert werden, mittels welchem die Ablage
in der eingeklappten Position platzsparend parallel zum Zwischenboden nach hinten
geschoben werden kann, und nach unten verschwenkbar ist, wenn die Halterung entlang
dem Zwischenboden nach vorne gezogen wird.
[0016] Der Führungsvorsprung kann insbesondere in seinem hinteren Bereich einen parallel
zum Zwischenboden ausgebildeten Abschnitt aufweisen.
[0017] Das Auflageelement kann auf an Seitenwandungen des Kältegeräts vorgesehenen Vorsprüngen
aufliegen. Ferner kann das Auflageelement als Schiene ausgebildet sein, welche entlang
einer Seitenkante des Zwischenbodens verläuft. Eine solche Schiene kann einfach gefertigt
und auf dem Zwischenboden montiert werden. Ferner ist es somit nicht nötig, den Zwischenboden
mit Aussparungen für die Lagerung der Haltebügel zu versehen. Das Auflageelement kann
ein zumindest abschnittsweise U-förmiges Profil aufweisen, welches die Seitenkante
des Zwischenbodens umgreift. Somit schützt das Auflageelement den Zwischenboden vor
Beschädigungen bei der Montage. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn der Zwischenboden
als Glasplatte ausgebildet ist.
[0018] Eine Oberseite der Ablage kann strukturiert serin, und insbesondere gerundete Mulden
aufweisen. Eine solche Strukturierung verhindert das Herabrollen von Flaschen oder
ähnlichen zylindrischen Gegenständen.
[0019] Als Halterung können beispielsweise zwei Haltebügel vorgesehen sein, was die Fertigung
vereinfacht und die Kosten niedrig hält. Die Ablage kann dabei mit parallel zum Zwischenboden
angeordneten Abschnitten der Haltebügel verrastet sein.
[0020] Es kann ferner ein Rastmittel vorgesehen ist, mittels welchem die Halterung in der
ausgeklappten Position gehalten werden kann. Beispielsweise kann als Rastmittel eine
Rastnase vorgesehen sein, welche gegenüber einem vorderen Ende des Führungsvorsprungs
angeordnet ist.
[0021] Weitere Ausführungsbeispiele werden Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Querschnittsansicht durch ein Kältegerät mit einer Ablagevorrichtung
zur Ablage von Kühlgut gemäß einer ersten Ausführungsform im ausgeklappten Zustand,
- Fig. 2
- eine Explosionsansicht der Ablagevorrichtung im eingeklappten Zustand,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im eingeklappten Zustand,
- Fig. 4
- eine Detailansicht des Klappmechanismus der Ablagevorrichtung in Fig. 3,
- Fig. 5
- eine weitere perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im eingeklappten Zustand,
- Fig. 6
- eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand,
- Fig. 7
- eine Detailansicht des Klappmechanismus der Ablagevorrichtung in Fig. 6,
- Fig. 8
- eine weitere perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand,
- Fig. 9
- eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform,
- Fig. 10
- einen Ausschnitt einer weiteren perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten
Zustand,
- Fig. 11A und 11B
- Querschnittsansichten der Ablagevorrichtung im eingeklappten Zustand,
- Fig. 11C und 11D
- Querschnittsansichten der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand,
- Fig. 12
- eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform
im eingeklappten Zustand,
- Fig. 13
- eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand,
- Fig. 14
- eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand mit darauf
gelagertem Kühlgut,
- Fig. 15
- eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform
im eingeklappten Zustand, und
- Fig. 16
- eine perspektivische Ansicht dieser Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand.
[0022] Falls nichts anderes angegeben ist, bezeichnen gleiche Bezugszeichen in den Figuren
gleiche oder funktionsgleiche Elemente.
[0023] Fig. 1 zeigt eine schematische Querschnittsansicht durch ein Kältegerät 100 mit einer
Ablagevorrichtung 110 zur Ablage von Kühlgut gemäß einer ersten Ausführungsform im
ausgeklappten Zustand, und Fig. 2 eine Explosionsansicht der Ablagevorrichtung 110
im eingeklappten Zustand. Diese Ablagevorrichtung 110 weist einen Zwischenboden 120,
eine Ablage 130, als Halterung dienende Haltebügel 140, einen als Auflageelement dienenden
Auflagerahmen 150, und im Auflagerahmen 150 vorgesehene Führungen 160 auf. Der Zwischenboden
120 ist beispielsweise rechteckig ausgebildet und unterteilt den Stauraum im Kältegerät
100. Der Zwischenboden 120 kann beispielsweise als Glassplatte gefertigt sein, was
den Vorteil hat, dass somit unter dem Zwischenboden 120 auf der Ablage 130 gelagertes
Kühlgut durch den Zwischenboden 120 sichtbar ist. Alternativ dazu kann er auch aus
Kunststoff, wie z.B. Polypropylen, oder dergleichen gefertigt sein. Der Zwischenboden
120 liegt auf dem Auflagerahmen 150 auf und kann beispielsweise mit diesem verklebt
sein. Die Auflageschienen 151 sind an den zwei Seitenkanten des Zwischenbodens 120
befestigt. In diesem Beispiel sind als Halterung 140 zwei Haltebügel 140 vorgesehen,
welche die Ablage 130 an den Auflageschienen 151 und somit am
Zwischenboden 120 haltern. Die Haltebügel 140 können von den Führungen 160 geführt
in horizontaler Richtung verschoben werden und um parallel zu den Längskanten des
Zwischenbodens 120 angeordnete Drehachsen verkippt werden. Somit kann die Ablage 130
zwischen einem ausgeklappten Zustand, wie in Fig. 1 dargestellt, und einem eingeklappten
Zustand verschwenkt werden. Dies wird anhand der Figuren 3 bis 8 näher erläutert.
[0024] Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung 110 im eingeklappten
Zustand, Fig. 4 zeigt eine Detailansicht des Klappmechanismus der Ablagevorrichtung
110 in Fig. 3, Fig. 5 zeigt eine weitere perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung
im eingeklappten Zustand, Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht der Ablagevorrichtung
im ausgeklappten Zustand, Fig. 7 zeigt eine Detailansicht des Klappmechanismus der
Ablagevorrichtung in Fig. 6, und Fig. 8 zeigt eine weitere perspektivische Ansicht
der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand.
[0025] Der Auflagerahmen 150, welcher beispielsweise aus ABS oder Polypropylen gefertigt
sein kann, weist in diesem Ausführungsbeispiel drei schmale Auflageschienen 151 auf,
siehe Fig. 2, welche entlang der zwei kurzen Kanten und einer langen Kante eines Rechtecks
angeordnet sind. Von den zwei kurzen Auflageschienen 151 ragt nach unten jeweils eine
im Wesentlichen rechteckige Führungsleiste 152 ab. Die Führungsleisten 152 sind um
einen bestimmten Abstand von den Seitenkanten des Zwischenbodens 102 bzw. der darunter
angeordneten Auflageschienen 151 beabstandet, so dass zwischen den Führungsleisten
152 und den Seitenkanten ein Bereich vorgesehen ist, mit welchem die Ablagevorrichtung
110 auf Vorsprüngen gelagert werden kann, die an den einen Innenraum begrenzenden
Seitenwänden des Kältegeräts 100 vorgesehen sind. Von der hinteren Auflageschiene
151 ragt eine Schutzleiste 153 nach oben, welche verhindert, dass Kühlgut nach hinten
gegen einen an der Rückwand vorgesehen Verdampfer geschoben wird.
[0026] In jeder der zwei Führungsleisten 152 sind zwei Führungen 160 zur Führung der Haltebügel
140 vorgesehen. Im vorliegenden Beispiel weist jede der Führungen 160 eine Führungsnut
161 und einen Führungsvorsprung 161 auf. Die Führungsnuten 161 sind als parallel zum
Zwischenboden verlaufende Ausnehmungen in den Führungsleiste 152 gebildet. Auf der
Rückseite der Führungsleisten 152 sind hinter den Führungsnuten 161 jeweils im Wesentlichen
quaderförmige Aufnahmeboxen 163 angeordnet. Unterhalb jeder Führungsnut 161 ist ein
Führungsvorsprung 162 angeordnet. Der Führungsvorsprung 162 weist einen hinteren Abschnitt
162a auf, welcher unterhalb einem hinteren Ende der Führungsnut 161 parallel zu derselben
angeordnet ist, einen mittleren Abschnitt 162b, welcher sich an den hinteren Abschnitt
162a abschließt und nach vorne hin leicht nach unten gebogen ist, sowie einen vorderen
Abschnitt 162c, welcher sich an den mittleren Abschnitt 161 b anschließt und senkrecht
nach unten weist, siehe Fig. 5.
[0027] Die Haltebügel 140 können aus Aluminium oder einem geeigneten Kunststoff, wie z.B.
Polypropylen oder dergleichen, gefertigt sein. Die Enden der Haltebügel 140 sind in
durch die Führungsnuten 161 in die Aufnahmeboxen 163 eingeführt, so dass die Führungsnuten
161 zusammen mit den Führungsvorsprüngen 162 als Lager für die Haltebügel dienen.
Die Haltebügel 140 weisen jeweils einen langgestreckten horizontalen Abschnitt auf,
welcher parallel zum Zwischenboden 120 angeordnet ist. Auf diesen horizontalen Abschnitten
ist die Ablage 130 gelagert, welche im vorliegenden Beispiel als Ablagetablett ausgebildet
ist. Die Ablage 130 kann aus Polypropylen, ABS oder einem anderen geeigneten Kunststoff
gefertigt sein, oder auch als Glasplatte vorgesehen sein.
[0028] Die Ablage 130 ist rechteckig und weist an ihrer Vorderkante eine nach vorne abgewinkelten
Winkelabschnitt 131 auf, welcher auf dem vorderen Haltebügel 140 aufliegt. An der
Unterseite dieses Winkelabschnitts 131 kann eine Ausnehmung vorgesehen sein, welche
gelenkig mit dem vorderen Haltebügel 140 verbunden ist. Ferner können Rastmittel vorgesehen
sein, welche ein Einrasten der vorderen Kante der Auflage in den vorderen Haltebügel
140 ermöglichen. In einem hinteren Bereich der Ablage 130 ist auf der Unterseite der
Ablage 130 parallel zu deren Längskanten eine Führung 132 vorgesehen, auf welcher
der hintere Haltebügel 140 aufliegt. Diese Führung 132 kann ebenfalls derart ausgebildet
sein, dass sie ein Verrasten mit dem hinteren Haltebügel 140 und ein gelenkiges Führen
desselben ermöglicht.
[0029] Die Ablage 130 ist somit zwischen einer eingeklappten Position und einer ausgeklappten
Position verschwenkbar am Zwischenboden 120 gehaltert. In der eingeklappten Position,
siehe Fign. 2 bis 5, sind die Haltebügel 140 in einer parallel zum Zwischenboden 120
angeordneten Ebene angeordnet und die Ablage 130 befindet sich knapp unterhalb des
Zwischenbodens 120 oder liegt sogar an diesem an. In diesem Zustand liegen die Enden
der Haltebügel 140 am hinteren Ende der Führungsnuten 161 an. Die an die Enden der
Haltebügel 140 anschließenden Bügelabschnitte liegen auf den Führungsvorsprüngen 162
auf, so dass in diesem Zustand die Haltebügel 140 nicht nach unten geklappt, sondern
lediglich parallel zum Zwischenboden 120 entlang der Führung 160 verschoben werden
können. Ferner liegt die vordere Kante der Ablage 130, also die Vorderseite des Winkelabschnitts
131 bündig unterhalb der Vorderkante des Zwischenbodens 120 oder wenige Millimeter
dahinter. Somit ist die Ablage 130 platzsparend unter dem Zwischenboden 120 verstaut.
[0030] Zum Ausklappen der Ablage 130 wird diese zunächst nach vorne gezogen. Die Enden der
Haltebügel 140 werden somit von der Führung 160 geführt und entlang der Seitenkanten
des Zwischenbodens 120 nach vorne verschoben, bis sie das vordere Ende der Führungsnut
161 erreichen. In diesem Zustand, in welchem die Ablage 130 nun ein Stück weit über
die Vorderkante des Zwischenbodens 120 hinausragt, begrenzt der Führungsvorsprung
162 nicht mehr die Rotation der Haltebügel 140, so dass diese nun nach unten geschwenkt
und die Ablage nach unten ausgeklappt werden kann. Es ergibt sich der in den Fign.
6 bis 8 dargestellte Zustand.
[0031] In diesem Zustand liegen die Haltebügel 140 an den senkrecht verlaufenden vorderen
Abschnitten 161c der Führungsvorsprünge an, welche somit als Anschlag dienen und die
Rotation der Haltebügel 140 nach hinten begrenzen. Es können ferner Rastmittel vorgesehen
sein, welche ein Einrasten in der ausgeklappten Position bewirken.
[0032] Im ausgeklappten Zustand ist die vordere Kante der Ablage 130 in etwa unterhalb dem
vorderen Ende der vorderen Führungsnut 161 angeordnet. Dagegen ist die hintere Kante
der Ablage 130 in etwa unterhalb der Hinterkante des Zwischenbodens 120 angeordnet,
was in etwa dem hinteren Ende der hinteren Führungsnut 161 entspricht. Es ist somit
ersichtlich, dass die Ablage 130 größer gestaltet werden kann, als dies der Fall ist,
wenn die Haltebügel 140 nicht entlang der Seitenkante des Zwischenbodens 120 verschiebbar
werden. Genauer gesagt, kann die Länge der Seitenkanten der Ablage 130 um einen Betrag
verlängert werden, welcher der Länge der Führungsnuten 161 entspricht, ohne dass die
Ablage 130 im eingeklappten oder ausgeklappten Zustand über den Zwischenboden 120
hinausragt. Mit dieser Ausgestaltung kann also die Staufläche auf der Ablage 130 im
ausgeklappten Zustand vergrößert werden.
[0033] Des weiteren kann die Ablagevorrichtung 110 gemäß dieser Ausführungsform mit wenig
Aufwand bereitgestellt werden. Alle Teile können kostengünstig hergestellt werden
und zur Montage muss lediglich die Ablage 130 von oben mit den Haltebügeln 140 verrastet
und diese dann in die Führungsnuten 161 eingeführt werden.
[0034] Ferner sind die Führungen 160 von einer Seitenkante des Zwischenbodens 120 in seitlicher
Richtung beabstandet. Dies ermöglicht eine ausklappbare Ablagevorrichtung auch bei
einer Konstruktion, bei der der Zwischenboden 120 auf in den Seitenwandungen des Innenraums
des Kältegeräts 100 vorgesehenen Vorsprüngen aufliegt.
[0035] Die Oberseite der Ablage 130 kann strukturiert sein, beispielsweise können darauf
parallel zu den Seitenkanten der Ablage 130 angeordnete nebeneinander liegende Mulden
ausgebildet sein. Somit kann erreicht werden, dass auf der Ablage 130 platzierte Dosen
oder Flaschen nicht seitlich wegrollen. Selbstverständlich sind auch andere Strukturierungen,
wie z.B. ein geeignetes Muster von Erhebungen und/oder Vertiefungen möglich. Ferner
ist es auch möglich, dass die Ablage 130 auf der einen Seite strukturiert und auf
der anderen Seite unstrukturiert ist, oder auch auf beiden Seiten unterschiedliche
Strukturierungen aufweist und wahlweise mit einer der beiden Seiten nach oben auf
den Haltebügeln 140 befestigt werden kann. Somit kann die Strukturierung der Ablage
130 an das zu lagernde Kühlgut angepasst werden.
[0036] Die Fign. 9 bis 12 zeigen eine Ablagevorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform.
Dabei zeigt Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß dieser
zweiten Ausführungsform, Fig. 10 zeigt einen Ausschnitt einer weiteren perspektivische
Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand, Fig. 11A zeigt einen Querschnitt
durch die Ablagevorrichtung im eingeklappten Zustand, Fig. 11 B zeigt einen vergrößerten
Ausschnitt aus Fig. 11A, Fig. 11C zeigt einen Querschnitt durch die Ablagevorrichtung
im ausgeklappten Zustand, und Fig. 11 D zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig.
11C. Um Wiederholungen zu vermeiden werden Elemente, die funktionsgleich mit solchen
der ersten Ausführungsform sind mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und
nicht näher erläutert. Das gleiche gilt auch für die folgenden Ausführungsformen.
[0037] Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform hauptsächlich
dadurch, dass anstelle eines umlaufenden Auflagerahmens zwei separate Auflageschienen
200 entlang der beiden Seitenkanten des Zwischenbodens 120 vorgesehen. Die Auflageschienen
130 können aus Kunststoff gefertigt sein, z.B. aus ABS oder Polypropylen. Es ist möglich,
die Auflageschienen 200 zunächst als zwei separate Komponenten zu fertigen und anschließend
auf die Seitenkanten des Zwischenbodens 120 zu schieben. Ferner ist es auch möglich,
die Auflageschienen 200 dadurch zu bilden, dass mindestens die Seitenkanten des Zwischenbodens
120 mit Polypropylen oder dergleichen umspritzt werden. Allerdings ist die separate
Bereitstellung der Auflageschienen 200 insofern vorteilhaft, als die Auflageschienen
200 wieder vom Zwischenboden 120 gelöst werden können. An der Vorderkante des Zwischenbodens
120 kann eine Dekorleiste 210 und an der Hinterseite kann eine Schutzleiste 220 mit
einer Lippe vorgesehen sein, welche verhindert, dass Kühlgut an den Verdampfer geschoben
wird.
[0038] Die Auflageschienen 200 weisen einen vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt
auf. Im vorderen Abschnitt haben die Auflageschienen 200 jeweils ein U-förmiges Profil
201, welches die Seitenkante des Zwischenbodens 120 umgreift. An den unteren Schenkel
dieses U-förmiges Profils 201 schließt sich eine Führungsaufnahme 202 an, in welcher
eine Führung 160 mit einer Führungsnut 161 und einem Führungsvorsprung 162 ausgebildet
ist. Der hintere Abschnitt ist als einfache Leiste ausgebildet, wobei sich an die
Unterseite dieser Leiste ebenfalls eine Führungsaufnahme 202 anschließt, in welcher
eine Führung 160 mit einer Führungsnut 161 und einem Führungsvorsprung 162 ausgebildet
ist. Zur besseren Führung kann auch oberhalb der Führungsnut 161 ein Führungsvorsprung
164 ausgebildet sein. Der vordere und der hintere Abschnitt der Auflageschiene 200
sind durch einen Schienenabschnitt 204 verbunden, welcher an seiner Unterseite zum
einfacheren Handling bei der Montage mit einer Struktur versehen sein kann. Auch in
dieser Ausführungsform ist der Führungsvorsprung 162 in drei Abschnitte unterteilt,
wobei der hintere Abschnitt parallel zum Zwischenboden 120 und der vordere Abschnitt
senkrecht dazu angeordnet sind. Ferner ist an der Vorderseite der Führungsaufnahme
202 gegenüber dem vorderen Abschnitt des Führungsvorsprung 162 eine Haltenase 205
vorgesehen, mit welcher die Haltebügel 140 im ausgeklappten Zustand gehalten wird.
[0039] Der Klappmechanismus dieser zweiten Ausführungsform ist ähnlich dem der ersten Ausführungsform.
Auch hier liegt die Ablage 130 im eingeklappten Zustand nahe dem Zwischenboden 120
und die Haltebügel 140 sind parallel zum Zwischenboden 120 angeordnet. Zum Ausklappen
wird die Ablage 130 nach vorne gezogen und dabei werden die Haltebügel 140 entlang
der Führungsnuten 161 nach vorne geschoben. Haben die Haltebügel 140 das vordere Ende
erreicht, dann werden sie nach unten gedreht und somit die Ablage 130 verschwenkt.
[0040] Es ergeben sich ähnliche Vorteile wie mit der ersten Ausführungsform hinsichtlich
der Möglichkeit, eine größere Ablage 130 als im Fall einer Konfiguration ohne Führung
der Haltebügel 140 bereitzustellen. Ferner bietet diese Ausführungsform den Vorteil,
dass die Auflageschienen 200 zumindestens abschnittsweise die Seitenkante des Zwischenbodens
120 umgreifen. Somit schützen die Auflageschienen 200 den Zwischenboden 120 vor Beschädigungen
bei der Montage. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn der Zwischenboden 120 als
Glasplatte ausgebildet ist.
[0041] Weiterhin sind die Auflageschienen 200 mechanisch mit dem Zwischenboden 120 verbunden,
so dass es nicht nötig ist, sie mit dem Zwischenboden 120 mit einem Klebstoff zu verkleben,
und Ausdünstungen von einem derartigen Klebstoff vermieden werden können.
[0042] Die Fign. 12 bis 14 zeigen eine Ablagevorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform.
Dabei zeigt Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß dieser
dritten Ausführungsform im eingeklappten Zustand, Fig. 13 eine perspektivische Ansicht
der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand, und Fig. 14 eine perspektivische Ansicht
der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand mit darauf gelagertem Kühlgut 500.
[0043] Die dritte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten und zweiten Ausführungform
hauptsächlich dadurch, dass ein umlaufender Aufnahmerahmen 300 vorgesehen ist, in
welchem der Zwischenboden 120 aufgenommen ist und mittels welchem er auf Vorsprüngen
in den Seitenwänden im Innenraum des Kältegeräts 100 platziert werden kann. Von der
Unterseite des Aufnahmerahmens 300 erstrecken sich rechteckige Führungsleisten 310,
in welchen Führungen ausgebildet sind, welche ähnlich wie in der ersten Ausführungsform
gestaltet sind. Auch die Haltebügel 140 und die Ablage 130 sind wie im ersten Ausführungsform
gestaltet.
[0044] Es ergeben sich ähnliche Vorteile wie mit der ersten Ausführungsform hinsichtlich
der Möglichkeit, eine größere Ablage 130 als im Fall einer Konfiguration ohne Führung
der Haltebügel 140 bereitzustellen. Ferner bietet diese Ausführungsform den Vorteil,
dass der Aufnahmerahmen 300 die Seitenkante des Zwischenbodens 120 von allen vier
Seiten umgibt. Somit schützt der Aufnahmerahmen 300 den Zwischenboden 120 besser vor
Beschädigungen bei der Montage. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn der Zwischenboden
120 als Glasplatte ausgebildet ist.
[0045] Die Fign. 15 und 16 zeigen eine Ablagevorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform.
Dabei zeigt Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer Ablagevorrichtung gemäß der
vierten Ausführungsform im eingeklappten Zustand, und Fig. 16 zeigt eine perspektivische
Ansicht der Ablagevorrichtung im ausgeklappten Zustand.
[0046] Die vierte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform hauptsächlich
durch die Ausgestaltung der Ablage 400. So weist die Ablage 400 dieser Ausführungsform
eine Mehrzahl, im dargestellten Beispiel z.B. sechs parallel zu den Seitenkanten der
Ablage 400 angeordnete streifenförmige Erhebungen 410 mit einem im Wesentlichen rechteckigen
oder trapezförmigen Profil auf. Zwischen diesen Erhebungen 410 ist eine entsprechende
Anzahl von Vertiefungen 420 angeordnet. Die Erhebungen 410 und Vertiefungen 420 definieren
somit Aufnahmen, in welchen Flaschen, Dosen oder ähnliches zylindrisches Kühlgut aufgenommen
werden kann. Ferner können zwischen den Erhebungen 410 an der rückwärtige Kante der
Ablage 400 Rückwände 430 vorgesehen sein, welche sich beispielsweise bis auf die halbe
Höhe der Erhebungen 410 erheben. Die Ablage 400 kann beispielsweise im Spritzgussverfahren
aus einem geeigneten Kunststoff gefertigt werden, oder auch durch ein Pressverfahren
aus Aluminium oder dergleichen gefertigt werden.
[0047] Es ergeben sich ähnliche Vorteile wie mit der ersten Ausführungsform hinsichtlich
der Möglichkeit, eine größere Ablage 400 als im Fall einer Konfiguration ohne Führung
der Haltebügel 140 bereitzustellen.
Bezugszeichenliste
[0048]
- 100
- Kältegerät
- 110
- Ablagevorrichtung
- 120
- Zwischenboden
- 130
- Ablage
- 131
- Winkelabschnitt
- 132
- Führung
- 140
- Haltebügel
- 150
- Auflagerahmen
- 151
- Auflageschienen
- 152
- Führungsleisten
- 153
- Schutzleiste
- 160
- Führung
- 161
- Führungsnut
- 162
- Führungsvorsprung
- 162a, 162b, 162c
- Führungsvorsprungsabschnitte
- 163
- Aufnahmebox
- 164
- Führungsvorsprung
- 200
- Auflageschienen
- 201
- U-förmiges Profil 201
- 202
- Führungsaufnahme
- 204
- Schienenabschnitt
- 205
- Haltenase
- 210
- Dekorleiste
- 220
- Schutzleiste
- 300
- Aufnahmerahmen
- 310
- Führungsleisten
- 400
- Ablage
- 410
- Erhebungen
- 420
- Vertiefungen
- 430
- Rückwände
- 500
- Kühlgut
1. Kältegerät mit einem Zwischenboden (120), einer Ablage (130) für Kühlgut (500), und
einer Halterung (140) mittels welcher die Ablage (130) verschwenkbar am Zwischenboden
(120) gehaltert ist, mit einer Führung (160), mittels welcher die Halterung (140)
entlang einer Seitenkante des Zwischenbodens (120) geführt verschiebbar ist, wobei
die Führung (160) an einem Auflageelement (150, 200, 300) angeordnet ist, auf welchem
der Zwischenboden (120) aufliegt, wobei die Führung (160) eine im Auflageelement (150,
200, 300) vorgesehene Führungsnut (161) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (160) einen am Auflageelement (150, 200, 300) vorgesehenen Führungsvorsprung
(162) umfasst, wobei der Führungsvorsprung (162) unterhalb der Führungsnut (161) angeordnet
ist, wobei der Führungsvorsprung (162) einen gekrümmten Abschnitt (162a) aufweist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (160) derart ausgebildet ist, dass die Halterung (140) lediglich an einem
Ende der Führung (160) in Bezug auf den Zwischenboden (120) verschwenkbar ist.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsvorsprung (162) einen parallel zum Zwischenboden (120) angeordneten Abschnitt
(162a) aufweist.
4. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (150, 200, 300) auf an Seitenwandungen (102) des Kältegeräts (100)
vorgesehenen Vorsprüngen aufliegt.
5. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (150, 200, 300) als Schiene ausgebildet ist, welche entlang einer
Seitenkante des Zwischenbodens (120) verläuft.
6. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageelement (150, 200, 300) ein zumindest abschnittsweise ein U-förmiges Profil
(201) aufweist, welches eine Seitenkante des Zwischenbodens (120) umgreift.
7. Kältegerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberseite der Ablage (130) strukturiert ist.
8. Kältegerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenboden (108) als Glasplatte ausgebildet ist.
9. Kältegerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (140) als Haltebügel ausgebildet ist, wobei insbesondere zwei Haltebügel
vorgesehen sind.
10. Kältegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage (130) mit parallel zum Zwischenboden (120) angeordneten Abschnitten der
Haltebügel (140) verrastbar ist.
11. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rastmittel (205) zum Halten der Halterung (140) in der ausgeklappten Position
vorgesehen ist
12. Kältegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel eine Rastnase umfasst, welche gegenüber einem vorderen Ende des Führungsvorsprungs
(161) angeordnet ist.
1. Refrigerator with a partition floor (120), a shelf (130) for refrigerated goods (500),
and a retainer (140) by means of which the shelf (130) is mounted pivotably on the
partition floor (120), having a guide (160), by means of which the retainer (140)
is displaceably guided along a side edge of the partition floor (120), wherein the
guide (160) is arranged on a support element (150, 200, 300), on which the partition
floor (120) rests, wherein the guide (160) comprises a guide groove (161) provided
in the support element (150, 200, 300), characterised in that the guide (160) comprises a guide projection (162) provided on the support element
(150, 200, 300), wherein the guide projection (162) is arranged underneath the guide
groove (161), wherein the guide projection (162) has a curved section (162a).
2. Refrigerator according to claim 1, characterised in that the guide (160) is embodied such that the retainer (140) can be pivoted only at one
end of the guide (160) in relation to the partition floor (120).
3. Refrigerator according to claim 1 or 2, characterised in that the guide projection (162) has a section (162a) arranged parallel to the partition
floor (120).
4. Refrigerator according to one of claims 1 to 3, characterised in that the support element (150, 200, 300) rests on projections provided on side walls (102)
of the refrigerator (100).
5. Refrigerator according to one of claims 1 to 4, characterised in that the support element (150, 200, 300) is embodied as a rail which extends along a side
edge of the partition floor (120).
6. Refrigerator according to one of claims 1 to 5, characterised in that the support element (150, 200, 300) has, at least in sections, a U-shaped profile
(201) which engages around a side edge of the partition floor (120).
7. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that a top side of the shelf (130) is structured.
8. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that the partition floor (108) is embodied as a glass plate.
9. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that the retainer (140) is embodied as a retaining bracket, wherein in particular two
retaining brackets are provided.
10. Refrigerator according to claim 9, characterised in that the shelf (130) can be latched to sections of the retaining brackets (140) arranged
parallel to the partition floor (120).
11. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that a latching means (205) for holding the retainer (140) is provided in the extended
position.
12. Refrigerator according to claim 11, characterised in that the latching means comprises a lug which is arranged opposite a front end of the
guide projection (161).
1. Appareil frigorifique comprenant un fond intermédiaire (120), une clayette (130) pour
des produits à réfrigérer (500), et un support (140) au moyen duquel la clayette (130)
est maintenue de manière pivotante sur le fond intermédiaire (120), comprenant un
dispositif de guidage (160) au moyen duquel le support (140) est déplaçable en étant
guidé le long d'un bord latéral du fond intermédiaire (120), le dispositif de guidage
(160) étant disposé sur un élément d'appui (150, 200, 300) sur lequel repose le fond
intermédiaire (120), le dispositif de guidage (160) comprenant une rainure de guidage
(161) ménagée dans l'élément d'appui (150, 200, 300), caractérisé en ce que le dispositif de guidage (160) comprend une saillie de guidage (162) ménagée sur
l'élément d'appui (150, 200, 300), la saillie de guidage (162) étant disposée en dessous
de la rainure de guidage (161), la saillie de guidage (162) présentant une section
courbée (162a).
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de guidage (160) est réalisé de manière à ce que le support (140) soit
pivotant par rapport au fond intermédiaire (120) uniquement à une extrémité du dispositif
de guidage (160).
3. Appareil frigorifique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la saillie de guidage (162) présente une section (162a) disposée parallèlement au
fond intermédiaire (120).
4. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément d'appui (150, 200, 300) repose sur des saillies ménagées sur des parois
latérales (102) de l'appareil frigorifique (100).
5. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément d'appui (150, 200, 300) est réalisé comme rail qui s'étend le long d'un
bord latéral du fond intermédiaire (120).
6. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément d'appui (150, 200, 300) présente au moins par sections un profil (201)
en forme de U, lequel a prise autour d'un bord latéral du fond intermédiaire (120).
7. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un côté supérieur de la clayette (130) est structuré.
8. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le fond intermédiaire (108) est réalisé comme plaque de verre.
9. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le support (140) est réalisé comme étrier de maintien, notamment deux étriers de
maintien étant ménagés.
10. Appareil frigorifique selon la revendication 9, caractérisé en ce que la clayette (130) peut être encliquetée avec des sections de l'étrier de maintien
(140), disposées parallèlement au fond intermédiaire (120).
11. Appareil frigorifique selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un moyen d'encliquetage (205) est ménagé pour maintenir le support (140) en position
dépliée.
12. Appareil frigorifique selon la revendication 11, caractérisé en ce que le moyen d'enclenchement comprend un ergot d'encliquetage qui est disposé à l'opposé
d'une extrémité avant de la saillie de guidage (161).