(19)
(11) EP 2 608 875 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
21.01.2015  Patentblatt  2015/04

(21) Anmeldenummer: 11723393.2

(22) Anmeldetag:  19.05.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B01F 3/04(2006.01)
B01F 5/06(2006.01)
B01F 5/04(2006.01)
B01F 13/10(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2011/058135
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2012/025264 (01.03.2012 Gazette  2012/09)

(54)

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR GASDISPERGIERUNG

DEVICE AND METHOD FOR GAS DISPERSION

DISPOSITIF ET PROCÉDÉ DE DISPERSION DE GAZ


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 24.08.2010 DE 102010039700

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
03.07.2013  Patentblatt  2013/27

(73) Patentinhaber: Bayer Intellectual Property GmbH
40789 Monheim (DE)

(72) Erfinder:
  • HEPPERLE, Jens
    50668 Köln (DE)
  • KIRCHHOFF, Jörg
    51061 Köln (DE)
  • KOHLGRÜBER, Klemens
    51515 Kürten (DE)

(74) Vertreter: BIP Patents 
c/o Bayer Intellectual Property GmbH Creative Campus Monheim Alfred-Nobel-Straße 10
40789 Monheim
40789 Monheim (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A1-2010/066457
US-A- 5 605 399
US-A- 4 674 888
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit.

    [0002] Die Dispergierung von Gasen in flüssigen Medien findet in der chemischen Industrie beispielsweise bei Hydrierungen, Chlorierungen oder Oxidationen eine breite Anwendung. Bei Fermentationen und der aeroben Abwasserreinigung ist der Sauerstoffeintrag von wesentlicher Bedeutung. Auch bei der Schaumerzeugung findet eine Dispergierung von Gas in einem flüssigen Medium statt. In der Lebensmitteltechnik werden Gase in hochviskosen Flüssigkeiten dispergiert, um z.B. Cremes, Schaumgummi oder Schokolade mit luftgefüllter poröser Struktur herzustellen (z.B. beschrieben in WO02/13618A2).

    [0003] Das Ziel einer Gasdispergierung ist der Eintrag von Gas in ein Fluid, vorzugsweise in Form von möglichst kleinen Bläschen, um eine möglichst große Grenzfläche zwischen gasförmiger und flüssiger Phase herzustellen. Je größer die Phasengrenzfläche ist, desto höher ist nach dem ersten Fick'schen Gesetz der Stofftransport zwischen Gas und Flüssigkeit.

    [0004] Die Gasdispergierung erfolgt dabei häufig in zwei Schritten:
    1. 1. Einbringen des Gases in die Flüssigkeit in Form von Blasen
    2. 2. Zerteilen der Blasen


    [0005] Die Art des Einbringens, im Allgemeinen über Düsen, Fritten oder Lochplatten, bestimmt die Größenverteilung der Primärblasen. In dem Artikel "Gasdispergierung in Flüssigkeiten durch Düsen bei hohen Durchsätzen" aus Chemie-Ingenieur-Technik, 28. Jahrgang 1956, Nr 6, Seiten 389 - 395 wird beispielsweise beschrieben, welchen Einfluss Parameter wie Düsenweite, Gasdurchsatz, Viskosität und Grenzflächenspannung auf die Größenverteilung von Gasblasen, die beim Hineinschießen eines Gasstrahls in eine Flüssigkeit aus einer Düse entstehen, haben.
    Das Zerteilen der Blasen kann beispielsweise mittels eines dynamischen oder statischen Mischers erfolgen. Während bei dynamischen Mischern die Homogenisierung einer Mischung durch bewegte Organe wie z.B. Rührer erreicht wird, wird bei statischen Mischern die Strömungsenergie des Fluids ausgenutzt: eine Fördereinheit (z.B. eine Pumpe) drückt die Flüssigkeit durch ein mit statischen Mischereinbauten versehenes Rohr, wobei die der Hauptströmungsachse folgende Flüssigkeit in Teilströme aufgeteilt wird, die je nach Art der Einbauten gedehnt, geschert, miteinander verwirbelt und vermischt werden. Der Vorteil bei der Verwendung von statischen Mischern liegt u. a. darin, dass keine beweglichen Teile vorhanden sind.

    [0006] Einen Überblick über verschiedene Typen von statischen Mischern gibt zum Beispiel der Artikel "Statische Mischer und ihre Anwendungen", M. H. Pahl und E. Muschelknautz, Chem.-Ing.-Techn. 52 (1980) Nr. 4, S. 285-291. Als Beispiele für statische Mischer seien SMX-Mischer (vgl. Patentschrift US4062524) oder SMXL-Mischer (vgl. z.B. Patentschrift US5520460) genannt. Sie bestehen aus zwei oder mehr zueinander senkrecht stehenden Gittern von parallelen Blechstreifen, die an ihren Kreuzungspunkten miteinander verbunden und in einem Winkel gegen die Hauptströmungsrichtung des Mischgutes angestellt sind, um die Flüssigkeit in Teilströme zu teilen und zu mischen. Ein einzelnes Mischelement ist als Mischer ungeeignet, da eine Durchmischung nur entlang einer Vorzugsrichtung quer zur Hauptströmungsrichtung erfolgt. Deshalb werden üblicherweise mehrere Mischelemente, die jeweils zueinander um 90° verdreht sind, hintereinander angeordnet.

    [0007] Die Verwendung statischer Mischer zur Dispergierung von Gas in einer Flüssigkeit ist bekannt. In WO2005/103115A1 wird zum Beispiel die Verwendung eines statischen Mischers in einem Verfahren zur Herstellung von Polycarbonat nach dem Umesterungsverfahren beschrieben. Um Monomere und andere flüchtige Bestandteile aus dem Polycarbonat zu entfernen, wird der Polymerschmelze ein Schäumungsmittel zugesetzt. Durch anschließende Druckerniedrigung entweicht das Schäumungsmittel unter Aufschäumen der Schmelze. Der Schaum bewirkt eine starke Oberflächenvergrößerung, die vorteilhaft für die Entgasung, d.h. die Entfernung flüchtiger Bestandteile ist. Als Schäumungsmittel wird bevorzugt ein inertes Gas wie z.B. Stickstoff eingesetzt, das mittels eines statischen Mischers, z.B. eines SMX-Mischers, in die Schmelze eingebracht und dispergiert wird.
    In US2005/0094482A1 und US5480589 sind statische Mischer zur Dispergierung von Gasen zur Herstellung geschlossenzelliger Schäume beschrieben. Ein stufenförmiger Aufbau zur Erhöhung der Effektivität der Gasdispergierung ist nicht beschrieben.

    [0008] Bei der Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit sind im Allgemeinen größere Mischerlängen nötig als bei der Dispergierung von Flüssigkeiten.

    [0009] Dokument US-A-5 605 399 offenbart eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0010] Ausgehend vom Stand der Technik stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit bereitzustellen, um eine effektivere Gasdispergierung als nach dem Stand der Technik beschrieben zu ermöglichen. Im Vergleich zum Stand der Technik soll bei gleicher Mischerlänge eine kleinere mittlere Blasengröße am Mischeraustritt erzielt werden. Alternativ soll bei gleichem Druckverlust über den gesamten Mischer eine kleinere mittlere Blasengröße am Mischeraustritt erzielt werden.

    [0011] Überraschend wurde gefunden, dass ein statischer Mischer, bei dem in Fließrichtung ein steigender spezifischer Energieeintrag vorliegt, über eine besonders effektive Dispergierwirkung verfügt. Es lassen sich mit Hilfe eines solchen Mischers bei vergleichbarem Gesamtdruckverlust kleinere Gasblasen erzeugen als mit einem statischen Mischer, bei dem der Energieeintrag über die Länge des Mischers konstant ist. Es lassen sich mit Hilfe eines solchen Mischers ebenfalls bei gleicher Gesamtmischerlänge kleinere Gasblasen erzeugen als mit einem statischen Mischer, bei dem der Energieeintrag über die Länge des Mischers konstant ist.

    [0012] Ein erster Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit mit einer Anzahl n an aufeinander folgenden Zonen Z1, Z2,..., Zn mit statischen Mischelementen, wobei jede Zone Zi eine Länge Li und einen effektiven Durchmesser Di aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Zonen so ausgeführt sind, dass der auf das jeweilige Verhältnis Li/Di normierte mechanische Energieeintrag Ei, der auf das Gas-Flüssigkeits-Gemisch wirkt, in Fließrichtung von Zone zu Zone zunimmt, wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 3 ist und i ein Index ist, der die ganzen Zahl von 1 bis zur Anzahl n der Zonen durchläuft.

    [0013] Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit, bei dem Gas und Flüssigkeit gemeinsam durch eine Mischvorrichtung gefördert werden und dabei eine Anzahl n an aufeinander folgenden Zonen Z1, Z2,...,Zn mit statischen Mischelementen durchströmen, wobei jede Zone Zi eine Länge Li und einen effektiven Durchmesser Di aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der auf das jeweilige Verhältnis Li/Di normierte mechanische Energieeintrag Ei, der auf das Gas-Flüssigkeits-Gemisch wirkt, in Fließrichtung von Zone zu Zone zunimmt, wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 3 ist und i ein Index ist, der die ganzen Zahl von 1 bis zur Anzahl n der Zonen durchläuft.

    [0014] Unter Flüssigkeit wird hier allgemein ein Medium verstanden, das durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gefördert werden kann. Dabei kann es sich beispielsweise auch um eine Schmelze oder eine Dispersion (z.B. Emulsion oder Suspension) handeln. Im Folgenden wird auch der Begriff Fluid verwendet. Das Fluid ist dabei vorzugsweise höherviskos, d.h. es weist eine Viskosität zwischen 2 mPas und 10.000.000 mPas, besonders bevorzugt zwischen 1000 mPas und 1.000.000 mPas auf (gemessen in einem Kegel-Platte-Viskosimeter nach DIN 53019 bei einem Schergefälle von 1 s-1).

    [0015] Um ein Gas oder Gasgemisch in dem Fluid zu dispergieren, wird mechanische Energie in das Gemisch eingetragen. Dieser Energieeintrag wird durch statische Mischelemente realisiert. In der Mischtechnik ist die Verwendung von modularen Systemen üblich. Ein Mischer setzt sich aus einer Reihe von modularen Mischelementen zusammen. Zur Erhöhung der Mischwirkung kann die Zahl der Mischelemente in einem Mischer erhöht werden. Üblicherweise werden die Mischelemente zur Ausbildung eines statischen Mischers in ein Rohr eingebracht. Es sei daraufhingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Mischer beschränkt ist, die aus einer Anordnung modularer Mischelemente aufgebaut sind, sondern auch auf Mischer in kompakter Bauform Anwendung findet.

    [0016] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie über eine Anzahl n an aneinandergrenzenden Zonen verfügt, wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 3 ist. In jeder Zone liegen statische Mischelemente vor. Jede Zone Zi weist eine Länge Li und eine Querschnittsfläche Ai auf. Dabei ist i ein Index, der die ganzen Zahl von 1 bis zur Anzahl n der Zonen durchläuft. Die Länge Li einer Zone Zi entspricht der Länge der hintereinander angeordneter Mischelemente in dieser Zone; die Querschnittsfläche Ai entspricht der Querschnittsfläche der in der Zone Zi vorliegenden Mischelemente.

    [0017] Aus der Querschnittsfläche Ai lässt sich ein effektiver Durchmesser Di nach Gleichung 1 errechnen:



    [0018] Der effektive Durchmesser Di entspricht bei einem kreisförmigen Querschnitt dem Durchmesser des Kreises. Bei einem nicht-kreisförmigen (z.B. rechteckigem) Querschnitt entspricht der effektive Durchmesser Di dem Durchmesser eines Kreises mit einer Fläche, die der Querschnittsfläche entspricht.

    [0019] Das Verhältnis Li/Di ist eine für die jeweilige Zone Zi charakteristische Kennzahl.

    [0020] Ein Mischelement verfügt über innere Strukturen und Kanäle zwischen diesen Strukturen. Wird ein Fluid durch ein Mischelement gefördert, so bewirken die Strukturen und Kanäle, dass das Fluid in Teilströme aufgeteilt, verteilt, geschert und ggf. verwirbelt wird und so die Teilströme miteinander vermischt werden. Der mittlere Durchmesser eines Kanals wird nachfolgend mit dem Buchstaben di abgekürzt. Unter einem mittleren Kanaldurchmesser di wird der über alle Kanäle arithmetisch gemittelte effektive Kanaldurchmesser verstanden, wobei sich der effektive Kanaldurchmesser analog dem effektiven Durchmesser einer Zone Zi nach Gleichung 1 berechnen lässt.



    [0021] Das Verhältnis di/Di zwischen dem mittleren Kanaldurchmesser di und dem effektiven Durchmesser Di der Mischelemente in einer Zone Zi ist ebenfalls eine charakteristische Kennzahl für die jeweilige Zone Zi. Der Parameter ai bezeichnet dabei die offene Querschnittsfläche, genauer die Projektionsfläche des freien Querschnitts. So ergibt sich beispielsweise aus Fig. 1a die offene Querschnittsfläche ai aus der Summe der Projektionsflächen der einzelnen freien Querschnittsflächen der offenen Kanäle, durch die das Fluid durchströmen kann (Gleichung 3).



    [0022] Der Parameter m ist dabei ein Zählparameter, N ist die Anzahl der einzelnen freien Querschnittsflächen.

    [0023] Die nach dem Stand der Technik zur Gasdispergierung eingesetzten statischen Mischer verfügen über Mischeinbauten, die über die Länge des Mischers gleichbleibend sind. Hier liegt nur eine einzige Zone vor, deren Länge L der Länge des Mischers und dessen effektiver Durchmesser D dem effektiven Durchmesser des Mischers entspricht. Um die Dispergierwirkung eines solchen Mischers zu erhöhen, kann beispielsweise die Länge L erhöht werden. Mit der Länge des Mischers steigt der Druckverlust Δp über den Mischer linear an. Der mechanische Energieeintrag Eabs ist gemäß Gleichung (4) proportional zum Druckverlust, wobei V̇ der Volumenstrom des Fluids ist.



    [0024] Der Druckverlust Δp und damit der mechanische Energieeintrag lässt sich in gleicher Weise auch durch eine Reduzierung des effektiven Durchmessers D erhöhen.

    [0025] Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch eine Anzahl n an Zonen aus. Jede Zone Zi ist durch einen spezifischen mechanischen Energieeintrag Ei charakterisiert, der in ein Fluid, das die jeweilige Zone durchströmt, eingetragen wird. Der spezifische mechanische Energieeintrag Ei ist der auf die Kennzahl Li/Di normierte mechanische Energieeintrag Eabs. Dabei ist erfindungsgemäß E1 < E2 < ... < En.



    [0026] Die Zahl n der Zonen in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist nicht limitiert. Sie kann gegen unendlich laufen, wenn die Zonen infinitesimal klein werden und ein kontinuierlich steigender spezifischer Energieeintrag über die Länge der Vorrichtung vorliegt, wie es z.B. bei einem konisch enger werdenden Rohr der Fall sein könnte.

    [0027] Es ist denkbar, dass vor oder hinter den Zonen Z1 bis Zn weitere Zonen existieren, die frei wählbare spezifische Energieeinträge aufweisen.

    [0028] So ist eine besonders bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass es eine erste Zone Z0 gibt, die einen höheren spezifischen Energieeintrag leistet als die in Fließrichtung nachfolgende Zone Z1 (E0>E1). Erfindungsgemäß folgen auf die Zone Z1 weitere Zonen Z2 bis Zn, wobei für die entsprechenden spezifischen Energieeinträge E1 bis En gilt: E1<E2<...<En.

    [0029] Überraschend wurde festgestellt, dass durch eine solche Anordnung von Zonen durch die Zone Z0 Primärblasen erzeugt werden, die in den darauffolgenden Zonen weniger stark zur Koaleszenz neigen und somit eine effektivere Dispergierung erreicht wird.

    [0030] In einer bevorzugten Ausführungsform verfügt die erfindungsgemäße Vorrichtung über eine Anzahl n an Mischzonen, die hintereinander angeordnet sind, wobei der mittlere Kanaldurchmesser di in den Mischzonen in Fließrichtung kleiner wird. Durch kleinere Kanäle wird ein höherer Druckverlust pro Länge erzeugt, der gleichbedeutend mit einem zunehmenden spezifischen Energieeintrag ist.

    [0031] Bevorzugt umfasst diese Ausführungsform ein zylinderförmiges Rohr, in das Mischelemente eingebracht sind. Der effektive Durchmesser Di der Mischelemente ist dabei bevorzugt über die gesamte Rohrlänge konstant, während der mittlere Kanaldurchmesser di in aufeinanderfolgenden Zonen in Fließrichtung kleiner wird. Es gilt D1 = D2 =... = Dn und d1 > d2 > ... > dn.

    [0032] Bevorzugt werden Mischelemente des gleichen Typs verwendet, z.B. SMX-Mischer mit unterschiedlichen Kennzahlen d/D.

    [0033] Die erfindungsgemäße Vorrichtung verfügt über eine Anordnung von Mischelementen, die in Fließrichtung bei konstantem Verhältnis dilDi einen zunehmend geringeren effektiven Durchmesser Di aufweisen. Es gilt

    und D1>D2>...>Dn.

    [0034] Bevorzugt umfasst diese Ausführungsform ein zylinderförmiges Rohr, in das Mischelemente eingebracht sind, die in Fließrichtung einen zunehmend kleineren effektiven Durchmesser Di besitzen.

    [0035] Die Mischelemente, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres sind dabei bevorzugt mit einem Mantelrohr umschlossen, dessen Außendurchmesser annähernd dem Innendurchmesser des Rohres entspricht, um sie passend in das Rohr einbringen zu können. An den Übergangsstellen von einem Mischelement mit einem großen Durchmesser zu einem Mischelement mit einem kleinen Durchmesser sind bevorzugt Übergangsmantelrohre vorhanden, die über einen in Richtung des Mischelements mit kleinem Durchmesser konisch verjüngendem Innendurchmesser verfügen. Diese Übergangsmantelrohre können einstückig mit den Mantelrohren verbunden oder separat ausgeführt sein.

    [0036] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform verfügt die erfindungsgemäße Vorrichtung in jeder Zone Zi über eine Anordnung von Mischelementen unterschiedlichen Typs, die bei gleichem Verhältnis Li/Di in Fließrichtung in jeder Zone Zi einen zunehmenden Druckverlust verursachen.

    [0037] Bevorzugt sind die Mischelemente in ein zylinderförmiges Rohr eingebracht. Sie verfügen bevorzugt über den gleichen effektiven Durchmesser Di.

    [0038] Sollten die Außendurchmesser der Typen von Mischelementen variieren, so ist es denkbar, diejenigen Mischelemente, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Rohres, mit einem Mantelrohr bzw. Ring zu umschließen, dessen Außendurchmesser annähernd dem Innendurchmesser des Rohres entspricht, um sie passend in das Rohr einbringen zu können. Auch die oben beschriebene Verwendung von Übergangsmantelrohren ist hier vorteilhaft.

    [0039] Es ist denkbar, die verschiedenen aufgeführten Ausführungsformen miteinander zu kombinieren.

    [0040] Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich zur Dispergierung von Gas in einer Flüssigkeit, z.B. zum Eintrag eines Schleppgases in eine Polymerschmelze oder zum Aufschäumen von flüssigen Medien.

    [0041] Das Gas kann mit Röhrchen oder dünnen Kapillaren, die sich vorzugsweise in Fließrichtung vor der Statikmischerkaskade befinden, zugegeben werden. Weiterhin kann das Gas auch durch einen porösen Körper zugegeben werden. Ein poröser Körper kann beispielsweise folgende Geometrien umfassen: eine Fritte und/oder einen porösen, gesinterten Körper und/oder ein ein- oder mehrlagiges Sieb.

    [0042] Der poröse Körper kann beispielsweise in Form eines Zylinders, in Form eines Quaders, einer Kugel oder eines Würfels oder in konischer Form, z.B. als Kegel, ausgeformt sein. Diese Vorrichtungen sorgen für eine feine Vordispergierung des Gases sowie ggf. auch für eine Verteilung des Gases über den Querschnitt.

    [0043] Die Kapillare bzw. der poröse Körper weist einen mittleren effektiven Lochinnendurchmesser von vorzugsweise 0,1-500 µm, bevorzugt 1 - 200 µm, besonders bevorzugt 10-90 µm auf.

    [0044] Als poröse Körper können beispielsweise poröse Sinterkörper aus Metall zum Einsatz kommen, wie Frittenkörper, welche in der Chromatographie verwendet werden, z.B. die Sinterkörper der Fa. Mott Corporation (Farmington, USA). Weiterhin können gewickelte Drahtgewebe zum Einsatz kommen, beispielsweise die gewickelten Drahtgewebe der Fa. Fuji Filter Manufacturing Co., Ltd. (Tokyo, Japan), Handelsname: Fujiloy®. Weiterhin können Siebe oder mehrlagige Gewebe zum Einsatz kommen, wie z.B. die Metall-Drahtgewebe-Verbundplatten der Fa. Haver & Boecker Drahtweberei (Oelde, Deutschland), Handelsname: Haver Porostar.

    [0045] Diese Vorrichtungen dienen der Verteilung des Gases über den Rohrquerschnitt und einer für die Gasdispergierung günstigen Vordispergierung über die engen Poren. Der effektive Durchmesser Di der in den porösen Sinterkörpern oder Sieben oder gewickelten Drahtgeweben eingesetzten Löchern beträgt bevorzugt 1-500 µm, besonders bevorzugt 2-200 µm, ganz besonders bevorzugt 10-90 µm.

    [0046] Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen näher erläutert ohne sie jedoch hierauf zu beschränken.

    [0047] Fig. 1 zeigt Bespiele von drei unterschiedlichen statischen Mischern (No.1, No. 2 und No. 3): Fig. 1(a) von oben, Fig. 1(b) von der Seite (Schnittzeichnung) und Fig. 1 (c) in der Anordnung nach Einbau in ein Rohr oder Gehäuse. Die Angaben für wi und bi bezeichnen die Länge bzw. Breite des projizierten Querschnitts der freien Strömungskanäle. Di bezeichnet den lichten Durchmesser und DM den Außendurchmesser der statischen Mischelemente. Li bezeichnet die gesamte Länge eines geometrisch gleichförmigen Mischerabschnitts und li die Länge eines einzelnen Mischelements.

    [0048] No. 1 stellt einen Kenics-Mischer dar. No.2 zeigt einen handelsüblichen SMX-Statikmischer ohne bzw. mit äußerem Ring. No. 3 zeigt einen Mischer mit Stegstruktur und äußerem Ring (DE 29923895U1 und EP1189686B1).

    [0049] Fig. 2 zeigt drei verschiedene Beispiele (A, B und C) von Varianten Statikmischer, mit einzelnen Zonen (gekennzeichnet durch die Längenangaben L1, L2, L3), dadurch gekennzeichnet, dass der auf das jeweilige Verhältnis Li/Di der einzelnen Zonen normierte mechanische Energieeintrag Ei auf ein Fluid, das die jeweilige Zone Zi durchströmt, in Fließrichtung zunimmt. Die Fließrichtung wird durch den dicken Pfeil angegeben.

    [0050] Fig. 2A zeigt eine Abfolge von erfindungsgemäßen Mischern mit geometrisch ähnlicher Struktur und einer Anordnung von Mischelementen, die in Fließrichtung bei konstantem Verhältnis di/Di einen zunehmend geringeren effektiven Durchmesser Di aufweisen. Es gilt

    und D1 > D2 > D3.

    [0051] Fig. 2B zeigt eine Ausführungsform mit einem zylinderförmigen Rohr, in das Mischelemente eingebracht sind, bei denen der effektive Durchmesser Di über die gesamte Rohrlänge konstant ist, während der mittlere Kanaldurchmesser di in aufeinanderfolgenden Zonen in Fließrichtung kleiner wird. Es gilt D1 = D2 = D3 und d1 > d2 > d3. Es werden Mischelemente des gleichen Typs verwendet, z.B. SMX-Mischer mit unterschiedlichen Kennzahlen d/D.

    [0052] Fig. 2C zeigt eine Anordnung von Mischelementen unterschiedlichen Typs, die bei gleichem Verhältnis Li/Di in Fließrichtung in jeder Zone Zi einen zunehmenden Druckverlust verursachen. Als Beispiel ist hier in der ersten Zone mit der Länge L1 ein Kenics-Mischer dargestellt. In der zweiten Zone mit der Länge L2 befindet sich ein SMX-Mischer. In der dritten Zone mit der Länge L3 befindet sich ebenfalls ein SMX-Mischer mit geringeren effektiven Durchmesser Di im Vergleich zu dem Mischer in der zweiten Zone.

    [0053] Fig. 3A zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit drei Zonen und einem Vormischer sowie einer Gasdosierung über eine Kapillare. Vor dem Vormischer befindet sich der Bereich, bei dem das Fluid dosiert wird (L) sowie eine Vorrichtung zur Dosierung von Gasen (G) über eine Kapillare (Ca).

    [0054] Fig. 3B zeigt eine Gasdosierung mittels porösem Sinterkörper (der dahinter liegende Mischer ist hier nicht eingezeichnet). Vor dem Vormischer befindet sich der Bereich, bei dem das Fluid dosiert wird (L) und eine Vorrichtung zur Gasdosierung (G) über einen porösen Sinterkörper (PS), welcher sich innerhalb des Strömungsquerschnitts befindet.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit mit einer Anzahl n an aufeinander folgenden Zonen Z1, Z2,..., Zn mit statischen Mischelementen, wobei jede Zone Zi eine Länge Li und einen effektiven Durchmesser Di aufweist, wobei
    die einzelnen Zonen so ausgeführt sind, dass der auf das jeweilige Verhältnis Li/Di normierte mechanische Energieeintrag Ei, der auf eine Flüssigkeit wirkt in Fließrichtung von Zone zu Zone zunimmt, wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 3 ist und i ein Index ist, der die ganzen Zahl von 1 bis zur Anzahl n der Zonen durchläuft , dadurch gekennzeichnet, dass
    die in den Zonen Z1 bis Zn vorliegenden Mischelemente dasselbe Verhältnis di/Di aufwesen, wobei di der mittlere Durchmesser ist, und einen in Fließrichtung von Zone zu Zone zunehmend geringeren effektiven Durchmesser Di aufweisen.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Kanaldurchmesser di in den in Fließrichtung aufeinander folgenden Zonen Z1 bis Zn kleiner wird.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen Z1 bis Zn über Mischelemente unterschiedlichen Typs verfügen, die bei gleichem Verhältnis Li/Di in Fließrichtung von Zone zu Zone einen zunehmenden Druckverlust verursachen.
     
    4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine erste Zone Z0 gibt, die einen höheren spezifischen Energieeintrag Eo leistet als die in Fließrichtung nachfolgende Zone Z1.
     
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiterhin umfassend ein Röhrchen oder eine dünne Kapillare zur Zuführung von Gas in die Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das Röhrchen oder die dünne Kapillare vor der Anordnung aus Mischelementen angebracht ist.
     
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiterhin umfassend einen porösen oder siebförmigen Körper zur Zuführung von Gas in die Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper vor der Anordnung aus Mischelementen angebracht ist.
     
    7. Verfahren zur Dispergierung von Gas in eine Flüssigkeit, bei dem Gas und Flüssigkeit gemeinsam durch eine Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 gefördert werden und dabei eine Anzahl n an aufeinander folgenden Zonen Z1, Z2,...,Zn mit statischen Mischelementen durchströmen, wobei jede Zone Zi eine Länge Li und einen effektiven Durchmesser Di aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der auf das jeweilige Verhältnis Li/Di normierte mechanische Energieeintrag Ei, der auf das Gas-Flüssigkeits-Gemisch wirkt, in Fließrichtung von Zone zu Zone zunimmt, wobei n eine ganze Zahl größer oder gleich 3 ist und i ein Index ist, der die ganzen Zahl von 1 bis zur Anzahl n der Zonen durchläuft.
     
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit eine Viskosität zwischen 2 mPas und 10.000.000 mPas, besonders bevorzugt zwischen 1000 mPas und 1.000.000 mPas aufweist.
     


    Claims

    1. Device for dispersing gas in a liquid with a number n of successive zones Z1, Z2, ..., Zn with static mixing elements, each zone Zi having a length Li and an effective diameter Di, the individual zones being constructed such that the mechanical energy input Ei normalized to the respective ratio Li/Di increases from zone to zone in the direction of flow, wherein n is an integer greater than or equal to 3 and i is an index which runs through the integers from 1 to the number n of zones, characterized in that the mixing elements present in the zones Z1 to Zn have the same ratio di/Di, where di is the average diameter, and an effective diameter Di which becomes increasingly smaller from zone to zone in the direction of flow.
     
    2. Device according to Claim 1, characterized in that the average channel diameter di becomes smaller in the zones Z1 to Zn succeeding one another in the direction of flow.
     
    3. Device according to Claim 1 or 2, characterized in that the zones Z1 to Zn have mixing elements of different types, which at the same ratio Li/Di cause an increasing pressure drop from zone to zone in the direction of flow.
     
    4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that there is a first zone Z0, which achieves a higher specific energy input Eo than the next zone Z1 in the direction of flow.
     
    5. Device according to one of Claims 1 to 4, further comprising a tube or a thin capillary for feeding gas into the device, characterized in that the tube or the thin capillary is mounted upstream of the arrangement of mixing elements.
     
    6. Device according to one of Claims 1 to 4, further comprising a porous or screen-like body for feeding gas into the device, characterized in that the body is mounted upstream of the arrangement of mixing elements.
     
    7. Method for dispersing gas in a liquid, in which gas and liquid are conveyed jointly through a mixing device according to one of Claims 1 to 6 and, in the process, flow through a number n of successive zones Z1, Z2,..., Zn with static mixing elements, each zone Zi having a length Li and an effective diameter Di, characterized in that the mechanical energy input Ei acting on the gas/liquid mixture and normalized to the respective ratio Li/Di increases from zone to zone in the direction of flow, wherein n is an integer greater than or equal to 3 and i is an index which runs through the integers from 1 to the number n of zones.
     
    8. Method according to Claim 7, characterized in that the liquid has a viscosity of between 2 mPa·s and 10,000,000 mPa·s, particularly preferably between 1,000 mPa·s and 1,000,000 mPa·s.
     


    Revendications

    1. Dispositif pour la dispersion de gaz dans un liquide présentant un nombre n de zones successives Z1, Z2,..., Zn pourvues d'éléments statiques de mélange, chaque zone Zi présentant une longueur Li et un diamètre effectif Di
    les différentes zones étant réalisées de manière telle que l'introduction d'énergie mécanique Ei, normalisée par rapport à chaque rapport Li/Di, qui agit sur le liquide augmente d'une zone à l'autre dans le sens d'écoulement, n étant un nombre entier supérieur ou égal à 3 et i étant un indice qui passe par tous les nombres de 1 jusqu'au nombre n de zones, caractérisé en ce que les éléments de mélange se trouvant dans les zones Z1 à Zn présentent le même rapport di/Di, di étant le diamètre moyen,
    et présentent un diamètre Di effectif progressivement plus petit d'une zone à l'autre dans le sens d'écoulement.
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le diamètre moyen du canal di diminue dans les zones Z1 à Zn consécutives dans le sens d'écoulement.
     
    3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les zones Z1 à Zn disposent d'éléments de mélange de différents types, qui provoquent, à un même rapport Li/Di, une perte de charge qui augmente d'une zone à l'autre dans le sens d'écoulement.
     
    4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il existe une première zone Z0 qui produit une introduction d'énergie Eo spécifique plus élevée que la zone Z1 consécutive dans le sens d'écoulement.
     
    5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, comprenant en outre une tubulure ou un capillaire fin pour amener le gaz dans le dispositif, caractérisé en ce que la tubulure ou le capillaire fin est disposé en amont de la disposition des éléments de mélange.
     
    6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, comprenant en outre un corps poreux ou en forme de tamis pour amener le gaz dans le dispositif, caractérisé en ce que le corps est disposé en amont de la disposition des éléments de mélange.
     
    7. Procédé pour la dispersion de gaz dans un liquide, dans lequel le gaz et le liquide sont transportés conjointement au travers d'un dispositif de mélange selon l'une quelconque des revendications 1 à 6 et s'écoulent, ce faisant, au travers d'un nombre n de zones consécutives Z1, Z2,..., Zn équipées d'éléments de mélange statiques, chaque zone Zi présentant une longueur Li et un diamètre effectif Di, caractérisé en ce que l'introduction d'énergie mécanique Ei, normalisée par rapport à chaque rapport Li/Di, qui agit sur le mélange gaz-liquide augmente d'une zone à l'autre dans le sens d'écoulement, n étant un nombre entier supérieur ou égal à 3 et i étant un indice qui passe par tous les nombres de 1 jusqu'au nombre n de zones.
     
    8. Procédé selon la revendication 7, caractérisé en ce que le liquide présente une viscosité entre 2 mPa·s et 10 000 000 mPa.s, de manière particulièrement préférée entre 1000 mPa.s et 1 000 000 mPa.s.
     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente




    In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur