Technisches Umfeld
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bearbeiten von stangenförmigen Werkstücken
wie beispielsweise Fenster- oder Türprofile, umfassend eine Haltevorrichtung, welche
das Profil zum Bearbeiten in einer horizontalen X-Ebene einspannt, wobei vertikal
zu der Einspannebene der Haltevorrichtung in der Z-Ebene bzw. Y-Ebene wenigstens ein
Bearbeitungswerkzeug angeordnet ist, welches in unterschiedliche Winkellagen zur Horizontalebene
verstellbar ist, und mit der Haltevorrichtung eine Transportvorrichtung für das Profil
zusammenwirkt, welche als verschiebbarer Zangenarm mit einer Profilgreifzange das
freie Ende des Profils hält und das Profil in der Haltevorrichtung in der Horizontalebene
für die abschnittsweise Bearbeitung am Profil positioniert.
Stand der Technik
[0002] Bei der Bearbeitung von Profilen, die beispielsweise bei der Herstellung von Türen
oder Fenster verwendet werden, sind zahlreiche unterschiedliche Arbeitsvorgänge durchzuführen.
Solche Profile können aus Kunststoff, Metall oder Holz bestehen. Auch eine Kombination
verschiedener Materialien ist möglich. Werden zum Beispiel Kunststoffhohlprofile für
Fenster bearbeitet, so müssen Entwässerungsschlitze schräg in den Falz und/oder nach
unten und/oder nach vorn gefräst werden. Außerdem sind Schließteilpositionsbohrungen
an einem Blendrahmenprofil und/oder an einem Kämpferprofil zu setzen. Weiterhin müssen
gegebenenfalls Schlosskästen ausgefräst, Nippelschrauben für Rollläden, Führungsleisten
und Wetterschenkel verbaut werden. Ferner sind im Flügelüberschlag Eckbandbohrungen
vorzusehen. Übliche Durchmesser für Entwässerungs- und Belüftungsschlitze sind hier
beispielsweise 5 mm, während die Schließteilbohrungen sowie die Scheren- und Eckbandbohrungen
immer einen Durchmesser von 3 mm aufweisen. Die Durchmesser für Ecklagerbohrungen
am Flügelschlag für Fixierungszapfen sind 6 mm und für Schlosskastenfräsungen 12 mm,
wobei die größten Ausnehmungen für Gurtwickler eine Länge von 220 mm aufweisen. Um
diese unterschiedlichen Bohrungen und Ausfräsungen durchführen zu können, sind verschiedene
Bearbeitungswerkzeuge erforderlich. Bei einer automatisierten Bearbeitung entfällt
die Möglichkeit zum Beispiel bei einem einzigen Bohrer die Bohreransätze auszuwechseln,
weil der Aufwand hierfür zu groß wäre. Einfacher ist es von vornherein verschiedene
Bohrer mit jeweils unterschiedlichen Einsätzen oder unterschiedliche Bohrwerkzeuge
vorzusehen. Bei der herkömmlichen Bearbeitung von Profilen werden lange Profilstangen
auf einen Tisch oder dergleichen gelegt und mit einer an ihren hinteren Ende greifenden
Vorrichtung zu den Bearbeitungsstationen geschoben bzw. gezogen, die entlang der Verschiebeachse
der Profilstangen angeordnet sind. Es findet somit eine fließbandmäßige Bearbeitung
der Profilstangen statt.
[0003] So ist beispielsweise aus der
DE 197 25 043 eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Bauelementen bekannt, welche über eine Haltevorrichtung
verfügt, die das Profil zum Bearbeiten in einer horizontalen X-Ebene einspannt. Vertikal
zu der Einspannebene der Haltevorrichtung sind in der Z-Ebene bzw. Y-Ebene Bearbeitungswerkzeuge
vorgesehen, welche in unterschiedliche Winkellagen zur Horizontalebene angeordnet
sind, um diese dann an dem zu bearbeitenden Profil in Einsatz zu bringen. Mit der
Haltevorrichtung wirkt dabei eine Transportvorrichtung für das Profil zusammen, welche
hier beispielsweise als ein verschiebbarer Zangenarm mit einer Profilgreifzange ausgebildet
ist, die das freie Ende des Profils hält und das Profil in der Haltevorrichtung in
der Horizontalebene für die abschnittsweise Bearbeitung am Profil positioniert. Als
nachteilig bei dieser Ausführungsform einer Vorrichtung zum Bearbeiten von stangenförmigen
Werkstücken, wie beispielsweise Fenster-oder Türhohlprofile, wird es angesehen, dass
insbesondere während des Bearbeitungsvorganges nicht die genügende Prozesssicherheit
gewährleistet ist, da bei der Bearbeitung von stangenförmigen Profilen diese durch
die Profilgreifzange gehalten werden, so dass dabei aufgrund von Schlupf sich Oberflächenschäden
an den zu bearbeitenden Profilen einstellen können.
Aufgabe
[0004] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung zum Bearbeiten von stangenförmigen
Werkstücken derart weiterzubilden, welche hinsichtlich der bewegbaren Transporteinrichtung
eine höhere Prozesssicherheit gewährleistet unter Bereitstellung einer schonenden
Oberflächenbehandlung, wobei insbesondere auch die Bearbeitungszeit des Werkstücks
verkürzt werden soll.
Lösung
[0005] Erfindungsgemäß wird das Problem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen darin, dass aufgrund der in der
Horizontalebene verfahrbaren Haltevorrichtung die Prozesssicherheit an dem Werkstück
wesentlich erhöht wird, da durch die Bewegbarkeit der Haltevorrichtung ein Schlupf
zwischen Bearbeitungswerkzeug und Profil ausgeschlossen wird. Dies führt dazu, dass
eine wesentlich schonendere Oberflächenbearbeitung vorgenommen werden kann, unter
Verkürzung der Bearbeitungszeit, weil aufgrund der verschiebbaren Haltevorrichtung
größere Vorschübe mit dem eingespannten Profil gefahren werden können. Somit können
auch schwere und massive Werkstücke mit der Vorrichtung bearbeitet werden.
[0007] Erfindungsgemäß wird zur Lösung des Problems vorgeschlagen, dass die Haltevorrichtung
im verspannten Zustand des Profils, dieses zur abschnittsweisen Bearbeitung in der
horizontalen X-Ebene verfährt, wobei der Zangenarm im Greifzustand in der horizontalen
Bewegungsrichtung kraftlos schwimmend gelagert ist, oder vom als Profil ausgebildeten
Werkstück gelöst ist.
[0008] Es versteht sich nun von selbst, dass während der Bearbeitungszeit die Transporteinrichtung
sich hier zwar noch im Eingriff befindet, wobei jedoch die horizontale Hub- bzw. Schubbewegung
in X-Richtung ausschließlich durch die verfahrbare Haltevorrichtung vorgenommen wird.
Dadurch ergibt sich aufgrund der Einspannsituation an der Haltevorrichtung ein prozesssicheres
Führen des Profils an dem Bearbeitungswerkzeug. Entsprechend kann auch ein schnellerer
Hub bzw. Schub vorgenommen werden, da aufgrund der Einspannsituation ein sicherer
Halt für das zu bearbeitende Profil gegeben ist. Die haltende in Eingriff stehende
Zange macht hierbei kraftlos die Hub- bzw. Schubbewegung der Haltevorrichtung mit.
Nach einer anderen Ausführungsform können die Zangen hierbei auch seitlich greifen,
wobei bei dieser Ausführungsform sich bei der Hub- bzw. der Schubbewegung die Zangen
in einer vom Werkstück gelösten Stellung sich befinden.
[0009] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Haltevorrichtung
aus zwei Profilauflagen, welche auf einem Maschinenrahmen in der horizontalen X-Ebene
verfahrbar angeordnet sind. Hierbei ist eine der Profilauflagen in der Vorrichtung
profileinlaufseitig und die andere profilauslaufseitig angeordnet. Es versteht sich
nun von selbst, dass, wenn das stangenförmige Profil in die Bearbeitungsstation verbracht
wird, dies mit dem Zangenarm in die Bearbeitungsstation derart eingebracht wird, dass
der Profilstab in die Profilauflagen eingezogen bzw. eingeschoben wird. Zwischen den
in der X-Ebene verfahrbaren Profilauflagen sind die Bearbeitungswerkzeuge angeordnet.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung ist die einzelne Profilauflage mittels eines Spindelantriebs
an dem Maschinenrahmen verfahrbar. Die Servoantriebe der Profilauflagen sind für den
Hub in der X-Ebene synchronisiert, so dass diese gleichzeitig, bzw. auch wenn nur
ein freies Ende an einer der Profilanlagen eingespannt ist, diese jeweils einzeln
verfahren werden können.
[0011] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an dem Profilauflagen
Einspannelemente für das Profil angeordnet. Dabei sind die Profilauflagen im Eingriffsbereich
bzw. im Einspannbereich des Profils mit Auflagerollen versehen, so dass ein sicherer
ausgerichteter Transport zwischen den Profilauflagen ermöglicht wird. In Weiterbildung
insbesondere der Profilauflagen ist der Eingriffsbereich bzw. der Einspannbereich
der einzelnen Profilauflagen in der Z-Ebene und in der Y-Ebene verstellbar ausgebildet.
Somit können in den Profilauflagen unterschiedliche Profilformen eingespannt werden,
wobei diese in ihrer Querschnittsform unterschiedlich ausgebildet sein können.
Beschreibung der Zeichnungen
[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt
und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1
- eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Bearbeiten von stangenförmigen Werkstücken,
wie beispielsweise Fenster- oder Türprofilen;
- Figur 2
- eine Detailansicht der Haltevorrichtung mit einem Bearbeitungswerkzeug; und
- Figur 3
- eine Detailansicht der auslaufseitigen Haltevorrichtung.
Ausführungsbeispiele
[0013] Die Figur 1 zeigt in der Seitenansicht eine Vorrichtung 1 zum Bearbeiten von stangenförmigen
Werkstücken, wie beispielsweise ein Fenster- oder Türprofil 2. Dabei umfasst die Vorrichtung
1 eine Haltevorrichtung 3, welche das Profil 2 zum Bearbeiten in einer horizontalen
X-Ebene einspannt. Dabei sind vertikal zu der Einspannebene der Haltevorrichtung 3
in der Z- bzw. Y-Ebene wenigstens ein Bearbeitungswerkzeug 4 angeordnet. Dieses Bearbeitungswerkzeug
4 kann in unterschiedliche Winkellagen zur Horizontalebene verstellt werden, wobei
in der dargestellten Situation dieses senkrecht zum Profil 2 ausgerichtet ist. Mit
der Haltevorrichtung 3 wirkt eine Transportvorrichtung 5 für das Profil 2 zusammen,
welcher als verschiebbarer Zangenarm 6 mit einer Profilgreifzange 7, Figur 3, das
freie Ende 8 des Profils 2 hält, und das Profil 2 in der Haltevorrichtung 3 in der
Horizontalebene für die abschnittsweise Bearbeitung am Profil 2 positioniert.
[0014] Wie insbesondere aus der Zusammenschau der Figur 1 und 2 zu erkennen ist, kann die
Haltevorrichtung 3 im verspannten Zustand des Profils 2 gemäß der Pfeilrichtungen
verfahren werden, so dass das Profil 2 von dem Bearbeitungswerkzeug 4 hier abschnittsweise
in der horizontalen X-Ebene bearbeitet werden kann. Während des Bearbeitungszustandes
ist der Zangenarm 6 im Greifzustand in der horizontalen Bewegungsrichtung am Profil
2 kraftlos schwimmend gelagert. Somit ergibt sich, dass die Vorschubbewegung während
des Bearbeitungsvorganges ausschließlich durch Verfahren der Haltevorrichtung 3 erfolgt.
Wie insbesondere aus den beiden Figuren 1 und 2 zu erkennen ist, besteht hierbei die
Haltevorrichtung 3 aus zwei Profilauflagen 3.1 und 3.2, welche auf einem Maschinenrahmen
9 in der horizontalen X-Ebene verfahrbar angeordnet sind. Dabei versteht es sich von
selbst, dass die beiden Profilauflagen 3.1 und 3.2 entweder synchron verfahren werden
können, wobei jedoch auch jede einzelne Profilauflage 3.1 bzw. 3.2 getrennt voneinander
verfahren werden kann.
[0015] Wie insbesondere aus der Figur 1 zu erkennen ist, ist hierbei eine der Profilauflagen
3.1 in der Vorrichtung 1 profileinlaufseitig angeordnet, wobei die andere Profilauflage
3.2 profilauslaufseitig angeordnet ist. Es versteht sich nun von selbst, dass das
stangenförmige Profil 2 zunächst in die Profilauflage 3.1 mit dem Zangenarm 6 eingezogen
wird, wobei dann mit dem Zangenarm 6 dies durch die beiden Profilauflagen 3.1 und
3.2 hindurch gezogen und geschoben werden kann, so dass dann im verspannten Zustand
der Profilauflagen 3.1 und 3.2 das Profil 2 hier von dem Bearbeitungswerkzeug 4 sicher
bearbeitet werden kann. Während des Bearbeitens mit dem Bearbeitungswerkzeug 4 erfolgt
dann der Vorschub ausschließlich durch die Haltervorrichtung 3 bzw. durch die verfahrbaren
Profilauflagen 3.1 und 3.2.
[0016] Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zwischen den
in der X-Ebene verfahrbaren Profilauflagen 3.1 und 3.2 die Bearbeitungswerkzeuge 4
angeordnet. Wie insbesondere aus der Figur 2 deutlich zu erkennen ist, ist die einzelne
Profilauflage 3.1 bzw. 3.2 mittels eines Spindelantriebs 10 an dem Maschinenrahmen
9 verfahrbar angeordnet. Zum Antrieb der Spindeln 10 sind Servoantriebe 11 vorgesehen,
die den Hub in der X-Ebene vornehmen, wobei die Servoantriebe 11 hier synchronisiert
sind. In Weiterbildung der Erfindung sind an den Profilauflagen 3.1 und 3.2 Einspannelemente
12 für das Profil 2 angeordnet. Diese sind in der Y- und/ oder in der Z-Ebene angeordnet,
so dass das Profil 2 einerseits von der Y- und der Z-Achse verspannt werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Profilauflagen 3.1 und 3.2 im Eingriffsbereich
bzw. im Einspannbereich des Profils 2 mit Auflagerollen 13 versehen. Nach einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung ist der Eingriffsbereich bzw. der Einspannbereich der
Profilauflagen 3.1 und 3.2 in der Z-Ebene und in der Y-Ebene verstellbar, wobei dies
über Hubzylinder 14 an den Profilauflagen 3.1 und 3.2 erfolgen kann.
Bezugszeichenliste
[0017]
- 01
- Vorrichtung
- 02
- Fenster- oder Türprofile
- 03
- Haltevorrichtung
- 3.1
- Profilauflage
- 3.2
- Profilauflage
- 04
- Bearbeitungswerkzeug
- 05
- Transportvorrichtung
- 06
- Zangenarm
- 07
- Profilgreifzange
- 08
- freies Ende Profil
- 09
- Maschinenrahmen
- 10
- Spindel
- 11
- Servoantrieb
- 12
- Einspannelemente
- 13
- Auflagerollen
- 14
- Hubzylinder
1. Vorrichtung (1) zum Bearbeiten von stangenförmigen Werkstücken wie beispielsweise
Fenster- oder Türprofile (2), umfassend eine Haltevorrichtung (3), welche das Profil
(2) zum Bearbeiten in einer horizontalen X-Ebene einspannt, wobei vertikal zu der
Einspannebene der Haltevorrichtung (3) in der Z-Ebene bzw. Y-Ebene wenigstens ein
Bearbeitungswerkzeug (4) angeordnet ist, welches in unterschiedliche Winkellagen zur
Horizontalebene verstellbar ist, und mit der Haltevorrichtung (3) eine Transportvorrichtung
(5) für das Profil (2) zusammenwirkt, welche als verschiebbarer Zangenarm (6) mit
einer Profilgreifzange (7) das freie Ende (8) des Profils (2) hält und das Profil
(2) in der Haltevorrichtung (3) in der Horizontalebene für die abschnittsweise Bearbeitung
am Profil (3) positioniert,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung (3) im verspannten Zustand des Profils (2) dieses zur abschnittsweisen
Bearbeitung in der horizontalen X-Ebene verfährt, wobei der Zangenarm (6) im Greifzustand
in der horizontalen Bewegungsrichtung kraftlos schwimmend gelagert ist, oder vom als
Profil (2) ausgebildeten Werkstück gelöst ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung (3) aus zwei Profilauflagen (3.1) und (3.2) besteht, welche
auf einem Maschinenrahmen (9) in der horizontalen X-Ebene verfahrbar angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine der Profilauflagen (3.1) in der Vorrichtung (1) profileinlaufseitig und die
andere Profilauflage (3.2) profilauslaufseitig angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen den in der X-Ebene verfahrbaren Profilauflagen (3.1) und (3.2) die Bearbeitungswerkzeuge
(4) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die einzelne Profilauflage (3.1, 3.2) mittels eines Spindelantriebs (10) an dem Maschinenrahmen
(9) verfahrbar angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Servoantriebe (11) der Profilauflagen (3.1, 3.2) für den Hub in der X-Ebene synchronisiert
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit den Servoantrieben (11) die Profilauflagen (3.1) und (3.2) für einen Hub in der
X-Ebene einzeln verfahrbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass an den Profilauflagen (3.1) und (3.2) Einspannelemente (12) für das Profil (2) angeordnet
sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Profilauflagen (3.1) und (3.2) im Eingriffsbereich bzw. im Einspannbereich des
Profils (2) mit Auflagerollen (13) versehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Eingriffbereich bzw. der Einspannbereich der Profilauflagen (3.1) und (3.2) in
der Z-Ebene und in der Y-Ebene verstellbar ausgebildet ist.