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(11) |
EP 2 612 085 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.07.2015 Patentblatt 2015/30 |
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Anmeldetag: 18.08.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2011/064237 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2012/028469 (08.03.2012 Gazette 2012/10) |
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KÄLTEGERÄT, INSBESONDERE HAUSHALTSKÄLTEGERÄT
REFRIGERATOR, IN PARTICULAR DOMESTIC REFRIGERATOR
APPAREIL DE FROID, EN PARTICULIER APPAREIL DE FROID ÉLECTROMÉNAGER
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
03.09.2010 DE 102010040250
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.07.2013 Patentblatt 2013/28 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- LAIBLE, Karl-Friedrich
89129 Langenau (DE)
- KRAPP, Michael
89564 Nattheim (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CA-A- 871 442 US-A- 4 471 633
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US-A- 4 023 380 US-A- 5 966 958
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kältegerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Unter einem Kältegerät wird hier insbesondere ein Haushaltskältegerät verstanden,
also ein Kältegerät das zur Haushaltsführung in Haushalten oder eventuell auch im
Gastronomiebereich eingesetzt wird, und insbesondere dazu dient Lebensmittel und/oder
Getränke in haushaltsüblichen Mengen bei bestimmten Temperaturen zu lagern, wie beispielsweise
ein Kühlschrank, ein Gefrierschrank, eine Kühlgefrierkombination oder ein Weinlagerschrank.
[0003] Das im Kühlraum eines Kältegerätes gebildete Tauwasser wird üblicherweise mittels
einer Tauwasser-Leitung vom Kühlraum zur äußeren Geräterückseite geführt und dort
in einer Verdunstungsschale gesammelt. Dort kann das gesammelte Tauwasser unter Nutzung
der Abwärme des Verdichters und/oder des Verflüssigers des Kältemittelkreislaufes
in die Umgebung verdunstet werden.
[0004] Aus der
DE 202 09 839 U1 ist ein gattungsgemäßes Kältegerät bekannt, das einen, einen Kühlraum definierenden
Gerätekorpus aufweist. Der Gerätekorpus des Kältegerätes weist in seinem hinteren
unteren Eckbereich einen Geräterücksprung auf. Dieser dient als Maschinenraum, in
dem der Verdichter angeordnet ist. Der Maschinenraum ist bodenseitig durch eine Tragschiene
begrenzt, auf der der Verdichter ruht.
[0005] Wie aus der
DE 202 09 839 U1 weiter hervorgeht, sitzt auf der Oberseite des Verdichters eine Verdunstungsschale,
in der das Tauwasser gesammelt wird. Die Verdunstungsschale ist hier direkt auf dem
Kompressor befestigt, um eine günstige Wärmeleitung zum Tauwasser zu erreichen. Aufgrund
dieser direkten Anbindung an den Verdichter wird jedoch für jeden Verdichtertyp eine
spezifische Verdunstungsschale benötigt, wodurch sich insbesondere in einer Großserienproduktion
mit verschiedenen Kältegeräte-Varianten eine hohe Teilekomplexität ergibt.
[0006] Ein Kältegerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus
US4023380 bekannt.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Kältegerät, insbesondere Haushaltskältegerät,
bereitzustellen, bei dem die Verdunstungsschale unabhängig vom im Kältegerät eingesetzten
Verdichtertyp ist und gleichzeitig eine erhöhte Verdunstungsleistung bereitstellt.
[0008] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.
[0009] Das erfindungsgemäße Kältegerät weist einen, einen Kühlraum definierenden Gerätekorpus
sowie ein Tragelement auf, auf dem ein im Kältemittelkreislauf geschalteter Verdichter
befestigt ist. Zudem ist zumindest eine Verdunstungsschale zum Sammeln von sich im
Kühlraum bildendem Tauwasser vorgesehen. Erfindungsgemäß sitzt die Verdunstungsschale
nicht auf der Oberseite des Verdichters, sondern ist die Verdunstungsschale im Tragelement
des Verdichters integriert, das einen Wannenboden mit seitlich hochgezogenen, umlaufenden
Seitenwänden aufweist. Das Tragelement ist üblicherweise eine aus einer Blechplatine
geformte Tragschiene, die sich zwischen seitlichen Außenwänden des Kältegerätes erstreckt.
[0010] Der Verdichter ist in an sich bekannter Weise über seine Gerätefüße auf der Tragschiene
bzw. dem Tragelement befestigt. Das erfindungsgemäße Tragelement kann hierzu im Wannenboden
entsprechende Befestigungselemente aufweisen, an die der Verdichter verschraubt werden
kann. Die Befestigungselemente können vertikal nach oben offene Blechlaschen sein.
[0011] Die sich montagebedingt ergebenden Öffnungen im Tragelement, etwa Ausstanzungen oder
Freischnitte für die Blechlaschen der Verdichter-Befestigung, sind für eine wasserdichte
Aufnahme des Tauwassers nachteilig. Daher ist das Tragelement für eine wasserdichte
Ausbildung mit einem Einlegeteil ausgebildet. Das Einlegeteil wird formangepasst in
das wannenförmige Tragelement eingelegt. Auf diese Weise ist die Innenseite des wannenförmigen
Tragelementes wasserdicht verkleidet. Bei dieser Ausführung ist das Tragelement zweiteilig
mit einem wannenförmigen Grundkörper und mit dem darauf angeordneten Einlegeteil ausgebildet.
[0012] Bei einer derartigen Ausführung kann das wannenförmige Tragelement und das Einlegeteil
jeweils entsprechend ihrer Funktion optimiert werden. Das Tragelement kann daher als
ein bauteilfestes Strukturteil die Schalenform vorgeben, während das Einlegeteil ein
Kunststoffteil mit stark reduzierter Bauteilfestigkeit sein kann. Besonders bevorzugt
kann das Einlegeteil im Vergleich zum Tragelement im Wesentlichen ohne eigene Formstabilität
ausgebildet sein, etwa als eine biegeschlaffe Kunststofffolie, deren Materialstärke
im Bereich von 0,5mm liegen kann. In diesem Fall kann sich das Einlegeteil ohne Weiteres
einer komplexen Oberflächengeometrie des wannenförmigen Tragelementes anpassen.
[0013] Aufgrund der vergleichsweise großen Oberfläche des Tragelementes wird eine Verdunstungsfläche
erhalten, die wesentlich größer als im Stand der Technik ist. Die große Verdunstungs-Oberfläche
resultiert in einer entsprechend vergrößerten Verdunstungsleistung.
[0014] Zur weiteren Steigerung der Verdunstungsleistung kann das Tragelement des Verdichters
thermisch mit einer Kältemittelleitung des Kältemittelkreislaufes gekoppelt sein.
In diesem Fall kann die Kältemittelleitung, insbesondere auf der Hochdruckseite des
Kältemittelkreislaufes, durch eine oder mehrere Schleifen ergänzt werden. Diese Schleifen
können in das wannenförmige Tragelement eingelegt und mit diesem verbunden werden.
Durch die oben erwähnte Schleifenführung kann die Kältemittelleitung bevorzugt rahmenartig
um das Tragelement herum verlaufen. Die Schleifen der Kältemittelleitung bilden somit
eine Tragelement-Heizung, die das Verdunsten beschleunigt.
[0015] Damit die Kältemittelleitung vor äußeren mechanischen Beanspruchungen geschützt ist,
kann diese innerhalb des wannenförmigen Tragelementes angeordnet sein. Das Tragelement
kann zudem Befestigungsstellen, etwa Halterillen oder Blechlaschen, aufweisen, mit
denen die Kältemittelleitung sicher auf dem Tragelement verlegt werden.
[0016] Im Hinblick auf einen Korrosionsschutz können die Kältemittelleitungen zwischen dem
wannenförmigen Tragelement und dem aus Kunststoff gebildeten Einlegeteil angeordnet
sein. Dadurch kommt die Kältemittelleitung, die üblicherweise aus kostengünstigem
verzinkten Stahl hergestellt ist, nicht unmittelbar mit dem Tauwasser in Berührung.
Andererseits kann durch das, bevorzugt dünnwandig gestaltete Einlegeteil besonders
effektiv die Abwärme zum Tauwasser geleitet werden.
[0017] Alternativ zu einer Anordnung zwischen Tragelement und Einlegeteil kann die Kältemittelleitung
auch oberhalb des Einlegeteils positioniert sein. In diesem Fall ist die Kältemittelleitung
unmittelbar in Kontakt mit dem Tauwasser. Aus Korrosionsschutzgründen ist es daher
vorteilig, wenn die Kältemittelleitung aus einem beschichteten Kupferrohr gefertigt
ist.
[0018] Wie bereits oben erwähnt, sind im wannenförmigen Tragelement nach oben gebogene Befestigungslaschen
für die Verdichter-Befestigung eingeformt. Dadurch ergeben sich im Tragelement Freischnitte,
durch die Tauwasser zum Auflageboden austreten kann. Um dies zu verhindern, kann das
Kunststoff-Einlegeteil für jede Verdichter-Befestigungsstelle eine Durchführung aufweisen,
die mit einer hochgezogenen, zylindrischen Umfangswand die Befestigungslasche am Tragelement
wasserdicht umgibt. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass über die Befestigungsstellen
kein Tauwasser zum Auflageboden des Kältegerätes abfließen kann.
[0019] In Abhängigkeit von der zu erreichenden Verdunstungsleistung kann die mit dem Tragelement
thermisch gekoppelte Kältemittelleitung stromauf oder stromab des Verflüssigers verwendet
werden. In Kombination mit der erfindungsgemäßen Tragelement-Beheizung kann zusätzlich
ein weiterer Leitungsabschnitt des Kältemittelkreislaufes als eine Frontrahmen-Beheizung
verwendet werden, die einen, die Beschickungsöffnung des Kältegerätes umgebenden Frontrahmen
beheizt. Je nach erforderlichem Wärmebedarf der Frontrahmen-Beheizung bzw. der Tragelement-Heizung
können die korrespondierenden Leitungsabschnitte im Kältemittelkreislauf in beliebiger
Reihenfolge vor oder nach dem Verflüssiger verwendet werden.
[0020] Bevorzugt kann das Tragelement als eine versteifende Quertraverse bodenseitig einen
Maschinenraum des Kältegerätes begrenzen. Der Maschinenraum kann als ein Geräterücksprung
im hinteren unteren Eckbereich des Gerätekorpus ausgebildet sein. In diesem Fall kann
die Tragschiene in Geräteseitenrichtung jeweils an den äußeren Seitenwänden des Kältegerätes
befestigt sein.
[0021] Einem weiteren Erfindungsaspekt liegt die Problematik zu Grunde, dass je nach herzustellendem
Gerätetyp (Kühlschrank, Gefrierschrank, Kühlgefrierkombination, statisches Kältegerät
oder No-Frost-Gerät) und Gerätegröße jeweils unterschiedlich große Tauwassermengen
anfallen. Parallel zu den unterschiedlichen Tauwassermengen variiert die anfallende
Abwärmemenge des Kompressors ebenfalls stark. Diese Abwärme hängt vom Gerätetyp, von
der Energieeffizienz des Gerätes und des Kompressors sowie von der Gerätegröße ab.
[0022] Gemäß diesem Erfindungsaspekt soll daher werksseitig die Anzahl und/oder Größe der
im Kältegerät eingesetzten Verdunstungskomponenten, d. h. einer Verdunstungsschale,
einer Tauwasserrinne etc., zur Tauwasseraufnahme stets angemessen im Hinblick auf
die Verdunstungsleistung des Gerätetyps bzw. der Gerätegröße ausgelegt werden. So
kann bei einer Kältegeräte-Grundausführung, bei der nur eine reduzierte Verdunstungsleistung
erforderlich ist, lediglich eine Verdunstungskomponente für Tauwasser vorgesehen werden,
beispielsweise die in der Kompressortragschiene integrierte Verdunstungsschale. Durch
beliebige Addierbarkeit weiterer Verdunstungskomponenten ist bei Gerätevarianten mit
gesteigerter Verdunstungs-Anforderung eine stufenweise Erhöhung der Verdunstungsleistung
ermöglicht. Durch beliebige Kombination dieser unterschiedlichen Verdunstungskomponenten
kann daher stets eine optimale Verdunstungsleistung bei unterschiedlichen Kältegeräte-Varianten
eingestellt werden.
[0023] Beispielhaft kann eine erste Verdunstungskomponente ein Ablauflabyrinth sein, das
aus kaskadenförmig übereinander angeordneten Tauwasserrinnen besteht, die an der Geräte-Rückwand
angeordnet sind. Eine zweite Verdunstungskomponente kann eine an sich bekannte Verdunstungsschale
sein, die unmittelbar auf dem Kompressor sitzt. Eine dritte Verdunstungskomponente
kann demgegenüber eine oberhalb des Kompressors im Maschinenraum angeordnete Verdunstungsschale
sein, die nicht formschlüssig auf dem Kompressor sitzt, sondern mit Abstand oberhalb
des Kompressors angeordnet ist. Diese beispielhaft genannten Verdunstungskomponenten
können je nach Auslegung der Verdunstungsleistung in beliebiger Kombination an der
Geräte-Rückseite vorgesehen werden und an entsprechenden Adapterstellen befestigt
werden.
[0024] Nachfolgend sind zwei Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Figuren
beschrieben.
[0025] Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer vergrößerten perspektivischen Teilansicht einen geräterückseitigen, unteren
Eckbereich eines Kältegerätes gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 2
- in einer perspektivischen Schnittdarstellung eine Tragschiene des Verdichters des
Kältegerätes gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 3
- in einer Ansicht entsprechend der Fig. 2 die Tragschiene gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
und
- Fig. 4
- in einer der Fig. 3 entsprechenden Ansicht die Tragschiene mit entferntem Einlegeteil.
[0026] In der Fig. 1 ist in einer perspektivischen Teilansicht ein von der Rückseite des
Kältegerätes zugänglicher Maschinenraum 1 gezeigt. Der Maschinenraum 1 ist als ein
Geräte-Rücksprung am hinteren, unteren Eckbereich im Gerätekorpus des Kältegerätes
freigespart. Der Maschinenraum 1 ist dabei in der Geräteseitenrichtung x durch Seitenwände
3 des Kältegerätes sowie in der Gerätehochrichtung z durch eine in der Fig. 1 gezeigte
Deckenwand begrenzt. In dem Maschinenraum 1 des Kältegerätes ist ein Verdichter 5
angeordnet, der auf einem als Tragschiene ausgeführten Tragelement 7 ruht. Das Tragelement
7 ist an seinen in der Geräteseitenrichtung x gegenüberliegenden Schmalseiten 9 auf
Tragleisten 11 abgestützt, die an den einander zugewandten Innenseiten der Seitenwände
3 vorgesehen sind. Die Tragleisten 11 können zusätzlich nicht dargestellte Gerätefüße
tragen, mit denen das Kältegerät auf einem Fußboden abgestellt ist. Wie aus der Fig.
1 weiter hervorgeht, ist die Tragschiene 7 an ihren Schmalseiten 9 über angedeutete
Schraubverbindungen 13 auf den Tragleisten 11 montiert. Die Tragleiste 7 begrenzt
gemäß der Fig. 1 den Maschinenraum 1 bodenseitig.
[0027] In der Fig. 1 ist zudem teilweise der an der Geräterückwand angeordnete Verflüssiger
15 dargestellt. Der Verflüssiger 15 ist zusammen mit dem Verdichter 5 sowie einem
nicht dargestellten Expansionsorgan und einem Verdampfer in einem Kältemittelkreislauf
angeordnet, wobei die Gerätekomponenten über Kältemittelleitungen strömungstechnisch
miteinander verbunden sind. Beispielhaft ist in der Fig. 1 eine vom Verdichter 5 zum
Verflüssiger 15 führende Kältemittelleitung 17 sowie eine vom Verdampfer zum Verdichter
führende Niederdruckleitung 19 gezeigt.
[0028] In der Bautiefenrichtung y ist in der Fig. 1 zwischen einer Geräte-Rückwand und dem
Verflüssiger 15 eine Tauwasserleitung 21 gezeigt. Diese verläuft ausgehend von einem
nicht dargestellten Wasserauslass geräterückseitig schräg nach unten, wobei sich dessen
freies Auslassende 22 mit einem Vertikalabstand a oberhalb der Tragschiene 7 befindet.
Der geräterückseitige Wassereinlass ist wiederum in bekannter Weise mit dem Kühlraum
des Kältegerätes strömungstechnisch in Verbindung.
[0029] Die in der Fig. 1 gezeigte Tragschiene 7 versteift in Geräteseitenrichtung x den
hinteren unteren Eckbereich des Kältegerätes. Die Tragschiene 7 verbessert somit die
Baustatik des Kältegerätes. In Doppelfunktion ist die Tragschiene 7 auch als Verdunstungsschale
ausgebildet, in der das von der Tauwasserleitung 21 abtropfende Tauwasser gesammelt
werden kann.
[0030] Hierzu ist die Tragschiene 7 zweiteilig mit einem wannenförmigen Grundkörper 8 und
einem später beschriebenen Einlegeteil 27 ausgeführt. Der wannenförmige Grundkörper
8 der Tragschiene 7 ist mit einem nach unten zurückgesetzten Wannenboden 20 ausgebildet,
der von seitlich hochgezogenen, umlaufenden Seitenwänden 24 umgeben ist. Der Wannenboden
20 nimmt gemäß der Fig. 1 in etwa die gesamte Bodenfläche des Maschinenraums 1 ein,
wodurch eine Verdunstungsoberfläche im Vergleich zum Stand der Technik stark vergrößert
ist.
[0031] In der Fig. 2 ist die wannenförmige Tragschiene 7 in Alleinstellung gezeigt. Demzufolge
ist der wannenförmige Grundkörper 8 der Tragschiene 7 eine formgebende, tiefgezogene
Blechplatine, die die Wannenform definiert und auf der das Einlegeteil 27 ruht. Das
Einlegeteil 27 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel eine Kunststofffolie, deren Materialstärke
s in einem Bereich von 0,5mm liegen kann. Die Kunststofffolie 27 ist im Unterschied
zur Blechplatine nahezu ohne eigene Formstabilität, das heißt biegeschlaff, ausgebildet
und daher besonders kostengünstig herstellbar, da keine spezielle Profilierung im
Kunststoffteil 27 vorzusehen ist.
[0032] Das Kunststoff-Einlegeteil 27 kann den wannenförmigen Grundkörper 8 der Tragschiene
7 wasserdicht abdecken. Montagebedingte Öffnungen im Wannenboden 23 der Tragschiene
7 sind daher ohne Einfluss auf die Wasserdichtheit. Solche Montageöffnungen sind gemäß
der Fig. 2 beispielhaft Freischnitte 29, aus denen Blechlaschen 31 vertikal hochgebogen
werden, die als Befestigungselemente zur Anbindung des Verdichters 5 eingesetzt werden.
Zusätzlich sind in der Fig. 2 weitere befestigungstechnisch erforderliche Montageöffnungen
33 gezeigt, die im Wannenboden 23 der Tragschiene 7 ausgestanzt sind.
[0033] Gemäß der Fig. 2 überdeckt das Kunststoff-Einlegeteil 27 vollflächig den Wannenboden
23 des Grundkörpers 8 der Tragschiene 7 sowie zusätzlich auch die hochgezogenen Seitenwände
24. Um eine Befestigung des Verdichters 5 zu ermöglichen, sind im Kunststoff-Einlegeteil
27 für jede hochgebogene Befestigungslasche 34 jeweils eine hohlzylindrische Durchführung
35 vorgesehen, die mit einer hochgezogenen Ringwand die jeweilige Blechlasche 31 mit
Abstand umgibt.
[0034] In den folgenden Figuren 3 und 4 ist die Tragschiene 7 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
gezeigt. Gemäß der Fig. 3 ist zur Steigerung der Verdunstungsleistung die den Verdichter
5 mit dem Verflüssiger 15 verbindende Hochdruckleitung 17 abschnittsweise thermisch
mit der Tragschiene 7 gekoppelt, wodurch die Kältemittelleitung 17 als Tragschienen-Heizung
eingesetzt wird. Gemäß der Fig. 3 verläuft die Hochdruckleitung 17 mit zwei Rohrschleifen
36, 37 rahmenartig um die Tragschiene 7 herum. Die beiden Rohrschleifen 36, 37 sind
dabei zum Schutz vor äußeren mechanischen Belastungen an der Innenseite der wannenförmigen
Tragschiene 7 unmittelbar an der umlaufenden Seitenwand 24 der Tragschiene 7 angeordnet.
So ist die in der Fig. 3 äußere Rohrschleife 36 in einer umlaufenden Haltenut 39 verlegt.
Die Haltenut 39 ist durch entsprechende Abkantvorgänge im oberen Bereich der umlaufenden
Seitenwand 24 derart angeformt, dass die offenen Seiten der umlaufenden Haltenut 39
in der Querrichtung einander jeweils zugewandt sind. Die innere Rohrschleife 37 verläuft
demgegenüber im Inneneckbereich zwischen der umlaufenden Seitenwand 24 und dem Wannenboden
25.
[0035] Sowohl die äußere als auch die innere Rohrschleife 36, 37 ist jeweils wasserdicht
von dem Kunststoff-Einlegeteil 27 überdeckt, so dass die Rohrschleifen 36, 37 nicht
in Berührung mit Tauwasser kommen können.
[0036] In der Fig. 4 ist die Tragschiene 7 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ohne dem
Kunststoff-Einlegeteil 27, das heißt nur der als Blechplatine ausgeführte Grundkörper
8 gezeigt. Gemäß der Fig. 4 münden die beiden als Tragschienen-Heizung dienenden Rohrschleifen
36, 37 in Verbindungsleitungen 41, die an der Schmalseite 9 der Tragschiene 7 in die
Hochdruckleitung 17 des Kältemittelkreislaufes übergehen. In der Fig. 4 sind zusätzliche
Befestigungslaschen 43 vorgesehen, mit denen die innere Rohrschleife 37 ortsfest am
Inneneckbereich der wannenförmigen Tragschiene 7 gehaltert ist.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0037]
- 1
- Maschinenraum
- 3
- äußere Seitenwände
- 5
- Verdichter
- 7
- Tragelement
- 9
- Schmalseite des Tragelementes 7
- 11
- Tragleisten
- 13
- Schraubverbindung
- 15
- Verflüssiger
- 17
- Hochdruckleitung
- 19
- Niederdruckleitung
- 21
- Tauwasserleitung
- 22
- Wasserauslass
- 23
- Wannenboden
- 24
- hochgezogene Seitenwand
- 27
- Kunststoff-Einlegeteil
- 29
- Freischnitt
- 31
- Befestigungselement
- 33
- Montageöffnung
- 35
- Durchführung
- 36, 37
- Rohrschleifen
- 39
- Haltenut
- 41
- Verbindungsleitungen
- 43
- Blechlaschen
- a
- Abstand
- s
- Materialstärke
- x, y, z
- Raumrichtungen
1. Kältegerät, insbesondere Haushaltskältegerät, mit einem einen Kühlraum definierenden
Gerätekorpus, einem Tragelement (7), auf dem ein im Kältemittelkreislauf geschalteter
Verdichter (5) befestigt ist, und zumindest einer Verdunstungsschale (23, 24) zum
Sammeln von sich im Kühlraum bildendem Tauwasser, wobei das Tragelement (7) des Verdichters
(5) zur Ausbildung als Verdunstungsschate einen Wannenboden (23) und seitlich hochgezogene,
umlaufende Seitenwände (24) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) zweiteilig mit einem wannenförmigen Grundkörper (8) und zur wasserdichten
Ausbildung mit einem Einlegeteil (27) ausgebildet ist, das formangepasst in den wannenförmigen
Grundkörper (8) einlegbar ist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Wannenboden (23) des Tragelements (7) zumindest ein Befestigungselement (31) zur
Befestigung des Verdichters (5) angeordnet ist.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (8) des Tragelements (7) ein formstabiles Blechteil ist und das Einlegeteil
(27) ein Kunststoffteil ist.
4. Kältegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegeteil (27) im Vergleich zum Grundkörper (8) des Tragelements (7) im Wesentlichen
ohne eigene Formstabilität biegeschlaff ausgebildet ist, und insbesondere eine Kunststofffolie
ist, deren Materialstärke (s) bevorzugt in einem Bereich von 0,5mm liegt.
5. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) thermisch mit zumindest einem Leitungsabschnitt (36, 37) einer
Kältemittelleitung (17, 19) des Kältemittelkreislaufes gekoppelt ist, insbesondere
mit einer vom Verdichter (5) zum Verflüssiger (15) führenden Kältemittelleitung (17).
6. Kältegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsabschnitt (36, 37) der Kältemittelleitung (17) rahmenartig um das Tragelement
(7) verläuft.
7. Kältegerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsabschnitt (36, 37) der Kältemittelleitung (17) an der Innenseite des
wannenförmigen Tragelements (7) angeordnet ist, und insbesondere im Tragelement (7)
Halterungen, etwa Halterillen oder Blechlaschen (43), ausgebildet sind, in denen die
Kältemittelleitung (36, 37) verlegt ist.
8. Kältegerät nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitungsabschnitt (36, 37) der Kältemittelleitung (17) zwischen dem Grundkörper
(8) des Tragelements (7) und dem Einlegeteil (27) angeordnet ist.
9. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlegeteil (27) zumindest eine Durchführung (35) aufweist, die mit einer hochgezogenen
Umfangswand das am Grundkörper (8) des Tragelements (7) ausgebildete Befestigungselement
(31) wasserdicht umgibt.
10. Kältegerät nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kältemittelleitung stromab des Verflüssigers (15) thermisch mit dem Tragelement
(7) gekoppelt ist.
11. Kältegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (7) bodenseitig einen Maschinenraum (1) des Kältegeräts begrenzt,
der als ein Rücksprung im hinteren unteren Eckbereich des Gerätekorpus ausgebildet
ist.
1. Refrigerator, in particular household refrigerator, having an appliance carcass defining
a refrigerating zone, a support element (7) to which a compressor (5) which is connected
to the refrigerant circuit is fastened, and at least one evaporation pan (23, 24)
for collecting condensation water forming in the refrigerating zone, wherein the support
element (7) of the compressor (5) for embodiment as a evaporation pan comprises a
pan base (23) and laterally raised peripheral side walls (24), characterised in that the support element (7) is embodied in two parts with a pan-type base body (8) and
for the watertight embodiment with an insert (28) which can be placed in the pan-type
base body (8) adapted to its shape.
2. Refrigerator according to claim 1, characterised in that at least one fastening element (31) for fastening the compressor (5) is arranged
in the pan base (23) of the support element (7).
3. Refrigerator according to claim 1 or 2, characterised in that the base body (8) of the support element (7) is an inherently stable sheet metal
part and the insert (27) is a plastic part.
4. Refrigerator according to claim 1, 2 or 3, characterised in that the insert (27) is embodied to essentially be flexible without its own form stability
by comparison with the base body (8) of the support element (7) and is in particular
a plastic film, the material thickness (s) of which preferably lies in a region of
0.5 mm.
5. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that the support element (7) is thermally coupled to at least one line segment (36, 37)
of a refrigerant line (17, 19) of the refrigerant circuit, in particular to a refrigerant
line (17) leading from the compressor (5) to the condenser (15).
6. Refrigerator according to claim 5, characterised in that the line segment (36, 37) of the refrigerant line (17) runs in the manner of a frame
around the support element (7).
7. Refrigerator according to claim 5 or 6, characterised in that the line segment (36, 37) of the refrigerant line (17) is arranged on the interior
of the pan-type support element (7), and holders, e.g. holding grooves or metal straps
(43) in which the refrigerant line (36, 37) is placed are embodied in particular in
the support element (7).
8. Refrigerator according to claim 5, 6 or 7, characterised in that the line segment (36, 37) of the refrigerant line (17) is arranged between the base
body (8) of the support element (7) and the insert (27).
9. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that the insert (27) has at least one feedthrough (35), which, with a raised peripheral
wall, surrounds the fastening element (31) embodied on the base body (8) of the support
element (7) in a watertight manner.
10. Refrigerator according to one of claims 5 to 9, characterised in that a refrigerant line is thermally coupled to the support element (7) downstream of
the condenser (15).
11. Refrigerator according to one of the preceding claims, characterised in that the support element delimits a machine compartment (1) of the refrigerator on the
base side, said machine compartment being embodied as a recess in the rear lower corner
region of the appliance carcass.
1. Appareil frigorifique, notamment appareil frigorifique ménager, comprenant un corps
d'appareil définissant un compartiment de réfrigération, un élément porteur (7) sur
lequel est fixé un compresseur (5) monté dans le circuit de réfrigérant, et au moins
un bac d'évaporation (23, 24) destiné à collecter l'eau de condensation se formant
dans le compartiment de réfrigération, l'élément porteur (7) du compresseur (5) présentant,
pour constituer le bac d'évaporation, un fond de cuve (23) et des parois latérales
(24) périphériques s'étendant vers le haut latéralement, caractérisé en ce que l'élément porteur (7) est exécuté en deux parties avec un corps de base (8) en forme
de cuve et, pour assurer l'étanchéité à l'eau, un élément inséré (27) qui peut être
inséré dans le corps de base (8) en forme de cuve en épousant sa forme.
2. Appareil frigorifique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins un élément de fixation (31) destiné à la fixation du compresseur (5) est
situé dans le fond de cuve (23) de l'élément porteur (7).
3. Appareil frigorifique selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le corps de base (8) de l'élément porteur (7) est une pièce de tôle indéformable
et l'élément inséré (27) est un élément en matière plastique.
4. Appareil frigorifique selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que l'élément inséré (27), par rapport au corps de base (8) de l'élément porteur (7),
est conçu essentiellement sans stabilité propre, de manière à être mou, et consiste
notamment en une feuille de matière plastique présentant une épaisseur de matériau
(s) de préférence de l'ordre de 0,5 mm.
5. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur (7) est couplé thermiquement avec au moins une section de conduite
(36, 37) d'une conduite de réfrigérant (17, 19) du circuit de réfrigérant, notamment
avec une conduite de réfrigérant (17) menant du compresseur (5) au condenseur (15).
6. Appareil frigorifique selon la revendication 5, caractérisé en ce que la section de conduite (36, 37) de la conduite de réfrigérant (17) s'étend à la manière
d'un cadre autour de l'élément porteur (7).
7. Appareil frigorifique selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que la section de conduite (36, 37) de la conduite de réfrigérant (17) est située sur
le côté intérieur de l'élément porteur (7) en forme de cuve et des attaches, par exemple
des rainures de maintien ou des languettes en tôle (43), dans lesquelles la conduite
de réfrigérant (36, 37) est posée sont formées notamment dans l'élément porteur (7).
8. Appareil frigorifique selon la revendication 5, 6 ou 7, caractérisé en ce que la section de conduite (36, 37) de la conduite de réfrigérant (17) est située entre
le corps de base (8) de l'élément porteur (7) et l'élément inséré (27).
9. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément inséré (27) présente au moins une traversée (35) qui, avec une paroi périphérique
s'étendant vers le haut, entoure de manière étanche à l'eau l'élément de fixation
(31) formé sur le corps de base (8) de l'élément porteur (7).
10. Appareil frigorifique selon l'une des revendications 5 à 9, caractérisé en ce qu'une conduite de réfrigérant est couplée thermiquement avec l'élément porteur (7) en
aval du condenseur (15).
11. Appareil frigorifique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur (7) limite, sur le côté du fond, un compartiment machine (1) de
l'appareil frigorifique qui est exécuté en tant que partie en retrait dans la zone
du coin inférieur arrière du corps d'appareil.
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