[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung von Münzen, mit einer Fördereinheit
zum Transportieren der Münzen, wobei die Fördereinheit eine Vereinzelungseinheit zum
Vereinzeln von eingegebenen Münzen aufweist, mit einer Münzzuführeinheit, welche die
eingegebenen Münzen einer Fallschutzeinheit zuführt, wobei bei der Anordnung der Fördereinheit
und der Fallschutzeinheit in einer ersten Position die der Fallschutzeinheit zugeführten
Münzen in eine Münzaufnahmeeinheit weitergeleitet werden, und wobei die Münzaufnahmeeinheit
die von der Fallschutzeinheit weitergeleiteten Münzen der Fördereinheit zuführt.
[0002] Bei bekannten Vorrichtungen der oben genannten Art bewirkt die Fallschutzeinheit,
dass die eingegebenen Münzen an die Münzaufnahmeeinheit oder an die Fördereinheit
weitergeleitet werden, ohne auf bereits vereinzelte Münzen zu treffen. Hierdurch wird
vermieden, dass bereits vereinzelte Münzen von der Fördereinheit oder von der Vereinzelungseinheit
herab geworfen werden und erneut vereinzelt werden müssen.
[0003] Solche Vorrichtungen werden in der Regel sehr platzsparend gebaut. Dies führt insbesondere
dazu, dass ein in die Vorrichtung eingegebener Fremdkörper eine Öffnung bzw. Engstelle
zwischen der Fallschutzeinheit und der Münzaufnahmeeinheit nicht passieren kann und
somit dort permanent hängen bleibt. Dies kann dazu führen, dass in einem solchen Zustand
eingegebenen Münzen ebenso an dieser Stelle hängen bleiben, was zu einer Verlangsamung
bzw. Blockade des Münzentransports führen kann. In der Folge kann die Vorrichtung
eventuell so lange nicht mehr benutzt werden, bis der Fremdkörper durch einen qualifizierten
Fachmann aus der Vorrichtung entfernt wird.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Handhabung
von Münzen mit einer Fallschutzeinheit bereitzustellen, die die Nachteile des Stands
der Technik vermeidet.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0006] Erfindungsgemäß hat die Vorrichtung zur Handhabung von Münzen eine Fördereinheit
zum Transportieren der Münzen, wobei die Fördereinheit eine Vereinzelungseinheit zum
Vereinzeln von eingegebenen Münzen aufweist. Die Vorrichtung hat ferner eine Münzzuführeinheit,
welche die eingegebenen Münzen einer Fallschutzeinheit zuführt, wobei bei der Anordnung
der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit in einer ersten Position die der Fallschutzeinheit
zugeführten Münzen in eine Münzaufnahmeeinheit weitergeleitet werden, und wobei die
Münzaufnahmeeinheit die von der Fallschutzeinheit weitergeleiteten Münzen der Fördereinheit
zuführt. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Fallschutzeinheit mit
der Fördereinheit mechanisch gekoppelt ist, die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit
bezüglich der Münzaufnahmeeinheit in der ersten Position so angeordnet sind, dass
eine am Übergang zwischen der Fallschutzeinheit und der Münzaufnahmeeinheit gebildete
erste Öffnung vorhanden ist, und die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit bezüglich
der Münzaufnahmeeinheit in einer zweiten Position so angeordnet sind, dass eine am
Übergang zwischen der Fallschutzeinheit und der Münzaufnahmeeinheit gebildete zweite
Öffnung vorhanden ist, die größer als die erste Öffnung ist. Bevorzugt ist die erste
Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit eine Betriebsposition der Vorrichtung
und die zweite Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit eine Freigabeposition
der Vorrichtung, in der in der Vorrichtung zurückgehaltene Gegenstände durch die Vorrichtung
transportierbar sind.
[0007] Durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 wird erreicht, dass ein
in die Vorrichtung eingegebener Fremdkörper, der in der ersten Position der Fördereinheit
und der Fallschutzeinheit die erste Öffnung nicht passieren kann, jedoch in der zweiten
Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit die zweite Öffnung passieren
kann, durch ein Verfahren oder Überführen der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit
von der ersten Position in die zweite Position aus seiner Position in der ersten Öffnung
entfernt werden kann. Je nach Ausgestaltung der Vorrichtung kann der Fremdkörper,
nachdem er aus seiner Position in der ersten Öffnung entfernt wurde und die zweite
Öffnung passiert hat, an ein Kundenrückgabefach der Vorrichtung weiter geleitet werden.
Durch dieses Verfahren bzw. Überführen der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit
kann der Fremdkörper automatisiert und ohne Eingreifen einer Person aus der Vorrichtung
entfernt werden. Bevorzugt sind die Fördereinheit um eine erste Drehachse und die
Fallschutzeinheit um eine zweite Drehachse schwenkbar gelagert und gemeinsam um die
jeweilige Achse verschwenkbar. Bei geeigneter Wahl der Lage der Drehachsen kann erreicht
werden, dass die Fallschutzeinheit bei einer Drehung der Fördereinheit infolge einer
Bewegung von der Betriebsposition in die Freigabeposition um einen solchen Winkel
gedreht wird, welcher benötigt wird, um die erste Öffnung derart zu vergrößern, dass
ein Fremdkörper aus seiner Position, in der er in der Betriebsposition nicht durch
die erste Öffnung treten kann, in der Freigabeposition hindurchtreten kann. Bevorzugt
werden die Parameter jedoch so gewählt, dass in der zweiten Position die Fallschutzeinheit
maximal geöffnet ist, d.h., dass eine Unterseite der Fallschutzeinheit eine Oberseite
der Fördereinheit berührt.
[0008] Bevorzugt wird die Fallschutzeinheit mit Hilfe einer Mechanik, insbesondere einer
Feder, gegen ein mit der Fördereinheit gekoppeltes Eingriffselement gedrückt. Hierdurch
wird erreicht, dass die Fallschutzeinheit bei einer Bewegung bzw. Drehung der Fördereinheit
und somit auch des mit der Fördereinheit gekoppelten Eingriffselements aufgrund der
von der Mechanik ausgeübten Kraft in Richtung des Eingriffselements der Bewegung der
Fördereinheit bzw. des Eingriffselements folgt. Somit wird erreicht, dass die Fördereinheit
um eine erste Drehachse und die Fallschutzeinheit um eine zweite Drehachse schwenkbar
gelagert und gemeinsam um die jeweilige Achse verschwenkbar sind. Bevorzugt ist das
Eingriffselement mit der Fallschutzeinheit starr gekoppelt.
[0009] Bevorzugt ist die Fallschutzeinheit so ausgebildet und zumindest in der ersten Position
so angeordnet, dass die der Fallschutzeinheit zugeführten Münzen von der Fallschutzeinheit
so weiter- oder umgeleitet werden, dass sie nicht auf bereits von der Vereinzelungseinheit
vereinzelte Münzen treffen. Dies hat den Vorteil, dass die bereits vereinzelten Münzen
beim Transport durch die Fördereinheit oder die Vereinzelungseinheit nicht von den
der Münzaufnahmeeinheit zugeführten weiteren Münzen beeinflusst werden, insbesondere
nicht herab geworfen werden können. Somit wird die Förderleistung der Vereinzelungseinheit
erhöht, da vermieden wird, dass die von der Fördereinheit oder der Vereinzelungseinheit
abgeworfenen Münzen erneut vereinzelt werden müssen.
[0010] Bevorzugt weist die Fallschutzeinheit auf einer Seite einen Vorsprung auf, wobei
diese eine Seite in der ersten Position der Münzzuführeinheit zugewandt ist. Hierbei
ist der Vorsprung der Fallschutzeinheit bezüglich der Münzzuführeinheit, der Münzaufnahmeeinheit
und der Vereinzelungseinheit so angeordnet, dass die von der Münzzuführeinheit auf
die Fallschutzeinheit treffenden Münzen von dem Vorsprung dermaßen abgelenkt werden,
dass sie geordnet zu der Münzaufnahmeeinheit geführt werden. Hierbei verlaufen die
Richtungen, in die die Münzen durch den Vorsprung abgelenkt werden, vorzugsweise orthogonal
zur Transportrichtung der Münzen auf der Fördereinheit in der Ebene der Oberfläche
der Fördereinheit. Falls die Transportrichtung der Münzen auf der Münzzuführeinheit
und die Transportrichtung der Münzen auf der Fördereinheit in ein und derselben, insbesondere
vertikal verlaufenen, Ebene liegen, so bewirkt der Vorsprung der Fallschutzeinheit,
dass die Münzen diese Ebene verlassen, so dass die darauffolgende Vereinzelung der
Münzen, welche in der genannten Ebene erfolgt, ungestört erfolgen kann. Bevorzugt
weist der Vorsprung einen dreieckigen Querschnitt auf, so dass beim Auftreffen der
Münzen auf den Vorsprung ein erster Teil der Münzen an einen Schenkel des dreieckigen
Querschnitts entlang und ein zweiter Teil der Münzen den anderen Schenkel des dreieckigen
Querschnitts entlang rutscht, wodurch die Münzen die Ebene, in der die Münzen in der
stromabwärts abgeordneten Vereinzelungseinheit vereinzelt werden, verlassen.
[0011] Bevorzugt bilden die Münzaufnahmeeinheit und die Fördereinheit in der ersten Position
einen Behälter, wobei in der zweiten Position zwischen der Münzaufnahmeeinheit und
der Fördereinheit eine dritte Öffnung vorhanden ist. Hierdurch wird vorteilhafterweise
erreicht, dass in der ersten Position die Fördereinheit zusammen mit der Münzaufnahmeeinheit
einen Behälter bildet, der die eingegebenen Münzen aufnimmt, nachdem sie von der Münzzuführeinheit
über die Fallschutzeinheit in die Münzaufnahmeeinheit gefallen bzw. gerutscht sind.
Nachdem die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit von der ersten Position in die
zweite Position bewegt wurden, ist durch das Wegschwenken der Fördereinheit von der
Münzaufnahmeeinheit zwischen der Fördereinheit und der Münzaufnahmeeinheit vorteilhafterweise
die dritte Öffnung vorhanden, während gleichzeitig die erste Öffnung auf die Größe
der zweiten Öffnung vergrößert worden ist. Hierdurch wird erreicht, dass Gegenstände,
welche in der ersten Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit die erste
Öffnung nicht passieren konnten, in der zweiten Position über die zweite Öffnung in
die Münzaufnahmeeinheit und von dort die dritte Öffnung passieren oder direkt, ohne
durch die Münzaufnahmeeinheit zu passieren, die dritte Öffnung passieren können. Ferner
wird erreicht, dass Gegenstände, die in der ersten Position der Fördereinheit und
der Fallschutzeinheit die erste Öffnung passieren konnten und sich in der Münzaufnahmeeinheit
befinden, in der zweiten Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit die
dritte Öffnung passieren können. Bevorzugt gelangen diese Gegenstände, nachdem sie
die dritte Öffnung passiert haben, in ein Kundenrückgabefach.
[0012] Bevorzugt ist eine Steuereinheit vorgesehen, die nach jeder Eingabe von Münzen durch
einen Kunden oder auf Wunsch des Kunden eine Antriebseinheit derart ansteuert, dass
die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit von der ersten in die zweite Position
bewegt werden. Für gewöhnlich gibt ein Kunde z.B. einen Beutel Münzen in eine solche
Vorrichtung zum Zählen und Einzahlen ein. Durch das vorstehend genannte Merkmal wird
erreicht, dass nach einer jeden solchen Eingabe, die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit
in die zweite Position bewegt werden, um eventuell vorhandene Fremdkörper aus der
Vorrichtung zu entfernen. Alternativ kann an der Steuereinheit voreingestellt werden,
dass nach jeder Eingabe von Münzen durch einen Kunden dieser gefragt wird, ob er eventuell
eingegebene Fremdkörper zurückgegeben werden sollen. Falls die Anfrage durch den Kunden
bejaht wird, werden die Fördereinheit und die Fallschutzeinheit in die zweite Position
bewegt, um Fremdkörper aus der Vorrichtung zu entfernen. Andernfalls verbleiben die
Fördereinheit und die Fallschutzeinheit in der ersten Position.
[0013] Bevorzugt bildet die Transportrichtung, in die die Münzen in der ersten Position
von der Fördereinheit transportiert werden, mit der Horizontalen einen Winkel zwischen
20° und 90°, bevorzugt zwischen 45° und 65°. Hierdurch wird erreicht, dass die Vorrichtung
zur Handhabung von Münzen kompakt und platzsparend, insbesondere mit einer geringen
Tiefe, gebaut werden kann.
[0014] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung,
die die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Zusammenhang mit den beigefügten
Figuren näher erläutert.
[0015] Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Handhabung von
Münzen in einer ersten Position einer Fördereinheit und einer Fallschutzeinheit;
- Figur 2
- eine schematische dreidimensionale Darstellung einer konkreten Ausführungsform der
in Figur 1 dargestellten Vorrichtung;
- Figur 3
- eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Handhabung von
Münzen nach Figur 1 in einer zweiten Position der Fördereinheit und der Fallschutzeinheit;
und
- Figur 4
- eine schematische dreidimensionale Darstellung einer konkreten Ausführungsform der
in Figur 3 dargestellten Vorrichtung.
[0016] Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 10
zur Handhabung von Münzen 12 in einer ersten Position einer Fördereinheit 14 und einer
Fallschutzeinheit 16. In die Vorrichtung eingegebene Gegenstände, insbesondere Münzen
12, gelangen zunächst auf ein Förderband einer Münzzuführeinheit 18. Die Oberseite
des Förderbands der Münzzuführeinheit 18 bewegt sich entlang der Richtung P1, so dass
die in die Vorrichtung 10 eingegebenen Gegenstände sich entlang der Richtung P1 zur
Fallschutzeinheit 16 hin bewegen und am linken Ende der Münzzuführeinheit 18 auf eine
Oberseite der Fallschutzeinheit 16 fallen. Die Fallschutzeinheit 16 ist an ihrem linken
oberen Ende um eine zweite Drehachse 20 schwenkbar gelagert. Die Fallschutzeinheit
16 wird mithilfe einer in Figur 1 nicht dargestellten Feder entlang der Richtung P2
gegen ein mit der Fördereinheit 14 starr gekoppeltes und an einer Unterseite 22 der
Fallschutzeinheit 16 angeordnetes Eingriffselement, vorliegend einen ersten Stift
66, gedrückt. Vorliegend ist der Stift 66 entlang einem in einer Befestigungsplatte
angeordneten Langloch geführt, wobei die Befestigungsplatte nicht dargestellt ist.
Bei anderen Ausführungsformen können auch andere Eingriffselemente vorgesehen sein.
[0017] Die von der Münzzuführeinheit 18 auf die Fallschutzeinheit 16 fallenden Münzen 12
werden von der Fallschutzeinheit 16 so umgelenkt, dass diese in eine Münzaufnahmeeinheit
26 gelangen. Die Münzaufnahmeeinheit 26 ist an einem Bodenelement 28 befestigt und
bildet mit diesem, der Fördereinheit 14 und zwei in Figur 1 nicht dargestellten und
auf der Fördereinheit 14 angebrachten Leitelementen einen Behälter zur Aufnahme der
eingegebenen Münzen 12 oder anderer Gegenstände. Die in diesem Behälter befindlichen
Münzen 12 werden nachfolgend mit Hilfe der Fördereinheit 14 entlang der Richtung P3
transportiert und einer Vereinzelungseinheit 40 zur Vereinzelung der Münzen 12 zugeführt.
[0018] Die Fördereinheit 14 umfasst zwei in Transportrichtung P3 angetriebene umlaufende
Riemen 30, von denen in Figur 1 nur ein Riemen 30 sichtbar und dargestellt ist. Der
zweite Riemen ist in Figur 1 durch den sichtbaren Riemen 30 verdeckt. Die Riemen 30
sind über zwei angetriebene Umlenkrollen 32, 34 geführt. Alternativ kann auch nur
eine der Umlenkrollen 32, 34 angetrieben sein. Auf den Riemen 30 sind jeweils mehrere
von den Riemen 30 hervorstehende Stifte 36 fest angeordnet, deren Längsachsen jeweils
quer zur Transportrichtung P3 gerichtet sind und zur Oberfläche der Riemen 30, auf
der die Münzen 12 aufliegen, orthogonal stehen.
[0019] Zwischen den beiden Riemen 30 ist eine Münzauflageleiste 50 dermaßen angebracht,
dass die Oberseite der Münzauflageleiste 50 etwas oberhalb der Riemen 30 angeordnet
ist. Die Münzen liegen auf der Münzauflageleiste 50 auf und werden durch Krafteinwirkung
der Stifte 36 in die Transportrichtung P3 transportiert. Hierbei sind die Stifte 36
derart auf den Riemen 30 angeordnet, dass die Längsachsen zweier benachbarter Stifte
36 der beiden Riemen 30 parallel zueinander angeordnet sind, d.h. dass eine diese
beiden Stifte 36 verbindende Linie senkrecht zur Transportrichtung P3 gerichtet ist.
Durch jeweils vier dieser Stifte 36 und die Münzauflageleiste 50 ist ein Aufnahmefach
38 der Fördereinheit 14 begrenzt, das zur Aufnahme einer Münze 12 dient. Hierzu ist
der Abstand zwischen den Riemen 30 derart voreingestellt, dass der Abstand der Stifte
36 geringer ist als der Durchmesser der kleinsten zu fördernden Münze 12, so dass
die Münze 12 nicht zwischen den Stiften 36 hindurch rutschen kann.
[0020] Es kann vorkommen, dass in einem Aufnahmefach 38 mehr als eine Münze 12 angeordnet
ist. Deswegen ist stromabwärts der Münzaufnahmeeinheit 26 die Vereinzelungseinheit
40 angeordnet, die die Münzen 12 derart vereinzelt, dass in einem Aufnahmefach 38
höchstens eine Münze 12 aufgenommen ist. Hierzu umfasst die Vereinzelungseinheit 40
ein auf der Münzauflageleiste 50 angebrachtes Erhöhungselement 42, das quer zur Transportrichtung
P3 aus der durch die Münzauflageleiste 50 definierten Ebene hervorsteht. Über das
Erhöhungselement 42 werden die über die Fördereinheit 14 entlang des Erhöhungselements
42 transportierten Münzen 12 relativ zur Münzauflageleiste 50 angehoben, so dass,
wenn mehrere Münzen 12 aufeinander aufliegen, nur diejenige Münze 12, die das Erhöhungselement
42 kontaktiert, durch die Stifte 36 in dem Aufnahmefach 38 gehalten wird und die anderen
auf dieser Münze 12 aufliegenden Münzen 12 über die Stifte 36 hinweg aus dem Aufnahmefach
38 befördert werden.
[0021] Stromabwärts des Erhöhungselements 42 ist ein erster Sensor 44 angeordnet, mit dessen
Hilfe ermittelbar ist, ob in dem Aufnahmefach 38 mehr als eine Münze 12 angeordnet
ist. Sollte dies der Fall sein, steuert eine nicht dargestellte Steuereinheit ein
Auswurfelement 46, das stromabwärts dieses Sensors 44 und stromaufwärts einer Sensoreinheit
48 angeordnet ist, derart an, dass es alle in diesem Aufnahmefach 38 aufgenommenen
Münzen 12 oder zumindest alle bis auf eine Münze 12 aus dem Aufnahmefach 38 entfernt.
Das Auswurfelement 46 ist insbesondere in Form eines elektrisch angetriebenen Hub-Magneten
ausgebildet, wobei zum Auswerfen der Münzen 12 der Anker des Hub-Magneten zwischen
den beiden Riemen 30 hindurch in das Aufnahmefach 38 hinein bewegt wird und somit
die in dem Aufnahmefach 38 aufgenommenen Münzen 12 aus diesem Aufnahmefach 38 hinaus
stößt, so dass es aufgrund der Schwerkraft wieder zurück in die Münzaufnahmeeinheit
26 fällt.
[0022] Die Sensoreinheit 48 ermittelt vorzugsweise den Durchmesser der an ihr vorbeitransportierten
Münzen 12 und/oder das Material der Münzen 12. Die Sensoreinheit 48 umfasst beispielsweise
eine Bilderfassungseinheit zur Erfassung mindestens eines Bildes der Münze 12, wobei
aus dieser Abbildung mit Hilfe entsprechender Bildverarbeitungsalgorithmen durch die
Steuereinheit vorzugsweise der Durchmesser der Münzen 12 ermittelt wird. Ferner hat
die Sensoreinheit 48 insbesondere einen induktiven Sensor, mit dessen Hilfe das Material
der Münzen 12 ermittelt wird.
[0023] Stromabwärts der Sensoreinheit 48 ist ein zweiter Sensor 52 angeordnet, mit dessen
Hilfe ermittelbar ist, ob in dem Aufnahmefach 38 eine Münze 12 angeordnet ist. Sollte
dies der Fall sein, steuert die Steuereinheit ein zweites Auswurfelement 54, das stromabwärts
des Sensors 52 angeordnet ist, derart an, dass es die in diesem Aufnahmefach 38 aufgenommene
Münze 12 aus dem Aufnahmefach 38 in einen nicht dargestellten Führungskanal auswirft.
In dem Führungskanal fällt die Münze 12 unter Einwirkung der Schwerkraft nach unten
bis sie auf eine Vorrichtung mit mindestens einem Aufnahmebehälter trifft. Die Münze
12 kann hierbei in einem einzigen Aufnahmebehälter oder in mehreren für jeweils unterschiedliche
Denominationen vorgesehenen Aufnahmebehältern gespeichert werden.
[0024] Die Fördereinheit 14 ist um eine zweite Achse 56 schwenkbar gelagert. Durch eine
Drehung um die zweite Achse 56 kann die Fördereinheit 14 zwischen der ersten und einer
zweiten Position verschwenkt werden. Die zweite Achse 56 ist an einem Achslager 57
gelagert. Dieser Mechanismus wird nachfolgend, insbesondere in Zusammenhang mit den
Figuren 3 und 4, genauer beschrieben werden.
[0025] Figur 2 zeigt eine schematische dreidimensionale Darstellung einer konkreten Ausführungsform
eines Ausschnitts der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung, in der insbesondere der
Bereich zwischen der Münzzuführeinheit 18, der Fallschutzeinheit 16, der Münzaufnahmeeinheit
26 und der Vereinzelungseinheit 40 zu sehen ist. Hierbei sind entsprechende Elemente
mit denselben Bezugszeichen wie in Figur 1 versehen. Die von der Münzzuführeinheit
18 auf die Fallschutzeinheit 16 fallenden Münzen 12 werden durch einen im Querschnitt
dreieckigen Vorsprung 58 quer zur Transportrichtung P3 abgelenkt, so dass die Münzen
12 weder auf bereits vereinzelte Münzen 12 nach dem Erhöhungselement 42 noch auf Münzen
12 treffen, welche sich auf dem Erhöhungselement 42 befinden. In Figur 2 ist deutlich
zu sehen, dass das Erhöhungselement 42 bereits innerhalb des durch die Münzaufnahmeeinheit
26, das Bodenelement 28, die Fördereinheit 14 und die auf der Fördereinheit 14 seitlich
der Riemen 30 angebrachten Leitelemente 60 gebildeten Behälters beginnt. Die Leitelemente
60 sind so angeordnet, dass die Fördereinheit 14 vor den von der Fallschutzeinheit
16 herunterfallenden Münzen 12 geschützt wird. An einem unteren Ende der Münzaufnahmeeinheit
26 sammeln sich die Münzen 12 und werden von dort von den Aufnahmefächern 38 entlang
der Richtung P3 gefördert. Noch innerhalb des durch die Münzaufnahmeeinheit 26, das
Bodenelement 28, die Fördereinheit 14 und die Leitelemente 60 gebildeten Behälters
gelangen die in einem Aufnahmefach 38 vorhandenen Münzen 12 auf das Erhöhungselement
42, wodurch sie vereinzelt werden. Dadurch rutschen überschüssige Münzen 12 wieder
zurück zu einem der nachfolgenden Aufnahmefächer 38 oder bis dem unteren Ende der
Münzaufnahmeeinheit 26, wo sie erneut in ein Aufnahmefach 38 gelangen und gefördert
werden. Hierbei bewirken die Leitelemente 60, dass auf den Leitelementen 60 befindliche
Münzen 12 in Richtung der Riemen 30 oder der Münzauflageleiste 50 rutschen.
[0026] Bevorzugt sind seitlich neben dem ersten Auswurfelement 46 zwei Führungselemente
61 vorgesehen. Diese Führungselemente 61 verhindern ein seitliches Ausbrechen der
Münzen 12 beim Vereinzeln.
[0027] Zwischen der Fallschutzeinheit 16 und der Münzaufnahmeeinheit 26 befindet sich eine
erste Öffnung 62, die bestimmte in die Vorrichtung 10 eingegebene Fremdkörper nicht
passieren können. Hierbei hängt die Größe, ab der ein eingegebener Fremdkörper die
erste Öffnung 62 nicht passieren kann, von der Größe der ersten Öffnung 62 ab, an
der der Fremdkörper auf die erste Öffnung 62 trifft.
[0028] Die Fallschutzeinheit 16 wird mithilfe einer Feder 64 gegen ein mit der Fördereinheit
14 starr gekoppeltes Eingriffselement, vorliegend gegen einen ersten Stift 66, gedrückt.
Andererseits drückt dieselbe Feder 64 gegen einen zweiten Stift 68 eines Befestigungselements
70. Der Stift 66 ist entlang einem in einer Befestigungsplatte angeordneten Langloch
geführt. Hierbei sind die nicht dargestellte Befestigungsplatte sowie das Befestigungselement
70 fest mit einem Chassis der Vorrichtung 10 verbunden. Mit dem Chassis fest verbunden
sind insbesondere die Münzaufnahmeeinheit 26, die Bodenplatte 28 sowie die Münzzuführeinheit
18. Elemente, welche starr mit dem Eingriffselement, also dem ersten Stift 66, gekoppelt
sind, sind unter anderem die Fördereinheit 14, die Vereinzelungseinheit 40, das Erhöhungselement
42, der erste Sensor 44, das erste Auswurfelement 46 sowie die Leitelemente 60.
[0029] Die Vorrichtung 10 in der zweiten Position der Fördereinheit 14 und der Fallschutzeinheit
16 sowie der Mechanismus zum Überführen der Vorrichtung 10 von der ersten Position
in die zweite Position wird insbesondere im Zusammenhang mit den Figuren 3 und 4 beschrieben.
[0030] Wie bereits vorstehend beschriebenen, kann die Fördereinheit 14 sowie der Stift 66
in eine zweite Position überführt werden. Hierzu wird die Fördereinheit 14 um die
erste Achse 56, welche an einem Achslager 57 gelagert ist, geschwenkt. Das Achslager
57 ist hierbei ebenso wie die Münzzuführeinheit 18, das Befestigungselement 70, die
Münzaufnahmeeinheit 26 und das Bodenelement 28 mit dem Chassis fest verbunden. Andererseits
ist die Steuereinheit 14 mit dem Stift 66 starr gekoppelt.
[0031] Hierbei erfolgt das Verschwenken der Fördereinheit 14 mithilfe einer von einem Motor
angetriebenen Verschiebemechanik 72, welche ein unteres Ende der Fördereinheit 14
horizontal verschiebt, so dass die Fördereinheit 14 um die erste Achse 56 geschwenkt
wird. Um die Fördereinheit 14 von der ersten Position in die zweite Position zu verschwenken,
wird die Verschiebemechanik 72 in der Ansicht der Figur 3 nach links verschoben. Um
von der ersten zur zweiten Position zu kommen, ist es notwendig, die Fördereinheit
14 um ca. 8° zu verschwenken.
[0032] Durch ein Verschwenken der Fördereinheit 14 sowie des Stifts 66 um die erste Achse
56 von der ersten in die zweite Position, wird die gegen den Stift 66 gedrückte Fallschutzeinheit
16 um die zweite Achse 20 verschwenkt. Gleichzeitig vergrößert sich die zwischen der
feststehenden Münzaufnahmeeinheit 26 und der Fallschutzeinheit 16 in der ersten Position
gebildete erste Öffnung 62 auf eine zwischen der feststehenden Münzaufnahmeeinheit
26 und der Fallschutzeinheit 16 in der zweiten Position gebildete zweite Öffnung 74.
Hierbei befindet sich ein unteres Ende der Fallschutzeinheit 16 in der zweiten Position
in etwa dort, wo sich die Oberfläche der Fördereinheit 14 in der ersten Position befindet,
so dass die gesamte Fläche, welche in der ersten Position die Öffnung des durch die
Münzaufnahmeeinheit 26, das Bodenelement 28, die Fördereinheit 14 und die Leitelemente
60 gebildeten Behälters definiert, durch die Fallschutzeinheit 16 nicht blockiert
wird. Hierbei wird die Fallschutzeinheit 16 um ca. 25° verschwenkt.
[0033] Gleichzeitig mit dem Verschwenken von der ersten in die zweite Position bildet sich
zwischen der Münzaufnahmeeinheit 26 und der Fördereinheit 14 eine dritte Öffnung 76.
[0034] In dieser zweiten Position der Fördereinheit 14 und der Fallschutzeinheit 16 können
Gegenstände, die die zweite Öffnung 74 passieren und Gegenstände, die sich in der
Münzaufnahmeeinheit 26 befinden, die dritte Öffnung 76 passieren und in ein Kundenrückgabefach
78 gelangen. In der zweiten Position kann es sein, dass die zweite Öffnung 74 so groß
ist, dass der Fallschutzeinheit 16 zugeführten Münzen 12 nicht in die Münzaufnahmeeinheit
26 fallen, sondern an der Münzaufnahmeeinheit 26 vorbei direkt die zwischen der Fördereinheit
14 und der Münzaufnahmeeinheit 26 gebildete dritte Öffnung 76 passieren können und
somit ebenfalls zu dem Kundenrückgabefach 78 gelangen können. Die Münzen 12 gelangen
durch die dritte Öffnung 76 bevorzugt aufgrund der Schwerkrafteinwirkung zu dem unterhalb
der dritten Öffnung 76 angeordneten Kundenrückgabefach 78.
[0035] Figur 4 zeigt eine schematische dreidimensionale Darstellung einer konkreten Ausführungsform
eines Ausschnitts der in Figur 3 dargestellten Vorrichtung 10. Hierbei sind entsprechende
Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen. In Figur 4 ist insbesondere der Bereich
zwischen der Fallschutzeinheit 16, der Münzaufnahmeeinheit 26 und der Fördereinheit
14 gut erkennbar, um die Lage der zweiten Öffnung 74 und der dritten Öffnung 76 zu
verdeutlichen.
Bezugszeichenliste
[0036]
- 10
- Vorrichtung zur Handhabung von Münzen
- 12
- Münze
- 14
- Fördereinheit
- 16
- Fallschutzeinheit
- 18
- Münzzuführeinheit
- 20
- zweite Achse
- 22
- Unterseite der Fallschutzeinheit
- 26
- Münzaufnahmeeinheit
- 28
- Bodenelement
- 30
- Riemen
- 32, 34
- Umlenkrollen
- 36
- Stifte
- 38
- Aufnahmefach
- 40
- Vereinzelungseinheit
- 42
- Erhöhungselement
- 44
- erster Sensor
- 46
- erstes Auswurfelement
- 48
- Sensoreinheit
- 50
- Münzauflageleiste
- 52
- zweiter Sensor
- 54
- zweites Auswurfelement
- 56
- erste Achse
- 57
- Achslager
- 58
- Vorsprung
- 60
- Leitelement
- 61
- Führungselement
- 62
- erste Öffnung
- 64
- Feder
- 66
- ersten Stift
- 68
- zweiten Stift
- 70
- Befestigungselement
- 72
- Verschiebemechanik
- 74
- zweite Öffnung
- 76
- dritte Öffnung
- 78
- Kundenrückgabefach
- P3
- Transportrichtung
1. Vorrichtung (10) zur Handhabung von Münzen (12),
mit einer Fördereinheit (14) zum Transportieren der Münzen (12), wobei die Fördereinheit
(14) eine Vereinzelungseinheit (40) zum Vereinzeln von eingegebenen Münzen (12) aufweist,
mit einer Münzzuführeinheit (18), welche die eingegebenen Münzen (12) einer Fallschutzeinheit
(16) zuführt,
wobei bei der Anordnung der Fördereinheit (14) und der Fallschutzeinheit (16) in einer
ersten Position die der Fallschutzeinheit (16) zugeführten Münzen (12) in eine Münzaufnahmeeinheit
(26) weitergeleitet werden, und
wobei die Münzaufnahmeeinheit (26) die von der Fallschutzeinheit (16) weitergeleiteten
Münzen (12) der Fördereinheit (14) zuführt,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Fallschutzeinheit (16) mit der Fördereinheit (14) mechanisch gekoppelt ist,
die Fördereinheit (14) und die Fallschutzeinheit (16) bezüglich der Münzaufnahmeeinheit
(26) in der ersten Position so angeordnet sind, dass eine am Übergang zwischen der
Fallschutzeinheit (16) und der Münzaufnahmeeinheit (26) gebildete erste Öffnung (62)
vorhanden ist, und
die Fördereinheit (14) und die Fallschutzeinheit (16) bezüglich der Münzaufnahmeeinheit
(26) in einer zweiten Position so angeordnet sind, dass eine am Übergang zwischen
der Fallschutzeinheit (16) und der Münzaufnahmeeinheit (26) gebildete zweite Öffnung
(74) vorhanden ist, die größer als die erste Öffnung (62) ist.
2. Vorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinheit (14) um eine erste Drehachse (56) und die Fallschutzeinheit (16)
um eine zweite Drehachse (20) schwenkbar gelagert sind und gemeinsam um die jeweilige
Achse verschwenkbar sind.
3. Vorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fallschutzeinheit (16) mit Hilfe einer Feder (64) gegen ein mit der Fördereinheit
(14) gekoppeltes Eingriffselement (66) gedrückt wird.
4. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fallschutzeinheit (16) so ausgebildet und zumindest in der ersten Position so
angeordnet ist, dass die der Fallschutzeinheit (16) zugeführten Münzen (12) von der
Fallschutzeinheit (16) so weiter- oder umgeleitet werden, dass sie nicht auf bereits
von der Vereinzelungseinheit (40) vereinzelte Münzen (12) treffen.
5. Vorrichtung (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fallschutzeinheit (16) auf einer Seite einen im Querschnitt dreieckigen Vorsprung
(58) aufweist, wobei diese eine Seite in der ersten Position der Münzzuführeinheit
(18) zugewandt ist.
6. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Münzaufnahmeeinheit (26) und die Fördereinheit (14) in der ersten Position einen
Behälter bilden und in der zweiten Position zwischen der Münzaufnahmeeinheit (26)
und der Fördereinheit (14) eine dritte Öffnung (76) vorhanden ist.
7. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit vorgesehen ist, die nach jeder Eingabe von Münzen (12) durch einen
Kunden oder auf Wunsch des Kunden eine Antriebseinheit derart ansteuert, dass die
Fördereinheit (14) und die Fallschutzeinheit (16) von der ersten in die zweite Position
bewegt werden.
8. Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportrichtung (P3), in die die Münzen (12) in der ersten Position von der
Fördereinheit (14) transportiert werden, mit der Horizontalen einen Winkel zwischen
20° und 90°, bevorzugt zwischen 45° und 65°, bildet.