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(11) |
EP 2 610 195 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
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Anmeldetag: 21.11.2012 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Einsatzwerkzeugverpackung
Packaging for tools
Emballage pour outils
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
29.12.2011 DE 102011090061
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.07.2013 Patentblatt 2013/27 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Andrich, Dirk
74564 Crailsheim (DE)
- Schubert, Ralf
74564 Crailsheim (DE)
- Koehler, Valentin
74564 Crailsheim (DE)
- Diener, Ueli
4710 Balsthal (CH)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 559 167 DE-A1- 19 547 061 DE-U1- 9 107 126
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EP-A1- 1 338 527 DE-U1- 9 102 473
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Eine Verpackung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus
DE 19547061 bekannt.
Offenbarung der Erfindung
[0003] Eine erfindungsgemäße Verpackung ist im Anspruch 1 offenbart. Die Erfindung geht
aus von von einer Einsatzwerkzeugverpackung, mit einem Grundkörper, der zumindest
einen Sichtbereich und zumindest einen Aufnahmebereich, der zumindest im Wesentlichen
zu einer Aufnahme zumindest eines Einsatzwerkzeugs vorgesehen ist, aufweist, und mit
zumindest einem Schutzelement, das zumindest im Wesentlichen zu einem Schutz, insbesondere
vor einer Verletzung eines Bedieners, vorgesehen ist.
[0004] Es wird vorgeschlagen, dass das Schutzelement zumindest teilweise einstückig mit
dem Grundkörper ausgebildet ist. Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgestaltet,
ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Unter einem "Sichtbereich" soll
in diesem Zusammenhang insbesondere ein Bereich verstanden werden, der dazu vorgesehen
ist, zumindest teilweise einen Einblick in die Verpackung und/oder auf zumindest ein
darin enthaltenes Produkt für einen Betrachter zu ermöglichen. Unter einem "Aufnahmebereich"
soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Bereich verstanden werden, der dazu vorgesehen
ist, zumindest ein Produkt, vorzugsweise zumindest ein Einsatzwerkzeug, aufzunehmen.
Unter "aufnehmen" soll in diesem Zusammenhang insbesondere in zumindest eine Richtung
zu sichern verstanden werden. Vorzugsweise kontaktier der Aufnahmebereich das zumindest
eine Produkt direkt. Unter einem "Schutzelement" soll in diesem Zusammenhang insbesondere
ein Element verstanden werden, das zu einem Schutz eines Bedieners bei einer Handhabung
der Verpackung vor Verletzungen, insbesondere vor Schnittverletzungen, durch das in
der Verpackung enthaltene Produkt vorgesehen ist. In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel
ist das Schutzelement dazu vorgesehen, insbesondere einen Bearbeitungsbereich, vorzugsweise
eine Schneidkante, des von der erfindungsgemäßen Verpackung umschlossenen Einsatzwerkzeugs
zumindest teilweise, vorzugsweise zumindest im Wesentlichen vollständig abzudecken.
Unter "einstückig" soll in diesem Zusammenhang insbesondere zumindest in einem Stück
geformt verstanden werden, wie beispielsweise durch eine Herstellung aus einem Guss
und/oder durch eine Herstellung in einem Ein- oder Mehrkomponentenspritzverfahren
und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling. Es ist jedoch auch denkbar, dass das
zumindest eine Schutzelement stoffschlüssig mit dem Grundkörper der Verpackung verbunden
ist, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess, einen Anspritzprozess
und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess.
[0005] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann eine konstruktiv einfach ausgestaltete
Verpackung erreicht werden, wobei ein vorteilhaft geringer Herstellungsaufwand und
damit bevorzugt geringe Herstellungskosten erreicht werden. Ferner kann ein bevorzugt
zuverlässiger und störungsarmer Herstellungsprozess, insbesondere mit nur einem einzigen
Stanzvorgang, erreicht werden. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Schutzelements
kann auf einen separaten Arbeitsschritt zu einem Aufbringen sowie zu einem Aufrichten
des Schutzelements verzichtet werden. Somit können bevorzugt wenige Rüstvorgänge während
des Herstellungsprozesses der Verpackung erreicht werden. Ferner kann ein äußeres
Erscheinungsbild trotz der vorteilhaften Modifikation der Verpackung gegenüber bereits
bekannten Verpackungen nahezu unverändert beibehalten werden, wodurch eine bevorzugt
hohe Marktakzeptanz der erfindungsgemäßen Verpackung bei einem Kunden erreicht werden
kann.
[0006] Ferner wird vorgeschlagen, dass der Grundkörper zumindest teilweise aus Karton gebildet
ist. Unter einem "Karton" soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Werkstoff verstanden
werden, der zumindest teilweise Zellstoff, der beispielsweise aus Altpapier oder Holzschliff
gewonnen werden kann, und/oder Faserstoff enthält und/oder der aus zumindest zwei,
vorzugsweise aus mehreren Lagen insbesondere eines Papiers besteht. Dadurch können
bevorzugt geringe Materialkosten, eine vorteilhaft kostengünstige Herstellung der
Verpackung sowie ein bevorzugt einfacher Herstellungsprozess erreicht werden. Ferner
kann eine vorteilhaft hohe Stabilität der Verpackung erreicht werden.
[0007] Ferner ist es denkbar, dass der Grundkörper zumindest teilweise aus einem Kunststoff
gebildet ist. Unter einem "Kunststoff" soll dabei insbesondere ein Material verstanden
werden, das von einem organischen Polymer gebildet ist und das zumindest teilweise
aus zumindest einer, insbesondere synthetisch hergestellten, monomeren, organischen
Substanz gebildet ist. Dadurch kann eine vorteilhaft robuste und wasserbeständige
Ausgestaltung der Verpackung erreicht werden.
[0008] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Schutzelement aus Karton gebildet ist.
Unter einem "Karton" soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Werkstoff verstanden
werden, der zumindest teilweise Zellstoff, der beispielsweise aus Altpapier oder Holzschliff
gewonnen werden kann, und/oder Faserstoff, enthält und/oder der aus zumindest zwei,
vorzugsweise aus mehreren Lagen insbesondere eines Papiers besteht. Dadurch können
bevorzugt geringe Material- und Herstellkosten sowie ein bevorzugt einfacher Herstellungsprozess
erreicht werden. Ferner kann ein bevorzugt zuverlässiges und sicheres Schutzelement
zur Verfügung gestellt werden.
[0009] Ferner ist es denkbar, dass das zumindest eine Schutzelement zumindest teilweise
aus einem Kunststoff gebildet ist. Unter einem "Kunststoff" soll dabei insbesondere
ein Material verstanden werden, das von einem organischen Polymer gebildet ist und
das zumindest teilweise aus zumindest einer, insbesondere synthetisch hergestellten,
monomeren, organischen Substanz gebildet ist. Dadurch kann eine vorteilhaft robuste
und wasserbeständige Ausgestaltung des zumindest einen Schutzelements erreicht werden.
[0010] Zudem wird vorgeschlagen, dass das Schutzelement zumindest eine bogenförmige Kante
aufweist. Unter "bogenförmig" soll in diesem Zusammenhang insbesondere verstanden
werden, dass die Kante zumindest im Wesentlichen die Kontur eines Kreisbogens aufweist.
Dadurch kann ein bevorzugt hoher Schutz durch das Schutzelement erreicht werden, wobei
die Herstellkosten und der Herstellaufwand vorteilhaft gering gehalten werden können.
Es sind auch andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Formen einer Kante des
zumindest einen Schutzelements, wie beispielsweise eine dreieckige, eine rechteckige
oder eine wellenförmige Kante, denkbar.
[0011] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass der Sichtbereich zumindest eine Ausnehmung
umfasst. Unter einer "Ausnehmung" soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Materialschwächung
verstanden werden, die sich insbesondere senkrecht zu einer Oberfläche des Materials
in das Material hinein erstreckt. Vorzugsweise erstreckt sich die Ausnehmung zumindest
teilweise, vorzugsweise vollständig, durch eine Materialstärke hindurch. Durch die
zumindest eine Ausnehmung innerhalb des Sichtbereichs kann eine vorteilhaft gute Einsehbarkeit
in ein Inneres der Verpackung und vorzugsweise auf ein in der Verpackung enthaltenes
Produkt erreicht werden.
[0012] Zudem wird vorgeschlagen, dass das Schutzelement zumindest teilweise die zumindest
eine Ausnehmung des Sichtbereichs begrenzt. Dadurch kann eine vorteilhaft kompakte
und zugleich bevorzugt sichere Ausgestaltung des Schutzelements erreicht werden. Ferner
kann eine Form der zumindest einen Ausnehmung des zumindest einen Sichtbereichs durch
die erfindungsgemäße Ausgestaltung auf vorteilhaft einfache Weise modifiziert und
an ein Produkt, das von der Verpackung umschlossen werden soll, sowie an Kundenanforderungen
flexibel angepasst werden.
[0013] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Verpackung einen Aufhängebereich aufweist,
der zumindest eine Ausnehmung aufweist, die zumindest im Wesentlichen zu einer Lagerung
des Grundkörpers in zumindest einem Zustand vorgesehen ist. Unter einem "Aufhängebereich"
soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Bereich verstanden werden, der dazu vorgesehen
ist, die Verpackung in zumindest einem Zustand, vorzugsweise in zumindest einem gefalteten
Zustand, zu lagern. Vorzugsweise ist der Aufhängebereich dazu vorgesehen, die Verpackung
insbesondere hängend zu lagern. Allerdings ist es auch denkbar, dass die Verpackung
dazu vorgesehen ist, gestapelt gelagert zu werden. Unter einer "Ausnehmung" soll in
diesem Zusammenhang insbesondere eine Materialschwächung verstanden werden, die sich
insbesondere senkrecht zu einer Oberfläche des Materials in das Material hinein erstreckt.
Vorzugsweise erstreckt sich die Ausnehmung zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig
durch eine Materialstärke hindurch. Dadurch kann eine vorteilhaft kostengünstige und
zugleich bevorzugt einfache und flexibel einsetzbare Ausgestaltung des Aufhängebereichs
erreicht werden.
Zeichnung
[0014] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
Es zeigen:
[0015]
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Verpackung in einem ungefalteten Zustand in einer Draufsicht,
- Fig. 2
- die erfindungsgemäße Verpackung in einem vorgefalteten Zustand in einer perspektivischen
Darstellung und
- Fig. 3
- die erfindungsgemäße Verpackung in einem gefalteten Zustand.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0016] In Figur 1 ist ein Zuschnitt einer Verpackung in einem ungefalteten Zustand dargestellt.
Die Verpackung ist von einer Einsatzwerkzeugverpackung gebildet. Die Verpackung weist
einen Grundkörper 10 auf. Der Grundkörper 10 ist aus Karton gebildet. Der Grundkörper
10 wird in einem Herstellungsprozess in einem Herstellungsschritt herausgestanzt.
Es ist auch denkbar, den Grundkörper 10 in einem einzelnen Herstellungsschritt herauszuschneiden
oder auf eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Weise herauszutrennen.
[0017] Der Grundkörper 10 weist einen Aufhängebereich 12 auf. Der Aufhängebereich 12 ist
in einer Haupterstreckungsrichtung 40 des Grundkörpers 10 betrachtet an einem Ende
des Grundkörpers 10 angeordnet. Der Aufhängebereich 12 weist eine Ausnehmung 36, 38
auf, die zu einer Lagerung des Grundkörpers 10 in einem gefalteten Zustand vorgesehen
ist. Der Aufhängebereich 12 weist zwei Ausnehmungen 36, 38 auf. Die Ausnehmungen 36,
38 sind als Euroloch ausgebildet, wobei die Ausnehmungen 36, 38 jeweils einen langlochförmigen
Bereich und einen halbkreisförmigen Bereich, der sich mittig an den langlochförmigen
Bereich anschließt, umfassen. Die Ausnehmungen 36, 38 des Aufhängebereichs 12 sind
spiegelverkehrt zueinander angeordnet. Der Aufhängebereich 12 weist eine Faltlinie
42 auf. Die Faltlinie 42 ist dazu vorgesehen, den Grundkörper 10 entlang der Faltlinie
42 zu falten. Die Faltlinie 42 entspricht einer Spiegellinie der Ausnehmungen 36,
38. In einem gefalteten Zustand des Grundkörpers 10 entlang der Faltlinie 42 überdecken
sich die Ausnehmungen 36, 38 des Aufhängebereichs 12.
[0018] Der Grundkörper 10 weist ferner einen Aufnahmebereich 18 auf. Der Aufnahmebereich
18 ist dazu vorgesehen, zumindest ein Einsatzwerkzeug 20 aufzunehmen. Der Aufnahmebereich
18 ist dazu vorgesehen, mehrere Einsatzwerkzeuge 20 aufzunehmen. Der Aufnahmebereich
18 ist dazu vorgesehen, fünf Einsatzwerkzeuge 20 aufzunehmen. Es ist auch denkbar,
dass der Aufnahmebereich 18 dazu vorgesehen ist, eine andere, einem Fachmann als sinnvoll
erscheinende Anzahl von Einsatzwerkzeugen 20 aufzunehmen. Die Einsatzwerkzeuge 20
sind von Stichsägeblättern gebildet. Die Einsatzwerkzeuge 20 werden parallel zueinander
und parallel zur Haupterstreckungsrichtung 40 in den Aufnahmebereich 18 gelegt. Der
Aufnahmebereich 18 ist in Haupterstreckungsrichtung 40 des Grundkörpers 10 zwischen
dem Aufhängebereich 12 und einem dem Aufhängebereich 12 gegenüberliegenden Ende des
Grundkörpers 10 angeordnet. Der Aufnahmebereich 18 umfasst eine zumindest im Wesentlichen
rechteckige Fläche. Der Aufnahmebereich 18 wird in Haupterstreckungsrichtung 40 jeweils
von einer Faltlinie 44, 46 begrenzt. Die Faltlinien 44, 46 sind dazu vorgesehen, den
Grundkörper 10 entlang der Faltlinien 44, 46 zu falten. Die Faltlinien 44, 46 verlaufen
senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung 40 und parallel zueinander.
[0019] Der Grundkörper 10 weist einen Sichtbereich 14, 16 auf. Der Grundkörper 10 weist
zwei Sichtbereiche 14, 16 auf. Die Sichtbereiche 14, 16 schließen sich in Haupterstreckungsrichtung
40 jeweils an den Aufnahmebereich 18 an. Der erste Sichtbereich 14 ist an einem dem
Aufhängebereich 12 abgewandten Ende des Grundkörpers 10 angeordnet und erstreckt sich
in Haupterstreckungsrichtung 40 bis zu dem Aufnahmebereich 18. Der weitere Sichtbereich
16 ist in Haupterstreckungsrichtung 40 zwischen dem Aufnahmebereich 18 und dem Aufhängebereich
12 angeordnet. Zwischen dem weiteren Sichtbereich 16 und dem Aufhängebereich 12 ist
eine Abrisslinie 48 vorgesehen. Die Abrisslinie 48 weist eine Materialschwächung des
Grundkörpers 10 auf. Die Abrisslinie 48 ist zu einem Trennen des Aufhängebereichs
12 von der Verpackung durch einen Bediener vorgesehen.
[0020] Der erste Sichtbereich 14 weist mehrere Ausnehmungen 30 auf. Der erste Sichtbereich
14 weist fünf Ausnehmungen 30 auf. Die Ausnehmungen 30 sind als Sichtfenster ausgebildet.
Die Ausnehmungen 30 weisen jeweils eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Kontur
auf. Die Ausnehmungen 30 verlaufen parallel zueinander. Die Ausnehmungen 30 verlaufen
parallel zur Haupterstreckungsrichtung 40 des Grundkörpers 10.
[0021] Der weitere Sichtbereich 16 weist mehrere Ausnehmungen 32 auf. Der weitere Sichtbereich
16 weist fünf Ausnehmungen 32 auf. Die Ausnehmungen 32 sind als Sichtfenster ausgebildet.
Die Ausnehmungen 32 weisen jeweils eine zumindest im Wesentlichen rechteckige Kontur
auf. Eine Ecke der Ausnehmungen 32 ist jeweils abgeschrägt ausgebildet. Die Ausnehmungen
32 verlaufen parallel zueinander. Die Ausnehmungen 32 verlaufen parallel zur Haupterstreckungsrichtung
40 des Grundkörpers 10. Der weitere Sichtbereich 16 weist eine weitere Ausnehmung
34 auf. Die weitere Ausnehmung 34 ist zumindest im Wesentlichen quadratisch ausgebildet.
Die weitere Ausnehmung 34 ist dazu vorgesehen, in einem gefalteten Zustand der Verpackung
einen Teil eines der in der Verpackung gehaltenen Einsatzwerkzeuge 20 freizugeben
(Figur 3). Die weitere Ausnehmung 34 überdeckt dabei eine Produktbezeichnung des Einsatzwerkzeugs
20. Die Produktbezeichnung ist auf das Einsatzwerkzeug 20 aufgedruckt.
[0022] Durch den ersten Sichtbereich 14 und durch den weiteren Sichtbereich 16 verläuft
jeweils eine Faltlinie 50, 52. Die Faltlinien 50, 52 sind senkrecht zur Haupterstreckungsrichtung
40 des Grundkörpers 10 angeordnet. Die Faltlinien 50, 52 teilen die Ausnehmungen 30
des ersten Sichtbereichs 14 und die Ausnehmungen 32 des weiteren Sichtbereichs 16
jeweils in einen kleineren Teilbereich 54, 56 und in einen größeren Teilbereich 58,
60. Die Faltlinie 50, 52 ist dazu vorgesehen, den Grundkörper 10 entlang der Faltlinie
50, 52 zu falten (Figur 2). In einem gefalteten Zustand des Grundkörpers 10 überdeckt
jeweils der kleinere Teilbereich 54, 56 der Ausnehmung 30, 32 den größeren Teilbereich
58, 60 derselben Ausnehmung 30, 32.
[0023] Die Verpackung weist mehrere Schutzelemente 22, 24 auf. Die Verpackung weist zehn
Schutzelemente 22, 24 auf. Die Schutzelemente 22, 24 sind als Fingerschutzelemente
ausgebildet. Die Schutzelemente 22, 24 sind zu einem Schutz eines Bedieners vor einer
Verletzung durch das in der Verpackung gehaltene Einsatzwerkzeug 20 vorgesehen. Die
Schutzelemente 22, 24 sind einstückig mit dem Grundkörper 10 ausgebildet. Die Schutzelemente
22, 24 sind aus Karton gebildet. Die Schutzelemente 22, 24 sind in einem Bereich des
Grundkörpers 10 angeordnet, der in einem gefalteten Zustand der Verpackung eine äußere,
dem Aufnahmebereich 18 abgewandte Schicht bildet. Die Schutzelemente 22, 24 weisen
jeweils eine bogenförmige Kante 26, 28 auf. Jeweils ein Schutzelement 22, 24 begrenzt
jeweils eine der Ausnehmungen 30, 32 des Sichtbereichs 14, 16. Jeweils eine bogenförmige
Kante 26, 28 des Schutzelements 22, 24 ragt in jeweils eine der Ausnehmungen 30, 32
des ersten und des weiteren Sichtbereichs 14, 16 hinein und begrenzt die Ausnehmung
30, 32. Das Schutzelement 22, 24 ragt jeweils in den kleineren Teilbereich 54, 56
der Ausnehmung 30, 32 des Sichtbereichs 14, 16 hinein.
[0024] In einem gefalteten Zustand der Verpackung liegen fünf von Stichsägeblättern gebildete
Einsatzwerkzeuge 20 in dem Aufnahmebereich 18 des Grundkörpers 10. Jeweils eines der
Einsatzwerkzeuge 20 wird von jeweils einer der Ausnehmungen 30 des ersten Sichtbereichs
14 und einer der Ausnehmungen 32 des weiteren Sichtbereichs 16 überdeckt. Dabei ist
lediglich der kleinere Teilbereich 54, 56 der Ausnehmung 30, 32 in dem gefalteten
Zustand für einen Betrachter sichtbar angeordnet. Das Schutzelement 22, 24, das in
die Ausnehmung 30, 32 in dem kleineren Teilbereich 54, 56 hineinragt, überdeckt in
dem gefalteten Zustand einen Bearbeitungsbereich 62 des Einsatzwerkzeugs 20. Der Bearbeitungsbereich
62 des Einsatzwerkzeugs 20 weist Sägezähne auf. Die weitere Ausnehmung 34 des weiteren
Sichtbereichs 16 überdeckt eine auf den Einsatzwerkzeugen 20 aufgedruckte Produktbezeichnung,
sodass diese für einen Betrachter in dem gefalteten Zustand der Verpackung lesbar
ist.
[0025] Um einen Zusammenhalt der Verpackung sicherstellen zu können, werden die Bereiche
des Grundkörpers 10, die zwischen den Faltlinien 42, 44, 46, 50, 52 angeordnet sind,
in dem gefalteten Zustand miteinander teilweise verklebt (Figur 4). Es ist beispielsweise
auch denkbar, die Verpackung in dem gefalteten Zustand mittels einer Folie zu verschweißen.
Auch andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Methoden sind denkbar.
1. Einsatzwerkzeugverpackung mit einem Grundkörper (10), der einen Sichtbereich (14,
16) oder zwei Sichtbereiche (14,16) und einen Aufnahmebereich (18), der zumindest
im Wesentlichen zu einer Aufnahme zumindest eines Einsatzwerkzeugs (20) vorgesehen
ist, aufweist, und mit mehreren Schutzelementen (22, 24), die zumindest im Wesentlichen
zu einem Schutz, insbesondere vor einer Verletzung eines Bedieners, vorgesehen sind,
wobei die Schutzelemente (22, 24) zumindest teilweise einstückig mit dem Grundkörper
(10) ausgebildet sind, wobei der Sichtbereich (14, 16) oder die zwei Sichtbereiche
(14,16) mehrere Ausnehmungen (30, 32, 34) umfassen und wobei durch den Sichtbereich
(14, 16) oder die zwei Sichtbereiche (14,16) eine Faltlinie (50, 52) verläuft, wobei
die Faltlinie (50, 52) die Ausnehmungen (30, 32) des Sichtbereichs (14, 16) oder der
zwei Sichtbereiche (14,16) in einen kleineren Teilbereich (54, 56) und in einen größeren
Teilbereich (58, 60) teilt, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzelemente (22, 24) zumindest teilweise jeweils eine der Ausnehmungen (30,
32) des Sichtbereichs (14, 16) oder der zwei Sichtbereiche (14,16) begrenzen.
2. Einsatzwerkzeugverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) zumindest teilweise aus Karton gebildet ist.
3. Einsatzwerkzeugverpackung zumindest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzelemente (22, 24) aus Karton gebildet sind.
4. Einsatzwerkzeugverpackung zumindest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzelemente (22, 24) jeweils zumindest eine bogenförmige Kante (26, 28) aufweisen.
5. Einsatzwerkzeugverpackung zumindest nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Aufhängebereich (12), der zumindest eine Ausnehmung (36, 38) aufweist, die
zumindest im Wesentlichen zu einer Lagerung des Grundkörpers (10) in zumindest einem
Zustand vorgesehen ist.
6. Einsatzwerkzeugverpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufhängebereich (12) eine Faltlinie (42) aufweist, die dazu vorgesehen ist, den
Grundkörper (10) entlang der Faltlinie (42) zu falten.
7. Einsatzwerkzeugverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Faltlinie (44, 46) den Aufnahmebereich (18), insbesondere in einer
Haupterstreckungsrichtung (40), begrenzt.
8. Einsatzwerkzeugverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) zwei Sichtbereiche (14, 16) aufweist, die sich in Haupterstreckungsrichtung
(40) jeweils an den Aufnahmebereich (18) anschließen.
9. Einsatzwerkzeugverpackung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Sichtbereich (16) und dem Aufhängebereich (12) eine Abrisslinie (48)
vorgesehen ist.
10. Einsatzwerkzeugverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) zwei Sichtbereiche (14, 16) aufweist, wobei durch den ersten
Sichtbereich (14) und durch den weiteren Sichtbereich (16) jeweils eine Faltlinie
(50, 52) verläuft.
11. Einsatzwerkzeugverpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Faltlinien (50, 52) die Ausnehmungen (30) des ersten Sichtbereichs (14) und die
Ausnehmungen (32) des weiteren Sichtbereichs (16) jeweils in einen kleineren Teilbereich
(54, 56) und in einen größeren Teilbereich (58, 60) teilen.
12. Einsatzwerkzeugverpackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzelemente (22, 24) jeweils in den kleineren Teilbereich (54, 56) der Ausnehmungen
(30, 32) des Sichtbereichs (14, 16) hineinragen.
13. Einsatzwerkzeugverpackung zumindest nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die bogenförmige Kante (26, 28) des jeweiligen Schutzelements (22, 24) in jeweils
eine der Ausnehmungen (30, 32) des ersten und des weiteren Sichtbereichs (14, 16)
hineinragt und die Ausnehmungen (30, 32) begrenzt.
1. Application tool pack having a main body (10) which has a viewing region (14, 16)
or two viewing regions (14, 16) and a holding region (18), which is provided at least
substantially to hold at least one application tool (20), and having a plurality of
protective elements (22, 24) which are provided at least substantially for protection,
in particular to protect an operator from injury, wherein the protective elements
(22, 24) are formed at least partially in one piece with the main body (10), wherein
the viewing region (14, 16) or the two viewing regions (14, 16) comprise a plurality
of cutouts (30, 32, 34), and wherein a folding line (50, 52) extends through the viewing
region (14, 16) or the two viewing regions (14, 16), wherein the folding line (50,
52) divides the cutouts (30, 32) in the viewing region (14, 16) or the two viewing
regions (14, 16) into a smaller subregion (54, 56) and a larger subregion (58, 60),
characterized in that the protective elements (22, 24) at least partially border in each case one of the
cutouts (30, 32) in the viewing region (14, 16) or the two viewing regions (14, 16).
2. Application tool pack according to Claim 1, characterized in that the main body (10) is formed at least partially from cardboard.
3. Application tool pack at least according to Claim 1, characterized in that the protective elements (22, 24) are formed from cardboard.
4. Application tool pack at least according to Claim 1, characterized in that the protective elements (22, 24) each have at least one arcuate edge (26, 28).
5. Application tool pack at least according to Claim 1, characterized by a hanging region (12) which has at least one cutout (36, 38) which is provided at
least substantially for storing the main body (10) in at least one state.
6. Application tool pack according to Claim 5, characterized in that the hanging region (12) has a folding line (42) which is provided for folding the
main body (10) along the folding line (42).
7. Application tool pack according to one of the preceding claims, characterized in that at least one folding line (44, 46) borders the holding region (18), in particular
in a main extension direction (40).
8. Application tool pack according to one of the preceding claims, characterized in that the main body (10) has two viewing regions (14, 16) which each adjoin the holding
region (18) in the main extension direction (40).
9. Application tool pack according to one of Claims 5 to 8, characterized in that a tear line (48) is provided between the viewing region (16) and the hanging region
(12).
10. Application tool pack according to one of the preceding claims, characterized in that the main body (10) has two viewing regions (14, 16), wherein a folding line (50,
52) extends through the first viewing region (14) and through the further viewing
region (16) in each case.
11. Application tool pack according to Claim 10, characterized in that the folding lines (50, 52) divide the cutouts (30) in the first viewing region (14)
and the cutouts (32) in the further viewing region (16) in each case into a smaller
subregion (54, 56) and a larger subregion (58, 60).
12. Application tool pack according to Claim 11, characterized in that the protective elements (22, 24) project in each case into the smaller subregion
(54, 56) of the cutouts (30, 32) in the viewing region (14, 16).
13. Application tool pack at least according to Claim 4, characterized in that the arcuate edge (26, 28) of each particular protective element (22, 24) projects
into in each case one of the cutouts (30, 32) in the first and the further viewing
region (14, 16) and borders the cutouts (30, 32).
1. Emballage pour outils avec un corps de base (10), qui présente une zone de vision
(14, 16) ou deux zones de vision (14, 16) et une zone de réception (18), qui est prévue
au moins essentiellement pour la réception d'au moins un outil (20), et avec plusieurs
éléments de protection (22, 24), qui sont prévus au moins essentiellement pour une
protection, en particulier contre une blessure d'un utilisateur, dans lequel les éléments
de protection (22, 24) sont réalisés au moins en partie d'une seule pièce avec le
corps de base (10), dans lequel la zone de vision (14, 16) ou les deux zones de vision
(14, 16) comprend/comprennent plusieurs évidements (30, 32, 34) et dans lequel une
ligne de pliage (50, 52) traverse la zone de vision (14, 16) ou les deux zones de
vision (14, 16), dans lequel la ligne de pliage (50, 52) divise les évidements (30,
32) de la zone de vision (14, 16) ou des deux zones de vision (14, 16) en une zone
partielle plus petite (54, 56) et une zone partielle plus grande (58, 60), caractérisé en ce que les éléments de protection (22, 24) limitent au moins en partie respectivement un
des évidements (30, 32) de la zone de vision (14, 16) ou des deux zones de vision
(14, 16).
2. Emballage pour outils selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de base (10) est formé en moins en partie en carton.
3. Emballage pour outils au moins selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de protection (22, 24) sont formés en carton.
4. Emballage pour outils au moins selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de protection (22, 24) présentent chacun au moins un bord en forme d'arc
(26, 28).
5. Emballage pour outils au moins selon la revendication 1, caractérisé par une zone de suspension (12), qui présente au moins un évidement (36, 38), qui est
prévu au moins essentiellement pour un stockage du corps de base (10) dans au moins
un état.
6. Emballage pour outils selon la revendication 5, caractérisé en ce que la zone de suspension (12) présente une ligne de pliage (42), qui est prévue pour
plier le corps de base (10) le long de la ligne de pliage (42).
7. Emballage pour outils selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une ligne de pliage (44, 46) limite la zone de réception (18), en particulier
dans une direction d'extension principale (40).
8. Emballage pour outils selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (10) présente deux zones de vision (14, 16), qui se raccordent chacune
à la zone de réception (18) dans la direction d'extension principale (40).
9. Emballage pour outils selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, caractérisé en ce qu'il est prévu une ligne de déchirure (48) entre la zone de vision (16) et la zone de
suspension (12).
10. Emballage pour outils selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de base (10) présente deux zones de vision (14, 16), dans lequel une ligne
de pliage (50, 52) traverse respectivement la première zone de vision (14) et l'autre
zone de vision (16).
11. Emballage pour outils selon la revendication 10, caractérisé en ce que les lignes de pliage (50, 52) divisent les évidements (30) de la première zone de
vision (14) et les évidements (32) de l'autre zone de vision (16) respectivement en
une zone partielle plus petite (54, 56) et une zone partielle plus grande (58, 60).
12. Emballage pour outils selon la revendication 11, caractérisé en ce que les éléments de protection (22, 24) pénètrent respectivement dans la zone partielle
plus petite (54, 56) des évidements (30, 32) de la zone de vision (14, 16).
13. Emballage pour outils au moins selon la revendication 4, caractérisé en ce que le bord en forme d'arc (26, 28) de l'élément de protection respectif (22, 24) pénètre
respectivement dans un des évidements (30, 32) de la première zone de vision et de
l'autre zone de vision (14, 16) et limite les évidements (30, 32).
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